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DE20110452U1 - Belüftungsvorrichtung, insbesondere für eine Sohle eines Schuhes - Google Patents

Belüftungsvorrichtung, insbesondere für eine Sohle eines Schuhes

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DE20110452U1
DE20110452U1 DE20110452U DE20110452U DE20110452U1 DE 20110452 U1 DE20110452 U1 DE 20110452U1 DE 20110452 U DE20110452 U DE 20110452U DE 20110452 U DE20110452 U DE 20110452U DE 20110452 U1 DE20110452 U1 DE 20110452U1
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layer
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    • A43B7/08Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures
    • A43B7/084Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures characterised by the location of the holes
    • A43B7/087Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures characterised by the location of the holes in the bottom of the sole

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Reinhardt Söllner Ganahl
PATENTANWÄLTE
Patentanwälte Reinhardt Söllner Ganahl ■ P.O. Box 12 26 ■ D-85542 Kirchheim b. München
22/06/2001 Deutsches Gebrauchsmuster
CHANG, Kane
DE-3079
Belüftunqsvorrichtung, insbesondere für eine Sohle eines Schuhes
15
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein eine Schuhsohle, und betrifft insbesondere eine nicht sichtbare Belüftungsvorrichtung für eine Sohle eines Schuhes.
Die Belüftung eines Schuhes hat das Ziel, Feuchtigkeit aus dem Inneren des Schuhes heraus zu befördern, um so den Komfort für den Träger des Schuhes zu erhöhen. In dem US-Patent, Nr. 5,044,096 ist eine atmungsaktive Schuhsohle offenbart, die eine äußere Schicht, eine wasserdichte Atmungsschicht, sowie eine innere Schicht aufweist. Die äußere Schicht und die innere Schicht sind mit einer Mehrzahl von Durchgangsöffnungen versehen. Die wasserdichte Atmungsschicht ist zwischen der äußeren Schicht und der inneren Schicht eingelegt, um die Belüftungswirkung zu erzielen. Ein solcher Aufbau, wie gerade beschrieben, hat jedoch die folgenden Nachteile.
Die Belüftungsöffnungen in der äußeren Schicht sind derart freiliegend, dass Schlamm oder Gegenstände sich in den Belüftungsöffnungen ablagern können, wenn der Schuh mit einer schmutzigen bzw. schlammigen Umgebung in Kontakt
European Patent and Hausen 5b P.O. Box 12 26
Trademark Attorneys &Lgr;8556&Agr; Kircljheim tuMünctien . .... D-£5542J<ircbheir» b. München
Dipl.-Ing. Markus Reinhardt· · ·** Jfeinjen11! j &idigr; &idigr; &iacgr; I.'..'". Tel '+49 (J$9) 6&thgr; 4S 00 81
Dipl.-Ing. Udo Söllner !»mail»tnfo@pa*men»e<jni··* ' ···* ·£&egr;»(·+49 (%^^04lö083 (G3)
Dipl.-Phys. Bernhard Ganahl Internet: www.patmen.com Fax +49 (89) 90 48 00 84 (G4)
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-3079 Seite -2-
kommt. Im Ergebnis setzen sich die Belüftungsöffnungen mit Schlamm oder anderen Fremdgegenständen zu, so dass die Belüftung schließlich nicht mehr möglich ist.
Auch Wasser kann leicht in die Belüftungsöffnungen eintreten, wenn der Schuh mit einer nassen Oberfläche in Kontakt kommt. Infolge des Schutzes durch die wasserdichte Atmungsschicht neigt das Wasser dazu, sich zwischen der äußeren Schicht und der wasserdichten Atmungsschicht anzusammeln, so dass die wasserdichte Atmungsschicht mit Wasser gesättigt ist, wodurch sich die Feuchtigkeit im Inneren des Schuhes erhöht.
10
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sohle für einen Schuh zu schaffen, die eine nicht sichtbare Belüftungsvorrichtung hat, um die wasserdichte Belüftungswirkung zu erzielen.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
Eine Schuhsohle nach der vorliegenden Erfindung umfaßt eine äußere Schicht, die ein Sohlenprofil hat und die aus einem elastischen Material hergestellt ist, eine innere Schicht, die an der äußeren Schicht befestigt ist und die aus einem atmungsaktiven Material gefertigt ist, sowie eine wasserdichte Atmungsschicht, die zwischen der äußeren Schicht und der inneren Schicht eingelegt ist. Die vorliegende Erfindung ist gekennzeichnet, durch die äußere Schicht, die mit einer vorbestimmten Anzahl von Öffnungen bzw. Schlitzen versehen ist, die die äußere Schicht derart durchsetzen, dass sie unter einem bestimmten Winkel zu der Längsrichtung der äußeren Schicht verlaufen. Diese Schlitze verlaufen ausgerichtet zueinander, um im geschlossenen Zustand zu verbleiben, wenn auf die äußere Schicht keine Kraft von außen einwirkt. Nachdem die Schuhsohle durch eine von außen einwirkende Kraft gebogen wird, werden die Schlitze durch die Verformung der äußeren Schicht gestreckt und verbleiben im offenen Zustand.
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Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-3079 Seite -3-
Die vorstehende Aufgabe, die Merkmale und Vorteile nach der vorliegenden Erfindung können unter Berücksichtigung der folgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen besser verstanden werden.
5
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der vorliegenden Erfindung;
10
Fig. 2 eine Querschnittansicht der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Ansicht der vorliegenden Erfindung von unten;
Fig. 4 eine schematische Ansicht der vorliegenden Erfindung, im Einsatz; und
Fig. 5 eine der Figur 3 ähnliche Ansicht, in der eine schematische Darstellung der Schlitze in der äußeren Schicht zu sehen ist, und zwar nach einer anderen, weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
