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DE2010736A1 - Entwicklungsgerät für Naßverfahren - Google Patents

Entwicklungsgerät für Naßverfahren

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DE2010736A1
DE2010736A1 DE19702010736 DE2010736A DE2010736A1 DE 2010736 A1 DE2010736 A1 DE 2010736A1 DE 19702010736 DE19702010736 DE 19702010736 DE 2010736 A DE2010736 A DE 2010736A DE 2010736 A1 DE2010736 A1 DE 2010736A1
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DE
Germany
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DE19702010736
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English (en)
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DE2010736C3 (de
DE2010736B2 (de
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Shigehiro Kawasaki Kanagawa; Kurahashi Akira Hattorl Hiroyuki; Tokio Komorl (Japan). P G03b 27-00
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
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Canon Inc
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Priority claimed from JP2117169U external-priority patent/JPS4841071Y1/ja
Priority claimed from JP2117069U external-priority patent/JPS4841070Y1/ja
Priority claimed from JP2116969U external-priority patent/JPS4841069Y1/ja
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Publication of DE2010736A1 publication Critical patent/DE2010736A1/de
Publication of DE2010736B2 publication Critical patent/DE2010736B2/de
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Publication of DE2010736C3 publication Critical patent/DE2010736C3/de
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    • G03D3/06Liquid supply; Liquid circulation outside tanks

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Wet Developing In Electrophotography (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

Patentanwälte
Dlpl.-lng. A. Grünecker .0. MäfZ 1970
Dr.-lng. H. Kinkel dry Dr.-Ing. IV. Stockmair $ München 22, Maximil<anste. 43 L U I U I O D
PH 3027 - 27/Ba
CANON KAHtTSHlKI KAISHA5
30-2, 3-chomef Shimomaruko, Ohta-ku
Tokyo / Japan
"Entwicklungsgerät; für Naßverfahren"
Die Erfindung betrifft ein Entv/icklungsgerät, insbesondere für die Verwendung in Verbindung mit verschiedenen Kopiergeräten. ·
Bei verschiedenen Arten von Kopiergeräten, wie z. B. elektronischen Fotokopiergeräten und Diazotypie-Kopiergeräten, erfolgt die Entwicklung im llaßverfahren« Die Erfindung befaßt sich mit Verbesserungen insbesondere an nach dem Ifaßverfa.hren. arbeitenden Entwioklungsgeräten für Kopierpapierbläbtex".
Es sind verschiedene Arten von nach dem Naßverfahren arbeitenden Entwicklungsgeräten bekannt., wie a.B. Geräte für Tauchentwicklung tnv UrastoÖiaungs- bzw. Überlauf entwicklung, Geräte mit Walzenführung and dergl. mehr. Bei den nach dem Tauch- und Umotrömungsverfahrsn arbeitenden Geräten besteht die Gefahr, daß bei kraft-Igorn Durchrühren der Entv/ickler-
009847/0983 β» one«*-
lösung zvj? Steigerung der Wirksamkeit das zu entwickelnde Blatt Kopierpapier während des Entwickeins zusammengeschoben oder zerknüllt wird und in den Austragseinrichtungen hängen bleibt, eo daß der Innenraum des Entwicklungsgerätes verstopft wird. Aus diesem Grunde darf die Entwicklerlösung in einem solchem Entwicklungsgerät nicht über ein gewisses UaS hinaus bewegt werden. Zum Ausgleich für solche begrenzte Bewegung muß das Blatt Kopierpapier über einen längeren Zeitraum In dear Entwicklerlösung verbleiben, woraus eich nicht nur el3*l5LBgsamerer Ablauf der Entwicklung ergibt, sondern auönaie Unmöglichkeit, das Entwicklungegerät in gedrängter Bauweise auszubilden. Außerdem ergibt ungenügende Bewegung der Entwicklerlösung häufig eine unzureichende und ungleichmäßige Entwicklungswirkung. Bei den bekannten, nach dem Walzenverfahren arbeitenden Entwicklungsgeräten hat man durch Verwendung von Vorrichtungen zur Bewegung der Entwicklerlösung eine Beschleunigung des Entwicklungsprozesses erreicht und dadurch teilweise einen kompakteren Aufbau des Gerät·» ermöglicht. Derartige Geräte weisen Jedoch den Nachteil auf, daß das zur Verwendung damit vorgesehene Kopierpapier die Törin von Rollen beträchtlicher Länge haben muß und Einseiblätter mit dem Gerät nicht entwickelbar sind.
