DE20114704U1 - Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension - Google Patents
Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer FaserstoffsuspensionInfo
- Publication number
- DE20114704U1 DE20114704U1 DE20114704U DE20114704U DE20114704U1 DE 20114704 U1 DE20114704 U1 DE 20114704U1 DE 20114704 U DE20114704 U DE 20114704U DE 20114704 U DE20114704 U DE 20114704U DE 20114704 U1 DE20114704 U1 DE 20114704U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hydrocyclones
- hydrocyclone
- connections
- degassing chamber
- degassing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000007872 degassing Methods 0.000 title claims abstract description 22
- 239000000725 suspension Substances 0.000 title abstract description 12
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title abstract description 5
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title abstract description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims abstract description 12
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 4
- 238000013022 venting Methods 0.000 claims description 2
- 239000000284 extract Substances 0.000 abstract 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 3
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 2
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- KEUKAQNPUBYCIC-UHFFFAOYSA-N ethaneperoxoic acid;hydrogen peroxide Chemical compound OO.CC(=O)OO KEUKAQNPUBYCIC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C5/00—Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
- B04C5/24—Multiple arrangement thereof
- B04C5/28—Multiple arrangement thereof for parallel flow
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C5/00—Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
- B04C5/02—Construction of inlets by which the vortex flow is generated, e.g. tangential admission, the fluid flow being forced to follow a downward path by spirally wound bulkheads, or with slightly downwardly-directed tangential admission
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C5/00—Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
- B04C5/12—Construction of the overflow ducting, e.g. diffusing or spiral exits
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D5/00—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
- D21D5/18—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force
- D21D5/24—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force in cyclones
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D5/00—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
- D21D5/26—De-aeration of paper stock
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)
Description
Seite 1 P 1072/St 120 de
5. September 2001
Die Erfindung betrifft eine Hydrozyklonanlage mit mehreren Hydrozyklonen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekanntlich werden Hydrozyklone verwendet, um Flüssigkeiten, in denen sich Stoffe von unterschliedlichem Sinkverhalten befinden, durch starke Zentrifugalkräfte zu fraktionieren. So ist es z.B. möglich, die in einer Faserstoffsuspension, wie sie zur Erzeugung von Papier verwendet wird, enthaltenen Störstoffe aufzukonzentrieren und durch einen Rejektanschluss aus dem Hydrozyklon abzuleiten. Die von Störstoffen befreite Fraktion, nämlich der Gutstoff, wird durch den Gutstoffanschluss abgeführt und weiter verwendet. Hydrozyklonanlagen haben oft auch den Zweck, zumindest einen großen Teil der in der Flüssigkeit enthaltenen Gase, z.B. die Luft, ebenfalls zu entfernen. Dazu wird der Gutstoff nach Verlassen des Hydrozyklons unter Unterdruck gesetzt, so dass die Gase austreten und separat abgeführt werden können. Diese Vorgänge sind an sich bekannt, ebenso die Tatsache, dass ein guter Effekt nur gewährleistet ist, wenn die Hydrozyklone eine bestimmte Größe nicht überschreiten. Bei einer Hydrozyklonanlage, die für größere Durchsatzmengen ausgelegt ist, wird daher eine Mehrzahl - oft sogar eine Vielzahl - von Hydrozyklonen benötigt. Diese werden dann parallel von der zu reinigenden Flüssigkeit durchströmt, was bedeutet, dass der Flüssigkeitsstrom in eine Vielzahl von kleineren Teilströmen aufgeteilt werden muss. Hierzu können z.B. Verteilvorrichtungen, wie sie im folgenden noch beschrieben werden, verwendet werden.
Aus der DE 41 06 140 A1 ist eine Anlage bekannt, bei der die Gutstoffe einer Vielzahl von Hydrozyklonen zusammengeführt und in eine Entlüftungskammer geleitet werden. In dieser werden sie durch eine Lochplatte aufgeteilt und gelangen dann in ein unter
Seite 2 P 1072/St 120 de
5. September 2001
Unterdruck gehaltenes Entgasungsvolumen. Die Anlage ist an sich recht wirksam, erfordert aber einen hohen apparativen Aufwand.
In anderen Fällen ist die Rohrleitung, die den Gutstoff aus dem Hydrozyklon ausleitet mit einem Zentralrohr (Entlüftungsrohr) versehen, das an den Unterdruck angelegt wird. Beispiele hierfür zeigt die US 4,267,048. Auch diese Anlage ist aufwendig im Aufbau und komplex. Bei der oft üblichen großen Anzahl von Hydrozyklonen sind viele Anschlüsse herzustellen, was ebenfalls mit hohen Kosten verbunden ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Hydrozyklonanlage zu schaffen, mit der sowohl eine gute Schwerteilentfernung, als auch eine ausreichende Entgasung von faserstoffhaltigen Suspensionen erfolgen kann. Die Anlage soll modular aufgebaut werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Maßnahmen gelöst.