20
Unter Bezugnahme auf alle Figur in dieser Beschreibung umfaßt eine Schuhsohle nach der vorliegenden Erfindung die folgenden Bauteile.
Eine äußere Schicht 10 weist ein Profil an der Schuhsohle auf und ist aus einem Gummi- oder Plastik-Material, oder aus einem Gummi- oder Plastik-Verbundwerkstoff hergestellt, der eine gewisse Elastizität aufweist. Die äußere Schicht ist an der Außenseite mit einer Mehrzahl von vertieften oder erhobenen Rippen 11 versehen, um die Reibung (-skraft) an der Schuhsohle zu erhöhen.
Eine Innenschicht 20 ist aus einem atmungsaktiven Material, wie etwa Nylon oder einem Vlies gefertigt und ist an der äußeren Schicht durch Adhäsion befestigt.
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Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl
DE-3079
Eine wasserdichte Belüftungsschicht 30 ist aus einem wasserdichten und atmungsaktiven Material gefertigt, wie etwa einem PE-FiIm, insbesondere einem wasserdichten atmungsaktiven Film ähnlich, wie er unter der Bezeichnung &ldquor;Gore-Tex"® bekannt ist. Die wasserdichte Belüftungsschicht 30 ist zwischen der äußeren Schicht und der inneren Schicht eingelegt, durch Adhäsion befestigt, um den Schuh mit einer angemessenen Wasserdichtheit zu versehen und mit einer geeigneten Atmungsaktivität.
Die vorliegende Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die äußere Schicht 10 mit einer vorbestimmten Anzahl von Öffnungen bzw. Schlitzen 40 versehen ist. Diese Schlitze 40 sind so angeordnet, dass sie von der Längsrichtung der äußeren Schicht 10 abweichen, und zwar unter einem vorbestimmten Winkel. Der Winkel der Abweichung und der Bereich der Anordnung sind nicht eingeschränkt, solange die Schlitze dazu in der Lage sind, gestreckt zu werden, falls sich die äußere Schicht verformt, wenn auf die äußere Schicht eine Kraft von außen einwirkt. Wie es in der Figur 3 gezeigt ist, verlaufen die Schlitze 40 nahezu senkrecht zu der Längsrichtung der äußeren Schicht 10 und sind in einem Bereich angeordnet, der zur Unterbringung eines Teils der Fußsohle dient. Wie es in der Figur 5 gezeigt ist, sind die Schlitze 40 in Ü-bereinstimmung mit den ursprünglichen Rippen 11 der Schuhsohle angeordnet, die an der Außenseite der äußeren Schicht vorgesehen sind. Diese Schlitze sind einstückig an der äußeren Schicht ausgebildet, und zwar durch eine Form mit dünnen messerartigen Fortsätzen. Die Schlitze durchdringen die äußere Schicht 10. Da die Schlitze mittels der messerartigen Fortsätze ausgebildet sind, und nicht durch Stanzen oder Bohren, sind die Schlitze zueinander ausgerichtet und verbleiben im geschlossenen Zustand, wenn auf die äußere Schicht keine Kraft von außen einwirkt.
Im Ergebnis erscheint der Gegenstand nach der vorliegenden Erfindung intakt. Wenn auf die Schuhsohle eine Kraft von außen aufgebracht wird, um sie zu biegen, werden die Schlitze 40 verformt, gemeinsam mit der äußeren Schicht, so dass die Schlitze im geöffneten Zustand verbleiben.
Wie es in der Figur 4 gezeigt ist, wird die Fußsohle gebogen, wenn der Träger des Schuhes läuft, so dass sich auch die äußere Schicht 10 verformt. Die Schlitze 40 in der äußeren Schicht werden gestreckt, einer nach dem anderen, in der Richtung von
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Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-3079 Seite-5-
der Ferse des Schuhes zu den Zehen des Schuhes, wobei diese Streckung die Atmungsaktivität in Form von Hai-Kiemen bewirkt. Im Ergebnis werden die Innenseite und die Außenseite der äußeren Schicht miteinander verbunden, um einen atmungsaktiven Zustand herzustellen, so dass eine Belüftungswirkung erzielt wird. Wenn der Träger des Schuhes stehen bleibt, wird die äußere Schicht 10 nicht mehr länger mit der Kraft von außen beaufschlagt, so dass der ursprüngliche Zustand wieder eintritt, wie er in der Figur 2 gezeigt ist. Die Schlitze 40 kehren in die Ausgangsstellung zurück, in der sich zueinander ausgerichtet sind. Falls ein Schuh mit Wasser in Kontakt kommt, der die vorliegende Erfindung aufweist, kann das Wasser nicht direkt und nicht ohne weiteres in den Abschnitt eindringen, der zwischen der äußeren Schicht 10 und der wasserdichten Belüftungsschicht 30 liegt. Falls die Schuhsohle nach der vorliegenden Erfindung mit einer schlammigen Oberfläche in Kontakt kommt, wird verhindert, dass der Schlamm sich in den Schlitzen 40 der äußeren Schicht 10 ansammelt oder ablagert. Im Ergebnis kann die Wasserdichtigkeit und die Atmungsaktivität der Schuhsohle nach der vorliegenden Erfindung erhalten bleiben.
Kurz zusammengefaßt, umfaßt eine Schuhsohle nach der vorliegenden Erfindung eine äußere Schicht, eine wasserdichte bzw. atmungsaktive Beiüftungsschicht, und eine innere Schicht. Die äußere Schicht ist mit einer Vielzahl von Schlitzen versehen, die die äußere Schicht durchdringen, so dass die Schlitze von der Längsrichtung der äußeren Schicht abweichen, und zwar um einen vorbestimmten Winkel, und dass die Schlitze ausgerichtet zueinander verbleiben, solange auf die äußere Schicht keine Kraft von außen einwirkt, und dass die Schlitze gestreckt werden, so dass beide Seiten der äußeren Schicht miteinander in Verbindung stehen, wenn die äußere Schicht verformt wird, falls eine Kraft von außen einwirkt.
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnungen verwiesen.