Es ist daher ein wichtiges Zisl der Erfindung, ein verbessertes Entwicklungsgerät für Ilaßvorfahren zu schaffen, welches jederzeit einen einwandfreien Entwicklungsprozeß von hoher Wirksamkeit und hoher Geschwindigkeit gewährleistet, und zwar unter sicherer Halterung und Führung von Papierkopien in Form von Einzölblättem oder Rollen in einem Entwicklerbehälter, wodurch das Kopierpapier-Blatt bzw. -Rollenmaterial eicher und mit hoher Geschwindigkeit entwickelbar ist und wobei das Kopierpapier vor jeglicher
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Khitterimg durch den bewegten Entwickler bewahrt bleibt.·
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines nach dem llaßverfahren arbeitenden Entwicklungsgerätes, bei dem während des Entwicklungsvorganges ein Blatt oder eine Solle Kopierpapier anzieh- und festhaltbar ist, wobei die Anziehung bei Beendigung des Entwicklungsvorganges gelöst wird, um das Freikommen des Kopierpapiers von den Führungseinrichtungen zu erleichtern, was durch einen Abstoßvorgang nach Beendigung des Entwicklungsganges bewirkt werden kann.
Die Erfindung schafft nach dem Naßverfahren arbeitendes Entwicklungsgerät für die sichere und genaue Entwicklung eines Blattes oder einer Eolle Kopierpapier unter hoher Geschwindigkeit. Das erfindungsgemaße Gerät ist gekennzeichnet durch einen den Entwickler enthaltenden Behälter, ' durch Einrichtungen zum Zuführen des Kopierpapiers, durch Führungseinrichtungen zum Führen des Kopierpapiers in dem Behälter, welche das Kopierpapier zur sicheren Führung anziehen und feathalten, durch Ablösevorrichtungen zum Lösen dee Kopierpapiers von den Führungseinrichtungen, durch Austrageeinrichtungen für das Kopierpapier, durch Umlaufeinrichtungen für dan Entwickler und durch eine Antriebsquelle für die Führimgseinrichtungen und die Uralaufeinrichtungen.
Während dee Entwicklungsvorganges tritt das durch die Führungseinrichtungen nach der Erfindung angezogene und festgehaltene Kopierpapier mit seiner ein latentes Bild enthaltenden Oberfläche in Berührung mit einer Strömung ausreichend bewegten Entwicklers, §0 daß sich eine hochwirksame Entwicklung ergibt. Nach Beendigung des Entwicklungsvorganges erreicht das Kopierpapier eine Ausgabestation und wird dort entweder durch Unterbrechung der Anziehungskraft · der IHihrungfseinrichtung von dieser freigegeben und abgelöst
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oder durch die Krafteimvirkung von aus der Führungseinrichtung ausströmendem Entwickler von der Führungseinrichtung abgehoben, so daß daa entwickelte Kopierpapier mühelos uud sieher aus dem Entwicklungsgerät ausgetragen wird, ohne dabei in unerwünschter Weise zerlcnittert zu werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. In dieser ist:
Fig. 1 ein Querschnitt durch eine erste Aueführungsforai eines nach dem Naßverfehren arbeitenden erfindungsgemäßen Entwiclclungsgerätes,
Fig. 2 eiu teilweise weggebrochen dargestellter Längsschnitt des in Fig. 1 dargestellten Naß-Entwicklungsgeräteß,
Fig. 3 ein Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Haß-Entwiclclungsgerätes nach der Erfindimg,
Fig. M- ein Längsschriitu des in Fig. 3 dargestellten liaß-Entwielvlungsgcräteij,
Fig. 5 ein Längsßchnit'c; durch noch ο ine andere Ausfüb^uncßform eines Naß-Entwicklungsgerätes nach der Ercfinduiig; ui?.d
Fig. 6 ein Längsschnitt dux'ch das in Fig. 5 dargestellte ITaß-Entwicklungsgerät.
Bei der in Fiß. ·Ί und 2 dargestellten .Aus.führungsform ist in einem eine Sn^wicitier-Fülluns enth£iltendon Behälter 1 eine hohle, zylindrische FührungHwalae 3 für die Führung eines Blattos oder einer Holle Kopierpapier P angeordnet.
