DE20111727U1 - Integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung - Google Patents
Integrierte Hohlkörper-Antennen-AnordnungInfo
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Description
Dr. Horn Patentanwalt European Patent Attorney European Trademark Attorney
Gbm 32/01 11. Juli 2001
Integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung
Die Erfindung betrifft verbindend die technischen Gebiete der Elektrotechnik und des Anzeige- und Reklamewesens, insofern eine Sende- und Empfangsanlage die gleichzeitig den Zweck einer Anzeige- und Werbeeinrichtung vorteilhaft erfüllt.
Einrichtungen aus der Gattung der Anzeige- und Reklameeinrichtungen sind beispielsweise als Litfasssäulen hinlänglich und in vielfältigen Ausführungsfomen aus dem Schrifttum bekannt, beispielsweise aus den DE PS 147 718, DE PS 466 914, DE 1987 505 U1, DE M 98 03 140.6, DE 296 16 444 U1 und DE 299 07 383 IM. Allen diesen Einrichtungen ist ein gemeinsam bestehendes Merkmal eigen. Sie alle sind traditionell als Werbeträger ausgeführt. Ein multifunktioneller Einsatz war bisher nicht vorgesehen und ist auch so nicht bekannt, weswegen eine geschlossene Bauweise aus unterschiedlichen Materialien vorherrschend ist. Solch eine Bauweise manifestierte sich bisher in übereinander gesetzten Betonringen, Stahlzylindern oder in Hohlkörpern aus textilem Material oder Kunststoff, zu letzterem DE 299 07 383 U1 und die Firmenschriften „Litfasssäulen beleuchtet & unbeleuchtet" und „Hinterleuchtete Litfasssäulen" der Fa. FIBER-TECH Products GmbH, Chemnitz, DE.
Ein ernsthafter wirtschaftlicher Einsatz von Antennen für multifunktionelle Zwecke ist bisher gleichfalls nicht bekannt.
Jedoch wurde durch die Schrift DE 298 18 880 U1 eine technische Lösung bekannt gemacht, die begrenzt auf den Anwendungsfall zur Anbindung von Funktelefonen an ein festes Telefonnetzwerk, vorsieht, dass u.a. auf der Außenseite eines dreidimensionalen, hohlen Werbeträgers in Form einer Litfasssäule eine Sende- und Empfangsantenne angebracht ist. Der
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entscheidende Nachteil dieser technischen Lösung besteht, wie darin selbst beschrieben, darin, dass die Antennen in solcher Außenanordnung für jeden sichtbar sind und ein u.U. vorzusehender Richtfunkbetrieb mit dieser technischen Lösung nicht möglich ist.
Mobilfunk-, Richtfunk- und andere Antennen werden vom Menschen üblicherweise als hässliche, teilweise auch als bedrohende Bauteile empfunden, da sie Wellen aussenden, die der Mensch nicht wahrnehmen bzw. empfinden kann und von denen allgemein bekannt ist, bzw. von denen er annimmt, dass zumindest ein beachtlicher Anteil dieser Wellen ihn schädigen könnten. Diesem subjektiven Bedrohungseindruck konnte bisher nichts entgegengestellt werden, was ein positives Lebensgefühl erwecken kann.
In naher Zukunft wird es durch die rasante technische Entwicklung im Mobilfunkbereich, welcher die Vermittlung eines Abbaus dieser subjektiven Bedrohungsempfindungen beim Menschen nachhinkt bzw. nicht vorhanden ist, unumgänglich sein, im innerstädtischen Bereich eine große Anzahl von Antennen mit großer Flächendichte zu installieren. Nach bisherigem Stand der Technik wird es dadurch zu einer Verschlechterung des gestalterischen und städtebaulichen Bildes von Städten kommen. Ganze ansonsten architektonisch gut gestaltete Ensembles, insbesondere in Stadtzentren würden verunstaltet. Historische Bauten würden zumindest visuell erheblichen Schaden nehmen. Dies sind Nachteile und Mängel der bisherigen technischen Lösungen. Ein weiterer wesentlicher Nachteil bei den bekannten v.g. Sende- und Empfangsanlagen ist darin zu erkennen, dass sie wesentlich oder zumindest teilweise der Witterung und damit der Korrosion ausgesetzt sind, die einen erhöhten Wartungsaufwand zur Folge hat.
