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DE20105687U1 - Stapelpaltette und Bogenstapeltragevorrichtung hierfür - Google Patents

Stapelpaltette und Bogenstapeltragevorrichtung hierfür

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Publication number
DE20105687U1
DE20105687U1 DE20105687U DE20105687U DE20105687U1 DE 20105687 U1 DE20105687 U1 DE 20105687U1 DE 20105687 U DE20105687 U DE 20105687U DE 20105687 U DE20105687 U DE 20105687U DE 20105687 U1 DE20105687 U1 DE 20105687U1
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DE
Germany
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sheet
sheet stack
stack
stacking pallet
pallet
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DE20105687U
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Manroland AG
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MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
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Publication of DE20105687U1 publication Critical patent/DE20105687U1/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/02Pile receivers with stationary end support against which pile accumulates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/42Piling, depiling, handling piles
    • B65H2301/422Handling piles, sets or stacks of articles
    • B65H2301/4225Handling piles, sets or stacks of articles in or on special supports
    • B65H2301/42256Pallets; Skids; Platforms with feet, i.e. handled together with the stack
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Internes Aktenzeichen: E101869
Stapelpalette und Bogenstapeltragevorrichtung hierfür
Die Erfindung betrifft eine Stapelpalette für einen Bogenstapel, insbesondere zur Übergabe dieses Bogenstapels im Bereich eines Bogenanlegers oder Bogenauslegers einer Druckmaschine. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Bogenstapeltragevorrichtung für einen Bogenanleger oder einem Bogenauslegers zur Aufnahme einer, einen Bogenstapel tragenden Stapelpalette.
(Druck-)Bogenstapel, wie sie beispielsweise in einem Bogenanleger einer Bogendruckmaschine aufgegeben werden, umfassen in Abhängigkeit von Bogendicke und Stapelhöhe bis zu 15.000 ggf. durch beispielsweise Stanzen, Schneiden oder Bedrucken lokal vorbehandelte Druckbogen. In Abhängigkeit von der Art der Vorbehandlung der Druckbogen ergibt sich für die gesamte Fläche eines Bogen u.U. ein ungleichmäßiges Dickenprofil. Insbesondere im oberen Bereich des Bogenstapels können hierbei Unebenheiten auftreten die durch einen Bogenanleger nur bedingt ausgeglichen werden können und zu Unterbrechungen des Druckprozesses führen können.
Ein ähnliches Problem tritt am Bogenstapel in einem Bogenausleger einer Bogendruckmaschine auf. In der Auslage neigen die Bogen dazu, einen bauchigen Stapel zu bilden, bedingt durch Farbauftrag, Puder und eingeschlossener Luft. Um die Bogenablage zu verbessern und einen kantengenauen Stapel zu erhalten, werden manuell Keile an den Bogenecken eingesetzt. Auch hier wird dieses umständliche Handling durch die Erfindung ersetzt.
Unter dem Eindruck dieses Problems liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen durch welche während der Anfangsphase des Bogenabzugs von einem Bogenstapel aber auch bei der Neubildung des Bogenstapels in einer Bogenauslage, in dessen oberem Bogenstapelbereich eine vorteilhafte Ausrichtung der Druckbogen erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Stapelpalette für einen Bogenstapel mit einer Bogenstapelauflagezone zum Tragen des Bogenstapels, wobei die Bogenstapelauflagezone einen Hauptauflagebereich sowie daran angrenzende Bogenrand-Hubabschnitte umfasst wobei die Bogenrand-Hubabschnitte gegenüber dem Hauptauflagebereich in eine Richtung bewegbar sind, die im wesentlichen senkrecht zu einer durch den Hauptauflagebereich definierten Auflagefläche verläuft, zur lokalen Änderung des Höhenprofiles der Bogenstapelauflagezone in einstellbarer Weise.
Hierdurch wird es auf vorteilhafte Weise möglich, die Ausrichtung der oberen Lagen des Bogenstapels durch lokales Anheben bestimmter Zonen des unteren Stapelbereiches zu vergleichmäßigen. Sobald der obere Bereich des Bogenstapels abgenommen ist, wird es möglich, die Bogenrand-Hubabschnitte wieder abzusenken so dass auch für den unteren Bereich des
Bogenstapels eine weitgehend plane Ausrichtung der Druckbogen erreicht werden kann.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Bogenrand-Hubabschnitte im Randbereich der Bogenstapelauflagezone vorgesehen. Dadurch wird es möglich, durch Anheben - oder auch durch Absenken der Bogenrand-Hubabschnitte den Kantenverlauf der oberen Kanten des Bogenstapels zu vergleichmäßigen. Insbesondere wird es möglich, den Bogenstapel in dessen Randbereich derart aufzurichten, dass die oberen Lagen des Bogenstapels im wesentlichen schwach konkav ausgerichtet sind.
