DE20108684U1 - Handschuh - Google Patents
HandschuhInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D19/00—Gloves
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Description
87 895 v6/kj
Roland Rossmaier
St.-Severin-Str. 7
94550 Künzing
Handschuh
Die Erfindung bezieht sich auf einen Handschuh, insbesondere einen Sporthandschuh, der für Wintersportzwecke, beispielsweise zum Skifahren, Snowboardfahren oder Rodeln eingesetzt wird.
Solche Handschuhe haben als Hauptzweck, den Träger im Handbereich zu wärmen und zusätzlich im gewissen Maß vor Verletzungen, beispielsweise Schürfwunden, zu schützen.
Handschuhe für Wintersportzwecke in verschiedenen Ausführungsformen sind wohl bekannt. Insbesondere sind Handschuhe bekannt, die als Fingerhandschuhe gestaltet sind und solche, die als Fäustlinge gestaltet sind, wobei der kleine Finger, der Ringfinger, der Mittelfinger und der Zeigefinger in einem Bereich des Handschuhs untergebracht sind und nur der Daumen in einem davon getrennten Bereich Platz findet.
Die bekannten Handschuhe werden aus den unterschiedlichsten Materialien in verschiedenen Farben und Materialqualitäten gefertigt. Beispielsweise sind Handschuhe aus Leder, aus Stoff einschließlich atmungsaktiven Materialien oder aus Kombinationen dieser Materialien bekannt.
Meist sind die Handschuhe so gestaltet, dass sie einerseits einen Bereich haben, der sich im Wesentlichen über die Hand, also die Handfläche und den Handrücken, erstreckt, und einen zweiten Bereich der sich über das Handgelenk hinaus in Richtung Ellbogen des Trägers meist ein Stück weit, also einen Teil der Länge zwischen Handgelenk und Ellbogen, erstreckt.
In Ski- bzw. Wintersportgebieten ist in den letzten Jahren vermehrt die sog. Sensortechnik (Radio Frequency Identifikation) zum Einsatz gekommen, was bedeutet, dass Liftkarten ausgegeben werden, die Chips enthalten und bei entsprechender Kodierung der Liftkarte die an den Liftschleusen installierten Drehkreuze freigegeben werden, wenn die Karte in die Nähe eines Kontrollpunkts (Sensor) geführt wird.
Damit der Benutzer durch die Liftschleuse gelangt, muss er somit die Liftkarte, die er meist in einer Bekleidungstasche, wie der Hosentasche oder der Anoraktasche, untergebracht hat, in die Nähe des Kontrollpunkts führen, so dass das Drehkreuz freigegeben wird. Oftmals reagiert das Drehkreuz aufgrund der ungünstigen Position der Karte zum Kontrollpunkt nicht direkt, was zu unnötigen Staus an diesen Drehkreuzen führt.
Daher wurden in der Vergangenheit aufladbare "Swatch Access"-Karten entwickelt, die in Uhren integriert sind. Hier wird die Liftkarte durch ein aufladbares System in der Uhr ersetzt und die Liftkarte entfällt. Dadurch dass die Uhr am Handgelenk getragen wird, kann die Position der Uhr zum Sensor des Kontrollpunkts bequem justiert werden. Allerdings sind die in den Wintersportarten verwendeten Sensorsysteme nicht hinlänglich genormt, so dass diese Uhren nicht für alle Systeme geeignet sind.
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Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung zum Mitführen einer Sensortechnik-Liftkarte zu schaffen, mit der die Karte bequem und problemlos nahe genug an den Kontrollpunkt geführt werden kann und, im Problemfall, dem Liftpersonal gezeigt werden kann, wobei die Einrichtung unabhängig von der Art der Karte sein soll.
Diese Aufgabe wird durch einen Handschuh mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, im Handschuh, den der Wintersporttreibende trägt, ein Aufnahmefach vorzusehen, in das die Sensorkarte eingeführt und untergebracht werden kann. Die Sensorkarte kann dann im in das Aufnahmefach des Handschuhs eingelegten Zustand durch Handbewegung in Richtung auf den Kontrollpunkt an der Liftschleuse nahe an den Sensor gerbacht werden, so dass eine Erkennung der Karte möglich ist, ohne das der Benutzer sich dazu verrenken muss, Gegenstände aus Taschen holen muss oder ähnliches. Außerdem kann die Karte so verstaut werden, dass keine zusätzlichen Teile, wie etwa Liftkartenhalter oder ähnliches, mitgeführt werden müssen und die Karte somit von Hand in Nähe des Sensors gebracht werden muss. Vielmehr genügt eine Handbewegung, mit der die Karte am Sensor vorbeigeführt werden kann.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind durch die übrigen Ansprüche gekennzeichnet.
