DE20106480U1 - Einhängevorrichtung - Google Patents
EinhängevorrichtungInfo
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- bracket
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F5/00—Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
- A47F5/08—Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
- A47F5/0807—Display panels, grids or rods used for suspending merchandise or cards supporting articles; Movable brackets therefor
- A47F5/0846—Display panels or rails with elongated channels; Sliders, brackets, shelves, or the like, slidably attached therein
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B96/00—Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
- A47B96/14—Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
- A47B96/1416—Uprights receiving panels and brackets
Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
-1 -
Die Erfindung betrifft eine Einhängevorrichtung mit einer vertikal angeordneten Profilschiene, die ein längslaufendes Schlitzraster aufweist, und einer darin, in wahlweiser Höhe, einhängbaren Konsole. Die Konsole stützt einen Träger, d.h. eine Trägerstange oder eine Ablage, z.B. in Gestalt eines Tablars, einer Box oder eines Korbes. Die Trägerstange kann die Gestalt eines geraden, gekrümmten oder angewinkelten ein- oder mehrastigen Armes haben. So kann die Trägerstange auch T-förmig mit einer vorderen Querstange sein oder als Bügel die Distanz zwischen zwei und mehr Profilschienen überbrücken. Der Träger dient zum Aufhängen oder Auflegen von Artikeln. Die Profilschiene kann unverkleidet oder mit seitlich angefügten Flächenelementen, z.B. Paneelen, errichtet sein. Zumeist sind mehrere solcher Profilschienen in systematischen Abständen vorgesehen, so dass eine Regal- oder Präsentationswand entsteht. Derartige Einhängevorrichtungen werden vorrangig in Ladengeschäften und auf Ausstellungen zur Präsentation von Waren verwendet. Die aufzunehmenden Artikel sind z.B. Bekleidungssachen, Accessoires und Warenpackungen. Die Träger können auch Dekorations- oder Abschirmelementen oder Informationsträger aufnehmen.
Besonders für Laden- und Messestandseinrichtungen ist heutzutage eine grosse Variabilität, Perfektion, ästhetische Gestaltung aber auch kostengünstige Lösung bei Einhängevorrichtungen wünschenswert.
Einhängevorrichtungen der hier relevanten Art sind vielfach bekannt, z.B. auch aus der Firmenschrift "Stabilo - vitrashop SYSTEMS, 02.98" der Vitrashop AG, CH-4127 Birsfelden / Schweiz. Profilschienen mit einem Schlitzraster sind vertikai als Gestell aufgebaut oder in einer Wand integriert. Die verschiedenen Träger erstrecken sich zwischen zwei benachbarten Profilschienen und sind mit Konsolen in beiden Profilschienen in gewählter Höhe eingehängt. Durch die
Überbrückung besitzen die beidseits eingehängten Träger eine gute Seitenstabilität. Bei Trägern, die jedoch nur in eine Profilschiene eingehängt sind, tritt durch das bedingte Spiel eine seitliche und in Drehrichtung unerwünschte Labilität auf, weshalb man die Mängel bisher in Kauf nehmen musste oder auf diese Art der Träger und Einhängung in einer Profilschiene verzichtete.
Aufgrund der oben genannten Nachteile liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Lösung vorzuschlagen, wo das Einhängen von Trägern in nur eine geschlitzte Profilschiene ermöglicht wird, ohne dass die bisher unerwünschte Labilität in Seiten- und Drehrichtung auftritt. Bei der zu suchenden Konstruktion muss sich das Ein- und Aushängen der Träger in die Profilschiene ohne Hilfsmittel realisieren lassen. Hierbei sollen an sich bekannte Profilschienen und Träger eingesetzt werden können. Durch die Verbesserung dürfen sich die Kosten nicht wesentlich erhöhen und die Einhängevorrichtung soll sich effizient in Serie fertigen lassen.
Die Einhängevorrichtung besteht aus einer vertikal angeordneten Profilschiene, die ein längslaufendes Schlitzraster aufweist, und einer darin, in wahlweiser Höhe einhängbaren Konsole, von der sich ein Träger zum Anhängen oder Auflegen von Artikeln erstreckt. Das Schlitzraster ist in der Grundfläche angeordnet, die zwischen beidseits vorstehenden Seitenwänden liegt, welche eine Nut bilden. An der Konsole ist komplementär zum Schlitzraster zumindest jeweils eine Nase zum Einhängen in einen ausgewählten Schlitz vorgesehen. An der Konsole ist zumindest ein Keilelement angeordnet, welches bei eingehängter Konsole den verbleibenden spaltförmigen Freiraum zwischen der Konsole und den Seitenwänden zumindest über einen Abschnitt der Konsole ausfüllt.
Nachstehend sind bevorzugte Konstruktionsdetails der Einhängevorrichtung beschrieben: Beidseits der Konsole ist je ein Keilelement angeordnet, die den verbleibenden spaltförmigen Freiraum zwischen der Konsole nach beiden Seitenwänden zumindest über einen Abschnitt der Konsole ausfüllen. Im horizon-
talen Querschnitt durch die Profilschiene betrachtet, erweitert sich der Zugang zur Nut nach aussen als Keilzone, welche die Seitenwände bilden. Die Nut besitzt zur Grundfläche hin, an die Keilzone anschliessend, eine gegenüber der Keilzone engere Parallelzone, welche die zur Grundfläche sich erstreckenden Seitenwände bilden.
Die Profilschiene besitzt auf der Vorder- und Rückseite jeweils ein in den Nuten, die von den Seitenwänden umgeben sind, auf den Grundflächen liegendes Schlitzraster. Durch die Profilschiene erstreckt sich ein Zentrumskanal als Freiraum für die Nasen der eingehängten Konsolen.
Die Konsole ist plattenförmig. Sie weist oben eine nach oben ragende Nase und unten einen Vorsprung auf, der zum Eingriff in einen zweiten Schlitz bestimmt ist. Der Nase vorgelagert, ist an der Oberkante eine Einkerbung zum Unterfassen der Grundfläche oberhalb des ersten, von der Nase belegten Schlitzes vorhanden. Zwischen der Nase und dem Vorsprung existiert eine senkrechte Flachstrecke zum Aufliegen auf der Grundfläche. Unterhalb des Vorsprungs endet die Konsole mit einer Aufsetzkante, die zum Aufsetzen an der Unterkante des zweiten Schlitzes bestimmt ist.
Das Keilelement setzt sich aus einem Blattsektor und einem Einsatzkern zusammen und besteht vorzugsweise aus einem abriebfesten Kunststoff. Der Blattsektor liegt an der Konsole an, weist hierbei mit seiner schneidenförmigen Vorderkante zur Nase und verdickt sich zum Einsatzkern hin keilförmig. Der Einsatzkern ist im Ansatz des Trägers fixiert. Der Blattsektor besitz oben einen Kreissektor, an dem die Vorderkante im Bogen zum Träger verläuft, wodurch am Beginn des Einhängens der Konsole das Keilelement zunächst nur ansatzweise an die Nut gelangt und mit dem Abschwenken des Trägers sukzessive in die Nut eindringt.
Figur 1A: eine Wandfläche mit mehreren Profilschienen und darin eingehängten Trägern verschiedener Gestalt in Perspektivansicht;
-4-Figur
1&Bgr;: die Darstellung gemäss Figur 1A in Seitenansicht;
1&Bgr;: die Darstellung gemäss Figur 1A in Seitenansicht;
Figur 2: eine senkrecht stehende Profilschiene in Perspektivansicht;
Figur 3A: eine Konsole mit angesetztem T-Tragarm in Seitenansicht;
Figur 3B: die Darstellung gemäss Figur 3A in Perspektivansicht;
Figur 3B: die Darstellung gemäss Figur 3A in Perspektivansicht;
Figur 4A: die Konsole als vergrössertes Detail X aus Figur 3B;
Figur 4B: die Darstellung gemäss Figur 4A in einer anderen Perspektivansieht;
Figur 4B: die Darstellung gemäss Figur 4A in einer anderen Perspektivansieht;
Figur 5A: einen T-Tragarm gemäss Figur 3B in eine Profilschiene gemäss
Figur 2 eingehängt, in Perspektivansicht;
Figur 5B: die Darstellung gemäss Figur 5A in der Seitenansicht; und
Figur 5B: die Darstellung gemäss Figur 5A in der Seitenansicht; und
Figur 6: einen vergrösserten Schnitt aus Figur 5B auf der Linie A-A.
Nachstehend erfolgt die detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Einhängevorrichtung.
Innerhalb einer Wandfläche 9 sind mehrere, zueinander gleichmässig beabstandete Profilschienen 1 vertikal angeordnet, die ein hier nicht sichtbares, längslaufendes Schlitzraster aufweisen. In die Profilschienen 1 sind in gewählter, variierter Höhe verschiedene Träger 2 eingehängt, die jeweils von einer Konsole 3 gestützt werden. Die Konsolen 3 sind jeweils an dem den Profilschienen 1 zugewandten Enden der Träger 2 angeordnet. Als Träger 2 sind hier beispielsweise ein gerader Tragarm 20, ein T-Tragarm 21 und zwei Tablare 22 gezeigt.
Figur 2
Die Profilschiene 1 ist im wesentlichen von rechteckigem Querschnitt, wobei die Vorder- und Rückseite 10,10' schmaler als die beiden Seitenflächen 11,11' sind. Auf der Vorder- und Rückseite 10,10" ist jeweils mittig eine längs laufende Nut 12 yprgesehen, die von den beiden Seitenwänden 13,13' und der Grund-
fläche 14 gebildet wird. Die Nut 12 hat von aussen den Zugang 15, der sich vorzugsweise - im Querschnitt betrachtet - keilförmig öffnet, sich zur Grundfläche 14 hin verengt und vor dem Erreichen der Grundfläche 14 in die dann zueinander parallel verlaufenden Seitenwände 13,13' übergeht. Somit lassen sich in der Tiefe der Nut 12 am Zugang 15 eine Keilzone 16 und vor der Grundfläche 14 eine Parallelzone 17 definieren. In der Grundfläche 14 ist über seine gesamte Breite ein Schlitzraster 18 vorgesehen, dass aus einer Vielzahl systematisch angeordneter Schlitze 180 besteht. Im Kern besitzt die Profilschiene 1 einen hohlen Zentrumskanal 100, um Freiraum für die eingehängten Konsolen 3 zu bieten und zur gleichzeitigen Gewichtsersparnis. An den Seitenflächen 11,11' können Längsnuten 101 vorgesehen sein, die der Befestigung der Profilschiene 1 und/oder zum Anfügen von Paneelen 9 dienen. Allein zur Gewichtsersparnis durchziehen die Profilschiene 1 weitere Kanäle 102.
Die hier gezeigte Profilschiene 1 hat ein doppelseitiges Schlitzraster 18, also auf der Vorder- und Rückseite 10,10', so dass sich in die Profilschiene 1 von zwei Seiten Träger 2 einhängen lassen. In vereinfachter Form existiert das Schlitzraster 18 nur auf der Vorder- oder der Rückseite 10,10'.
Figuren 3A bis 4B
Die verschiedenen Träger 2 besitzen an ihrem zum Einhängen in das Schlitzraster 18 bestimmten Ende eine an sich bekannte plattenförmige Konsole 3, an welcher der Träger 2 befestigt ist. Die Konsole 3 weist oben und dem Schlitzraster 18 zugewandt, eine aufwärts gerichtete Nase 30 auf, während unten ein Vorsprung 31 vorhanden ist. Zwischen der Nase 30 und dem Vorsprung 31 liegt eine Flachstrecke 32, in deren fluchtender Fortsetzung unterhalb des Vorsprungs 31 die Konsole 3 mit einer Anschlagkante 320 endet. Die Nase 30 überragt die Oberkante 34 der Konsole 3, wobei an der Oberkante 34 und der Nase 30 vorgelagert, eine Einkerbung 340 vorhanden ist. Abwärts geht die Nase 30 im Halbbogen 300 auf die Flachstrecke 32 über. Nach oben ist die Nase 30 ebenfalls abgerundet. Der Vorsprung 31 hat eine sich nach vorn verjüngende trapezförmige Kontur, die nahe der darüber liegenden Flachstrecke 32 und nahe der darunter liegenden Anschlagkante 320 in Kanten 310,311
übergehen, welche rechtwinklig auf die Flächstrecke 32 bzw. die Anschlagkante 320 auftreffen.
Die Besonderheit stellt ein beidseits der Konsole 3, auf der Höhe der Nase 30 und am Ansatz 200 des Trägers 2 angefügtes Keilelement 4 dar. Das Keilelement 4 besitzt ein an der Konsole 3 anliegendes Blatt 40 mit einer schneidenförmigen Vorderkante 400. Zum Ansatz 200 des Trägers 2 hin nimmt das Blatt 40 in der Dicke keilförmig zu. Die Vorderkante 400 verläuft im Prinzip versetzt, parallel zur Flachstrecke 32. Der obere Bereich des Blattes 40 ist ein Kreissektor 401, wo die Vorderkante 400 nach oben im Halbkreis auf den Ansatz 200 des Trägers 2 zuläuft. An das Blatt 40 schliesst sich ein Einsatzkern 41 an, der fest im Ansatz 200 des Trägers 2 - hier ein Rohrstück - steckt. Dieses Keilelement 4 ist symmetrisch, beidseits der Konsole 3 vorgesehen, die sich in den Ansatz 200 des Trägers 2 hinein erstreckt und darin befestigt, z.B. eingeschweisst ist.
Beim Einhängen eines Trägers 2,21 fährt man mit der nach oben gerichteten Nase 30 der Konsole 3 in die Nut 12 der Profilschiene 1, in gewünschter Höhe ein. Hierbei ist das vordere, frei in den Raum ragende Ende des Trägers 2,21 gegenüber der Konsole 3 angehoben. Die Nase 30 wird in einen ausgewählten Schlitz 180 eingehängt, so dass sie in den Zentrumskanal 100 hineinragt und die Wandung an der Grundfläche 14 der Profilschiene 1 hintergreift. Der Kreissektor 401 mit der hier gekrümmten Vorderkante 400 beider Keilelemente 4 steht an der erweiterten Keilzone 16 am Zugang 15 zur Nut 12 an, während die Nase 30 seitlich von den Seitenwänden 13,13' in der Parallelzone geführt wird. Mit dem Abschwenken des Trägers 2 gelangt die gesamte Nase 30 mit dem Halbbogen 300 in den Schlitz 180. Zugleich fährt der Vorsprung 31 in einen weiter unten liegenden Schlitz 180 des Schlitzrasters 18 ein. Während der Schwenkbewegung abwärts dringen die Vorderkanten 400 der Blätter 40 beider Keilelemente 4 tiefer in die Keilzone 16 ein und füllen das Spiel zwischen der Konsole 3 und den Seitenwänden 13,13' aus.
-7-
Die Konsole 3 wird eingekeilt und somit insbesondere gegen unerwünschte Seiten- und Torsionsbewegungen stabilisiert. In der Endstellung setzt die unter dem Vorsprung 31 gelegene Kante 311 auf der Unterkante des vom Vorsprung 31 belegten Schlitzes 180 auf. Das Aushängen des Trägers 2,21 geschieht in rückläufiger Folge mit sukzessivem Entfernen der Blätter 40 beider Keilelemente 4 aus der Nut 12. Für das Ein- und Ausfahren der zunehmend klemmenden bzw. sich aus der Verklemmung lösenden Blätter 40 ist die Hebelwirkung über den Träger 2,21 von Vorteil.
Vorzugsweise bestehen die Keilelemente 4 aus abriebfestem Kunststoff. Eine bevorzugte Befestigung der Keilelemente 4 ist das Einfügen der formgerechten Einsatzkerne 41 in den Ansatz 200 des Trägers 2 zwischen den in den Ansatz 200 hineinragenden Schenkel 35 der Konsole 3 und der Wandung des Trägers 2. Zur sicheren Fixierung der Keilelemente 4 wird man z.B. einen Stift 5 in den Ansatz 200 einfügen, der beide Keilelemente 4 und den dazwischen liegenden Schenkel 35 durchdringt. Eine zusätzliche Sicherung für die im Ansatz 200 steckenden Einsatzkerne 41 kann ein Noppen 410 am Einsatzkern 41 erbringen, der in eine Bohrung 350 im Schenkel 35, beabstandet zum Stift 5, hineinragt.
Claims (7)
1. Einhängevorrichtung mit einer vertikal angeordneten Profilschiene (1), die ein längslaufendes Schlitzraster (18) aufweist, und einer darin, in wahlweiser Höhe, einhängbaren Konsole (3), von der sich ein Träger (2) zum Anhängen oder Auflegen von Artikeln erstreckt, wobei
a) das Schlitzraster (18) in der Grundfläche (14) angeordnet ist, die zwischen beidseits vorstehenden Seitenwänden (13, 13') liegt, welche eine Nut (12) bilden; und
b) an der Konsole (3), komplementär zum Schlitzraster (18), zumindest jeweils eine Nase (30) zum Einhängen in einen ausgewählten Schlitz (180) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass
c) an der Konsole (3) zumindest ein Keilelement (4) angeordnet ist, welches bei eingehängter Konsole (3) den verbleibenden spaltförmigen Freiraum zwischen der Konsole (3) und den Seitenwänden (13, 13') zumindest über einen Abschnitt der Konsole (3) ausfüllt.
2. Einhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beidseits der Konsole (3) je ein Keilelement (4) angeordnet ist, die den verbleibenden spaltförmigen Freiraum zwischen der Konsole (3) nach beiden Seitenwänden (13, 13') zumindest über einen Abschnitt der Konsole (3) ausfüllen.
3. Einhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
a) im horizontalen Querschnitt durch die Profilschiene (1) betrachtet, der Zugang (15) zur Nut (12) sich nach aussen als Keilzone (16), welche die Seitenwände (13, 13') bilden, erweitert; und
b) die Nut (12) zur Grundfläche (14) hin, an die Keilzone (16) anschliessend, eine gegenüber der Keilzone (16) engere Parallelzone (17) besitzt, welche die zur Grundfläche (14) sich erstreckenden Seitenwände (13, 13') bilden.
4. Einhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilschiene (1)
a) auf der Vorder- und Rückseite (10, 10') jeweils ein in den Nuten (12), die von den Seitenwänden (13, 13') umgeben sind, auf den Grundflächen (14) liegendes Schlitzraster (18) besitzt; und
b) sich durch die Profilschiene (1) ein Zentrumskanal (100) als Freiraum für die Nasen (30) der eingehängten Konsolen (3) erstreckt.
5. Einhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (3)
a) plattenförmig ist;
b) oben eine nach oben ragende Nase (30) und unten einen Vorsprung (31) aufweist, der zum Eingriff in einen zweiten Schlitz (180) bestimmt ist;
c) der Nase (30) vorgelagert, an der Oberkante (34), eine Einkerbung (340) zum Unterfassen der Grundfläche (14) oberhalb des ersten, von der Nase (30) belegten Schlitzes (180) vorhanden ist;
d) zwischen der Nase (30) und dem Vorsprung (31) eine senkrechte Flachstrecke (32) zum Aufliegen auf der Grundfläche (14) existiert; und
e) unterhalb des Vorsprungs (31) die Konsole (3) mit einer Aufsetzkante (311) endet, die zum Aufsetzen an der Unterkante des zweiten Schlitzes (180) bestimmt ist.
6. Einhängevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilelement (4)
a) sich aus einem Blattsektor (40) und einem Einsatzkern (41) zusammensetzt und vorzugsweise aus einem abriebfesten Kunststoff besteht;
b) der Blattsektor (40) an der Konsole (3) anliegt, hierbei mit seiner schneidenförmigen Vorderkante (400) zur Nase (30) weist und sich zum Einsatzkern (41) hin keilförmig verdickt; und
c) der Einsatzkern (41) im Ansatz (200) des Trägers (2) fixiert ist.
7. Einhängevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Blattsektor (40) oben einen Kreissektor (401) besitzt, an dem die Vorderkante (400) im Bogen zum Träger (2) verläuft, wodurch am Beginn des Einhängens der Konsole (3) das Keilelement (4) zunächst nur ansatzweise an die Nut (12) gelangt und mit dem Abschwenken des Trägers (2) sukzessive in die Nut (12) eindringt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH10192000 | 2000-05-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20106480U1 true DE20106480U1 (de) | 2001-06-13 |
Family
ID=4552913
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20106480U Expired - Lifetime DE20106480U1 (de) | 2000-05-17 | 2001-04-12 | Einhängevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20106480U1 (de) |
-
2001
- 2001-04-12 DE DE20106480U patent/DE20106480U1/de not_active Expired - Lifetime
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