DE20112857U1 - Waagerechtholzspaltgerät - Google Patents
WaagerechtholzspaltgerätInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L7/00—Arrangements for splitting wood
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
Description
Patentanwälte & European Patent Attorneys
Datum: 20.07.01
Aktenzeichen: G 721
Herrn
Wilhelm Grotz
Haus Nr. 8 1/4
87647 Oberthingau
Titel
Waagerechtholzspaltgerät
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Holzspaltvorrichtung mit einer aus zwei Seitenteilen gebildeten horizontalen Führungswanne und einem darin verschiebbaren, vorzugsweise hydraulisch bewegten Stempel mit einer Anfangs- und einer Endlage, einem Spaltwerkzeug mit einer Schneidseite und einer Rückseite, einem an einer Seite der Führungswanne angeordneten Holzheber sowie einem in Bewegungsrichtung des Stempels hinter dem Spaltwerkzeug und unterhalb einer Führungssohle angeordneten Auffangtisch zum Auffangen von gespaltenen Holzscheiten.
Solche Holzspalter sind aus der Praxis bekannt und haben sich zum Spalten von großen Holzscheiten mit bis zu einer Länge von 150 cm und einem Durchmesser von 80 cm bewährt. Üblicherweise werden Spaltkräfte von 200.000 bis 300.000 Newton aufgebracht. Nach dem ersten Spaltvorgang entstehen üblicherweise zwei oder vier Holzscheite. Diese haben nach dem Spalten ein Eigengewicht von bis zu 300 kg. Dies hat zur Folge, dass die Holzscheite nochmals beziehungsweise noch mehrmals gespalten werden müssen. Die Holzscheite müssen also in die horizontale Führungswanne zurückverbracht werden. Dazu war es bis jetzt notwendig, den Holzheber soweit anzuheben, dass die Holzscheite vom Auffangtisch auf den Holzheber verschoben werden konnten. Nach diesem Arbeitsgang konnten die Holzscheite mittels des Holzhebers in die horizontale Führungswanne verbracht und erneut gespalten werden. Es waren also bisher drei Arbeitsschritte notwendig:
1. Anheben des Holzhebers bis auf Auffangtischhöhe.
2. Verschieben des Holzscheites auf den Holzheber, teilweise um das Spaltwerkzeug herum.
3, Beförderung des Holzscheites in die horizontale Führungswanne mit Hilfe des Holzhebers.
Diese Arbeitsweise ist sehr zeit- und personalintensiv, da üblicherweise zwei Personen für eine zügige Abwicklung benötigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Holzspaltvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 1 anzugeben, mit der ein wirtschaftliches Arbeiten ermöglicht wird.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist gelöst, dass zwischen den Seitenteilen der Führungswanne und dem Auffangtisch eine schräge Fläche, vorzugsweise zur Herstellung eines Übergangs aus der horizontalen Ebene des Auffangtisches in das Seitenteil der Führungswanne, angeordnet ist. Durch die Erfindung ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für die Bedienung von Holzspaltvorrichtungen. Durch die schräge Fläche zwischen Führungswanne und dem Auffangtisch ist es möglich, die Holzscheite direkt, ohne weitere Arbeitsschritte in die horizontale Führungswanne zurück zu verbringen. Als Hilfsmittel können hierzu beispielsweise Haken verwendet werden. Das aufwendige Beladen des Holzhebers mit anschließender Betätigung entfällt. Hieraus resultieren unmittelbar zwei Vorteile: Zum einen erhöht sich die Spaltleistung und zum anderen wird der Personalbedarf halbiert.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Fläche als schräge Ebene aus glatten Stahlblechen ausgebildet ist. Die Stahlbleche bilden den Übergang zwischen Führungswanne und dem Auffangtisch. Die Stahlbleche weisen eine hohe Festigkeit auf und gewährleisten durch die glatte Oberfläche ein leichtes Verschieben der Holzscheite vom Auffangtisch über die Stahlbleche zurück in die horizontale Führungswanne.
Es ist mit Vorteil vorgesehen, dass die schräge Ebene aus mehreren in unterschiedlichen Schrägungswinkeln zueinander angeordneten Stahlblechen besteht. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine optimale Führung der Holzscheite. Dabei können seitliche, steil angewinkelte Stahlbleche als Führungsbleche dienen, die verhindern, dass die Holzscheite beim Verschieben in die Führungswanne von der Holzspaltvorrichtung herunterfallen. Das Verletzungsrisiko wird hierdurch erheblich reduziert.
Es ist zweckmäßig, dass der Auffangtisch um eine horizontale, vorzugsweise unterhalb des Spaltwerkzeugs und quer und zur Bewegungsrichtung des Stempels angeordnete Schwenkachse klappbar ausgebildet ist. Durch diese Maßnahme kann die Gesamtlänge der Holzspaltvorrichtung beim Transport und bei der Lagerung erheblich reduziert werden. Erst hierdurch kann ein sicherer Transport mit Schleppern gewährleistet werden.
