DE20107756U1 - Handschuh mit gerollten Fingern - Google Patents
Handschuh mit gerollten FingernInfo
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- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D19/00—Gloves
- A41D19/015—Protective gloves
- A41D19/01547—Protective gloves with grip improving means
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B71/00—Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
- A63B71/08—Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions
- A63B71/14—Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions for the hands, e.g. baseball, boxing or golfing gloves
- A63B71/141—Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions for the hands, e.g. baseball, boxing or golfing gloves in the form of gloves
- A63B71/148—Gloves for bowling and other ball games
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Description
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Anmelder: Herr Peter Hochmuth
Titel: Handschuh mit gerollten Fingern
Gebrauchsmuster
Die Erfindung betrifft einen Handschuh mit gerollten Fingern, bei dem vier Vorderfinger, nämlich ein Zeigefinger, ein Mittelfinger, ein Ringfinger und ein Kleinfinger vorgesehen sind, bei dem jeder der Vorderfinger einen Oberhand-Fingerbereich und einen Innenhand-Fingerbereich aufweist, bei dem ein gerollter Vorderfinger aus einem Oberhand-Fingerbereich und einem Innenhand-Fingerbereich besteht, die entlang Außenrändern miteinander vernäht sind, von denen einer breiter als der andere ist und der breitere Fingerbereich in einem entfalteten Zustand gegenüber dem anderen Fingerbereich der Breite nach gewölbt ist, bei dem die Fingerbereiche an einem Tellerbereich und einem Rückenbereich vorgesehen sind, bei dem ein Mittelfinger-Fingerbereich und ein Ringfinger-Fingerbereich einerends angenäht sind, und bei dem der Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereich sowie -Innenhand-Fingerbereich und der Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereich sowie -Innenhand-Fingerbereich mit dem Rückenbereich bzw. mit dem Tellerbereich einstückig sind.
Bei einem bekannten (DE 197 02 189 Al) Handschuh dieser Art sind nur der Zeigefinger und der Kleinfinger gerollt, wobei bei diesen beiden Vorderfingern der Innenhand-Fingerbereich breiter als der Oberhand-Fingerbereich ist, wobei der mit dem Tellerbereich einstückige Zeigefinger-Innenhand-Fingerbereich in Richtung zum Mittelfinger verbreitert ist, wobei der mit dem Tellerbereich einstückige Kleinfinger-Innenhand-Fingerbereich in Richtung zum Ringfinger verbreitert ist, wobei der Mittelfinger-Innenhand-Fingerbereich sowie der Ringfinger-Innenhand-Fingerbereich mit dem Tellerbereich vernäht sind, und wobei der Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich sowie der Ringfinger-Innenhand-Fingerbereich mit dem Rückenbereich einstückig sind. Wegen des innenhandseitigen Rollens von Zeigefinger und Ringfinger sind die von diesen Innenhand-Fingerbereichen gebildeten Anlageflächen an einem zu erfassenden Gegenstand verringert. Auch stören die beim Mittelfinger und beim Ringfinger innenhandseitig vorgesehenen Nähte zwischen Innenhand-Fingerbereichen und Tellerbereich beim Erfassen eines Gegenstandes. Da der gerollte Finger den
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Handfinger des Handschuhbenutzers verbessen aufnimmt, ist der Vorteil der verbesserten Aufnahme nur für den Mittelfinger und den Ringfinger gegeben.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Handschuh der eingangs genannten &Agr;&pgr; zu schaffen, bei dem sämtliche Vorderfinger unter Vermeidung einer Naht zwischen Innenhand-Fingerbereich und Tellerbereich gerollt sind. Der erfindungsgemäße Handschuh ist, diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche vier Vorderfinger gerollt sind, indem jeweils der Oberhand-Fingerbereich breiter als der Innenhand-Fingerbereich ist, indem der mit dem Rückenbereich einstückige Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereich in Richtung zum Mittelfinger verbreitert ist, indem der mit dem Rückenbereich einstückige Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereich in Richtung zum Ringfinger verbreitert ist, indem der Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich sowie der Ringfinger-Oberhand-Fingerbereich mit dem Rückenbereich vernäht sind und indem der Mittelfinger-Innenhand-Fingerbereich sowie der Ringfinger-Innenhand-Fingerbereich mit dem Tellerbereich einstückig sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Torwarthandschuh sind sämtliche Vorderfinger gerollt, so daß sämtliche Handvorderfinger des Handschuhbenutzers verbessert von den Vorderfingern des Handschuhs aufgenommen sind bzw. wie