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DE20111964U1 - Sekundärverriegelung für einen Kabelbaumstecker mit unterschiedlichen Kontaktarten - Google Patents

Sekundärverriegelung für einen Kabelbaumstecker mit unterschiedlichen Kontaktarten

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Publication number
DE20111964U1
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DE
Germany
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locking
harness connector
cable harness
contact
connector according
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DE20111964U
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English (en)
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/514Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/2408Modular blocks

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

R. 40
16.05.2001 Gf/Hl
5
Robert BOSCH GmbH
Postfach 30 02 20
70442 Stuttgart
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Sekundärverriegelung für einen Kabelbaumstecker mit unterschiedlichen Kontaktarten
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kabelbaumstecker zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit einer Steckerleiste, bestehend aus einem Gehäuse, in dem Gehäuse angeordneten Kontaktelementen sowie mindestens einer Verriegelung, wobei der Kabelbaumstecker mindestens zwei unterschiedliche Kontakttypen aufweist und jedem Kontakttyp eine Verriegelung zugeordnet ist sowie eine Sekundärverriegelung für einen Kabelbaumstecker der vorstehenden Art.
Stand der Technik
Kabelbaumstecker der vorstehenden Art weisen in der Regel ein Gehäuse auf, in dem eine Kontaktleiste angeordnet ist. Die Kontaktleiste wiederum schliesst Kontaktelemente ein, die elektrisch mit Kontaktelementen einer Steckerleiste zusammenwirken.
Kabelbaumstecker können auch unterschiedliche Bereiche von Kontaktelementen aufweisen, insbesondere dann, wenn ein Kabelbaumstecker zur Herstellung einer elektrischen Verbindung sowohl im Schwach- als auch Starkstrombereich eingesetzt wird.
Bei einem ersten Kontakttyp ist ein Kontakt derart in einer Kammer zur Herstellung eines Kontaktelements angeordnet, dass federartige Rastarme, die innerhalb der Kontaktleiste angeordnet sind, durch Einschieben eines Verriegelungselements in Richtung des Kontakts gedrückt werden und diesen
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in der Kammer halten. Bei einem Ausführungsbeispiel wird das Verriegelungselement senkrecht und entgegengesetzt zur Steckrichtung des Kabelbaumsteckers in diesen eingeführt. Die an dem Verrastungselement angeordneten Führungselemente sorgen dafür, dass die Rastarme in Richtung des Kontakts gedrückt werden.
Bei einem weiteren Kontakttyp ist ein Kontakt derart in einer Kammer zur Herstellung eines Kontaktelements angeordnet, dass dieser mittels einem an dem Kontakt angebrachten Federelement in der Kammer gehalten wird. Senkrecht zur Steckrichtung des Kabelbaumsteckers ist eine Verriegelungsplatte, welche klammerartig gestaltet ist, einführbar. In der Verriegelungsstellung dieser Verriegelungsplatte ist der Kontakt klammerartig umfasst und somit auch lagegerecht positioniert.
Aufgrund der unterschiedlichen Gestaltungen der Kontaktelemente ist es notwendig, abhängig vom Kontakttyp jeweils eine entsprechende Sekundärverriegelung zu schaffen. Dabei ist es für jeden einzelnen Kontakttyp, je nach Lage und Anordnung der Verriegelung, teilweise umständlich und zeitaufwendig, die Sekundärverriegelung zu betätigen. Hierfür ist es auch notwendig, die entsprechenden Bauteile zu bevorraten. Auch die Spritzgussformen der Kabelbaumstecker bzw. der Kontaktleisten sind sehr aufwendig gestaltet und daher kostenintensiv.
Aufgabe der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die genannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden.
Lösung der Aufgabe
Das Lösungsprinzip der Aufgabe besteht darin, mittels einem Verriegelungselement/ die Sekundärverriegelung von mindestens zwei Kontakttypen bzw. -bereichen zu bewirken.
