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DE20113336U1 - Automatischer Pelletkaminofen - Google Patents

Automatischer Pelletkaminofen

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Publication number
DE20113336U1
DE20113336U1 DE20113336U DE20113336U DE20113336U1 DE 20113336 U1 DE20113336 U1 DE 20113336U1 DE 20113336 U DE20113336 U DE 20113336U DE 20113336 U DE20113336 U DE 20113336U DE 20113336 U1 DE20113336 U1 DE 20113336U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat
stove
heating
fireplace
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20113336U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRO SOLAR ENERGIETECHNIK GmbH
Original Assignee
PRO SOLAR ENERGIETECHNIK GmbH
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Publication date
Application filed by PRO SOLAR ENERGIETECHNIK GmbH filed Critical PRO SOLAR ENERGIETECHNIK GmbH
Priority to DE20113336U priority Critical patent/DE20113336U1/de
Publication of DE20113336U1 publication Critical patent/DE20113336U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B40/00Combustion apparatus with driven means for feeding fuel into the combustion chamber
    • F23B40/04Combustion apparatus with driven means for feeding fuel into the combustion chamber the fuel being fed from below through an opening in the fuel-supporting surface
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B1/00Combustion apparatus using only lump fuel
    • F23B1/16Combustion apparatus using only lump fuel the combustion apparatus being modified according to the form of grate or other fuel support
    • F23B1/28Combustion apparatus using only lump fuel the combustion apparatus being modified according to the form of grate or other fuel support using ridge-type grate, e.g. for combustion of peat, sawdust, or pulverulent fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B1/00Combustion apparatus using only lump fuel
    • F23B1/30Combustion apparatus using only lump fuel characterised by the form of combustion chamber
    • F23B1/38Combustion apparatus using only lump fuel characterised by the form of combustion chamber for combustion of peat, sawdust, or pulverulent fuel on a grate or other fuel support
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels 
    • F24B13/04Arrangements for feeding solid fuel, e.g. hoppers 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

