[go: up one dir, main page]

DE20114704U1 - Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension - Google Patents

Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension

Info

Publication number
DE20114704U1
DE20114704U1 DE20114704U DE20114704U DE20114704U1 DE 20114704 U1 DE20114704 U1 DE 20114704U1 DE 20114704 U DE20114704 U DE 20114704U DE 20114704 U DE20114704 U DE 20114704U DE 20114704 U1 DE20114704 U1 DE 20114704U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrocyclones
hydrocyclone
connections
degassing chamber
degassing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20114704U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE20114704U priority Critical patent/DE20114704U1/de
Publication of DE20114704U1 publication Critical patent/DE20114704U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/24Multiple arrangement thereof
    • B04C5/28Multiple arrangement thereof for parallel flow
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/02Construction of inlets by which the vortex flow is generated, e.g. tangential admission, the fluid flow being forced to follow a downward path by spirally wound bulkheads, or with slightly downwardly-directed tangential admission
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/12Construction of the overflow ducting, e.g. diffusing or spiral exits
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/18Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force
    • D21D5/24Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force in cyclones
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/26De-aeration of paper stock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)

Description

Seite 1 P 1072/St 120 de
5. September 2001
VOITH PAPER PATEMT GmbH Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension
Die Erfindung betrifft eine Hydrozyklonanlage mit mehreren Hydrozyklonen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekanntlich werden Hydrozyklone verwendet, um Flüssigkeiten, in denen sich Stoffe von unterschliedlichem Sinkverhalten befinden, durch starke Zentrifugalkräfte zu fraktionieren. So ist es z.B. möglich, die in einer Faserstoffsuspension, wie sie zur Erzeugung von Papier verwendet wird, enthaltenen Störstoffe aufzukonzentrieren und durch einen Rejektanschluss aus dem Hydrozyklon abzuleiten. Die von Störstoffen befreite Fraktion, nämlich der Gutstoff, wird durch den Gutstoffanschluss abgeführt und weiter verwendet. Hydrozyklonanlagen haben oft auch den Zweck, zumindest einen großen Teil der in der Flüssigkeit enthaltenen Gase, z.B. die Luft, ebenfalls zu entfernen. Dazu wird der Gutstoff nach Verlassen des Hydrozyklons unter Unterdruck gesetzt, so dass die Gase austreten und separat abgeführt werden können. Diese Vorgänge sind an sich bekannt, ebenso die Tatsache, dass ein guter Effekt nur gewährleistet ist, wenn die Hydrozyklone eine bestimmte Größe nicht überschreiten. Bei einer Hydrozyklonanlage, die für größere Durchsatzmengen ausgelegt ist, wird daher eine Mehrzahl - oft sogar eine Vielzahl - von Hydrozyklonen benötigt. Diese werden dann parallel von der zu reinigenden Flüssigkeit durchströmt, was bedeutet, dass der Flüssigkeitsstrom in eine Vielzahl von kleineren Teilströmen aufgeteilt werden muss. Hierzu können z.B. Verteilvorrichtungen, wie sie im folgenden noch beschrieben werden, verwendet werden.
Aus der DE 41 06 140 A1 ist eine Anlage bekannt, bei der die Gutstoffe einer Vielzahl von Hydrozyklonen zusammengeführt und in eine Entlüftungskammer geleitet werden. In dieser werden sie durch eine Lochplatte aufgeteilt und gelangen dann in ein unter
Seite 2 P 1072/St 120 de
5. September 2001
Unterdruck gehaltenes Entgasungsvolumen. Die Anlage ist an sich recht wirksam, erfordert aber einen hohen apparativen Aufwand.
In anderen Fällen ist die Rohrleitung, die den Gutstoff aus dem Hydrozyklon ausleitet mit einem Zentralrohr (Entlüftungsrohr) versehen, das an den Unterdruck angelegt wird. Beispiele hierfür zeigt die US 4,267,048. Auch diese Anlage ist aufwendig im Aufbau und komplex. Bei der oft üblichen großen Anzahl von Hydrozyklonen sind viele Anschlüsse herzustellen, was ebenfalls mit hohen Kosten verbunden ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Hydrozyklonanlage zu schaffen, mit der sowohl eine gute Schwerteilentfernung, als auch eine ausreichende Entgasung von faserstoffhaltigen Suspensionen erfolgen kann. Die Anlage soll modular aufgebaut werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Maßnahmen gelöst.
