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DE20110689U1 - Aufbewahrungsschachtel für Injektionshilfen mit Verwechslungsschutz und mit weiteren Erkennungsmerkmalen - Google Patents

Aufbewahrungsschachtel für Injektionshilfen mit Verwechslungsschutz und mit weiteren Erkennungsmerkmalen

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DE20110689U1
DE20110689U1 DE20110689U DE20110689U DE20110689U1 DE 20110689 U1 DE20110689 U1 DE 20110689U1 DE 20110689 U DE20110689 U DE 20110689U DE 20110689 U DE20110689 U DE 20110689U DE 20110689 U1 DE20110689 U1 DE 20110689U1
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injection
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aid
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DE20110689U
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/002Packages specially adapted therefor, e.g. for syringes or needles, kits for diabetics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
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Description

Aufbewahrungsschachtel für Injektionshilfen mit Verwechslungsschutz und mit weiteren
Immer häufiger wird bei Menschen mit Diabetes die sogenannte intensivierte konventionelle Insulintherapie angewandt. Bei dieser Therapie werden zwei Arten von Insulin verwendet:
- das Verzögerungsinsulin, das normalerweise früh und spät gespritzt wird
- das Normalinsulin, das vor jeder Mahlzeit gespritzt wird.
Dazu werden zwei getrennte Injektionshilfen (oft in Form von Insulinpens) benötigt. Die bekannten Injektionshilfen bilden zusammen mit den zugehörigen Kanülen und Ersatzampullen ein komplettes Injektionssystem, das in einer Aufbewahrungsschachtel verwahrt wird. Da das Verwechseln von den zwei Insulinarten gefährliche Komplikationen für den betroffenen mit sich bringen kann, bieten die Hersteller Injektionshilfen an, die durch verschiedene Farben leicht zu unterscheiden sind (Fig. 3).
Bei den zur Zeit auf dem Markt befindlichen Injektionssystemen des jeweiligen Herstellers, weisen die verschlossenen Aufbewahrungsschachteln jedoch keine Unterschiede auf und lassen von außen nicht erkennen, welche Art von Insulin sie tatsächlich beinhalten (Fig. 4). Die Besonderheit der intensivierten Insulintherapie ist, dass man immer die Injektionshilfe mit Normalinsulin mit sich führen muß (zur Arbeitsstelle, zur Schule, ins Restaurant, etc.), um vor dem Essen injizieren zu können. Stellt man eine Verwechslung der Aufbewahrungsschachtel erst unmittelbar vor dem Benutzen der entsprechenden Injektionshilfe fest, wird die Insulintherapie und der Diätplan des Betroffenen negativ beeinflusst. Für sehbehinderte und erblindete Patienten ist die Unterscheidung der beiden gleichen Aufbewahrungsschachtel ohne Tastmarken überhaupt nicht möglich. Erst nach dem Aufmachen der Schachtel und herausnehmen der Injektionshilfe können die Patienten feststellen, mit welchem Insulin sie zu tun haben.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Aufbewahrungsschachtel für die Verwahrung von Injektionshilfen so zu gestallten, daß eine Verwechslung der Injektionshilfe und damit der zugehörigen Insulinart sicher ausgeschlossen wird.
Beim Benutzen der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsschachtel wird es dem Patienten möglich sein, bereits beim Bestücken der Schachtel mit der Injektionshilfe eine mögliche Verwechslung zu erkennen und gegebenenfalls rechtzeitig zu korrigieren. Durch die äußere
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Erkennungsmerkmale der Aufbewahrungsschachtel wird sichergestellt, daß der Patient immer die richtige Injektionshilfe (Insulinart) mit sich führt.
Der Verwechslungsschutz nach der vorliegenden Erfindung wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 bis 7 realisiert.
Durch eine entsprechende Veränderung der Form der Aufnahme innerhalb der Aufbewahrungsschachtel und durch eine adäquate Gestaltung der äußeren Form der dazugehörenden Injektionshilfe wird das Einstecken der Injektionshilfe (des Pens) in die falsche Schachtel sicher verhindert.
Einige der möglichen erfindungsgemäßen Varianten hierzu zeigen Fig. 1 und Fig.2.
Fig. 1 zeigt die Realisierung des Verwechslungsschutzes durch unterschiedliche Länge des Klipps bei den verschiedenen Injektionshilfen. Durch eine adäquate Gestaltung der Aufnahme innerhalb der Aufbewahrungsschachtel wird sichergestellt, daß das Einlegen zweier Injektionshilfen nur dann möglich ist, wenn alle beide in die dafür vorgesehene Aufbewahrungsschachtel ordnungsgemäß eingelegt werden.
