DE20111665U1 - Winkelmesseinrichtung mit zusätzlichem Lineal - Google Patents
Winkelmesseinrichtung mit zusätzlichem LinealInfo
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Description
M 5556 WINKEIiMESSEINRICHTUNG MIT ZUSÄTZLICHEM LINEAL
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Winkelmesseinrichtung mit einem zusätzlichen Lineal, und insbesondere eine Winkelmesseinrichtung mit einem durchsichtigen, zusätzlichen Lineal, das abnehmbar und drehbar mit ihr verbunden ist. Das zusätzliche Lineal kann relativ zu der Winkelmesseinrichtung gedreht werden, um eine Ableselinie auf dem Lineal mit einer der Winkelmarkierungen auf der Winkelmesseinrichtung auszurichten, so dass ein Nutzer, insbesondere Kinder, den gemessenen Winkelwert ablesen können oder eine Linie entsprechend dem gemessenen Winkel mit Hilfe des zusätzlichen Lineals zeichnen können.
Fig. 1 zeigt eine herkömmliche Winkelmesseinrichtung 10, bei der es sich um eine transparente, halbkreisförmige Platte handelt, die mit Markierungen 101 versehen ist, um Winkel über einen Bereich von 180 Grad anzuzeigen. Um einen Winkel zu messen, wird die Winkelmesseinrichtung 10 auf eine Fläche mit einem zu messenden Winkel gelegt, wobei eine der Markierungen 101 mit einem Rand des Winkels ausgerichtet wird, so dass der Winkelwert von der Winkelmesseinrichtung 10 abgelesen werden kann. Die in Fig. 1 gezeigte, herkömmliche Winkelmesseinrichtung 10 ist für einen solchen Einsatz nicht geeignet, wenn der zu messende Winkel eine ziemlich kleine Größe hat, weil die Markierungen 101 entlang einem Bogenrand der Winkelmesseinrichtung 10 vorgesehen sind und jenseits eines Bereichs des zu messenden Winkels zu liegen kommen. Ein Nutzer vermag lediglich den ungefähren Wert des gemessenen Winkels in Übereinstimmung mit einer unsichtbaren Linie zu ermitteln, die sich, ausgehend von einer am nächsten liegenden Markierung 101, in Richtung auf das Zentrum des Kreises auf der Winkelmesseinrichtung 10 erstreckt. Der derart ermittelte Winkelwert ist nicht perfekt genau.
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Darüber hinaus ist die herkömmliche Winkelmesseinrichtung 10 gemäß Fig. 1 ausschließlich geeignet zum Messen eines Winkels, der auf einer ebenen Zeichnung oder auf einer ebenen Oberfläche eines Gegenstands zu liegen kommt, wie in Fig. 2 gezeigt; nicht einsetzbar hingegen ist sie zum Messen eines Winkels auf einem dreidimensionalen Gegenstand, wie etwa auf einer mehreckigen Säule, einer Pyramide u. dgl.
Wenn die herkömmliche Winkelmesseinrichtung 10 verwendet wird, um auf einer Ebene einen Winkel zu zeichnen, muss der Nutzer eine Markierung auf der Zeichnung anbringen, um sie mit einer Markierung 101 auf der Winkelmesseinrichtung 10 auszurichten, die den gewünschten Winkelwert zeigt, woraufhin er eine die Markierung mit einem Ursprung der Messung verbindende Linie zeichnet, um einen gewünschten Winkel zu erhalten. Die herkömmliche Winkelmesseinrichtung 10 ist deshalb nicht bequem einsetzbar.
Angesichts dieser Probleme besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, eine Winkelmesseinrichtung zu schaffen, die bequem einsetzbar ist, und die insbesondere nützlich ist für ein rasches Messen, Zeichnen oder Ablesen eines Winkels, und insbesondere zum Lehren der Bedeutung eines Winkels, vor allem für Kinder.
