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DE20113690U1 - Handschuh - Google Patents

Handschuh

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Publication number
DE20113690U1
DE20113690U1 DE20113690U DE20113690U DE20113690U1 DE 20113690 U1 DE20113690 U1 DE 20113690U1 DE 20113690 U DE20113690 U DE 20113690U DE 20113690 U DE20113690 U DE 20113690U DE 20113690 U1 DE20113690 U1 DE 20113690U1
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DE
Germany
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glove
hand
finger
glove according
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Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20113690U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ahg-Anschuetz Handelsgesellschaft Mbh De
Original Assignee
AHG ANSCHUETZ HANDELSGMBH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by AHG ANSCHUETZ HANDELSGMBH filed Critical AHG ANSCHUETZ HANDELSGMBH
Priority to DE20113690U priority Critical patent/DE20113690U1/de
Publication of DE20113690U1 publication Critical patent/DE20113690U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/015Protective gloves
    • A41D19/01576Protective gloves made of a patchwork of different materials
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/015Protective gloves
    • A41D19/01547Protective gloves with grip improving means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/28Means for ventilation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/08Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions
    • A63B71/14Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions for the hands, e.g. baseball, boxing or golfing gloves
    • A63B71/141Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions for the hands, e.g. baseball, boxing or golfing gloves in the form of gloves

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Handschuh, insbesondere einen Handschuh für Sportschützen, mit einem handrückenseitigen Außenteil und einem handflächenseitigen Innenteil, wobei Außen- und Innenteil vorzugsweise jeweils Fingerbereiche mit einem Fingerabschnitt zur Aufnahme des Daumens und mindestens zwei Fingerabschnitten zur Aufnahme der dreigliedrigen Finger aufweisen sowie zumindest einen Teil eines zur Aufnahme einer Hand geeigneten Innenvolumens begrenzen.
Solche vorbekannten Schießhandschuhe sind zum Erhalt der gewünschten Stabilisierungswirkung üblicherweise aus mehreren Materialschichten aufgebaut. So besteht das Außen- und/oder Innenteil typischerweise aus einem handschuhaußenseitigen Obermaterial, welches über eine Zwischenlage aus weichem Material wie etwa Schaumstoff, mit einem handschuhinnenseitigen Futter verbunden ist. Durch die
Isolationswirkung der vielen Materialschichten wird der Temperaturabgleich zwischen einer im Inneren des Handschuhs befindlichen Hand des Benutzers und der Umgebung erschwert. Es kann so zu Überhitzungen der Hand und damit verbundener Schweißbildung kommen, wodurch insbesondere bei lang andauernden Disziplinen die Leistung des Schützen herabgesetzt werden kann.
Aufgrund der Probleme im Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, einen Handschuh der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem eine effiziente Wärmeableitung vom Handschuhinneren an die Umgebungsatmosphäre ermöglicht und somit eine Überhitzung der Hand des Benutzers weitgehend vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Weiterbildung des Handschuhs der
eingangs genannten Art gelöst, die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß der Handschuh mindestens ein Luftaustauschelement zum Austausch von Luft zwischen dem der Aufnahme der Hand dienenden Innenvolumen des Handschuhs und der Umgebungsatmosphäre aufweist.
Diese Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß der durch das Anbringen von Luftaustauschelementen ermöglichte Luftaustausch zwischen dem erwärmte Luft enthaltenden Innenvolumen des Handschuhs und der kühleren Umgebungsatmosphäre ein effizienter und schnell wirkender Temperaturabgleich bewirkt werden kann und somit eine Überhitzung der Hand des Benutzers weitgehend vermieden werden kann, ohne die insbesondere bei Schießhandschuhen gewünschte Stabilisierung zu beeinträchtigen.
