DE20113132U1 - Tragbares Remote-PC-Pad - Google Patents
Tragbares Remote-PC-PadInfo
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- Input From Keyboards Or The Like (AREA)
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Description
Tragbares Remote-PC-Pad
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein tragbares Remote-PC-Pad für Personalcomputer.
Bekannt sind zwei Arten von Web-Pads. Die erste Klasse, beispielsweise ein Siemens T-Sinus Pad, beschränkt sich auf den Remote-Transfer der Internet-Signale und benötigt als Hardware im Pad einen vollständigen Computer. Diese haben meist PC-fremde Betriebssysteme und Software geladen und müssen als eigenständiges System gepflegt werden. Der Lebenszyklus ist ebenso kurz, wie der einer Set-Top-Box, da die jeweiligen Betriebssysteme einem raschen Wandel unterworfen sind. Volle PC-Funktionalität fehlt meistens auf Grund der limitierten Hardware. Es handelt sich quasi um mobile Set-Top-Boxen mit einem Touch-Screen. Meistens wird nur ein Browser als Software angeboten sowie Email-Client und Darstellungs-Software für einige Internet-Formate, wie Audio/Video.
Die zweite Klasse, z.B. Scribor, überträgt nicht mehr die Internet-Signale, sondern arbeitet mit einem zwischengeschalteten handelsüblichen PC. Dessen Bildschirmausgaben werden komprimiert und diese Signale per Funk an das Pad übertragen. Umgekehrt werden die Benutzereingaben zurücktransferiert. Zur Dekodierung der komprimierten Signale ist ein beträchtlicher Hardware-Aufwand nötig. Die Übertragungsgeschwindigkeit verfügbarer Frequenzbänder ist jedoch für echte Videoübertragung zu gering, so dass z.B. Filme des PCs oder des Internets nicht übertragbar sind.
Schon zur Erfüllung nur von Teilen der oben dargelegten Aufgaben wird bisher jeweils zusätzliche und sehr leistungsstarke Hardware benötigt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein tragbares Remote-PC-Pad für Personalcomputerzu schaffen, welches maximalen Nutzen bei minimalen Kosten pro Haushalt erreicht. Dabei soll die eingesetzte Software kompatibel zum Industriestandard, modular austauschbar und nachrüstbar sein. Weiterhin sollen PC-Daten nahtlos weitergenutzt und zur Vermeidung von Redundanzfehlern nicht doppelt vorhanden sein. PC-Kenntnisse sollen weiterverwendbar bleiben, das Einarbeiten in neue Navigations-Systeme entfallen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch mindestens zwei Teil-Geräte, wobei ein Gerät mit dem PC verbunden und das andere Gerät als Pad mobil im Umkreis von 50 Meter (inhouse) oder 300 Meter außer Hause betreibbar ist, wobei zwischen den Cieräten drahtlos per Funk eine Kommunikation stattfindet, beinhaltend die Audio-Video Übertragung von der Videoausgangskarte des PCs zum Touchscreen-Video-Eingang des Pads, wobei alle auf dem PC befindlichen Programme und Bildschirmausgaben via AV-Kanal auf dem Pad sichtbar sind.
Vorgestellt wird somit ein PC-System bestehend aus einer drahtlosen Audio-Video-Übertragungsstrecke Diese Erfindung ermöglicht die preisgünstigste Realisierung von tragbaren vollwertigen Internet-Zugriffen auf einem Display mit PC-Auflösung ohne den Einsatz von teurer digitaler Compressions-/und Dekompressionstechnik.
Die PC-Steuerung ist mit Tastatur und/oder Maus-Simulation aus der Ferne möglich. Hierzu wird ein Rückkanal zumindest bestehend aus einer Datenfunkstrecke zwischen Pad als Daten-Senderund PC als Daten-Empfänger benutzt. Diese Daten werden über die PC-Schnittstelle, z.B. RS 232, vom PC wie normale Tastatur- oder Maussteuerungen verarbeitet.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Gegenstand.
Das tragbare Remote-PC-Pad kann zusätzlich ein Mikrofon im Pad und eine Audiofunkstrecke vom Pad als Audio-Sender zum PC als Audio-Empfänger aufweisen.