Es ist von besonderem Vorteil, dass der Auffangtisch eine Oberfläche aufweist, die weitgehend glatt ausgebildet ist. Dies ermöglicht ein leichtes Verschieben der Holzscheite auf der Auffangtischoberfläche. Der menschliche Kraftaufwand zum Verschieben der Holzscheite zurück in die Führungswanne kann durch diese Maßnahme erheblich reduziert werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Fläche hinter einer Endlage des Stempels endet. Die Fläche endet also weiter in Richtung Schneidseite oder Rückseite des Spaltwerkzeugs. So bleiben die Holzscheite mit ihrem einen Ende auf der Fläche liegen, wodurch das Befördern der Holzscheite zurück in die Führungswanne erheblich erleichtert wird.
Um zu gewährleisten, dass die Holzscheite nach dem Spalten nicht von der Fläche abrutschen können, ist gemäß einer Weiterbildung der
Erfindung mit Vorteil vorgesehen, dass die Fläche in einem horizontalen ebenen Flächenteil ausläuft.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass das Spaltwerkzeug eine Höhenlage aufweist, die vorzugsweise hydraulisch verstellbar ausgebildet ist. Hierdurch wird es möglich, auch sehr dicke Holzstämme zu spalten, indem der Spaltkeil so positioniert wird, dass nur ein Teilstück des Spaltwerkzeugs die Spaltkraft auf das Holzstück ausübt. Die Kraft pro Fläche und damit der Spaltdruck kann durch diese Maßnahme wesentlich erhöht werden.
Anhand von Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1: Eine schematische Frontansicht auf den Waagrechtspalter.
Fig. 2: Eine schematische Draufsicht auf den Waagrechtspalter.
In Figur 2 ist eine Holzspaltvorrichtung 1 dargestellt. Die Holzspaltvorrichtung 1 weist eine horizontale Führungswanne 2 auf. Die Führungswanne 2 besteht aus zwei Seitenteilen 3. Ein Seitenteil 3 ist wiederum aus zwei Teilseiten 4 und 5 zusammengesetzt, die zueinander in einem Winkel &agr; angeordnet sind. In diesem Ausführungsbeispiel beträgt der Winkel &agr; etwa 150°. Damit in der Führungswanne 2 auch große Holzteile sicher geführt werden können, ist es notwendig, dass der Winkel &agr; < 180° ist.
Innerhalb der Führungswanne 2 ist ein hydraulisch bewegter Stempel 6 angeordnet. Der Stempel 6 drückt das nichtdargestellte Holzteil in Richtung Schneidseite 8 des Spaltkeils 7. Der Stempel 6 weist eine Anfangslage 8 und eine Endlage 9 auf. Mit Vorteil ist der Spaltkeil in
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seiner Höhenlage hydraulisch verstellbar ausgebildet. An einer Seite der Führungswanne 2 ist ein Holzheber 10 angeordnet. Der Holzheber 10 ist um eine zur Führungswanne 2 parallelen Schwenkachse 11 klappbar gelagert. Der Holzheber dringt zum Einbringen von großen Holzteilen in die Führungswanne 2.
Hinter dem Spaltwerkzeug 7 in Bewegungsrichtung des Stempels 6 befindet sich ein Auffangtisch 12 zum Auffangen von gespaltenen Holzscheiten. Der Auffangtisch ist unterhalb einer Führungssohle 13 der Führungswanne 2 angeordnet.
Kern der Erfindung ist eine schräge Fläche 14, die zur Herstellung eines Übergangs von der horizontalen Ebene des Auffangtisches 12 in das Seitenteil 3 der Führungswanne 2 dient. Die schräge Fläche ermöglicht es, gespaltene Holzscheite vom Tisch 12 direkt über die schräge Fläche zurück in die Führungswanne 2 zu verschieben beziehungsweise zu verziehen. Als Hilfsmittel kann hier mit Vorteil ein Haken eingesetzt werden. Die Fläche endet mit Vorteil wie dargestellt hinter einer Endlage 19 des Stempels 6.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die schräge Fläche 14 als schräge Ebene aus glatten Stahlblechen 15 ausgebildet. Die Stahlbleche sind in unterschiedlichen Schrägungswinkeln zueinander angeordnet. Dies gewährleistet optimale Führungs- und Gleiteigenschaften.
Besonders vorteilhaft ist, dass der Auffangtisch 12 um eine Schwenkachse 16 klappbar ausgebildet ist. Die Schwenkachsel 6 befindet sich unterhalb des Spaltwerkzeugs und ist horizontal und quer zur Bewegungsrichtung des Stempels angeordnet. Die Oberfläche 17 der Auffangtisches 12 ist weitgehend glatt ausgebildet, so dass eine leichte Verschiebbarkeit von Holzscheiten darauf gewährleistet ist.
