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DE20113580U1 - Pflasterstein aus Betonwerkstoff - Google Patents

Pflasterstein aus Betonwerkstoff

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DE20113580U1
DE20113580U1 DE20113580U DE20113580U DE20113580U1 DE 20113580 U1 DE20113580 U1 DE 20113580U1 DE 20113580 U DE20113580 U DE 20113580U DE 20113580 U DE20113580 U DE 20113580U DE 20113580 U1 DE20113580 U1 DE 20113580U1
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DE
Germany
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stone
side surfaces
support
indentations
paving
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DE20113580U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/06Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C2201/00Paving elements
    • E01C2201/02Paving elements having fixed spacing features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Pflasterstein aus Betonwerkstoff
Die Neuerung betrifft einen Pflasterstein aus Betonwerkstoff mit einem H-förmigen Steinkörper.
Bekannte Pflastersteine der obigen Art ergeben im Verbund durch Einragen und Abstützen der zu beiden Seiten überstehenden Stegabschnitte in mittige Einbuchtungen benachbarter gleicher Steine durch Verhaken derselben einen verschiebungsfreien Zusammenhalt, wodurch der so gebildete, nutenarme Verlegeverbund große Belastungen aufzunehmen vermag. Demgegenüber zeigen die H-förmigen Pflastersteine jedoch den Mangel, daß sie ein Ableiten von Wasser zwischen Oberseite und Untergrund nicht oder nur in ungenügender Weise erlauben.
Die Neuerung hat sich zur Aufgabe gesetzt, den Vorteil des mechanischen Zusammenhalts bei Pflastersteinen mit H-förmigem Steinkörper durch Maßnahmen zur sicheren und schnellen Ableitung von Flüssigkeiten, z.B. Regenwasser, in den Untergrund zu ergänzen.
Gemäß der Neuerung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die die Umfangsfläche des Steinkörpers bildenden Seitenflächen insgesamt überstehende punkt- oder leistenförmige Stützansätze aufweisen und daß der Steinkörper im Verlegeverbund mit den Stützansätzen an flächengleich angeordneten und formgleich ausgebildeten Stützansätzen benachbarter gleicher Steinkörper zur Bildung von Entwässerungsfugen abstützbar ist. Vermittels der Stützansätze sind Verlegeverbunde bildbar, die einen hohen mechanischen Zusammenhalt der einzelnen Steinkörper bieten und zusätzlich mit Entwässerungsnuten für eine behinderungsfreie und schnelle Ableitung von auftreffendem Wasser
sorgen. Außerdem ergeben die allseitig angeordneten Stützansätze einen kippfreien Zusammenhalt der Steinkörper, wodurch Verschiebungen der Steinkörper zueinander verhindert sind.
In Ausbildung des Pflastersteins ist vorgesehen, die Seitenflächen der Stegteile und die Grundflächen der Einbuchtungen des Steinkörpers mit je zwei Stützansätzen und die Querflächen der Stegteile sowie die Seitenflächen der Einbuchtungen mit je einem Stützansatz zu versehen. Zur Verringerung der Flächenpressung des Pflastersteins zum Untergrund hat sich fernerhin als vorteilhaft erwiesen, die Verlegefläche desselben gegenüber den bekannten H-Steinen größer auszubilden. Bevorzugt ist hierzu der Steinkörper über die Ansätze gemessen in der Breite und Länge im wesentlichen mit einem Flächenmaß von 200 &khgr; 220 mm ausgebildet. Die so durch den Steinkörper belegte Fläche ist auf diese Weise somit im wesentlichen um ein Drittel Flächenmaß gegenüber den bekannten &EEgr;-Steinen größer.
In Fortbildung des Pflastersteins sind die an den quer zueinander sich erstreckenden Seiten- und Querflächen der Stegteile und an den Grundflächen der Einbuchtungen angeordneten Ansätze mit 2,5 mm ausgeführt, während die an den Seitenflächen bei Einbuchtungen angeordneten Ansätze mit geringerer, z.B. 2 mm Dicke, ausgebildet sind. Es versteht sich, daß die Dicke der Ansätze beliebig gewählt sein kann, wodurch die Möglichkeit besteht, dem Einsatzzweck entsprechend Entwässerungsfugen verschiedener Breite etwa 5 mm bis 12 mm im Verlegeverbund zwischen den Steinkörpern zu erhalten. Bevorzugt sind die Eckbereiche zwischen den Seiten- und Querflächen der Stegteile sowie den Querflächen und den Seitenteilen der Einbuchtungen durch Bogenabschnitte mit 5 mm Radius und die Eck-
bereiche zwischen Seiten- und Grundflächen der Einbuchtungen durch Bogenabschnitte mit 8 mm Radius gewählt.