Weiterhin kann zusätzlich ein Signalmischer vorgesehen werden, der die Daten zwischen Pad und PC auf den Audiokanal aufmischt und so eine seperate Datenfunkstrecke, nämlich Sender und Empfänger, überflüssig macht.
Ferner kann das erfindungsgemäße Remote-PC-Pad zusätzlich eine SCART-Buchse umfassen, die den Videoeingang des Touchscreens weitergibt und Video-Daten von AV-Geräten entgegennimmt .
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht in einem zusätzlichen Infrarot-Sender am Pad. Diese sind geeignet, um Fernseher, Videorecorder oder Handys zu steuern. Die Steuersignale werden entweder in einer seperaten Funkstrecke zwischen PC, d.h. Daten oder Infrarot-auf Funksender, und Pad, d.h. Daten-Empfänger oder Umsetzer Funk auf Infrarot, übertragen oder auf das Audio-Signal aufgemischt und im Pad decodiert.
Des Weiteren kann zusätzlich ein Videorückkanal vom Pad als Video-Sender zum PC als Video-Empfänger vorgesehen werde. Der Videoempfänger ist mit dem Videoeingang des PC's, z.B. der TV-Karte, verbunden. Der Videosender ist mit einer Webcam verbunden, die optional am Pad integrierbar ist oder mit der Scart-Buchse des Pads.
Eine weitere Ausgestaltung des tragbaren Remote-PC-Pads ist gekennzeichnet durch zusätzlich einen Infrarot-Empfänger im Pad oder in der PC-Basis-Box und zusätzlich bestehend entweder aus einem „Infrarot in Daten"-Wandler, der eine eigene Datenfunkstrecke benutzt oder mit der Daten-Audiokonvertierung verbunden ist, oder einem seperatem Infrarot auf Funksignalweg zwischen Pad als Sender und PC als Empfänger.
Nach einer weiteren Ausbildung der erfindungsgemäßen Lösung sind alle Decodierungs- und Codierungsaufgaben innerhalb der. PC-Basis-Box durch Software ersetzt, die auf dem PC läuft. Datenausgaben und/oder Infrarotausgaben werden dabei schon innerhalb des PCs auf den Audioausgang gemischt. Ebenso werden die im Audio-Eingang eingemischten Infrarot- und/oder Datensignale innerhalb des PCs per Software decodiert, um Hardware in der PC-Basis-Box einzusparen.
Durch diese Lösung wird eine kostengünstige und einfache Hardware geschaffen. Dabei wird eine im Haushalt vorhandene Hardwarestruktur eingebunden, damit Doppelanschaffungen vermieden werden. Zusätzlich benötigte Hardware bindet Industriestandards ein und ermöglicht damit eine breit verfügbare Geräteauswahl. Proprietäre Hardwarekomponenten werden auf ein Minimum reduziert, um die rasche Entwicklung in den jeweiligen Technologiesektoren für den Benutzer nutzbar zu machen.
Der Benutzer kann am Pad die ihm gewohnte Menüführung und Navigation ausüben und sein System beliebig mit zusätzlicher Standardsoftware aufrüsten. Durch die mögliche Einbindung von Standardsoftware wird erreicht, dass auch hier eine breite und schnelle Neuentwicklung verbesserter Lösungen greifen kann.
Zielsetzung moderner Web-Pads ist neben der Grundfunktion des mobilen Internet-Zugangs, der Zugriff auf PC-Programme. Ziele sind insbesondere Zeitgewinn durch den jederzeitigen Zugriff auf Internet-Anwendungen und Komfort, beispielsweise das Lesen eines Eingangsfaxes oder einer Eingangs-Mail z.B. in der Badewanne.
Im Einzelnen können folgende moderne Funktionen von einem Benutzer innerhalb einer Wohnung genutzt werden, ohne hierfür den Internet-PC aufsuchen zu müssen:
1. Internetzugang
1.1 Sicheres Homebanking per Fernseher und Fernbedienung
Es sollen alle vier Arten des Homebankings unterstützt werden:
per Internet-Zugang (per HBCI oder PIN/TAN); per Internet-Service-Provider-Legitimation (T-Online) ·, per KEY-Diskette (HBCI);
per Chipkarte.
per Chipkarte.
