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DE20108416U1 - Metallfelge für einen Reifen - Google Patents

Metallfelge für einen Reifen

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DE20108416U1
DE20108416U1 DE20108416U DE20108416U DE20108416U1 DE 20108416 U1 DE20108416 U1 DE 20108416U1 DE 20108416 U DE20108416 U DE 20108416U DE 20108416 U DE20108416 U DE 20108416U DE 20108416 U1 DE20108416 U1 DE 20108416U1
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DE
Germany
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rim
tire
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metal rim
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DE20108416U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B1/00Spoked wheels; Spokes thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/12Appurtenances, e.g. lining bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

G 51124 C
Metallfelge für einen Reifen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Metallfelge für einen Reifen, insbesondere für einen Hochgeschwindigkeitsreifen, eines Fahrzeuges, nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Felge mit einem ausströmsicheren Körper am Innenrand einer herkömmlichen Stahlfelge.
Es sind im wesentlichen zwei Arten von Reifen auf dem Markt erhältlich. Bei der einen Art handelt es sich um einen konventionellen Reifen, bei dem ein innerer Schlauch vorgesehen und nötig ist. Bei der zweiten Art handelt es sich um einen sogenannten Hochgeschwindigkeitsreifen, bei dem auf einen inneren Schlauch verzichtet werden kann. Diese Reifen werden nicht sofort von einem z. B. auf der Fahrbahn liegenden scharfen Gegenstand durchdrungen, sodass ein Weiterfahren mit dem Fahrzeug möglich ist. Wegen dieser erheblichen Vorteile werden heutzutage überwiegend diese Hochgeschwindigkeitsreifen bei Automobilen und auch bei Motorrädern eingesetzt. Bei der Verwendung von Hochgeschwindigkeitsreifen ist es aber zwingend notwendig, dass Metallfelgen oder aus Aluminiumlegierungen gefertigte Felgen verwendet werden, wobei zu beachten ist, dass bei der Verwendung von Hochgeschwindigkeitsreifen keine konventionellen Stahlfelgen verwendet werden können, weil sonst das Gas bzw. die Luft zwischen dem Reifen und der Stahlfelge ausströmen kann. Außerdem sind, wie bereits erwähnt, Stahlfelgen hinsichtlich der Festigkeit unzulänglich und zudem im Hinblick auf ein Durchrostens anfällig, so dass sie zur Verwendung bei
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Hochgeschwindigkeitsreifen ungeeignet sind. Deshalb wurde in den letzten Jahren allmählich der Stahl durch rostfreie Aluminiumlegierungen ersetzt. Gegenwärtig werden hauptsächlich aluminiumlegierte Felgen und Hochgeschwindigkeitsreifen insbesondere bei Limousinen und Motorrädern verwendet, während konventionelle Stahlfelgen und konventionelle Reifen mit einem inneren Schlauch hauptsächlich bei schwereren höherwertigen Motorrädern und Fahrrädern eingesetzt werden. Dies ist deshalb so, weil diese höherwertigen Motorräder schon von Beginn an, für den Transport entworfen werden. Beim zufälligen oder versehentlichen Durchfahren von Löchern auf der Fahrbahn verstärken neben dem Gewicht der Ladung auch die Beschleunigungskräfte die Schläge auf die Stahlfelge, so dass die Gefahr von Deformationen ansteigt.
Wenn bei der Verwendung von Aluminiumfelgen mit Hochgeschwindigkeitsreifen eine Deformation der Felge eintritt, ist dies sehr ungünstig, weil die Felge direkt an dem Hochgeschwindigkeitsreifen anliegt. Bei einer Deformation kann daher Luft bzw. Gas zwischen dem Reifen und der Felge austreten. Derartige Verformungen an der Aluminiumfelge können von dem Fahrer nicht ohne weiteres wahrgenommen werden, sodass dies gefährlich sein kann. Außerdem muß bei einer Reparatur stets die Aluminiumfelge ausgewechselt werden. Diese Reparatur ist daher relativ kostenintensiv. Dagegen ist bei einer konventionellen Stahlfelge die Reparatur wesentlich kostengünstiger, da diese bei einer Deformation nach einer entsprechenden Reparatur wieder einsetzbar ist. Selbst bei einer gebrochenen Stahlfelge ist die Reparatur noch günstiger als der Kauf einer neuen ungebrauchten Aluminiumfelge. Dies erklärt, warum Stahlfelgen und konventionelle Reifen heutzutage bei vielen Fahrzeugen, insbesondere bei den
vorgenannten schwereren hochwertigeren Motorrädern, zum Einsatz kommen.
