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DE20113938U1 - Ausstellbares Fahrzeugfenster - Google Patents

Ausstellbares Fahrzeugfenster

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Publication number
DE20113938U1
DE20113938U1 DE20113938U DE20113938U DE20113938U1 DE 20113938 U1 DE20113938 U1 DE 20113938U1 DE 20113938 U DE20113938 U DE 20113938U DE 20113938 U DE20113938 U DE 20113938U DE 20113938 U1 DE20113938 U1 DE 20113938U1
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DE
Germany
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vehicle window
pane
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openable
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Expired - Lifetime
Application number
DE20113938U
Other languages
English (en)
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MAGNA SPIEGELSYSTEME GmbH
Original Assignee
MAGNA SPIEGELSYSTEME GmbH
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Publication date
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Publication of DE20113938U1 publication Critical patent/DE20113938U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/12Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
    • B60J1/14Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable with pivotal or rotary movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

Ausstellbares Fahrzeugfenster
Die Erfindung betrifft ein ausstellbares Fahrzeugfenster, mit einer Vielzahl von Gebrauchswerteigenschaften und Funktionen, das in Form modulartig vormontierter Baugruppen, unter Ausfüllung einer Aussparung in einer Fahrzeugwand, in dieser endmontiert wird.
Ausstellbare, gattungsgemäße Fahrzeugfenster der eingangs genannten Art werden bislang in Form einer endmontierten Baugruppe in die Aussparung einer Fahrzeugwand, im Zuge der Fahrzeugendmontage, positioniert.
Die Montage, der Einbau des ausstellbaren Fahrzeugfensters in der vorgenannten Montagestufe der endmontierten Baugruppe, ist im wesentlichen der Fertigungs- und Montagetechnologie, die im Fahrzeugbau durch eine hohe Taktfolge gekennzeichnet ist, entlehnt. Dem dafür erforderlich hohen Grad in der Vorfertigung ist eigen, dass er relativ kostenintensiv einerseits ist und andererseits zwangsläufig der Variabilität sowie Kompatibilität der Funktionen, der Gebrauchsausstattungen des ausstellbaren Fensters engere Grenzen gezogen sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein ausstellbares Fahrzeugfenster der eingangs genannten Gattung weiter zu entwickeln und vorzuschlagen, das aus vormontierten Kleinbaugruppen, in denen Ausstattungsvarianten verschiedener Art integriert sind, das mit relativ geringem Aufwand in die Aussparung einer Fahrzeugaußenwand montierbar und zerstörungsfrei demontierbar ist, dem ein hoher Ausstattungskomfort eigen ist, das unkompliziert und sicher einhändig zu bedienen ist sowie ein hohes Maß an Einbruchsicherheit verkörpert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Schutzansprüchen 1 bis 18, vom Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 ausgehenden Merkmalen und Maßnahmen gelöst.
Insbesondere sind in den Unteransprüchen 2-18 sehr vorteilhafte Ausführungen und Ausbildungen der Erfindung aufgezeigt.
Mittels der erfindungsgemäßen Maßnahmen ist die Bereitstellung eines ausstellbaren Fahrzeugfensters gegeben, das, bis ins Detail gehend, die Mängel bekannter Fensterkonstruktionen ausschließt, durch einen klaren, baukastenähnlichen Aufbau technische Effizienz mit hohem Gebrauchswert vereint und überdurchschnittlichen Bedienungskomfort mit der Erfüllung höchster Sicherheitsansprüche verbindet. So erfolgt mittels der Bestätigung der Mechanik für das Ausstellen bzw. das Schliessen des Fensters das Entriegeln bzw. in der Umkehrung das Verriegeln, das Sichern des Fensters. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen an den Einzelteilen, die montiert das ausstellbare Fahrzeugfenster bilden, sind die Voraussetzungen für unterschiedliche Gebrauchsoptionen der Ausstattungen des Fensters.
Die Positionierung der Aufnahmen für das bzw. die Insekten- und/oder Sonnenschutzrollos an der Innenseite der inneren Abdeckrahmen ergibt sowohl für den Fahrzeugausrüster als auch den späteren Nutzer mehrere Möglichkeiten der optimalen sowie individualen Nutzung.
Mit dem erfindungsgemäßen ausstellbaren Fahrzeugfenster steht dem Fahrzeugbau, vor allem dem Hersteller von Wohnwagen und Wohnmobilen, jedoch auch anderen Fahrzeugherstellem, selbst sogenannten Nachrüstern, ein Erzeugnis zur Verfügung, das durch Universalität in den Anwendungsmöglichkeiten ebenso besticht, wie beim Einbau bzw. der Montage und Demontage.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein geschlossenes ausstellbares Fahrzeugfenster (1) in Draufsicht auf die Fahrzeugaußenseite.
Fig. 2 ein mittels der Ausstellhebel (7) ausgestelltes Fahrzeugfenster (1), vom Fahrzeugaußenraum aus betrachtet.
Fig. 3 ein mittels einer Kurbel (8) ausgestelltes Fahrzeugfenster, vom Fahrzeuginnenraum aus betrachtet.
Fig. 4 ein ausstellbares Fahrzeugfenster (1) in teilweiser Schnittdarstellung mit dem an der nach der Fahrzeugaußenwand (5) weisenden inneren Abdeckrahmen (4) und den an diesem positionierten Insekten- bzw. Sonnenschutzrollo (9).
Fig. 5 ein ausstellbares Fahrzeugfenster (1) in teilweiser Schnittdarstellung mit dem nach der Fahrzeugaußenwand (4) weisenden äußeren Abdeckrahmen (3) und der an diesem positionierten Ausstellmechanik (6), einem Ausstellhebel (7) sowie der Kurbel (8).
Fig. 6 eine Schnittdarstellung, in vertikaler Richtung, des äußeren Abdeckrahmens (3) mit der an seiner Innenseite positionierten Ausstellmechanik (6), einschl. Ausstellhebel (7) und Kurbel (8).
Fig. 7 eine Schnittdarstellung, in vertikaler Richtung, des inneren Abdeckrahmen (4), mit hohlprofilartiger Ausbildung und dem an seiner Innenseite positionierten Insekten- bzw. Sonnenschutzrollos (9).

