DE20109385U1 - Blindniet - Google Patents
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Description
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BLINDNIET
1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft Blindniete, insbesondere einen verbesserten Aufbau eines Blindniets.
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2. Beschreibung des Standes der Technik
Blindniete sind dazu vorgesehen, mehrere aus dünnen Schichten bestehende Elemente miteinander zu verbinden. Sie können dazu verwendet werden, Baumaterialien miteinander zu verbinden, Loseblattsammlungen zu binden, zu befestigende Elemente am Gehäuse eines elektrischen Haushaltsgeräts anzubringen, oder Kunststoff-Reklametafeln zu befestigen.
Herkömmliche Blindniete bestehen aus metallischen Werkstoffen, da diese den Vorteil einer großen Steifigkeit und Stabilität bieten. Ein metallischer Blindniet ist jedoch elektrisch leitend, teuer und anfällig für Rost.
Außerdem sind für bestimmte Anwendungsgebiete auch Kunststoff-Blindniete im Handel erhältlich. Zu den Vorteilen von Kunststoff-Blindnieten zählen geringe Herstellungskosten und dass sie sehr flexibel, wasserbeständig und nichtrostend sind. Ein Kunststoff-Blindniet ist jedoch nach der Installation weniger stabil.
Fig. 3 zeigt einen Kunststoff-Blindniet nach dem Stand der Technik. Nach der Installation weist der sphärische Kopf 50 einen Bereich auf, der mit dem Niet 60 in Eingriff ist, und einen Bereich, der außerhalb des Niets 60 offen liegt. Der sphärische Kopf 50 neigt
dazu, zurückbewegt und aus dem Niet 60 gelöst zu werden. Da ein Kunststoffmaterial unter dem Einfluss von Sonneneinstrahlung rasch altert, und da sich der Kunststoffniet unter Wärmeeinfluss ausdehnt, neigt der sphärische Kopf 50 nach einer bestimmen Einsatzzeit des Blindniets dazu, aus dem Niet 60 gedrückt zu werden. Daher ist es wünsehenswert, einen verbesserten Aufbau eines Blindniets zu schaffen, um die vorgenannten Probleme zu mildern und/oder zu beseitigen.
Eine der vorliegenden Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Blindniet zu schaffen, der schnell installiert werden kann, um Werkstücke fest miteinander zu verbinden. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kunststoff-Blindniet zu schaffen, der die Nachteile herkömmlicher Kunststoff-Blindniete beseitigt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung besteht der Blindniet aus einem Niet, einem Sperrmittel und einem Schaft. Der Niet weist einen zylindrischen Körper, eine Aufnahmeöffnung, die sich axial durch den zylindrischen Körper erstreckt, und einen Rand, der sich vom Umfang eines Endes des zylindrischen Körpers nach außen erstreckt, auf. Das Sperrmittel weist ein erstes Ende, ein zweites Ende und einen das erste und das zweite Ende verbindenden Kegel auf. Das erste Ende des Sperrmittels weist einen Rückhaltebereich auf, der verhindert, dass sich das Sperrmittel nach dessen Einsetzen in die Aufnahmeöffnung des Niets zurückbewegt.
Der Rückhaltebereich setzt sich zusammen aus einer rauen Oberfläche des ersten Endes des Sperrmittels und mindestens einem ringförmigen Halteflansch, der sich um den Umfang des ersten Endes des Sperrmittels erstreckt. Der Schaft weist einen Schaftkörper und einen Kragen, der sich von einem Ende des Schaftkörpers erstreckt und mit dem zweiten Ende des Sperrmittels verbunden ist, auf.
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Die Bruchfestigkeit des Kragens ist geringer als die des Schaftkörpers, so dass ein kontinuierliches Ziehen an dem Schaft nach dem In-Eingriff-Bringen des Sperrmittels mit der Aufnahmeöffnung des Niets dazu führt, dass der Kragen bricht. Daher kann der Schaftkörper des Schafts von dem Sperrmittel getrennt werden.