In naher Zukunft wird es durch die rasante technische Entwicklung im Mobilfunkbereich, welcher die Vermittlung eines Abbaus dieser subjektiven Bedrohungsempfindungen beim Menschen nachhinkt bzw. nicht vorhanden ist, unumgänglich sein, im innerstädtischen Bereich eine große Anzahl von Antennen mit großer Flächendichte zu installieren. Nach bisherigem Stand der Technik wird es dadurch zu einer Verschlechterung des gestalterischen und städtebaulichen Bildes von Städten kommen. Ganze ansonsten architektonisch gut gestaltete Ensembles, insbesondere in Stadtzentren würden verunstaltet. Historische Bauten würden zumindest visuell erheblichen Schaden nehmen. Dies sind Nachteile und Mängel der bisherigen technischen Lösungen. Ein weiterer wesentlicher Nachteil bei den bekannten v.g. Sende- und Empfangsanlagen ist darin zu erkennen, dass sie wesentlich oder zumindest teilweise der Witterung und damit der Korrosion ausgesetzt sind, die einen erhöhten Wartungsaufwand zur Folge hat.
Von den Mängeln und deren Ursachen des Standes der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine technische Lösung zu schaffen, mit deren Hilfe Antennen umweltverträglich angeordnet sind und eine höhere Funktionssicherheit als bei bisherige Lösungen erzielbar ist. Im weiteren ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein dichtes Funknetz schaffen zu können, wobei keine negativen Auswirkungen auf städtegestalterische Lösungen in den
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jeweiligen Einzelfällen, keine Beeinträchtigung historisch wertvoller Bauten, somit auch keine Beeinträchtigung des als gesamtgesellschaftliches Anliegen eingerichteten Denkmalsschutzes eintritt. Nicht zuletzt ist es Aufgabe der Erfindung bei der Einrichtung eines dichten Funknetzes in Städten, nicht weiteres Bedrohungspotenzial für das menschliche Empfinden aufzubauen, sondern sogar diesem massiv entgegen zu wirken. Dies kann das Lebensgefühl und damit die Lebensqualität der Bevölkerung wesentlich verbessern.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass in einem großvolumigen, in das Stadtbild passenden oder gewöhnlich dort erwarteten Hohlkörper, beispielsweise eine Litfasssäule oder ein anderer dreidimensionaler Werbekörper oder eine Symbolfigur (Wappentier) der Stadt oder Region, eine von außen nun nicht mehr sieht- bzw. wahrnehmbare Antenne bzw. Antennenanlage, somit innen im Hohlkörper, und so angeordnet ist, dass sie ihre Zweckbestimmung, insbesondere für den modernen Mobilfunk aber auch für den Richtfunk, erfüllen kann. Insbesondere ist die Antennenanlage bestehend aus Einzel- oder Mehrfach-Antennenanordnungen als Sende- und/oder Empfangsantennenanlage im Inneren, dort vorzugsweise im oberen Bereich, des großvolumigen Hohlkörpers angeordnet. Damit wird eine integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung, die insbesondere für Werbe- und Darstellungs- wie gleichzeitig auch für Sende- und/oder Empfangszwecke für elektromagnetische Wellen bestimmt ist, geschaffen. Dieser großvolumigen Hohlkörper besteht aus einem Material, welches nahezu keine Dämpfung bei Durchdringung von elektromagnetischen Wellen im Frequenzbereich von Funkanwendungen und ebenfalls nahezu keine Reflexion dieser aufweist, wobei dieses Material selbststützend sein kann oder eine innen angeordnete Stützapparatur die Stützfunktion für den großvolumigen Hohlkörper übernimmt. Eine für Personen von außen nicht wahrnehmbar angeordnete Antennenanlage wird nicht nur dadurch erreicht, dass sie im Inneren des großvolumigen Hohlkörpers angebracht ist. Denkbar im Sinne dieser Erfindung ist natürlich auch eine Anordnung der Antenne(n), wobei diese zwar außerhalb
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des großvolumigen Hohlkörpers, jedoch nicht an seiner Außenseite, angebracht ist aber durch dekorative Elemente, die zur Gesamterscheinung des großvolumigen Hohlkörpers gehören, verdeckt ist, z.B. ein dekorativer Aufsatz auf der Spitze der Litfasssäule. Die Wandung des großvolumigen Hohlkörpers wird vorzugsweise aus einem Kunststoff, insbesondere als glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK), mit geeigneten elektromagnetischen Eigenschaften für das Durchdringen von elektromagnetischen Wellen bestehen. Der Hohlkörper besteht beispielsweise als beleuchtete oder unbeleuchtete GFK-Säule, kann aber auch als hinterleuchtete Kunststoff-Litfasssäule, wobei hierbei vorzugsweise durchsichtiger Acrylat-Kunststoff zweckmäßig sein kann, bestehen. Der großvolumige Hohlkörper ist frei in Form- und Farbgestaltung, so dass er individuell gestaltet, in den vielfältigsten Formen und Farben in Erscheinung treten kann. Zum Einsatz als Werbe- und Darstellungsmittel besitzt er am Umfang Flächen, die für Werbe- und Informationszwecke genutzt werden können. Die erfindungsgemäße Hohlkörper-Antennen-Anordnung ist in ihrer Wandung mit integrierten Faserstrukturen, die Sicherheit und Schutz gegen Vandalismus bieten, ausgestattet. Der Kunststoff der Hohlkörperwandung kann Eigenschaften besitzen, die die Eigenschaften der innen liegenden Antenne(n) z.B. in ihrer Strahlungscharakteristik, gezielt beeinflussen. Der großvolumige Hohlkörper kann so ausgeführt sein, dass durch vorwiegend stark konvexe Gestaltung seiner Kontur er in der Lage ist, eine oder mehrere Antennen, so auch Richtfunkantennen, aufzunehmen. Die Antenne(n) ist/sind im oberen Bereich des großvolumigen Hohlkörpers mittels einer herkömmlichen Tragekonstruktion, die gleichfalls vom Hohlkörper umschlossen wird angeordnet. Die Tragekonstruktion für die Antenne(n) ist so ausgeführt, dass die Antenne(n) in 3 Achsen einfach ausgerichtet werden kann/können. Im übrigen ist der großvolumige Hohlkörper mit geeigneten Be- und Hinterlüftungen, gegebenenfalls mit Klimatechnik ausgestattet. Der Hohlkörper weist mindestens eine Wartungsöffnung auf und ist zum Zwecke der Wartung der technischen Einrichtungen ohne Hilfsmittel begehbar. Stromversorgungs-
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und Übertragungstechnik können ebenfalls im Hohlkörper angeordnet sein.