Gegenstand der Erfindung bildet demnach eine Winkelmesseinrichtung mit einem zusätzlichen Lineal, wobei die Winkelmesseinrichtung eine halbkreisförmige Platte ist, die im Kreiszentrum mit einem Durchgangsloch derart versehen ist, dass ein durchsichtiges, zusätzliches Lineal mit einer Länge nahe am Durchmesser der Winkelmesseinrichtung am Durchgangsloch abnehmbar und drehbar angebracht werden kann. Mit einer Ableselinie auf dem zusätzlichen Lineal und mit den Winkelmarkierungen auf der Winkelmesseinrichtung ist die erfindungsgemäße Winkelmesseinrichtung geeignet, Nutzer, insbesondere Kinder, dahingehend zu unterstützen, einen
zu messenden Winkel eines Gegenstands abzulesen oder eine Linie zu zeichnen, die einen Winkel entsprechend einer Markierung auf der Winkelmesseinrichtung anzeigt, wodurch insbesondere Kindern problemlos die Bedeutung des Begriffs „Winkel" vermittelt werden kann sowie das Nutzen von Winkeln.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht in einem Winkelmessgerät mit einem zusätzlichen Lineal, das an der Winkelmesseinrichtung abnehmbar anbringbar ist, so dass das zusätzliche Lineal, wenn es von der Winkelmesseinrichtung abgenommen ist, als solches alleine genutzt werden kann. Das zusätzliche Lineal ist mit mehreren, gleichmäßig beabstandeten Durchgangslöchern versehen. Ein Nutzer ist dadurch in der Lage, mit zwei Schreibstiften (die in die Durchgangslöcher eingreifen) mit dem getrennten, zusätzlichen Lineal Kreise und Winkel zu zeichnen. Vor allem Kinder können dadurch angeleitet werden, zeichnerisch aktiv zu werden, um die Bedeutung von Kreismitte, Radius, Durchmesser, Umfang u. dgl. zu erlernen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert; in diesen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Winkelmessgeräts,
Fig. 2 die Art und Weise, wie das herkömmliche Winkelmessgerät von Fig. 1 zum Messen eines Winkels eingesetzt wird, Fig. 3 eine perspektivische zusammengebaute Ansicht aus Winkelmessgerät und zusätzlichem Lineal in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsansicht des Winkelmessgeräts (mit zusätzlichem Lineal) von Fig. 3, Fig. 5 eine fragmentarische, vergrößerte Schnittansicht der Winkelmesseinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 6 eine Verwendung des Winkelmessgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung zum Ausmessen eines dreidimensionalen, dreieckigen Blocks,
Fig. 7 die Verwendung der erfindungsgemäßen Winkelmesseinrichtung zum Ausmessen einer mehreckigen Säule,
Fig. 8 die Verwendung der Winkelmesseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zum Ausmessen einer mehreckigen Pyramide, Fig. 9 die Verwendung der erfindungsgemäßen Winkelmesseinrichtung zum Ausmessen eines Konus, und
Fig. 10 das zusätzliche Lineal der erfindungsgemäßen Winkelmesseinrichtung, getrennt eingesetzt zum Zeichnen eines Kreises oder eines Kreisbogens.
Die Fig. 1 und 2 sind einleitend zum Stand der Technik erläutert worden.
