DE20107937U1 - Maschine für die Holzbearbeitung, insbesondere für die Bearbeitung von Platten oder ähnlichem, mit einem beweglichen Träger, an dem mindestens zwei Arbeitsschlitten angebracht sind - Google Patents
Maschine für die Holzbearbeitung, insbesondere für die Bearbeitung von Platten oder ähnlichem, mit einem beweglichen Träger, an dem mindestens zwei Arbeitsschlitten angebracht sindInfo
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Description
MASCHINE FÜR DIE HOLZBEARBEITUNG, INSBESONDERE FÜR DIE
BEARBEITUNG VON PLATTEN ODER ÄHNLICHEM, MIT EINEM BEWEGLICHEN TRÄGER, AN DEM MINDESTENS ZWEI ARBEITSSCHLITTEN
ANGEBRACHT SIND 5
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine für die Holzbearbeitung,
insbesondere für die Bearbeitung von Platten, und umfasst eine Arbeitsfläche (Werkstückträger), auf der die zu bearbeitenden Werkstücke angebracht werden, einen Träger (Auflage), der entlang einer ersten Achse zur Arbeitsfläche beweglich ist, mit einem Träger, auf dem zwei oder mehrere Werkzeugschlitten montiert sind, die entlang einer zweiten, zur ersten Achse senkrecht verlaufenden Achse beweglich sind, wobei jeder Werkzeugschlitten mindestens ein Werkzeug umfasst, das entlang einer dritten Achse die zu den erstgenannten beiden Achsen senkrecht verläuft, beweglich ist.
Die erfindungsgemäße Maschine ermöglicht die gleichzeitige Ausführung von mehreren Bearbeitungen am selben Werkstück, so dass die Bearbeitungszeit verkürzt und die Produktivität der Maschine daher merklich erhöht wird.
Die beiden Werkzeugschlitten sind vorzugsweise voneinander unabhängig, so dass gleichzeitig unterschiedliche Bearbeitungen am selben Werkstück durchgeführt werden können, oder sie können auch auf einer gemeinsamen Auflage angebracht werden, die entlang der Maschinenachse beweglich ist, um gleichzeitig die selbe Bearbeitung an einem Paar unterschiedlicher Platten auszuführen, wobei jedoch stets der selbe Zweck erreicht wird, nämlich die Verkürzung der Bearbeitungszeit.
Die erfindungsgemäße Maschine gehört zum Bereich der automatischen
Werkzeugmaschinen für die Holzbearbeitung, auch wenn derselbe Lösungsvorschlag sich auch gut für Werkzeugmaschinen für die Bearbeitung von Werkstücken aus anderem Material anwenden lässt wie beispielsweise Maschinen für die Bearbeitung von Metallprofilen oder ähnlichem.
Unter den verschiedenen Werkzeugmaschinentypen sind Maschinen bekannt, die einen Maschinenfuß mit einer Arbeitsfläche umfassen, auf der das zu bearbeitende Werkstück angebracht wird, und einen Freiträger oberhalb der Arbeitsfläche, entlang dem sich ein Werkzeugschlitten bewegt, der beispielsweise aus einer oder mehreren, eventuell mit Werkzeugmagazinen verbundenen Arbeitsspindeln bestehen kann.
Bei manchen der bekannten Maschinen ist der Träger zur Arbeitsfläche entlang einer ersten Achse, allgemein der X-Achse, beweglich und der Träger umfasst einen Freiträger, der oberhalb der Arbeitsfläche angebracht ist und sich senkrecht zur X-Achse bewegt.
Auf dem Freiträger ist ein Werkzeugschlitten angebracht, der sich entlang der Achse des Freiträgers (Y-Achse) bewegt und ein oder mehrere Werkzeuge umfasst, die senkrecht zu den erstgenannten beiden Richtungen beweglich sind (Z-Achse).
In anderen Fällen dagegen ist der Träger fest und die Bewegung entlang der X-Achse erfolgt durch die Bewegung des Werkstückträgers.
In all den derzeit bekannten Ausführungen ist jedoch auf dem Träger nur ein einziger Werkzeugschlitten angebracht, mit einer Arbeitsspindel oder Elektrospindel, die mit einem Werkzeugmagazin verbunden sein kann oder nicht, und einer Antriebsvorrichtung, die die Bewegungen entlang der Z-Achse steuert.