An Ausführungsbeispielen wird die Erfindung im Folgenden näher erläutert.
An Ausführungsbeispielen wird die Erfindung im Folgenden näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 die integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung in Schnittdarstellung mit drei Sektorenantennen und einer Richtfunkantenne
Fig. 1A die Schnitte A-A und B-B
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Fig. 2 die integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung in Schnittdarstellung mit einer Omniantenne
Fig. 3 die integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung in der
Form eines verkörperten Städtewappentieres (Bär)
Fig. 4 die integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung in der
Form eines verkörperten Städtewappentieres (Löwe)
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In Figur 1 ist der Schnitt eines rotationssymetrischen großvolumigen Hohlkörpers 1, der das Erscheinungsbild einer beleuchteten Litfasssäule als Mobilfunksender aufweist, dargestellt. Eine für Personen von außen nicht wahrnehmbare Funkanlage 2 mit drei Sektorenantennen 2.1 und einer Richtfunkantenne 2.2 ist innen und im oberen Bereich des Hohlkörpers 1 angeordnet. Die übrigen Anteile der Funkanlage 2, Übertragungstechnik sowie Stromversorgungsanlage, sind ebenfalls im Innenraum des Hohlkörpers 1 untergebracht. Der großvolumigen Hohlkörpers 1 ist in selbststützender Bauweise aus GFK als Wandungswerkstoff (3) gefertigt und in seiner
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Gesamtheit erstellt. GFK ist ein Werkstoff, der u.U. solche elektromechanische Eigenschaften aufweist, die es erlauben, dass ihn elektromagnetische Wellen dämpfungsarm passieren können. Im Innenraum des großvolumigen Hohlkörpers 1 ist eine herkömmliche Tragekonstruktion 5, die gleichfalls vom Hohlkörper 1 umschlossen wird, für die Antennen 2.1 und 2.2 angeordnet. Diese Tragekonstruktion 5 für die Antenne 2.1 und 2.2 ist so ausgeführt, dass diese Antennen in 3 Achsen relativ einfach ausgerichtet werden können. Der Hohlkörper 1 weist eine Wartungsöffnung 4 auf und ist zum Zwecke der Wartung der technischen Einrichtungen ohne Hilfsmittel begehbar.
Gemäß Fig. 2 ist dieses Ausführungsbeispiel mit einer Funkanlage 2 mit Omniantenne 2.1 und wie beim Ausführungsbeispiel 1 mit einer Tragekonstruktion 5 ausgerüstet. Der großvolumige Hohlkörper 1 ist als hinterleuchtete Kunststoff-ütfasssäule ausgebildet.
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Gemäß Fig. 3 und 4 zeigt dieses Ausführungsbeispiel großvolumige Hohlkörper 1, die als Reklamefiguren oder Wappentiere in einer Stadt in großformatiger körperlicher Darstellung aus GFK erstellt sein können und bei denen im Inneren eine oder mehrere Mobilfunk- bzw. Richtfunkantennen angeordnet sind.
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Claims (12)
1. Integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung, die insbesondere für Werbe- und Darstellungs- sowie für Sende- und Empfangszwecke für elektromagnetische Wellen bestimmt ist und die folgende zusammengehörige Merkmaie gleichzeitig umfasst,
1. einen großvolumigen Hohlkörper (1) aus einem für elektromagnetische Wellen durchlässigem Material mit einer dem Hohlkörper angepasster Stützfunktion und
2. eine für Personen von außen nicht wahrnehmbar, somit im Innern des Hohlkörpers (1) angeordnete Antennenanlage (2.1, 2.2).
