DE20112146U1 - Notfallfahrvorrichtung für Aufzüge - Google Patents
Notfallfahrvorrichtung für AufzügeInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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- B66B5/02—Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
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Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Notfallfahrvorrichtungen für Aufzüge und insbesondere eine Notfallfahrvorrichtung für Aufzüge, die helfen kann, das Kabinenelement des Aufzugs nach oben oder nach unten zum nächsten Stockwerk des Gebäudes zu bewegen, wenn eine Betriebsstörung oder ein Stromausfall bewirken, daß das Kabinenelement zwischen den Stockwerken anhält.
Wie in Fig. 8 gezeigt ist, besitzt ein herkömmlicher Aufzug ein Kabinenelement 10, Drahtseile 20, einen Hauptmotor 30 und ein Gegengewicht.
Das Wagenelement 10 ist im longitudinalen Durchgang des Gebäudes aufgenommen. Die Drahtseile 20 sind mit einem Ende mit einem oberen Teil des Kabinenelements 10 verbunden, wobei sie um den Hauptmotor 30 verlaufen. Das Gegengewicht 40 ist mit den anderen Enden der Drahtseile 30 verbunden.
Das Kabinenelement 10 kann sich entlang des longitudinalen Durchgangs nach oben und nach unten bewegen, um Menschen von einem Stockwerk zu einem anderen zu transportieren.
Im Fall eines Stromausfalls oder einer Betriebsstörung wird der Motor 30 das Fahren anhalten, um zu verhindern, daß das Kabinenelement 10 nach unten fällt. Folglich stoppt das Kabinenelement 10 zwischen zwei benachbarten Stockwerken, wobei die Passagiere aus demselben nicht sicher aussteigen können, bis die Betriebsstörung oder der Stromausfall behoben ist, d. h. normalerweise müssen die Passagiere im Kabinenelement 10 eine relativ lange Zeit ängstlich warten, bis die Betriebsstörung oder der Stromausfall beseitigt ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Notfallvorrichtung für Aufzüge zu schaffen, mit der der Aufzug zum nächsten Stockwerk bewegt
werden kann, damit die Passagiere nach dem Stromausfall oder der Betriebsstörung ohne Verzögerung aus dem Aufzug aussteigen können.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäß gelöst durch eine Notfallfahrvorrichtung für Aufzüge nach Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Die Notfallfahrvorrichtung für einen Aufzug der Erfindung umfaßt ein Hauptfahrwerk, ein Untersetzungsgetriebe, Zahnräder und einige Ketten.
Das Hauptfahrwerk ist in einem oberen Teil einer Kabine des Aufzugs angeordnet. Das Untersetzungsgetriebe ist am oberen Teil der Kabine befestigt und besitzt Wellen, die mit den Zahnrädern verbunden sind, um die Drehbewegung der Zahnräder bei der Aktivierung des Hauptfahrwerks zu übertragen.
Die Ketten verlaufen unter einem entsprechenden der Zahnräder, wobei sie mit einem Boden eines ersten Verbindungselements verbunden sind, das mit den Drahtseilen des Aufzugs fest verbunden ist, um zu erlauben, daß sich die Zahnräder drehen, damit sich die Kabine bezüglich des ersten Verbindungselements nach unten bewegt, wenn der Passagier im Kabinenelement eine Notfallstromversorgung für dasselbe betätigt, um ein Fallverhinderungselement zu aktivieren, um die Kabine vom ersten Verbindungselement freizugeben, damit sich das Kabinenelement bezüglich des ersten Verbindungselements nach unten bewegen kann, und um einen Bremsschalter des Hauptfahrwerks zu aktivieren, damit sich das Hauptgetriebe bei einer Betriebsstörung des Aufzugs drehen kann, die verursacht, daß das Kabinenelement zwischen zwei benachbarten Stockwerken des Gebäudes anhält.