Bei Anordnung von leistenförmigen Stützansätzen sind quadratische, rechteckförmige oder trapezförmige Querschnitte für diese gleichermaßen denkbar. Vorteilhaft ist, wenn die Stützansätze sich von der Bodenfläche des Steinkörpers ausgehend mit Abstand zur Kopffläche desselben erstrecken, wodurch optisch in sich zusammenhängende ununterbrochene Entwässerungsfugen bildbar sind. Zur Stabilisierung der leistenförmigen Stützansätze an den Seitenflächen des Steinkörpers und zur Vermeidung von Beschädigungen derselben sind die Stützansätze mit s-förmigen Seitenflächen versehen, die in die zugeordneten Seitenflächen des Steinkörpers auslaufen.
Schließlich sieht die Neuerung vor, zur Bildung eines Anfangsteins für den Verlegeverbund, den Steinkörper mit im Abstand gegenüberliegend je einen Stegteil auszubilden und an einem stirnseitigen Ende mittig zwischen den Stegteilen mit einer im wesentlichen trapezförmigen Einbuchtung zu versehen sowie am anderen stirnseitigen Ende des Steinkörpers eine über die gesamte Breite sich erstrekkende ebene Seitenfläche auszubilden. Die Seitenflächen der Stegteile, die ebene Seitenfläche und die Grundfläche der Einbuchtung weisen je zwei Stützansätze auf, während die Querflächen der Stegteile und die Seitenflächen der Einbuchtung mit je einem Stützansatz versehen sind.
Auch ist zur Bildung eines Halbsteins vorgesehen, derart, daß der Steinkörper in der Breitenausdehnung mittig längsgeteilt ist, auf der Seitenfläche des Stegteils und der Trennfläche je zwei Stützansätze, auf den Querflächen des Stegteils, den Seitenflächen sowie den Grundflächen-
abschnitten der Einbuchtungshälften je einen Stützansatz angeordnet sind.
Schließlich ist noch vorgesehen, daß der Steinkörper des Pflastersteins in Läuferformation mit seinen Stegteilenden in Einbuchtungen benachbarter gleicher Steinkörper
eingreift, wobei sich zugeordnete Stützansätze benachbarter Steinkörper aufeinander abstützen und Entwässerungsfugen zwischen den Steinkörpern bilden. Auch eine Verlegung des Pflastersteins in Kreuzformation mit benachbarten Steinkörpern zu einem Verlegeverbund ist denkbar,
wobei wiederum vermittels der Stützansätze die Bildung
von Entwässerungsfugen und Durchlaßöffnungen für Flüssigkeiten erreichbar sind.
Die Neuerung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den Figuren verdeutlicht. Hierin zeigen;
Fig. 1 einen Pflasterstein in Draufsicht mit Vermaßung, Fig. 2 ein Teilstück eines Pflasterteins in Seitenansicht
,
Fig. 3 ein Teilstück eines Verlegeverbunds in
Läuferformation und Draufsicht,
Fig. 4 einen Halbstein verkleinert in Draufsicht,
Fig. 5 einen Anfangsstein in Draufsicht und
Fig. 6 ein Teilstück eines Verlegeverbunds
in Kreuzformation.