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Die hohle zylindrische Führungswalze 3 v/eist eine oder mehrere Öffnungen 2 in ihrem Mantel auf und ist in Richtung des Pfeiles a drehbar gelagert, so daß der Pfeil a auch die Bewegungsrichtung des Papiers P angibt„ Die Führungswalze 3 wird über eine Kraftübertragung 19 durch eine Antriebsquelle 18, beispielsweise einen Motor, angetrieben. Eine Entwicklerfüllung 4· wird» wie in Fig. 2 durch die Pfeile b dargestellt, vom Innenraum des hohlen, die Führung 3 bildenden Zylinders über eine Entwickler-Umlaufleitung 5 und eine Pumpe 6 nach dem Behälter 1 und zurück zum Innenraum der Walze 3 in Umlauf gehalten. Das über ein Paar Zuführwalzen 7 und eine Führungswand 8 zugeführte Kopierpapier P wird infolge der Saugkraft des durch die im Walzenmantel ausgebildeten öffnungen 2 in die Führungswalze 3 strömenden Entwicklers an den Walzenmantel gezogen und^ dank der Drehung der Führungswalze 3 in Richtung des Pfeiles a durch die Wandung mitgeführt bzw. vorgeschoben.
Bewegungs-- oder -Durchwirbelungseinrichtungen für den Entwickler, z. B. eine mit einer oder mehreren öffnungen oder Durchlässen 9 versehene bogenförmig gekrümmte Platte 10, sind im Behälter 1 gegenüber der Führungswalze 3 angeordnet und bewirken eine gleichmäßige Entwicklung des durch die Führungswalze 3 gehaltenen Kopierpapiers P dadurch, daß sie die der zu entwickelnden, das latente Bild tragenden Fläche des Kopierpapiers benachbarten Schichten des Entwicklers 4 durchwirbeln. Zu diesem Zweck muß wenigstens eine der Mündungon der Entwickler-Umlaufleitung 5 gegenüber dei' Führungswalze 3 und mit dazwischen angeordnetem Durchwirbler 10 angeordnet sein (Fig. 1). Die Durchwirbelungseinrichtung 10 kann zusätzlich als. Elektrode, zur Verhinderung des beim Entwicklungsvorgang in elektronischen Fotokopiergeräten eventuell auftretenden Peripherie-Effekts
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ausgebildet sein.
Nach Beendigung des Entwicklungsvorganges wird das Kopierpapier P durch Ablöseeeinrichtungen, z. B. eine Klinge oder einen Abstreifer 11, von der äußeren Wandung der Führungswalze 5 abgelöst und über ein Paar Austragewalzen 12 an anschließende Fixier- und Trockeneinrichtungen weitergeleitet.
Fig. 3 und 4 stellen eine v/eit er entwicklung des vorstehend beschriebenen Naß-Entwicklungsgerätes dar. Bei dieser Ausführung ist eine hohle Führungswalze 3 zur Führung eines Blattes oder einer Rolle Kopierpapier P in einem Behälter 1 angeordnet. Die Führungsrolle 3 weist in ihrer Wandung eine oder mehrere öffnungen oder Durchlässe 2 auf und ist in Richtung des Pfeiles a. welcher auch die Bewegungsrichtung des Kopierpapiers P angibt, drehbar gelagert. Eine Entwicklerfüllung 4 wird vom Innenraum des Hohlzylinders 3 über eine Entwickler-Umlaufleitung 5 und eine Umwälzpumpe 6 in den Behälter 1 und wieder in den Innenraum der Walze 3 in Umlauf gehalten, wie durch Pfeile b in Fig. 4 dargestellt. Das Kopierpapier P wird mit der äußeren Sfiantelwandung der Führungsxvalze 3 bewegt und durchläuft so den Entwicklungsprozeß. Während dieses Verfahrensschrittes ist die das Ko~ pierpapier P an der Führungswalze 3 haltende Anziehungskraft derart stark, daß das Kopierpapier ohne Vorhandensein einer zusätzlichen Ablösevorrichtung wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 nicht von der äußeren Wandung der Führungswalze 3 ablösbar wäre.