Es ist ein Positionssensor vorgesehen, damit sich das Fallverhinderungselement in eine Verriegelungsposition bewegt, um die Bewegung des Elements bezüglich des ersten Verbindungselements anzuhalten, und damit der Verriegelungsschalter die Drehung des Hauptfahrwerks anhält, wenn sich die Kabine zu einem niedrigeren der benachbarten Stockwerke bei der Betriebsstörung des Aufzugs nach unten bewegt hat.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen
-3-
der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1
Fig. 2
Fig. 3
Fig. 4
Fig. 5
Fig. 6
Fig. 7
Fig. 8
eine Vorderansicht eines Aufzugs, der die Notfallfahrvorrichtung der Erfindung besitzt;
eine Seitenansicht des Aufzugs, der die Notfallfahrvorrichtung der Erfindung besitzt;
eine bruchstückartige Vorderansicht der Notfallfahrvorrichtung eines Aufzugs gemäß Erfindung;
eine bruchstückartige Seitenansicht der Notfallfahrvorrichtung eines Aufzugs in Fig. 3;
eine Seitenansicht des Aufzugs in Fig. 2, wobei die Kabine bei der Betriebsstörung des Aufzugs zum nächsten Stockwerk heruntergelassen ist;
eine bruchstückartige Vorderansicht der Notfallfahrvorrichtung der Erfindung, die im Notfall arbeitet;
eine bruchstückartige Seitenansicht der Notfallfahrvorrichtung der Erfindung, die im Notfall arbeitet; und
eine Seitenansicht eines herkömmlichen Aufzugs, wie er oben beschrieben ist.
In den Fig. 1, 2, 3 und 4 ist ein Aufzug mit der Notfallfahrvorrichtung der Erfindung versehen. Der Aufzug umfaßt ein Element 1, Drahtseile 20, einen Hauptmotor 30 und ein Gegengewicht 40. Die Drahtseile 20 sind um den Hauptmotor 30 gelegt, wobei jedes an einem Ende mit dem Gegengewicht 40 verbunden ist. Das Element ist in einem longitudinalen Durchgang eines Gebäudes aufgenommen.
Die Notfallfahrvorrichtung umfaßt ein erstes Verbindungselement 13, ein
-A-
zweites Verbindungselement 11, einen Öldruckzylinder 6, mehrere Ketten 2, Zähnräder 3, ein Hauptfahrwerk 5, eine Fallverhinderungsvorrichtung 12, ein Untersetzungsgetriebe 4, einen Bremsschalter 7, eine Notfallstromversorgung 8 und Positionssensoren 9 (Fig. 5).
Das erste Verbindungselement 13 ist über dem Kabinenelement 1 beweglich angeordnet, wobei es an der Oberseite mit den anderen Enden der Drahtseile 20 verbunden ist. Das erste Verbindungselement 13 ist an der Unterseite mit den ersten Enden der Ketten 2 verbunden.
Die Zahnräder 3 sind mit Wellen (ohne Bezugszeichen) des Untersetzungsgetriebes 4 verbunden, das am oberen Teil des Kabinenelements 1 fest angeordnet ist. Der Öldruckzylinder 6 ist außerdem fest am oberen Teil des Kabinenelements 1 angeordnet, wobei er ein Ölrücklaufrohr 62, ein Reglerventil 63 und eine bewegliche Zahnstange 61 besitzt. Die bewegliche Zahnstange 61 besitzt (nicht numerierte) eingreifende Zähne, die entlang der Oberseite gebildet sind, und die sich sowohl mit dem Hauptfahrwerk 5 und einem (nicht gezeigten) Hauptgetriebe des Untersetzungsgetriebes 4 im Eingriff befinden. Das Hauptfahrwerk 5 ist mit dem Bremsschalter 7 elektrisch verbunden. Die Notfallstromversorgung 8 ist mit dem Bremsschalter 7 elektrisch verbunden.
Jede der Ketten 2 verläuft unter einem jeweiligen der Zahnräder 3, wobei sie um die Rollen oder andere Lagerungsvorrichtungen von anderen Endabschnitten gewickelt sind. Das zweite Verbindungselement 11 ist am oberen Teil des Kabinenelements 1 fest angeordnet, wobei das erste Verbindungselement 13 ferner einen seitlichen Abschnitt aufweist, der vom horizontalen Abschnitt nach unten vorsteht; die Fallverhinderungsvorrichtung 12 besitzt einen Sicherungs-Öldruckzylinder 121, der eine Kolbenstange 1211 besitzt, die durch die Löcher sowohl des ersten als auch des zweiten Verbindungselements 13 und 11 gehen kann, um zu verhindern, daß sich das eine bezüglich des anderen bewegt, wie in Fig. 3 gezeigt ist, d. h., die Bewegung des Kabinenelements 1 bezüglich des ersten Verbindungselements 13 wird mittels der Kolbenstange 1211 des Sicherungs-Hydraulikzylinders 121 angehalten, wenn der Aufzug richtig arbeitet; die Fallverhinderungsvorrichtung 12 besitzt ferner einen Ölbehälter 123 und ein Ölablaßventil 122 zum Steuern der Bewegung der Kolbenstange 1211.
Die Positionssensoren 9 sind oberhalb einer entsprechenden der Durchgangstüren des Aufzugs in den Stockwerken des Gebäudes angeordnet. Das Kabinenelement 1 besitzt eine (nicht numerierte) S ende vorrichtung, die über seiner Tür angeordnet ist, und eine (nicht gezeigte) Notfallsteuertaste, die im Element 1 angeordnet ist.