Nach einer bevorzugten Aus führungs form ist das Aufnahmefach so bemessen, dass eine Karte in der Größe einer Checkkarte einführbar ist. Die derzeit im Einsatz befindlichen Liftkarten, die die Sensortechnik benutzen, haben in etwa dieses Format, so dass damit, unabhängig vom Wintersportort
und dem dort verwendeten Kartentyp, die Liftkarte im Handschuh mitgeführt werden kann.
Vorteilhafterweise ist bei einem Handschuh mit Handbereich und Manschettenbereich das Aufnahmefach im Bereich des Manschettenbereichs vorgesehen. Da die Karten meist starr sind, könnte das Vorsehen des Aufnahmefachs im Handbereich die Bewegung des Benutzers beeinträchtigen, wenn er beispielsweise einen Skistock ergreift. Wird das Aufnahmefach im Manschettenbereich vorgesehen, so tritt dieses Problem nicht auf.
Vorzugsweise ist das Aufnahmefach auf der Handrückenseite des Handschuhs vorgesehen. Dies trägt dazu bei, dass die Karte nahe an den Sensorkontrollpunkt geführt werden kann, ohne die Hand verdrehen zu müssen.
Vorzugsweise ist die Einführungsöffnung des Aufnahmefachs verschließbar, beispielsweise durch einen Klettverschluss oder einen Reißverschluss. Die Verschließbarkeit der Einführungsöffnung stellt sicher, dass die in dem Aufnahmefach enthaltene Liftkarte nicht unerwünschterweise aus dem Aufnahmefach gleiten kann und möglicherweise verloren geht. Ein Klett- oder ein Reißverschluss sind Möglichkeiten, das Aufnahmefach auf einfache Weise zu verschließen, so dass ein Öffnen und Verschließen des Aufnahmefachs auch mit angezogenem zweitem Handschuh möglich ist.
Vorzugsweise befindet sich die Einführungsöffnung innen im Handschuh. Sollte in diesem Fall vergessen werden, das Aufnahmefach zu schließen oder sollte kein Verschlussmechanismus vorgesehen sein, so wird ein Herausgleiten der Karte aus dem Aufnahmefach in diesem Fall vom Handschuhträger leichter bemerkt und die Karte ist, ehe sie vollständig aus dem Handschuh gelangt, noch im Inneren des Handschuhs aufgenommen, so dass ein Benutzer die sich
nicht korrekt im Handschuhaufnahmefach befindliche Karte bemerkt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist das Aufnahmefach ein auf der Außenseite des Handschuhs sichtbares, transparentes Sichtfenster auf. Ist eine Karte in der entsprechenden Richtung in das Aufnahmefach eingeführt, so ist die Karte durch dieses Sichtfenster zu erkennen, wenn sie in der richtigen Richtung in das Aufnahmefach eingeführt ist und das Sichtfenster nähe rungs weise die Größe der Karte hat. Durch solch ein Sichtfenster kann Kontrollpersonal am Lift die Karte einer Sichtkontrolle unterziehen, beispielsweise in dem Fall, in dem das Sensorsystem versagt.
Bevorzugterweise ist das Aufnahmefach gegenüber dem anderen Handschuh farblich abgesetzt. Dies dient im Wesentlichen optischen Gesichtspunkten, so dass die Farbwahl im Wesentlichen nach den Wünschen des Trägers des Handschuhs geschehen kann.
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft anhand der beigefügten Figuren beschrieben, in denen:
Fig. 1 eine erste Aus führungs form des erfindungsgemäßen Handschuhs in einer Draufsicht zeigt;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Handschuhs aus Figur 1 zeigt;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht durch den Handschuh aus Figur 1 ist; und
Fig. 4 eine zweite Aus führungs form des erfindungsgemäßen Handschuhs zeigt.
Figuren 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Handschuhs 10. Der Handschuh ist als Fäustling gestaltet, d.h. sein Handbereich 14 ist in einen Bereich für den Daumen und einen Bereich für den kleinen Finger, Ringfinger, Mittelfinger und Zeigefinger geteilt. Ferner weist der Handschuh einen Manschettenbereich 15 auf, der sich vom Handgelenk überdieses hinaus in Richtung Ellbogen erstreckt, wenn der Handschuh 10 vom Benutzer getragen wird.
Auf der Seite des Handschuhs, die beim Benutzen auf der Armoberseite liegt, ist im Manschettenbereich 15 des Handschuhs 10 ein Aufnahmefach 12 vorgesehen, das eine im Wesentlichen rechteckige Gestalt in der gezeigten Ausführungsform aufweist und in der Größe etwa einer gewöhnlichen Checkkarte entspricht. Eine nicht gezeigte Einführungsöffnung ermöglicht das Einführen einer Liftkarte, die ebenfalls maximal die Größe einer Checkkarte haben kann, in das Aufnahmefach 12.
