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DE20109121U1 - Alarmvorrichtung für eine Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung - Google Patents

Alarmvorrichtung für eine Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung

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DE20109121U1
DE20109121U1 DE20109121U DE20109121U DE20109121U1 DE 20109121 U1 DE20109121 U1 DE 20109121U1 DE 20109121 U DE20109121 U DE 20109121U DE 20109121 U DE20109121 U DE 20109121U DE 20109121 U1 DE20109121 U1 DE 20109121U1
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DE
Germany
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mobile phone
alarm device
vehicle
hands
free
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DE20109121U
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English (en)
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Shinn Fu Corp Tw
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Shinnyi Tech Co Ltd
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Publication date
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/02Terminal devices
    • HELECTRICITY
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    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/60Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers
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    • H04M1/6075Portable telephones adapted for handsfree use adapted for handsfree use in a vehicle
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
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Description

87 871 q8
SHINNYI TECHNOLOGY CO., LTD. Lu Chu Hsiang, Tao Yuan County / Taiwan, R.O.C.
Alarmvorrichtung für eine Fahrzeugmobiltelefon-FreiSprechvorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung. Dadurch kann der Benutzer vor Antritt der Fahrt ein Mobiltelefon auf eine Freisprechvorrichtung platzieren, und beim Verlassen des Fahrzeugs das Mobiltelefon aus der Freisprechvorrichtung entnehmen.
Es geschieht häufig, dass ein Fahrer während der Fahrt einen Anruf tätigt, oder während der Fahrt einen Anruf empfängt. Wenn jedoch währenddessen etwas Unerwartetes geschieht, kann der Fahrer nicht geeignete Maßnahmen zur Vermeidung eines Unfalls ergreifen. Somit kann es zum Unfall kommen. Damit ist nicht nur der Fahrer in Gefahr sein Eigentum oder Leben zu verlieren, sondern es ist auch möglich, dass andere Personen beim Unfall zu Schaden kommen.
Aus diesem Grund gibt es Mobiltelefon-Freisprechvorrichtungen. Dadurch kann der Fahrer durch Spracheingabe wählen, und Sprache vom anderen Ende wird durch die Stereoanlage des Fahrzeugs ausgegeben, sodass der Fahrer während des Sprechens das Steuerrad festhalten kann. Dadurch kann der Fahrer bei einem Unfall geeignete Maßnahmen ergreifen.
Herkömmlicherweise hängt der Fahrer das Mobiltelefon am Gürtel ein oder steckt es in eine Tasche. Daher vergisst der Fahrer oft, das Mobiltelefon in die Freisprechvorrichtung zu legen, sodass der Fahrer bei einem eingehenden Anruf sehr nervös wird. Oder der Fahrer wählt am Mobiltelefon mit der Hand. Im Ergebnis wird die Freisprechvorrichtung nicht verwendet, sodass die Gefahr während des Fahrens bleibt.
Dementsprechend besteht die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung bereit zu stellen, bei welcher ein Mikroprozessor die Alarmvorrichtung dazu bringt, den Fahrer durch ein Sprech- oder Lampensignal zu warnen, um den Fahrer zu informieren, das Mobiltelefon auf der Freisprechvorrichtung zu platzieren bevor das Fahrzeug gestartet wird, und das Mobiltelefon herauszunehmen, wenn der Fahrer das Fahrzeug verlässt. Daher kann der Fahrer die Freisprechvorrichtung verwenden, um die Fahrtsicherheit zu erhöhen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung, wobei zwei Überwachungsvorrichtungen der Alarmvorrichtung eingerichtet sind an einem elektrischen Schalter und einem Motorzündungssignal. Wenn der elektrische Schalter eingeschaltet wird, wird das Signal durch die Überwachungsvorrichtung an den Mikroprozessor übertragen, sodass die Alarmvorrichtung dem Fahrer verspricht das Mobiltelefon in der Freisprechvorrichtung zu platzieren. Nachdem der Motor ausgeschaltet ist, gibt die Überwachungsvorrichtung ein Signal an den Mikroprozessor ab, um den Fahrer zu informieren, das Mobiltelefon aus dem Fahrzeug zu nehmen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon-
Freisprechvorrichtung, wobei die Alarmvorrichtung eine Sprechvorrichtung bzw. akustische Vorrichtung oder Lampenvorrichtung bzw. optische Vorrichtung ist.
