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DE20111498U1 - Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen

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DE20111498U1
DE20111498U1 DE20111498U DE20111498U DE20111498U1 DE 20111498 U1 DE20111498 U1 DE 20111498U1 DE 20111498 U DE20111498 U DE 20111498U DE 20111498 U DE20111498 U DE 20111498U DE 20111498 U1 DE20111498 U1 DE 20111498U1
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Kato Sei
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Description

Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter
Anwendung von Vibrationswellen
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die allgemeine Zahnpflege umfaßt das Reinigen mit Bürsten in der Mundhöhle und der Zähne. Wegen der Anordnung der Zähne, die im Zahnfleisch eingewachsen sind, erscheint deren Alterung nach Kaubewegungen während einer längeren Zeitdauer, wobei größere Risse und Lücken zwischen der Zahnkrone und dem daran angrenzenden Zahnfleisch sowie zwischen den Zähnen selbst entstehen. Dies erleichtert ein Ansammeln von Essensresten in diesen Lücken. Die Lücke zwischen zwei Zähnen kann mit üblichen Zahnbürsten oft nur schlecht erreicht werden und daher kann sich in diesen Lücken bald ein Belag bilden. Wenn das Zahnfleisch von Karies angegriffen ist, wird der Neutronenwechsel verlangsamt und dadurch die Kraft zum Festhalten der Zähne allmählich abgeschwächt. Daher spielen die Mundhygiene sowie die Zahn- und 5 Zahnfleischpflege eine sehr wichtige Rolle.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Daher besteht das Hauptziel der vorliegenden Erfindung in der Anwendung einer speziellen Methode von Vibrationswellen, wodurch die Zahnseide in der Form einer an einem Ende zugespitzten zylinderförmigen Vibrationsachse in der Lücke zwischen den Zähnen bewegt wird, um die Leistungsfähigkeit der Vibrationswellen für die schnelle Reinigung der Zahnoberflächen zwischen den Zahnlücken, für das Massieren der Zähne
sowie um die Massierstange zur gründlichen Reinigung des Zahnfleisches oder der Zähne anzuwenden.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Möglichkeit, daß die Anwendung dank der beweglichen Befestigungsklemme des Einschubteils zwischen der mit dem Bogenteil fur die Zahnseide versehenen Verbindestange und dem Hauptkörper erweitert werden kann. Durch diese Erweiterung der Anwendungsmöglichkeit wird die Vibrationsstärke je nach der Größe der Zahnlücken verändert, um eine praktische Anwendung für den Benutzer sicherzustellen.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung von zwei elastischen Klemmen, die sich innerhalb der Einsetzlücke des Einschubteils befinden und ein Einsetzen der Verbindestangen mit unterschiedlicher Dicke ermöglichen, um ein weiteres Anbringen von anderen Reinigungshilfsmitteln zu ermöglichen.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß das Betriebteil an einen Motor in der Form einer länglichen Welle montiert werden kann. Durch diese längliche Welle wird das Betriebteil zum Anbringen an das Vorderende des Hauptkörpers bewegt und die Vibrationsenergie wird an diesem Vorderende konzentriert.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die im Bogenteil eingespannte Zahnseide sich durch Aufwickeln an dieses befestigen läßt.
Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung folgt der nachstehenden Kurzbeschreibung der beigelegten Zeichnungen eine detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform.
• · • ·
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung der Seitenansicht der zusammengesetzten vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der Einzelteile der vorliegenden Erfindung im Schnitt. Fig. 3 zeigt eine erste schematische Darstellung der Anwendung des Bogentcils tür die Zahnseide der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 zeigt eine zweite schematische Darstellung der Anwendung des Bogenteils für die Zahnseide der vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine erste Darstellung der Funktionsmethode des Zahnseidenmaterials nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 6 zeigt eine zweite Darstellung der Funktionsmethode des Zahnseidenmaterials nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 zeigt eine schematische Darstellung der L-förmigen Verbindestange der vorliegenden Erfindung.