Wenn das Kabinenelement 1 gezwungen wird, verursacht durch einen Stromausfall oder eine Betriebsstörung des Aufzugs, zwischen zwei benachbarten Stockwerken des Gebäudes anzuhalten, drücken die Passagiere im Element 1 die Notfalltaste in der Kabine 1, um die Notfallstromversorgung 8 zu aktivieren.
Das Ölablaßventil 122 wird geöffnet, damit das Öl aus dem Sicherungszylinder 121 in den Ölbehälter 123 fließen kann, so daß sich die Kolbenstange 1211 vom ersten und zweiten Verbindungselement 13 und 11 trennt, damit sich das Kabinenelement 1 bezüglich des ersten Verbindungselements 11 bewegen kann.
Zum selben Zeitpunkt wird der Bremsschalter 7 aktiviert, um das Hauptfahrwerk 5 aus einer Verriegelungsposition freizugeben, so daß sich dasselbe drehen kann. Wenn es sich dreht, veranlaßt das Hauptfahrwerk 5, daß sich die bewegliche Zahnstange 61 mitbewegt. Folglich werden die mit den Wellen des Untersetzungsgetriebes 4 verbundenen Zahnräder 3 gedreht, damit sich das Kabinenelement 1 aus dem Bereich zwischen den zwei benachbarten Stockwerken zum nächsten Stockwerk nach unten bewegen kann.
Das Reglerventil 63 ist mit dem Ölrücklaufrohr 62 verbunden, das mit dem Hauptkörper des Öldruckzylinders 6 verbunden ist, so daß die Geschwindigkeit der beweglichen Zahnstange 61 mittels des Reglerventils 63 eingestellt werden kann.
Wenn sich das Element 1 nach unten zum nächsten Stockwerk bewegt hat, nachdem die Notfallantriebsvorrichtung aktiviert ist, liegt die Sendevorrichtung gegenüber dem Positionssensor 9 dieses Stockwerks, wobei der Positionssensor 9 den Bremsschalter 7 veranlaßt, die Drehung des Hauptfahrwerks 5
anzuhalten. Auf diese Weise können die Passagiere im Kabinenelement 1 leicht und sicher aus demselben aussteigen.
Wenn der Stromausfall oder die Funktionsstörung des Aufzugs beseitigt ist, drehen sich die Zahnräder 3 in die entgegengesetzten Richtung, wobei die Ketten 6 zurück um die Rollen gewickelt werden, um den Raum zwischen dem Kabinenelement 1 und dem ersten Verbindungselement 13 auf einen richtigen Abstand zu verringern. Die Kolbenstange 1211 geht durch die Löcher der Verbindungselemente 11 und 13, um zu verhindern, daß sich das Kabinenelement bezüglich des ersten Verbindungselements 13 bewegt.
Aus der obigen Beschreibung ist bekannt, daß die Notfallantriebsvorrichtung eines Aufzugs gemäß der Erfindung das Kabinenelement exakt und ohne Verzögerung nach einer Funktionsstörung oder einem Stromausfall des Aufzugs zu einem nächsten Stockwerk herunterlassen kann, so daß die Passagiere sicher und leicht aus dem Aufzug aussteigen können, ohne daß sie unter einer langen Wartezeit zu leiden haben.
Claims (6)
1. Notfallfahrvorrichtung für Aufzüge, gekennzeichnet durch
ein Hauptfahrwerk (5), das an einem oberen Teil eines Kabinenelements (1) des Aufzugs angeordnet ist;
mehrere Zahnräder (3);
ein Untersetzungsgetriebe (4), das am oberen Teil der Kabine (1) befestigt ist; und Wellen besitzt, die mit den Zahnrädern (3) verbunden sind, um auf die Aktivierung des damit verbundenen Hauptfahrwerks (5) eine Drehbewegung an die Zahnräder (3) zu übertragen; und
mehrere Ketten (2), die unter einem entsprechenden der Zahnräder (3) verlaufen und mit einem Boden eines ersten Verbindungselements (13) verbunden sind, das mit den Drahtseilen (20) des Aufzugs fest verbunden ist, damit die Zahnräder (3) durch das Hauptfahrwerk (5) angetrieben werden können, damit sich die Aufzugskabine (1) bezüglich des ersten Verbindungselements (13) nach unten bewegen kann, wenn eine Notfallstromversorgung (8) betätigt wird, um ein Fallverhinderungselement (12) zu aktivieren, um ein zweites Verbindungselement (11) eines oberen Teils der Kabine (1) vom ersten Verbindungselement (13) freizugeben, und um einen Bremsschalter (7) des Hauptfahrwerks (5) zu aktivieren, damit sich das Hauptfahrwerk (5) bei einer Betriebsstörung des Aufzugs drehen kann, die verursacht, daß die Kabine (1) zwischen zwei benachbarten Stockwerken eines Gebäudes anhält;
wodurch sich die Kabine (1) abwärts bewegen und bei einem niedrigeren Stockwerk der benachbarten Stockwerke anhalten kann.
