DE20108153U1 - In Schnittrichtung beweglicher Besäumtisch und Holzbearbeitungsmaschine mit einem Besäumtisch - Google Patents
In Schnittrichtung beweglicher Besäumtisch und Holzbearbeitungsmaschine mit einem BesäumtischInfo
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Description
PFISTER & PFISTER patent- & Rechtsanwälte
Dipl.-Ing. Helmut Pfister
Patentanwalt, European Patent & Trademark Attorney
Dipl.-Phys. Stefan Pfister
Patentanwalt, European Trademark Attorney
, Thorsten Koerl
' ' 4 Rechtsanwalt
D-87700 Memmingen . Herrenstraße 11-13
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USt-ld.Nr. - VAT Reg.No. - N° CEE DE 182 193 017
15. Mai 2001
Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co.
Langenberger Straße 6
Langenberger Straße 6
87724 Ottobeuren
"In Schnittrichtung beweglicher Besäumtisch und Holzbearbeitungsmaschine mit einem Besäumtisch"
Die Erfindung betrifft einen in Schnittrichtung beweglichen Besäumtisch mit einem daran angeordneten Quertisch, insbesondere für eine Formatsäge und eine Holzbearbeitungsmaschine .mit einem Besäumtisch.
Bekannt ist ein an Formatsägen beweglicher Besäumtisch, auf dem das Werkstück an dem Sägeblatt vorbei bewegt wird. Zur Vergrößerung des Besäumtisches ist an diesem ein Quertisch befestigt. Dieser Quertisch wird durch einen am Maschinenständer drehbar befestigten Arm abgestützt. Da der Quertisch mit dem
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Besäumtisch bewegt wird, ändert sich bei der Bewegung des Besäumtisches - von der Befestigungsachse Arm-Maschinenständer aus gesehen - sowohl der Winkel als auch die Entfernung zum Befestigungspunkt Arm-Quertisch. Dies wird im allgemeinen durch die Kombination der drehbaren Anordnung vom Arm zum Maschinenständer und einer einfachen teleskopartigen Auslegung des Arms gelöst. Diese Lösung hat aber ihre Grenzen in der maximalen Teleskoplänge. Diese gibt dann den Bewegungsspielraum des Quertisches und damit auch des Besäumtisches vor. Somit ist damit auch die maximale Arbeitslänge für das zu bearbeitende Werkstück auf der Maschine vorgegeben.
Dieses Problem wird bei der Verwendung eines Parallelogrammquertisches, der sich parallelogrammförmig der Winkellage des zubearbeitenden Werkstückes anpassen kann, dadurch verstärkt, daß sich dabei der geforderte Bewegungsspielraum des Befestigungspunktes Arm-Quertisch, bei gleichbleibender Arbeitslänge der Maschine, erhöht. Das heißt, der Bewegungsspielraum ist durch die Länge des Armes begrenzt.
Bekannt ist es auch, den Arm mittels eines einfachen Teleskopes teleskopartig auszubilden. Dabei wird die mögliche Arbeitslänge für das zu bearbeitende Werkstück, bei gleichbleibender Arbeitslänge der Maschine, bereits erhöht.
Bekannt ist auch ein Besäumtisch mit einem daran angeordneten Quertisch, der ebenfalls ein Parallelogramm-Quertisch sein kann, bei dem zwischen dem Arm zur Abstützung des Quertisches und der Befestigungsachse ein Doppelgelenk angeordnet ist. Hierbei wird der Bewegungsspielraum und damit die mögliche Arbeitslänge für das zu bearbeitende Werkstück um die Länge des Doppelgelenkes weiter erhöht.
Es ist jedoch auch sehr häufig notwendig, sehr große bzw. lange Werkstücke mittels der bereits beschriebenen Formatsäge zu
bearbeiten. Dabei reicht dann der Bewegungsspielraum, der durch den Arm mit teleskopierbarem Teil und durch das Doppelgelenk zur Verfügung gestellt wird, für diese Aufgabe nicht aus.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen in Schnittrichtung beweglichen Besäumtisch bzw. eine Holzbearbeitungsmaschine mit einem Besäumtisch zur Verfügung zu stellen, bei dem der für das zu bearbeitende Werkstück zur Verfügung stehende Bewegungsspielraum, der durch den Arm zur Vergrößerung der Arbeitslänge bereitgestellt wird, wesentlich erhöht ist.