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Als erfindungsgemäß vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn das mindestens eine Luftaustauschelement Luftporen aufweist. Luftporen sind Hohlräume in einem Material, wobei zwischen offenen Luftporen, welche kanalartige Hohlräume darstellen, und geschlossenen Luftporen, welche vollkommen vom entsprechenden Material umschlossen sind, unterschieden wird. Offene Luftporen ermöglichen somit in jedem Fall einen verbesserten Luftaustausch zwischen dem Innenvolumen des Handschuhs und der Umgebungsatmosphäre, was den Temperaturabgleich verbessert. Auch geschlossene
Poren können, wenn sie sich in einem Material mit gewisser Luftdurchlässigkeit befinden, den Luftaustausch durch dieses Material wesentlich verbessern.
In erfindungsgemäß zweckmäßiger Ausführungsform besteht das mindestens eine Luftaustauschelement aus luftdurchlässigem, atmungsaktivem Material, insbesondere aus „Mesh"-Material. Ein solches aus lockerem Gewebe bestehendes „Mesh"-Material ermöglicht effizienten Luftaustausch mit der Umgebungsatmosphäre, wodurch der Temperaturabgleich weiter verbessert wird.
In besonders vorteilhafter Ausführungsform ist das mindestens eine Luftaustauschelement an zwischen Außen- und Innenteil des Handschuhs gelegenen Seitenbereichen der Fingerabschnitte, insbesondere an anderen Fingerabschnitten gegenüberliegenden Seitenbereichen der Fingerabschnitte zur Aufnahme dreigliedriger Finger, vorgesehen. Das Vorsehen von Luftaustauschelementen an den Seiten bereichen der Fingerabschnitte ist besonders vorteilhaft, da an den Seiten bereichen der Fingerabschnitte angebrachte Luftaustauschelemente, welche typischerweise aus weicherem Material bestehen, im Gegensatz zu an den Innen- oder Außenflächen des Handschuhs angebrachten Luftaustauschelementen keine negativen Auswirkungen bezüglich der Handhabung eines Schießgerätes bedeuten. Die Innen- und Außenflächen des Handschuhs sind nämlich direkt mit dem Schießgerät in Kontakt und sollten daher aus Sicherheitsgründen aus durchgehend festem Material zur sicheren Handhabung der Waffe gefertigt sein. Außerdem entwickelt sich durch die mit der Betätigung des Abzugs verbundene Fingerbewegung gerade in den Fingerabschnitten überschüssige Wärme. Diese kann nun durch die in die Seitenbereiche eingearbeiteten Luftaustauschelemente effizient abgeleitet werden.
Weiterhin hat es sich als erfindungsgemäß zweckmäßig erwiesen, wenn mindestens ein Fingerkeil der Fingerabschnitte zur Aufnahme dreigliedriger Finger das mindestens eine Luftaustauschelement bildet. Es ist herstellungstechnisch besonders günstig, als Luftaustauschelement ausgeführte Fingerkeile zu nutzen. Fingerkeile werden mit den Außen- und Innenteilen des Handschuhs vernäht und bilden die Seitenbereiche der Fingerabschnitte. Es genügt daher, die Fingerkeile aus einem luftdurchlässigen Material zu fertigen und/oder Luftporen darin anzubringen bevor die Fingerkeile mit den Außen- und
Innenteilen vernäht werden. Bei der Endherstellung des Handschuhs wird daher kein zusätzlicher Verfahrensschritt notwendig.
Es ist zudem erfindungsgemäß zweckmäßig, wenn jeweilige Bereiche des Übergangs zwischen dem Handtellerbereich und den jeweiligen Fingerbereichen des Innenteils, insbesondere den jeweiligen Fingerbereichen zur Aufnahme dreigliedriger Finger, mindestens ein Luftaustauschelement aufweisen. Damit wird sichergestellt, daß im Beugebereich zwischen dem Handteller und den Fingern ausreichender Luftaustausch mit der Umgebungsatmosphäre stattfindet. Damit wird Schweißbildung in diesem Bereich vorgebeugt, was von besonderer Bedeutung ist, da durch die Fingerbewegung zum Zweck des Schießens gerade im Beugebereich zwischen Handfläche und Fingern besondere Wärmeentwicklung stattfindet.