Bei einem Durchstechen des Reifens mit z.B. Nägeln, Glas oder anderen scharfen Gegenständen tritt die Luft allerdings unverzüglich aus dem Reifen aus, sodass das Fahrzeug unbrauchbar ist und eine Reise nicht fortgeführt werden kann. Der Fahrer muß dann das Motorrad in eine Reparaturwerkstatt bringen. Dies kann für den Fahrer eine quälende Erfahrung sein, die er nicht so schnell wieder vergisst.
Kurz gesagt ergeben sich mit einer konventionellen Stahlfelge und einem konventionellen Reifen zwar Vorteile, wie z. B. die mögliche Reparatur und die günstigen Kosten. Allerdings können diese in nachteiliger Weise nicht für Hochgeschwindigkeitsreifen verwendet werden. Bei der Verwendung von Hochgeschwindigkeitsreifen mit entsprechend kompatiblen Aluminiumfelgen ergeben sich jedoch auch einige Nachteile, wie z. B. die steigenden Kosten und der notwendige Austausch des Reifens bei einer möglichen Kollision bzw. bei einer Deformation der Felge.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Metallfelge der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die vorgenannten Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Metallfelge mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst.
Die Erfindung betrifft eine Metallfelge für einen Reifen, insbesondere für einen Hochgeschwindigkeitsreifen, die wenigstens einen Abdichtungskörper aufweist, wodurch das Ausströmen von Luft bzw. Gas aus dem Reifen auch bei
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möglichen Verformungen der Felge vorteilhaft verhindert wird. Der Abdichtungskörper kann beispielsweise aus einem Kunststoff gefertigt werden. Vorzugsweise wird ein elastischer Kunststoff, wie z. B. Gummi, Kautschuk oder dergleichen als Werkstoff verwendet.
Eine Weiterbildung der vorliegenden Erfindung kann vorsehen, dass der Abdichtungskörper beispielsweise derart an dem inneren Rand der Metallfelge angebracht bzw. angelegt ist, dass eine Abdichtungsschicht gebildet wird. Mit Hilfe dieser Abdichtungsschicht besteht die Möglichkeit, Metallfelgen, insbesondere Stahlfelgen, mit einem Hochgeschwindigkeitsreifen zu kombinieren.
Eine andere Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann vorsehen, dass der Abdichtungskörper zwischen einer Stahlfelge und dem Hochgeschwindigkeitsreifen vorgesehen ist, sodass, selbst, wenn die Stahlfelge verformt wird, beispielsweise bei einer Kollision, ein möglicher Spalt zwischen dem Reifen und der Stahlfelge durch den Abdichtungskörper verschlossen bzw. abgedeckt wird. Somit kann selbst in diesem Fall bei der erfindungsgemäßen Metallfelge keine Luft aus dem Reifen austreten, sodass eine Reparatur zunächst nicht erforderlich ist.
Weitere Ausgestaltungen, Vorteile und erfindungsgemäße Merkmale der vorliegenden Erfindung können den Unteransprüchen und den Zeichnungen unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung entnommen werden.
Es zeigen:
Figur 1 eine dreidimensionale schematische Ansicht der erfindungsgemäßen Metallfelge;
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Figur 2 eine dreidimensionale schematische Ansicht im zusammengebauten Zustand der Metallfelge gemäß Figur 1; und
Figur 3 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Metallfelge.
In den Figuren 1 und 2 ist die erfindungsgemäße Felge in einer schematischen Ansicht bzw. im zusammengebauten Zustand dargestellt. Die erfindungsgemäße Metallfelge für einen Hochgeschwindigkeitsreifen umfasst im wesentlichen eine Metall- bzw. Stahlfelge 1 und einen Abdichtungskörper 2, wobei die Stahlfelge 1 einen an sich üblichen Aufbau aufweist. Der Abdichtungskörper 2 ist vorzugsweise ein aus einem Gummimaterial oder einem gummiähnlichen Material bestehendes Teil. Der Abdichtungskörper 2 weist einen Gasanschluss 21 auf.