Fig. 3 zeigt ein Winkelmessgerät 1 mit einem zusätzlichen Lineal 2 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung. Bei dem Winkelmessgerät 1 handelt es sich um eine halbkreisförmige Platte, die aus transparentem Material hergestellt ist. Markierungen 11 bezeichnen 180 Winkelwerte, die auf einem Bogenrand der halbkreisförmigen Winkelmesseinrichtung 1 vorgesehen sind.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist die halbkreisförmige Winkelmesseinrichtung 1 im Kreiszentrum mit einem gestuften Durchgangsloch 12 versehen. Eine Referenzlinie 111 der bzw. zwischen den Markierungen 11, die sich parallel zum geraden Bodenrand bzw. Unterseitenrand der Winkelmesseinrichtung 1 erstreckt, ist farblich von den übrigen Markierungen 11 abgesetzt. Das zusätzliche Lineal 2 ist ein langer Streifen aus einer durchsichtigen Platte mit einer Länge nahe an derjenigen, jedoch nicht länger als ein Durchmesser der halbkreisförmigen Winkelmesseinrichtung 1. Das zusätzliche Lineal 2 ist in einer Bodenmitte bzw. bodenseitigen Mitte mit einer sich abwärts erstreckenden hohlen Verriegelungswelle 21 zum
Eingriff in das gestufte Durchgangsloch 12 auf bzw. in der Winkelmessrichtung 1 versehen. Eine Ableselinie 22 ist entlang einer Mittenachse des zusätzlichen Lineals 2 angebracht und eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 23 sind gleichmäßig beabstandet entlang der Ableselinie 22 vorgesehen.
Das zusätzliche Lineal 2 wird an der halbkreisförmigen Winkelmesseinrichtung 1 angebracht, indem die hohe Verriegelungswelle 21 in Eingriff mit dem gestuften Durchgangsloch 12 derart gebracht wird, dass das zusätzliche Lineal 2 um die Kreismitte der Winkelmesseinrichtung 1 frei drehbar ist. Wenn die Winkelmesseinrichtung 1 verwendet wird, um einen bestimmten Winkel zu messen, wobei das zusätzliche Lineal 2 so gedreht wird, dass die Ableselinie 22 mit einer der Markierungen 11 fluchtet, um den gemessenen Winkel zwischen der Winkelmesseinrichtung 1 und dem zusätzlichen Lineal 2 passend einzuschließen, kann ein korrekter Winkel entsprechend dem umschlossenen Winkel von der Winkelmesseinrichtung 1 abgelesen werden.
Wie in Fig. 5 gezeigt, ist die hohle Verriegelungswelle 21 des zusätzlichen Lineals 2 um ein unteres Ende mit einem Schulterabschnitt 211 gebildet, der einen Außendurchmesser aufweist, der größer ist als derjenige der hohlen Verriegelungswelle 21, so dass der Schulterabschnitt 211 auf einer gestuften Fläche des gestuften Durchgangslochs 12 so in Anlage gelangt, dass verhindert wird, dass die hohle Verriegelungswelle 21 aus dem Durchgangsloch 12 ohne weiteres frei kommt. Da das zusätzliche Lineal 2 eine Länge nahe zu demjenigen, jedoch nicht länger als der Durchmesser der halbkreisförmigen Winkelmesseinrichtung 1 aufweist, kann das zusätzliche Lineal 2 an der Winkelmesseinrichtung 1 in Ausrichtung mit dem geraden Bodenrand der Winkelmesseinrichtung 1 gebracht werden, ohne dass die beiden Außenenden des Lineals 2 von der Winkelmesseinrichtung 1 vorstehen. Dies gestattet es, dass
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die Winkelmesseinrichtung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung zum Gebrauch an einem beliebigen Ort problemlos getragen werden kann.
Wie allgemein üblich, handelt es sich bei den Markierungen 11 auf der Winkelmesseinrichtung 1 um schwarze Linien. Gemäß der vorliegenden Erfindung besitzen die Referenzlinie 111 auf der Winkelmesseinrichtung 1 und die Ableselinie 22 auf dem zusätzlichen Lineal 2 eine Farbe, die im Kontrast zur schwarzen Farbe der Markierungen 11 steht, so dass die Referenzlinie 111 und die Ableselinie 22 gemeinsam deutlich den zwischen ihnen enthaltenen Winkelwert anzeigen, wodurch ein Nutzer in die Lage versetzt ist, den Winkel rasch abzulesen oder die Ausrichtung der Ableselinie 22 mit einer Markierung 11 zu Messzwecken zu vervollständigen.
