DE20105889U1 - Hilfsschalterbaugruppe für ein elektrisches Schaltgerät - Google Patents
Hilfsschalterbaugruppe für ein elektrisches SchaltgerätInfo
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Description
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Beschreibung
Hilfsschalterbaugruppe für ein elektrisches Schaltgerät
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Schaltanlagen, bei denen ein Einschubschalter zur elektrischen Trennung in einem Einschubträger zurückziehbar ist, und ist bei der konstruktiven Gestaltung einer Hilfsschalterbaugruppe anwendbar, die eine vorzugsweise am Einschubträger befestigbare Trägerplatine zur Aufnahme wenigstens eines Hilfsschalters und eines dem Hilfsschalter zugeordneten, durch Verschieben des Einschubschalters relativ zu seinem Einschubträger steuerbares Steuerorgan aufweist. - Derartige Hilfsschalterbaugruppen dienen dazu, die Stellung des Einschubschalters relativ zu seinem Einschubträger zu signalisieren.
Bei einer bekannten Hilfsschalterbaugruppe mit drei auf einer Trägerplatine angeordneten Hilfsschaltern, bei der die Hilfsschalter jeweils ein geradlinig verschiebbares Betätigungsorgan aufweisen und das Steuerorgan quer zur Verschiebungsrichtung der Betätigungsorgane bewegbar ist, sind die Hilfsschalter jeweils mittels eines Zusatzbetätigers betätigbar, wobei das als Schieber ausgebildete Steuerorgan zur Betätigung der Zusatzbetätiger Steuernocken aufweist (EP 0 677 904 Bl). Bei dieser- bekannten Hilfsschalterbaugruppe sind die Zusatzbetätiger als an den Hilfsschaltern schwenkbar gelagerte Rollenhebel ausgebildet.
Zusatzbetätiger dieser Art sind handelsübliche Produkte (Katalog „Schalten" der Firma Crouzet GmbH, D-40721 Hilden,
1999) und können auch als Flachhebel oder Kugelbetätiger ausgebildet sein. - Derartige Zusatzbetätiger erfordern je nach Art ihrer Befestigung am Hilfsschalter und der Ausbildung
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ihrer zur Betätigung dienenden Teile unterschiedlich viel
ihrer zur Betätigung dienenden Teile unterschiedlich viel
Bauraum zwischen dem Betätigungsorgan des Hilfsschalters und dem Steuerorgan; insbesondere ist ihre Bauhöhe um ein Vielfaches höher als der Schalthub des Betätigungsorgans. 5
Ausgehend von einer Hilfsschalterbaugruppe mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 (EP 0 677 904 Bl) liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, für den genannten Betätigungszweck einen Zusatzbetätiger zu schaffen, zu dessen An-Ordnung und Befestigung möglichst wenig Bauraum zwischen dem Betätigungsorgan des Hilfsschalters und dem Steuerorgan erforderlich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung vorgesehen, dass der Zusatzbetätiger als Haken mit L-förmigem Querschnitt ausgebildet ist, wobei der Schenkel des L-förmigen Hakens zwischen der Trägerplatine und dem Hilfsschalter in einer flachen, nutartigen Vertiefung der Trägerplatine geführt ist und die Basis des L-förmigen Hakens zwischen dem Betätigungs-0 organ und dem Steuerorgan angeordnet ist.
Bei einer derartigen Ausgestaltung des Zusatzbetätigers kann die Bauhöhe des Zusatzbetätigers in Verschiebungsrichtung des Betätigungsorgans im Extremfall so klein wie der Schalthub des Betätigungsorgans des Hilfsschalters bemessen werden.
Dementsprechend braucht die Basis des als Haken ausgebildeten Zusatzbetätigers, die mit einem Teil ihrer Oberfläche an dem Betätigungsorgan anliegt, nur eine solche Wandstärke aufweisen, dass sie von der Steuernocke des Steuerorgans ausrei-0 chend angehoben wird. Dadurch, dass der Schenkel des Hakens zwischen der Trägerplatine und dem Hilfsschalter geführt ist, wird für die Führung des Zusatzbetätigers kein weiterer
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Bauraum in Verschiebungsrichtung des Betätigungsorgans
Bauraum in Verschiebungsrichtung des Betätigungsorgans
benötigt.