In einer weiteren erfindungsgemäß vorteilhaften Ausführungsform weist der Handrückenbereich mindestens ein Luftaustauschelement auf. Der Handrückenbereich eignet sich besonders zum Anbringen von Luftaustauschelementen, da dieser Bereich nicht mit der Waffe in Kontakt steht und damit Luftaustausch mit der Umgebungsatmosphäre ungehindert vonstatten gehen kann.
Als erfindungsgemäß vorteilhaft hat es sich weiterhin erwiesen, wenn mindestens ein Luftaustauschelement an dem handflächigen Innenteil und/oder dem handrückenseitigen Außenteil durch Anbringen von mindestens einer Öffnung im Oberflächenmaterial des Handschuhs gebildet wird. Das Anbringen einer Öffnung im Oberflächenmaterial ermöglicht den maximal möglichen Luftaustausch zwischen dem Handschuhinneren und der Außenatmosphäre durch den gegebenen Oberflächenbereich. Weiterhin ist das Anbringen einer Öffnung herstellungstechnisch besonders günstig, da dadurch weitere Herstellungsschritte, wie etwa das Anbringen eines alternativen Oberflächenmaterials vermieden werden.
In zweckmäßiger Ausführungsform weist die mindestens eine Öffnung im Oberflächenmaterial ein Verstärkungsgitter zur Gewährleistung mechanischer Oberflächensteifigkeit auf. Ein Verstärkungsgitter bietet maximale mechanische Oberflächensteifigkeit bei minimaler Oberflächenabdeckung, d.h. minimaler Luftaustauschbeeinträchtigung. Die
Gewährleistung der Oberflächensteifigkeit in den Belüftungsbereichen ist besonders wichtig, da damit die Schutzwirkung des Handschuhs gegen Verletzungen beim Umgang mit dem Sportgerät wesentlich verbessert werden kann.
Als zweckmäßig hat sich erwiesen, wenn die mindestens eine Öffnung am handflächenseitigen Innenteil des Handschuhs eine der Form eines Vielecks, insbesondere der eines Dreiecks oder Vierecks angenäherte Form aufweist, da diese Form fertigungstechnisch besonders günstig sind. Als erfindungsgemäß besonders vorteilhaft hat es sich weiterhin erwiesen, wenn die mindestens eine Öffnung am handflächenseitigen Innenteil des Handschuhs eine der Kreisform, insbesondere der ovalen Form, angenäherte Form aufweist. Eine Oberfläche mit einer darin eingearbeiteten ovalen Öffnung weist gegenüber einer Oberfläche mit einer etwa rechteckigen Öffnung eine bessere Zugfestigkeit in beliebigen Richtungen auf. Da der Handschuh bei Benutzung vielfältigen Belastungen, wie auch Zugbeanspruchungen ausgesetzt ist, ist die ovale Form der Öffnungen vorteilhaft.
Zudem hat es sich als erfindungsgemäß zweckmäßig erwiesen, wenn die Öffnung an dem handrückenseitigen Außenteil des Handschuhs zwischen 10% und 95%, insbesondere zwischen 30% und 80%, sowie vorzugsweise 65% der Fläche des Handrückenbereiches ausfüllt. Die dadurch erlangte großflächige Öffnung ermöglicht eine ausreichende Belüftung des Handrückens.
Zudem ist es erfindungsgemäß zweckmäßig, wenn das Innen- und/oder Außenteil des Handschuhs mit einer rutschfesten Oberflächenbeschichtung, insbesondere einer grobkörnigen Gummierung, versehen ist. Da die Sportwaffe ein Objekt hohen Gewichtes darstellt und teilweise sehr glatte Oberflächen aufweist, ist es zur Gewährleistung eines sicheren Umgangs mit der Waffe unerlässlich, eine rutschfeste Oberflächenbeschichtung des Handschuhs vorzusehen.