1.2 Andere Verfahren der Authentifizierung
Auch Digitale Signaturen der Anschluss von Fingerprint-Erkennern
oder Iris-Erkennern und die Anwendung der dazugehörigen Software soll am Fernseher möglich sein.
oder Iris-Erkennern und die Anwendung der dazugehörigen Software soll am Fernseher möglich sein.
1.3 Darstellung aller Internetformate
Während Web-Pads je nach Entwicklungsstand und Betriebssystem sowie aufgespielter Software immer nur ein Subset aller Formate
darstellen können, soll die erfindungsgemäße Lösung alle Formate darstellen können und alle Internet-Funktionen ausführen,
z.B.:
darstellen können, soll die erfindungsgemäße Lösung alle Formate darstellen können und alle Internet-Funktionen ausführen,
z.B.:
Auslesen/Abspeichern von Cookies;
Secure-HTML;
DHTML-Seiten;
Secure-HTML;
DHTML-Seiten;
JAVA per JVM Java-Virtuell-Machine z.B. für Homebanking-Anwendungen
und zur Teilnahme an Audio-Chats durch Verwendung eines Mikrofons;
Javascript;
und zur Teilnahme an Audio-Chats durch Verwendung eines Mikrofons;
Javascript;
ftp; htp; http; mms; etc.:
Darstellung aller Audio- und Videoformate (realaudio;
Quicktime-AVI; Multimedia-Streams; Streaming-Video; MPEG2;
MPEG4 etc.);
Quicktime-AVI; Multimedia-Streams; Streaming-Video; MPEG2;
MPEG4 etc.);
Zur korrekten Wiedergabe bestimmter Formate muss der Download und die Installation diverser Zusatzsoftware z.B. als Plug-in für den Internet-Browser möglich sein.
1.4 Abruf von Content wie Video-On-Demand oder Software
Abruf (und Bezahlung) des gewünschten Content aus dem Internet;
Transport wahlweise aus dem Internet per Sterling (Echtheit) oder Download (zeitversetzt) oder per Satellit.
Transport wahlweise aus dem Internet per Sterling (Echtheit) oder Download (zeitversetzt) oder per Satellit.
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1.5 Volle Emailfunktionalität mit zentraler Kontakt & Dateiverwaltung
Nachteilig an der Emailfunktionalität bekannter STBs oder Web-Pads sind folgende Einschränkung:
iümailadressen können nicht zentral gespeichert werden oder nicht weiterverwendet werden.
Nachrichten-Attachments gehen mangels Speicherplatz verloren oder können mangels Lese-Software (Word; Acrobat-Reader; Excel; Video-Player; Audio-Player) nicht geöffnet werden.
Nachrichten (Mails & News) können auf dem heimischen PC nicht ohne weiteres weiterverwendet werden.
Die genannten Nachteile werden durch die vorgestellte Lösung umgangen.
2. Anbindung der häuslichen Telefonanlage an den mobilen Empfänger und Telefonie-Funktion auf dem Display
Telefonanrufe sollen per Fernbedienung direkt am mobilen Pad eingenommen werden (Anzeige der Anruf er-Nummer, Eigenschaften/Bild des Anrufers; letzter Anruf; Grund; Eingabe von Stichworten zum aktuellen Gespräch; Speichern in Wiedervorlage falls Rückruf erwünscht).
3. Bildtelefonie Empfänger & Sender
Anrufer sollen samt Bild darstellbar sein auf dem Fernseher im Wohnzimmer. Das eigene Bild soll mittels einer Web-Cam ebenfalls zum Gesprächspartner übertragbar sein. Hierzu sollen vorhandene Internet-Chat/Netmeeting-Softwarepakete verwendbar sein.
4. Remotesteuerung von z.B. Fernseher und Video aus dem Internet
Alle am System angeschlossenen Geräte sollen per Internet
steuerbar sein, entweder indem direkte Steuerbefehle aufgerufen werden, oder indem Steuerdateien via Internet-Einwahl ins System geändert werden oder indem im Internet deponierte
Steuerungsdateien im Internet verändert werden und die Steuerungsanweisungen bei der nächsten Einwahl des Systems ins Internet abgerufen und verarbeitet werden.
steuerbar sein, entweder indem direkte Steuerbefehle aufgerufen werden, oder indem Steuerdateien via Internet-Einwahl ins System geändert werden oder indem im Internet deponierte
Steuerungsdateien im Internet verändert werden und die Steuerungsanweisungen bei der nächsten Einwahl des Systems ins Internet abgerufen und verarbeitet werden.