Alternativ oder ergänzend hierzu kann die Aufbewahrungsschachtel und die dazugehörende Injektionshilfe so gestaltet werden, daß eine ordnungsgemäße Schließung der Schachtel nur dann möglich ist, wenn diese mit der Richtigen Injektionshilfe (d.h. mit der richtigen Insulinart) bestückt ist.
Gemäß der Fig. 1 wird, ergänzend oder alternativ zu den oben näher beschriebenen Lösungen, eine entsprechende, der Farbe der jeweiligen Injektionshilfe angepaßte, farbige Gestaltung der Aufnahme innerhalb der Aufbewahrungsschachtel vorgeschlagen. Dadurch wird das Einstecken der richtigen Injektionshilfe (des Pens) in die dazugehörende Aufbewahrungsschachtel eindeutig gekennzeichnet. Zum Beispiel für einen durch die Farbe rot gekennzeichneten Pen wird die Aufnahme innerhalb der Aufbewahrungsschachtel aus rot gefärbten Werkstoff gefertigt.
Dadurch wird dem Patienten bereits beim Bestücken der Aufbewahrungsschachtel eine mögliche Verwechslung der Injektionshilfe optisch signalisiert.
Durch die äußeren Erkennungsmerkmale der Aufbewahrungsschachtel (Fig. 2) wird das Mitführen einer falschen Injektionshilfe (einer falschen Insulinart) ausgeschlossen.
Für sehbehinderte und erblindete Patienten wird eine entsprechende Ausstattung der Aufbewahrungsschachtel und der zugehörigen Injektionshilfe mit gleichen Tastmarken vorgeschlagen (Fig.1 und Fig. 2)
Darüber hinaus können die verschiedenen äußeren Formen der Aufbewahrungsschachteln die unterschiedlichen Injektionshilfen zusätzlich oder alternativ zu den obigen Vorschlägen kennzeichnen: z.B. es könnte die Injektionshilfe mit Verzögerungsinsulin in einer ovalen und die mit Normalinsulin in einer rechteckigen Aufbewahrungsschachtel angeboten werden.
AufbewähtuEigsscTiacJhiel fürifijektiojisfjilfqi njrt'VÖiWe
Durch die oben näher beschriebenen Identifizierungsmerkmale für die Aufbewahrungsschachtel können die verschiedenen Injektionshilfen (Insulinpens) durch den Patienten bereits beim Bestücken ausschließlich der dafür vorgesehenen, zugehörigen Aufbewahrungsschachtel sicher zugeordnet werden. Das Mitführen einer falschen Injektionshilfe (eines falschen Pens) wird ausgeschlossen. Dem Patienten steht immer die richtige Injektionshilfe (das richtige Insulin) zur richtigen Zeit zur Verfügung. Die Zusammengehörigkeit einer bestimmten Injektionshilfe und einer dazugehörenden Aufbewahrungsschachtel mit einer bestimmten Insulinart wird eindeutig definiert. Verwechslungen der verschiedenen Insulinarten werden sicher ausgeschlossen, was bei intensivierten Insulintherapie von entscheidender Bedeutung für den Patienten ist.
Um die Beschreibung zu vereinfachen, wurde sie am Beispiel von zwei Aufbewahrungsschachteln für Insulinpens erstellt. Es stellt jedoch keine Einschränkung dar, da die erfindungsgemäße Lösung auch bei weiteren Pens/Insulinarten ihre Anwendung finden kann.
Einige der möglichen Ausführungen der Aufbewahrungsschachtel nach der vorliegenden Erfindung sind in Fig.1 und Fig. 2 gezeigt. Die Fig. 3 und Fig.4 zeigen die aus dem Stand der Technik bekannten einheitlichen Aufbewahrungsschachteln.
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Beschreibung der Zeichnungen:
Fig. 1 Die erfindungsgemäßen Aufbewahrungsschachtel bestückt mit zwei Injektionshilfen (Pens) mit verschiedenen Insulinarten
1 Injektionshilfe mit Insulin A (z.B. Ausführung in rot)
2 Injektionshilfe mit Insulin B (z.B. Ausführung in schwarz)
3 Beispiel für äußerlich konstruktiv geänderte Injektionshilfe mit Insulin A (Klipp lang)
4 Beispiel für äußerlich konstruktiv geänderte Injektionshilfe mit Insulin B (Klipp kurz) , j
5 Aufnahme für die Injektionshilfe ausgeführt aus rot gefärbtem Werkstoff und exakt der äußerlich konstruktiv geänderten Injektionshilfe (1) angepaßt
6 Aufnahme für die Injektionshilfe ausgeführt aus schwarz gefärbtem Werkstoff und
exakt der äußerlich konstruktiv geänderten Injektionshilfe (2) angepaßt
7 Tastmarke der Injektionshilfe (1)
8 Tastmarke der Injektionshilfe (2)
Fig. 2 Geschlossene Aufbewahrungsschachtel mit verschiedenen Injektionshilfen.
9 Äußeres Erkenungsmerkmal ausgeführt aus rot gefärbtem Werkstoff
10 Äußeres Erkenungsmerkmal ausgeführt aus schwarz gefärbtem Werkstoff
11 Äußere Tastmarke, die der Tastmarke (7) angepasst ist
12 Äußere Tastmarke, die der Tastmarke (8) angepasst ist Fig. 3 Injektionshilfen mit verschiedenen Insulinarten bei geöffneten Aufbewahrungsschachteln (Stand der Technik).
13 Injektionshilfe ausgeführt in rot
14 Injektionshilfe ausgeführt in schwarz
15 Einheitlich ausgeführte Aufnahmen für die Injektionshilfen Fig. 4 Injektionshilfen mit verschiedenen Insulinarten - bei geschlossenen Aufbewahrungsschachteln nicht mehr zu unterscheiden (Stand der Technik)
16 Einheitlich ausgeführte Aufbewahrungsschachtel
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ungsmerkmalen

