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DE20105895U1 - Warmvorrichtung für Fahrzeuge - Google Patents

Warmvorrichtung für Fahrzeuge

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Publication number
DE20105895U1
DE20105895U1 DE20105895U DE20105895U DE20105895U1 DE 20105895 U1 DE20105895 U1 DE 20105895U1 DE 20105895 U DE20105895 U DE 20105895U DE 20105895 U DE20105895 U DE 20105895U DE 20105895 U1 DE20105895 U1 DE 20105895U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
warning
acceleration sensor
acceleration
triggering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20105895U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEBERT ECKEHARD
Original Assignee
SIEBERT ECKEHARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIEBERT ECKEHARD filed Critical SIEBERT ECKEHARD
Priority to DE20105895U priority Critical patent/DE20105895U1/de
Publication of DE20105895U1 publication Critical patent/DE20105895U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/44Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal
    • B60Q1/445Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal controlled by inertial devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Anmelder: SIEBERT, ECKEHARD
Unser Zeichen: 11246 DE (KG/BP)
Warnvorrichtung für Fahrzeuge
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Auslösen einer Warnanzeige an einem Fahrzeug, falls das Fahrzeug stärker beschleunigt oder abgebremst wird als durch einen vorbestimmten Schwellenwert festgelegt ist.
In den letzten Jahrzehnten hat der Straßenverkehr generell sehr stark zugenommen. Immer wieder treten dadurch Situationen auf, in denen es zu Unfällen oder Bremsmanövern kommt, die nachfolgende Verkehrsteilnehmer gefährden. Um anderen Verkehrsteilnehmern anzuzeigen, dass durch das Fahrzeug eine Gefahrenquelle gegeben ist, werden unter anderem auch Warnblink-Signale eingesetzt. Diese Warnblink-Signale werden in der Regel von dem Fahrer des Fahrzeugs ausgelöst. In vielen Fällen, wie beispielsweise einem Auffahrunfall, kann es dazu kommen, dass die Fahrern der beteiligten Fahrzeuge, gar nicht oder erst sehr spät dazu in der Lage sind, ein Wamblinksignal auszulösen.
Dementsprechend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Verkehrsicherheit zu erhöhen, indem andere Verkehrsteilnehmer unabhängig von einem Eingriff des Fahrzeugfuhrers auf eine Gefahrenstelle aufmerksam gemacht werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung gelöst, die eine an einem Fahrzeug befindliche Warnanzeige auslöst, und welche einen mit dem Fahrzeug verbundenen Beschleunigungssensor, ein Mittel zum Auslösen einer Warnanzeige, das mit dem Fahrzeug verbunden ist, und eine mit dem Fahrzeug verbundene Warnanzeige, umfasst.
Fahrzeuge können alle möglichen fur den Straßenverkehr zugelassenen Kraftfahrzeuge sein, beispielsweise Personenkraftwagen, Lastkraftwagen oder Motorräder. Es kann sich aber auch um nicht selbst-angetriebene Fahrzeuge, wie Anhänger oder Fahrräder handeln.
• ♦ ·
Der Beschleunigungssensor ist dazu geeignet, die Beschleunigung oder Verzögerung des Fahrzeugs zu ermitteln. Dadurch kann festgestellt werden, ob sich das Fahrzeug in einer Gefahrensituation befindet, die sich in einer Vollbremsung oder in einem starken mechanischen Impuls, der auf das Fahrzeug wirkt, wie beispielsweise ein Aufprall auf ein Objekt äußert, wobei letzterer aus allen Richtungen auf das Fahrzeug wirken kann.
Wird eine solche Beschleunigung ermittelt, die über einem vorher festgelegten Schwellenwert liegt, dann gibt der Beschleunigungssensor ein Signal aus.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Beschleunigungssensor ein Trägheitssensor, der Trägheitskräfte ausnutzt, um Beschleunigungen zu ermitteln.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst der Beschleunigungssensor eine Vorrichtung zum Ermitteln der Geschwindigkeit des Fahrzeugs, indem es beispielsweise mit dem Tachometer des Fahrzeugs verbunden ist und ein elektrisches Signal bereitstellt, das die Geschwindigkeit des Fahrzeugs darstellt, und eine Vorrichtung zum Berechnen einer Änderung der ermittelten Geschwindigkeit, beispielsweise eine Prozessoreinheit. Neben der Prozessoreinheit kann in einer Speichereinheit ein Schwellenwert für die Beschleunigung oder Verzögerung gespeichert sein, oberhalb der eine Warnanzeige ausgelöst wird. Falls die ermittelte Beschleunigung oder Verzögerung über diesem Schwellenwert liegt, stellt der Beschleunigungssensor ein elektrisches Signal bereit, durch das die Warnanzeige ausgelöst werden kann.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung löst das Mittel zum Auslösen der Warnanzeige diese dann aus, wenn der Beschleunigungssensor ein Signal ausgibt. Damit reicht es aus, ein einfaches Überschreiten des Schwellenwertes zu ermitteln, um ein Signal auszugeben. Die genaue Beschleunigung muss nicht immer bekannt sein, sondern wesentlich für das Erkennen einer Gefahrensituation ist das Überschreiten des Schwellenwerts.
