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DE20108695U1 - Zierwasserlampe - Google Patents

Zierwasserlampe

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DE20108695U1
DE20108695U1 DE20108695U DE20108695U DE20108695U1 DE 20108695 U1 DE20108695 U1 DE 20108695U1 DE 20108695 U DE20108695 U DE 20108695U DE 20108695 U DE20108695 U DE 20108695U DE 20108695 U1 DE20108695 U1 DE 20108695U1
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    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2115/00Light-generating elements of semiconductor light sources
    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

- 1 ZIERWASSERLAMPE
BESCHREIBUNG
1. Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zierwasserlampe und insbesondere auf eine Wasserlampe mit Wasserwellen, die der Lampe bunte und fantasievolle optische Effekte verleihen.
2. Stand der Technik
Angesichts des gestiegenen Lebensstandards entstand ein verstärktes Interesse an Zierlampen, mit denen man seine Freizeit zu Hause besser und schöner gestalten kann, und Zierlampen werden auch zu Hause und in Restaurants immer beliebter. Wasserlampen haben sich inzwischen zu einem Publikumsrenner auf dem Lampenmarkt entwickelt und das Verbraucherinteresse in verstärktem Maße geweckt. Fig. 6 und 7 zeigen zwei herkömmliche, auf dem Markt erhältliche Wasserlampen. Fig. 6 zeigt eine erste herkömmliche Wasserlampe mit einem Körper
(60) und mehreren Lampensätzen (61) . Der Körper (60) weist einen Positionierungssitz (62) und eine obere Abdeckung (63) auf, die über dem Positionierungssitz
(62) installiert ist. In der oberen Abdeckung (63) sind im gleichen Abstand mehrere Löcher (64) angeordnet, und die mehreren voneinander beabstandeten Lampensätze (61) sind in Umfangsnähe des Körpers (60) positioniert. Jeder der Lampensätze (61) weist eine reflektierende Maske auf, die zu dem jeweiligen Loch (64) in der oberen Abdeckung (63) passt. Jede der reflektierenden Masken weist eine Glasplatte (65) auf, die über einem Glühlampensitz (66) angeordnet ist. In jedem Glühlampensitz (66) sitzt eine Glühlampe. Ein Behälter
(67) kann auf die herkömmliche Lampeneinrichtung positioniert und mit Wasser gefüllt werden. Wenn die Glühlampen der mehreren Lampensätze leuchten, kann Licht über die reflektierenden Masken zum Behälter (67) und zum Wasser projiziert werden, sodass der Behälter und das Wasser Licht zu emittieren scheinen.
Fig. 7 zeigt eine zweite herkömmliche Wasserlampe mit einem Wasserbehälter (70), einer Stützbasis (71), die unter dem Wasserbehälter (70) angeordnet ist und eine obere Öffnung (72) aufweist, und einer Lichtemissionseinheit (73), die unter der oberen Öffnung (72) befestigt ist und mehrere Lichtstrahler (wie LEDs) in unterschiedlichen Farben aufweist, die in unterschiedlichen Reihenfolgen zu erleuchten sind, um in das Wasser zu leuchten. Eine Pumpensteuerung (74) bläst Luft durch ein sich in den Wasserbehälter (70) erstreckendes Luftrohr (75), um das Wasser durchzuwirbeln, durch das buntes Licht von der Lichtemissionseinheit (73) strahlt. Das unterschiedliche Erleuchten der Lichtemissionseinheit
(73) wird durch eine von einer Stromversorgung (77) gespeiste elektronische Leiterplatte (76) gesteuert.
Das Licht der ersten herkömmlichen Wasserlampe ist jedoch unbewegt, und der Anblick ist monoton und ohne Dynamik und daher für einen absatzorientierten Markt nicht ansprechend genug. Bei der zweiten herkömmlichen Wasserlampe ist die Abwechslung nur darauf zurückzuführen, wie unterschiedlich schnell die Bläschen vom Boden des Wasserbehälters zu der oberen Öffnung geblasen werden. Das Licht hingegen ist ebenfalls unbewegt, und damit das Wasser in mehreren Farben erstrahlt, werden mehrere Lichtstrahler benötigt.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Zierwasserlampe bereit, mit der die oben genannten Probleme gemildert und beseitigt werden.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Die Hauptaufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Zierwasserlampe zur Schaffung neuartiger und ansprechender optischer Effekte.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Zierwasserlampe, die zur Reduzierung von
;2s ,5; ·
Herstellungskosten eine geringe Menge von Glühlampen verwendet.