in Röhren festen Halt haben. Nähte zwischen Innenhand-Vorderfinger-Fingerbereichen und dem Tellerbereich sind nicht vorhanden, so daß nahtbedingte Unbequemlichkeiten und Störungen beim Zugreifen vermieden sind. Da für die Vorderfinger Schickel und Zwischenstücke zwischen Vorderhand-Fingerbereich und Innenhand-Fingerbereich entfallen sind, ist die Zahl der für die Vorderfinger erforderlichen Nähte vermindert, so daß der Handschuh schneller herstellbar ist bzw. weniger Teile zusammen zu nähen sind. Das Innenhandteil des Handschuhs ist trotzdem völlig einstückig und bietet eine maximal große Grifffläche. Der Handschuh ist in der Regel ein Arbeitshandschuh oder ein Sporthandschuh und hierbei bevorzugt ein Torwarthandschuh.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn oberhandseitig ein Schnitteil vorgesehen ist, das einstückig den Rückenbereich, den Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereich und den Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereich bildet, und daß bei einem flachgelegten Zustand des Schnitteiis der Zeigefinger-
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Oberhand-Fingerbereich und der Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereich nahe dem Rückenbereich nur durch einen Spalt voneinander entfernt sind und über eine Verbreiterung hin vom Rückenbereich durch einen Schnitt getrennt sind. Dies vermeidet eine zusätzliche Verbreiterung des Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereiches und des Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereiches über den Außenrand des Rückenbereiches hinaus. Die vorhandenen beiden Verbreiterungen sind durch die beiden von dem Rückenbereich trennenden Schnitte gegeben.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn oberhandseitig ein Schnitteil vorgesehen ist, das einstückig den Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich und den Ringfinger-Oberhand-Fingerbereich bildet, und wenn bei einem flachgelegten Zustand des Schnitteiles der Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich und der Ringfinger-Oberhand-Fingerbereich über eine Verbreiterung hin voneinander durch einen Schnitt getrennt sind. Die beiden hier zur Rede stehenden Fingerbereiche sind also aus einem gemeinsamen Schnitteil gebildet und die beiden Verbreiterungen sind durch den nur einen Schnitt für den Rollzustand bereitgestellt. Der einstückige Übergang zwischen den beiden Fingerbereichen bildet einen nahtfreien Zwickel zwischen dem Mittelfinger und dem Ringfinger.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn der Zeigefinger und der Mittelfinger einen Zwickel bilden, bei dem die Verbreiterung des Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereichs und die Verbreiterung des Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereichs miteinander vernäht sind; und/oder wenn der Ringfinger und der Kleinfinger einen Zwickel bilden, bei dem die Verbreiterung des Ringfinger-Oberhand-Fingerbereichs und die Verbreiterung des Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereichs miteinander vernäht sind. Diese im Zwickel liegenden Nähte lassen sich relativ einfach in Verbindung mit den beiden Nähten erzeugen, welche den Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich sowie den Ringfinger-Oberhand-Fingerbereich mit dem Rückenbereich verbinden.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es ebenso, wenn die Nähte zwischen dem Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich sowie dem Ringfinger-Oberhand-Fingerbereich einerseits und dem Rückenbereich andererseits unter Bildung von
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in die Handschuh-Höhlung gerichteten Nahtstößen vorgesehen sind; und/oder wenn die Nähte am Zwickel Zeigefinger-Mittelfinger und am Zwickel Ringfinger-Kleinfinger jeweils unter Bildung von in die Handschuh-Höhlung gerichteten Nahtstößen vorgesehen sind. Durch diese nach innen gerichteten Nahtstöße sind an der Außenseite des Handschuhs befindliche Unebenheiten vermieden, indem nach außen gerichtete Nahtstöße und stufenbildende Nahtlegen vermieden sind. Auch vereinfacht dies die Erzeugung der Nähte bzw. des der Nahterzeugung zugeordneten Aufwands.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und zeigt
Fig. 1 eine oberhandseitige Ansicht eines Handschuhs mit gerollten Fingern, Fig. 2 eine inhenhandseitige Ansicht des Handschuhs gemäß Fig. 1, Fig. 3 ein erstes Schnitteil des Handschuhs gemäß Fig. 1, im flachgelegten Zustand,
Fig. 4 ein zweites Schnitteil des .Handschuhs gemäß Fig. l,.im flachgelegten
Zustand,
Fig. 5 ein drittes Schnitteil des Handschuhs gemäß Fig. 1, im flachgelegten Zustand, und
Fig. 6 ein Schnitt gemäß Linie VI - VI in Fig. 1.