Der Pflasterstein der Fig. 1 weist einen Steinkörper 1
auf, der im wesentlichen mit den Maßen 200 &khgr; 220 mm ausgeführt ist. Der Steinkörper 1 ist an den Längsbereichen mit zwei einander gegenüberliegenden Stegteilen 2 versehen, die stirnseitig zwischen sich im wesentlichen trapezförmige
Einbuchtungen 3 begrenzen. Die Stegteile 2
weisen auf ihrer äußeren Seitenfläche 2' je zwei Stützan-
sätze 4 im Abstand voneinander auf, die etwa mit den Maßen 17 mm Länge und 2,5 mm Dicke ausgeführt sind. Es besteht die Möglichkeit die Dicke beliebig größer zu wählen, wenn abweichende Breiten der Entwässerungsfugen gewünscht werden. Die Querflächen 2'' der Stegteile 2 sind mit Stützansätzen 4' versehen, die den Stützansätzen 4 der Seitenflächen 2' maßlich entsprechen. Die Einbuchtungen 3 weisen auf ihrer Grundfläche 3f ebenfalls zwei Stützansätze 4''im Abstand voneinander auf, die mit etwas geringerer Länge jedoch gleicher Breite ausgeführt sind. Die Seitenflächen 3'' Einbuchtungen 3 sind mit je einem Stützansatz 4''' ver-sehen, die eine geringere Dicke aufweisen können
Der Steinkörper 1 ist an allen Eckbereichen bogenförmig begrenzt, wobei gemäß den Maßangaben der Fig. 1 die Begrenzungen zwischen 5 mm und 8 mm Radius gewählt sind. Außerdem sind die Stützansätze 4, 4', 4'' und 4''' beim Ausführungsbeispiel (Fig.2) mit trapezförmigem Querschnitt ausgeführt und erstrecken sich vom Boden bis zum Abstand der Kopffläche des Steinkörpers 1.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Abschnitt einer Verlegefläche sind die Steinkörper 1 im Läuferverbund zueinander angeordnet. Es ist erkennbar, daß die Steinkörper 1 jeweils mit einer Anzahl Stützansätzen miteinander zur Wirkung kommen, wodurch eine kippfreie Verlegung der Steinkörper 1 zueinander erzielbar ist. Der durch die Ansätze erzielte Abstand ergibt Entwässerungsfugen 7 im Verlegeverbund, die zwischen benachbarten Steinkörpern 1 frei von Unterbrechungen sind.
Die Fig. 4 zeigt einen Halbstein 1'. Die Seitenfläche 2' des Stegteils 2 und die Trennfläche 5 weisen je zwei Stützansätze 4 auf und die Querflächen 2'', die Grundflä-
chenabschnitte 3' der Einbuchtungn 3 und die Seitenflächen 3'' tragen je einen Stützansätz 4', 4'1 und 4'1'.
Die Fig. 5 zeigt einen Anfangsstein I''' mit Stegteilen 2', die eine im wesentlichen trapezförmige Einbuchtung begrenzen.Die der Einbuchtung 3 gegenüberliegende Begrenzungsfläche 6' des Steinkörpers 1'' ist als ebene Seitenfläche ausgebildet. Sämtliche Seitenflächen des Anfangssteins I''' sind mit Stützansätzen entsprechend der Fig. 1 versehen.
Die Fig. 6 zeigt eine alternative Verlegung des Pflastersteins 1 in Kreuzformation, bei der Entwässerungsfugen 7 und größflächige Durchlaßöffnungen 8 für den Ablauf von Flüssigkeiten geschaffen sind.

Claims (12)

1. Pflasterstein aus Betonwerkstoff mit einem H-förmigen Steinkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die die Umfangsfläche des Steinkörpers (1) bildenden Seitenflächen (2', 2", 3', 3") insgesamt überstehende punkt- oder leistenförmige Stützansätze (4, 4', 4", 4''') aufweisen und daß der Steinkörper (1) im Verlegeverbund mit den Stützansätzen (4, 4', 4", 4''') an flächengleich angeordneten und formgleich ausgebildeten Stützansätzen benachbarter gleicher Steinkörper (1) zur Bildung von Entwässerungsfugen abstützbar ist.
2. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (2') der Stegteile (2) und die Grundflächen (3') der Einbuchtungen (3) des Steinkörpers (1) je zwei Stützansätze (4") und die Querflächen (2") der Stegteile (2) Stützansätze (4') und die Seitenflächen (3") der Einbuchtungen (3) je einen Stützansatz (4''') aufweisen.
3. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steinkörper (1) über die Ansätze (4 und 4') der Seitenflächen (2', 2") gemessen in der Breite und Länge im wesentlichen mit einem Flächenmaß von 200 × 220 mm ausgebildet ist.
4. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steinkörper (1) im Abstand gegenüberliegend je einen Stegteil (2) und zwischen diesen einander gegenüberliegend je eine im wesentlichen trapezförmige Einbuchtung (3)aufweist und daß die Stegteile (2) und Einbuchtungen (3) bogenförmige Eckbereiche bilden.
5. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den quer zueinander sich erstreckenden Seiten- (2') und Querflächen (2") der Stegteile (2) und an den Grundflächen (3') der Einbuchtungen (3) angeordneten Stützansätze mit 2,5 mm und die an den Seitenflächen (3") der Einbuchtungen (3) angeordneten Ansätze (4''') mit geringer, z. B. 2,0 mm, Dicke ausgebildet sind.
6. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckbereiche zwischen den Seienflächen (2') und den Querflächen (2") der Stegteile (2) sowie den Querflächen (2") und den Seitenflächen (3") der Einbuchtungen (3) durch Bogenabschnitte mit 5 mm Radius und die Eckbereiche von Seitenflächen (3") und Grundflächen (3') der Einbuchtungen (3) durch Bogenabschnitte mit 8 mm Radius begrenzt sind.
7. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leistenförmigen Stützansätze (4, 4', 4", 4''') einen quadratischen, rechteckförmigen oder trapezförmigen Querschnitt aufweisen und sich von der Bodenfläche (6) des Steinkörpers (1) ausgehend mit Abstand zur Kopffläche (9) desselben erstrecken.
8. Pflasterstein nach Anspruch 1 und 6 dadurch gekennzeichnet, daß die leistenförmigen Stützansätze (4, 4', 4", 4''') mit s-förmigen Seitenflächen (10) in die zugeordneten Seitenflächen des Steinkörpers (1, 1' 1''') auslaufen.
9. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steinkörper zur Bildung eines Anfangsteins (1''') für den Verlegeverbund im Abstand gegenüberliegend je einen Stegteil (2') und an einem stirnseitigen Ende mittig zwischen den Stegteilen (2) eine im wesentlichen trapezförmige Einbuchtung (3) aufweist sowie am anderen stirnseitigen Ende mit einer über die gesamte Breite sich erstreckende ebene Seitenfläche (6') ausgebildet ist und daß die Seitenflächen (2') der Stegteile (2), die ebene Seitenfläche (6') und die Grundfläche (3') der Einbuchtung (3)je zwei Stützansätze aufweisen, während die Querflächen (2") der Stegteile (2') und die Seitenflächen (3") der Einbuchtung (3) mit je einem Stützansatz versehen sind.
10. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steinkörper (1) zur Bildung eines Halbsteins in der Breitenausdehnung mittig längsgeteilt ist und daß auf der Seitenfläche (2') des Stegteils (2) und der Trennfläche (5) je zwei Stützansätze (4) und auf den Querflächen (2") des Stegteils (2), den Seitenflächen (3") sowie Grundflächenabschnitten (3') der Einbuchtungshälften je ein Stützansatz (4', 4''', 4") angeordnet sind.
11. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steinkörper (1) in Läuferformation mit in die Einbuchtungen (3) eintauchenden Abschnitten der Stegteile (2) benachbarter gleicher Steinkörper (1) verlegbar ist, wobei sich zugeordnete Stützansätze benachbarter Steinkörper (1) aufeinander abstützen und entsprechend der gewählten Breitenausbildung Entwässerungsfugen (7) von im wesentlichen 5-12 mm Breite bilden.
12. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steinkörper (1) in Kreuzformation mit benachbarten gleichen Steinkörpern einen Verlegeverbund bildet und daß sich im Verlegeverbund die Stützansätze der Stegteile der benachbarten Steinkörper (1) zur Bildung von Entwässerungsfugen (7) mit im wesentlichen 5-12 mm Breite aufeinander abstützen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010005018A1 (de) 2010-01-19 2011-07-21 Betonwerk Bad Lausick GmbH & Co. KG, 04651 Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen
WO2021115509A1 (de) * 2019-12-09 2021-06-17 Schroeder Detlef H-förmiger pflasterstein

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DE102010005018A1 (de) 2010-01-19 2011-07-21 Betonwerk Bad Lausick GmbH & Co. KG, 04651 Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen
EP2354306A2 (de) 2010-01-19 2011-08-10 Betonwerk Bad Lausick GmbH & Co. KG Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen
EP2354306A3 (de) * 2010-01-19 2015-06-03 Betonwerk Bad Lausick GmbH & Co. KG Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen
WO2021115509A1 (de) * 2019-12-09 2021-06-17 Schroeder Detlef H-förmiger pflasterstein

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R071 Expiry of right
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