Um die obigen Aufgaben zu lösen, schafft die vorliegende Erfindung eine Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung, umfassend: einen Mikroprozessor, eine Energiesteuerschaltung, eine Überwachungsvorrichtung, eine Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung und eine Alarmvorrichtung, wobei der Mikroprozessor ein primäres Steuerzentrum der vorliegenden Erfindung ist, welches die Funktionen hat Energie der Energiesteuerschaltung zu empfangen, Signale der Überwachungsvorrichtung zu empfangen und Signale der Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung zu empfangen; wobei die Energiesteuerschaltung angeschlossen ist, zwischen einer Energiequelle und dem Mikroprozessor, um eine Energiequelle der Alarmvorrichtung zu wählen; wobei die Überwachungsvorrichtung angeschlossen ist zwischen einem Fahrzeug und dem Mikroprozessor, um einen Zustand des Fahrzeugs dadurch zu überwachen, der Mikroprozessor und die Alarmvorrichtung Nachrichten aussenden können, um den Fahrer zu informieren; wobei die Erfassungsvorrichtung angeschlossen ist zwischen einer Freisprechvorrichtung und dem Mikroprozessor, um zu erfassen, ob ein Mobiltelefon in der Freisprechvorrichtung platziert ist; und wobei die Alarmvorrichtung mit dem Mikroprozessor verbunden ist und der Mikroprozessor dann einen Alarm ausgibt, um den Fahrer zu informieren. Wenn das Fahrzeug beginnt sich zu bewegen, bewirkt der Mikroprozessor, dass die Alarmvorrichtung den Fahrer durch Sprache bzw. Schall oder ein Lampensignal aufmerksam macht, um so den Fahrer zu informieren, das Mobiltelefon auf der Freisprechvorrichtung zu platzieren bevor das Fahrzeug betätigt wird, und das Mobiltelefon herauszunehmen, wenn der Fahrer das Fahrzeug verlässt. Daher kann der Benutzer die Freisprechvorrichtung benutzen, um die FahrtSicherheit zu erhöhen.
Der Mikroprozessor kann ersetzt werden durch eine simulierende Stückschaltung (engl.: simulating lump circuit) bzw. festverdrahtete Logikschaltung, wie eine elektronische Motorsteuereinheit ECU, und eine Signalanalyseeinheit und eine Aufzeichnungsvorrichtung, wie ein Speicher oder ein Puffer können installiert sein. Die Signalanalyseeinheit dient dazu, ein Signal aus der Überwachungsvorrichtung und der Erfassungsvorrichtung zu empfangen. Dann steuert die Aufzeichnungsvorrichtung die Alarmvorrichtung zum Aussenden eines Alarms.
Die Energiesteuerschaltung kann mit dem Mikroprozessor verbunden sein und zwei Leistungseingangsauswahlabschnitte haben, einer verbunden mit einer Batterie eines Fahrzeugs, und ein anderer mit einem Zigarettenanzünder verbunden, und die Schaltung kann eine Spannungsregelungsschaltung und einen automatischen Schalter haben.
Die Energiesteuerschaltung kann eingebaut sein in eine Hilfsenergieguelle, die mit einer Ersatzbatterie bzw. Standby-Batterie verbunden ist, zur Durchführung einer Alarmfunktion, wenn.das Fahrzeug angehalten oder der elektrische Schalter geschlossen ist.
Die Alarmvorrichtung kann eine Wavelet-Überwachungsschaltung bzw. Wellensignalüberwachungsschaltung enthalten, einen automatischen Schalter und einen Verstärker; der automatische Schalter kann mit einer Fahrzeugmotor-Zündsignalquelle und einem Fahrzeugzigarettenanzünder verbunden sein, um automatisch die Erfassung einer der zwei Vorrichtungen zu wählen; die Wavelet-Überwachungsschaltung kann verbunden sein mit dem Mikroprozessor durch den Verstärker, um die Bedingungen innerhalb des Fahrzeugs zu erfassen, um so das Verhalten des Fahrers zu kennen, sodass die Alarmvorrichtung einen Alarm zur Information des Benutzers aussendet.