In erfindungsgemäß zweckmäßiger Ausführungsform ist die Oberfläche der Bereiche des Übergangs zwischen dem Handtellerbereich und den jeweiligen Fingerbereichen des Innenteils von einer Oberflächenbeschichtung ausgenommen. In erfindungsgemäß vorteilhafter Ausführungsform weist die Oberfläche der Bereiche des
Übergangs zwischen dem Handtellerbereich und den jeweiligen Fingerbereichen des Innenteils ein von dem Material der die Bereiche umgebenden Oberfläche abweichendes Material, insbesondere Gewebe- oder Ledermaterial, wie etwa Veloursleder oder Kunstleder, auf. Da Veloursleder oder Kunstleder, aber auch andere Gewebematerialien, die nicht aus Leder sind, besonders im Vergleich mit der gummierten Oberflächenbeschichtung hohe Geschmeidigkeit aufweisen, wird das Abknicken der Finger im Bereich zwischen Handteller und Fingerabschnitten damit erleichtert.
Als erfindungsgemäß vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn der Handrückenbereich des Außenteils ein die mechanische Steifigkeit verstärkendes Protektionselement aufweist.
Damit wird ein vom Schießriemen der Sportwaffe auf den Handrücken ausgeübter Druck besser über den gesamten Handrücken verteilt. Weiterhin gewährleistet das Protektionselement auch einen wirksamen Schutz des Handrückens des Schützen gegenüber Schlageinwirkungen. Solche Schlageinwirkungen treten insbesondere beim Umgang mit der hohes Gewicht und spitze Kanten aufweisenden Sportwaffe regelmäßig auf.
Als erfindungsgemäß zweckmäßig hat sich erwiesen, wenn das Protektionselement in das Material des Handrückenbereiches eingearbeitet ist, so daß es vollkommen von diesem ummantelt wird. Das Protektionselement ist damit von außen her unsichtbar und es ist somit möglich die rutschfeste Ausgestaltung der Oberfläche des Handschuhs einschließlich des Handrückenbereiches einheitlich zu gestalten. In zweckmäßiger Ausführungsform weist das Protektionselement eine besondere Steifigkeit aufweisende Folie, insbesondere eine Kunststoff- oder Metallfolie, auf. Der Einsatz einer solchen Folie, insbesondere einer Kunststofffolie, wie etwa einer Polyethylenfolie, als Protektionselement zeichnet sich dadurch aus, dass eine hohe Versteifungswirkung bei geringem Gewichtsaufwand erzielt werden kann.
Zudem ist es vorteilhaft, wenn das Protektionselement an beliebige Handrückenformen, insbesondere durch thermoplastische Verformung, anpassbar ist. Damit kann eine optimale Paßform des Handschuhs für Schützen mit unterschiedlichen anatomischen Handformen erreicht werden.
In besonders vorteilhafter Ausführungsform weist das Protektionselement eine schlag- und druckabsorbierende Deckschicht, insbesondere bestehend aus PU, auf. Hiermit kann die Schutzwirkung gegenüber Schlageinwirkung beim Umgang mit der Waffe noch optimiert werden.
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Zudem ist zweckmäßig, wenn im Bereich des Übergangs zwischen dem Hand rücken bereich und den Fingerbereichen der Außenfläche ein länglicher Wulst quer über die Breite des Handrückens verläuft. Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn der Wulst Gewebe- oder Ledermaterial, insbesondere Veloursleder oder Kunstleder, aufweist. Ferner ist es vorteilhaft, wenn der Wulst eine Öffnung oder der Tasche zum Einführen des Protektionselementes in den Handrückenbereich verdeckt. Zudem ist es zweckmäßig, wenn der Wulst eine dem Schließen der Öffnung oder Tasche zum Einführen des Protektionselementes in den Handrückenbereich dienende Naht verdeckt. Durch das Abdecken der Naht im Handrückenbereich mittels des Wulstes wird ein Hängenbleiben des Handschuhs an spitzen Gegenständen und ein damit verbundenes Aufreißen der Naht verhindert. Die Gefahr eines Hängenbleibens wird werter durch die Ausgestaltung des Wulstes mittels Veloursleders aufgrund dessen glatter Oberflächenbeschaffenheit vermindert. Weiterhin weist der Wulst eine auffallende Farbe auf, wodurch in optisch gefälliger Weise eine Trennung zwischen Hand rücken bereich und Fingerabschnitten vorgenommen wird. Die dem Einführen des Protektionselementes dienende Öffnung kann anstatt mittels einer Naht auch mittels eines Klettverschlusses geschlossen werden oder aber auch ganz offen gelassen werden. Auch in diesen Fällen kann der Wulst über der Öffnung abgebracht werden. In jedem Fall kann aber auch vom Anbringen eines Wulstes abgesehen werden.