Claims (18)

1. Ausstellbares Fahrzeugfenster mit einer Vielzahl von Gebrauchswerteigenschaften und Funktionen für die Montage in eine Aussparung einer Fahrzeugwand, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugfenster (1) ein Verbund der Hauptbauteile Außenrahmen (3), mit in diesem integrierter, oben an ihm scharnierartig angeschlagener Scheibe (2) und des inneren Abdeckrahmens (4) ist, dass dieser Verbund form- und kraftschlüssig gefügt ist und ohne Zerstörung der Hauptbauteile aus der Fahrzeugwand auslös-, demontierbar ist.
2. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugfenster (2) in der Aussparung einer Fahrzeugaußenwand mittels einer zerstörungsfrei lösbaren, form- und/oder kraftschlüssigen Klemm-, Schnapp und Schraubverbindung des Außenrahmens (3) mit dem inneren Abdeckrahmen (4), unter Einschluß des Randbereiches der Aussparung der Fahrzeugaußenwand (5), arretiert ist.
3. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (2) und die Antriebsmechanik (6) für das Ausstellen der Scheibe mit dem Außenrahmen (3) zu einer Baugruppe vormontiert sind.
4. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (2) und die Antriebsmechanik (6) für das Bewegen selbiger an der zur Fahrzeugaußenwand weisenden Seite des Außenrahmens (3) positioniert sind.
5. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach Anspruch 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (2) durch einen Verbund einer konkaven mit einer konvexen Scheibe gebildet ist, die Konkavität der konkaven Scheibe nach dem Fahrzeuginnenraum weist und der Verbund, die Scheibe, durch Fügen der konkaven mit der konvexen Scheibe in beiden Außenkantenbereichen, rahmenlos ausgebildet ist.
6. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (2), der Verbund aus organische Glas, z. B. Polycarbonat (PC), hergestellt ist, deren Oberfläche vergütet ist, z. B. mittels eines Hartcoats oder einer Elektronenbestrahlung.
7. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden kurzen Außenkantenbereichen der Scheibe (2), an der nach dem Fahrzeuginneren weisenden Seite, die mit beiden Ausstellhebeln korrespondierenden Vorkehrungen für das stufenlose Ausstellen der Scheibe vorgesehen sind.
8. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausstellen der Scheibe (2) manuell und/oder elektromechanisch, mittels zweier Ausstellhebel (7), zu deren Funktion die Kraft mittels einer aus Antriebswellen, Kardangelenken, Kegelrädern, Gewindestangen, Gewindehülsen und Zugösen bestehenden Antriebsmechanik (6), erfolgt, dass diese Antriebsmechanik (6) vom Fahrzeuginnenraum aus, durch den inneren Abdeckrahmen (4) geführt ist und mit einer Handkurbel (8) oder mit einem E-Motor kuppelbar bzw. gekuppelt ist.
9. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Handkurbel (8) mit einer Verriegelungsmechanik für das Verriegeln des Fahrzeugfensters (2) bzw. dessen Scheibe gekuppelt ist, der Riegel für das Verriegeln über eine Gewindestange betätigt wird und die Zugösen für das Betätigen der zwei Ausstellhebel mit Langlöchern ausgebildet sind, so dass eine Kraftauswirkung auf die Ausstellhebel (7) erst nach Entriegelung der Scheibe erfolgt bzw. deren Verriegelung in umgekehrter Folge geschieht.
10. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- bzw. Rastverbindung des Außenrahmens (3) mit dem inneren Abdeckrahmen (4) gegen unbeabsichtigtes Entrasten der Schnappverbindung durch Arretierung und Blockierung der Schnapphaken mittels einer in den inneren Abdeckrahmen klipsbaren Sicherungskappe erfolgt.
11. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der klipsbaren und die Rastverbindung abdeckenden Sicherungskappe Vorkehrungen ausgebildet sind, die die Schnapphaken auf Distanz halten, ein Aushaken verhindern.
12. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- bzw. Rastverbindung des Außenrahmens (3) mit dem inneren Abdeckrahmen (4) in einer Verrastung des inneren Abdeckrahmen (4) mit den klotzähnlichen Klemmprofilabschnitten, die im Zusammenwirken mit den, mit dem Außenrahmen (3) verbundenen Lagerböcken die Antriebswellen (6) lagern und arretieren, besteht, dass an dem inneren Abdeckrahmen Vorkehrungen zur Aufnahme und Halterung eines Sonnenschutz- bzw. Insektenschutzrollos vorgesehen sind und dass, im montierten Zustand des ausstellbaren Fahrzeugfensters, zwischen Fahrzeugwand und innerem Abdeckrahmen (4) ein Spalt für die Luftzirkulation, definiert ausgebildet ist.
13. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Sonnenschutz- und Insektenschutzrollo (9) in den einander gegenüberliegenden Vorkehrungen für deren Aufnahme am inneren Abdeckrahmen (4) positioniert sind, beide Rollos in einander entgegengesetzter Richtung zueinander bewegbar und arretierbar sind.
14. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der zur Fahrzeugwand weisenden Innenseite des Außenrahmens (3) an dessen horizontalen Breitseiten, an der oberen und/oder an der unteren, je ein in vertikale Richtung zu betätigendes Insekten- bzw. Sonnenschutzrollo (9) vorgesehen ist.
15. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise das Sonnenschutzrollo an der oberen und das Insektenschutzrollo an der unteren Breitseite des Außenrahmens (3) vorgesehen sind.
16. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlossene Scheibe (2) gegenüber dem Außenrahmen umlaufend abgedichtet und mechanisch verriegelt ist.
17. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die Lagerung der Antriebswellen der Antriebsmechanik (6) mit dem Außenrahmen (3) gefügte Lagerböcke vorgesehen sind und die Antriebswellen in den Lagerböcken mittels zu Klemmstücken ausgebildeten Lagerschalen gegengelagert werden.
18. Ausstellbares Fahrzeugfenster nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenrahmen (3), der innere Abdeckrahmen (4) sowie das Klemmprofil bzw. die Klemmstücke aus Kunststoff bestehen und die Rahmen durch formgeberische Maßnahmen, z. B. Verstärkungsrippen oder eingebettete Armierungen, stabilisiert sind.
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