ein Hauptfahrwerk (5), das an einem oberen Teil eines Kabinenelements (1) des Aufzugs angeordnet ist;
mehrere Zahnräder (3);
ein Untersetzungsgetriebe (4), das am oberen Teil der Kabine (1) befestigt ist; und Wellen besitzt, die mit den Zahnrädern (3) verbunden sind, um auf die Aktivierung des damit verbundenen Hauptfahrwerks (5) eine Drehbewegung an die Zahnräder (3) zu übertragen; und
mehrere Ketten (2), die unter einem entsprechenden der Zahnräder (3) verlaufen und mit einem Boden eines ersten Verbindungselements (13) verbunden sind, das mit den Drahtseilen (20) des Aufzugs fest verbunden ist, damit die Zahnräder (3) durch das Hauptfahrwerk (5) angetrieben werden können, damit sich die Aufzugskabine (1) bezüglich des ersten Verbindungselements (13) nach unten bewegen kann, wenn eine Notfallstromversorgung (8) betätigt wird, um ein Fallverhinderungselement (12) zu aktivieren, um ein zweites Verbindungselement (11) eines oberen Teils der Kabine (1) vom ersten Verbindungselement (13) freizugeben, und um einen Bremsschalter (7) des Hauptfahrwerks (5) zu aktivieren, damit sich das Hauptfahrwerk (5) bei einer Betriebsstörung des Aufzugs drehen kann, die verursacht, daß die Kabine (1) zwischen zwei benachbarten Stockwerken eines Gebäudes anhält;
wodurch sich die Kabine (1) abwärts bewegen und bei einem niedrigeren Stockwerk der benachbarten Stockwerke anhalten kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß andere Endabschnitte der Ketten um eine im Aufzug angeordnete Lagerungsvorrichtung gewickelt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fallverhinderungselement (12) einen Öldruckzylinder (121) umfaßt, der eine Kolbenstange (1211) besitzt, die trennbar durch die Löcher sowohl des ersten als auch des zweiten Verbindungselements (13, 11) geht, um zu verhindern, daß sich diese relativ zueinander bewegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich das Hauptfahrwerk (5) mit einer beweglichen Zahnstange (61) in Eingriff befindet; und
die Zahnstange (61) in das Untersetzungsgetriebe (4) eingreift, um als Antwort auf die Aktivierung des Hauptfahrwerks (5) eine Drehbewegung an das Untersetzungsgetriebe (4) zu übertragen.
sich das Hauptfahrwerk (5) mit einer beweglichen Zahnstange (61) in Eingriff befindet; und
die Zahnstange (61) in das Untersetzungsgetriebe (4) eingreift, um als Antwort auf die Aktivierung des Hauptfahrwerks (5) eine Drehbewegung an das Untersetzungsgetriebe (4) zu übertragen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zahnstange (61) mit einem Hydraulikzylinder (6) verbunden ist; und
der Zylinder ein Ölrücklaufrohr (62) und ein Reglerventil (63) zum Einstellen einer Geschwindigkeit der Zahnstange (61) enthält, die sich mit dem Hauptfahrwerk (5) in Eingriff befindet.
die Zahnstange (61) mit einem Hydraulikzylinder (6) verbunden ist; und
der Zylinder ein Ölrücklaufrohr (62) und ein Reglerventil (63) zum Einstellen einer Geschwindigkeit der Zahnstange (61) enthält, die sich mit dem Hauptfahrwerk (5) in Eingriff befindet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Positionssensor (9), damit sich das Fallverhinderungselement (12) in eine Verriegelungsposition bewegt, um zu verhindern, daß sich die Kabine (1) bezüglich des ersten Verbindungselements (13) nach unten bewegt, und damit der Bremsschalter (7) die Drehung des Hauptfahrwerks (5) anhält, wenn die Kabine (1) zum niedrigeren Stockwerk heruntergelassen ist.
Priority Applications (6)
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| US09/901,713 US20030010575A1 (en) | 2001-07-11 | 2001-07-11 | Emergency moving device of an elevator |
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