Daher wird vorgeschlagen, dass die Verriegelung aus - mindestens einer Verriegelungsplatte besteht, die mindestens einen Bereich eines Kontakttyps überdeckt und
ein Verriegelungselement umfasst, das durch Einschieben in den Kabelbaumstecker die Verriegelungsplatte in dem einen Bereich des Kontakt-
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typs in die Verriegelungsstellung überführt und gleichzeitig die Verriegelung, die den weiteren Kontakttypen zugeordnet ist, aktiviert.
Vorteile der Erfindung
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass eine einfache Bedienung, insbesondere einer Sekundärverriegelung, erfolgen kann, obwohl der Kabelbaumstecker unterschiedliche Kontakttypen aufweist.
Zudem kann aufgrund der ausserordentlichen Haltekraft der erfindungsgemassen Verriegelungsplatte auf zusätzliche Halteelemente für das Halten und Positionieren von Kontakten in den Kammern der Kontaktleisten verzichtet werden.
Erfindungsgemäss ist für einen ersten Kontakttyp eine Sekundärverriegelung vorgesehen, deren erstes Teil vorzugsweise aus zwei Verriegelungsplatten besteht, die innerhalb des Kabelbaumsteckers senkrecht zur Steckrichtung des Kabelbaumsteckers hin und her bewegbar sind und mit einem weiteren Teil, nämlich einem Verriegelungselement, arretierbar sind.
Die Verriegelungsplatten sind identisch ausgebildet. Sie weisen Ausnehmungen auf, die im verriegelten Zustand Kontakte in den Kontaktkammern umfassen. Vorzugsweise überdecken sich die einzelnen Verriegelungsplatten im verriegelten Zustand. Mittig angeordnet ist eine grosse Ausnehmung vorgesehen, welche notwendig ist, um die elektrische Steckverbindung zwisehen den Kontaktelementen des Kabelbaumsteckers und der Steckerleiste herzustellen.
Bei einem Ausführungsbeispiel weisen die Verriegelungsplatten federartige Ausbildungen aus, die die Verriegelungsplatten jeweils in ihre Ausgangslage, d.h. Freigabe der Kontakte, drücken. Durch Einführen des Verriegelungselementes werden die beiden Verriegelungsplatten gegen die Federkraft in die Verriegelungsstellung überführt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus der nachstehenden Be-Schreibung
und den Ansprüchen hervor.
-A-
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Zeichnungen:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Funktionsskizze zur Darstellung der Funktionsweise der Sekundärverriegelung für einen ersten Kontakttyp;
Fig. 2 eine Draufsicht auf Verriegelungsplatten eines Ausführungsbeispiels einer Sekundärverriegelung für einen Kabelbaumstecker mit einem ersten Kontakttyp;
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Fig. 3 einen Schnitt durch eine Kontaktkammer eines Kabelbaumsteckers mit einem Kontaktelement gemäss einem ersten Kontakttyp;
Fig. 4 eine Seitensicht auf ein Verriegelungselement als Teil der erfindungsgemässen Sekundärverriegelung;
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Verriegelungselement gemäss Fig. 3;
Fig. 6 einen Schnitt durch eine Kontaktkammer eines Kabelbaumsteckers mit einem Kontaktelement gemäss einem weiteren Kontakttyp in Vormontagestellung;
Fig. 7 einen Schnitt durch eine Kontaktkammer eines Kabelbaumsteckers mit einem Kontaktelement gemäss einem weiteren Kontakttyp in Verriegelungsstellung.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
In Fig. 1 ist eine erf indungsgemässe Sekundärverriegelung 1 für einen ersten Kontakttyp dargestellt. Diese Sekundärverriegelung 1 umfasst zwei Verriegelungsplatten 2a, 2b sowie ein Verriegelungselement 3.