Weitere Aufgaben, Vorteile und neuartige Merkmale der Erfindung gehen in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen deutlicher aus der folgenden genauen Beschreibung hervor.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene Ansicht einer erfindungsgemäßen .Zierwasserlampe;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der zusammengebauten Zierwasserlampe;
Fig. 3 eine Querschnittsseitendraufsicht der Zierwasserlampe, wenn ein Mantel mit Wasser gefüllt ist;
Fig. 4 eine vergrößerte Seitendraufsieht des Basisteils der Zierwasserlampe, wenn sich ein Schwimmkörperfaden zu einer Wellenmulde einer Platte bewegt;
Fig. 5 eine vergrößerte Seitendraufsieht des Basisteils der Zierwasserlampe, wenn sich der Schwimmkörperfaden zu einer Wellenspitze der Platte bewegt;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer ersten herkömmlichen Wasserlampe und
30
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer zweiten herkömmlichen Wasserlampe.
GENAUE BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 besteht eine Zierwasserlampe aus einer Basis (10) mit einer Kraftübertragungsvorrichtung (11), einem inneren Mantel (20), einem Membranbefestigungssatz (30), einem äußeren Mantel (40) und einem Schwimmkörper (50).
-A-
Die Basis (10) weist die Kraftübertragungsvorrichtung
(11) auf, auf der ein Projektor (12) angebracht ist.
Die Kraftübertragungsvorrichtung (11) besteht aus einem Reduktionsgetriebe (13) und einer drehbar auf dem Reduktionsgetriebe (13) angebrachten Platte (14), die den Projektor (12) abdeckt. Der Projektor (12) emittiert weißes Licht. Die Platte (14) ist aus einem durchsichtigen Material hergestellt, das in mehrere verschiedenfarbige Bereiche unterteilt ist und eine wellenförmige Kante (15) mit einer Reihe von Spitzen
(151) und Mulden (152) aufweist.
Der innere Mantel (20) ist ein konisch zulaufender Hohlzylinder, wobei ein Gewinde (21) an einer inneren Oberseite des inneren Mantels (20) ausgebildet ist und zahlreiche Schraubenlöcher (23) in einem Fußteil des inneren Mantels (20) definiert sind, um den inneren Mantel (20) an der Basis (10) zu befestigen.
Die Membranbefestigung (30) weist eine Befestigungskappe (31), eine Feder (32), einen Befestigungsring (33) und eine elastische Membran (34) auf, und die Membranbefestigung (30) ist unter dem äußeren Mantel
(40) befestigt, indem die elastische Membran (34) zwischen dem Befestigungsring (33) und dem äußeren Mantel (40) angeklammert ist. In der Mitte der Befestigungskappe (31) befindet sich ein Loch (311) , um das nach unten ein Ring (312) ausgebildet ist, wobei um einen Innenumfang der Befestigungskappe (31) eine Seitenwand (313) mit einem Gewinde ausgebildet ist. Der Ring (312) hat am distalen Ende einen sich nach außen aufweitenden Teil (314) . An einer unteren Kante ist der Befestigungsring (33) innen mit einem Flansch (331) ausgebildet, wobei in der Ecke zwischen dem Flansch (331) und dem Befestigungsring (33) eine mit einem Gewinde versehene Ausnehmung (332) definiert ist, die mit der mit einem Gewinde versehenen Seitenwand (313) der Befestigungskappe (31) zusammenpasst. Die elastische
Membran (34) liegt zwischen zwei Druckplatten (341), die mit einem Schrauben- (342) und Mutternsatz (343) befestigt sind.
Der äußere Mantel (40) ist aus durchsichtigem Material hergestellt und hat einen konisch zulaufenden Körper mit einer oben angebrachten halbkugelförmigen Abdeckung (41) und einer am Boden ausgebildeten Platte (42). In der Platte (42) ist eine runde Öffnung (421) definiert, und um die Öffnung (421) herum steht eine Stützwand (422) nach unten vor, die in den Befestigungsring (33) passt. An der Platte (42) ist nach unten hin ein Verbindungsring (423) ausgebildet, dessen mit einem Gewinde versehene Außenseite dem Gewinde (21) des inneren Mantels (20) entspricht. Beim Zusammenbau der Zierwasserlampe wird der äußere Mantel (40) mit Wasser gefüllt.
Das eine Ende einer Schwimmkörperleine (50) ist an einem Schwimmkörper (51) festgebunden, während das andere Ende an der Basis (10) befestigt ist. Die Leine
(50) erstreckt sich von der Basis (10) bis zum Loch
(311) , und ein mittlerer Teil der Leine berührt die wellenförmige Kante (15) der Platte (14). Die Leine
(50) erstreckt sich durch das Loch (311) und ist fest an der Membranbefestigung (30) befestigt, sodass sie die elastische Membran (34) deformiert.
Alle Elemente der Zierwasserlampe sind zusammengebaut in Fig. 2 dargestellt, in der die Basis (10) mit der Kraftübertragungsvorrichtung (11) durch den inneren Mantel (20) abgedeckt ist, während der äußere Mantel (40) auf dem inneren Mantel (20) angebracht und die Membranbefestigung (30) unter der Öffnung (421) befestigt ist.
Fig. 3 zeigt eine klare Struktur der Membranbefestigung (30) der Zierwasserlampe in Seitendraufsieht. Die Feder (32) ist in dem Loch (311) der Befestigungskappe (31)
befestigt und mit der Druckplatte (341) verbunden, um die elastische Membran (34) zu deformieren. Der Befestigungsring (33) sitzt auf der Befestigungskappe (31), indem die Ausnehmung (332) in die mit einem Gewinde versehene Seitenwand (313) eingepasst wird, und klemmt die Membran (34) unter der Stützwand (422) der Platte (42) ein. Die Leine (50) stößt an die Platte (14) an und ist fest an der Membranbefestigung (30) befestigt. Die bei der Bewegung der Leine (50) entstehende Reibung zwischen ihr und der Befestigungskappe (31) wird durch den konisch zulaufenden Teil (314) der mit einem Gewinde versehenen Seitenwand (313) reduziert. Der Schwimmkörper (51) schwimmt im Wasser im äußeren Mantel (40) .
Wenn die Zierwasserlampe in Betrieb ist (Fig. 4 und 5) dreht die Kraftübertragungsvorrichtung (11) die Platte (14), und die Leine (50) bewegt sich in Übereinstimmung mit den Spitzen (151) und Mulden (152) der wellenförmigen Kante (15) der Platte (14) hin und her. In Fig. 4 liegt die Leine (50) in der Mulde (152), und die Schleppkraft der Leine (50) ist schwach, sodass die Membran (34) durch die Feder (32) nach oben gedrückt wird. In Fig. 5 dagegen wird die Leine (50) an der Spitze (151) der Platte (14) nach außen gedrückt, und die Schleppkraft der Leine (50) nimmt zu und zieht die elastische Membran (34) nach unten. Die elastische Membran (34) und der Schwimmkörper (51) werden daher wiederholt von der Leine (50) bewegt und bewegen sich im Wasser, wenn sich die Platte (14) dreht.
Nach der obigen Beschreibung ist leicht zu ersehen, dass die Zierwasserlampe nicht nur durch das bewegte Wasser, sondern auch durch ihren bunten Anblick geprägt wird. Die Wellen brechen das projizierte Licht, sodass es glitzert und die gleichen dynamischen optischen Effekte erzielt werden, die man unter Wasser antrifft. Außerdem braucht die Zierwasserlampe nur wenige
verschiedenfarbige Glühlampen, weshalb die Herstellungskosten der Lampe gering sind.
In der obigen Beschreibung wurden zwar zahlreiche Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung zusammen mit Einzelheiten über ihre Struktur und Funktion dargelegt, die Offenlegung dient jedoch nur der Veranschaulichung. Was die Einzelheiten angeht, besonders die Form, Größe und Anordnung der Teile, können im Rahmen der Erfindung in dem vollen Ausmaß Änderungen vorgenommen werden, wie es aus der weiten allgemeinen Formulierung der beiliegenden Ansprüche hervorgeht.

Claims (14)

1. Zierwasserlampe mit Folgendem:
einer Basis (10),
einer drehbar auf der Basis (10) angebrachten Platte (14),
einem Licht auf die Platte (14) emittierenden Projektor (12), der auf der Basis (10) angebracht ist,
einem hohlen inneren Mantel (20), der die Basis (10) umgibt,
einem durchsichtigen und hohlen äußeren Mantel (40), der am inneren Mantel (20) befestigt ist, Fluid aufnimmt und eine Öffnung (421) aufweist, über die die Verbindung mit dem inneren Mantel (20) hergestellt wird,
einem in der Öffnung (421) des äußeren Mantels (40) aufgenommenen Wellengenerator, um das Fluid zu bewegen und Primärwellen in ihm zu erzeugen, und
einer am äußeren Mantel (40) angebrachten Abdeckung (41), wobei weißes Licht, das vom Projektor (12) emittiert wird und durch die Platte (14) tritt, unregelmäßig durch das bewegte Fluid gebrochen wird.