5. Nutzung von DVDs und Video CD's und Audio CD's am Pad
Ein bereits im Haushalt vorhandenes DVD-Abspielgerät, CD-Players,
CD-Brenners soll am PC oder am Pad gleichermaßen
nutzbar sein, unabhängig davon wo der Benutzer es installiert hat und ohne dass eine Neuanschaffung notwendig ist.
CD-Brenners soll am PC oder am Pad gleichermaßen
nutzbar sein, unabhängig davon wo der Benutzer es installiert hat und ohne dass eine Neuanschaffung notwendig ist.
6. Remote-Nutzung vorhandener Hardware via Pad, auch wenn
auf dem PC installiert
auf dem PC installiert
Ein auf dem Pad betrachteter Text soll auf Festplatte oder
Diskette per Fernbedienung gespeichert werden können, oder
ausgedruckt werden können, ohne dass ein zusätzlicher Drucker angeschafft oder installiert werden muss.
Diskette per Fernbedienung gespeichert werden können, oder
ausgedruckt werden können, ohne dass ein zusätzlicher Drucker angeschafft oder installiert werden muss.
7. Nutzung von PC-Spielen oder Internet-Spielen am Pad
Zum einen sollen Spiele direkt am Pad gespielt werden können, ohne einen PC im Wohnzimmer installieren zu müssen. Zum anderen soll ein Spieler am Pad gegen oder mit einem anderen
Spieler am PC gemeinsam spielen können. In Verbindung mit dem Pad
8. Zentrale Hilfestellung bei persönlicher Installation und Update von Zusatzsoftware
Der Benutzer soll Softwareupdates automatisch via Internet-Einwahl erhalten.
9. PC im Pad verwenden
Der Benutzer soll von jedem Punkt der Wohnung, die im PC-Umfeld gewohnten Programme bedienen und auf die Daten seines PCs oder die Daten seines Internet-Storage-Bereiches zugreifen können. Diese PC-Arbeit soll parallel z.B. zum TV-Konsum verlaufen können. Lange-PC-Prozessing-Jobs sollen parallel zum TV-Programm beobachtbar bleiben. Der Wechsel zwischen TV-Unterhaltung bzw. der parallele Ablauf auf einem Bildschirm soll durch Fenstertechnologie unterstützt werden. Nach Möglichkeit soll der TV-Screen nicht nur ein Programm darstellen, sondern mehrere parallel. Auch die Verwendung gewohnter 10-Instrumente (Tastatur, Maus) soll mobil erreicht werden.
10. Volle PC-Funktionalität
Auch die Nutzung und Bedienung externer PC Geräte wie CD-Brenner; DVD-Laufwerk, CD-Player, TV-Karte; Scanner; Faxkarte; Modem und Drucker soll von jedem Punkt der Wohnung aus, chne die Anschaffung zusätzlicher Hardware möglich sein.
11. Sprachsteuerung parallel zur Menue-Navigation
Der Benutzer soll die Möglichkeit haben, die auf dem PC bekannten Möglichkeiten der Sprachsteuerung durch Spracherkennungssoftware auch zur Pad-Navigation bzw. zur Navigation am Pad zu nutzen. Hierzu soll handelsübliche Sprachsoftware verwendet werden, also ohne Adaption auf die Hardware einer Set-Top-Box.
12. Vorlesen eingehender Nachrichten oder vorhandener Texte
Texte, Mails oder Menueaufforderungen sollen auf dem Audioausgang des Pads ausgebbar sein. Hierzu soll handelsübliche Sprachsoftware verwendet werden, also ohne Adaption auf die Hardware einer Set-Top-Box.
13. Interaktives Fernsehen
Parallel und passend zum gerade vom Benutzer rezipierten TV-Programms sollen Zusatzinformationen entweder unaufgefordert eingeblendet werden oder es sollen per Fernbedienung vom Benutzer Zusatzmenues aufgerufen werden. Innerhalb des TV-Eiildes sollen Animationen eingeblendet werden, die entweder mit Internet-Seiten verlinkt sind oder Zusatzprogramme aufrufen. Die Steuerungsdaten dieser Services sollen vorab oder live z.B. über eine Internetverbindung in das System übertragen werden.