Vorzugsweise zeigt die Warneinrichtung anderen Verkehrsteilnehmern an, dass sich das Fahrzeug in einer Gefahrensituation befindet. Das bedeutet, dass die Warnanzeige dann ausgelöst wird, wenn der Beschleunigungssensor ein Signal bereitstellt.
Vorzugsweise ist die Warneinrichtung ein Teil einer Blinkeinrichtung, die mit dem Fahrzeug verbunden ist. Entsprechend der bevorzugten Ausfuhrungsform ist sie Teil einer bereits existierenden Blinkeinrichtung, wie beispielsweise der Blinker- oder Warnblinkerschaltung eines Kraftfahrzeugs. In einer weiteren Ausführungsform kann die Warneinrichtung aber auch Bestandteil eines mit dem Fahrzeug verbundenen Bremslichts sein.
Ebenso kann in einer weiteren Ausführungsform die erfindungsgemäße Vorrichtung ferner eine externe Batterie für die Stromversorgung umfassen. Diese kann die Vorrichtung selbst dann mit Strom versorgen, wenn beispielsweise durch einen starken Aufprall die Stromversorgung des Fahrzeugs unterbrochen wurde, oder falls das Fahrzeug, wie beispielsweise ein Anhänger keine eigene Stromversorgung besitzt.
Die in der folgenden Beschreibung aufgeführten Ausführungsformen sind beispielhaft und schränken das Wesen der Erfindung in keiner Weise ein. Die Erfindung und seine Aufgabe, Merkmale und Vorteile werden aus der genaueren, nachstehenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung verständlicher, die nur der Erläuterung dienen und die vorliegende Erfindung nicht einschränken sollen und worin:
Figur 1 einen Beschleunigungssensor gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und
Figur 2 die Vorrichtung zum Auslösen einer Warnanzeige gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Eine bevorzugte Ausführungsform eines Beschleunigungssensor 20, wie er in der Figur 1 gezeigt wird, ist ein Trägheitssensor, der Trägheitskräfte ausnutzt. Der Beschleunigungssensor 20 umfasst ein Metallgehäuse 10, das über ein elektrisches Kabel 18 mit einem Mittel zum Auslösen einer Warneinrichtung verbunden werden kann. &Ggr;&eegr; dem Metallgehäuse 10 befindet sich eine Metallkugel 12, die über ein elektrisch leitendes Zugkabel 16 mit dem Mittel zum Auslösen einer Warneinrichtung verbunden werden kann. Das Zugkabel 16 ist elektrisch von dem Metallgehäuse 10 isoliert, und eine Feder 14 wird von dem Zugkabel unter Spannung gehalten, so dass die Metallkugel 12 mit einer vorbestimmten elastischen Kraft von dem Metallgehäuse 10
ferngehalten wird. Über die Stellschraube 19 kann die Vorspannung der Feder und damit der Schwellenwert justiert werden. Wird an den Zuleitungskabeln 16 und 18 ein elektrisches Potential angelegt, kann somit kein Strom fließen. Wird das Metallgehäuse 10 beschleunigt oder verzögert, so wirkt auf die Metallkugel 12 eine Trägheitskraft, die durch die Masse m der Metallkugel 12 und die Beschleunigung bzw. Verzögerung &agr; definiert ist, nämlich F=ma, die zu einem Verbiegen der Feder 14 führt. Ein Schwellenwert für eine Beschleunigung bzw. Verzögerung wird durch die Steifigkeit der Feder 14 festgelegt. Reicht die Trägheitskraft aus, um die Feder 14 derart zu verbiegen, dass die Metallkugel 12 das Metallgehäuse 10 berührt, so kann über das Kabel 18, das Metallgehäuse 10, die Stahlkugel 12 und das Zugkabel 16 ein elektrischer Strom fließen. Der Trägheitssensor ist damit ein elektrischer Schalter, der elektrischen Strom dann durchläßt, wenn das Metallgehäuse eine Beschleunigung oder Verzögerung erfährt, die über einem vorbestimmten Schwellenwert liegt.