2. Zierwasserlampe nach Anspruch 1, bei der es sich bei dem Wellengenerator um eine Membranbefestigung (30) handelt, die in der Öffnung (421) des äußeren Mantels (40) aufgenommen ist und aus Folgendem besteht:
einer Befestigungskappe (31) mit einem darin definierten Loch (311), wobei um die Befestigungskappe (31) eine mit einem Gewinde versehene Seitenwand (313) ausgebildet ist,
einer zwischen der Befestigungskappe (31) und der Membran (34) befestigten Feder (32),
einem Befestigungsring (33), der zwischen der Befestigungskappe (31) und dem äußeren Mantel (40) liegt und an dem innen ein Flansch (331) ausgebildet ist, wobei in der Ecke zwischen dem Flansch (331) und dem Befestigungsring (33) eine mit einem Gewinde versehene Ausnehmung (332) definiert ist, die mit der mit einem Gewinde versehenen Seitenwand (313) der Befestigungskappe (31) zusammenpasst,
einer elastischen Membran (34), die an dem Befestigungsring (33) befestigt ist, und
zwei Druckplatten (341), zwischen denen die elastische Membran (34) fest liegt.
3. Zierwasserlampe nach Anspruch 1, bei der dank der Platte (14) mit mindestens zwei verschiedenen Farben verschiedenfarbige Lichter aus dem vom Projektor (12) emittierten weißen Licht kommen, und die Platte eine wellenförmige Kante (15) aufweist, um den Wellengenerator zu vibrieren.
4. Zierwasserlampe nach Anspruch 2, bei der dank der Platte (14) mit mindestens zwei verschiedenen Farben verschiedenfarbige Lichter aus dem vom Projektor (12) emittierten weißen Licht kommen, und die Platte eine wellenförmige Kante (15) aufweist, um den Wellengenerator zu vibrieren.
5. Zierwasserlampe nach Anspruch 1, bei der das eine Ende einer Leine (50) an der Basis (10) und das andere Ende an dem Wellengenerator befestigt ist, und ein mittlerer Teil der Leine (50) an die wellenförmige Kante (15) anstößt, sodass die Leine (50) und der Wellengenerator durch die Drehung der Platte (14) vibrieren.
6. Zierwasserlampe nach Anspruch 2, bei der das eine Ende einer Leine (50) an der Basis (10) und das andere Ende an dem Wellengenerator befestigt ist, und ein mittlerer Teil der Leine (50) an die wellenförmige Kante (15) anstößt, sodass die Leine (50) und der Wellengenerator durch die Drehung der Platte (14) vibrieren.
7. Zierwasserlampe nach Anspruch 3, bei der das eine Ende einer Leine (50) an der Basis (10) und das andere Ende an dem Wellengenerator befestigt ist, und ein mittlerer Teil der Leine (50) an die wellenförmige Kante (15) anstößt, sodass die Leine (SO) und der Wellengenerator durch die Drehung der Platte (14) vibrieren.
8. Zierwasserlampe nach Anspruch 5, bei der sich die Leine (50) zum äußeren Mantel (40) erstreckt und mit einem Schwimmkörper (51) verbunden ist, damit Sekundärwellen in dem Fluid entstehen.
9. Zierwasserlampe nach Anspruch 6, bei der sich die Leine (50) zum äußeren Mantel (40) erstreckt und mit einem Schwimmkörper (51) verbunden ist, damit Sekundärwellen in dem Fluid entstehen.
10. Zierwasserlampe nach Anspruch 7, bei der sich die Leine (50) zum äußeren Mantel (40) erstreckt und mit einem Schwimmkörper (51) verbunden ist, damit Sekundärwellen in dem Fluid entstehen.
11. Zierwasserlampe nach Anspruch 5, bei der die Befestigungskappe (31) an ihrer Unterseite um das Loch (311) einen Ring (312) aufweist, der an einem distalen Ende einen sich nach außen aufweitenden Teil hat, um die Reibung zwischen der Leine (50) und der Befestigungskappe (31) zu reduzieren.
12. Zierwasserlampe nach Anspruch 8, bei der die Befestigungskappe (31) an ihrer Unterseite um das Loch (311) einen Ring (312) aufweist, der an einem distalen Ende einen sich nach außen aufweitenden Teil hat, um die Reibung zwischen der Leine (50) und der Befestigungskappe (31) zu reduzieren.
13. Zierwasserlampe nach Anspruch 1, bei der das Fluid Wasser ist.
14. Zierwasserlampe nach Anspruch 12, bei der das Fluid Wasser ist.
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