14. Personal-Information Center
Auf die persönliche Struktur abgestimmte Informationen sollen jeden Morgen auf dem Pad-Bildschirm angezeigt werden. Per Knopfdruck soll der Benutzer seine persönliche Morgenzeitung ausdrucken und archivieren können. Die Informationen werden z.B. vor dem Aufstehen aus dem Internet abgerufen. Beim Fin-
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den besonders relevanter Informationen (z.B. Erreichen von Börsenkurslimits) soll das Pad sofort angehen. Als Datenquellen sollen zusätzliche topaktuelle Datenströme wie der Videotext oder Intercast-Dienste seitens der TV-Sender eingebunden werden, die ebenfalls nach Stichworten durchsucht werden.
15. Internet-TV Sendequellen-Bouquets
Der Benutzer soll die Programmquellen unabhängig von den technischen Speicherorten bzw. Lieferwegen auswählen können. Er soll dabei Filme alternativ aus dem Kabel oder via Satellit über übliche Broadcastwege empfangen, oder aber auch aus dem Internet-Videosequenzen abspielen können. Gleiches gilt für die Einbindung von DVDs; Videorecorder oder Video-CDs.
Folgenden Komponenten werden für das vorgestellte System im Haushaltsbereich als dem Stand der Technik entsprechend vorausgesetzt :
Ein PC oder die Möglichkeit einen PC im Arbeitszimmer installieren zu können. Auf diesem PC sind die üblichen Programme installiert, wie Email, Internet, Textbearbeitung, Multimedia-Player) . Zudem ist die übliche Hardware wie Drucker, Monitor und Eingabegeräte wie Tastatur und Maus, installiert.
Selbst wenn ein PC noch nicht vorhanden ist, bietet die erfindungsgemäße Lösung gegenüber proprietären Web-Pads einen monetären Vorteil. Meist sind die angebotenen Web-Pads teurer, als ein handelsüblicher Standard-PC, da die Hardwarekomponenten vergleichbar sind, jedoch in geringeren Stückzahlen gefertigt wird. Zudem ist das Web-Pad zu nichts anderem zu gebrauchen, im Gegensatz zur Anschaffung eines PCs.
Im folgenden wird das Vorhandensein eines PCs vorausgesetzt.
An diesen PC wird eine so genannte Basis-Box 200 installiert. Diese Box in der Größe einer Zigaretten-Schachtel beinhaltet nur wenig Standard-Hardware, nämlich einen AV-Sender und optional einen AV-Empfanger.
Das Remote-Pad selbst besteht aus einem Touchscreen, d.h. Tastatur und Maus-Simulation via Berührung, einem AV-Empfänger, einem Mikrofon und einem Audio-Sender, sowie optional einem Infrarot-Sender und Empfänger. Optional ist zusammen mit einer Web-Cam ein Video-Sender integrierbar.
Sowohl die Basis-Box, als auch das Remote-Pad können Daten senden, durch Aufmischen auf den Audiokanal oder seperatem Sender je nach Kostenlage, und empfangen, durch Ausfiltern des Audio-Kanals oder seperatem Datenempfänger je nach Kostenlage. Daten können Steuerdaten sein oder Infrarot-Befehle.
Als vierte Komponente des Systems wird ein Treiber/Software-Package mitgeliefert, das Software für verschiedene Betriebssysteme des Haushalt-PC"s beinhaltet.
Diese fünf Grundkomponenten genügen bereits bei einer Vielzahl von Haushaltskonfigurationen, um die obigen Anforderungen zu erfüllen.
Alle weiteren Komponenten sind marktübliche PC-Add-On's, die - sofern noch nicht vorhanden - separat bezogen werden könnten:
Eine TV-Karte mit den üblichen Ein- und Ausgängen (Eingang: Antennenkabel; Sat-Kabel; S-VHS; Ausgang: S-VHS oder Composit-Video) und den üblichen Features: AVI-Recording; MPEG2-Recording.
Eine Grafikkarte mit TV-Out-Ausgang (meistens S-VHS oder Composit-Video) oder sofern der Benutzer seine Grafikkarte ohne TV-Ausgang weiternutzen möchte, ein VGA2PAL bzw. VGA2NTSC-Konverter, der zwischen PC und PC-Base-Box angeschlossen wird.