Zum einwandfreien Ablösen des Kopierpapiers weist die Ausführung nach Fig. 3 und 4 eine die Mantelwandung der Führungswalze 3 über den halben Umfang bedeckende Abdeckung auf. Diese
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let als halbzylinärische, iibea? den dalben Umfang dicht 'an der Innenwandung der hohlen Führufigswals© 3 amli®g©acl© Abdeckplatte 13 ausgebildet (Fig. 3)» Bank dieses? Anordnung ist das Kopierpapier nach Durchlaufen äes Sstwieklungsprozesses im Behälter 1 ohne die "Verwendtgag torn Ablöseeinrichtungen bzw. Abstreifen mühelos iron der walze 3 ablösbar. Es wird iaher störungsfrei antlasg Führung 14 ausgetragen. Das Kopierpapier P durchlauft Entwicklung in derart- schonender Weise, daß das darauf enthaltene Bild in keiner Hinsicht beschädigt wirdο
Nachstehend folgt'die Beschreibung einer weiteren Ausiührungsform der Erfindung anhand der Fig. 5 unä 6. Bei der vorstehend erläuterten Ausführung nach Fig. 5 und 4 dient die nicht durch die Abdeckung bedeckte Hälfte der Wandung der hohlen Führungswalze 3 dazu, das Kopierpapier P während des EntwicklungsVorganges festzuhalten und zu führen, während die andere» durch die Abdeckung bedeckte Hälfte der Wandung unter der Wirkung der Abdeckung keine Anziehung aufweist, so daß das Ablösen des Kopierpapiers von der Führungswalze 3 erleichtert ist. Demgegenüber ist die Ausführung nach Fig. 5 "und 6 so ausgebildet, daß das Ablösen des durch die Wandung der Führungswalze 3 angezogenen und festgehaltenen Kopierpapiers P zwangsläufig herbeigeführt wird. Wie in den vorstehend beschriebenen Ausführungen nach Fig. 1 bis 4 weist der die Führungswalze 3 bildende Hohlzylinder wiederum eine oder mehrere öffnungen 2 auf} er ist sur Führung des Kopierpapiers während des Entwicklungsvorganges in der Bewegungsrichtung des Papiere P drehbar gelagert. Die Führungswalze 3 unterscheidet sich jedoch von derjenigen der anderen Ausführungen dadurch, daß ihr hohler Innenraum durch eine Trennwand 15, die an einem die hohle Führungswalze 3 koaxial durchsetzenden Rohr starr
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befestigt ist. in eine obere und eine untere Kammer unterteilt ist. Das koaxiale Rohr ist durch ein in seiner Mitte quer angeordnetes Trennstück in zwei gleichgroße Abschnitte unterteilt, welche nahe dem Trennstück in der Rohrwandung auegebildete Durchlässe 16 und 17 haben* Die Durchlässe 16, 17 stehen einander diametral gegenüber und verbinden damit jeweils einen der Abschnitte des koaxialen Rohres mit der unteren bzw* oberen Kammer der hohlen Führungewalee 3* Das die beiden Abschnitte mit den Durchlässen 16, 17 bildende Rohr ist mit den gegenüberliegenden Enden an einer die Umwälzpumpe 6 aufweisenden Ümlaui'leitung 5 angeschlossen. Somit bildet der Durchlaß 16 eine Ansaugöffnung und der Durchlaß 17 eine Austrittsöffnung (Fig. 6).
Bei dieser Anordnung wird das dem Entwicklungsgerät zugeführte Kopierpapier P an der unteren Hälfte der Wandung der drehbaren Führungswalze 3 angezogen, festgehalten und damit fortbewegt, bi3 es im Bereich der oberen Hälfte der Wandung von der Führungswalze 5 freigegeben und abgehoben wird. Dieses Abheben des Papierblattes erfolgt dadurch, daß der Entwickler aus der oberen Kammer der Führungswalze 3 durch die öffnungen 2 in den Behälter 1 austritt, und damit das Papier abhebt. Darauf igt das Kopierpapier P über eine Führung 14 und Waisen 12 sicher auatragbar.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß dao erfindungsgemäße Nüß-Entwicklungegoröt das zur Entwicklung eingeführte Kopierpapier mittels der drehbaren Führungswalze sicher festhält und führt, so daß der Durchgang des Kopierpapiere zügig und ohne jegliches Festsetzen, Zusammenschieben oder Knüllen erfolgt, was eine ungenügende Entwicklung oder eine Behinderung des Durchlaufes des Blattes zur Folge hätte.
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Die das Kopierpapier an die Führungswalsse ziehende Kraft ist so groß, daß bei Erreichen der Austragsposition das Ablösen des Papiers mit herkömmlichen Mitteln erheblich erschwert ist. Die erfinduugsgeinäße Vorkehrung, den Entwickler aus der Führungswalze nach außen strömen zu lassen, erzeugt hingegen eine für das Ablösen des Papiers bei Erreichen der Austragsposition ausreichende Kraft. Durch die weiterhin vorgesehene zusätzliche Bewegung bzw. Durchwirbelung der mittels der Umlauf einrichtungen erzeiigten Strömung des Entwicklers im Behälter durch die darin angeordneten Vorrichtungen läßt sich die Wirksamkeit des Entwicklers weiter steigern. Zusätzlich können die Durchwirbelungsvorrichtungen noch als Elektrode zur Verhinderung des Peripherie-Effektes bei der Entwicklung ausgebildet eein.