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Der Kragen des Schafts kann viele verschiedene Formen haben. Die Bruchfestigkeit des Kragens muss getestet und untersucht werden. Die jeweiligen Verfahren zum Testen und Untersuchen der Bruchfestigkeit sind aus dem Stand der Technik bekannt und liegen nicht im Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
Normalerweise ist der Außendurchmesser des Kragens des Schafts kleiner als der Außendurchmesser des zweiten Endes des Sperrmittels. Darüber hinaus kann der Schaft einstückig mit dem zweiten Ende des Sperrmittels ausgebildet sein. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Sperrmittel in die Aufnahmeöffnung des Niets eingreifen und so angeordnet sein, dass es nicht sichtbar ist. Um unterschiedlichen Anforderungen betreffend die Installation zu genügen, kann der Blindniet ein metallischer Blindniet oder ein Kunststoff-Blindniet sein. Außerdem kann der Blindniet eine Reihe unterschiedlicher Formen haben.
Weitere Aufgaben, Vorteile und neue Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
In der Zeichnung zeigen:
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Sprengansicht, teils geschnitten, eines Blindniets gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt, aus dem ein Installationsbeispiel des Gegenstands der vorliegenden Erfindung ersichtlich ist; und
Fig. 3 einen Schnitt, der die Verwendung eines Blindniets nach dem Stand der Technik zeigt.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht ein Blindniet gemäß der vorliegenden Erfindung im Allgemeinen aus einem Niet 10, einem Sperrmittel 20 und einem Schaft 30. Der Niet 10 weist einen zylindrischen Körper 11, eine Aufnahmeöffnung 12, die sich axial durch den Körper 11 erstreckt, und einen Rand 13, der sich vom Umfang eines Endes des Körpers 11 nach außen erstreckt, auf. Das Sperrmittel 20 weist ein erstes Ende 21, einen Kegel 22 und ein zweites Ende 23 auf. Der Kegel 22 verbindet das erste Ende 21 mit dem zweiten Ende 23. Das erste Ende 21 des Sperrmittels 20 weist einen Rückhaltebereich 24 auf. Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform besteht der Rückhaltebereich 24 aus zwei ringförmigen Halteflanschen 241, die sich jeweils in unterschiedlicher Höhe um den Umfang des ersten Endes 21 erstrecken. Der Schaft 30 weist einen Schaftkörper 32 und an einem Ende des Schaftkörpers 32 einen Kragen 31 auf. Der Kragen 31 des Schafts 30 ist axial mit dem zweiten Ende 23 des Sperrmittels 20 verbunden. Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist der Schaft 30 einstückig mit dem zweiten Ende 23 des Sperrmittels 20 verbunden.
Nachfolgend wird wiederum auf Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Zu dessen Verwendung wird der Nietkörper 11 des Niets 10 in eine entsprechende Durchgangsöffnung in jedem der aneinander zu befestigenden platten- oder bahnförmigen Elemente 40 eingesetzt, wobei der Rand 13 auf einer Seite des Stapels von platten- oder bahnförmigen Elementen 40 verbleibt, worauf dann der Schaft 30 durch die Aufnahmeöffnung 12 des Niets 10 eingesetzt und unter Zug gesetzt wird (was mittels einer Handnietmaschine
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erfolgt). Beim Hindurchziehen des Schafts 30 wirkt eine Kraft auf den Kegel 22 des Sperrmittels 20, so dass dieser die Aufnahmeöffnung 12 des Niets 10 ausdehnt, und der Rückhaltebereich 24 des ersten Endes 21 des Sperrmittels 20 wird mit der Aufnahmeöffnung 12 in Eingriff gebracht, so dass die platten- oder bahnförmigen Elemente 40 durch den verformten Niet 10 fest miteinander verbunden werden. Ein kontinuierliches Ziehen am Schaft 30 führt zum Bruch des Kragens 31, wodurch ermöglicht wird, dass der Schaftkörper 32 von dem Niet 10 und den platten- bzw. bahnförmigen Elementen 40 getrennt wird.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind nach der Installation das erste Ende 21, der Kegel 22 und das zweite Ende 23 des Sperrmittels 20 in der Aufnahmeöffnung 12 des Niets 10 positioniert und nicht sichtbar. Außerdem hat das erste Ende 21 des Sperrmittels 20 eine flache Oberseite 211. Da der Niet 10 ein flexibles, aus Kunststoff geformtes Element ist, rastet es in dem Sperrmittel 20 ein.
Ein Prototyp eines Blindniets wurde gemäß den Merkmalen der Figuren 1 und 2 konstruiert. Der Blindniet funktioniert erwartungsgemäß und bietet all die vorstehend genannten positiven Eigenschaften.
Obwohl zum Zweck der Veranschaulichung nur eine bestimmte Ausführungsform der Erfindung genau beschrieben wurde, können verschiedene Modifikationen und Verbesserungen gemacht werden, ohne vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Die Erfindung ist also - außer durch die anliegenden Ansprüche - nicht einzuschränken.