Die erfindungsgemäße Hydrozyklonanlage kann je nach Größe eine oder mehrere Gruppen enthalten, die mit Vorteil untereinander gleich oder ähnlich sind. Der bekannte - wegen seiner Größe schwer zu handhabende - zentrale Entlüftungsbehälter entfällt und wird durch mehrere leicht zu standardisierende Teile ersetzt. Bei mehrstufigen Anlagen, also solchen, bei denen der Schwerstoffrejekt aus einer stromaufwärtigen Stufe in den Einlauf der stromabwärtigen Stufe eingeführt wird, ergeben sich zusätzliche Vorteile: Zunächst sind die bekannten zentralen Entlüftungsbehälter bei solchen Anlagen sehr groß und schwer. Hinzu kommt aber, dass bei Betriebsstörungen in diesem Entlüftungsbehälter schädliche Vermischungen von unterschiedlich gereinigten Gutstoffen auftreten können. Das wird zuverlässig vermieden, wenn es - wie beim Erfindungsgegenstand möglich - keine Entgasungskammern gibt, die zu verschiedenen Stufen gehören.
Eine spezielle Verteilvorrichtung enthält ein teilweise zylindrisches Rohr. Dieses wird
Seite 3 P 1072/St 120 de
5. September 2001
durch eine Trennwand in einen Zulauf- und in den Entgasungsteil geteilt, wobei Letzterer mit Vorteil einen größeren Durchmesser hat. Aus dem Zulaufraum wird die anströmende Flüssigkeit, z.B. eine Faserstoffsuspension, gleichmäßig auf die angeschlossenen Hydrozyklone verteilt. Mit dieser einfachen Maßnahme ist die mengengleiche Versorgung der einzelnen Hydrozyklone möglich. Das gilt besonders, wenn gleiche Hydrozyklone gleichmäßig am Umfang des Strömungsteiles angeordnet sind. Der Aufbau der Anlage ist einfach und übersichtlich.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden beschrieben an Hand von Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Teil einer erfindungsgemäßen Hydrozyklonanlage, geschnitten, in
Seitenansicht;
Fig. 2 eine Darstellung von zwei Gruppen der Hydrozyklonanlage.
Die in der Fig. 1 gezeigte Hydrozyklonanlage erhält die zu reinigende Suspension 18 durch eine hier nicht gezeigte Zulaufleitung, welche in die Verteilvorrichtung von unten einmündet. Diese Verteilvorrichtung weist ein senkrechtes Rohr mit einer zylindrischen Seitenwand 11 auf, das oben durch eine geschlossene Trennwand 13 geteilt ist. Stromaufwärts zu dieser Trennwand 13, d.h. also zulaufseitig, befindet sich eine Anzahl von Öffnungen 12 zur Aufnahme der Zulaufanschlüsse 2 der seitlich angeordneten Hydrozyklone 1. In dieser Figur ist lediglich einer der Hydrozyklone 1 gezeichnet. In der Regel sind die Hydrozyklone 1, die bei einer solchen Anlage verwendet werden, untereinander gleich. Der Hydrozyklon 1 ist so aufgebaut, dass die Leichtteil-Fraktion als Gutstoff über den zentralen Gutstoffanschluss 3 abgeführt wird. Im oberen Teil der Verteilvorrichtung befindet sich in dem Entgasungsbehälter 17 die Entgasungskammer 7. Gespeist wird dieser Entgasungsbehälter durch die zu dieser Gruppe gehörenden Gutstoffanschlüsse 3 der entsprechenden Hydrozyklone 1. Da in der Entgasungskammer 7 über den Anschluss 8 Unterdruck angelegt werden kann, werden die aus dem Suspensionsstrahl 5 austretenden Gase entfernt. Die so entgaste Suspension sammelt sich im unteren Teil des Entlüftungsbehälters 17 und wird über das Gutstoffrohr 10 abgeführt. In der Entgasungskammer stellt sich ein Flüssigkeitsniveau
• · ·· ·« • ·
# ·
. : &iacgr;
·*
Seite 4 P 1072/St 120 de
5. September 2001
9 ein, welches hier durch das Überlaufwehr 14 konstant gehalten wird. Der am Überlaufwehr 14 angefallene Überlauf 15 kann z.B. zur Versorgungspumpe der Hydrozyklone 1 zurückgeführt werden.
Die Hydrozyklone 1, von denen in dieser Figur einer dargestellt ist, erfüllen auch die Aufgabe, die in der zugeführten Suspension 18 enthaltenen Schwerteile durch Zentrifugalwirkung auszuscheiden. Zu diesem Zweck befindet sich am unteren Teil des Abscheidekonus ein Rejektanschluss 4, der hier in eine ringförmig geführte Rejektleitung 16 einmündet. Die Rejekte können aber auch über eine gerade Leitung, die zu mehreren Gruppen gehört, abgeführt werden.
Der in Fig. 1 gezeigte Aufbau der Hydrozyklonanlage ist besonders einfach. Es sind aber ohne weiteres Abweichungen von dieser Anordnung vorstellbar. So kann z.B. die Verteilvorrichtung auch oval sein oder einen polygonförmigen Grundriss haben.
In Figur 2 ist ein etwas größerer Teil der erfindungsgemäßen Hydrozyklonanlage dargestellt. Sie zeigt zwei Gruppen 6 mit je sechs Hydrozyklonen 1. Zu jeder Gruppe gehört ein Entlüftungsbehälter 17, in den die Gutstoffanschlüsse 3 der entsprechenden Hydrozyklone einmünden. Die entlüftete Suspension wird wiederum über je ein Gutstoffrohr 10 aus dem Entlüftungsbehälter 17 abgeleitet und in der Gutstoffsammelleitung 19 weitergeführt. Die Zuführung der zu entlüftenden Suspension 18 erfolgt über eine entsprechend große Rohrleitung 20, die mit den benötigten Anschlüssen zu den Gruppen 6 versehen ist. Der Unterdruck für die Entlüftungsbehälter 17 wird über eine zentrale Unterdruckleitung 21 bereitgestellt, die mit den Anschlüssen 8 für Unterdruck verbunden ist. Diese Fig. 2 macht deutlich, dass es mit Vorteil möglich ist, die Hydrozyklonanlage in Modulen aufzubauen, die untereinander im Wesentlichen gleich sein können. Sie bestehen dann mit Vorteil aus einem senkrechten Zentralrohr, um das herum die zu einer Gruppe 6 gehörenden Hydrozyklone 1 gleichmäßig auf einer Kreislinie angeordnet sind. Man kann solche Gruppen 6 auch als Entlüftungssatelliten bezeichnen.

