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DE20112299U1 - Ionisationselektrode - Google Patents

Ionisationselektrode

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Publication number
DE20112299U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
ionization
burner
flame
mixing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20112299U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Buderus Heiztechnik GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Buderus Heiztechnik GmbH filed Critical Buderus Heiztechnik GmbH
Priority to DE20112299U priority Critical patent/DE20112299U1/de
Publication of DE20112299U1 publication Critical patent/DE20112299U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/72Safety devices, e.g. operative in case of failure of gas supply
    • F23D14/725Protection against flame failure by using flame detection devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/12Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using ionisation-sensitive elements, i.e. flame rods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2229/00Flame sensors
    • F23N2229/18Flame sensor cooling means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

BUDERUS HEIZTECHNIK GMBH
G 1525 TE-P Z
Beschreibung
lonisationselektrode
Die Neuerung betrifft eine lonisationselektrode zur Flammenüberwachung nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Mit einer lonisationselektrode wird das Vorhandensein einer Flamme bei einem Brenner überwacht. Dabei fließt ein Strom an einer Überwachungsstrecke zwischen dem Elektrodendraht und einem Massepotenzial an der Mischeinrichtung oder dem Flammenhalter, wenn das Brennstoff-/Luft-Gemisch ionisiert ist. Von einem Feuerungsautomaten werden die Flammensignale ausgewertet.
Bekannte lonisationselektroden bestehen aus einem massiven Draht, der in Teilbereichen, insbesondere zur Befestigung, durch einen elektrisch isolierenden Körper eingefasst wird. Das Massepotenzial an der Mischeinrichtung des Brenners bildet in der Regel die Blende zur Verteilung der Verbrennungsluft. Genau wie die erforderlichen Zündelektroden ist die Flammenüberwachungseinrichtung mit einem Halter daran befestigt. Neben der Temperaturbeständigkeit müssen lonisationselektroden auch korrosionsfest sein, um einen sicheren Betrieb über eine lange Zeitdauer zu gewährleisten. Dazu ist aus der DE 198 17 966 A1 eine lonisationselektrode für einen Brenner mit einer Brennkammer bekannt, die mit einem Hohlraum zum Durchleiten von Kühlmittel versehen ist.
Insbesondere bei Öl-Gebläsebrennern mit blauer Flamme kann der lonisationsstrom teilweise sehr gering ausfallen, weil sich der Elektrodendraht der lonisationselektrode relativ dicht an der Blende befindet. In diesem Bereich ist das Brennstoff-/Luft-Gemisch nur wenig ionisiert, da die Flamme erst mit einem Abstand vor der Blende beginnt.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Flammenüberwachung und lonisationsstrommessung bei einem Brenner, insbesondere Gas- und Öl-Gebläsebrenner zu verbessern.
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Neuerungsgemäß wurde dies mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die lonisationselektrode ist dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrodendraht bis in den Flammenbereich mit einem ionisierten Brennstoff-/Luft-Gemisch ragt und eine Masseelektrode das zugeordnete Massepotenzial für die Überwachungsstrecke in diesem Bereich bildet.
Dabei besitzt die Masseelektrode einen Kanal für die Zufuhr von Verbrennungsluft. Dieser beginnt stromaufwärts der Mischeinrichtung und mündet im vorderen, der Überwachungsstrecke benachbarten Bereich, in mindestens einer Ausströmöffnung. Vorzugsweise ist die Ausströmöffnung auf der Mantelfläche der Masseelektrode angebracht. Sie zeigt vom Zentrum der Flamme weg, so dass der austretende Luftstrom im Wesentlichen in Richtung des umgebenden Brennerrohres gerichtet ist.
In einer alternativen Ausführungsform kann die Masseelektrode auch zwei parallele Kanäle für die Zu- und Abfuhr von Verbrennungsluft aufweisen. Dabei beginnt ein Kanal stromaufwärts der Mischeinrichtung und verläuft bis in den vorderen, der Überwachungsstrecke benachbarten Bereich. Dort geht er nach einer Umlenkung in den zweiten Kanal über, welcher vorzugsweise im Bereich der Mischeinrichtung wieder ausmündet.
Grundsätzlich ist die Masseelektrode gemeinsam mit dem Elektrodendraht und dem elektrisch isolierenden Körper am Halter angebracht.
Mit der Neuerung wird die Flammenüberwachung und lonisationsstrommessung bei einem Brenner, insbesondere Gas- und Öl-Gebläsebrenner, optimiert. Es ergibt sich gegenüber herkömmlichen Ausführungen eine höhere lonisationsstromausbeute, weil die für die lonisationsstrommessung maßgebende Überwachungsstrecke sich im direkten Bereich der Flamme befindet. Dort liegt das am stärksten ionisierte Brennstoff-/Luft-Gemisch vor.
Durch den Kanal für die Zufuhr von Verbrennungsluft wird die Masseelektrode mit einem geringen, bereits vor der Blende abgezweigten Teil der Verbrennungsluft gekühlt. Dadurch entsteht ein Temperaturunterschied zwischen dem Elektrodendraht und der Masseelektrode, welcher sich ebenfalls positiv auf die Höhe des lonisationsstromes auswirkt. Zudem kühlt die aus der mindestens einen Öffnung austretende Kühlluft das Brennerrohr örtlich ab. Auch dabei führt der Temperaturunterschied zwischen dem Brennerrohr und dem Elektrodendraht in der Nähe der Überwachungsstrecke zu einem höheren lonisationsstrom.
20.07.2001 /G1525
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dar. Es zeigt:
Fig. 1: Die Mischeinrichtung eines Öl-Gebläsebrenners in einer perspektivischen Darstellung und
Fig. 2: eine lonisationselektrode mit einem Elektrodendraht und einer Masseelektrode im Schnitt.
Die Mischeinrichtung eines Öl-Gebläsebrenners besteht im Wesentlichen aus einer Blende 1 zur Verteilung der Verbrennungsluft beim Austritt in ein Brennerrohr 2. Mit einem Halter 3 wird an der Blende 1 die lonisationselektrode zur Flammenüberwachung befestigt. Diese besteht aus einem Elektrodendraht 4 mit einem elektrisch isolierenden Körper 5 und einer zugeordneten Masseelektrode 6. Zur lonisationsstrommessung dient die Überwachungsstrecke 7 zwischen Elektrodendraht 4 und der Masseelektrode 6.
Innerhalb der Masseelektrode 6 befindet sich einen Kanal 8 für die Durchleitung von Verbrennungsluft. Der Kanal 8 beginnt stromaufwärts der Blende 1 und mündet im vorderen, der Überwachungsstrecke 7 benachbarten Bereich, in Ausströmöffnungen 9 auf der Mantelfläche. Diese zeigen vom Zentrum der Flamme weg und verteilen den austretenden Luftstrom zur Wand des Brennerrohres 2 hin.
20.07.2001 /G1525