Die Winkelmesseinrichtung 1, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung mit einem zusätzlichen Lineal 2 versehen ist, kann verwendet werden, um einen Winkel nicht nur auf einer Ebene, sondern auch auf einem Gegenstand mit dreidimensionaler, geometrischer Form zu messen oder zu zeichnen. Fig. 6 und 7 zeigen die Winkelmesseinrichtung 1 mit dem zusätzlichen Lineal 2 im Einsatz zum Messen eines Winkels, der zwischen zwei Seiten eines dreieckigen Blocks bzw. einer mehreckigen Säule enthalten ist. Fig. 8 und 9 zeigen die Winkelmesseinrichtung 1 mit dem zusätzlichen Lineal 2 im Einsatz zum Messen eines oberen Winkels bzw. Spitzenwinkels eines Konus bzw. einer Pyramide. Die erfindungsgemäße Winkelmesseinrichtung 1 unterscheidet sich dadurch deutlich von der herkömmlichen Winkelmesseinrichtung 10 (Fig. 1 und 2) hinsichtlich ihres Einsatzbereichs. Die vorliegende Erfindung ist äußerst nützlich, um Kinder dahingehend zu unterstützen, das Messen von Winkeln zu lernen. Durch Öffnen bzw. Aufspannen des zusätzlichen Lineals 2 relativ zu der Winkelmesseinrichtung 1 vermögen Kinder direkt die Bedeutung eines Winkels zu verstehen und zwei unterschiedliche Winkel miteinander zu vergleichen.
Das zusätzliche Lineal 2 kann zur getrennten Nutzung von der Winkelmesseinrichtung 1 abgenommen werden. Wie in Fig. 10 gezeigt, kann das zusätzliche Lineal 2 (dann) verwendet werden, um Kreise oder Kreisbögen unter Verwendung der Durchgangslöcher 23 zu zeichnen, die beabstandet auf ihm vorgesehen sind. Beispielsweise kann ein Nutzer zwei der Durchgangslöcher 23 mit gewünschtem gegenseitigem Abstand wählen. Es ist selbstverständlich auch möglich, das gestufte Durchgangsloch 12 zum Einsatz zu wählen. Der Nutzer kann daraufhin beispielsweise getrennt die Spitzen von zwei Schreibstiften 3 in die gewählten Durchgangslöcher 23 einführen, einen der Stifte 3 an Ort und Stelle halten, der damit als Kreiszentrum dient, und den anderen Stift 3 um den feststehenden Stift 3 bewegen, um einen Kreis oder einen Bogen mit einem Radius gleich dem Abstand zwischen den zwei gewählten Durchgangslöchern 23 zu zeichnen. Wenn Kinder unterrichtet werden, Kreise und Kreisbögen auf diese Weise zu zeichnen, können sie an die Bedeutung herangeführt werden von beispielsweise Kreismitte, Radius, Durchmesser, Umfang u. dgl.
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Claims (5)
1. Winkelmesseinrichtung, mit einem zusätzlichen Lineal, das an der Winkelmesseinrichtung lösbar angebracht ist,
wobei die Winkelmesseinrichtung eine halbkreisförmige Platte ist, die aus einem transparenten Material hergestellt ist und einen bogenförmigen Rand und einen geraden unteren Rand aufweist, wobei Markierungen entlang des gebogenen Randes vorgesehen sind, um 180 Winkelgrade zu bezeichnen, und wobei ein gestuftes Durchgangsloch im Kreiszentrum der halbkreisförmigen Winkelmesseinrichtung vorgesehen ist,
wobei das zusätzliche Lineal ein langer Streifen aus einer durchsichtigen Platte mit einer Länge nahe zu einem, jedoch nicht länger als ein Durchmesser des Winkelmessgeräts ist,
wobei das zusätzliche Lineal an einer unterseitigen Mitte mit einer sich abwärts erstreckenden hohlen Verriegelungswelle versehen ist sowie entlang einer zentralen Achse mit einer Ableselinie,
wobei das zusätzliche Lineal an der halbkreisförmigen Winkelmesseinrichtung angebracht wird, indem die hohle Verriegelungswelle in Eingriff mit dem gestuften Durchgangsloch gebracht wird, so dass das zusätzliche Lineal um das Kreiszentrum der Winkelmesseinrichtung frei drehbar ist,
wobei dann, wenn die Winkelmesseinrichtung verwendet wird, um einen Winkel zu messen, das zusätzliche Lineal gedreht wird, so dass die Ableselinie auf ihm mit einer der Markierungen auf der Winkelmesseinrichtung fluchtet, um den zu messenden Winkel exakt einzuschließen, um einen korrekten Winkelwert entsprechend dem eingeschlossenen Winkel von der Winkelmesseinrichtung ablesbar zu machen.