Die Erfindung geht von einem in Schnittrichtung beweglichen Besäumtisch mit einem daran befestigten Quertisch für eine Formatsäge gemäß des oben genannten bekannten Standes der Technik aus und schlägt zur Lösung der gestellten Aufgabe die im unabhängigen anspruch 1 angegebenen Merkmale vor. Weiterbildungen bzw. vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß anstelle des bisher bekannten einfachen Teleskops zwischen dem Arm und dem Maschinenständer bzw. einem anderen geeigneten Befestigungspunkt an der Maschine oder auf dem Boden mindestens ein Doppelteleskop angebracht wird. Ohne die Baulänge des Teleskoparmes negativ zu beeinflussen, ermöglicht dies eine wesentliche Vergrößerung der Arbeitslänge der Maschine.
Das Doppelteleskop wird gebildet aus einem äußeren Teleskoprohr, einem darin linear beweglichen inneren Teleskoprohr und einer in diesem wiederum linear beweglichen Teleskopstange. Der als Doppelteleskop ausgebildete teleskopierbare Schwenkarm besteht somit aus zwei ineinander angeordneten Einfachteleskopen. Das äußere Teleskoprohr ist drehbar um die Befestigungsachse Arm-Maschinenständer oder Arm-Befestigungspunkt am Boden oder Arm-anderer möglicher Befestigungspunkt ange-
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bracht. An der Teleskopstange ist der Befestigungspunkt zum Quertisch angebracht.
In einer bevorzugten Weiterentwicklung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Arm und/oder das innere und/oder das äußere Teleskoprohr ein weiteres Teleskopteil aufweist.
Durch diese erfindungsgemäße Weiterentwicklung ist es möglich, prinzipiell beliebig viele Teleskopteile anzuordnen und damit auch verhältnismäßig sehr große Besäumtische mit einem entsprechenden Quertisch auszustatten. Daraus ergibt sich eine sehr große Spannweite des Einsatzbereiches der Erfindung. Gleichzeitig ist es möglich, den Arm auch aus einer komplexeren Anordnung von mehreren teleskopierbaren Elementen hintereinander auszugestalten, um, zum Beispiel unter Verwendung eines dazwischen angeordneten Gelenkes, auch verschiedene Kinematiken zu ermöglichen.
Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung sind die Teleskoprohre und die Teleskopstange zylinderförmig, quadratisch, rechteckig, platten- oder U-förmig ausgebildet. In der Beschreibung wird der Einfachheit halber von Teleskoprohren bzw. Teleskopstange gesprochen. Dies ist jedoch nur ein Ausdruck der Funktion, nicht der eigentlichen Geometrie der Teile. Damit soll ausgedrückt werden, daß die Geometrie der Teile des Teleskops für die Funktion der Erfindung nicht von wesentlicher Bedeutung ist.
Wenn der Besäumtisch in Anschlagstellung zurückgezogen ist, ist der Winkel zwischen Ständerfrontfläche und Arm minimal. Beide Teleskope sind dabei voll ausgezogen. Wird jetzt der Besäumtisch in Schnittrichtung bewegt, wird das Doppelteleskop eingefahren. Damit verkürzt sich dann die Wirklänge des Arms. Es ist dabei unerheblich, welches der beiden ineinander angeordneten Teleskopteile sich zuerst bewegt oder ob sich beide gleich-
zeitig bewegen. In der Stellung mit minimaler Wirklänge des Arms bildet der Arm mit dem Maschinenständer einen rechten Winkel. Dann ist das Doppelteleskop voll eingefahren. Bei weiterer Bewegung des Besäumtisches in Schnittrichtung findet der Bewegungsablauf in umgekehrter Weise bis zum äußersten Anschlagpunkt statt.
Um sicherzustellen, daß während der Bewegung des Besäumtisches keine Erschütterungen dadurch auftreten, daß eines der beiden Teleskopteile die Endlage erreicht, sind Mittel vorhanden, die derart ausgebildet sind, daß diese Erschütterungen nicht auftreten. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß diese Mittel als Endpuffer ausgebildet sind.
Alternativ kann dies auch durch eine Zwangskopplung der beiden Teleskopteile - beispielsweise durch ein Seilgetriebe - erreicht werden. Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist es vorgesehen, daß zur Vermeidung einer Berührung zwischen einem der inneren Teleskopteile und dem Maschinenständer eine Rolle an mindestens einem oder beiden der inneren Teleskopteile derart angeordnet ist, daß eine Berührung zwischen einem der inneren Teleskopteile und dem Maschinenständer bzw. dem Boden bzw. dem sonstigen Träger ausgeschlossen ist.