In besonders vorteilhafter Ausführungsform weist das Innenteil und/oder das Außenteil des Handschuhs im Bereich der Daumenbeuge ein die mechanische Steifigkeit verstärkendes Material auf. Da besonders dieser Bereich der Hand mit harten und/oder scharfkantigen Teilen der Sportwaffe, insbesondere mit dem harten Handstop des Gewehrs, der zwischen Daumen und Zeigefinger beim Liegend- und Knieanschlag verwendet wird, in Kontakt kommt, ist eine Verstärkung der mechanischen Steifigkeit des Handschuhs in diesem Bereich überaus wirksam zur Verminderung von durch den
Handstop erzeugten Druckschmerzen, da der Druck des Handstops besser verteilt werden kann, und zur Verhinderung möglicher Verletzungen.
Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die hinsichtlich aller erfindungswesentlichen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Innenfläche des erfindungsgemäßen Handschuhs für Sportschützen,
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Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Innenfläche des erfindungsgemäßen Handschuhs für Sportschützen von oben,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Außenfläche des erfindungsgemäßen Handschuhs für Sportschützen, und
Fig. 4 eine schematische Zeichnung einer als Protektionselement dienenden Oberhandeinlage.
Die in Fig. 1 gezeigte Innenfläche 1 des Handschuhs läßt sich in verschiedene Bereiche gliedern. Der Handtellerbereich 3 stellt den zentralen Bereich der Innenfläche 1 dar. Daran schließt sich ein der Ummantelung des Handgelenkes dienender Manschettenbereich 4 an. Dieser Manschetten bereich 4 besteht innenflächenseitig aus elastischem Textilmaterial und weist außenflachenseitig Leder, insbesondere Veloursleder oder Kunstleder auf. Der Außenflächenbereich kann aber auch aus anderen Materialien beschaffen sein.
Außerdem weist die Innenfläche 1 Fingerbereiche 5 auf, die zusammen mit den
Fingerbereichen 6 der Außenfläche 7 und teilweise zusammen mit Fingerkeilen 8 die Fingerabschnitte 2 des Handschuhs bilden. Diese Fingerabschnitte 2 sind in Fig. 2 besonders detailliert dargestellt und lassen sich in einen Fingerabschnitt 9 zur Aufnahme des Daumens und weiterhin in Fingerabschnitte zur Aufnahme der dreigliedrigen Finger,
nämlich einen Zeigefingerabschnitt 10, einen Mittelfingerabschnitt 11, einen Ringfingerabschnitt 12 und einen Abschnitt 13 für den kleinen Finger, gliedern.
Die Fingerabschnitte zur Aufnahme der dreigliedrigen Finger weisen jeweils sogenannte Fingerkeile 8 auf, die in die Seitenbereiche 14 der Fingerabschnitte 2 eingesetzt werden. Damit wird den Fingerabschnitten eine einen dreidimensionalen Hohlraum zur Aufnahme der Finger aufweisende Form gegeben, während gleichzeitig das Fingerbereichsmaterial der Innen- und Außenfläche seine im wesentlichen flache Oberfläche behält. Im speziellen weist der Zeigefingerabschnitt 10 und der Abschnitt 13 für den kleinen Finger jeweils in nur einem Seitenbereich 14, nämlich in dem jeweils einem anderen Fingerabschnitt gegenüberliegenden Seiten bereich, und in dem die Fingerspitzen überdeckenden Bereich 15 Fingerkeile 8 auf. Mittelfinger- 11 und Ringfingerabschnitte 12 weisen jeweils Fingerkeile 8 jeweils an beiden Seitenbereichen 14 und in dem die Fingerspitzen überdeckenden Bereichen 15 auf. Diese Fingerkeile 8 bestehen aus luftdurchlässigem, atmungsaktivem „Mesh"-Material, sind von Luftporen durchsetzt und tragen die Bezeichnung „Schichter. Diese „Schichtel" ermöglichen den Luftaustausch zwischen dem Innenvolumen des Handschuhs und der Umgebungsatmosphäre. Damit wird die im Handschuh befindliche Hand belüftet, was einer Überhitzung der Hand und damit verbundener Schwe>ßbildung entgegenwirkt, und somit den Tragekomfort des Handschuhs wesentlich erhöht und damit die Zielsicherheit des Schützen steigert.