wobei die Winkelmesseinrichtung eine halbkreisförmige Platte ist, die aus einem transparenten Material hergestellt ist und einen bogenförmigen Rand und einen geraden unteren Rand aufweist, wobei Markierungen entlang des gebogenen Randes vorgesehen sind, um 180 Winkelgrade zu bezeichnen, und wobei ein gestuftes Durchgangsloch im Kreiszentrum der halbkreisförmigen Winkelmesseinrichtung vorgesehen ist,
wobei das zusätzliche Lineal ein langer Streifen aus einer durchsichtigen Platte mit einer Länge nahe zu einem, jedoch nicht länger als ein Durchmesser des Winkelmessgeräts ist,
wobei das zusätzliche Lineal an einer unterseitigen Mitte mit einer sich abwärts erstreckenden hohlen Verriegelungswelle versehen ist sowie entlang einer zentralen Achse mit einer Ableselinie,
wobei das zusätzliche Lineal an der halbkreisförmigen Winkelmesseinrichtung angebracht wird, indem die hohle Verriegelungswelle in Eingriff mit dem gestuften Durchgangsloch gebracht wird, so dass das zusätzliche Lineal um das Kreiszentrum der Winkelmesseinrichtung frei drehbar ist,
wobei dann, wenn die Winkelmesseinrichtung verwendet wird, um einen Winkel zu messen, das zusätzliche Lineal gedreht wird, so dass die Ableselinie auf ihm mit einer der Markierungen auf der Winkelmesseinrichtung fluchtet, um den zu messenden Winkel exakt einzuschließen, um einen korrekten Winkelwert entsprechend dem eingeschlossenen Winkel von der Winkelmesseinrichtung ablesbar zu machen.
2. Winkelmesseinrichtung mit einem zusätzlichen Lineal nach Anspruch 1, wobei die Winkelmesseinrichtung eine Referenzlinie aus den Markierungen umfasst, wobei die Referenzlinie parallel zu dem geraden Unterseitenrand verläuft und farblich im Kontrast zu den Markierungen steht, die nicht mit der Referenzlinie im Zusammenhang stehen.
3. Winkelmesseinrichtung mit einem zusätzlichen Lineal nach Anspruch 1, wobei das zusätzliche Lineal auf der Ableselinie mit mehreren gleichmäßig beabstandeten Durchgangslöchern versehen ist.
4. Winkelmesseinrichtung mit einem zusätzlichen Lineal nach Anspruch 1, wobei das zusätzliche Lineal an der Winkelmesseinrichtung lösbar angebracht und von der Winkelmesseinrichtung entfernbar ist, um getrennt von dieser zum Zeichnen von Kreisen, Kreisbogen oder geraden Linien einsetzbar zu sein.
5. Winkelmesseinrichtung mit einem zusätzlichen Lineal nach Anspruch 1, wobei das zusätzliche Lineal um ein unteres Ende der hohlen Verriegelungswelle mit einem Schulterabschnitt versehen ist, der einen Außendurchmesser größer als derjenige der hohlen Verriegelungswelle aufweist, und wobei der Schulterabschnitt dazu ausgelegt ist, auf einer gestuften Fläche des gestuften Durchgangslochs in der Winkelmesseinrichtung im Passsitz anzuliegen, um zu verhindern, dass das zusätzliche Lineal sich ohne weiteres von der Winkelmesseinrichtung löst.
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