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Die Überwachungsvorrichtung kann installiert sein mit einer Wavelet-Überwachungsschaltung bzw.
Wellensignalüberwachungsschaltung, um an einem Zigarettenanzünder eines Fahrzeugs installiert zu sein, und kann dann angeschlossen sein zwischen dem Mikroprozessor und der simulierenden Stückschaltung.
Die Überwachungsvorrichtung kann installiert sein mit einer Wavelet-Überwachungsschaltung bzw.
Wellensignalüberwachungsschaltung, um mit einem Motorzündsignal eines Fahrzeugs gekoppelt zu sein, und kann dann angeschlossen sein zwischen dem Mikroprozessor und der simulierenden Stückschaltung.
Die Alarmvorrichtung kann eine Sprachalarmvorrichtung bzw. akustische Alarmvorrichtung sein, welche einen Sprachstückstrom zur Speicherung von Schall und einen Satz von Verstärkern zur Betätigung eines Fahrzeuglautsprechers umfasst.
Die Alarmvorrichtung kann eine Lampenalarmvorrichtung bzw. optische Alarmvorrichtung sein.
Die Alarmvorrichtung kann gebildet sein durch eine Sprachalarmvorrichtung und eine Lampenalarmvorrichtung, wobei die Sprachalarmvorrichtung eine Sprachstückschaltung zur Speicherung von Versprechungssprache und einen Satz von Verstärkern zur Betätigung einer Hupe des Fahrzeugs hat.
Die Lampenalarmvorrichtung kann eine Glühbirne, eine LCD oder LED zur Alarmierung des Benutzers verwenden.
Die Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung kann mechanisch ausgelöst werden oder elektrisch, um zu erfassen ob ein Mobiltelefon in der Freisprechvorrichtung platziert ist.
Ein kontaktloser Schalter kann in der automatischen Erfassungsvorrichtung verwendet werden.
Die Erfassungsvorrichtung kann eingerichtet sein mit einem Verbinder, um eingeführt zu werden in eine gekoppelte Ladeverbindung eines Mobiltelefons.
Die Alarmvorrichtung kann vollständig in einem Fahrzeug installiert sein, um so eine Komponente des Fahrzeugs zu sein, damit das Fahrzeug eine Alarmierungsfunktion hat.
Die Alarmvorrichtung kann eine vom Fahrzeug getrennte Vorrichtung sein. Dadurch kann der Benutzer die Alarmvorrichtung von außen am Fahrzeug anbringen.
Eine Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung umfasst einen Mikroprozessor, eine Energiesteuerschaltung, eine Überwachungsvorrichtung, eine Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung und eine Alarmvorrichtung. Ein Mobiltelefon wird eingerichtet in einem Fahrzeugmobiltelefonsitz, der eine Freisprechvorrichtung hat, um zu erfassen, ob das Mobiltelefon darin platziert ist oder herausgenommen ist. Der Mikroprozessor bewirkt, dass die Alarmvorrichtung den Benutzer durch Sprache oder ein Lampensignal alarmiert, um so den Fahrer zu informieren, das Mobiltelefon in die Freisprechvorrichtung zu legen bevor das Fahrzeug betätigt wird, und das Mobiltelefon herauszunehmen, wenn der Fahrer das Fahrzeug verlässt. Daher kann der Benutzer die Freisprechvorrichtung verwenden um die Fahrtsicherheit zu erhöhen.
Die verschiedenen Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen klarer hervor aus der folgenden ausführlichen Beschreibung, zusammengenommen mit den angehängten Zeichnungen.
Eine Ausführung der vorliegenden Erfindung wird mittels eines Beispiels und unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
Figur 1 eine schematische Ansicht der Alarmvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist.
Figur 2 die Schaltung der Alarmvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt.
Figur 3 eine schematische Ansicht ist, welche zeigt, dass die Erfassungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung an der Freisprechvorrichtung installiert ist.
Figur 4 eine schematische Ansicht ist, welche zeigt, dass die Erfassungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung einen Stecker hat.