Weitere Luftaustauschelemente sind in den Bereich 22 des Übergangs zwischen dem Handtellerbereich 3 und den jeweiligen Fingerbereichen für dreigliedrige Finger in die Innenfläche 1 des Handschuhs eingearbeitet. Im Bereich des Ansatzes jedes Fingerbereiches für die dreigliedrigen Finger weist die Oberfläche der Innenfläche eine ovalförmige Öffnung 16 auf. Damit werden darunterliegende luftdurchlässige Schichten des Handschuhmaterials freigelegt, durch welche eine Belüftung der Hand des Benutzers stattfinden kann. Um die mechanische Festigkeit und Steifigkeit des Handschuhs im Bereich der Öffnungen 16 zu gewährleisten, sind auf die darunterliegenden Schichten des Handschuhmaterials in diesem Bereich Verstärkungsgitter 17 aufgebracht.
Die Oberfläche des Bereiches 22 des Übergangs zwischen dem Handtellerbereich 3 und den jeweiligen Fingerbereichen für die dreigliedrigen Finger ist aus Veloursleder ge-
fertigt, um Abknickbewegungen der Finger zu erleichtern. Die verbleibende Innenfläche, d.h. der Rest des Handtellerbereiches 3, der Daumenbereich und die verbleibenden Teile der Fingerbereiche für die dreigliedrigen Finger ist mit einer grobkörnigen Gummierung zur Schaffung einer rutschfesten Oberfläche beschichtet. Diese rutschfeste Beschichtung ermöglicht ein sicheres Greifen des Schießwerkzeuges und verhindert ein Abrutschen während des Schießvorgangs.
Die in Fig. 3 gezeigte Außenfläche 7 des Handschuhs weist diese Gummierung ebenfalls mit Ausnahme eines im folgenden beschriebenen Wulstes 18, eines handrückenseitigen Belüftungsbereiches 19 und des Manschettenbereiches 4 auf. Der Belüftungsbereich 19 befindet sich im Handrückenbereich 20 des Handschuhs. Dieser wird wie die Belüftungsöffnungen 16 der Innenseite 1 mittels einer Aussparung des Oberflächenmaterials gebildet, wodurch die darunterliegenden luftdurchlässigen Schichten des Handschuhmaterials offengelegt werden. Diese Aussparung ist großflächig und weist eine Pfeilform auf. Zur Gewährleistung der mechanischen Festigkeit und Steifigkeit es Handschuhs im Belüftungsbereich 19 ist auf die darunterliegenden Schichten des Handschuhmaterials auch hier ein Verstärkungsgitter 17 aufgebracht. Ferner ist in den Handrückenbereich 20 und den Bereich der Daumenbeuge 21 des Handschuhs die in Fig. 4 gezeigte, als Protektionselement dienende Oberhandeinlage 22 eingearbeitet. Diese weist einen Handrückenabschnitt 23 und einen Daumenbeugeabschnitt 24, welcher den Bereich zwischen Daumen- und Zeigefinger abdeckt, auf. Die Oberhandeinlage 22 ist als Kunststofffolie aus Polyethylen ausgeführt und so in das Material des Handrückenbereiches 20 und den Bereich der Daumenbeuge 21 eingebettet, dass sie vollkommen von diesen ummantelt wird. Schlag- und Stoßeinwirkungen, im besonderen spitzer Gegenstände werden von der Kunststofffolie absorbiert, wodurch der Handrücken und die Daumenbeuge des Benutzers vor Verletzung geschützt wird. Da besonders der Bereich der Handbeuge 21 mit harten und/oder scharfkantigen Teilen der Sportwaffe, insbesondere mit dem harten Handstop des Gewehrs, der zwischen Daumen und Zeigefinger beim Liegend- und Kniendanschlag verwendet wird, in Kontakt kommt, ist eine Verstärkung der mechanischen Steifigkeit des Handschuhs in diesem Bereich überaus wirksam zur Verminderung von durch den Handstop erzeugten Druckschmerzen, da der Druck des Handstops besser verteilt wird, und zur Verhinderung möglicher Verletzungen.