Es sollte festgehalten werden, dass der in der Figur 1 gezeigte Trägheitssensor immer ein Signal ausgibt, egal aus welcher Richtung die Beschleunigung oder Verzögerung wirkt. Bei einer zylindrischen Form des Metallgehäuses 10, ist insbesondere der Schwellenwert, oberhalb dessen ein elektrischer Strom fließen kann, fur alle Raumrichtungen in der Horizontalen gleich. In einer anderen Ausfuhrung kann auch eine andere Grundfläche des Metallgehäuses gewählt werden, um beispielsweise verschiedene Schwellenwerte für verschiedene Richtungen, aus der die Beschleunigung oder Verzögerung wirkt, festzulegen. So kann das Fahrzeug beispielsweise bei einer Fahrt durch eine Kurve Trägheitskräfte, wie eine Zentrifugalkraft erfahren, wo relativ geringe Beschleunigungen senkrecht zur Fahrtrichtung ausreichen, um eine mögliche Gefahrensituation zu erzeugen.
Figur 2 zeigt eine bevorzugte Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Sie umfasst einen Beschleunigungssensor 20, der ein elektrisches Signal ausgibt, wenn er eine Beschleunigung oder Verzögerung ermittelt, die über einem vorgegebenen Schwellenwert liegt. Durch dieses Signal schaltet ein Schrittrelais 22 und infolge dessen ein Schließerrelais 24. Dadurch wird die vorhandene Warnblinkeinrichtung 26, deren Ausfuhrung dem Fachmann bekannt ist, geschaltet. Diese ist mit der Blinkanlage des Fahrzeugs verbunden, die einen Blinkerschalter 28 und mehrere Blinkleuchten 30a, 30b, 30c, 30d umfasst. Ist die Warnblinkeinrichtung 26 geschaltet, so leuchten die Blinkleuchten 30a, 30b, 30c, 30d, die an
dem Fahrzeug angeordnet sind, periodisch auf und warnen damit andere Verkehrsteilnehmer. Dem Fahrer des Fahrzeugs wird über eine Kontroll-Lampe 32 signalisiert, dass über den Beschleunigungssensor 20 die Wamblinkeinrichtung 26 aktiviert wurde. Mittels eines Tasters 34 kann die Wamblinkeinrichtung 26 deaktiviert werden, falls beispielsweise nach einem Vollbremsen keine weitere Gefahr mehr besteht. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dann wieder erneut einsatzbereit. In einer nicht gezeigten Ausführungsform kann die Vorrichtung in der in Figur 2 gezeigten bevorzugten Ausführungsform dahin ergänzt werden, dass der Beschleunigungssensor 20 und die Blinkanlage mit einer eigenen Stromversorgung versehen werden, so dass im Falle eines Ausfalls der Wamblinkeinrichtung 26 die erfindungsgemäße Vorrichtung weiter betrieben werden kann.
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Claims (10)

1. Vorrichtung zum Auslösen einer Warnanzeige an einem Fahrzeug, umfassend:
- einen Beschleunigungssensor (20), der mit dem Fahrzeug verbunden ist,
- ein mit dem Beschleunigungssensor (20) verbundenes Mittel zum Auslösen der Warnanzeige, und
- eine an dem Fahrzeug befestigte Warnanzeige (26), die mit dem Mittel verbunden ist.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Beschleunigungssensor (20) ein Signal abgibt, wenn die Beschleunigung oder Verzögerung des Fahrzeugs einen Schwellenwert überschreitet.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 2, wobei der Beschleunigungssensor (20) ein Trägheitssensor ist.
4. Vorrichtung gemäß einem der voran stehenden Ansprüche, wobei der Beschleunigungssensor (20) eine Vorrichtung zum Ermitteln der Geschwindigkeit des Fahrzeugs und eine Vorrichtung zum Berechnen einer Änderung der ermittelten Geschwindigkeit umfasst.
5. Vorrichtung gemäß einem der voran stehenden Ansprüche, wobei das Mittel zum Auslösen einer Warnanzeige die Warnanzeige auslöst, wenn der Beschleunigungssensor (20) ein Signal ausgibt.
6. Vorrichtung gemäß einem der voran stehenden Ansprüche, wobei die Warnanzeige anderen Verkehrsteilnehmern anzeigt, dass das Fahrzeug eine Beschleunigung erfährt, die über einem vorgegebenen Schwellenwert liegt.
7. Vorrichtung gemäß einem der voran stehenden Ansprüche, wobei die Warnanzeige ein Teil einer Blinkeinrichtung (26, 28, 30a, 30b, 30c, 30d) ist, die mit dem Fahrzeug verbunden ist.
8. Vorrichtung gemäß einem der voran stehenden Ansprüche, wobei die Warnanzeige ein Teil einer vorhandenen Blinkeinrichtung (26, 28, 30a, 30b, 30c, 30d) ist, die mit dem Fahrzeug verbunden ist.
9. Vorrichtung gemäß einem der voran stehenden Ansprüche, wobei die Warnanzeige ein Teil eines Bremslichtes ist, das mit dem Fahrzeug verbunden ist.
10. Vorrichtung gemäß einem der voran stehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung ferner eine externe Batterie für die Stromversorgung umfasst.
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