Fig. 8 zeigt eine schematische Ansicht der Anwendung der L-förmigen Verbindestange der vorliegenden Erfindung.
Fig. 9 zeigt eine erste schematische Darstellung einer weiteren zusammengesetzten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 10 zeigt eine zweite schematische Darstellung einer weiteren zusammengesetzten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 11 zeigt eine erste Darstellung einer weiteren Ausführungslbrm des Einschubteils der vorliegenden Erfindung.
Fig. 12 zeigt eine zweite Darstellung einer weiteren Auslührungsform des Einschubteils der vorliegenden Erfindung.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜlIRUNGSI'ORM
Wie dies in der Fig. 1 gezeigt ist, handelt es sich bei der vorliegenden Erfindung um eine Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen, insbesondere um einen Aufbau einer Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Lücken zwischen den Zähnen und der Mundhöhle sowie der Pflege der Zähne und des Zahnfleisches, die hauptsächlich aus einem Hauptkörper (1) mit einem darin befindlichen Betriebteil (2) besteht, wobei das äußere Vorderende dieses Betriebteils (2) mit einem Einschubteil (3) versehen ist. Eine Einsetzlücke (30) befindet sich innerhalb des Einschubteils (3), wobei diese Einsetzlücke (30) ein Einsetzen eines auf einer Verbindestange (4) montierten Stabes (41) ermöglicht. Das freie Ende der Verbindestange (4) weist einen Bogenteil (5) für die Zahnseide auf. In diesem Bogenteil (5) ist mit zwei relativen Zahnseidenenden (51, 52) eine Zahnseide (50) für die Reinigung eingespannt. Ein Stromschalter (24) befindet sich auf dem Hauptkörper
Wie dies in der Fig. 2 gezeigt ist, ist der Stromschalter (24) mit der elektrischen Steuerung zwischen einer Stromquelle (25) und einem Motor (21) verbunden. Das im Innern des Hauptkörpers (1) befindliche Betriebteil (2) benutzt einen Motor (21) mit Hilfe
einer Achsmitte (22), durch den ein Exzenterhammer (23) angelrieben wird. Das Einschubteil (3) wird direkt mit dem an der Verbindestange (4) montierten Stab (41) verbunden, um so eine bestimmte Vibrationswelle durch die exzentrische Funktion des Betriebteils (2) zu erzielen und um somit die Vibrationsbewegung des Bogenteils (5) für die Zahnseide sicherzustellen.
Wie dies in der Fig. 3 gezeigt ist, wird beim Halten des Hauptkörpers (1) durch den
Benutzer das Bogenteil (5) mit der Zahnseide (50) es letzteren ermöglicht, tiefer in die Lücke (60) zwischen den Zähnen (6) einzudringen. Die manuelle Reinigung der Zahnlücken (60) kann daher als einen Vorgang ohne elektrischen Antrieb vorgenommen werden.
Wie dies in der Fig. 4 gezeigt ist, führen die Zahnseide (50) und der gesamte
Hauptkörper (1) nach dem Einschalten mit dem Schalter (24) vibrationsartige Wellenbewegungen in Form eines Kreises (P) aus, so daß die Zahnseide (50) innerhalb des Achsbewegungsbereichs der Vibrationsachse (20) eine kegelförmige Vibrationsbewegung im Kreis ausführt.
Wie dies in der Fig. 5 gezeigt ist, weist die Vibrationsachse (20) die Form eines kegelförmigen Zylinders auf. Daher ist die am Bogenteil (5) befestigte Zahnseide (50) imstande, zum Reinigen auf die Oberfläche der Zähne (6) gedrückt zu werden. Gleichzeitig kann mit der Zahnseide (50) der Belag auf der Oberfläche der Zähne (6) wirksam entfernt werden. Diese Zahnseide (50) ist zwischen den the Zahnseidenenden (51. 52) verbunden. Durch die Dehnung der Zahnseide (50) wird es mit dieser ermöglicht, den
nötigen Druck auf die Zahn ob er fläche zum Entfernen des Zahnbelags zu auszuüben. Wird dieser Druck von Hand und in einem größeren Ausmaß ausgeführt wird die Zahnseide (50) verformt, wenn der Stab (41) bei der manuellen Benutzung durch den Benutzer verwendet wird. Durch das Biegen und Verformen der Zahnseide (50) sowie der verformten Bogenlinie kann die Wirkung beim Entfernen von Belag auf einer größeren Oberfläche der Zähne (6) verbessert werden.