Um die schlagabsorbierende Eigenschaft des Protektionselementes weiter zu verstärken, ist auf die PE-Folie eine schlagabsorbierende Deckschicht aus PU aufgebracht.
Das Protektionselement wird über eine schlitzförmige Öffnung im den Fingerbereichen 6 naheliegenden Abschnitt des Handrückenbereiches 20 eingeführt. Die quer über die Breite des Handrückens verlaufende schlitzförmige Öffnung wird daraufhin vernäht, und ein länglicher Wulst 18 aus Veloursleder wird zur Abdeckung der Naht darauf aufgebracht. Diese Wulst 18 dient der Sicherheit des Handschuhbenutzers, da durch sie ein Hängenbleiben der Naht an spitzen Gegenständen verhindert wird. Die dem Einführen des Protektionselementes dienende Öffnung kann anstatt mittels einer Naht auch mittels eines Klettverschlusses geschlossen werden oder aber auch ganz offen gelassen werden.
Auch in diesen Fällen kann der Wulst über der Öffnung angebracht werden. In jedem Fall kann aber auch vom Anbringen eines Wulstes abgesehen werden.

Claims (25)

1. Handschuh, insbesondere Handschuh für Sportschützen, mit einem handrückenseitigen Außenteil (7) und einem handflächenseitigen Innenteil (1), wobei Außen- und Innenteil vorzugsweise jeweils Fingerbereiche (6, 5) mit einem Fingerabschnitt (9) zur Aufnahme des Daumens und mindestens zwei Fingerabschnitten (10, 11, 12, 13) zur Aufnahme der dreigliedrigen Finger aufweisen sowie zumindest einen Teil eines zur Aufnahme einer Hand geeigneten Innenvolumens begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschuh mindestens ein Luftaustauschelement (8, 16, 19) zum Austausch von Luft zwischen dem der Aufnahme der Hand dienenden Innenvolumen des Handschuhs und der Umgebungsatmosphäre aufweist.
2. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Luftaustauschelement Luftporen aufweist.
3. Handschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Luftaustauschelement aus luftdurchlässigem, atmungsaktivem Material, insbesondere aus "Mesh"-Material besteht.
4. Handschuh nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Luftaustauschelement an zwischen Außen (7) - und Innenteil (1) des Handschuhs gelegenen Seitenbereichen (14) der Fingerabschnitte (9, 10, 11, 12, 13), insbesondere an anderen Fingerabschnitten gegenüberliegenden Seitenbereichen der Fingerabschnitte (10, 11, 12, 13) zur Aufnahme dreigliedriger Finger, vorgesehen ist.
5. Handschuh nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Fingerkeil (8) der Fingerabschnitte (10, 11, 12, 13) zur Aufnahme dreigliedriger Finger das mindestens eine Luftaustauschelement bildet.
6. Handschuh nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweilige Bereiche des Übergangs zwischen dem Handtellerbereich (3) und den jeweiligen Fingerbereichen (5) des Innenteils, insbesondere den jeweiligen Fingerbereichen zur Aufnahme dreigliedriger Finger, mindestens ein Luftaustauschelement aufweisen.
7. Handschuh nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handrückenbereich (20) mindestens ein Luftaustauschelement (19) aufweist.
8. Handschuh nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Luftaustauschelement an dem handflächenseitigen Innenteil (1) und/oder dem handrückenseitigen Außenteil (7) durch Anbringen von mindestens einer Öffnung (16, 19) im Oberflächenmaterial des Handschuhs gebildet wird.