Die Verriegelungsplatte 2a und 2b, die vergrössert in Fig. 2 dargestellt ist, weist an ihrem einen äusseren Rand Ausnehmungen 4 auf. Diese Ausnehmungen 4 wirken mit weiteren Ausnehmungen 5 zusammen, wenn sich die Verriegelungsplatten 2a, 2b in dem Zustand der Verriegelung befinden, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. In diesem Zustand umgreifen die Ausnehmungen 4, 5 die in Kammern eines Kabelbaumsteckers K angeordneten Kontaktelemen-
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te. Dadurch wird gewährleistet, dass die Kontaktelemente lage- bzw. positionsgerecht in den Kammern gehalten werden.
Um den Verriegelungszustand, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, herbeizuführen, ist das Verriegelungselement 3 in den Kabelbaumstecker K einzuführen. Dieses Verriegelungselement 3 besteht aus einer Bodenplatte 6 und aus von der Bodenplatte 6 wegweisenden stiftartig ausgebildeten Führungselementen 7. Die Führungselemente 7 weisen an ihren freien Enden 8 Anlaufschrägen 9 auf, die während des Einschiebens des Verriegelungselementes 3 in den Kabelbaumstecker 1 (Pfeilrichtung 10) die Verriegelungsplatten 2a und 2b aufeinander zubewegen (Pfeilrichtungen 11) und in den Verriegelungszustand überführen.
In Fig. 3 ist eine Kontaktkammer 12 mit einem in der Kontaktkammer 12 angeordneten Kontakt 13 dargestellt. Der Kontakt 13 wird in der Vormontagestellung durch sogenannte Primärverriegelungsfedern 14 in der Kontaktkammer 12 gehalten. Zur Herstellung der Sekundärverriegelung werden die beiden Verriegelungsplatten 2a, 2b zusammengeschoben, so dass der Kontakt 13 von den Ausnehmungen 4, 5 der Verriegelungsplatten 2a, 2b umschlossen ist.
Ferner sind auf der Bodenplatte 6 Klammerelemente 15 (Fig. 4, 5) vorgesehen, die für die Verriegelung eines anderen Kontakttyps eingesetzt werden. Zwischen den Ausnehmungen 17 und der Kammer 19 sind Rastelemente 20 vorgesehen. Diese Rastelemente 20 werden durch das Einschieben eines in der Kammer 19 anzuordnenden Kontakts 21 zunächst in Richtung der Ausnehmungen 17 verdrängt, so dass der Kontakt 21 hindurchgeschoben werden kann. In einer entsprechenden Position hintergreifen die Rastelemente 20 den Kontakt 21 und halten diesen in der Kammer 19. Um zu verhindern, dass diese Verrastung wieder freigegeben wird, ist vorgesehen, die Klammerelemente 15 in die Ausnehmungen einzuschieben. Die Klammerelemente 15 dringen durch Einschieben des Verriegelungselementes 3 in Pfeilrichtung 16 (Fig. 6) in Ausnehmungen 17 ein, die seitens einer Kontaktleiste 18 im Bereich der jeweiligen Kammern 19 vorgesehen sind und sperren die mögliehe Bewegung der Rastelemente 20 in Richtung der Ausnehmung 17. Dadurch wird die Verrastung des Kontakts 21 in der Kammer 19 gesichert.
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In Fig. 7 ist diese Verrastungsstellung dargestellt. Die Klemmwirkung dieser Vorrichtung ist so stark, dass an sich auf die zuvor genannte Primärverriegelung / Primärverriegelungsfeder 14 (Fig. 3) verzichtet werden kann.
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Das Verriegelungselement 3 weist je nach Ausgestaltung der Kontaktleiste die entsprechende Zahl von Klammerelementen 15 und Führungselementen 7 auf.
Aufgrund der sehr einfachen Ausgestaltung dieser Sekundärverriegelung ist es möglich, mit einem einzigen Verriegelungselement die Verriegelung von Elementen, die unterschiedlichen Kontakttypen zugeordnet ist, zu bewirken .