Wie dies in der Fig. 6 gezeigt ist, kann durch die Vibrationsachse (20) eine entsprechend größere Fläche zwischen den Zahnlücken (60) und dem Zahnfleisch (61) gereinigt werden. Oft befindet sich zwischen der Krone der Zähne (6) und dem Zahnfleisch
(61) eine dreieckige Lücke (62). Mit Hilfe der Vibrationsachse (20) kann der Reinigungsvorgang innerhalb dieser dreieckigen Lücke (62) auf schnelle Weise vorgenommen werden. Selbstverständlich spielt der Druck während der Benutzung auf der fleischigen Oberfläche des Zahnfleisches (61) eine gewissen Rolle. Auf die gleiche Weise können durch das Reinigen, einschließlich mit der Zahnbürste, Verletzungen verursacht werden, wenn der Druck auf das Zahnfleisch (61) zu stark ausgeführt wird. Daher muß die Größe des Druckes durch den Benutzer sorgfältig je nach seinem Gespür ausgeführt werden, um Verletzungen auf der Oberfläche des Zahnfleisches (61) zu vermeiden. Mit der durch die vorliegende Erfindung gebotenen Methode können die Zahnlücken (60) und die relative Lücken (62) bei den Zahnkronen auf schnelle Weise gereinigt werden. Dank der Vibrationsbewegung der Zahnseide (50) kann nicht nur der Belag auf der Oberfläche der Zähne (6) entfernt werden, sondern kann mit dieser ebenfalls eine vollständige Massage
der Zähne (6) ausgeführt und es können ebenfalls weitere Oberflächen des Zahnfleisches (61) erreicht werden, um somit eine wirksame Massage und gleichzeitig eine wirksame Zahnreinigung zu erzielen.
Wie dies in der Fig. 7 gezeigt ist, kann die Verbindestange (4) zwischen dem Bogenteil (5) für die Zahnseide und dem Stab (41) in einer L-förmigen Form ausgeführt werden. Die Zahnseide (50) ist ebenfalls senkrecht zum Hauptkörper (1) angebracht und wird zwischen den Zahnseidenenden (51, 52) im Bogenteil (5) befestigt. Durch die Funktionsweise des Hauptkörpers (1) wird die Zahnseide (50) ebenfalls einer Funktionslinie entlang bewegt, die senkrecht zur Vibrationsachse (20) verläuft, um die Vorgangsweise (siehe Fig. 8) zum seitlichen Reinigen der Zahnlücken zwischen den Backenzähnen zu ermöglichen. Selbst wenn die Richtung der Vibrierung vertikal verläuft, erfolgt die Bewegung für den Zugang über den Hauptkörper (1), solange die Vibrierung vorhanden ist, und somit kann durch die Reinigung der Zahnlücken (60) der Zweck der vorliegenden Erfindung ebenfalls erfüllt werden.