Durch die modulare Zerlegung, muss der Benutzer nur die Komponenten erwerben, die er noch nicht besitzt. Damit ist für jeden Haushalt, die kostenminimale Lösung oben dargestellter Anforderungen gewährleistet. Doppelte Anschaffung von Hardware, innerhalb eines Haushaltes, entfällt. Das Gesamtsystem besteht überwiegend aus Standardkomponenten, dadurch ist technische Weiterentwicklung und dauerhaft preisgünstige Leistung garantiert.
Der der Erfindung zu Grunde liegende Gedanke wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in den Zeichnungen dargestellt ist, näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: eine schematische Darstellung der Audio-Video-Signalführung einer PC-Basis-Box und
Fig. 2: eine schematische Darstellung des tragbaren remote-Pads .
Wie in Fig. 1 zu sehen, ermöglicht die Basis-Box 200 das Senden von Audio- und Videosignalen vom PC 100, oder gegebenenfalls anderen Quellen wie Sat-Receiver, Digital-TV-Karte,
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DVD-Player usw., zum Pad, oder gegebenenfalls via Seat-Stecker
zu anderen AV-Senken wie Videorecorder, Digitalrecorder usw., und zurück. Optional ist der Einschub eines VGA-
>TV/FBAS Konverters möglich.
zu anderen AV-Senken wie Videorecorder, Digitalrecorder usw., und zurück. Optional ist der Einschub eines VGA-
>TV/FBAS Konverters möglich.
Besonders erwähnt werden soll noch der Anschluss einer IR-Learn-Diode
in Fig. 2. Mit Hilfe dieser Diode können optional IR-Sendesignale gespeichert werden, mit denen sich die UE-Geräte
im Wohnzimmer steuern lassen, wie TV, Video, usw..
in Fig. 2. Mit Hilfe dieser Diode können optional IR-Sendesignale gespeichert werden, mit denen sich die UE-Geräte
im Wohnzimmer steuern lassen, wie TV, Video, usw..
Selbstverständlich kann die Lösung auch statt einer externen
Basis-Box als PC-Einsteckkarte realisiert werden.
Basis-Box als PC-Einsteckkarte realisiert werden.
Insgesamt besteht die PC-Basis-Box Bauteilliste aus folgenden Komponenten:
Platine & Gehäuse Se Bestückung;
4 Videostecker (2*S-VHS; 2* Composit);
2 Audiokabel (stereo, Kabel, Klinkenstecker und Verdoppler) ;
AV (audio/Video)-Sender, optional noch einen AV-
Empfänger;
Codierer für Daten auf Audio und optional einen Decodierer Audio in Audio und Daten;
externes Netzteil;
Daten Anschluss: USB-Adapter-Kabel, oder Com2 Kabel oder Printer-Port-Kabel
Insgesamt sind folgende Komponenten in der TV-Center-Box notwendig:
Eine bis maximal drei Weichen per I2C steuerbar;
Eventuell eine Fernbedienung (mit gleichem IR-Code wie
Standard TV-Karte);
IR-Leistungs-Sendedioden;
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1 Pic-Controller zur Datenkommunikation; externes Netzteil;
2 SCART-Buchsen, 1 Scart-Stecker; IR-Empfänger und Verstärker;
Mikrofon eingebaut;
Mikrofon eingebaut;
Mikrofonschalter mit Schalter An/Aus evtl.- LED; der Schalter ist notwendig, um den Mikrofonausgang auf den TV-Audio-Ausgang aufschalten zu können, nachdem (sofern kein Mixbetrieb gewünscht ist, etwa bei einer Videonachvertonung) den TV auf stumm geschaltet ist; 12,5 Volt-Schaltspannungs-Generator.
Das Webpad selbst besitzt keine CPU, keinen Speicher, keine Festplatte und keine PC ähnliche Hardware. Es besteht aus billigen AV-Komponenten:
Einen AV-Empfänger und optional einen AV-Sender (z.B. für Webcams oder Anschluss eines Videorecorders an AV-Schnittstelle);
Eine AV-Buchse (AV-Ein und AV-Aus); Einen Touchscreen mit FBAS-Eingang (optional VGA-Eingang mit Wandler oder Übertragung von VGA in der AV-Strecke) ; Optionale IR-Sender und Empfänger,· Einen Daten-Sender und optional einen Empfänger oder einen Codierer/Decodierer um Daten dem Audio-Strom zu entnehmen oder dort einzumischen.