Die modernen Produktionstechniken kennen den Bau von Anlagen, die aus verschiedenen in Reihe angeordneten Maschinen bestehen, die die verschiedenen Bearbeitungen an der Platte ausführen. Auf diese Weise wird das Werkstück in die erste Maschine eingeführt und wird von dieser zu den nachfolgenden Maschinen weitergeleitet, um die verschiedenen vorgesehenen Bearbeitungen immer völlig automatisch auszuführen.
Zur Amortisierung der hohen Kosten dieser Anlagen ist es notwendig, dass die Maschinen eine hohe Produktivität aufweisen und vor allem, dass alle Maschinen einer Anlage die Werkstücke mit demselben Rhythmus bearbeiten können, um zu verhindern, dass die Anlage auf Grund einer Maschine mit geringeren Leistungen als die anderen verlangsamt wird, was folglich zur Verringerung der Produktivität der Gesamtanlage führt.
Insbesondere bei Anlagen für die Bearbeitung von Holzplatten besteht das Problem, die Produktivität der Maschinen wie Bohrmaschinen, Kontur bearbeitende Maschinen, Fräsmaschinen usw. zu erhöhen, die spangebende Bearbeitungen ausführen und für die höhere Produktivität gefordert wird.
Diese Aufgabe wird nun durch die vorliegende Erfindung gelöst, die eine Werkzeugmaschine für die Bearbeitung von Holzplatten betrifft, die eine Arbeitsfläche (Werkstückträger), mindestens einen zur Arbeitsfläche entlang einer ersten Achse beweglichen Träger und mindestens zwei auf dem Träger angebrachten und entlang einer zur ersten Achse senkrechten zweiten Achse beweglichen Werkzeugschlitten umfasst, wobei jeder Werkzeugschlitten ein oder mehrere entlang einer zu den ersten beiden Achsen senkrecht verlaufenden dritten Achse bewegliche Werkzeuge umfasst.
Auf diese Weise können sowohl gleichzeitig zwei verschiedene Bearbeitungen an der selben Platte ausgeführt werden als auch, immer gleichzeitig und daher mit merklicher Zeitersparniss, dieselbe Bearbeitung an unterschiedlichen Platten.
Im Nachfolgenden wird nun die vorliegende Erfindung im Detail anhand eines die Erfindung nicht einschränkenden Beispiels beschrieben, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, in denen:
· &iacgr;
• Fig. 1 schematisch eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Maschine in Teilansicht darstellt;
• Fig. 2 schematisch eine Draufsicht einer besonderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine darstellt; und
• die Fig. 3 und 4 die Draufsicht bzw. die Ansicht von der Seite der in Fig. 2 gezeigten Maschine darstellen.
Nun wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Die erfindungsgemäße Maschine umfasst eine Arbeitsfläche (Werkstückträger) 1, auf der die mit 2 gekennzeichneten Werkstücke angebracht sind. Entlang der Arbeitsfläche 1 bewegt sich in Richtung einer ersten Achse (X-Achse) ein Träger 3, der einen Freiträger 4 umfasst, der oberhalb der Arbeitsfläche angebracht ist und auf dem ein Paar Werkzeugschlitten 5 und 6 montiert sind. Die Werkzeugschlitten 5 und 6 bewegen sich entlang des Freiträgers in Richtung einer zweiten, zur ersten Achse senkrecht verlaufenden Achse (Y-Achse).
Die Werkzeugschlitten 5 und 6, die bekannter Art sein können, umfassen einen oder mehrere Werkzeugträger sowie Vorrichtungen, die deren Bewegungen entlang einer zu den vorher genannten Achsen senkrecht verlaufenden Achse (Z-Achse) steuern können.
In der Darstellung in Fig. 1 umfassen die Schlitten 5 und 6 jeweils einen Träger 7, der entlang einem Paar von Führungsschienen 8 beweglich ist und von einem Motor 9 betrieben wird, wobei auf jedem der Träger 7 eine Vielzahl von Werkzeugen 10 zur Ausführung der unterschiedlichen Bearbeitungen angebracht
Alternativ kann jeder Werkzeugschlitten eine Arbeitsspindel verbunden mit einem Werkzeugmagazin umfassen, aus dem die Arbeitsspindel nach und nach das für die vorgesehene Bearbeitung nötige Werkzeug entnimmt.