Wie dies in der Fig. 9 gezeigt ist, kann ein Motor (21) in Form einer länglichen Welle im Innern des Hauptkörpers (1) installiert werden. Über einen Exzenterhammer (23), der sich am distalen Ende der längeren Achsmitte (22) befindet, wird die Wirkenergie dieses Ezxenterhammers (23) durch den Motor (21) soweit wie möglich am Vorderende des Hauptkörpers (1) konzentriert (der Hauptkörper (1) wird über das Gleichstromkabel
(11) mit Strom versorgt), um die Funktionskraft auf das vordere distale Ende des Hauptkörpers (1) zu konzentrieren. Das distale Ende dieses Hauptkörpers (1) kann wie der
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Einschubzapfen (12) angeordnet werden, wobei der Einschubzapfen (12) in Form einer axialen Säule ausgeführt ist, die ein Ankoppeln eines mit einer Einschubhülse (71) montierten Verbindegliedes (7) ermöglicht. Das freie Ende dieses Verbindegliedes (7) ist ebenfalls mit einem Bogenteil (5) fur die Zahnseide versehen. Das Bogenteil (5) für die Zahnseide ist ebenfalls mit einem Schlitz (53) zum Einspannen der Zahnseide (50) und mit zwei Zahnseidenenden (51, 52), die mit zwei zwei Halterungskerben (510, 520) montiert sind, versehen. Diese Kerben (510, 520) ermöglichen ein Einspannen der Zahnseide (50) durch Aufwickeln, Aufdrücken und Befestigen mit Hilfe einer Sicherungsschraube (72) an der entsprechenden Stelle der Schraube (73), um die Einspannung der Zahnseide (50) für den einmaligen Gebrauch zu ermöglichen und um den Zweck der Benutzung der Wegwerf-Zahnseide (50) zu erfüllen.
Wie dies in der Fig. 10 gezeigt ist, kann das Verbindeglied (8) der vorliegenden Erfindung in der Form eines Y ausgeführt werden. Die untere Hälfte ist dabei mit einer Einschubhülse (81) zum Einschieben eines am Hauptkörper (1) befestigten Einschubzapfens (12) versehen, um so ein Zusammensetzen zu ermöglichen. Von der Seite her ist das Bogenteil (5) abgeschrägt, um die Mittellinien der Zahnseide (50) und des Hauptkörpers (1) abzulenken, so daß durch die abgeschrägte Ausfuhrungsform ein gründliches Reinigen neben den Zahnkronen möglich ist.
Wie dies in der Fig. 11 gezeigt ist, können in der Einsetzlücke (30) des Einschubteils (3), das am distalen Ende des Hauptkörpers (1) der vorliegenden Erfindung montiert ist, zwei elastische Klemmen (31, 32) angebracht werden. Diese beiden
elastischen Klemmen (31, 32) ermöglichen ein Einsetzen der dünneren und kleineren Verbindestange (4), einem aus Bambus hergestellten Zahnstocher usw., um weitere Hilfsmittel zur Reinigung zu erhalten, oder durch das Anbringen des Zahnstochers oder eines F-förmigen Zahnstochers, um Zahnstocher für den einmaligen Gebrauch zu erhalten. Wie dies in der Fig. 1 gezeigt ist, ermöglichen die in der Einselzlücke (30) eingebnichlen beweglichen Befestigungsklemmen der Verbindestange (4) das Anbringen zwischen dem Bogenteil (5) und dem Hauptkörper (1), um die Bewegungsänderung und um die Vibrationskraft des Bogenteils (5) für die Zahnseide abzuändern, beispielsweise, je länger das distale Ende ist, desto größer ist die Vibrationskraft.
