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DE2010927B2 - Brennelement für einen Kernreaktor mit hohem und schnellem Neutronen-HuB - Google Patents

Brennelement für einen Kernreaktor mit hohem und schnellem Neutronen-HuB

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Publication number
DE2010927B2
DE2010927B2 DE2010927A DE2010927A DE2010927B2 DE 2010927 B2 DE2010927 B2 DE 2010927B2 DE 2010927 A DE2010927 A DE 2010927A DE 2010927 A DE2010927 A DE 2010927A DE 2010927 B2 DE2010927 B2 DE 2010927B2
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DE
Germany
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fuel assembly
fuel
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box
assembly
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DE2010927A
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DE2010927C3 (de
Inventor
Gottfried Dr.-Ing. 7501 Blankenloch Class
Berend 7500 Karlsruhe Eggers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karlsruher Institut fuer Technologie KIT
Original Assignee
Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH
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Publication date
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Priority to US00122076A priority patent/US3846234A/en
Priority to GB2291771A priority patent/GB1340577A/en
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    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/30Assemblies of a number of fuel elements in the form of a rigid unit
    • G21C3/32Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements
    • GPHYSICS
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    • G21CNUCLEAR REACTORS
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    • G21C3/30Assemblies of a number of fuel elements in the form of a rigid unit
    • G21C3/32Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements
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    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Brennelement für einen Kernreaktor mit hohem und schnellen Neutronenfluß, vorzugsweise einem schnellen Brutreaktor, bestehend aus einem Brennelemcntkasten zur Ummantelung der bündeiförmig zusammengefaßten Brennstoffstäbe.
In Reaktoren mit hohem und schnellem Neutronenfluß tritt bei hohen Bestrahlungsdosen ein temperaturabhängiges Schwellen des Strukturmaterials auf, wodurch wegen der über den Reaktorquerschnitt ungleichförmigen Verteilung der Neutronenbestrahlungsdosis und der Temperatur bleibende Verbiegungen der Brennelemente eintreten. Dieses sog. »differentielle Schwellen« bereitet bei der Reaktorkonzeption erhebliche Schwierigkeiten, da die aus ihm resultierenden freien Verbiegungen am Brennelementkopf im Bereich von 5 bis 10 cm liegen können, wenn man heute übliche Temperaturen von 500° C und Bestrahlungsdosen von 1023 nvt (Neutronenenergien = 0,1 MeV) zugmndelegt. Da diese Ausbiegungen zu Belastungen in den
!0 Verspannungsetenen des Reaktorcores von einigen 100 bis etwa 1000 Kp und mehr führen, sind bei Reaktoren mit herkömmlichen Brennelementkästen sehr starke Coreverspannungen notwendig. Diese hohen Einspannkräfte führen neben großem konstruktiven Aufwand zu
Ij einer erheblichen mechanischen Beanspruchung der Kastenwände, die vor allem bei zunehmender Versprödung des Strukturmaterials durch das Schwellen zu einer zunehmenden Bruchgefahr führt Außerdem tritt durch das Verbiegen bei bekannten Brennelementkästen eine aus nuklearen Gründen unerwünschte Brennstoffveriagerung im Core und beim Brennelementwechsel auf.
Aus der FR-PS 12 46 699 ist ein Brennelement für einen Kernreaktor mit niedrigem Neutronenfluß be-
v> kannt, bei welchem die Brennelemente in Abschnitte unterteilt sind. Die Abschnitte sind jedoch starr miteinander verkuppelt und nicht beweglich gegeneinander hintereinanderliegend. Eine Strukturverformung durch die Höhe des Neutronenflusses tritt hier jedoch
3d nicht auf, d. h. eine Brennelementstrukturverformung spielt keine Rolle.
Die vorliegende Erfindung hat nun zur Aufgabe, die eingangs angeführten Nachteile zu vermeiden und ein Brennelement zu schaffen, dessen mechanische Bean-
'5 spruchung aufgrund von Verbiegung durch differentielles Schwellen des Strukturmaterials infolge eines großen Neutronenflußgradienten auf ein Minimum beschränkt bleibt.
Diese Aufgabe wird bei einem Brennelement der
eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß der Brennelcmentkasten zur Verhinderung einer Verbiegung desselben durch ungleichmäßiges, strahleninduziertes Materialschwellen in gegeneinander bewegbare, axial hintereinanderliegende Abschnitte unterteilt ist, die bezogen auf ihre Längsachse unter Aufrechterhaltung einer gewissen Bewegbarkeit zusammengehalten sind. Dabei ist es von besonderem Vorteil, daß die Abschnitte des Brennclementkastens durch jeweils an den einzelnen Abschnitten angebrachte Befestigungsteile zusammengehalten sind, wobei die einzelnen Abschnitte des Brennelementkastens in besonders vorteilhafter Weise so zusammengesteckt sind, daß jeder Abschnitt den nächstfolgenden teilweise mit Spiel überlappt. Dabei ist es günstig, daß die Befestigungsteile der sich überlappenden Brennelementkastenabschnitte aus jeweils einem in dem äußeren Brennclcmentkastenabschnitt verschweißten Bolzen bestehen, der mit Spiel in eine entsprechende Bohrung des inneren, nächstfolgenden Brennelementkastenabschnittes eingreift.