Die erfindungsgemäße Hydrozyklonanlage kann je nach Größe eine oder mehrere Gruppen enthalten, die mit Vorteil untereinander gleich oder ähnlich sind. Der bekannte - wegen seiner Größe schwer zu handhabende - zentrale Entlüftungsbehälter entfällt und wird durch mehrere leicht zu standardisierende Teile ersetzt. Bei mehrstufigen Anlagen, also solchen, bei denen der Schwerstoffrejekt aus einer stromaufwärtigen Stufe in den Einlauf der stromabwärtigen Stufe eingeführt wird, ergeben sich zusätzliche Vorteile: Zunächst sind die bekannten zentralen Entlüftungsbehälter bei solchen Anlagen sehr groß und schwer. Hinzu kommt aber, dass bei Betriebsstörungen in diesem Entlüftungsbehälter schädliche Vermischungen von unterschiedlich gereinigten Gutstoffen auftreten können. Das wird zuverlässig vermieden, wenn es - wie beim Erfindungsgegenstand möglich - keine Entgasungskammern gibt, die zu verschiedenen Stufen gehören.
Eine spezielle Verteilvorrichtung enthält ein teilweise zylindrisches Rohr. Dieses wird
Seite 3 P 1072/St 120 de
5. September 2001
durch eine Trennwand in einen Zulauf- und in den Entgasungsteil geteilt, wobei Letzterer mit Vorteil einen größeren Durchmesser hat. Aus dem Zulaufraum wird die anströmende Flüssigkeit, z.B. eine Faserstoffsuspension, gleichmäßig auf die angeschlossenen Hydrozyklone verteilt. Mit dieser einfachen Maßnahme ist die mengengleiche Versorgung der einzelnen Hydrozyklone möglich. Das gilt besonders, wenn gleiche Hydrozyklone gleichmäßig am Umfang des Strömungsteiles angeordnet sind. Der Aufbau der Anlage ist einfach und übersichtlich.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden beschrieben an Hand von Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Teil einer erfindungsgemäßen Hydrozyklonanlage, geschnitten, in
Seitenansicht;
Fig. 2 eine Darstellung von zwei Gruppen der Hydrozyklonanlage.
Fig. 2 eine Darstellung von zwei Gruppen der Hydrozyklonanlage.
Die in der Fig. 1 gezeigte Hydrozyklonanlage erhält die zu reinigende Suspension 18 durch eine hier nicht gezeigte Zulaufleitung, welche in die Verteilvorrichtung von unten einmündet. Diese Verteilvorrichtung weist ein senkrechtes Rohr mit einer zylindrischen Seitenwand 11 auf, das oben durch eine geschlossene Trennwand 13 geteilt ist. Stromaufwärts zu dieser Trennwand 13, d.h. also zulaufseitig, befindet sich eine Anzahl von Öffnungen 12 zur Aufnahme der Zulaufanschlüsse 2 der seitlich angeordneten Hydrozyklone 1. In dieser Figur ist lediglich einer der Hydrozyklone 1 gezeichnet. In der Regel sind die Hydrozyklone 1, die bei einer solchen Anlage verwendet werden, untereinander gleich. Der Hydrozyklon 1 ist so aufgebaut, dass die Leichtteil-Fraktion als Gutstoff über den zentralen Gutstoffanschluss 3 abgeführt wird. Im oberen Teil der Verteilvorrichtung befindet sich in dem Entgasungsbehälter 17 die Entgasungskammer 7. Gespeist wird dieser Entgasungsbehälter durch die zu dieser Gruppe gehörenden Gutstoffanschlüsse 3 der entsprechenden Hydrozyklone 1. Da in der Entgasungskammer 7 über den Anschluss 8 Unterdruck angelegt werden kann, werden die aus dem Suspensionsstrahl 5 austretenden Gase entfernt. Die so entgaste Suspension sammelt sich im unteren Teil des Entlüftungsbehälters 17 und wird über das Gutstoffrohr 10 abgeführt. In der Entgasungskammer stellt sich ein Flüssigkeitsniveau
| • · | ·· | ·« |
• ·
# · |
| . : &iacgr; | |||
| ·* | |||
Seite 4 P 1072/St 120 de
5. September 2001
9 ein, welches hier durch das Überlaufwehr 14 konstant gehalten wird. Der am Überlaufwehr 14 angefallene Überlauf 15 kann z.B. zur Versorgungspumpe der Hydrozyklone 1 zurückgeführt werden.