Automatischer Pelletkaminofen Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Kaminofen zur Aufstellung in Wohnräumen mit automatischem Einschub des Brennstoffes in den Brennraum von unten oder waagrecht, und Sichtfenster zum Feuerraum. Der Brennstoff besteht aus Holzpellets, anderen rieselfähigen Brennstoffen oder Pflanzenölen. Die Wärmeabgabe erfolgt entweder über Luftwärmetauscher direkt an den Raum, oder teilweise an den Raum und über einen Wärmetauscher an z.B. eine Warmwasserzentralheizung.
Eine ähnliche Feuerstätte ist in der DE 100 02 201 A 1 beschrieben. Dort ist ein Koch- und/oder Backherd mit Brennstoffzufuhr von oben mittels Fallschacht in die Brennerschale für Holzpellets beschrieben. Dieses Verbrennungsprinzip hat negative Auswirkungen auf die Verbrennung selbst sowie auf die Verschmutzung und Reinigungsmöglichkeit der Brennereinheit.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ofen zu schaffen, der eine Brennstoffzufuhr mit regenerativen Brennstoffen, insbesondere Holzpellets, anderen rieselfähigen Brennstoffen oder Pflanzenölen von unten oder waagrecht ermöglicht. Durch die Zufuhr der Pellets von unten oder waagrecht mit oberen oder seitlichen Abbrand ergibt sich automatisch eine bessere, weil ruhige Verbrennung, sowie eine geringere Verschmutzung. In Hinblick auf einen geringeren Wartungs- und Reinigungsaufwand ist dies die primäre Zielvorgabe. Weiters soll um den Wartungs- und Reinigungsaufwand gering zu halten die Ascheaustragung selbsttätig automatisch erfolgen.
Des weiteren soll die gewonnene Wärme neben der direkten Abgabe in den Raum für ein Heizungssystem zur kompletten Beheizung eines Gebäudes genutzt werden können. Insofern soll die abgegebene Wärme zentral in einem Pufferspeicher gespeichert werden, der primär von einer Solaranlage, aber auch von anderen Wärmequellen gespeist werden kann. Die Warmwasserbereitung erfolgt ebenfalls über die im Speicher vorhandene Wärme entweder über interne oder externe Wärmetauscher.
Durch die kompakte Bauweise werden einerseits die Wärmeverluste minimiert, andererseits wird im Gegensatz zu konventionellen Kessel an Stellfläche eingespart. Die Sichtscheibe an der Vorderseite dient neben der Zugänglichkeit für Reinigung und Wartung, der Steigerung des Komfortgefühles des Betreibers. Damit soll gewährleistet sein, das der Ofen voll in die Raumgestaltung integriert wird.
pro solar ; ; ;## .**..*". .'. .1 ***i ········ #·· 2^ajninofen mit Unterschubbrenner
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, das die Zufuhr der Pellets oder anderer rieselfähiger Brennstoffe in den Brennraum von unten oder waagrecht erfolgt. Die Verbrennung erfolgt entweder mit oberem oder seitlichen Abbrand. Aufgrund der gleichmäßigen Verbrennung entstehen weniger Schad- und Schmutzstoffe, was wiederum weniger Reinigungs- bzw. Wartungsaufwand für den Betreiber bedeutet. Für Reinigungs- bzw. Wartungsarbeiten steht das Sichtfenster zur Verfügung, dessen primäre Aufgabe aber eine Steigerung des Komfortgefühles für den Betreiber darstellt. Damit läßt sich der Ofen voll in die Raumgestaltung als bewußtes Gestaltungselement integrieren. Um den Komfort zu gewährleisten wird der Betrieb des Ofens von der Brennstoffzufuhr über die Verbrennung selber bis zur Ascheaustragung vollautomatisch geregelt. Damit die Wärme des Ofen im ganzen Gebäude genutzt werden kann ist, ein Wärmetauscher integriert. Die Verteilung der Wärme erfolgt entweder über ein Luft- oder Wassersystem.
Weitere Anforderungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Ofen zur Lufterwärmung; Aufriß mit oberem Abbrand Fig. 2 Ofen zur Wassererwärmung; Aufriß mit oberem Abbrand Fig. 3 Ofen zur Wassererwärmung; Aufriß mit seitlichem Abbrand Fig. 4 Ofen zur Wassererwärmung; Grundriß mit oberem Abbrand
Beim Ofen nach Fig. 1 erfolgt die Brennstoffzuführung durch eine Fallvorrichtung 6 über eine mechanische Transporteinrichtung 11 zum Brenner 4. Die Verbrennung erfolgt in dieser Ausführung mittels oberem Abbrand. Die notwendige Verbrennungsluft wird über einen Stutzen 8 an der Rückwand entweder aus dem Raum oder optional direkt Außenluft angesaugt. Nach der Verbrennung steigen die wannen Rauchgase durch den Wärmetauscher 5 und verlassen über das Rauchgasrohr 7 mit Unterstützung eines Rauchgasventilator 7a den Ofen. Die Raumluft wird über eine Zuluftöffnung 10a an der Rückseite angesaugt, im Wärmetauscher erwärmt und über eine Abluftöffnung 9a wieder an den Raum abgegeben.. Über das Sichtfenster 3 läßt sich gegebenenfalls eventuelle Reinigungs- und Wartungsarbeiten ausüben, sowie ein Blick auf das Verbrennungsbild werfen. Die Verkleidung 2 beinhaltet eine Wärmedämmung um Verbrennung beim Kontakt mit der Oberfläche zu vermeiden. Die Verbrennungsrückstände werden automatisch über die Ascheaustragung 12 (Fig. 4) aus dem Ofen entsorgt.
pro solar : : "... ''.'.'.". ". .' .' .* :.. Kauiinofen mit Unterschubbrenner
Der Ofen nach Fig. 2 entspricht weitestgehend dem Ofen in Fig. 1. Die Wärmeabgabe erfolgt hier primär nicht an die Luft, sondern über den Wärmetauscher an ein Warmwasserheizungssystem. Hierbei strömt unter Zwangsumlauf kaltes Wasser über den Rücklauf 10 durch den Wärmetauscher, erwärmt sich und fließt über den Vorlauf 9 wieder zurück zum Heizungssystem.
Der Ofen nach Fig. 3 entspricht weitestgehend dem Ofen in Fig. 2, mit der Ausnahme, das hier der Brenner 4 so ausgebildet ist, das der Brennstoff waagrecht zur Verbrennungszone eingeschoben wird. Dadurch resultiert auch eine mögliche Vergrößerung des Sichtfensters 3.
Der Ofen nach Fig. 4 entspricht weitestgehend dem Ofen nach Fig. 2, mit der ausgeführten Darstellung im Grundriß.
In dem angeführten Schema nach Fig. 5 sind beispielhaft mögliche Einbindungsarten in eine Warmwasserzentralheizung angeführt:
Kaminofen mit Speicher, 2 Heizkreise, Warmwasserbereitung und Solaranlage Das aus dem Ofen 13 erwärmte Wasser wird unter Zwangsumlauf zum zentral angeordneten Pufferspeicher 14 gefördert. Dieser wird je nach Möglichkeit primär von der Solaranlage 16 geladen. Die Warmwasserbereitung erfolgt ebenfalls über den Pufferspeicher 14 mittels internen Wärmetauscher 15. Ausgehend vom Pufferspeicher sind ein oder mehrere Heizkreise 17 zur Wärmeverteilung im ganzen Gebäude angeschlossen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung wird direkt im Ofen Trinkwarmwasser erzeugt und
gespeichert;
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Wärmeverteilung zur Beheizung des gesamten Gebäudes nicht über ein Wassersystem sondern über ein Luftsystem.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Wärmeverteilung zur Beheizung des Gebäudes sowohl über ein Luft- als auch über ein Wassersystem.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung wird als Brennstoff ein anderer nachwachsender Rohstoff wie Rapsöl oder Stroh verwendet.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung werden mehrere Kaminöfen zusammengeschaltet.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Beheizung des Kaminofen nicht durch die Verbrennung von z.B. Holzpellets direkt, sondern über Wärme die im Pufferspeicher gelagert ist, z.B. von der Solaranlage.
pro solar
IKifrninofen mit Unterschubbrenner
• ·
Bezugszeichenliste
Lfd. Nummer Bezeichnung
1 Kesselwand
2 Verkleidung mit Isolierung
3 Sichtfenster
4 Brenner
5 Wärmetauscher
6 Pelletszuführung
7 Rauchgasrohr
7a Rauchgasventilator
8 Verbrennungsluftzufuhr
9 Vorlauf
9a Abluftöffnung
10 Rücklauf
10a Zuluftöffnung
11 Brennstoffzufuhr
12 Ascheaustragung
13 Pelletkaminofen
14 Pufferspeicher
15 Interner Wärmetauscher
16 Solaranlage
17 Heizkreise

