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DE20106467U1 - Tanzpuppe - Google Patents

Tanzpuppe

Info

Publication number
DE20106467U1
DE20106467U1 DE20106467U DE20106467U DE20106467U1 DE 20106467 U1 DE20106467 U1 DE 20106467U1 DE 20106467 U DE20106467 U DE 20106467U DE 20106467 U DE20106467 U DE 20106467U DE 20106467 U1 DE20106467 U1 DE 20106467U1
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DE
Germany
Prior art keywords
dancing
dancing doll
doll
attached
elastic band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20106467U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20106467U priority Critical patent/DE20106467U1/de
Publication of DE20106467U1 publication Critical patent/DE20106467U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
    • A63H13/04Mechanical figures imitating the movement of players or workers
    • A63H13/12Gymnastic or acrobatic toy figures

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Beschreibung
Zweiteilige Tanzpuppe aus Kunststoff:
Es gibt Tanzpuppen und Figuren in verschiedenen Größen und Formen wie auch aus gänzlich unterschiedlichen Materialien, die direkt oder mittels eines Bandes an einem oder mehreren Saugnäpfen befestigt sind, damit mittels dieses Saugnapfes, ggf. angefeuchtet, die Tanzpuppe an glatte Oberflächen, insbesondere Fahrzeugscheiben, geklebt werden kann.
Üblicherweise werden derartige Figuren häufig als sogenannte Nippes- oder Dekorationsgegenstände in Kraftfahrzeugen innen an die Scheiben angebracht, so an den Seitenscheiben, aber auch an Windschutzscheibe oder am Rückfenster. Sie dienen einfach zum „Schmücken" des Fahrzeuges. Auf gleiche Art und Weise werden in Fahrzeugen auch häufig Sonnenschütze mit Saugnäpfen befestigt, die wiederum in der Regel Motive verschiedener Art, wie beispielsweise Comic Figuren, aufweisen.
Bei diesen, auf diese beschriebene Art und Weise konstruierten und befestigten Gegenständen, liegt das Problem zugrunde, daß entweder eine starre Befestigung an den entsprechenden Scheiben stattfindet bzw. wenn eine entsprechende Figur oder ein Nippesgegenstand an einem Band hängt, dieser zwar sich etwas durch die Fahrzeugbewegung bewegt bzw. bewegen kann oder sich bewegt, wenn die Figur angestoßen wird, die Figur jedoch nicht „in sich" beweglich ist, da diese aus einem festen, starren Material besteht und die einzelnen Gegenstände der Figur untereinander nicht beweglich sind. Eine Figur, die auf diese Weise an der Windschutzscheibe eines Fahrzeuges von innen angebracht wird und, da die Windschutzscheibe in Kraftfahrzeugen in der Regel schräg ist, auf dem Armaturenbrett „steht", bewegt sich insoweit nicht bzw. kann nur hin- und herschwingen, da diese Figur in sich nicht beweglich ist.
Bei der hier vorliegenden Erfindung der, in der Basisversion, zweiteiligen Tanzpuppe aus Kunststoff sind einzelne Elemente der Tanzpuppe nun mittels eines Gummibandes verbunden, wobei dieses Gummiband wiederum an dem Saugnapf befestigt ist. Hier kann das Gummiband auf unterschiedliche Längen gewickelt werden. So kann die mit dem Gummiband verbundene Tanzpuppe mittels des Saugnapfes so an der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges angebracht werden, daß sie gleichzeitig auf zwei Stahlstiften, die sich an den Füßen befinden, auf einem festen Grund, in der Regel dem Armaturenbrett, steht. Die Tanzpuppe kann sich nun durch die normalen Fahrzeugbewegungen beim Anfahren, Beschleunigen, Schalten oder wenn das Fahrzeug über Bodenunebenheiten fährt, „in sich" bewegen, sie scheint dabei also zu tanzen, da die Tanzpuppe gleichzeitig auf den Stahlstiften „steht". Die alten, herkömmlichen Puppen und Figuren für Fahrzeugscheiben bewegen sich dagegen nicht bzw. schwingen nur, wie an einem festen Band hin und her, wenn das Fahrzeug sich bewegt.
Die anliegende Zeichnung zeigt die Konstruktion der Tanzpuppe, die in ihrer Basisversion aus zwei Körperteilen besteht. Oberkörper (7) und Unterkörper (8) sind voneinander getrennt, jedoch mittels eines dehnbaren Gummibandes (2) miteinander verbunden, wobei dieses Gummi im Oberkörper und Unterkörper jeweils durch Bohrungen (6) der Tanzpuppe läuft und am Kopf (9) herauskommt. Das Gummiband selbst ist wiederum der Länge verstellbar an den Saugnapf (1) angebracht, während sich am Unterkörper an den Füßen Stahlstifte (5) befinden, auf denen die Tanzpuppe dann auf einem Untergrund, beispielsweise dem Armaturenbrett, steht. Die abgebildete Puppte zeigt hier außerdem noch einen wackelnden Arm, der mittels einer Spiralfeder (3) mit dem Oberkörper verbunden ist.

Claims (1)

  1. In ihrer Basisversion handelt es sich um eine zweiteilige, aus Unter- und Oberkörper bestehende und durch einen Gummizug verbundene Tanzpuppe, die aus einem festen Kunststoff gefertigt und die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Oberkörper (7) eine am Kopf (9) beginnende senkrechte Bohrung (6) aufweist, die sich dann zu zwei gebohrten Röhren verbreitert, so daß am unteren Teil des Oberkörpers zwei Ausgänge bestehen, und der Unterkörper (8) im Bereich des Unterleibes eine quer verlaufende Bohrung aufweist. Durch die insoweit gebohrten Hohlräume läuft ein dehnbares Gummiband (2), wobei dieses Gummiband am Kopf (9) der Tanzpuppe herauskommt und hier das Gummiband an einem Saugnapf (1) befestigt ist, das am Saugnapfvariabel in der Länge eingestellt werden kann. Die Tanzpuppe hat an ihren Füßen zwei Stahlstifte (5), mit denen sie auf einem festen Untergrund steht, so daß, wenn die Fahrzeugscheibe, an dem die Tanzpuppe mit dem Saugnapfbefestigt ist, sich mit dem Fahrzeug bewegt - in der Regel die Front- bzw. Windschutzscheibe eines Autos - die Tanzpuppe sich "in sich" zu bewegen beginnt und es aussieht, als ob sie tanzen würde. Ein oder zwei Arme der Tanzpuppe können auch noch mittels einer Spiralfeder (3) verbunden werden, was dann eine zusätzliche Schwingung des so befestigten Armes erzeugt. Die Dehnungsfähigkeit des Gummibandes (4) kann je nach Größe und Gewicht der Tanzpuppe variabel gewählt werden.
DE20106467U 2001-04-09 2001-04-09 Tanzpuppe Expired - Lifetime DE20106467U1 (de)

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