Eine weitere vorteilhafte Lösung der Aufgabenstellung gemäß der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die bewegbar axial hintereinanderliegende Abschnitte des Brennelementkastens durch an den Endabschnitten befestigte Zugglieder entlang ihrer Längsachse zusammengehalten sind, wobei die Zugglieder aus Stäben bestehen, die in der Brennelementachse und um die Brennelementachse herum innerhalb des Brcnnslabbündcls angeordnet sind. Dabei ist es von
besonderem Vorteil, daß die Stäbe im Fußstück des Brennelementes unterhalb der Brennelementstabbündelbefestigung mit dem Brennelementkasten an Rippen verschweißt und im Kopfstück oberhalb des Brennstabbündels an sternförmig mit dem Brennelementkasten verschweißten Rippen über eine Druckfeder und ein Pendellager bewegbar relativ zur Brennelementachse angelenkt sind.
Durch solchermaßen erfindungsgemäß ausgebildete Brennelemente werden in vorteilhafter Weise die mechanische Beanspruchung der Kastenwände verringert Darüber hinaus werden Brennstoffverschiebungen im Core unter Kontrolle gehalten, sowie die Kräfte der Kernverspannung herabgesetzt
Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der F i g. 1 bis 4 näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Brennelement mit Zugstäben als Halteelemente,
F i g. 2 eine Einzelheit an der Überlappung der Kästen.
Fig.3 eine Draufsicht auf die obere Halterung der Zugstäbe,
Fig.4 eine Einzelheit an der Überlappung der Brennelementkastenabschnitte bei einem Brennelement ohne Zugstäbe als Halteelemente. 2>
Das erfindungsgemäße Brennelement (Fig. I) besteht aus den Brennstoffstäben 1, die auf Schienen 2 mittels Stiften 3 befestigt sind, sowie aus den einzelnen Brennelementkastenabschnitten 4, welche da= Brennstoffstabbündel umgeben. Im Bereich der Teilfugen Hi zwischen den Brennelementkastenabschnitten 4 überlappen sich je zwei angrenzende Kastenabschnilte in der Weise, daß eine gewisse Kippbarkeit dieser Kaslenabschnitte gegeneinander gewährleistet ist. Dazu ist an der Überlappung zwischen den Kastenab- <5 schnitten 4 eine Trennfuge 5 mit bestimmtem Abstand vorgesehen, welche durch einen Nocken 6 (Fig.2) überbrückt wird, der auf dem jeweils inneren Teil der Überlappung angebracht ist. Der Auslauf 7 des inneren Brennelementkastenabschnitts ist an der Überlappung <tn abgerundei, so daß sich jeweils zwei Abschnitte 4 kippend über Nocken 6 und Rundung 7 gegeneinander bewegen können. Axial werden die Brennelementkastenabschnitte 4 durch Zugstäbe 8 zusammengehalten, die in der Mitte des Brennelements innerhalb der Brennstoffstäbe um und in der Längsachse angeordnet sind. Diese Zugstäbe 8 sind im Fußstück 9 des Brennelements unterhalb der Brennstabzone an Rippen to mit diesem verschweißt, sowie im Kopfstück 11 des Brennelements gelenkig verankert. Diese gelenkige ■>(> Anordnung hat den Sinn, daß die durch Materialschwellen unterschiedliche Längenänderung der Zugs'.äbc ausgeglichen wird, damit beim Herausziehen der Brennelemente aus dem Core die Spannungsverteilung über die Zugstäbe gleichmäßig ist. Die Anlenkung v> erfolgt dabei in der Weise, daß die Enden der Zugstäbe 8 in eine pendelnde Lagerplatte 12 eingeschraubt sind, wobei die Platte 12 an ihrer der Verschraubung 13 abgewendeten Seite eine Wölbung 14 besitzt, die in ein entsprechendes Ausgleichselement 15 eingreift und daher ein Kippen der Platte 12 gegen das Ausgleichselement 15 ermöglicht Die Lagerplatte 12 ist sternförmig ausgebildet (Fig.3), um den freien Kühlmittelquerschnitt im Brennelement so wenig wie möglich zu verringern. Im Kopfstück 11 des Brennelementes sind weiterhin sternförmig Rippen 16 eingeschweißt, in deren Mitte in einer Bohrung 17 das die Lagerplatte 12 tragende Ausgleichselement 15 verschieblich und mit den Rippen 16 durch eine Feder 18 verbunden ist. Eine Bandage 19 unterhalb der Rippen 16 um die Zugstäbe 8 herum verhindert das Auseinanderrücken der Zugstäbe bei Zug durch die Aufhängevorrichtung.