Claims (7)
1. Blindniet, mit folgenden Elementen:
einem Niet (10), wobei der Niet einen zylindrischen Körper (11), eine sich axial durch den zylindrischen Körper erstreckende Aufnahmeöffnung (12) und einen Rand (13), der sich vom Umfang eines Endes des zylindrischen Körpers (11) nach außen erstreckt, aufweist;
einem Sperrmittel (20), wobei das Sperrmittel ein erstes Ende (21), ein zweites Ende (23) und einen das erste Ende mit dem zweiten Ende verbindenden Kegel (22) aufweist, wobei das erste Ende (21) einen Rückhaltebereich (24) aufweist, der dazu vorgesehen ist, das Sperrmittel (20) in der Aufnahmeöffnung (12) des Niets zu halten; und
einem Schaft (30), der mit dem Sperrmittel (20) verbunden ist und in die Aufnahmeöffnung (12) des Niets (10) eingesetzt wird, um das Sperrmittel (20) in die Aufnahmeöffnung (12) des Niets zu ziehen und damit den zylindrischen Körper auszudehnen, wobei der Schaft einen Schaftkörper (32) aufweist, der in die Aufnahmeöffnung (12) des Niets eingesetzt wird, sowie einen Kragen (31), der sich von einem Ende des Schaftkörpers (32) erstreckt und mit dem zweiten Ende (23) des Sperrmittels (20) verbunden ist.
einem Niet (10), wobei der Niet einen zylindrischen Körper (11), eine sich axial durch den zylindrischen Körper erstreckende Aufnahmeöffnung (12) und einen Rand (13), der sich vom Umfang eines Endes des zylindrischen Körpers (11) nach außen erstreckt, aufweist;
einem Sperrmittel (20), wobei das Sperrmittel ein erstes Ende (21), ein zweites Ende (23) und einen das erste Ende mit dem zweiten Ende verbindenden Kegel (22) aufweist, wobei das erste Ende (21) einen Rückhaltebereich (24) aufweist, der dazu vorgesehen ist, das Sperrmittel (20) in der Aufnahmeöffnung (12) des Niets zu halten; und
einem Schaft (30), der mit dem Sperrmittel (20) verbunden ist und in die Aufnahmeöffnung (12) des Niets (10) eingesetzt wird, um das Sperrmittel (20) in die Aufnahmeöffnung (12) des Niets zu ziehen und damit den zylindrischen Körper auszudehnen, wobei der Schaft einen Schaftkörper (32) aufweist, der in die Aufnahmeöffnung (12) des Niets eingesetzt wird, sowie einen Kragen (31), der sich von einem Ende des Schaftkörpers (32) erstreckt und mit dem zweiten Ende (23) des Sperrmittels (20) verbunden ist.
2. Blindniet nach Anspruch 1, bei dem der Rückhaltebereich (24) des Sperrmittels (20) mindestens einen ringförmigen Halteflansch (241) aufweist, der sich um den Umfang des ersten Endes (21) des Sperrmittels (20) erstreckt.
3. Blindniet nach Anspruch 1, bei dem der Rückhaltebereich (24) des Sperrmittels (20) zwei ringförmige Halteflansche (241) aufweist, die sich in unterschiedlicher Höhe um den Umfang des ersten Endes (21) des Sperrmittels (20) erstrecken.
4. Blindniet nach Anspruch 1, bei dem das erste Ende (21), der Kegel (22) und das zweite Ende (23) des Sperrmittels (20) im Inneren der Aufnahmeöffnung (12) des Niets (10) eingreifen.
5. Blindniet nach Anspruch 4, bei dem bewirkt wird, dass der Kegel (22) des Sperrmittels (20) den zylindrischen Körper (11) des Niets (10) ausdehnt, und bei dem der Rückhaltebereich (24) in der Aufnahmeöffnung (12) des Niets einrastet (10), wenn das Sperrmittel (20) in die Aufnahmeöffnung des Niets gezogen wird.
6. Blindniet nach Anspruch 1, bei dem der Schaft (30) einstückig mit dem zweiten Ende (23) des Sperrmittels (20) ausgebildet ist.
7. Blindniet nach Anspruch 1, bei dem der Niet (10) aus Kunststoff geformt ist und das erste Ende (21) des Sperrmittels (20) eine flache Oberseite hat.
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Legal Events
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