Eine besonders robuste und die unteren Lagen des Bogenstapels schonende Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gegeben, dass die Bogenrand-Hubabschnitte klappenartig ausgebildet sind.
Die Bogenrand-Hubabschnitte sind hierzu vorzugsweise über eine Scharnierstruktur angelenkt. Die Scharnierstruktur kann mehrere Gelenkachsen bilden, so dass sich ein sanfter Anstieg der Bogenrand-Hubabschnitte aus der Hauptauflagefläche ergibt. Es ist auch möglich, die Anlenkung der Bogenrand-Hubabschnitte durch Elastomerstrukturen vorzunehmen.
Die Stapelauflagezone ist vorzugsweise durch mehrere Querträger gebildet. Diese Querträger sind vorzugsweise aus einem Aluminium-Strangpressprofil gefertigt. Alternativ hierzu ist es auch möglich, die Stapelauflagezone, oder zumindest deren Hauptauflagebereich durch eine Platte zu bilden, die vorzugsweise durch die darunterliegende Struktur der Palette ausgesteift ist. Es ist auch möglich, die Platte
rait mehreren Sicken zu versehen um dieser eine hinreichende Tragfähigkeit zu verleihen.
Insbesondere im Falle der scharnierartigen Anlenkung der Bogenrand-Hubabschnitte erfolgt diese vorzugsweise unmittelbar an der die Hauptauflagefläche der Stapelpalette bildenden Struktur. Hierdurch wird auf vorteilhafte Weise erreicht, dass sich zwischen den Bogenrand-Hubabschnitten und der darauf aufliegenden Unterseite des untersten Bogens nur vergleichsweise geringe Relativbewegungen ergeben.
Eine im Hinblick auf eine besonders wirkungsvolle Schonung der unteren Bogenlagen besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist alternativ zu der vorangehend beschriebenen Ausführungsform auch dadurch gegeben, dass die Stapelauflagezone mit einer elastisch verformbaren Decklage versehen ist. Diese elastisch verformbare Decklage kann beispielsweise aus einem dünnen Stahlblech oder einer elastischen Kunststofflage gebildet sein.
Die Bogenrand-Hubabschnitte sind vorzugsweise mit einem Stelltrieb in Eingriff bringbar, zum selektiven und hubgesteuerten Auslenken der Bogenrand-Hubabschnitte. Der Stelltrieb umfasst vorzugsweise eine Spindeleinrichtung oder wenigstens einen hydraulisch oder pneumatisch angetriebenen Hubzylinder.
Die eingangs angegebene Aufgabe wird erfindungsgemäß weiterhin gelöst durch eine Bogenstapeltragevorrichtung mit einem in vertikaler Richtung bewegbaren Trageelement zum Heben oder Senken einer Stapelpalette und wenigstens einem Stelltrieb, zur lokalen Auslenkung des unteren Bereiches
eines auf der Stapelpalette aufgelegten Bogenstapels in vertikaler Richtung.
Dadurch wird es möglich, beim Einsetzen einer mit Druckbogen befrachteten Stapelpalette in die
Bogenstapeltragevorrichtung, einen Ausgleich etwaiger Unebenheiten oder Ungleichmäßigkeiten der Bogenlagen des oberen Bereiches des Bogenstapels zu erreichen.
Der Stelltrieb ist vorzugsweise separat von der Stapelpalette ausgebildet. Hierbei ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau der Stapelpalette. Der Stelltrieb ist in vorteilhafter Weise an dem Trageelement montiert und gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit einem an der Stapelpalette ausgebildeten, in vertikaler Richtung auslenkbaren Hubabschnitt in Eingriff bringbar.