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Claims (11)

1. Kabelbaumstecker zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit einer Steckerleiste, bestehend aus einem Gehäuse, in dem Gehäuse angeordneten Kontaktelementen sowie mindestens einer Verriegelung, wobei der Kabelbaumstecker mindestens zwei unterschiedliche Kontakttypen aufweist und jedem Kontakttyp eine Verriegelung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung (1) aus
- mindestens einer Verriegelungsplatte (2a, 2b) besteht, die mindestens einen Bereich eines Kontakttyps (B) überdeckt und
- ein Verriegelungselement (3) umfasst, das durch Einschieben in den Kabelbaumstecker (1) die Verriegelungsplatte (2a, 2b) in dem einen Bereich des Kontakttyps (B) in die Verriegelungsstellung überführt und gleichzeitig die Verriegelung, die den weiteren Kontakttypen (A) zugeordnet ist, aktiviert.
2. Kabelbaumstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsplatte (2a, 2b) aus zwei Teilen besteht, die jeweils zu ihren Seiten hin Ausnehmungen (4, 5) aufweisen, wobei im Verriegelungszustand die Ausnehmungen (4) des einen Teils der Verriegelungsplatte (2a) mit den Ausnehmungen (5) des anderen Teils der Verriegelungsplatte (2b) zusammenwirken und die in dem Kabelbaumstecker (K) angeordneten Kontakte (13) zumindest teilweise umschliessen.
3. Kabelbaumstecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (3) Führungselemente (7) umfasst, die derart gestaltet sind, dass durch Einschieben des Verriegelungselementes (3) in den Kabelbaumstecker (K) die in dem Kabelbaumstecker (K) verschieblich angeordneten Verriegelungsplatten (2a, 2b) zueinander in den Verriegelungszustand geführt werden.
4. Kabelbaumstecker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (7) stiftartig ausgebildet sind und an ihren freien Enden (8) Anlaufschrägen (9) aufweisen, die während des Einschiebens des Verriegelungselementes (3) in den Kabelbaumstecker (K) mit den Verriegelungsplatten (2a, 2b) zusammenwirken.
5. Kabelbaumstecker nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (3) Klammerelemente (15) aufweist, die in dem Kabelbaumstecker (K) angeordnete Federelemente zum Halten von Kontakten in dem Verriegelungszustand der Verriegelung sichern.
6. Kabelbaumstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung eine Sekundärverriegelung einer elektrischen Steckverbindung ist.
7. Kabelbaumstecker nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsplatten (2a, 2b) senkrecht zur Steckrichtung des Kabelbaumsteckers (K) in den Kabelbaumstecker (K) einführbar sind.
8. Kabelbaumstecker nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (3) auf der der Steckrichtung zugewandten Seite des Kabelbaumsteckers (K) senkrecht und entgegengesetzt zur Steckrichtung aufschiebbar ist.
9. Kabelbaumstecker nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung zwei Verriegelungsplatten (2a, 2b) umfasst.
10. Kabelbaumstecker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verriegelungsplatten (2a, 2b) identisch sind und um 180° zueinander versetzt in dem Kabelbaumstecker (K) angeordnet sind.
11. Sekundärverriegelung für einen Kabelbaumstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung (1) aus
- mindestens einer Verriegelungsplatte (2a, 2b) besteht, die mindestens einen Bereich eines Kontakttyps (B) überdeckt und
- ein Verriegelungselement (3) umfasst, das durch Einschieben in den Kabelbaumstecker (K) die Verriegelungsplatte (2a, 2b) in dem einen Bereich des Kontakttyps (B) in die Verriegelungsstellung überführt und gleichzeitig die Verriegelung, die den weiteren Kontakttypen (A) zugeordnet ist, aktiviert.
DE20111964U 2001-07-19 2001-07-19 Sekundärverriegelung für einen Kabelbaumstecker mit unterschiedlichen Kontaktarten Expired - Lifetime DE20111964U1 (de)

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