Figur 5 zeigt das Prinzip der Steuerschaltung der Alarmvorrichtung in der vorliegenden Erfindung.
In den Figuren 1 und 2 wird die Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Die Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobil-Freisprechvorrichtung der vorliegenden Erfindung enthält einen Mikroprozessor (MCU) 1, eine Energiesteuerschaltung 2, eine Überwachungsvorrichtung 3, eine Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung 4 und eine Alarmvorrichtung 5. Der Mikroprozessor (MCU) 1 ist ein primäres Steuerzentrum der vorliegenden Erfindung, welches die Funktionen hat Energie der Energiesteuerschaltung 2 zu empfangen, Signale der Überwachungsvorrichtung 3 zu empfangen, und Signale der Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung 4 zu empfangen. Das System ist so eingerichtet, dass der Mikroprozessor (MCU) 1 das Signal der Überwachungsvorrichtung 3 empfängt und dann die Alarmvorrichtung 5 informiert wird,
eine Nachricht auszusenden, um den Fahrer zu alarmieren, das Mobiltelefon 20 in der Freisprechvorrichtung 10 zu platzieren bzw. das Mobiltelefon 2 0 aus der Freisprechvorrichtung 10 herauszunehmen. Dann gibt die Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung 4 auf der Freisprechvorrichtung 10 ein Signal aus, der Mikroprozessor (MCU) 1 empfängt das Signal und hält dann die Alarmvorrichtung 5 an. Es kann jedoch hierbei auch eine simulierende Stückschaltung (ECU) 1' bzw. festverdrahtete Logikschaltung, z.B. eine elektronische Motorsteuereinheit, verwendet werden (siehe Figur 2). Sie ist ferner ausgestattet mit einer Aufzeichnungseinheit II1, die eine Speichervorrichtung oder einen Puffer hat, und mit einer Signalanalyseeinheit 12'. Die Signalanalyseeinheit 12' empfängt die Signale aus der Überwachungsvorrichtung 3 und der Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung 4. Dann steuert die Aufzeichnungseinheit 11' die Alarmvorrichtung, um einen Alarm auszusenden.
Die Energiesteuerschaltung 2 ist eine Steuerschaltung um Energie der Alarmvorrichtung zu empfangen. Die Energiesteuerschaltung 2 ist verbunden mit dem Mikroprozessor (MCU) 1 oder der simulierenden Stückschaltung (ECU) I1. Die Energiesteuerschaltung 2 hat primär zwei Energieeingangsauswahlabschnitte. Dadurch wählt der Benutzer, einen Satz, der mit der Batterie 6 eines Fahrzeugs verbunden sein soll. Der andere Satz ist verbunden mit dem Zigarettenanzünder 7. Dadurch wählt eine regulierende Stückschaltung 21 und ein automatischer Schalter 22 die Energie. Zwei Sätze von Energieeingabe-Auswahlabschnitten werden verwendet, um an der Batterie 6 oder dem Zigarettenanzünder 7 eingerichtet zu sein. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auch nur mit einer Batterie 6 oder nur einem Zigarettenanzünder 7 verwendet werden, sodass die Anwendungen nicht beschränkt sind. Die Energiesteuerschaltung 2 kann mit einer darin eingebauten Hilfsenergiequelle eingerichtet sein. Die Hilfsenergiequelle ist mit einer Ersatz- bzw. Standby-Energiequelle 23 verbunden. Wenn das
Fahrzeug ausgeschaltet ist oder der elektrische Schalter geschlossen ist, hat die vorliegende Erfindung weiterhin eine Alarmfunktion.
