DE20106522U1 - Rohrförmiges Anschlußelement bei Kanalhauptrohren - Google Patents
Rohrförmiges Anschlußelement bei KanalhauptrohrenInfo
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Description
Kennwort: „Schürzenbefestigung"
Hermann Mücher GmbH & Co. KG, Steinwegstraße 30-32,
D-58332 Schwelm
D-58332 Schwelm
Die Erfindung betrifft ein rohrförmiges Anschlußelement mit einem Stutzen, der um einen Durchbruch in einem Hauptrohr anschließbar ist, hierbei ist der Anschlußstutzen abdichtend am Durchbruch festgelegt. Dererlei Anschlußstutzen werden benötigt um Abzweigleitungen an den Abwasserhauptkanal anschließen zu können. Es ist vorgeschlagen worden, derartige Anschlußstutzen durch Steckverbindungen herzustellen oder den Hauptkanal bei seiner Verlegung mit Abzweigungen versehen.
Die bisherigen Lösungen sind unbefriedigend, da nicht von vorne herein geklärt werden kann, wo Abzweigungen angeordnet werden soll, darüber hinaus ist das nachträgliche Befestigen mit Schwierigkeiten verbunden, da unter Baustellenbedingungen ein sehr genaues Bohren des Durchbruches schwierig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Anschlußstutzen der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß er sicher nachträglich an einem Hauptkanalrohr befestigbar ist, darüber hinaus soll der Einbauaufwand möglichst gering bleiben.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Anschlußstutzen an seinem einen Ende mit einen Flansch ausgestaltet ist, der an der Außenseite des Hauptrohres um den Durchbruch angeordnet ist. Hierbei wird der Flansch über ein Befestigungsmittel gegen die Außenseite des Hauptrohres gepreßt, wobei das Befestigungsmittel wenigstens mehr als die Hälfte des Außenumfanges des Hauptrohres umgreift. Durch den Flansch am Anschlußstutzen erhält man eine Abstützung gegenüber dem Hauptrohr. Die Befestigungsmittel gestatten dann den Anschlußstutzen an den Kanal zu pressen und festzulegen, da die Befestigungsmittel den Hauptkanal bereichsweise umgreifen und somit den Anschlußstutzen in seiner Lage sichern.
Empfehlenswerterweise weist der Flansch auf der dem Hauptkanal zugewandten Seite Dichtlippen auf, die z. B. wabenförmig angeordnet sein können. Diese Dichtlippen gestatten eine Abdichtung um den Durchbruch des Hauptkanales bereits bei der Befestigung, da die Befestigungsmittel den Flansch mit den Anschlußstutzen gegen den Außenumfang des Hauptkanales ziehen. Empfehlenswerterweise greift der Anschlußstutzen mit einem Kragen in den Durchbruch des Hauptkanals ein. Hierbei ist allerdings der Kragen etwa so weit hervorragend wie die Wanddicke des Hauptrohres ist. Der Innendurchfluß des Hauptkanlas soll nicht verringert werden.
Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung weist der Flansch eine Vorwölbung auf, die etwa die gleiche Krümmung wie das Hauptkanal an seinem Umfang aufweist. Hierdurch ist die Abdichtung über die Befestigungsmittel wesentlich erleichtert, da sich allflächig der Flansch auf den Hauptkanalumfang abstützt und dann durch das Befestigungsmittel fest gegen den Rohrumfang gedrückt wird.
Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Flansch auf der dem Hauptkanal zugewandten Seite mit einem elastischen
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Dichtmaterial versehen. Durch diese Maßnahme in Verbindung mit den Befestigungsmitteln wird ebenfalls eine sichere Abdichtung gewährleistet.
Bei einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Befestigungsmittel aus einer Schürze mit einem Durchbruch ausgebildet, die der Anschlußstutzen durchgreift. Hierbei deckt die Schürze den Flansch ab und preßt ihn bei der Befestigung mit ihrer gesamten Fläche gegen den Umfang des Hauptkanales. Diese Maßnahme zur Befestigung eines Anschlußstutzen eine Schürze zu verwenden erlaubt in sicherer Weise das Anschlußrohr festzulegen, da die Schürze den Flansch allseitig überragt und somit insgesamt den Flansch gegen den Außenumfang des Kanals pressen kann. Die Befestigungsmittel ziehen die Schürze dicht an den Außenumfang heran, so daß sowohl Befestigung als auch Abdichtung sicher gegeben ist. Vorteilhafterweise ist das Befestigungsmittel aus rostfreien Stahl aufgebaut. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß nach verschließen oder zuschütten des Hauptkanales mit den Anschlußstutzen der Rost den Anschluß nicht zerstört.
Empfehlenswerterweise ist die Schürze mit Befestigungsbändern versehen. Hierbei sind zwei diametral gegenüberliegende Bänder über einen Spannverschluß miteinander befestigt. Die Befestigungsbänder greifen um den gesamten Kanal und können somit über den Spannverschluß sicher den Flansch belasten. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel paßt die Schürze bei der Befestigung sich der Krümmung des Hauptkanals an, wodurch bei der Befestigungsbewegung eine sichere Preßung des Flansches des Rohrstutzen an dem Umfang des Hauptkanals gegeben ist. Vorteilhafterweise trägt die Schürze in Achsrichtung des Hauptkanals gesehen verlaufende Versteifungen. Diese Versteifungen pressen bei den Befestigungsbändern die Schürze auf der gesamten Breite in Achsrichtung gesehen an den Außenumfang. Vorteilhafterweise ist die Versteifung beiderseits des Anschlußstutzens vorgesehen, so daß bei der Befestigung zwischen zwei Versteifungen in radialer Richtung gesehen der Anschlußstutzen mit seinem Flansch angeordnet ist.
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Zur weiteren Abdichtung bei der Verlegung empfiehlt es sich, daß der gummielastische Anschlußstutzen nach innen gerichtete Dichtlappen aufweist, die ein Anschlußrohr berühren und abdichtend bei einer Spannverbindung an dieses weitere Rohr angreifen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht Anschlußstutzen mit einem Hauptkanal
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie H-II. der Figur 1,
Fig. 3 in Draufsicht gesehen ein Befestigungsmittel,
Fig. 4 im Querschnitt den Anschlußstutzen,
Fig. 5 in Seitenansicht den Anschlußstutzen und
Fig. 6 in Unteransicht des Anschlußstutzen
Bei den Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist an dem Hauptkanal (10) ein Anschlußelement (11) vorgesehen, daß mit einem Anschlußstutzen (12) ausgestattet ist. Der Anschlußstutzen weist einen Flansch (13) auf, der sich auf die Oberfläche des Hauptkanals (10) abstützt. Zur Befestigung des Anschlußelementes sind Befestigungsmittel in Form von Befestigungsbändern (15) versehen. Diese Bänder drücken den Flansch (13) fest auf den Außenumfang des Hauptkanals, so daß der Flansch abdichtend auf dem Außenumfang des Kanals angeordnet ist. Diese Bänder sind auch rostfreiem Stahl, so daß nach Zuschütten der Baustelle das Rohr, Kanal und die Befestigungsmittel sicher im Erdboden liegen und es nicht befürchtet werden muss, daß eine Durchrostung geschieht.
Der Stutzen (12) weist an seinen inneren wie Fig. 2 zeigt Dichtlippen (20) auf. Diese Dichtlippen kommen auf einem Außenumfang eines Auschlußrohres zu liegen. Über eine Spannvorrichtung ist eine Abdichtung gegeben, damit auch eine sichere Befestigung des Rohres gegeben ist. Die
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Spannvorrichtung (nicht dargestellt) liegt am Außenumfang zwischen zwei umlaufenden Vorsprüngen.
Wie aus Fig. 2 weiter hervorgeht greift der Anschlußstutzen (11) mit einem Kragen (14) durch einen Durchbruch (18) im Hauptkanal. Durch diese Maßnahme ist eine sichere Festlegung am Hauptkanal erreicht, da zum einen mechanisch der Kragen gegen ein axiales Verschieben in Richtung des Hauptkanals durch die Wand des Hauptkanales gesichert ist. Zum anderen die Befestigungsbänder (15) auf den Flansch (13) drücken gegen den Umfang des Hauptkanals, so daß auch axial eine Befestigung als auch eine Abdichtung gegeben ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 besteht das Befestigungselement aus einer Befestigungsschürze (17), auf der die Befestigungsbänder (15) befestigt sind. Mittig ist eine Öffnung (19) in der Schürze (17) vorgesehen. Diese wird von dem Stutzen (12) durchgegriffen. Beiderseits des Stutzens in Achsrichtung des Hauptrohres gesehen sind zwei Versteifungen (22) vorgesehen. Diese Versteifungen dienen dazu flächig die Schürze in Verbindung mit den Befestigungsbändern (15) auf den Flansch zu drücken, und somit eine sichere Abdichtung und Befestigung zu gewährleisten.
Auf der dem Umfang des Hauptkanales (10) zugewandten Seite weist der Flansch (13) Dichtlippen (21) auf, die wabenförmig angeordnet ist vergleiche Fig. 6. Bei der Befestigung über die Befestigungsbänder bzw. die Befestigungsschürze werden diese gegen den Umfang des Hauptkanales (10) gedrückt und dichten somit den Durchbruch (18) ab, so daß keine Verunreinigung oder Flüssigkeiten heraustreten können.
Es sei hier noch darauf hingewiesen, daß in Fig.4 und Fig. 5 der Anschlußstutzen im größeren Maßstab dargestellt ist.
Wie bereits erwähnt sind die dargestellten Ausführungsformen nur beispielsweise Verwirklichung der Erfindung, diese sind nicht darauf
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beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen und Anwendungen möglich. Wichtig ist vor allem, daß der Anschlußstutzen sicher am Außenumfang des Hauptkanales befestigbar ist, und zwar auch dann, wenn der Hauptkanal bereits verlegt ist. Durch die Befestigungsbänder und gegebenenfalls durch die Befestigungsschürze ist eine sichere Abdichtung am Hauptkanal gegeben. Es sei hier noch erwähnt, daß die Befestigungsbänder auch klammerfedernd ausgebreitet sein können, so daß auf grund der Elastizität der Bänder der Flansch gegen den Außenumfang gedrückt würde.
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Kennwort. „Schürzenbefestigung"
Hermann Mücher GmbH.& Co. KG, Steinwegstraße 30-32, D-58332 Schwelm
10 Hauptkanal
11 Anschlußelement an
12 Anschlußstutzen von
13 Flansch von 11
14 Kragen an 12
15 Befestigungsband
16 Spannverschluß an
17 Befestigungsschürze
18 Durchbruch in 10
19 Öffnung in 17
20 Dichtlippen in 12
21 Dichtlippen an 13
22 Versteifung
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Claims (14)
1. Rohrförmiges Anschlußelement mit einem Stutzen, der um einen Durchbruch an einem Hauptkanal anschließbar ist, hierbei ist der Anschlußstutzen abdichtend am Durchbruch festgelegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (12) an seinem einen Ende mit einem Flansch (13) ausgestattet ist, der an der Außenseite des Hauptkanals (10) um den Durchbruch (18) angeordnet ist, hierbei wird der Flansch (13) über ein Befestigungsmittel (15, 17) gegen die Außenseite des Hauptrohres gepreßt, wobei das Befestigungsmittel (15, 17) wenigstens mehr als die Hälfte des Umfanges des Hauptkanales (10) umgreift und unter Spannung festgelegt ist.
2. Anschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (15) zumindest bereichsweise bandförmig ausgebildet ist, hierbei sind die beiden Enden über einen Spannverschluß (16) miteinander vorbindbar.
3. Anschlußelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (13), auf der dem Hauptkanal (10) zugewandten Seite Dichtlippen (21) trägt, die z. B. wabenförmig angeordnet sein können.
4. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (12) mit einem Kragen (14) in den Durchbruch (18) des Hauptkanales (10) eingreift.
5. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (13) eine Vorwölbung aufweist, die etwa die gleiche Krümmung wie der Hauptkanal aufweist.
6. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (13) auf dem der Hauptkanal (10) zugewandten Seite mit einer elastischen Dichtmasse versehen ist.
7. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (15, 17) aus einer Schürze insbesondere blattförmigen Metallschürzen mit einer Öffnung (19) ausgebildet ist, durch die der Anschlußstutzen (12) durchgreift, hierbei deckt die Schürze (17) den Flansch (13) ab und preßt ihn bei der Befestigung mit den Befestigungsbändern (15) gegen den Umfang des Hauptkanales (10).
8. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (15, 17) aus rostfreiem Stahl aufgebaut ist.
9. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschürze (17) mit Befestigungsbändern (15) versehen ist, hierbei greifen zwei diametral gegenüber liegende Bänder über ein Spannschloß ineinander zur Befestigung.
10. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (17) bei der Befestigung sich der Krümmung des Hauptkanales (10) anpaßt.
11. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (17) in Achsrichtung des Hauptkanals verlaufende Versteifungen (22) trägt.
12. Anschlußelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifung (22) beiderseits des Anschlußstutzens (12) vorgesehen ist.
13. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der gummielastische Anschlußstutzen nach innen gerichtete Dichtlippen (20) trägt.
14. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Öffnung (19) der Schürze (17) die Befestigungsbänder (15) auf der Schürze (17) liegen.
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