Bei einer weiteren konstruktiven Lösung der Erfindung (Fig.4) befinden sich keine Zugstäbt im inneren des Brennelementes, die :.ängskraftübertragung erfolgt vielmehr durch die einzelnen Brennelementkastenabschnitte 4 selbst Dabei sind in der Kastenwand des inneren Brennelementkastenabschnittes 20 Bohrungen 21 vorgesehen, in welche am Umfang des Brennelementkastens angeordnete Bolzen 22 eingreifen, die mit der Wandung des überlappenden Teiles des jeweils nächsten Kastenabschnittes 23 verschweißt oder verschraubt sind. Die Trennfuge ist ähnlich der Lösung in F i g. I ausgebildet, um eine leichte Kippbarkeit der Abschnitte gegenseitig zu ermöglichen.
Durch Fixierung des starren Kopfstückes 11 und des Fußstückes 9 in Fixierungsebenen werden die resultierenden Ausbiegungen des gegliederten Kastenteils bei den eingangs erwähnten differentiellen Materialschwellwerten auf etwa 10% der freien Ausbiegung eines starren Brennelementkastens beschränkt. Im gleichen Maß wird die Biegerückwirkung des Brennelementkastens auf das in ihm befindliche Brer.nstahbündei und auf den Coreverband reduziert und die aus den Verbiegungen hervorgehende Dehnungen verringert, wa. im Hinblick auf die geringe Duktilität bestrahlten Strukturmaterials günstig ist. Die am Brennelement angebrachten Zugvorrichtungen zum Zusammenhalten der Brcnnelementkastenabschnitte gestatten dabei eine Handhabung des Brennelementes wie beim herkömmlichen, ungeteilten Kasten. Bei der Lösung nach der Fig.4 bleibt diese Handhabungsmöglichkeit auch im Falle eines zentralen Schmelzens im Brennelement infolge einer möglichen Leistungsexkursion erhalten.
Die konstruktive Ausbildung des Brennelementkastens ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt, vielmehr sind noch andere Übertragungsmögl'chkeiten der Kräfte über die Brennelementkastenabschnitte, wie z.B. Zugfedern, Hülsen, Magnete o.a. möglich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Brennelemeni! für einen Kernreaktor mit hohem und schnellem Niiutronenfluß, vorzugsweise einem Schnellen Brutreaktor, bestehend aus einem Brennblementkasten zur Ummantelung der bündeiförmig zusammengefaßten Brennstoffstäbe, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennelementkasten zur Verhinderung einer Verbiegung desselben durch ungleichmäßiges, strahleninduziertes Materialschwellen in gegeneinander bewegbare, axial hintereinanderliegende Abschnitte (4) unterteilt ist, die bezogen auf ihre Längsachse unter Aufrechterhaltung einer gewissen Bewegbarkeit zusammengehalten sind.
2. Brennelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (4) des Brennelementkastens durch jeweils an den einzelnen Abschnitten (4) angebrachte Befestigungsteile zusammengehalten sind.
3. Brennelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Abschnitte (4) des Brennelementkastens so zusammengesteckt sind, daß jeder Abschnitt den nächstfolgenden teilweise mit Spiel überlappt
4. Brennelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ßefestigungsteile der sich überlappenden Brennelementkastenabschnitte aus jeweils einem in dem äußeren Brennelementkastenabschnitt (23) verschweißten Bolzen (22) bestehen, der mit Spiel;.»eine entsprechende Bohrung (21) des inneren, nächstfolgepden B~:nnelementkastenabschnittes (23) eingreift.
5. Brennelement nach Ansprtch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbar axial hintereinanderliegenden Abschnitte (4) des Brennelementkastens durch an den Endabschnitten (9,11) befestigte Zugglieder entlang ihrer Längsachse zusammengehalten sind.
6. Brennelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder aus Stäben (8) bestehen, die in der Brennelementachse und um die Brennelementachsie herum innerhalb des Brennstabbündels (1) angeordnet sind.
7. Brennelemeni nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (8) im Fußstück (9) des Brennelementes unterhalb der Brennstabbündelbefestigung mit dem Brennelementkasten (4) an Rippen (10) verschweißt und im Kopfstück (11) oberhalb des Brennstabbündels an sternförmig mit dem Brennelemcntkasten verschweißten Rippen (16) über eine Druckfeder (18) und ein Pendellager (12, 15) bewegbar relativ zur Brennelementachse ahgelenkt sind.
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