Fig. 5 ein drittes Schnitteil des Handschuhs gemäß Fig. 1, im flachgelegten Zustand, und
Fig. 6 ein Schnitt gemäß Linie VI - VI in Fig. 1.
Der Handschuh gemäß Zeichnung ist teilfertig gezeigt, wobei ein Handgelenkansatz weggelassen ist. Der Handschuh ist ein Torwarthandschuh,
der - abgesehen" vom Händgelenkänsatz - zumindest inneirseitig- von- einenr Schaumstoffmaterial wie Latex gebildet ist. Oberhandseitig ist der Handschuh zusammengesetzt aus einem ersten Schnitteil 1 gemäß Fig. 3, einem zweiten Schnitteil 2 gemäß Fig. 4 und einem dritten Schnitteil 3 gemäß Fig. 5. Innenhandseitig besteht der Handschuh aus nur einem Schnitteil 4, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Das innenhandseitige Schnitteil 4 bildet einen Kleinfinger-Innenhand-Fingerbereich 5, einen Ringfinger-Innenhand-Fingerbereich 6, einen Mittelfinger-Innenhand-Fingerbereich 7, einen Zeigefinger-Innenhand-Fingerbereich 8, einen Daumen-Innenhand-Fingerbereich 9 und einen Tellerbereich 10. In Fortsetzung des Zeigefinger-Innenhand-Fingerbereichs 8 ist diese Fortsetzung vom Daumen-Innenhand-Fingerbereich 9 durch einen Kerbschnitt 11 getrennt.
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Das erste Schnitteil 1 bildet einstückig einen Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich 12 und einen Ringfinger-Oberhand-Fingerbereich 13, die bei einem Übergang 14 einstückig ineinander übergehen, jeweils eine Verbreiterung 15 bilden und im Bereich der Verbreiterung durch einen Schnitt 16 voneinander getrennt sind. Das zweite Schnitteil 2 bildet einstückig einen Daumen-Oberhand-Fingerbereich 17 und ein Daumen-Zwischenstück 18. Das dritte Schnitteil 3 . bildet einen Rückenbereich 19, einen Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereich 20 und einen Klemfmger-Oberhand-Fingerbereich 21. Der Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereich 20 und der Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereich 21 sind an der Stelle, an der sie sich am nächsten kommen, durch einen Spalt 22 voneinander getrennt, wenden einander jeweils eine Verbreiterung 23 zu und sind bei den Verbreiterungen vom Rückenbereich 19 durch je einen Schnitt 24 getrennt.
Sämtliche bei dem Handschuh vorgesehenen Nähte, also auch die üblichen Nähte 25, sind als Nahtstöße ausgebildet. Dies gilt auch für die beiden oberhandseitig vorgesehenen Nähte 26 und die in zwei Zwickeln 27 vorgesehenen nicht gezeigten Nähten. Im Zwickel 28 zwischen Mittelfinger und Ringfinger ist keine Naht vorgesehen. Gemäß Fig. 6 ist der Mittelfinger-Innenhand-Fingerbereich 7 gerade und der Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich 12 gewölbt.