Die schräge Fläche 14 endet mit Vorteil in einem horizontalebenen Flächenteil 18. Die meisten Holzscheite bleiben nach dem Spalten mit ihrem einen Ende hierauf liegen, wodurch die Beförderung des Holzscheites zurück in die Führungswanne 2 erheblich erleichtert wird.
In Figur 1 ist die Holzspaltvorrichtung 1 in einer Frontansicht dargestellt. Aus dieser Ansicht kann man deutlich erkennen, dass das Seitenteil 3 der Führungswanne 2 aus zwei Teilseiten 4 und 5 besteht. Diese sind untereinander unter einem Winkel &agr; von 150° angeordnet. Die schräge Fläche 14, bestehend aus Stahlblechen 15 ist hier als Dreieck zu erkennen. In der Mitte der Führungssohle 13 ist der Spaltkeil 7 angeordnet, der hier von seiner Rückseite 9 aus sichtbar ist. Im Hintergrund ist die Frontansicht des in der Führungswanne 2 bewegten Stempels 6 zu erkennen.
··· ''I 11 I * &iacgr; &iacgr; ·
-7-
&agr; Winkel
| 1 | Holzspaltvorrichtung | |
| 2 | Führungswanne | |
| 5 | 3 | Seitenteilen |
| 4 | Teilseite | |
| 5 | Teilseite | |
| 6 | Stempel | |
| 7 | Spaltwerkzeug | |
| 10 | 8 | Schneidseite |
| 9 | Rückseite | |
| 10 | Holzheber | |
| 11 | Drehachse | |
| 12 | Auffangtisch | |
| 15 | 13 | Führungssohle |
| 14 | schräge Fläche | |
| 15 | Stahlblech | |
| 16 | Schwenkachse | |
| 17 | Oberfläche | |
| 20 | 18 | ebenes Flächenteil |
| 19 | Endlage |
Claims (8)
1. Holzspaltvorrichtung mit einer aus zwei Seitenteilen gebildeten horizontalen Führungswanne und einem darin verschiebbaren, vorzugsweise hydraulisch bewegten Stempel mit einer Anfangs- und einer Endlage, einem Spaltwerkzeug mit einer Schneidseite und einer Rückseite, einem an einer Seite der Führungswanne angeordneten Holzheber sowie einem in Bewegungsrichtung des Stempels hinter dem Spaltwerkzeug und unterhalb einer Führungssohle angeordneten Auffangtisch zum Auffangen von gespaltenen Holzscheiten, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Seitenteilen der Führungswanne und dem Auffangtisch mindestens eine schräge Fläche, vorzugsweise zur Herstellung eines Übergangs aus der horizontalen Ebene des Auffangtisches in das Seitenteil der Führungswanne, angeordnet ist.
2. Holzspaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche als schräge Ebene aus glatten Stahlblechen ausgebildet ist.
3. Holzspaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schräge Ebene aus mehreren in unterschiedlichen Schrägungswinkeln zueinander angeordneten Stahlblechen besteht.
4. Holzspaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auffangtisch um eine horizontale, vorzugsweise unterhalb des Spaltwerkzeugs und quer und zur Bewegungsrichtung des Stempels angeordnete Schwenkachse klappbar ausgebildet ist.
5. Holzspaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auffangtisch eine Oberfläche aufweist, die weitgehend glatt ausgebildet ist.
6. Holzspaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche hinter einer Endlage des Stempels endet.
7. Holzspaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche in einem horizontalen ebenen Flächenteil ausläuft.
8. Holzspaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spaltwerkzeug eine Höhenlage aufweist, die vorzugsweise hydraulisch verstellbar ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20112857U DE20112857U1 (de) | 2001-08-02 | 2001-08-02 | Waagerechtholzspaltgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20112857U DE20112857U1 (de) | 2001-08-02 | 2001-08-02 | Waagerechtholzspaltgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20112857U1 true DE20112857U1 (de) | 2001-11-15 |
Family
ID=7960105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20112857U Expired - Lifetime DE20112857U1 (de) | 2001-08-02 | 2001-08-02 | Waagerechtholzspaltgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20112857U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4544008A (en) | 1984-03-16 | 1985-10-01 | Reini Donald N | Log lifter for log splitter |
| US4842030A (en) | 1987-12-28 | 1989-06-27 | Meyer John P | Log splitter improvements |
| DE9112911U1 (de) | 1991-05-07 | 1992-01-30 | Kretzer, Walter, 7951 Eberhardzell | Holzspaltvorrichtung mit hydraulisch betätigbarem Stempel |
| DE29918673U1 (de) | 1999-09-24 | 2000-03-02 | Ratering, Georg, 48691 Vreden | Holzspalter |
-
2001
- 2001-08-02 DE DE20112857U patent/DE20112857U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE29918673U1 (de) | 1999-09-24 | 2000-03-02 | Ratering, Georg, 48691 Vreden | Holzspalter |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011220 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20041221 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20071112 |
|
| R021 | Search request validly filed |
Effective date: 20071106 |
|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20091028 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |