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DE20105263U1 - Verpackungsvorrichtung - Google Patents

Verpackungsvorrichtung

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Publication number
DE20105263U1
DE20105263U1 DE20105263U DE20105263U DE20105263U1 DE 20105263 U1 DE20105263 U1 DE 20105263U1 DE 20105263 U DE20105263 U DE 20105263U DE 20105263 U DE20105263 U DE 20105263U DE 20105263 U1 DE20105263 U1 DE 20105263U1
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DE
Germany
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packaging device
windows
receiving recesses
receiving
cover part
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20105263U
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English (en)
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LEGAT STEFAN
VOELMICKE HANS PETER
Original Assignee
LEGAT STEFAN
VOELMICKE HANS PETER
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Publication date
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Publication of DE20105263U1 publication Critical patent/DE20105263U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/54Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
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    • B65D85/60Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for sweets or like confectionery products

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

86 678 t/t3/kl
1. Dr. Hans-Peter Völmicke, Leopoldstr. 4, 80802 München
2. Stefan Legat, Trogerstr. 17, 81675 München
3. Wolfgang Dressler, Knollerstr. 1, 80802 München
Verpackungsvorrichtung Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Verpackungsvorrichtung, und insbesondere eine Verpackungsvorrichtung zum Verpacken von Tiernahrungsmitteln und/oder Zubehör für den Tierhaushalt, vorzugsweise in der Form eines Adventskalenders.
Die Verpackungsvorrichtung umfasst ein eine Mehrzahl von Aufnahmeeinsenkungen aufweisendes Aufnahmeteil und ein die Aufnahmeeinsenkungen bedeckendes Abdeckteil, das eine Mehrzahl von zu öffnenden Fenstern aufweist, die den Aufnahmeeinsenkungen gegenüberliegen.
Stand der Technik
Allgemein bekannt sind Adventskalender, die eine äußere Kartonage, wie z.B. eine Schachtel, mit einer Mehrzahl zu öffnenden Fenstern und einen Einsatz aufweisen, der vollständig von der äußeren Kartonage umgeben ist und Aufnahmeeinsenkungen zum Aufnehmen von Süßigkeiten, Spielzeug, Modellautos, Puppenfiguren etc. aufweist. Die ;·:=:· on &igr; &eegr; &kgr; &ogr;="=:·;
Fenster sind durch Perforationslinien in der Kartonage gebildet und können auf diese Weise leicht geöffnet werden, um den in den Aufnahmeeinsenkungen des Einsatzes befindlichen Inhalt herausnehmen zu können. Die Form und Größe der Fenster bzw. der Aufnahmeeinsenkungen kann, abhängig von der Form und Größe des in dem Einsatz befindlichen Inhalts, beliebig gewählt sein. In dieser Art Adventskalender befinden sich normalerweise Leckereien, wie z.B. Schokoladenplättchen, deren Haltbarkeit sehr viel länger ist als die Dauer der vorweihnachtlichen Adventszeit, während der eine große Nachfrage nach diesen Kalendern besteht, so dass aus diesem Grund für eine luftdichte Verpackung der darin enthaltenen Gegenstände keine Notwendigkeit besteht.
Diese Art von Adventskalender können entweder aufgestellt oder an einer Wand aufgehängt werden mittels von Vorrichtungen, die an der Rückseite des Adventskalenders angebracht sind. Die Verpackung selbst ist mit weihnachtlichen Motiven bedruckt und die Fenster sind entsprechend den Tagen des Monats Dezember, an denen die Fenster geöffnet werden sollen, durchnummeriert. Die Anzahl der Fenster beschränkt sich, abhängig von dem jeweiligen Verkaufsland, auf 24 bzw. 25. Diese Adventskalender sind vor allem für Kinder bestimmt, um ihnen einerseits die verbleibenden Tage bis zum Weihnachtsfest täglich vor Augen zu führen und durch die darin befindliche Schokolade zu versüßen, andererseits aber auch die Eltern beim sorgfältigen Beobachten ihrer Kinder an Ihre Kindheit zu erinnern, um so die Spannung und die Freude mit Ihren Kindern teilen zu können.
Es war daher der Wunsch des Erfinders, einen Adventskalender für Tiere zu entwerfen, um so dem/der Tierhalter/-in eine den Eltern von kleinen Kindern ähnliche weihnachtliche Vorfreude zu vermitteln aufgrund der Tatsache, dass er/sie zusammen mit seinem/ihrem Haustier an jedem Tag der Vorweihnachtszeit ein Fenster öffnen und den mit Spannung erwarteten Augenblick
genießen darf, in dem er/sie seinem/ihrem Haustier den in dem Adventskalender befindlichen Inhalt gibt. Der Inhalt des Adventskalenders beschränkt sich in diesem Fall nicht nur auf Tiernahrungsmittel, Kauknochen etc., sondern es kann sich auch Spielzeug für Tiere dahinter verbergen, wie z.B. Spielmäuse, Quietschobjekte, etc. Da die vorweihnachtliche Zeit sowohl für die Kinder als auch für die Eltern eine Zeit der Freude ist, so war es Motivation dieser Erfindung, diese Freude auch den Personen Teil werden zu lassen, die Halter von Haustieren sind.
Darstellung der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verpackungsvorrichtung in Form eines Adventskalenders für Haustiere vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird durch eine Verpackungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind durch die Ansprüche 1 bis 19 gekennzeichnet.
So kann in einer bevorzugten Ausführungsform das Abdeckteil das Aufnahmeteil vollständig umschließen, z.B. in der Form einer Faltschachtel, was ein leichtes Zusammensetzen der beiden Teile ermöglicht.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Abdeckteil aus Kartonage hergestellt, wobei die Fenster in dem Abdeckteil durch Perforationslinien in der Kartonage gebildet werden und unterschiedliche Form und Größe aufweisen können. Die Anzahl der Fenster beträgt vorzugsweise 2 4 oder 25, entsprechend der Anzahl der Tage vom 1. Tag des Monats Dezember bis zum 1. Weihnachtsfeiertag. Des weiteren sind die Fenster fortlaufend durchnummeriert und/oder mit Buchstaben
versehen, so dass vorbestiirant ist, welches Fenster an welchem Tag zu öffnen ist.
Nach einer weiteren Ausführungsform weist das Aufnahmeteil Aufnahmeeinsenkungen unterschiedlicher Form und Größe auf, die im Wesentlichen der Form und der Größe der Fenster des Abdeckteils entsprechen. Die Anzahl der Aufnahmeeinsenkungen ist gleich der Anzahl der Fenster. Diese Aufnahmeeinsenkungen sind durch eine Abdeckfolie luft- und geruchsdicht verschlossen, so dass auch verderbliche Nahrungsmittel über den vorher genannten Zeitraum darin aufbewahrt werden können.
Nach einer weiteren Ausführungsform ist die Abdeckfolie durch Heißversiegelung im Bereich der Ränder der Aufnahmeeinsenkungen befestigt. Dabei kann sich die Abdeckfolie über die gesamten Abmessungen des Aufnahmeteils erstrecken. Die Aufnahmeeinsenkungen werden durch Abziehen der Abdeckfolie geöffnet.
Die Abdeckfolie kann nach einer weiteren Ausführungsform im Bereich jedes Fensters eine Aufreißlasche aufweisen, wobei des weiteren zumindest ein Teil der Aufreißlaschen mit den Fenstern verbunden sein kann, um so ein schnelles und möglichst gleichzeitiges Öffnen sowohl der Fenster als auch der Aufnahmeeinsenkungen zu ermöglichen.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft anhand der beigefügten Figur beschrieben.
Die Figur ist eine perspektivische Seitenansicht der Verpackungsvorrichtung, die zum Teil im Halbschnitt zu sehen ist.
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Weg zur Ausführung der Erfindung
Die Figur stellt eine perspektivische Seitenansicht der Verpackungsvorrichtung 1 der vorliegenden Erfindung teilweise im Halbschnitt dar. Zunächst fällt auf, dass ein quaderförmiges Abdeckteil 2 eine Mehrzahl von Fenstern 4 aufweist, die regellos an einer großen Seitenoberfläche des quaderförmigen Abdeckteils 2 angeordnet sind. Die Fenster 4 können dabei unterschiedliche Form und Größe aufweisen. Die Fenster 4 werden in einer Drehbewegung mit einem Randabschnitt des Fensters 4 als Drehachse geöffnet. Weiterhin ist zu bemerken, dass die Fenster 4, allerdings nicht einer strengen örtlichen Reihenfolge auf dem Abdeckteil 2 folgend, entsprechend den Monatstagen vom 1. Dezember bis zum 1. Weihnachtsfeiertag durchnummeriert sein können (nicht gezeigt). In dieser bevorzugten Ausführungsform ist das Abdeckteil 2 aus einer Kartonage hergestellt, wobei die Fensterklappen 4 durch Perforationslinien 6 in der Kartonage an entsprechenden Stellen gebildet sind. Somit lassen sich die Fenster 4 leicht mit dem Finger öffnen, wobei zum Öffnen des Fensters 4 zuerst ein Abschnitt der Perforationslinie 6 entlang des Fensterrandes 4 gelöst wird, z.B. mit einem Fingernagel, und anschließend das Fenster 4 auf einfache Weise entlang der Perforationslinie 6 geöffnet wird.
In dieser bevorzugten Ausführungsform wird in dieses als Faltschachtel ausgebildete Abdeckteil 2 ein Aufnahmeteil 3 vollständig eingeschoben, wie am rechten Rand der Fig. 1 im Halbschnitt zu sehen ist. Dieses Aufnahmeteil 3 ist in dieser Ausführungsform aus Kunststoff hergestellt, das Aufnahmeeinsenkungen 7 aufweist, die entsprechend der Anordnung der Fenster 4 auf dem Abdeckteil 2 an einer Seitenoberfläche des Aufnahmeteils 3 angeordnet sind. Die Größe, Form und Anzahl der Aufnahmeeinsenkungen 7 entspricht dabei der Größe, Form und Anzahl der Fenster 4. Die Aufnahmeeinsenkungen 7 werden durch eine Kunststofffolie 8
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luft- und geruchsdicht verschlossen, nachdem der bevorzugte Inhalt, wie z.B. Tiernahrungsmittel 9 oder Zubehör für den Tierhaushalt, darin untergebracht worden sind. Die Abdeckfolie 8 ist durch Heißversiegelung im Bereich der Ränder der Aufnahmeeinsenkungen 7 befestigt und wird durch einfaches Abziehen wieder entfernt. Somit lassen sich auch verderbliche Nahrungsmittel darin über den genannten Zeitraum aufbewahren. Ferner kann die Abdeckfolie 8 im Bereich jedes Fensters 4 eine Aufreißlasche 10 aufweisen, die in einer weiteren Ausführungsform zumindest teilweise mit dem Fenster 4 verbunden ist. Somit kann durch Öffnen der Fenster 4 die Abdeckfolie 8 gleichzeitig mitabgezogen werden. Des weiteren kann das Abdeckteil 2 mit Weihnachts- sowie Tiermotiven bedruckt sein. Die Verpackungsvorrichtung 1 kann gemäß dieser Ausführungsform mittels entsprechender Vorrichtungen (nicht gezeigt), wie z.B. Haken oder einem Stellrahmen, an die Wand gehängt bzw. auf einer entsprechenden Unterlage gestellt werden.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf quaderförmige Abdeckteile 2 beschränkt, die gemäß einer Faltschachtel aus Kartonage hergestellt sind. Vielmehr können sie beliebiger Form und Größe und ebenfalls aus Kunststoff hergestellt sein. Ebenso ist der in dieser Ausführungsform beschriebene Mechanismus zum Öffnen der Fenster 4 nicht darauf beschränkt, dass die Fensterklappe 5 im Randbereich des Fensters 4 fest mit dem Abdeckteil 2 verbunden ist, sondern es ist auch vorstellbar, die Fensterklappe 5 gemäß einer Drehbewegung zu lösen, so dass sie später durch eine entsprechende Drehbewegung in der entgegengesetzten Richtung wieder fest mit dem Abdeckteil 2 verbunden werden kann, womit ein Verlorengehen der Fensterklappe 5 vermieden werden kann. Ebenfalls kann der Öffnungsmechanismus dem einer Rollladenbewegung ähneln.
Die Materialien zur Herstellung des Aufnahmeteils 3 sind nicht auf Kunststoffe beschränkt, wobei dies aller
Voraussicht nach die kostengünstigste Alternative darstellt. Ferner müssen nicht die Aufnahmeeinsenkungen 7 des Aufnahmeteils 3 luftdicht verschlossen werden, sondern es ist auch vorstellbar, den in den Aufnahmeeinsenkungen 7 befindlichen Inhalt selbst luft- und geruchsdicht zu verpacken. Weitere Möglichkeiten der luft- und geruchsdichten Versiegelung sind dem Fachmann bekannt und werden deshalb an dieser Stelle nicht näher ausgeführt.

Claims (19)

1. Verpackungsvorrichtung (1) mit einem eine Mehrzahl von Aufnahmeeinsenkungen (7) aufweisenden Aufnahmeteil (3) und einem die Aufnahmeeinsenkungen (7) bedeckendes Abdeckteil (2), das eine Mehrzahl von zu öffnenden Fenstern (4) aufweist, die den Aufnahmeeinsenkungen (7) gegenüberliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinsenkungen (7) durch eine Abdeckfolie (8) luftdicht verschlossen sind.
2. Verpackungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (2) das Aufnahmeteil (3) vollständig umschließt.
3. Verpackungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (2) als quaderförmige Faltschachtel ausgebildet ist.
4. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (2) aus Kartonage hergestellt ist.
5. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fenster (4) eine unterschiedliche Form und Größe aufweisen.
6. Verpackungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fenster (4) durch Perforationslinien in der Kartonage gebildet sind.
7. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Fenster (4) gleich 24 oder 25 beträgt.
8. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fenster (4) eine fortlaufende Bezeichnung und/oder Nummerierung aufweisen.
9. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinsenkungen (7) eine unterschiedliche Form und Größe aufweisen, die im wesentlichen der Form und Größe der Fenster (4) entspricht.
10. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Aufnahmeeinsenkungen (7) gleich der Anzahl der Fenster (4) ist.
11. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckfolie (8) durch Heißversiegelung im Bereich der Ränder der Aufnahmeeinsenkungen (7) befestigt ist.
12. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Abdeckfolie (8) über die gesamten Abmessungen des Aufnahmeteils (3) erstreckt.
13. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinsenkungen (7) durch Abziehen der Abdeckfolie (8) öffenbar sind.
14. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (3) aus Kunststoff hergestellt ist.
15. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (2) als Adventskalender ausgebildet ist.
16. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinsenkungen (7) zum Aufnehmen von verderblichen Tiernahrungsmitteln (9) und/oder Zubehör für den Tierhaushalt (9) ausgestaltet sind.
17. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (2) mindestens eine Vorrichtung zum wahlweise Aufstellen und/oder Aufhängen der Verpackungsvorrichtung (1) aufweist.
18. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckfolie (8) im Bereich jedes Fensters (4) eine Aufreißlasche (10) aufweist.
19. Verpackungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Aufreißlaschen (10) mit den Fenstern (4) verbunden ist.
DE20105263U 2001-03-26 2001-03-26 Verpackungsvorrichtung Expired - Lifetime DE20105263U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2413550A (en) * 2004-04-30 2005-11-02 Field Group Plc Packaging tray having a cover sheet
CN104828399A (zh) * 2015-03-20 2015-08-12 菲丽嘟(上海)贸易有限公司 一种日历包装盒

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2413550A (en) * 2004-04-30 2005-11-02 Field Group Plc Packaging tray having a cover sheet
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