Wie dies in der Fig. 12 gzeigt ist, ermöglicht das am Hauptkörper (1) befestigte Einschubteil (3) ebenfalls ein Einsetzen einer Massierstange (9), wobei das freie Ende dieser Massierstange (9) in einem hufeisenförmigen Anpressende (90) ausgeführt ist. Nach dem Einsetzen können die Oberflächen des Zahnfleisches (61) oder die Oberfläche der Zähne (6) mit dieser Massierstange (9) massiert werden. Durch diese Massiermethode
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kann das Gewebe des Zahnfleisches (61) verstärkt, der Blutkreislauf, die Resistenz und der Stoffwechsel verbessert werden, womit ebenfalls das Zahnfleisch (61) auf innovative hygienische Weise gepflegt wird. Durch Anwendung der stimulierenden Funktion der Massierstange (9) zum Massieren der Zungenwurzel und des Unterkiefers in der Mundhöhle kann die Speichelproduktion zum notwendigen Befeuchten der Mundhöhle anregen. Diese Massierstange (9) ist hufeisenförmig ausgeführt, und daher weist deren distales Ende eine Spitze (93), eine Unterseite (91) auf einer Seite, eine Ebene (92) und
eine Wurzel (94) dieser Hufeisenform auf. Jede Oberflächen form dieser Hufeisen form kann zum Ausfuhren von angemessenen Massagen auf der Oberfläche der Zähne (6) oder des Zahnfleisches (61) angewendet werden. Beispielsweise ist die Untersete (91) breiter ausgeführt und kann daher zum Massieren von größeren Oberflächen des Zahnfleisches (61) angewendet werden, währenddem die Spitze (93) schärfer ausgeführt ist. um ein direktes Eindringen in die Lücke (62) zum Reinigen durch Massieren zu ermöglichen. Mit der kleineren Ebene (92) der Hufeisenform können kleinere Oberflächen gereinigt werden, währenddem mit der Wurzel (94) entsprechende Massagen zum Reinigen der geringen Vertiefungen des Zahnfleisches (61) ausgeführt werden können.
Durch die Anwendungsmöglichkeit des gesamten Aufbaus der vorliegenden Erfindung kann während dem Reinigen der Zähne gleichzeitig eine Massagewirkung erreicht werden, in das Einschubteil können verschiedenartige Hilfsmittel für den einmaligen Gebrauch zum Reinigen eingesetzt werden, die Einschubtiefe kann verändert werden um somit die Vibrationskraft je nach Bedarf abzuändern, und die Methode zum einsetzen der Massierstange in das Einschubteil ermöglicht mehrere Anwendungsmöglichkeiten mit einem einzigen Mechanismus für die innovative und hygienische Pflege der Mundhöhle. Durch diese Merkmale erfüllt die vorliegende Erfindung die Bedingungen für eine praktische und persönliche Hygiene und Pflege der Zähne und des Zahnfleisches, die sich aufschnelle Art und Weise durchführen läßt.

Claims (8)

1. Eine Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen, insbesondere eine Reinigungsvorrichtung, mit der der Zahnbelag unter Anwendung von Vibrationsbewegungen schnell entfernt werden kann und womit ebenfalls die Oberfläche der Zähne massiert werden, hauptsächlich bestehend aus einem Hauptkörper (1) mit einem darin befindlichen Betriebteil (2), einem Einschubteil (3) am Vorderende, wodurch ein Anbringen einer Verbindestange (4) auf die Art einer beweglichen Befestigungsklemme ermöglicht wird und das freie Ende dieser Verbindestange (4) ein Bogenteil (5) aufweist, in dem die Zahnseide (50) zum Reinigen eingespannt ist.
2. Eine Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf dem Hauptkörper (1) montierte Einschubteil (3) in der Form eines stabförmigen Einschubzapfens (12) ausgeführt werden kann.
3. Eine Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubteil (3) mit einer äußeren Massierstange (9) angeordnet werden kann.
4. Eine Massierstange nach Anspruch 3, deren Form vorzugsweise in der eines Hufeisens ausgeführt ist.
5. Eine Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubteil (3) mit einem äußeren Y-förmigen Verbindeglied (8) angeordnet werden kann.
6. Eine Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Einschubteil (3) befindliche Innenteil der Einsetzlücke (30) mit zwei einander gegenüber befindlichen elastischen Klemmen (31, 32) montiert werden kann.
7. Eine Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betriebteil (2) vorzugsweise für die Anwendung eines Motors (21) zum Antreiben eines Exzenterhammers (23) ausgeführt ist.
8. Eine Reinigungsvorrichtung für das Reinigen der Zahnlücken und der Mundhöhle unter Anwendung von Vibrationswellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betriebteil (2) mit einem Motor (21) in der Form einer länglichen Welle angewendet werden kann.
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