Mit Vorteil kann die Basis des Zusatzbetätigers auf der dem Steuerorgan zugewandten Seite halbzylindrisch gestaltet sein. Hierdurch ist eine gute Kraftübertragung von der Steuernocke des Steuerorgans auf den Zusatzbetätiger möglich.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass an dem freien Ende des Schenkels eine parallel zur Basis ausgerichtete Nase angeformt ist. Aufgrund dieser als Anschlag dienenden Nase ist der Zusatzbetätiger bei Nichtbetätigung durch die Steuernocke verliersicher gehalten.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Hilfsschalterbaugruppe ist in den Figuren 1 und 2 dargestellt. Dabei zeigen:
Figur 1 einen Einschubträger mit einer noch nicht montierten Hilfsschalterbaugruppe und
Figur 2 die Hilfsschalterbaugruppe in teilweiser Explosionsdarstellung.
Gemäß der Figuren 1 und 2 weist die Hilfsschalterbaugruppe 1 eine Trägerplatine 2 zur Aufnahme von wenigstens einem mittels eines Zusatzbetätigers 3 betätigbaren Hilfsschalter 4 und einem dem Hilfsschalter 4 zugeordneten Steuerorgan 5 auf. Diese Trägerplatine ist an einer nach innen weisenden Seitenwand 6 des Einschubträgers 7 rastend montierbar.
Gemäß Figur 2 wird zur Montage der Hilfsschalterbaugruppe 1 zunächst die linke Seite der Trägerplatine 2 im Bereich einer ersten, federnd ausgebildeten Aussparung 8 hinter eine erste Lasche 12 der Seitenwand 6 und im Bereich einer zweiten Aus-
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sparung 9 hinter eine zweite Lasche 13 der Seitenwand geschoben. Anschließend wird die rechte Seite der Trägerplatine 2 im Bereich einer dritten Aussparung 10 und einer vierten Aussparung 11 soweit hinter eine dritte Lasche 14 und eine vierte Lasche 15 der Seitenwand geschoben, bis die erste, federnd ausgebildete Aussparung 8 nicht mehr von der ersten Lasche 12 übergriffen wird und dadurch soweit zurückfedert, dass ihre Stirnfläche 16 der Stirnfläche 17 (vgl. Figur 1) der ersten Lasche 12 gegenübersteht. Damit ist die Trägerplatine 2 horizontal positioniert. Die vertikale Positionierung der Trägerplatte 2 erfolgt über einander zugeordnete Führungsflächen 18,19,20,21;22,23,24,25 der Laschen und der Trägerplatine.
Die dargestellte Trägerplatine 2 , die als einstückiges Kunststoff-Formteil hergestellt ist, weist acht durch Trennelemente 26,27 seitlich begrenzte Steckplätze 28 zur Aufnahme von bis zu acht handelsüblichen Mikroschaltern 2 9 auf. Dabei sind die acht MikroSchalter 29 auf der Trägerplatine in drei -Spalten und drei Zeilen angeordnet, wobei in der ersten Spalte zwei und in den beiden anderen Spalten je drei Steckplätze vorgesehen sind. Sofern in einer Spalte mehr als ein Mikroschalter angeordnet ist, bilden die Mikroschalter dieser Spalte in bekannter Weise einen mehrpoligen Hilfsschalter.-Im vorliegenden Fall sind in der ersten Spalte ein Mikroschalter, in der zweiten Spalte zwei Mikroschalter und in der dritten Spalte drei Mikroschalter angeordnet.