2. Anordnung nach Anspruch 1, die folgende Merkmale umfasst,
1. eine für Mobilfunk vorgesehene und geeignete Antennenanlage (2.1) ist gemeinsam mit einer für Richtfunk vorgesehenen und geeigneten Antennenanlage (2.2) im Innern des Hohlkörpers angebracht,
2. es ist jeweils nur eine für Mobilfunk vorgesehene und geeignete Antennenanlage (2.1) oder eine für Richtfunk vorgesehene und geeignete Antennenanlage (2.2) im Innern des Hohlkörpers angebracht,
3. die Arten der Antennenanlagen (2.1, 2.2) können für sich genommen jeweils in einem oder je nach Notwendigkeit in mehreren Stücken einer Art angeordnet sein.
3. Anordnung nach Anspruch 1, die folgende Merkmale umfasst,
1. der großvolumige Hohlkörper (1) ist selbststützend oder innen mit Stützapparatur ausgestaltet, wobei die Wandung (3) des großvolumigen Hohlkörpers (1) vorzugsweise aus einem Kunststoff mit geeigneten elektromagnetischen Eigenschaften für das Durchdringen von elektromagnetischen Wellen besteht,
2. der großvolumige Hohlkörper (1) ist frei in Form- und Farbgestaltung,
3. der großvolumige Hohlkörper (1) ist mit geeigneten Be- und Hinterlüftungen, gegebenenfalls mit Klimatechnik ausgestattet,
4. die Stromversorgungs- und Übertragungstechnik der gesamten Funkanlage (2) kann zusätzlich im Hohlkörper (1) angeordnet sein.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, die folgendes Merkmal umfasst,
1. der eingesetzte Kunststoff für die Hohlkörperwandung (3) ist ein glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK).
5. Anordnung nach Anspruch 1, die folgendes Merkmal umfasst,
1. der Hohlkörper (1) besitzt am Umfang Flächen, die für Werbe- und Informationszwecke genutzt werden können.
6. Anordnung nach Anspruch 1, die folgendes Merkmal umfasst,
1. der Hohlkörper (1) besteht als hinterleuchtete Kunststoff-Litfasssäule.
7. Anordnung nach den Ansprüchen 1, die folgendes Merkmal umfasst,
1. der Hohlkörper (1) besteht als beleuchtete oder nichtbeleuchtete GFK- Litfasssäule.
8. Anordnung nach Anspruch 1, die folgende Merkmale umfasst,
1. der Hohlkörper (1) weist mindestens eine Wartungsöffnung (4) auf,
2. der Hohlkörper (1) ist zum Zwecke der Wartung der technischen Einrichtungen ohne Hilfsmittel begehbar.
9. Anordnung nach Anspruch 1, die folgendes Merkmal umfasst,
1. der Hohlkörper (1), insbesondere die Hohlkörperwandung (3) ist mit integrierten Faserstrukturen, die Sicherheit und Schutz gegen Vandalismus bieten, ausgestattet.
10. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, die folgende Merkmale umfasst,
1. die Antennen (2.1, 2.2) sind im oberen Bereich des großvolumigen Hohlkörpers (1) und mittels einer herkömmlichen Tragekonstruktion (5), die gleichfalls vom Hohlkörper (1) umschlossen wird angeordnet,
2. die Tragekonstruktion (5) für die Antennen (2.1, 2.2) ist so ausgeführt, dass die Antennen (2.1, 2.2) in 3 Achsen einfach ausgerichtet werden können.
11. Anordnung nach Anspruch 3, die folgendes Merkmal umfasst,
1. der Kunststoff der Hohlkörperwandung (3) besitzt Eigenschaften, die die Eigenschaften der innen liegenden Antennen (2.1, 2.2) z. B. in ihrer Strahlungscharakteristik, gezielt beeinflussen.
12. Anordnung nach Anspruch 1, die folgendes Merkmal umfasst
1. der großvolumige Hohlkörper (1) ist so ausgeführt, dass durch vorwiegend stark konvexe Gestaltung seiner Kontur er in der Lage ist, eine oder mehrere Antennen (2.1, 2.2) aufzunehmen.
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|---|---|---|---|
| DE20111727U DE20111727U1 (de) | 2001-07-11 | 2001-07-11 | Integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung |
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| DE20111727U DE20111727U1 (de) | 2001-07-11 | 2001-07-11 | Integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung |
Publications (1)
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| DE20111727U Expired - Lifetime DE20111727U1 (de) | 2001-07-11 | 2001-07-11 | Integrierte Hohlkörper-Antennen-Anordnung |
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