Die Hydrozyklone 1, von denen in dieser Figur einer dargestellt ist, erfüllen auch die Aufgabe, die in der zugeführten Suspension 18 enthaltenen Schwerteile durch Zentrifugalwirkung auszuscheiden. Zu diesem Zweck befindet sich am unteren Teil des Abscheidekonus ein Rejektanschluss 4, der hier in eine ringförmig geführte Rejektleitung 16 einmündet. Die Rejekte können aber auch über eine gerade Leitung, die zu mehreren Gruppen gehört, abgeführt werden.
Der in Fig. 1 gezeigte Aufbau der Hydrozyklonanlage ist besonders einfach. Es sind aber ohne weiteres Abweichungen von dieser Anordnung vorstellbar. So kann z.B. die Verteilvorrichtung auch oval sein oder einen polygonförmigen Grundriss haben.
In Figur 2 ist ein etwas größerer Teil der erfindungsgemäßen Hydrozyklonanlage dargestellt. Sie zeigt zwei Gruppen 6 mit je sechs Hydrozyklonen 1. Zu jeder Gruppe gehört ein Entlüftungsbehälter 17, in den die Gutstoffanschlüsse 3 der entsprechenden Hydrozyklone einmünden. Die entlüftete Suspension wird wiederum über je ein Gutstoffrohr 10 aus dem Entlüftungsbehälter 17 abgeleitet und in der Gutstoffsammelleitung 19 weitergeführt. Die Zuführung der zu entlüftenden Suspension 18 erfolgt über eine entsprechend große Rohrleitung 20, die mit den benötigten Anschlüssen zu den Gruppen 6 versehen ist. Der Unterdruck für die Entlüftungsbehälter 17 wird über eine zentrale Unterdruckleitung 21 bereitgestellt, die mit den Anschlüssen 8 für Unterdruck verbunden ist. Diese Fig. 2 macht deutlich, dass es mit Vorteil möglich ist, die Hydrozyklonanlage in Modulen aufzubauen, die untereinander im Wesentlichen gleich sein können. Sie bestehen dann mit Vorteil aus einem senkrechten Zentralrohr, um das herum die zu einer Gruppe 6 gehörenden Hydrozyklone 1 gleichmäßig auf einer Kreislinie angeordnet sind. Man kann solche Gruppen 6 auch als Entlüftungssatelliten bezeichnen.
Claims (14)
1. Hydrozyklonanlage dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens drei Hydroryklone (1) so zu einer Gruppe (6) zusammengefasst sind, dass die Gutstoffanschlüsse (3) aller Hydrozyklone (1) dieser Gruppe (6) in einer gemeinsamen Entgasungskammer (7) münden, die mindestens einen Anschluss (8) für Unterdruck aufweist.
- mit mehreren Hydrozyklonen (1), die je mindestens einen Zulaufanschluss (2), einen Gutstoffanschluss (3) und einen Rejektanschluss (4) aufweisen sowie
- mit mindestens einer Verteilvorrichtung für die Zu- und Abführung von Flüssigkeiten in die Hydrozyklone (1) bzw. aus den Hydrozyklonen sowie
- mit mindestens einer unter Unterdruck setzbaren Entgasungskammer,
dass mindestens drei Hydroryklone (1) so zu einer Gruppe (6) zusammengefasst sind, dass die Gutstoffanschlüsse (3) aller Hydrozyklone (1) dieser Gruppe (6) in einer gemeinsamen Entgasungskammer (7) münden, die mindestens einen Anschluss (8) für Unterdruck aufweist.
2. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entgasungskammer (7) Mittel zur Einstellung eines Flüssigkeitsniveaus (9) enthält.
3. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung des Flüssigkeitsniveaus (9) ein Überlaufwehr (14) vorhanden ist.
4. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gutstoffanschlüsse (3) in die Entgasungskammer (7) oberhalb des Flüssigkeitsniveaus (9) münden.
5. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Verteilvorrichtung für jede Gruppe (6) ein Strömungsteil enthält, welches eine in sich geschlossene, vorzugsweise zylindrische Seitenwand (11) hat mit Öffnungen (12) für die Zulaufanschlüsse (2) oder für die Rejektanschlüsse (4) der Hydrozyklone (1) und
- dass sich darüber die durch eine Trennwand (13) abgetrennte Entgasungskammer (7) befindet.
6. Hydrozyklonanlage nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (12) für die Zulaufanschlüsse (2) gleichmäßig über den Umfang der Verteilvorrichtung verteilt sind.