Der Abdichtungskörper 2 ist derart an der inneren Oberfläche bzw. an dem inneren Rand der Stahlfelge 1 angeordnet, dass der Gasanschluss 21 des Abdichtungskörpers 2 eine an der Stahlfelge vorgesehene Öffnung 11 durchdringen kann. Der die innere Oberfläche der Stahlfelge abdeckende Abdichtungskörper 2 bildet eine Art Abdichtungsschicht bei der erfindungsgemäßen Metallfelge. Durch diese Abdichtungsschicht kann das Problem von Luftleckagen aus dem Reifen vermieden werden. Diese Leckagen können auch durch die Stahlspeichen 12 entstehen, welche die Stahlfelge an mehreren Stellen radial stabilisieren. Dies ist auch der Grund, warum Hochgeschwindigkeitsreifen bei solchen Felgen nicht zur Anwendung kommen. Bei der erfindungsgemäßen Metallfelge 1 wird jedoch eine Verwendung der Hochgeschwindigkeitsreifen durch den Abdichtungskörper 2 ermöglicht. Besonders
vorteilhaft ist dabei, dass die Hochgeschwindigkeitsreifen nicht unbedingt mit den kostspieligen Aluminiurnf eigen verwendet werden müssen, sondern auch bei der gewöhnlichen kostengünstigen Stahlfelge eingesetzt werden können. Somit können alle Arten von Fahrzeugen, wie z. B. Automobile oder Motorräder, mit der erfindungsgemäßen Metallfelge ausgestattet werden. Die Fahrzeuge mit der Metallfelge gemäß der vorliegenden Erfindung sind auch vor einem unmittelbaren Durchstechen der Reifen von auf der Fahrbahn liegenden scharfen bzw. spitzen Gegenständen geschützt, sodass die Fahrt mit dem Fahrzeug in vorteilhafter Weise trotzdem weitergeführt werden kann. Demzufolge bietet die erfindungsgemäße Metallfelge einerseits den Vorteil, dass eine kostengünstige Stahlfelge verwendet werden kann und dass auf der anderen Seite ein Schutz vor ungewünschten Luftleckagen durch Durchstechen der Hochgeschwindigkeitsreifen besteht.
In Figur 3 ist der Aufbau der Metallfelge gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Aus der Schnittdarstellung kann die detaillierte Anordnung des Abdichtungskörpers 2 zwischen der Stahlfelge 1 und dem Hochgeschwindigkeitsreifen 3 ersehen werden. Besonders vorteilhaft ist es dabei, dass bei der Metallfelge 1 gemäß der vorliegenden Erfindung der Reifen luftdicht gehalten wird, selbst wenn die Stahlfelge 1 aufgrund von der Fahrweise des Fahrers oder der Oberfläche der Fahrbahn verformt wird. Die Dichtheit des Reifens wird im wesentlichen durch den Abdichtungskörpers 2 sichergestellt. Dagegen kann bei den herkömmlichen Aluminiumfelgen schon eine minimale Deformation der Felge zum Austreten von Luft aus dem Reifen führen. Dies kann dann z. B. zu einem platten Reifen führen. Bei der Metallfelge gemäß der vorliegenden Erfindung muss dagegen der Schlag auf die
Felge eine bestinunte Schwelle übersteigen, sodass der Reifen nicht mehr dicht ist. Dies kann nur bei einem ganz erheblichen Stoß auf das Fahrzeug passieren, bei dem die Radfelge nahezu zerstört wird. Erst wenn diese Schwelle bzw. dieser Zustand erreicht ist, kann Luft aus dem Reifen austreten. Die Metallfelge 1 gemäß der vorliegenden Erfindung kann in vorteilhafter Weise auch repariert werden, indem die Speichen 12 geeignet justiert oder ersetzt werden. Diese Reparatur kann auch jederzeit wiederholt werden. Insgesamt ist bei der Metallfelge gemäß der vorliegenden Erfindung die Reparatur wesentlich günstiger als bei einer bekannten Felge, bei der eine deformierte Aluminiumfelge durch eine neue Aluminiumfelge ersetzt werden muss.
Ein Benutzer eines Fahrzeuges mit Metallfeigen gemäß der vorliegenden Erfindung wird von den lästigen Reparaturen bzw. Unterbrechungen der Fahrt verschont, wenn der Reifen von scharfen Gegenständen auf der Straßenoberfläche durchstochen wird. Das gleiche gilt auch, wenn ein Hochgeschwindigkeitsreifen verwendet wird.
Ein Fahrer der statt Aluminiumradfelgen Metallfelgen gemäß der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit Hochgeschwindigkeitsreifen verwendet, kann nicht nur die Betriebskosten verringern, sondern auch den Betrieb effizienter machen.