Claims (7)

1. Belüftungsvorrichtung, insbesondere für eine Sohle eines Schuhes, mit:
1. einer äußeren Schicht, die ein Profil aufweist und die aus einem elastischen Material besteht;
- einer inneren Schicht, die an der äußeren Schicht befestigt ist und die eine Atmungsaktivität aufweist; und
- einer wasserdichten Belüftungsschicht, die zwischen die innere Schicht und die äußere Schicht eingelegt ist;
- wobei die Außenschicht mit einer Vielzahl von Schlitzen versehen ist, die die äußere Schicht derart durchdringen, wobei die Schlitze von der Längsrichtung der äußeren Schicht unter einem bestimmten Winkel abweichen, und dass die Schlitze ausgerichtet zueinander verbleiben, wenn die äußere Schicht nicht durch eine Kraft von außen beaufschlagt wird, und dass die Schlitze in einen geöffneten Zustand gestreckt werden, wenn die äußere Schicht durch eine Kraft von außen beaufschlagt wird und sich verformt.
2. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die innere Schicht aus einem atmungsaktiven Material besteht.
3. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die innere Schicht aus einem Vlies besteht.
4. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die wasserdichte Belüftungsschicht aus einem atmungsaktiven PE-Film besteht.
5. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Schlitze in einem Bereich angeordnet sind, in dem an der Schuhsohle die Fußsohle angeordnet ist.
6. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Schlitze in einer Richtung senkrecht zu der Längsrichtung der äußeren Schicht angeordnet sind.
7. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die äußere Schicht an einer Außenseite daran mit einer Vielzahl von Rippen versehen ist; und wobei die Schlitze entlang der Ausrichtung der Rippen angeordnet sind.
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