Die Mikroschalter weisen in Richtung A der Spalten geradlinig verschiebbare Betätigungsorgane 30 (vgl. Figur 1) auf, wobei zur Bildung der mehrpoligen Hilfsschalter zumindest alle unter dem jeweils obersten Mikroschalter einer Spalte angeordneten Mikroschalter ein Betätigungsorgan aufweisen, das in
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bekannter Weise zugleich das Betätigungsorgan des jeweils
bekannter Weise zugleich das Betätigungsorgan des jeweils
darüber liegenden Mikroschalters betätigt.
Unterhalb der Mikroschalter ist ein als Schieber ausgebildetes Steuerorgan 5 quer zur Verschiebungsrichtung A der Betätigungsorgane 3 0 der Mikroschalter - entgegen der Kraft einer Rückstellfeder 31 - verschiebbar gehalten. Dieses Steuerorgan 5 ist ebenfalls als einstückiges Kunststoff-Formteil hergestellt und weist an der den Hilfsschaltern 4,32 und 33 zugewandten Seite drei Steuernocken 34,35 und 36 auf, von denen jeweils eine dem untersten Mikroschalter einer Spalte zugeordnet ist. In Abhängigkeit von der Position dieser Steuernocken können die Hilfsschalter unterschiedlicher Spalten bei der gleichen oder bei unterschiedlichen Stellungen des Einschubschalters in dem Einschubträger betätigt werden. - Bei der dargestellten Hilfsschalterbaugruppe wird beim Einschieben des Einschubschalters in Richtung des Pfeiles B in Figur 1 zunächst■- bei in Trennstellung befindlichem Einschubschalter (Hauptstromkreis und Hilfsstromkreis getrennt) - der einpolige Hilfsschalter 4 von der ersten Steuernocken 34, dann - bei in Teststellung befindlichem Einschubschalter (Hauptstromkreis getrennt, Hilfsstromkreis funktionsbereit) - der zweite Hilfsschalter 32 von der zweiten Steuernocke 35 und danach - bei in Betriebstellung befindlichem Einschubschalter (Hauptstromkreis und Hilfsstromkreis funktionsbereit) - der dreipolige Hilfsschalter 33 von der dritten Steuernocke 36 betätigt.
Zur Übertragung der Betätigungskraft von dem quer zur Ver-Schiebungsrichtung der Betätigungsorgane 30 der Hilfsschalter 4, 32 und 33 verschiebbaren Steuerorgan 5 auf die Betätigungsorgane 30 der drei Hilfsschalter 4, 32 und 33 ist jedem der drei Hilfsschalter ein Zusatzbetätiger 3 zugeordnet.
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Jeder dieser Zusatzbetätiger 3 ist als Haken mit L-förmigem Querschnitt ausgebildet, dessen Schenkel 37 zwischen der Trägerplatine 2 und dem jeweils untersten Mikroschalter 29 in einer flachen, nutartigen Vertiefung 3 8 der Trägerplatine geführt ist und dessen Basis 39 zwischen den Betätigungsorgan 30 und dem Steuerorgan 5 angeordnet ist. Hierbei ist die dem Steuerorgan 5 zugewandte Seite 40 der Basis 3 9 des L-förmigen Hakens im wesentlichen halbzylindrisch und die dem Betätigungsorgan des unteren Mikroschalters zugewandte Seite 41 flach ausgebildet. Bei Nichtbetätigen des Zusatzbetätigers 3 wird der Zusatzbetätiger unter der Kraft einer im Mikroschalter angeordneten Rückstellfeder des Betätigungsorgans nach unten verschoben bis eine am Zusatzbetätiger ausgebildete, als Anschlag dienende Nase 42 - die parallel zur Basis 3 9 ausgerichtet ist - an der nach oben weisenden Seitenfläche des untersten Mikroschalters anliegt.