Die Metallfelge gemäß der vorliegenden Erfindung ist deshalb eine sichere Lösung, welche die vorliegenden Probleme überwindet, welche üblicherweise in der Unmöglichkeit zu sehen sind, eine konventionelle Stahlfelge mit einem Hochgeschwindigkeitsreifen zu kombinieren. Bei einer konventionellen Aluminiumradfelge mit einem
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Hochgeschwindigkeitsreifen sind zunächst die höheren Kosten zu betrachten und darüber hinaus die geringe Lebensdauer, wenn diese durch einen Schlag oder dergleichen verformt wird und die Luft aus dem Reifen austritt. Darüber hinaus sind die zusätzlichen Kosten zu sehen, welche bei einer Reparatur zum Austausch einer Aluminiumradfelge aufgebracht werden müssen. Fahrer, die Metallfelgen gemäß der vorliegenden Erfindung und konventionelle bzw. Hochgeschwindigkeitsreifen verwenden, werden von lästigen Zerstörungen der Reifen durch das Durchstechen von scharfem Material, welches auf der Straßenoberfläche liegt, verschont. Auch Fahrer, die Aluminiumfelgen gemäß der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit Hochgeschwindigkeitsreifen verwenden, können nicht nur die Betriebskosten, sondern auch den Betrieb effizienter gestalten.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass durch die vorliegende Erfindung die Montage von Hochgeschwindigkeitsreifen auf konventionellen Stahlfelgen ermöglicht wird und dass dadurch die Nachteile herkömmlicher Metallfelgen, wie z. B. die relativ hohen Beschaffungskosten und die geringe Lebensdauer schon bei geringen Deformationen der Felge, vermieden werden. Darüber hinaus kann die Aluminiumfelge, welche beispielsweise aufgrund von Verformungen Luft aus dem Reifen lässt, nicht mehr repariert werden, sodass ein Austausch durch eine neue unbenutzte Aluminiumfelge vorgenommen werden muss. Dabei muß das Fahrzeug in nachteiliger Weise in eine geeignete Werkstatt gebracht werden.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung kann darin gesehen werden, dass jede beliebige Stahlfelge mit beliebiger Ausgestaltung zum erfindungsgemäßen Gebrauch
verwendet werden kann. Ebenso kann jeder Hochgeschwindigkeitsreifen bei der erfindungsgemäßen Metallfelge eingesetzt werden, sodass in vorteilhafter Weise eine spezielle Ausgestaltung von Stahlfelge oder Hochgeschwindigkeitsreifen für die Verwendung bei der vorliegenden Erfindung nicht notwendig ist. Demzufolge sind bei der erfindungsgemäßen Metallfelge sowohl die Beschaffungskosten als auch ein Austausch bzw. eine Reparatur relativ günstig möglich.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stahlfelge zur Verwendung im Zusammenhang mit einem Hochgeschwindigkeitsreifen mit im wesentlichen einer Stahlfelge 1 und einem Abdichtungskörper 2, der aus einem Gummimaterial oder einem ähnlichen Material besteht. Der Abdichtungskörper 2 weist einen Gasanschluß 21 auf, mit dem er an dem Stahlrand 13 angeordnet und befestigt werden kann. Dabei wird der Gasanschluß 21 durch eine Öffnung 11 des Stahlrandes 13 geführt. Dabei wird eine Abdichtungsschicht am Stahlrand 13 gebildet, so dass ein Hochgeschwindigkeitsreifen leicht einbaubar bzw. integrierbar ist, um die oben genannten Vorteile zu erzielen.

Claims (6)

1. Metallfelge für einen Reifen, insbesondere für einen Hochgeschwindigkeitsreifen, eines Fahrzeuges, mit wenigstens einer Öffnung (11), dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Abdichtungskörper (2) vorgesehen ist.
2. Metallfelge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdichtungskörper (2) an dem inneren Rand (13) der Metallfelge (1) vorgesehen ist, sodass der Abdichtungskörper (2) zumindest im wesentlichen den inneren Rand (13) der Metallfelge (1) abdeckt und eine Abdichtungsschicht bildet.
3. Metallfelge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Werkstoff für den Abdichtungskörper (2) ein Kunststoff vorgesehen ist.
4. Metallfelge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für den Abdichtungskörper (2) als Werkstoff Gummi oder ein gummiähnliches Material vorgesehen ist.
5. Metallfelge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdichtungskörper (2) wenigstens einen Gasanschluss (21) aufweist, wobei der Gasanschluss (21) des Abdichtungskörpers (2) im Bereich der Öffnung (11) der Metallfelge vorgesehen und durch diese hindurchführbar ist.
6. Metallfelge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Stahl besteht.
DE20108416U 2001-05-18 2001-05-18 Metallfelge für einen Reifen Expired - Lifetime DE20108416U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2847202A1 (fr) 2002-11-20 2004-05-21 Mavic Sa Fond de jante prevu pour equiper une jante de velo
US7431404B2 (en) 2005-08-05 2008-10-07 Shimano Inc. Bicycle having annular sealing member
US9067465B2 (en) 2010-02-25 2015-06-30 Harley-Davidson Motor Company Group, LLC Tubeless rim seal for a laced wheel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2847202A1 (fr) 2002-11-20 2004-05-21 Mavic Sa Fond de jante prevu pour equiper une jante de velo
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