Das Aufnahmefach 12 ist auf der nach Außen gewandten Seite mit einem transparenten Einsatz abgeschlossen, so dass die in das Aufnahmefach 12 eingebrachte Liftkarte von Außen erkennbar ist. Dazu ist es nicht zwangsweise erforderlich, dass der Einsatz vollständig kristallklar ist. Vielmehr sind auch getönte Einsätze denkbar, die etwa farblich auf den Rest des Handschuhs abgestimmt sind, solange die Karte durch den Einsatz hindurch erkennbar ist.
Aus Figur 2 ist deutlich entnehmbar, dass das Aufnahmefach in dem Bereich des Handschuhs angeordnet ist, der der Handrückenseite entspricht, und zwar im Manschettenbereich 15.
In der Ausführungsform, die in Figuren 1 bis 3 gezeigt ist, ist bevorzugterweise die Einführungsöffnung für einen Gegenstand, etwa eine Liftkarte, in das Aufnahmefach 12 auf den Innenseite des Handschuhs angebracht, wie es in Figur 3 angedeutet ist. In diesem Fall kann die Liftkarte bzw. der im Aufnahmefach 12 enthaltene Gegenstand nicht nur durch einen Verschlussmechanismus, wie einen Klettverschluss, vor dem Herausgleiten aus dem Ausnahmefach 12 geschützt werden. Der Benutzer spürt vielmehr zusätzlich, bevor die Karte vollständig aus Handschuh gleitet, deren veränderte Position.
Figur 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wiederum ist ein Aufnahmefach 12 auf der Handrückenseite eines Handschuhs im Manschettenbereich 15 vorgesehen. In diesem Fall ist der Handschuh 10 jedoch als Fingerhandschuh ausgebildet.
Der wesentliche Aspekt der Erfindung liegt darin, dass durch den Handschuh in der erfindungsgemäßen Gestaltung eine Einrichtung geschaffen wird, um sogenannte SensorIiftkarten so mitzuführen, dass die Karten mit dem darin enthaltenen Chip an der Liftschleuse bequem und leicht an den Sensor geführt werden können und ggf. zusätzlich im Fall einer Nicht-Erkennung durch den Sensor dem Liftpersonal gezeigt werden können. Hinsichtlich der Karte bestehen außer der Anforderung, dass die Karte von der Größe so bemessen sein muss, dass sie in das Aufnahmefach passt, keine Anforderungen an die Karte, so dass das System weitgehend unabhängig vom Skiort und dem jeweils veränderten Sensorkartentyp ist. Eine einfach auszuführende und verhältnismäßig komfortable Handbewegung genügt, um die im Handschuhaufnahmefach enthaltene Liftkarte mit Sensor an den Kontrollpunkt der Liftschleuse zu führen.
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Claims (10)
1. Handschuh (10) für Wintersportzwecke, wobei an oder in dem Handschuh ein Aufnahmefach (12) mit einer Einführungsöffnung vorgesehen ist.
2. Handschuh (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (12) so bemessen ist, dass eine Checkkarte einführbar ist.
3. Handschuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschuh (10) einen Handbereich (14) und einen Manschettenbereich (15) umfasst und das Aufnahmefach (12) im Bereich des Manschettenbereichs vorgesehen ist.
4. Handschuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (12) auf der Handrückenseite (16) des Handschuhs vorgesehen ist.
5. Handschuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach im Manschettenbereich (15) des Handschuhs vorgesehen ist.
6. Handschuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführungsöffnung des Aufnahmefachs (12) verschließbar ist.
7. Handschuh (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführungsöffnung des Aufnahmefachs (12) durch einen Klettverschluss verschließbar ist.
8. Handschuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführungsöffnung sich innen im Handschuh befindet.
9. Handschuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (12) ein auf der Außenseite des Handschuhs sichtbares transparentes Sichtfenster (17) aufweist.
10. Handschuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmefach (12) farblich abgesetzt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20108684U DE20108684U1 (de) | 2001-05-23 | 2001-05-23 | Handschuh |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20108684U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2917581A1 (fr) * | 2007-06-25 | 2008-12-26 | Belgacem Jani | Pochette porte badge faisant partie d'une piece d' habillement pour franchir a mains libres un site a acces protege ou un peage |
| GB2451061A (en) * | 2007-07-15 | 2009-01-21 | Deon Friis | Glove with a pocket for holding items |
| RU232462U1 (ru) * | 2024-11-08 | 2025-03-11 | Иван Евгеньевич Салугин | Перчатка вратарская футбольная |
-
2001
- 2001-05-23 DE DE20108684U patent/DE20108684U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
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| RU232462U1 (ru) * | 2024-11-08 | 2025-03-11 | Иван Евгеньевич Салугин | Перчатка вратарская футбольная |
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Effective date: 20041201 |