Durch diese Vorkehrungen bzw« Maßnahmen nach der Erfindung ergeben,sich große Vorteile, wie z. B. erheblich verbesserte Wirksamkeit des Entwlcklungsvorganges bei verbesserter Bildwiedergabe.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Vorteile und Merkmale der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritte, können sowohl für sich als aueh in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Entwicklungsgerät für Naßverfanren, gekennzeichnet durch einen den Entwickler (4) enthaltenden Behälter (1), durch Einrichtungen (7* 8) zum Zuführen eines Blattes oder einer Bahn Kopierpapier (P), durch Führungseinrichtungen (3) zum Führen des Kopierpapiers in dem Behälter» welche das Kopierpapier zur sicheren Führung anziehen und festhalten, durch Ablöseeinrichtungen zum Lösen des Kopierpapiers von den Führungseinrichtungen (3), durch Außtrageeinrichtungen (12) für das Kopierpapier, Umlaufeinrichtungen (5» 6) für den Entwickler und durch eine Antriebsquelle (18) für die Führungseinrichtungen (3) und die Umlauf einrichtungen (5, 6),
    2. Entwicklungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungseinrichtung für das Kopierpapier als drehbarer Hohlzylinder (3) mit · einer oder mehreren Durchlaßöffnungen (2) ausgebildet iat, und daß die Umlaufeinrichtungen für den Entwickler eine Umlaufleitung (5) aufweisen, deren eines Ende an den Hohlzylinder (3) angeschlossen ist und deren anderes Ende über eine Umwälzpumpe (6) in den Behälter (1) mündet, so daß der Entwickler (4) aus dem Behälter (1) durch die öffnungen (2) in der Wandung des Hohlzylinders (3) über diesen und über die Umlaufleitung (5) sowie die
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    Pumpe (6) zurück 2um Behälter (1) in Umlauf gehalten * werden kann· :
    3« Entwicklungsgerät nach Anspruch 1 oder 2t'dadusoh gekennzeichnet , daß die AbISe eeinariohtung für das Kopierpapier als an der Außenwandung de® Hohlzylinders (5) anliegende Klinge bzw. als Abstreifer (11) ausgebildet ist.
    4. Entwicklungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e ·-■ kennzeichnet , daß die Einrichtung für das Ablösen des Kopierpapiers von der Führung baw. HohXsylinder (3) al3 die Wandung des Hohlzylinders im wesentlichen über den halben Umfang bedeckende Abdeckung (15) ausgebildet ist» die einen Durchtritt des Entwicklers durch die Öffnungen (2) in diesem Bereich verhindert.
    5» Entwicklungsgerät nach Ansprach 1, dadurch gekenn zeichnet y daß die !Führungseinrichtung (3) als drehbarer Hohisy linder mit einer oder mehreren Durchlaßöffnungen (2) ausgebildet ist, der mittels einer feststehenden Trennwand (15) i& eine obere und eine untere Kammer tint erteilt wird, und daß der durch die öffnungen (2) der unteren Kammer des Hohlzylinders zuströmende Entwickler über eine Umlauf leitung (5) und eine Umwälzpumpe (6) der oberen Kammer des Hohlzylinders zuleitbar ist, aus welcher er durch die öffnungen (2) der Wandung auszutreten, vermag«
    6. Entwicklungsgerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß Einrichtungen zur Eewegung bssw. Durchwirbelung des Entwicklers (4) im Behälter (1) vorhanden sind.
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    7· Entwicklungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet y daß die Einrichtung zur Durchwirbe« lung dee Entwicklers (4) im Behälter (1) als Platte (10) mit einer oder nehreren Durchlaßöffnungen (9) auegebil« det ist«
    8. Entwicklungsgerät nach Anspruch 6 oder 7 t dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen zur Durchwirtoelung des Entwicklers zusätzlich als Elektrode dienen.
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DE2010736B2 DE2010736B2 (de) 1973-05-24
DE2010736C3 DE2010736C3 (de) 1973-12-06

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GB (1) GB1310689A (de)

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Also Published As

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GB1310689A (en) 1973-03-21
DE2010736C3 (de) 1973-12-06
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Legal Events

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