Die Überwachungsvorrichtung 3 wird verwendet, um den Zustand eines Fahrzeugs zu überwachen, sodass der Mikroprozessor (MCU) 1 und die Alarmvorrichtung verwendet werden, um den Fahrer zu alarmieren. Die Alarmvorrichtung enthält eine Wellensignal- bzw. Wavelet-Überwachungsschaltung 31, einen automatischen Schalter 32 und einen Verstärker 33. Der automatische Schalter 32 ist angeschlossen an eine Fahrzeugmotor-Zündsignalquelle 8 und einen Fahrzeugzigarettenanzünder 7, um automatisch die Erfassung einer der zwei Vorrichtungen zu wählen. Die Wavelet Überwachungsschaltung 31 ist verbunden mit dem Mikroprozessor (MCU) 1 oder der simulierenden Stückschaltung (MCU) 1', über den Verstärker 33. Sie kann erfassen, ob die Türen eines Fahrzeugs geöffnet oder geschlossen werden bzw. sind, um das Verhalten des Fahrers zu kennen, sodass die Alarmvorrichtung der vorliegenden Erfindung eine Alarmnachricht aussendet. Oder beim Starten oder Ausschalten des Fahrzeugs kann sie den Zustand des Fahrzeugs erfassen, um so das Verhalten des Fahrers zu kennen, sodass die Alarmvorrichtung den Benutzer alarmiert. Die vorliegende Erfindung kann eingerichtet sein mit einer Wavelet-Überwachungsschaltung 31, um verbunden zu werden mit dem Zigarettenanzünder 7 oder dem Motorzündsignal 8 des Fahrzeugs. Sie ist angeschlossen zwischen dem Mikroprozessor 31 und der simulierenden Stückschaltung (ECU) I1, um die zuvor genannte Erfassungsfunktion zu erzielen.
Die Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung 4 dient der Erfassung, ob das Mobiltelefon 20 in der Freisprechvorrichtung 10 platziert ist. Sie kann eingerichtet sein an der Freisprechvorrichtung 10 eines Fahrzeugmobiltelefons, und ist verbunden mit dem Mikroprozessor 1 der simulierenden Stückschaltung 1'. Die Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung kann mechanisch ausgelöst werden (z. B. durch einen durch
Druck betätigten Schalter oder einen elastischen Schalter) oder elektronisch ausgelöst werden (z. B. ein elektronischer Schalter durch eine sendende Abschirmvorrichtung, reflektierende Abschirmvorrichtung, fotoempfindlichen Widerstand usw. ) oder einen Schalter, der nicht ausgelösten bzw. nicht-getriggerten Art sein (z.B. Reed-Schalter). Die Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung 5 ist an der Mobiltelefon-Freisprechvorrichtung 10 eingerichtet, um ein Hereinbewegen.. zu erfassen (siehe Figur 3). Ferner kann sie eingerichtet sein an einem Stecker, der einzuführen ist in die Aufnahme des Mobiltelefons 20 (siehe Figur 4). Ein Erfassungseffekt wird erhalten durch den überwachten Spannungswert.
Eine Alarmvorrichtung kann eine Sprachalarmvorrichtung sein, welche einen Sprachstückstrom 51 zur Speicherung von Versprechungsschall umfasst, und einen Satz von Verstärkern 52 zur Betätigung von Fahrzeuglautsprechern 52, damit diese Schall aussenden, um den Fahrer zu alarmieren. Ferner kann eine Lampenalarmvorrichtung 5A verwendet werden, um die Sprachalarmvorrichtung 5A zu ersetzen. Als Lampenalarmvorrichtung 5A kann eine Glühbirne oder eine LED 54 verwendet werden, die an jedem Ort installiert oder in einem Messgerät eingebaut ist, um eine Lichtnachricht zu erzeugen, um den Fahrer zu alarmieren.
Durch die Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung der vorliegenden Erfindung, welche einen Mikroprozessor (MCU) 1 enthält, eine Energiesteuerschaltung 2, eine Überwachungsvorrichtung 3, eine Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung 4 und eine Alarmvorrichtung 5, kann die gesamte Struktur der vorliegenden Erfindung so in ein Fahrzeug eingebaut werden, dass sie eine Komponente des Fahrzeugs bildet. Dadurch kann ein Lampenalarm erzeugt werden durch eine Armaturenanzeige des Fahrzeugs, oder ein akustischer Alarm wird ausgesendet aus der Hupe des Fahrzeugs. Die vorliegende Erfindung kann aber auch unabhängig sein, als getrennte, externe
Alarmvorrichtung, nämlich sie kann ein unabhängiger Gegenstand sein. Daher kann der Fahrer sie zur Benutzung von außen mit dem Fahrzeug verbinden.