Jeder dieser Zusatzbetätiger 3 ist als Haken mit L-förmigem Querschnitt ausgebildet, dessen Schenkel 37 zwischen der Trägerplatine 2 und dem jeweils untersten Mikroschalter 29 in einer flachen, nutartigen Vertiefung 3 8 der Trägerplatine geführt ist und dessen Basis 39 zwischen den Betätigungsorgan 30 und dem Steuerorgan 5 angeordnet ist. Hierbei ist die dem Steuerorgan 5 zugewandte Seite 40 der Basis 3 9 des L-förmigen Hakens im wesentlichen halbzylindrisch und die dem Betätigungsorgan des unteren Mikroschalters zugewandte Seite 41 flach ausgebildet. Bei Nichtbetätigen des Zusatzbetätigers 3 wird der Zusatzbetätiger unter der Kraft einer im Mikroschalter angeordneten Rückstellfeder des Betätigungsorgans nach unten verschoben bis eine am Zusatzbetätiger ausgebildete, als Anschlag dienende Nase 42 - die parallel zur Basis 3 9 ausgerichtet ist - an der nach oben weisenden Seitenfläche des untersten Mikroschalters anliegt.
Um die Montage der Hilfsschalterbaugruppe zu vereinfachen, ist es zweckmäßig, Anschlussleitungen 43 der Mikroschalter 29 0 montagetechnisch leicht zugänglich zu führen. Hierzu können die Anschlussleitungen 43 - fensterartige Öffnungen 44 der Trägerplatine U-förmig durchgreifend - in kammartig angeordneten, paarweise jeweils einer Anschlussleitung zugeordneten Leitungsklemmen 45 an der Rückseite der Trägerplatine übersichtlich geführt werden.
Claims (3)
1. Hilfsschalterbaugruppe für ein elektrisches Schaltgerät mit einer Trägerplatine (2) zur Aufnahme von wenigstens einem mittels eines Zusatzbetätigers (3) betätigbaren Hilfsschalter (4) und einem dem Hilfsschalter (4) zugeordneten Steuerorgan (5), dadurch gekennzeichnet dass der Zusatzbetätiger (3) als Haken mit L-förmigem Querschnitt ausgebildet ist, wobei
- bei der der Hilfsschalter (4) ein geradlinig verschiebbares Betätigungsorgan (30) aufweist und das Steuerorgan (5) quer zur Verschiebungsrichtung (A) des Betätigungsorgans (30) bewegbar ist und
- bei der das Steuerorgan (5) zur Betätigung des Zusatzbetätigers (3) zumindest eine Steuernocke (34) aufweist,
- der Schenkel (37) des L-förmigen Hakens zwischen der Trägerplatine (2) und dem Hilfsschalter (4) in einer flachen, nutartigen Vertiefung (38) der Trägerplatine (2) geführt ist und
- die Basis (39) des L-förmigen Hakens zwischen dem Betätigungsorgan (30) und dem Steuerorgan (5) angeordnet ist.
2. Hilfsschalterbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die dem Steuerorgan (5) zugewandte Seite (40) der Basis (39) halbzylindrisch gestaltet ist.
3. Hilfsschalterbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem freien Ende des Schenkels (37) eine parallel zur Basis (39) ausgerichtete Nase (42) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20105889U DE20105889U1 (de) | 2001-03-29 | 2001-03-29 | Hilfsschalterbaugruppe für ein elektrisches Schaltgerät |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20105889U DE20105889U1 (de) | 2001-03-29 | 2001-03-29 | Hilfsschalterbaugruppe für ein elektrisches Schaltgerät |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20105889U1 true DE20105889U1 (de) | 2001-08-16 |
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ID=7955327
Family Applications (1)
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| DE20105889U Expired - Lifetime DE20105889U1 (de) | 2001-03-29 | 2001-03-29 | Hilfsschalterbaugruppe für ein elektrisches Schaltgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20105889U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8232490B2 (en) | 2007-08-03 | 2012-07-31 | Siemens Aktiengesellschaft | Switch activated slide linkage |
-
2001
- 2001-03-29 DE DE20105889U patent/DE20105889U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8232490B2 (en) | 2007-08-03 | 2012-07-31 | Siemens Aktiengesellschaft | Switch activated slide linkage |
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010920 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070612 |
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Effective date: 20090608 |
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