Claims (14)

1. Hydrozyklonanlage
- mit mehreren Hydrozyklonen (1), die je mindestens einen Zulaufanschluss (2), einen Gutstoffanschluss (3) und einen Rejektanschluss (4) aufweisen sowie
- mit mindestens einer Verteilvorrichtung für die Zu- und Abführung von Flüssigkeiten in die Hydrozyklone (1) bzw. aus den Hydrozyklonen sowie
- mit mindestens einer unter Unterdruck setzbaren Entgasungskammer,
dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens drei Hydroryklone (1) so zu einer Gruppe (6) zusammengefasst sind, dass die Gutstoffanschlüsse (3) aller Hydrozyklone (1) dieser Gruppe (6) in einer gemeinsamen Entgasungskammer (7) münden, die mindestens einen Anschluss (8) für Unterdruck aufweist.
2. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgasungskammer (7) Mittel zur Einstellung eines Flüssigkeitsniveaus (9) enthält.
3. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung des Flüssigkeitsniveaus (9) ein Überlaufwehr (14) vorhanden ist.
4. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gutstoffanschlüsse (3) in die Entgasungskammer (7) oberhalb des Flüssigkeitsniveaus (9) münden.
5. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Verteilvorrichtung für jede Gruppe (6) ein Strömungsteil enthält, welches eine in sich geschlossene, vorzugsweise zylindrische Seitenwand (11) hat mit Öffnungen (12) für die Zulaufanschlüsse (2) oder für die Rejektanschlüsse (4) der Hydrozyklone (1) und
- dass sich darüber die durch eine Trennwand (13) abgetrennte Entgasungskammer (7) befindet.
6. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (12) für die Zulaufanschlüsse (2) gleichmäßig über den Umfang der Verteilvorrichtung verteilt sind.
7. Hydrozyklonanlage einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppe (6) wenigstens sechs Hydrozyklone (1) enthält.
8. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gutstoffanschlüsse (3) von unten in die Entgasungskammer (7) eingeführt sind.
9. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum der Hydrozyklone (1) oder der Gutstoffanschlüsse (3) keine separaten Entlüftungsrohre vorhanden sind.
10. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gutstoffanschlüsse (3) zentral in den Hydrozyklonen (1) angeordnet sind.
11. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rejektanschlüsse (4) der Hydroryklone (1) in eine ringförmig um die Verteilvorrichtung herum angeordnete Rejektleitung (16) einmünden.
12. Hydrozyklonanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rejektanschlüsse (4) der Hydroryklone (1) in eine gerade Rejektleitung einmünden, die zu mehreren Gruppen gehört.
13. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Entgasungskammer (7) in einem Entlüftungsbehälter (17) mit kreisförmigem Grundriss befindet.
14. Hydrozyklonanlage nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (11) einen Grundriss hat, der einem gleichmäßigen Polygon entspricht.
DE20114704U 2001-09-06 2001-09-06 Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension Expired - Lifetime DE20114704U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20114704U DE20114704U1 (de) 2001-09-06 2001-09-06 Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20114704U DE20114704U1 (de) 2001-09-06 2001-09-06 Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20114704U1 true DE20114704U1 (de) 2003-01-16