Wenn dem so ist, wenn ein Fahrer in das Fahrzeug eintritt, dann die Energiequelle betätigt und den Motor startet, kann die Wavelet-Überwachungsschaltung bzw. Wellensignalüberwachungsschaltung 31 der Überwachungsvorrichtung 3 erfassen, dass das Fahrzeug bereit ist sich zu bewegen, durch Erfassung des Zigarettenanzünders 7 oder des Motorzündsignals 8. Dann wird dieses Signal übertragen an den Mikroprozessor (MCU) 1 oder die simulierende Stückschaltung (ECU) 1', durch den Verstärker 33. Dieses Signal wird analysiert durch eine Signalanalyseeinheit, worauf es bekannt ist, dass der Fahrer bereit ist, das Fahrzeug zu fahren. Der Mikroprozessor 1 oder die simulierende Stückschaltung (ECU) 1' steuert die Alarmvorrichtung 5 zur Aussendung eines Lampensignals oder einer Stimme zur Alarmierung des Fahrers, damit er das Mobiltelefon 20 in die Fahrzeugfreisprechvorrichtung 10 platziert. Wenn das Mobiltelefon 20 korrekt platziert ist, erzeugt die Erfassungsvorrichtung 4 eine Unterbrechungsfunktion, und die Alarmvorrichtung wird angehalten. Dadurch muss der Fahrer bei einem plötzlichen Anruf nicht am Körper oder in der Tasche nach dem Mobiltelefon suchen. Daher kann sich der Fahrer dem Fahren widmen.
Wenn der Fahrer sich anschickt, das Fahrzeug zu verlassen, um so den Motor oder elektrischen Schalter auszumachen, kann bei der vorliegenden Erfindung der Zustand des Fahrzeugs überwacht werden durch die Wavelet-Überwachungsschaltung bzw. Wellensignalüberwachungsschaltung 31 der Überwachungsvorrichtung 3. Daher kann die Aktion des Benutzers, das Fahrzeug zu verlassen, erfasst werden. Dann steuert der Mikroprozessor 1 oder die simulierende Stückschaltung 1' die Alarmvorrichtung 5 zur Aussendung von
Licht oder Sprache, um den Fahrer zu alarmieren, das Mobiltelefon 20 herauszunehmen. Wenn das Mobiltelefon 20 heraus genommen wird, wird die Alarmvorrichtung angehalten durch die Unterbrechungsfunktion der Erfassungsvorrichtung Somit wird das Problem gelöst, dass das Mobiltelefon häufig im Fahrzeug vergessen wird, so dass das Mobiltelefon weiter benutzt werden kann.
Die gerade beschriebene Erfindung kann offensichtlicherweise auf unterschiedliche Art und Weise variiert werden, z.B. in der Lampenalarmvorrichtung 52 oder der Sprachalarmvorrichtung 51. Solche Variationen stellen keine Abkehr vom Geist und Umfang der vorliegenden Erfindung dar, und alle solche Modifikationen, wie sie einem Fachmann in den Sinn kommen, werden von der in den folgenden Ansprüchen beschriebenen Erfindung umfasst.

Claims (18)

1. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung, umfassend: einen Mikroprozessor, eine Energiesteuerschaltung, eine Überwachungsvorrichtung, eine Mobiltelefon- Erfassungsvorrichtung und eine Alarmvorrichtung; wobei der Mikroprozessor ein primäres Steuerzentrum ist, welches die Funktionen hat, Energie der Energiesteuerschaltung zu empfangen, Signale der Überwachungsvorrichtung zu empfangen, und Signale der Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung zu empfangen; die Energiesteuerschaltung angeschlossen ist zwischen einer Energiequelle und dem Mikroprozessor, zur Wahl einer Energiequelle der Alarmvorrichtung; die Überwachungsvorrichtung angeschlossen ist zwischen einem Fahrzeug und dem Mikroprozessor, zur Überwachung eines Zustands des Fahrzeugs, wodurch der Mikroprozessor und die Alarmvorrichtung eine Nachricht aussenden können, um den Fahrer zu informieren; die Erfassungsvorrichtung installiert ist zwischen einer Freisprechvorrichtung und dem Mikroprozessor, um zu erfassen, ob ein Mobiltelefon in der Freisprechvorrichtung platziert ist; und die Alarmvorrichtung mit dem Mikroprozessor verbunden ist, und der Mikroprozessor dann einen Alarm aussenden kann, um den Benutzer zu informieren.
2. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Mikroprozessor ersetzt ist durch eine simulierende Stückschaltung, und eine Signalanalyseeinheit und eine Aufzeichnungseinrichtung, wie ein Speicher oder ein Puffer, installiert sind.
3. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Energiesteuerschaltung mit dem Mikroprozessor verbunden ist und zwei Energieeingangsauswahlabschnitte hat, wovon einer mit einer Batterie des Fahrzeugs verbunden ist, und ein anderer mit einem Zigarettenanzünder; und eine Spannungsregelungsschaltung und einen automatischen Schalter.
4. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Energiesteuerschaltung eingebaut ist in eine Hilfsenergiequelle, die mit einer Standby-Batterie verbunden ist.
5. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Alarmvorrichtung eine Wellensignal- Überwachungsschaltung, einen automatischen Schalter und einen Verstärker enthält; wobei der automatische Schalter mit einer Fahrzeugmotorzündsignalquelle und einem Fahrzeugzigarettenanzünder verbunden ist, um automatisch die Erfassung einer der zwei Vorrichtungen zu wählen; wobei die Wellensignalüberwachungsschaltung über den Verstärker mit dem Mikroprozessor verbunden ist.
6. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Überwachungsvorrichtung eingerichtet ist mit einer Signalüberwachungsschaltung, um an einem Zigarettenanzünder des Fahrzeugs eingerichtet zu sein, und dann verbunden ist zwischen dem Mikroprozessor und der simulierenden Stückschaltung.
7. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Überwachungsvorrichtung eingerichtet ist mit einer Wellensignal-Überwachungsschaltung, um mit einem Motorzündsignal eines Fahrzeugs verbunden zu werden, und dann angeschlossen ist zwischen dem Mikroprozessor und der simulierenden Stückschaltung.
8. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei eine Alarmvorrichtung eine akustische Alarmvorrichtung ist, welche einen Sprachstückstrom zur Speicherung von Versprechungsschall und einen Satz von Verstärkern zur Betätigung eines Fahrzeuglautsprechers umfasst.
9. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Alarmvorrichtung eine optische Alarmvorrichtung ist.
10. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Alarmvorrichtung gebildet wird durch eine akustische Alarmvorrichtung und eine optische Alarmvorrichtung; wobei die akustische Alarmvorrichtung eine Sprachstückschaltung zur Speicherung von Versprechungssprache enthält, und einen Satz von Verstärkern zur Betätigung einer Hupe des Fahrzeugs.
11. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, wobei die optische Alarmvorrichtung eine Glühbirne verwendet.
12. Alarmvorrichtung einer Mobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, wobei die optische Alarmvorrichtung eine LCD oder LED verwendet.
13. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung mechanisch ausgelöst wird, um zu erfassen, ob ein Mobiltelefon in der Freisprechvorrichtung platziert ist.
14. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mobiltelefon-Erfassungsvorrichtung elektrisch ausgelöst wird, um zu erfassen, ob ein Mobiltelefon in der Freisprechvorrichtung platziert ist.
15. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein kontaktloser Schalter in der automatischen Erfassungsschaltung verwendet wird.
16. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Erfassungsvorrichtung eingerichtet ist mit einem Verbinder, um eingeführt zu werden in einen gekoppelten Ladeverbinder eines Mobiltelefons.
17. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Alarmvorrichtung vollständig in einem Fahrzeug eingerichtet ist, um so eine Komponente des Fahrzeugs zu sein.
18. Alarmvorrichtung einer Fahrzeugmobiltelefon- Freisprechvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Alarmvorrichtung eine vom Fahrzeug getrennte Vorrichtung ist.
DE20109121U 2001-05-31 2001-05-31 Alarmvorrichtung für eine Fahrzeugmobiltelefon-Freisprechvorrichtung Expired - Lifetime DE20109121U1 (de)

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