Gemäß eines weiteren Aspekts der Erfindung kann der Quertisch auch parallelogrammartig ausgebildet und am Besäumtisch gelenkig angeordnet sein.
Entsprechend einer Weiterbildung der Erfindung ist es dabei
auch möglich, zwischen dem doppelt teleskopierbaren Schwenkarm
und der Befestigungsachse am Quertisch ein an sich bekanntes Doppelgelenk anzuordnen.
Als vorteilhaft hat es sich dabei herausgestellt, wenn dieses
- 6 Doppelgelenk
ebenfalls teleskopierbar ausgebildet ist.
ebenfalls teleskopierbar ausgebildet ist.
Die Erfindung betrifft auch eine Holzbearbeitungsmaschine, Säge, insbesondere Formatsäge, mit einem Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehend beschriebenen möglichen Merkmale zur Ausbildung des Besäumtisches.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen und Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung durch den
doppelt teleskopierbaren Schwenkarm, voll ausgezogen;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung gemäß Fig.
1 mit voll eingefahrenen Schwenkarm;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung gem. Fig.
1 und 2 mit teilweise ausgezogenem Teleskop und
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine erfin
dungsgemäße Formatsäge mit Besäumtisch und Quertisch zur Darstellung der Bewegungsabläufe.
Fig. 1 zeigt eine Schnittdarstellung durch einen doppelt teleskopierbaren Schwenkarm, wobei der Schwenkarm in dieser Darstellung voll ausgezogen ist. Der Arm 6 wird gebildet durch das äußere Teleskoprohr 9, das innere Teleskoprohr 10 und die Teleskopstange 11. Der Arm 6 ist über das äußere Teleskoprohr 9 und an der Drehachse 7 mit dem Maschinentisch 5 verbunden. An Stelle der Befestigung am Maschinentisch 5 kann das äußere
Teleskoprohr 9 auch an einer anderen geeigneten Befestigungsachse, die sich entweder am Boden oder an einem sonstigen Träger befinden kann, verbunden sein. Mit dem Bezugszeichen 8 ist die Befestigungsachse der Teleskopstange 11 an dem Quertisch 4 bezeichnet. An der Teleskopstange 11 beziehungsweise im inneren Teleskoprohr 10 sind Endpuffer 12, 13 angeordnet, die dafür sorgen, daß keine Erschütterungen auftreten, wenn eines und/oder beide der teleskopierbaren Teile, Teleskoprohr 10 und Teleskopstange 11 des Armes 6, die Endlage erreichen. In dem äußeren Teleskoprohr 9 des Armes 6 befindet sich eine Rolle 14, die derart angeordnet ist, daß eine direkte Berührung zwischen einem der inneren Teleskopteile 10, 11 und dem Maschinenständer 5 beziehungsweise dem Boden oder sonstigen Träger ausgeschlossen ist.
Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung entsprechend der Fig. 1, wobei der Arm 6 in dieser Fig. mit voll eingefahrenem Teleskop dargestellt ist. Die verwendeten Bezugszeichen wurden bereits in der Fig. 1 vorgestellt, so daß auf eine erneute Vorstellung verzichtet wird.
Fig. 3 zeigt eine Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Teleskoparmes, wobei das Teleskop teilweise ausgezogen ist. Auch hier wurden gleiche Bezugszeichen verwendet, so daß auf eine erneute Vorstellung wiederum verzichtet wird.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Formatsäge mit Besäumtisch 2 und Quertisch 4 zur Darstellung der Bewegungsabläufe. Der Pfeil 1 bezeichnet die Schnittrichtung. Mit dem Pfeil A ist die Bewegungsrichtung zur Erreichung der Ausgangsposition bezeichnet und mit dem Pfeil B ist die Bewegungsrichtung zur Erreichung der Endposition gekennzeichnet. Aus dieser Darstellung wird ersichtlich; wenn der Besäumtisch 2 in die Anschlagstellung A zurückgezogen ist (gegen Schnittrichtung) , ist der Winkel zwischen Ständerfrontfläche und dem Arm 6
minimal. Dabei ist das Doppelteleskop voll ausgezogen. Wird jetzt der Besäumtisch 2 in Schnittrichtung 1 bewegt, wird das Doppelteleskop beziehungsweise der Arm 6 mit seinen Teilen äußeres Teleskoprohr 9, inneres Teleskoprohr 10 und Teleskopstange 11, in das äußere Teleskoprohr 9 eingefahren. Damit verkürzt sich die Wirklänge des Arms 6. Es ist dabei unerheblich, welches der beiden ineinander angeordneten Teleskopteile sich zuerst bewegt oder ob sich beide gleichzeitig bewegen. In der Stellung mit minimaler Wirklänge des Arms 6 bildet der Arm 6 mit dem Maschinenständer 5 einen rechten Winkel. Dann ist das Doppelteleskop beziehungsweise der Arm 6 voll eingefahren. Das bedeutet, daß das innere Teleskoprohr 10 dann in dem äußeren Teleskoprohr 9 angeordnet ist und die Teleskopstange 11 sich in dieser Stellung in dem inneren Teleskoprohr 10 befindet. Bei der weiteren Bewegung des Besäumtisches in Schnittrichtung 1 findet der Bewegungsablauf in umgekehrter Weise bis zum äußeren Anschlagpunkt (Bewegungsrichtung zur Erreichung der Endposition B) statt. Auch in dieser Stellung ist der Winkel zwischen Ständerfrontfläche und dem Arm wiederum minimal und beide Teleskope sind voll ausgezogen. Aus der Abbildung gemäß Fig. 4 ist auch ersichtlich, daß der Quertisch 4 parallelogrammartig ausgebildet ist. Diese Ausführungsform erfordert, daß der Quertisch 4 gelenkig am Besäumtisch 2 angeordnet ist.
Ein weiteres, hier nicht zeichnerisch dargestelltes Ausführungsbeispiel betrifft einen Besäumtisch 2 wie in den Fig. 1 bis 4 vorgestellt, jedoch dadurch weitergebildet, daß zwischen dem doppelt teleskopierbaren Schwenkarm beziehungsweise Arm 6 und der Befestigungsachse 7 beziehungsweise der Befestigungsachse 8 ein Doppelgelenk angeordnet ist. Dabei kann auch dieses Doppelgelenk teleskopierbar sein.
Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
* &bgr; «»· «it»
Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.
Claims (13)
1. In Schnittrichtung (1) beweglicher Besäumtisch (2) mit einem daran angeordnetem Quertisch (4), insbesondere für eine Formatsäge, wobei der Quertisch (4) durch einen Arm (6) abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (6) als doppelt teleskopierbarer Schwenkarm derart ausgebildet ist, daß in dem äußeren Teleskoprohr (9) ein inneres Teleskoprohr (10) linear beweglich und in diesem, ebenfalls linear beweglich, die Teleskopstange (11) angeordnet ist.
2. Besäumtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelt teleskopierbare Arm (6) mit dem äußeren Teleskoprohr (9) um die Befestigungsachse (7) drehbar am Maschinenständer (5) oder auf dem Boden oder einem sonstigen Träger angebracht ist und mit der Teleskopstange (11) ebenfalls drehbar an der Befestigungsachse (8) mit dem Quertisch (4) verbunden ist.
3. Besäumtisch nach einem oder beiden der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskoprohre (9, 10) und die Teleskopstange (11) zylinderförmig oder quadratisch oder rechteckig oder platten- oder U-förmig ausgebildet sind.
4. Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorhanden sind, die derart ausgebildet sind, daß keine Erschütterungen auftreten, wenn eines und/oder beide der teleskopierbaren Teile, Teleskoprohr (10) und Teleskopstange (11) des Armes (6), die Endlage erreichen.
5. Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel als Endpuffer (12, 13) ausgebildet sind.
6. Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel durch eine Zwangskopplung der Teleskopteile (9, 10, 11) zur Verfügung gestellt sind.
7. Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangskopplung durch ein Seilgetriebe hergestellt ist.
8. Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Rolle (14) an einem oder beiden der inneren Teleskopteile, inneres Teleskoprohr (10) und Teleskopstange (11), derart angeordnet ist, daß eine Berührung zwischen einem der inneren Teleskopteile (10, 11) und dem Maschinenständer (5) bzw. dem Boden oder einem sonstigen Träger ausgeschlossen ist.
9. Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Quertisch (4) parallelogrammartig ausgebildet ist und am Besäumtisch (2) gelenkig angeordnet ist.
10. Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem doppelt teleskopierbaren Schwenkarm und der Befestigungsachse (7) bzw. der Befestigungsachse (8) ein Doppelgelenk angeordnet ist.
11. Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelgelenk teleskopierbar ausgebildet ist.
12. Besäumtisch nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das der Arm und/ oder das innere und/oder das äußere Teleskoprohr ein weiteres Teleskopteil aufweist.
13. Holzbearbeitungsmaschine, Säge, inbesondere Formatsäge, mit einem Besäumtisch (2) nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche.
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