Family

ID=7961385

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20114704U Expired - Lifetime DE20114704U1 (de) 2001-09-06 2001-09-06 Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20114704U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016122225A1 (de) * 2016-11-18 2018-05-24 Voith Patent Gmbh Hydrozyklonanordnung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016122225A1 (de) * 2016-11-18 2018-05-24 Voith Patent Gmbh Hydrozyklonanordnung
DE102016122225B4 (de) * 2016-11-18 2018-11-08 Voith Patent Gmbh Hydrozyklonanordnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE746910C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von schweren Verunreinigungen aus einer Aufschwemmung, insbesondere von Zellstoff, Papierstoff u. dgl.
DE1955015C2 (de) Mehrfachhydrozyklon
DE2312618C2 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Suspensionen mit einem Hydrozyklon
EP1519899B1 (de) Filtervorrichtung und Methode zu deren Auslegung
DE2547228A1 (de) Vorrichtung mit einem buendel wirbelzyklonen
EP0447887A1 (de) Einrichtung zur Abtrennung der Luft aus Flotationstrüben
CH658481A5 (de) Flotationsvorrichtung zum flotieren von aus altpapier gewonnener faserstoffsuspension.
DE3644489C1 (de) Vorrichtung zur Abscheidung von Verunreinigungen
DE1038390B (de) Verfahren und Anlage zum kontinuierlichen Entgasen und Reinigen von in Fluessigkeit aufgeschwemmter Papiermasse
EP0693318B1 (de) Flotationseinrichtung
EP0699462B1 (de) Einrichtung zum Trennen von Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte
WO2016026477A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur reinigung fasertoffsupensionen mittels flotation
EP1080265A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur flotation von störstoffen aus einer wässrigen faserstoffsuspension
DE29916596U1 (de) Hydrozyklonanlage
DE20114704U1 (de) Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension
EP1489227B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Flotation von Störstoffen aus einer wässrigen Faserstoffsuspension
DE10322572B3 (de) Anlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension
DE19915735C2 (de) Säulen-Flotationsvorrichtung
EP0642833A1 (de) Verfahren zur Abtrennung von Feststoffen durch Flotation
DE10255313B4 (de) Anlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension
EP0580087B1 (de) Aufbereitungsverfahren für Altpapier
DE102009020595A1 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Flüssigkeiten von suspendierten Partikeln und anderen Verunreinigungen
DE102006030905B3 (de) Verfahren zur Abscheidung von Verunreinigungen aus einer Faserstoffsuspension
EP4399017B1 (de) Membranfilter und verfahren zum filtern
WO2008090113A1 (de) Vorrichtung zum trennen von flüssigkeit und in der flüssigkeit fein verteilten, nichtlöslichen partikeln

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030220

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20041116

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20071015

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20091015

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right