Claims (6)

1. Aufbewahrungsschachtel für Injektionshilfen insbesondere für Insulinpens und/oder für Zubehör, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme innerhalb der Aufbewahrungsschachtel (5) bzw. (6) der äußerlich konstruktiv geänderten Injektionshilfe (1) bzw. (2) exakt angepaßt ist, wobei eine ausschließliche Aufnahme einer einzigen, adäquat geformten Injektionshilfe möglich ist.
2. Aufbewahrungsschachtel für Injektionshilfen insbesondere für Insulinpens und/oder für Zubehör nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß ausschließlich beim Einsetzen der dazugehörenden, konstruktiv adäquat angepassten Injektionshilfe eine ordnungsgemäße Schließung der Aufbewahrungsschachtel möglich ist.
3. Aufbewahrungsschachtel für Injektionshilfen insbesondere für Insulinpens und/oder für Zubehör nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbewahrungsschachtel, und/oder die Aufnahme innerhalb der Aufbewahrungsschachtel und die Injektionshilfe gänzlich oder zumindest teilweise aus gleich gefärbtem Werkstoff bestehen.
4. Aufbewahrungsschachtel für Injektionshilfen insbesondere für Insulinpens und/oder für Zubehör nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer deutlich tastbaren Kennzeichnung (11) bzw. (12) auf mindestens einer der äußeren Flächen der Aufbewahrungsschachtel und dem Inhalt der Aufbewahrungsschachtel (7) bzw. (8) eine direkte, eindeutige Vorstellungsverknüpfung besteht.
5. Aufbewahrungsschachtel für Injektionshilfen insbesondere für Insulinpens und/oder für Zubehör nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Verwechslungsschutz mittels einer stoff- bzw. formschlüssigen Verbindung realisiert wird.
6. Kennzeichnungssystem der Aufbewahrungsschachteln für Injektionshilfen insbesondere für Insulinpens und/oder für Zubehör nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß durch eine konstruktive Änderung der Außengeometrie der Aufbewahrungsschachteln, die Aufbewahrungsschachteln für Injektionshilfen mit verschiedenen Insulinarten untereinander unverwechselbar zu unterscheiden sind.
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