Claims (10)

1. Kaminofen zur Raumbeheizung über Lufterwärmung dadurch gekennzeichnet, das die Zufuhr der Pellets oder eines anderen rieselfähigen Brennstoffes zur Verbrennungszone von unten oder waagrecht erfolgt.
2. Kaminofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Wärme zur Beheizung des Objektes über einen Luft/Wärmeträgermedium Wärmetauscher abgegeben wird.
3. Kaminofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, das die Wärme zur Beheizung des Objektes über einen Luft/Wasserwärmetauscher abgeben wird.
4. Kaminofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, das die Wärme in einem Speicher zwischengespeichert wird.
5. Kaminofen nach Anspruch 3-4, dadurch gekennzeichnet, das die Warmwasserbereitung aus dem Speicher mittels interner oder externer Wärmetauscher erfolgt.
6. Kaminofen nach Anspruch 3-5, dadurch gekennzeichnet, das die Wärmebereitstellung wenn möglich primär über eine Solaranlage erfolgt.
7. Kaminofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Ascheaustragung automatisch erfolgt.
8. Kaminofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Regelung des kompletten Systems automatisch erfolgt.
9. Kaminofen nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das ein regenerativer flüssiger Brennstoff verbrannt wird.
10. Kaminofen nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Trinkwarmwasserzeugung und -speicherung direkt im Kaminofen erfolgt.
DE20113336U 2001-08-17 2001-08-17 Automatischer Pelletkaminofen Expired - Lifetime DE20113336U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005046109A1 (de) * 2005-09-27 2007-04-05 Ernst-Christian Peters Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Wärmeenergie aus Pflanzenöl
DE202013105913U1 (de) 2013-05-10 2014-03-12 Bulyfire S.R.O. Heizofen oder Zentralheizungsofen für granulatartigen Festbrennstoff, insbesondere für Holzpellets oder andere zellulosehaltige Festbrennstoffe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005046109A1 (de) * 2005-09-27 2007-04-05 Ernst-Christian Peters Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Wärmeenergie aus Pflanzenöl
DE202013105913U1 (de) 2013-05-10 2014-03-12 Bulyfire S.R.O. Heizofen oder Zentralheizungsofen für granulatartigen Festbrennstoff, insbesondere für Holzpellets oder andere zellulosehaltige Festbrennstoffe

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