Die eingangs genannten grundlegenden Nachteile von PC basierten Pads werden durch die Anordnung und Teilkomponenten der vorgestellten Lösung umgangen.
Ali einen handelsüblichen PC wird das tragbare Remote-PC-Pad an die üblichen &Igr;&Ogr;-Ports angeschlossen, vorzugsweise an die RS232-Schnittstelle, aber auch USB oder Bidirektionale LPT-
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&Iacgr;&Eacgr; *
Ports wären möglich. Dabei werden die Video- und Audio-Ein und Ausgänge an die PC-Basis-Box angeschlossen, wie in der Fig. 1 dargestellt. Sofern die Grafikkarte nicht über einen TV-Out-Ausgang verfügt, wird ein VGA2PAL-Konverter-Modul in die PC-Base-Box eingesteckt und der VGA-Ausgang mit dem VGA-Kabel der PC-Base-Box verbunden. Der Monitor wird mit dem VGA-Out -Ausgang des Konverters verbunden.
Der Signalweg des eingebauten Mikrofons des Web-Pads geht direkt in den Mikrofon-Eingang des PCs.
Prinzipiell ebenso anschliessbar wäre eine Kamera, die ebenso auf das Videoausgangs-Signal des optionalen AV-Senders aufgeschaltet wird. Damit ließe sich bidirektionale Bildtelefonie ermöglichen. Ohne eine eigene Kamera ist bereits monodirektionale Bildtelefonie machbar. Der Pad-Besitzer sieht Anrufer, der eine Webcam hat.
Ein Joystick würde vorzugsweise am WebPad angeschlossen werden. Die Steuerbefehle wurden ebenso umgesetzt werden, wie die Mausbefehle, der integrierten Maus-Simulation eines Touch-Screens.
Durch Einbau einer TV-Karte in den PC stehen dem Padbenutzer sämtliche Vorteile einer TV-Karte zur Verfügung. Mixmodus mit FC/Internet; Einblenden von Texten, Picture in Picure-Modus; Multichannel-Vorschau (z.B. 16 Sender gleichzeitig auf einem Screen ansehen); Aufnahme des Programms auf Festplatte; Abspeichern von Bildern. Insbesondere kommen nun EPGs zum Einsatz, die über das Internet aktualisiert werden und den Benutzer direkt bei der Programmauswahl aktiv unterstützen können: Selbstständiges Wechseln des TV-Programms durch die PC-Software, Ausblenden unerwünschter Sendungsinhalte (Werbung
• ·
• ·
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oder Kinderschutz); Aufzeichnen auf Videorecorder oder Festplatte; Einblenden eingehender Mails oder Telefonate; Interaktives Fernsehen durch das Überlagern von Menüoberflächen mit dem TV-Bild; Jederzeitiger Wechsel zum PC-Desktop und gewohnte Steuerung per Maus und Tastatur etc.. D.h., computerunterstütztes Fernsehen, ohne am Computer sitzen zu müssen.
Die vorgestellte Lösung ermöglicht aber nicht nur das Einspielen dieses "Personal-TV" genannten virtuellen Kanals, sondern kann auch im Wohnzimmer befindliche Endgeräte über Infrarot steuern. Dem PC wurden über die Learn-Diode des Pads einmalig die entsprechenden IR-Sequenzen beigebracht und auf der Festplatte gespeichert. Zudem wurde konfiguriert, in welcher Reihenfolge diese Signale zum Endgerät geschickt werden müssen, damit z.B. der Fernseher in zweikanaligen Modus wechselt. Danach kann der PC via Pad sämtliche Geräte durch Aussenden der IR-Befehle steuern.
Auch Kinderschutzanforderungen lassen sich so realisieren, da der PC das Anschauen unerwünschter Sender verhindern kann und mittels EPG sogar sendungsbezogen.
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18
Bezugszeichenliste:
100 Personalcomputer (PC(
200 PC-Basis-Box
1 Soundkarte (Audio-Out Stereo-Audio-Klinkenbuchse)
2 Grafikkarte (S-VHS-TV-OUT oder Composite-Out)
3 Soundkarte (Stereo - Line-In)
4 TV-Karte (S-VHS-In oder Composite-In)
5 Daten-Eingang/Ausgang
(RS232-oder USB oder Parallel Port usw.)