Jeder Arbeitsschlitten weist einen Motor 11 auf, der ein Zahnrad betätigt, das in eine fest mit dem Freiträger 4 verbundene Zahnstange 12 eingreift.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform sind die beiden Werkzeugschlitten 5 und 6 voneinander unabhängig und werden von der Maschine in ihren unterschiedlichen Funktionen numerisch gesteuert, so dass die beiden Schlitten gleichzeitig unterschiedliche Bearbeitungen an der selben Platte ausführen können.
Zu diesem Zweck sind sowohl die Bewegungen entlang der Y-Achse als auch die Bewegungen entlang der Z-Achse voneinander völlig unabhängig, und es genügt in der Steuerungssoftware der Maschine eine entsprechende Routine vorzusehen, die die Bewegungen der Schlitten überprüft, so dass es zu keinen Kollisionen kommt.
Gemäß einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform, die in Fig. 2 dargestellt ist, sind die beiden Werkzeugschlitten 5 und 6 auf einem gemeinsamen Träger 13 angebracht, der sich von der Maschine numerisch gesteuert entlang der Y-Achse bewegt.
Die Bewegungen entlang der Z-Achse sind dagegen für die beiden Schlitten voneinander unabhängig.
Mit dieser Lösung kann dieselbe Bearbeitung gleichzeitig an einem Paar nebeneinander angebrachter Platten ausgeführt werden, z.B. beim Anbringen einer Reihe von Bohrlöchern oder bei der gleichzeitigen Konturgebung an den beiden Platten.
Beide dargestellte Lösungen ermöglichen es jedoch, dass die Maschine gleichzeitig zwei Arbeitsgänge durchführt, wodurch die Bearbeitungszeit drastisch verkürzt und die Produktivität der Maschine erhöht wird.
Außer zur Bearbeitung von Platten kann die Maschine auch für die Bearbeitung von anderen Werkstücken verwendet werden, wie beispielsweise für das gleichzeitige Bohren oder Fräsen von Profilmaterial, wie dies in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, in denen die Werkstücke mit der Ziffer 14 gekennzeichnet sind.
Wie aus der Beschreibung hervorgeht, ist die erfindungsgemäße Maschine von großem Vorteil, da sie fast eine doppelt so hohe Produktivität ermöglicht wie bekannte Maschinen desselben Typs, wobei sie sowohl die gleichzeitige Durchführung von zwei unterschiedlichen Bearbeitungsarten an derselben Platte als auch die gleichzeitige Durchführung von derselben Bearbeitung an zwei unterschiedlichen Platten ermöglicht.
Im Rahmen der Erfindung können verschiedene Ausführungsformen vorgesehen werden wie auch unterschiedliche Maschinengrößen, auch können die verwendeten Materialien in Abhängigkeit von dem geforderten Einsatz unterschiedlich sein.
Claims (5)
1. Werkzeugmaschine für die Holzbearbeitung, insbesondere für die Bearbeitung von Platten, mit einer Arbeitsfläche (Werkstückträger) (1), auf der das zu bearbeitende Werkstück (2) aufliegt, und mindestens einem zur Arbeitsplatte entlang einer ersten Achse beweglichen Träger (3), dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Träger mindestens zwei Werkzeugschlitten (5, 6) vorgesehen sind, die auf der selben Seite des Trägers angebracht und entlang einer zweiten, zur ersten Achse senkrecht verlaufenden Achse beweglich sind.
2. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, wobei jeder der Werkzeugschlitten mindestens ein entlang einer dritten, zu den ersten beiden Achsen senkrecht verlaufenden Achse bewegliches Werkzeug aufweist und die Bewegungen entlang der dritten Achse für die beiden Werkzeuge voneinander unabhängig sind.
3. Werkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Werkzeugschlitten auch entlang der zweiten Achse voneinander unabhängig beweglich sind.
4. Werkzeugmaschine nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugschlitten zur Steuerung der Bewegungen der beiden Werkzeugschlitten entlang der zweiten Achse jeweils einen Motor aufweisen, der ein Zahnrad betätigt, das in eine mit dem Träger fest verbundene Zahnstange eingreift.
5. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugschlitten auf einem gemeinsamen Träger angebracht sind, wobei Vorrichtungen vorgesehen sind, die die Bewegungen des gemeinsamen Trägers entlang der zweiten Achse steuern können, um gleichzeitig die Werkzeugschlitten bewegen zu können.
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