Claims (7)
1. . Handschuh mit gerollten Fingern,
bei dem vier Vorderfinger, nämlich ein Zeigefinger, ein Mittelfinger, esn Ringfinger und ein Kleinfinger vorgesehen sind, bei dem jeder der Vorderfinger einen Oberhand-Fingerbereich und einen Innenhand-Fingerbereich aufweist,
bei dem ein gerollter Vorderfinger aus einem Oberhand-Fingerbereich und einem Innenhand-Fingerbereich besteht, die entlang Außenrändern miteinander vernäht sind, von denen einer breiter als der andere ist und bei denen der breitere Fingerbereich in einem entfalteten Zustand gegenüber dem anderen Fingerbereich der Breite nach gewölbt ist,
bei dem die Fingerbereiche an einem Tellerbereich und einem Rückenbereich vorgesehen sind,
bei dem ein Mittelfinger-Fingerbereich und ein Ringfinger-Fingerbereich einerends angenäht sind, und
bei dem der Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereich sowie -Innenhand-Fingerbereich und der Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereich sowie Innenhand- Fingerbereich mit dem Rückenbereich bzw. mit dem Tellerbereich einstückig sind,
dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche vier Vorderfinger gerollt sind,
indem jeweils der Oberhand-Fingerbereich (20, 12, 13, 21) breiter als der Innenhand-Fingerbereich (5, 6; 7, 3) ist,
indem der mit dem Rückenbereich (19) einstückige Zeigefinger-Oberhand- Fingerbereich (12) in Richtung zum Mittelfinger verbreitert ist,
indem der mit dem Rückenbereich (19) einstückige Kleinfinger-Oberhand- Fingerbereich (21) in Richtung zum Ringfinger verbreitert ist,
indem der Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich (12) sowie der Ringfinger- Oberhand-Fingerbereich (13) mit dem Rückenbereich (19) vernäht (26) ist und
indem der Mittelfinger-Innenhand-Fingerbereich (7) sowie der Ringfinger- Innenhand-Fingerbereich (6) mit dem Tellerbereich (10) einstückig sind.
bei dem vier Vorderfinger, nämlich ein Zeigefinger, ein Mittelfinger, esn Ringfinger und ein Kleinfinger vorgesehen sind, bei dem jeder der Vorderfinger einen Oberhand-Fingerbereich und einen Innenhand-Fingerbereich aufweist,
bei dem ein gerollter Vorderfinger aus einem Oberhand-Fingerbereich und einem Innenhand-Fingerbereich besteht, die entlang Außenrändern miteinander vernäht sind, von denen einer breiter als der andere ist und bei denen der breitere Fingerbereich in einem entfalteten Zustand gegenüber dem anderen Fingerbereich der Breite nach gewölbt ist,
bei dem die Fingerbereiche an einem Tellerbereich und einem Rückenbereich vorgesehen sind,
bei dem ein Mittelfinger-Fingerbereich und ein Ringfinger-Fingerbereich einerends angenäht sind, und
bei dem der Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereich sowie -Innenhand-Fingerbereich und der Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereich sowie Innenhand- Fingerbereich mit dem Rückenbereich bzw. mit dem Tellerbereich einstückig sind,
dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche vier Vorderfinger gerollt sind,
indem jeweils der Oberhand-Fingerbereich (20, 12, 13, 21) breiter als der Innenhand-Fingerbereich (5, 6; 7, 3) ist,
indem der mit dem Rückenbereich (19) einstückige Zeigefinger-Oberhand- Fingerbereich (12) in Richtung zum Mittelfinger verbreitert ist,
indem der mit dem Rückenbereich (19) einstückige Kleinfinger-Oberhand- Fingerbereich (21) in Richtung zum Ringfinger verbreitert ist,
indem der Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich (12) sowie der Ringfinger- Oberhand-Fingerbereich (13) mit dem Rückenbereich (19) vernäht (26) ist und
indem der Mittelfinger-Innenhand-Fingerbereich (7) sowie der Ringfinger- Innenhand-Fingerbereich (6) mit dem Tellerbereich (10) einstückig sind.
2. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhandseitig ein Schnitteil (3) vorgesehen ist, das einstückig den Rückenbereich (19), den Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereich (20) und den Kleinfinger-Oberhand- Fingerbereich (21) bildet, und daß bei einem flachgelegten Zustand des Schnitteils (3) der Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereich (20) und der Kleinfinger-Oberhand-Fingerbereich (21) nahe dem Rückenbereich (19) nur durch einen Spalt (22) voneinander entfernt sind und über eine Verbreiterung (23) hin vom Rückenbereich durch einen Schnitt (24) getrennt sind.
3. Handschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhandseitig ein Schnitteil (1) vorgesehen ist, das einstückig den Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich (12) und den Ringfinger-Oberhand- Fingerbereich (13) bildet, und daß bei einem flachgelegten Zustand des Schnitteils (1) der Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereich (12) und der Ringfinger-Oberhand-Fingerbereich (13) über eine Verbreiterung (15) hin voneinander durch einen Schnitt (16) getrennt sind.
4. Handschuh nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeigefinger und der Mittelfinger einen Zwickel (27) bilden, bei dem die Verbreiterung (23) des Zeigefinger-Oberhand-Fingerbereichs (20) und die Verbreiterung (15) des Mittelfinger-Oberhand-Fingerbereichs (12) miteinander vernäht sind.
5. Handschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringfinger und der Kleinfinger einen Zwickel (27) bilden, bei dem die Verbreiterung (15) des Ringfinger-Oberhand- Fingerbereichs (12) und die Verbreiterung (23) des Kleinfinger-Oberhand- Fingerbereichs (21) miteinander vernäht sind.
6. Handschuh nach einem der - vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nähte (26) zwischen dem Mittelfinger-Oberhand- Fingerbereich (12) sowie dem Ringfinger-Oberhand-Fingerbereich (13) einerseits und dem Rückenbereich (19) andererseits unter Bildung von in die Handschuh-Höhlung gerichteten Nahtstößen vorgesehen sind.
7. Handschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nähte am Zwickel (27) Zeigefinger-Mittelfinger und am Zwickel (27) Ringfinger-Kleinfinger jeweils unter Bildung von in die Handschuh-Höhlung gerichteten Nahtstößen vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20107756U DE20107756U1 (de) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Handschuh mit gerollten Fingern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20107756U DE20107756U1 (de) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Handschuh mit gerollten Fingern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20107756U1 true DE20107756U1 (de) | 2002-09-19 |
Family
ID=7956617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20107756U Expired - Lifetime DE20107756U1 (de) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Handschuh mit gerollten Fingern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20107756U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4491247A1 (de) * | 2023-07-12 | 2025-01-15 | T1TAN GmbH | Handschuh mit einem bewegungsteil und einem gerollten fingerteil |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4241261A1 (en) * | 1991-12-09 | 1993-06-17 | Profi Sport Sportartikelherste | Goal-keeper's glove with upper and inner hand parts - joined by gussets and side parts, has panels and four finger parts on back and front |
| DE19702189A1 (de) * | 1996-01-26 | 1997-07-31 | Peter Hochmuth | Torwarthandschuh mit Fingerbereich-Nähten |
| DE29903387U1 (de) * | 1999-02-25 | 2000-08-10 | Hochmuth, Peter, 91757 Treuchtlingen | Torwarthandschuh mit Daumengebilde |
-
2001
- 2001-05-08 DE DE20107756U patent/DE20107756U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE19702189A1 (de) * | 1996-01-26 | 1997-07-31 | Peter Hochmuth | Torwarthandschuh mit Fingerbereich-Nähten |
| DE29903387U1 (de) * | 1999-02-25 | 2000-08-10 | Hochmuth, Peter, 91757 Treuchtlingen | Torwarthandschuh mit Daumengebilde |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20021024 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040727 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20071201 |