6 Stereo-Audio-Klinkenstecker
7 S-VHS-Hosiden-Stecker
8 Composite-Video-Stecker
9 Stereo-Audio-Klinkenstecker
10 S-VHS-Hosiden-Stecker
11 Composite-Video-Stecker
12 Infrarot-Signale
13 Steuerdaten
14 Mouse/Touch-Befehle/Daten
15 Infrarot-Signale
16 Audio-Encoder
17 Audio-Decoder
18 VGA-Stecker
19 VGA - TV
2 0 VGA-Buchse
21 AV-Sender
22 AV-Empfänger
23 Audio - Daten-Encoder
24 AV-Sender (AUDIO VIDEO)
25 Infrarot (Audio, Daten)
26 Infrarot-Empfänger
27 Webcam
28 Mikrofon
2 9 Lautsprecher und Kopfhörer-Anschluss
3 0 Daten-Ausgang (Maus/Touch)
31 AV-Empfanger (Audio (Mix) Video)
32 Daten - Audio Decoder 3 3 Infrarot
34 Daten Eingang (Helligkeit usw.)
3 5 Audio pur
3 6 Daten
3 7 Infrarot-Sender
38 Anschliessbar an TV/Video/Sat-Receiver
3 9 Video-In
40 Scart-Stecker
41 Touch-Screen
Claims (8)
1. Tragbares Remote-PC-Pad für PC, gekennzeichnet durch mindestens zwei Teil-Geräte, wobei ein Gerät mit dem PC verbunden und das andere Gerät als Pad mobil im Umkreis von 50 Meter (inhouse) oder 300 Meter außer Hause betreibbar ist, wobei zwischen den Geräten drahtlos per Funk eine Kommunikation stattfindet, beinhaltend die Audio-Video Übertragung von der Videoausgangskarte des PCs zum Touchscreen-Video-Eingang des Pads, wobei alle auf dem PC befindlichen Programme und Bildschirmausgaben via AV-Kanal auf dem Pad sichtbar sind.
2. Tragbares Remote-PC-Pad nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zusätzlich ein Mikrofon (28) im Pad und einer Audiofunkstrecke vom Pad als Audio-Sender zum PC als Audio-Empfänger.
3. Tragbares Remote-PC-Pad nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zusätzlich einen Signalmischer (23).
4. Tragbares Remote-PC-Pad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch zusätzlich eine SCART-Buchse.
5. Tragbares Remote-PC-Pad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch zusätzliche Infrarot-Sender (37) am Pad.
6. Tragbares Remote-PC-Pad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch zusätzlich einen Videorückkanal vom Pad als Video-Sender zum PC als Video-Empfänger.
7. Tragbares Remote-PC-Pad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch zusätzlich einen Infrarot- Empfänger (26) im Pad oder in der PC-Basis-Box und zusätzlich bestehend entweder aus einem "Infrarot in Daten"-Wandler, der eine eigene Datenfunkstrecke benutzt oder mit der Daten-Audiokonvertierung verbunden ist, oder einem seperatem Infrarot auf Funksignalweg zwischen Pad als Sender und PC als Empfänger.
3. Tragbares Remote-PC-Pad nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Ersatz aller Decodierungs und Codierungsaufgaben innerhalb der PC-Basis-Box durch Software, die auf dem PC läuft.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20113132U DE20113132U1 (de) | 2001-08-17 | 2001-08-17 | Tragbares Remote-PC-Pad |
| EP02762406A EP1417560A2 (de) | 2001-08-17 | 2002-07-27 | Tragbares remote-pc-pad |
| PCT/EP2002/008401 WO2003017072A2 (de) | 2001-08-17 | 2002-07-27 | Tragbares remote-pc-pad |
| US10/486,850 US20040189613A1 (en) | 2001-08-17 | 2002-07-27 | Portable remote pc pad |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20113132U DE20113132U1 (de) | 2001-08-17 | 2001-08-17 | Tragbares Remote-PC-Pad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20113132U1 true DE20113132U1 (de) | 2002-12-19 |
Family
ID=7960295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20113132U Expired - Lifetime DE20113132U1 (de) | 2001-08-17 | 2001-08-17 | Tragbares Remote-PC-Pad |
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