Claims (6)

1. Ionisationselektrode zur Flammenüberwachung bei einem Brenner, insbesondere Gas- oder Öl-Gebläsebrenner, bestehend aus einem Elektrodendraht zur Ionisationsstrommessung auf einer Überwachungsstrecke gegen ein zugeordnetes Massepotenzial, einem den Elektrodendraht in Teilbereichen einfassenden, elektrisch isolierenden Körper sowie einem Halter zur Befestigung der Anordnung im Bereich der Mischeinrichtung des Brenners, insbesondere an einer Blende zur Verteilung der Verbrennungsluft, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrodendraht (4) bis in den Flammenbereich mit einem ionisierten Brennstoff-/Luft-Gemisch ragt und eine Masseelektrode (6) das zugeordnete Massepotenzial für die Überwachungsstrecke (7) in diesem Bereich bildet.
2. Ionisationselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Masseelektrode (6) einen Kanal (8) für die Zufuhr von Verbrennungsluft aufweist, welcher stromaufwärts der Mischeinrichtung beginnt und im vorderen, der Überwachungsstrecke (7) benachbarten Bereich, in mindestens einer Ausströmöffnung (9) mündet.
3. Ionisationselektrode nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Ausströmöffnung (9) im vorderen, der Überwachungsstrecke (7) benachbarten Bereich, vorzugsweise auf der Mantelfläche der Masseelektrode (6) angebracht ist.
4. Ionisationselektrode nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Ausströmöffnung (9) in der Masseelektrode (6) vom Zentrum der Flamme weg, vorzugsweise in Richtung eines umgebenden Brennerrohres (2), zeigt.
5. Ionisationselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Masseelektrode (6) zwei parallele Kanäle (8) für die Zu- und Abfuhr von Verbrennungsluft aufweist, wobei ein Kanal (8) stromaufwärts der Mischeinrichtung beginnt und bis in den vorderen, der Überwachungsstrecke (7) benachbarten Bereich verläuft, und dort nach einer Umlenkung in den zweiten Kanal übergeht, welcher vorzugsweise im Bereich der Mischeinrichtung wieder ausmündet.
6. Ionisationselektrode nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Masseelektrode (6) gemeinsam mit dem Elektrodendraht (4) und dem elektrisch isolierenden Körper (5) am Halter (3) angebracht ist.
DE20112299U 2001-07-26 2001-07-26 Ionisationselektrode Expired - Lifetime DE20112299U1 (de)

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Date Code Title Description
R207 Utility model specification

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R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, DE

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: BBT THERMOTECHNIK GMBH, 35576 WETZLAR, DE

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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

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Effective date: 20091007

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right