7. Hydrozyklonanlage einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppe (6) wenigstens sechs Hydrozyklone (1) enthält.
8. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gutstoffanschlüsse (3) von unten in die Entgasungskammer (7) eingeführt sind.
9. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum der Hydrozyklone (1) oder der Gutstoffanschlüsse (3) keine separaten Entlüftungsrohre vorhanden sind.
10. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gutstoffanschlüsse (3) zentral in den Hydrozyklonen (1) angeordnet sind.
11. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rejektanschlüsse (4) der Hydroryklone (1) in eine ringförmig um die Verteilvorrichtung herum angeordnete Rejektleitung (16) einmünden.
12. Hydrozyklonanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rejektanschlüsse (4) der Hydroryklone (1) in eine gerade Rejektleitung einmünden, die zu mehreren Gruppen gehört.
13. Hydrozyklonanlage nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Entgasungskammer (7) in einem Entlüftungsbehälter (17) mit kreisförmigem Grundriss befindet.
14. Hydrozyklonanlage nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (11) einen Grundriss hat, der einem gleichmäßigen Polygon entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114704U DE20114704U1 (de) | 2001-09-06 | 2001-09-06 | Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114704U DE20114704U1 (de) | 2001-09-06 | 2001-09-06 | Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20114704U1 true DE20114704U1 (de) | 2003-01-16 |
Family
ID=7961385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20114704U Expired - Lifetime DE20114704U1 (de) | 2001-09-06 | 2001-09-06 | Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20114704U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016122225A1 (de) * | 2016-11-18 | 2018-05-24 | Voith Patent Gmbh | Hydrozyklonanordnung |
-
2001
- 2001-09-06 DE DE20114704U patent/DE20114704U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016122225A1 (de) * | 2016-11-18 | 2018-05-24 | Voith Patent Gmbh | Hydrozyklonanordnung |
| DE102016122225B4 (de) * | 2016-11-18 | 2018-11-08 | Voith Patent Gmbh | Hydrozyklonanordnung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE746910C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von schweren Verunreinigungen aus einer Aufschwemmung, insbesondere von Zellstoff, Papierstoff u. dgl. | |
| DE1955015C2 (de) | Mehrfachhydrozyklon | |
| DE2312618C2 (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Suspensionen mit einem Hydrozyklon | |
| EP1519899B1 (de) | Filtervorrichtung und Methode zu deren Auslegung | |
| DE2547228A1 (de) | Vorrichtung mit einem buendel wirbelzyklonen | |
| EP0447887A1 (de) | Einrichtung zur Abtrennung der Luft aus Flotationstrüben | |
| CH658481A5 (de) | Flotationsvorrichtung zum flotieren von aus altpapier gewonnener faserstoffsuspension. | |
| DE3644489C1 (de) | Vorrichtung zur Abscheidung von Verunreinigungen | |
| DE1038390B (de) | Verfahren und Anlage zum kontinuierlichen Entgasen und Reinigen von in Fluessigkeit aufgeschwemmter Papiermasse | |
| EP0693318B1 (de) | Flotationseinrichtung | |
| EP0699462B1 (de) | Einrichtung zum Trennen von Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte | |
| WO2016026477A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur reinigung fasertoffsupensionen mittels flotation | |
| EP1080265A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur flotation von störstoffen aus einer wässrigen faserstoffsuspension | |
| DE29916596U1 (de) | Hydrozyklonanlage | |
| DE20114704U1 (de) | Hydrozyklonanlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension | |
| EP1489227B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Flotation von Störstoffen aus einer wässrigen Faserstoffsuspension | |
| DE10322572B3 (de) | Anlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension | |
| DE19915735C2 (de) | Säulen-Flotationsvorrichtung | |
| EP0642833A1 (de) | Verfahren zur Abtrennung von Feststoffen durch Flotation | |
| DE10255313B4 (de) | Anlage zur Reinigung und Entgasung einer Faserstoffsuspension | |
| EP0580087B1 (de) | Aufbereitungsverfahren für Altpapier | |
| DE102009020595A1 (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Flüssigkeiten von suspendierten Partikeln und anderen Verunreinigungen | |
| DE102006030905B3 (de) | Verfahren zur Abscheidung von Verunreinigungen aus einer Faserstoffsuspension | |
| EP4399017B1 (de) | Membranfilter und verfahren zum filtern | |
| WO2008090113A1 (de) | Vorrichtung zum trennen von flüssigkeit und in der flüssigkeit fein verteilten, nichtlöslichen partikeln |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030220 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20041116 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20071015 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20091015 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |