DE20111316U1 - Kinderschlafsack - Google Patents
KinderschlafsackInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A41B13/00—Baby linen
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Description
EW 10351 Gbm
ALVI Alfred Viehhofer GmbH & Co KG, Pfennigbreite 44, 37671 Höxter
Kinderschlafsack
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Kinderschlafsack.
Es ist bekannt, daß Babys schon mit drei Wochen sich eine Bettdecke über den Kopf ziehen oder sich darunter strampeln können. Im Gegensatz zu Bettdecken lassen sich Babyschlafsäcke nicht wegstrampeln oder über den Kopf ziehen, so daß die Gefahr des Erstickens oder des Überhitzens deutlich vermindert ist und deshalb das Verwenden eines Kinderschlafsackes insbesondere auch dem plötzlichen Kindstod entgegen wirkt.
Es werden Babyschlafsäcke empfohlen, die mit einem Brustteil und zwei kleinen Öffnungen für die Arme so verschlossen sind, daß das Kind nicht in den Schlafsack hinein- oder herausrutschen kann. Die richtige Größe eines Schlafsackes kann man nach der Faustregel "Körpergröße + 10 cm Spielraum
zum Wachsen" abschätzen. Die derzeit erhältlichen kleinsten Baby-Schlafsäcke sind ca. 70 cm lang und für die ersten acht 0 bis zehn Wochen für manche Babys noch zu groß. Kleinere Schlafsäcke werden nicht häufig angeboten und ist auch der Kauf mehrerer Schlafsäcke für sich entwickelnde Babys vergleichsweise teuer. Ist jedoch der Schlafsack zu lang, ist er häufig auch zu breit, so daß die Gefahr besteht, daß sich 5 das Kind im Schlafsack verwickelt. Zuviel leerer Fußraum kann auch zu einem Wärmeverlust führen. Solchen Wärmeverlusten wirken angesetzte Ärmel entgegen.
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Da ein Daunen- oder Federbett zu einer Überwärmung des Kindes und unter Umständen zu einer Rückatmung führen kann, ist ein der Jahreszeit angepaßter Schlafsack mit entsprechender Bekleidung des Kindes grundsätzlich zu bevorzugen.
Dem Rechnung tragend wird ein Kinderschlafsack mit gesondert ausgebildetem Innenteil und einem Außenteil gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die jeweils ein Vorder- und ein Rückenteil aufweisen, die jeweils an einem seitlich sich erstreckenden Randabschnitt mit einer Naht verhaftet sind und die durch einen randseitigen Reißverschluß sackartig schließbar sind, wobei zwischen dem Reißverschluß und der Naht eine Kabeldurchführung vorgesehen ist.
Durch das Vorhersehen eines gesondert ausgebildeten Innenteils und eines davon unabhängig verwendbaren Außenteils kann der Temperatur einer Jahreszeit in einfacher Weise Rechnung getragen werden. Ein bestes Schlafklima ist so erreichbar. Sowohl das Innen-, als auch das Außenteil weisen jeweils ein in einer Draufsicht insbesondere ein etwa birnenförmiges Vorder- und ein Rückenteil auf, die in an sich bekannter Weise an einem seitlich sich erstreckenden Randabschnitt mit einer Naht verhaftet sind. Weiter ist ein randseitiger Reißverschluß vorgesehen, mittels dem das Innenteil bzw. das Außenteil sackartig geschlossen werden kann. Dabei ist weiter zwischen dem Reißverschluß und der Naht eine Kabeldurchführung vorgesehen, durch die die Kabel beispielsweise einer Überwachungsvorrichtung für ein in dem 0 Kinderschlafsack schlafendes Baby in einfacher Weise aus dem Schlafsack herausführbar sind, ohne daß die Gefahr besteht, daß kopfseitig am Hals herausgeführte Kabel sich verschlingen und das Baby würgen. Solches ist nicht nur im Krankenhausbereich beispielsweise bei Frühgeburten von 5 erheblichem Vorteil, sondern auch Daheim im Familienkreis, da durch eine solche Überwachung dem plötzlichen Kindstod beispielsweise begegnet werden kann.
Hierbei ist es zweckmäßig, wenn die Kabeldurchführungen des Innenteils und des Außenteils miteinander fluchten. Ein Abknicken von Überwachungskabeln wird damit vermieden. Der Komfort für ein schlafendes Baby wird damit zum einen deutlich erhöht, da es kaum auf Kabelbindungen zu liegen kommt. Darüberhinaus wird die Funktionstüchtigkeit weiter erhöht, da eine Fehlfunktion aufgrund abgeknickter Kabel weitgehend vermieden wird.
Es ist weiter vorgesehen, daß durch die Naht der Vorder- und der Rückenteil an einem im wesentlichen gerade sich erstreckenden Randabschnitt verhaftet sind. Eine solche Naht ist in einfacher Weise zu bewerkstelligen. Ist weiter der Reißverschluß bis zu dem gerade sich erstreckenden Randabschnitt geführt, können Innenteil bzw. Außenteil vollständig auseinander geklappt werden, wobei die Naht eine Scharnierwirkung gleichsam übernimmt, so daß das Baby regelmäßig auf dem Rückenteil freiliegend aufgenommen oder gewickelt werden kann. Auch ist auf diese Weise in einfacher 0 Art die Kabeldurchführung gestaltbar, wenn der Reißverschluß kurz vor der Naht endet.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Rückenteil des Außenteils kopfseitig zwei vorstehende Laschen aufweist, die jeweils an der Außenseite des Vorderteils verschieden positioniert festlegbar sind. Es ist damit der Kinderschlafsack nach der Erfindung für verschiedene Körpergrößen von Babys auch geeignet einstellbar, in dem die Laschen über die Schultern des Babys geführt auf dem Vorderteil verschieden positioniert festgelegt werden können.
Bevorzugt ist das Innenteil mit angesetzten Ärmeln versehen, wobei der Ärmelansatz des Rückenteils in einem ein Schulterteil ausbildenden, freien Winkeltuch sich fortsetzt, das zweckmäßigerweise an seiner freien Spitze festlegbar ist. Eine sichere Bedeckung eines Babys in dem Schlafsack bei gleichzeitig leichter Handhabbarkeit ist so gegeben. Ist das Vorderteil des Innenteils vollständig aufgeklappt, können
einem auf dem Rückenteil liegenden Baby die Ärmel leicht übergestreift werden. Das Winkeltuch wird über die Brust des Babys gelegt und an seiner freien Spitze festgelegt, so daß es nicht verrutschen kann. Hierbei bietet es sich für das Festlegen der freien Spitze des Winkeltuchs an, ein winkeltuchfestes und ein in einem Randbereich des Rückenteils festgelegtes Bändel vorzusehen. Sofern beispielsweise für das Festlegen Knöpfe oder dergleichen vorgesehen sind, sollten diese so angeordnet sein, daß durch sie keine Druckstellen bei einem schlafenden Baby hervorgerufen werden. Anschließend wird der Reißverschluß des Schlafsackes geschlossen.
Für das Vermeiden von Druckstellen kann es weiter zweckmäßig sein, wenn das rückenteilfeste Bändel, die Naht und der Ansatz des zweiten Ärmels sich in einem Knoten treffen. Ein solcher Knoten, in dem die Nähte in einem Punkt zusammenlaufen und in dem auch das rückenteilfeste Bändel festgelegt ist, kann vergleichsweise klein gehalten und derart positioniert sein, daß Druckstellen sicher 0 ausgeschlossen werden und er bietet darüber hinaus fertigungstechnische Vorteile.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
Fig.l:
ein aufgeklapptes Außenteil und
Fig.2: ein geschlossenes Innenteil eines Kinderschlafsacks nach der Erfindung.
Die Fig.l zeigt in einer Draufsicht ein Außenteil 1 von etwa birnenförmigem Umriß mit einem aufgeklappten Vorderteil 2, das an einem seitlich sich erstreckenden Randabschnitt 3 über eine Naht 4 mit einem Rückenteil 5 verhaftet ist.
Ein randseitig angeordneter, weit umlaufender Reißverschluß 6, hier schematisch angedeutet, dient dem Schließen des Vorder- 3 und Rückenteils 5.
Zwischen dem Reißverschluß 6 und der Naht 4 ist eine Kabeldurchführung 7 vorgesehen. Hier ist die Kabeldurchführung 7 in Form einer Öffnung dadurch ausgebildet, daß die Naht 4 beabstandet von dem Ende des Reißverschlusses 6 beginnt. Infolge sind dort zwischen Reißverschluß 6 und der Naht 4 das Vorder- 2 und das Rückenteil 5 nicht miteinander verbunden.
Auch bei dem gleichfalls etwa birnenförmigen Kinderschlafsack-Innenteil 8 gem. Fig. 2 ist am Ende des dortigen Reißverschlusses 9 eine entsprechende Kabeldurchführung vorgesehen, angedeutet durch den Pfeil 10, welche Kabeldurchführungen fluchten. Somit ist in vorteilhafter Weise sichergestellt, daß beispielsweise ein Überwachungsgerät für ein in dem Schlafsack schlafendes Baby in einfacher Weise und mit hoher Sicherheit für das Kind verkabelt werden kann, ohne daß der Schlaf des Babys weiter gestört wird oder eine Strangulierungsgefahr besteht, da die Kabel seitwärts abgeführt werden.
Der Randabschnitt 3 des Außenteils 1, wie auch der des Innenteils 8, ist weitgehend als gerader Abschnitt ausgeführt, so daß bei einem Heranführen des Reißverschlusses 6 bis zu diesem gerade sich erstreckenden Randabschnitt 3 der Schlafsack, hier das Außenteil 1, gemäß Fig.l, vollständig 0 aufgeschlagen werden kann, so daß ein auf dem Rückenteil 5 liegendes Baby in bequemer Art weiter versorgt werden kann.
Nach dem Schließen des Reißverschlusses 6 werden zwei Laschen 11,12, die kopfseitig am Rückenteil 5 vorstehend angebracht sind, über die Schulter eines Babys gelegt und an der Außenseite des Vorderteils 2 verschieden positionierbar festgelegt. Hierzu weisen die Laschen 11,12 Knopflöcher 13,14
auf, die an unterschiedlich positionierten Knöpfen 15,16 des Vorderteils 2 beispielsweise festlegbar sind.
In Fig.2 ist das Innenteil 8 mit angesetzten Ärmeln 17,18 in geschlossenem Zustand dargestellt. Das Vorderteil 19 des in Fig.2 dargestellten Innenteils 8 kann entsprechend dem Außenteil 1, gemäß Fig.l, vollständig nach Öffnen des Reißverschlusses 9 aufgeklappt werden, wozu die Naht an dem gerade sich erstreckendem Randabschnitt 20 als Scharnier gleichsam dient.
Mit Aufschlagen des Vorderteils 19 wird erkennbar, daß an dem Rückenteil 21 der Ärmel 17 angeschlossen ist. Der so entstehende Ärmelansatz 22 setzt sich in einem, ein Schulterteil 23 ausbildenden, freien Winkeltuch 24 fort. Dessen freie Spitze 25, unter dem Vorderteil 19 die Brust eines Babys überdeckend, kann in einem Randbereich des Rückenteils 21 festgelegt werden, wozu dort wie auch an der freien Spitze 25 ein Bändel jeweils vorgesehen sein kann.
Zweckmäßigerweise werden das rückenteilfeste Bändel, die Naht und der Ansatz des zweiten Ärmels sich in einem Knoten treffen, etwa in dem durch den Pfeil 26 markierten Bereich.
Claims (9)
1. Kinderschlafsack mit gesondert ausgebildetem Innenteil und einem Außenteil (1), aufweisend jeweils ein Vorder- (2) und ein Rückenteil (5), die an einem seitlich sich erstreckenden Randabschnitts (3) mit eine Naht (4) verhaftet sind und die durch einen randseitigen Reißverschluß (6) sackartig schließbar sind, wobei zwischen dem Reißverschluß (6) und der Naht (4) eine Kabeldurchführung (7) vorgesehen ist.
2. Kinderschlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeldurchführungen (7, 10)des Innenteils (8) und des Außenteils (1) miteinander fluchten.
3. Kinderschlafsack nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Naht (4) Vorder- (2) und Rückenteil (5) an einem gerade sich erstreckenden Randabschnitt (3) verhaftet.
4. Kinderschlafsack nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reißverschluß (6) bis zu dem gerade sich erstreckenden Randabschnitt (3) geführt ist.
5. Kinderschlafsack nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (5) des Außenteils (1) kopfseitig zwei vorstehende Laschen (13, 14) aufweist, die jeweils an der Außenseite des Vorderteils (2) verschieden positioniert festlegbar sind.
6. Kinderschlafsack nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (8) mit angesetzten Ärmeln (17, 18) versehen ist und daß der Ärmelansatz (22) des Rückenteils (21) in einem ein Schulterteil (22) ausbildenden, freien Winkeltuch (24) sich fortsetzt.
7. Kinderschlafsack nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Spitze (25) des Winkeltuches (24) festlegbar ist.
8. Kinderschlafsack nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Spitze mittels eines winkeltuchfesten und eines in einem Randbereich des Rückenteils festgelegten Bändels, festlegbar ist.
9. Kinderschlafsack nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das rückenteilfest Bändel, die Naht und der Ansatz des zweiten Ärmels sich in einem Knoten treffen.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| Country | Link |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT14638U1 (de) * | 2014-01-28 | 2016-03-15 | Dorfner Kathrin | Gepolsterter Schlafsack ohne Polsterung im Rückenbereich für Neugeborene und Babies |
| DE202019100221U1 (de) | 2018-02-01 | 2019-02-27 | Träumeland Gmbh | Babyschlafsack |
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2001
- 2001-07-11 DE DE20111316U patent/DE20111316U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
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| AT14638U1 (de) * | 2014-01-28 | 2016-03-15 | Dorfner Kathrin | Gepolsterter Schlafsack ohne Polsterung im Rückenbereich für Neugeborene und Babies |
| DE202019100221U1 (de) | 2018-02-01 | 2019-02-27 | Träumeland Gmbh | Babyschlafsack |
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