9. Handschuh nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Öffnung (16, 19) im Oberflächenmaterial ein Verstärkungsgitter (17) zur Gewährleistung mechanischer Oberflächensteifigkeit aufweist.
10. Handschuh nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Öffnung (16) am handflächenseitigen Innenteil des Handschuhs eine der Form eines Vielecks, insbesondere eines Dreiecks oder Vierecks angenäherte Form aufweist.
11. Handschuh nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Öffnung (16) am handflächenseitigen Innenteil des Handschuhs eine der Kreisform, insbesondere der ovalen Form, angenäherte Form aufweist.
12. Handschuh nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (19) an dem handrückenseitigen Außenteil des Handschuhs zwischen 10% und 95%, insbesondere zwischen 30% und 80% sowie vorzugsweise 65% der Fläche des Handrückenbereiches (20) ausfüllt.
13. Handschuh nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Innen (1) - und/oder Außenteil (7) des Handschuhs mit einer rutschfesten Oberflächenbeschichtung, insbesondere einer grobkörnigen Gummierung, versehen sind.
14. Handschuh nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Bereiche (22) des Übergangs zwischen dem Handtellerbereich (3) und den jeweiligen Fingerbereichen (5) des Innenteils von einer Oberflächenbeschichtung ausgenommen ist.
15. Handschuh nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Bereiche (22) des Übergangs zwischen dem Handtellerbereich (3) und den jeweiligen Fingerbereichen (5) des Innenteils eine von dem Material der die Bereiche umgebenden Oberfläche abweichendes Material, insbesondere Gewebe- oder Ledermaterial, wie etwa Veloursleder oder Kunstleder, aufweist.
16. Handschuh, insbesondere nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handrückenbereich (20) des Außenteils ein die mechanische Steifigkeit verstärkendes Protektionselement aufweist.
17. Handschuh nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Protektionselement in das Material des Handrückenbereiches (20) eingearbeitet ist, so dass es vollkommen von diesem ummantelt wird.
18. Handschuh nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Protektionselement eine besondere Steifigkeit aufweisende Folie, insbesondere eine Kunststoff- oder Metallfolie, aufweist.
19. Handschuh nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Protektionselement an beliebige Handrückenformen, insbesondere durch thermoplastische Verformung, anpassbar ist.
20. Handschuh nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Protektionselement eine schlagabsorbierende Deckschicht, insbesondere bestehend aus PU, aufweist.
21. Handschuh nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Übergangs zwischen dem Handrückenbereich (18) und den Fingerbereichen (6) der Außenfläche ein länglicher Wulst (18) quer über die Breite des Handrückens verläuft.
22. Handschuh nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst (18) Gewebe- oder Ledermaterial, insbesondere Veloursleder oder Kunstleder, aufweist.
23. Handschuh nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst (18) eine Öffnung oder Tasche zum Einführen des Protektionselementes in den Handrückenbereich verdeckt.
24. Handschuh nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst (18) eine dem Schließen einer Öffnung oder Tasche zum Einführen des Protektionselementes in den Handrückenbereich dienende Naht verdeckt.
25. Handschuh, insbesondere nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil und/oder das Außenteil des Handschuhs im Bereich der Daumenbeuge (21) ein die mechanische Steifigkeit verstärkendes Material aufweist.
DE20113690U 2001-08-20 2001-08-20 Handschuh Expired - Lifetime DE20113690U1 (de)

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DE20113690U DE20113690U1 (de) 2001-08-20 2001-08-20 Handschuh

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DE20113690U Expired - Lifetime DE20113690U1 (de) 2001-08-20 2001-08-20 Handschuh

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DE (1) DE20113690U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT7349U3 (de) * 2004-06-21 2005-07-25 Eska & Dutka Lederhandschuhfab Schiesshandschuh
DE202005018956U1 (de) * 2005-12-02 2007-04-12 Rti Sports Vertb Sportartikeln Fahrradhandschuh

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