Zur Steuerung der Auslenkhöhe des Stelltriebes in Abhängigkeit von der Stapelhöhe oder der Ausrichtung der oberen Bogenlagen ist gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eine Steuervorrichtung vorgesehen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer bevorzugter Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. la eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Bogenstapeltragevorrichtung mit einer darauf aufgesetzten erfindungsgemäßen Stapelpalette;
Fig. Ib eine vereinfachte Draufsicht auf einen Teilbereich der Stapelpalette sowie der diese tragenden Bogenstapeltragevorrichtung nach Figur la;
Fig. Ic eine vereinfachte Seitenansicht der Bogenstapeltragevorrichtung sowie der Stapelpalette nach den Figuren la und Ib;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Bogenauflagezone einer Stapelpalette gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine vereinfachte Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Bogenstapeltragevorrichtung 1 mit einer Stapelpalette 2.
Die Bogenstapeltragevorrichtung 1 umfasst eine Palettentragplatte 3 zur Aufnahme der Stapelpalette 2. Die Bogenstapeltragevorrichtung 1 umfasst ferner eine hier nur angedeutete Hubeinrichtung 7 durch welche die Palettentragplatte 3 gemeinsam mit der darauf abgestellten Stapelpalette 2 in vertikaler Richtung bewegbar ist.
Das Heben der Palettentragplatte 3 erfolgt derart gesteuert, dass der obere Bereich des Bogenstapels 5 um eine vorgegebene Wegstrecke in den Greifbereich eines Bogenanlegers (nicht dargestellt) eintaucht. Nach Aufbrauch des Bogenstapels 5, oder zumindest nach Abzug eines Teils des Bogenstapels 5, kann die Stapelpalette 2 gemeinsam mit der Palettentragplatte 3 abgesenkt und anschließend von der Palettentragplatte 3 abgenommen werden.
·♦ .
-7-
Die dargestellte Bogenstapeltragevorrichtung 1 zeichnet sich aus durch Stelltriebe 8, 9 durch welche der Bogenstapel 5 in dessen unterem Randbereich definiert anhebbar ist. Hierdurch wird es möglich, den Bogenstapel 5 bis in seinen oberen Bereich hinein zu deformieren. Im Rahmen dieser Deformation des Bogenstapels 5 wird es möglich, den oberen Lagen des Bogenstapels 5 eine gewünschte Ausrichtung zu verleihen und so etwaige, durch die Art der Vorbehandlung der Druckbogen bedingte Unebenheiten auszugleichen.
Die Stelltriebe 8, 9 sind bei diesem Ausführungsbeispiel durch Spindelelemente gebildet. Jeder der Stelltriebe 8, 9 ist an der Palettentragplatte 3 fixiert und separat von der Stapelpalette 2 ausgebildet. Die Gesamthöhe der Stelltriebe 8, 9 ist derart bemessen, dass diese in eingefahrener Stellung niedriger ist, als die in vertikaler Richtung gemessene Höhe der Stapelpalette 2.
An der Stapelpalette 2 sind Bogenrand-Hubabschnitte 10, 11 ausgebildet, die mit dem jeweiligen Stelltrieb 8, 9 in Eingriff bringbar sind. Die Bogenrand-Hubabschnitte 10, 11 sind klappenartig ausgebildet und über Gelenkstellen 12, 13 bewegbar mit einem Hauptauflageabschnitt 14 der Stapelpalette 2 gekoppelt. Durch diese Bogenrand-Hubabschnitte 10, 11 wird ein unmittelbarer Kontakt zwischen den Stelltrieben 8, 9 und der untersten Lage des Bogenstapels 5 vermieden. Durch die Bogenrand-Hubabschnitte 10, 11 wird weiterhin eine vergleichmäßigte Krafteinleitung der Stellkräfte der Stelltriebe 8, 9 in den Bogenstapel 5 erreicht.
Die Bogenrand-Hubabschnitte 10, 11 sind bei diesem Ausführungsbeispiel derart ausgebildet, dass deren dem
*♦
-8-
Bogenstapel zugewandte Auflagefläche in abgesenkter Stellung sich in einer durch den Hauptauflageabschnitt 14 definierten Auflageebene erstreckt.
Die Stapelpalette 2 umfasst weiterhin Klotzelemente 16, 17 die dem Hauptauflageabschnitt 14 eine zum Einführen einer Hubgabel ausreichende Bodenfreiheit gegenüber der Palettentragplatte 3 verleihen.
In Fig. Ib ist abschnittsweise und stark vereinfacht eine Draufsicht auf die Stapelpalette 2 sowie die Palettentragplatte 3 gezeigt. Die Bogenrand-Hubabschnitte 10, 11 sind derart ausgebildet, dass deren Länge Ll im Bereich von 15 bis 4 0% der Länge L2 der entsprechenden Seitenkante der Stapelpalette 2 liegt. Die Breite B der Bogenrand-Hubabschnitte liegt vorzugsweise im Bereich von 8 bis 20% der Länge der entsprechenden Seitenkante der Stapelpalette 2.
Die Bogenrand-Hubabschnitte 10, 11 bilden jeweils im wesentlichen rechteckförmige Auflageflächen. Die Gelenkachsen Xl, X2 der Bogenrand-Hubabschnitte 10, 11 verlaufen zueinander parallel und im wesentlichen senkrecht zur Außenkante der Stapelpalette 2.
In Fig. Ic ist die vorangehend beschriebene Bogenstapelvorrichtung 1 einschließlich der Stapelpalette 2 als Seitenansicht dargestellt. Erkennbar sind hier die den Bogenstapel 5 in Seitenrichtung führenden Anschlagstäbe 4 sowie ein senkrecht zu der durch die Anschlagstäbe definierten Führungsebene verlaufender Seitenständer 18, an welchem.auch die hier nicht näher dargestellte Hubeinrichtung aufgehängt ist.
• ·
Im oberen Endbereich der Anschlagstäbe 4 sind eine Bänderoder Förderwalze 19 sowie eine Bogenklappe 9 vorgesehen, zum Abzug des jeweils obersten Bogens 6 des Bogenstapels 5.
Die beiden Stelltriebe 8, 9 sind hier derart weit ausgefahren, dass die der Bogenklappe 7 benachbarte Querkante des obersten Bogens 6 im wesentlichen geradlinig verläuft. Die Einleitung der Kräfte der beiden Stelltriebe 8, 9 erfolgt über die Bogenrand-Hubabschnitte 10, 11 die gelenkig an der Stapelpalette 2 angebracht sind.
Fig.2 zeigt eine Draufsicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Bogenstapelauflagezone 21 einer Stapelpalette 2.
Die Bogenstapelauflagezone 21 umfasst hierbei einen Hauptauflagebereich 22 sowie daran angrenzende Bogenrand-Hubabschnitte 10', 11', 23, 24. Die Bogenrand-Hubabschnitte 10', 11', 23, 24 sind gegenüber dem Hauptauflagebereich 22 in eine Richtung bewegbar, die im wesentlichen senkrecht zu einer durch den Hauptauflagebereich 22 definierten Auflagefläche verläuft. Hierdurch wird es möglich, das Höhenprofil der Bogenstapelauflagezone 21 in einstellbarer Weise selektiv zu ändern.
Bei diesem Ausführungsbeispiel erstrecken sich die Bogenrand-Hubabschnitte 10', 11', 23, 24 bis in den Eckbereich der Stapelpalette 2. Die Bogenrand-Hubabschnitte 10', 11', 23, 24 sind hierbei um Achsen Xl', X2 x , X3 und X4 schwenkbar welche im wesentlichen senkrecht zu den Diagonalen dl, d2 der Stapelpalette 2 verlaufen.

Claims (13)

1. Stapelpalette (2) für einen Bogenstapel (5) mit einer Bogenstapelauflagezone (21) zum Tragen des Bogenstapels (5), wobei die Bogenstapelauflagezone (21) einen Hauptauflagebereich (22) sowie daran angrenzende Bogenrand-Hubabschnitte (10, 11, 10', 11', 23, 24) umfasst und die Bogenrand-Hubabschnitte (10, 11, 10', 11', 23, 24) gegenüber dem Hauptauflagebereich (22) in eine Richtung bewegbar sind, die im wesentlichen senkrecht zu einer durch den Hauptauflagebereich (22) definierten Auflagefläche verläuft, zur lokalen Änderung des Höhenprofites der Bogenstapelauflagezone (21) in einstellbarer Weise.
2. Stapelpalette (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenrand-Hubabschnitte (10, 11, 10', 11', 23, 24) im Randbereich der Bogenstapelauflagezone (21) vorgesehen sind.
3. Stapelpalette (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenrand-Hubabschnitte (10, 11, 10', 11', 23, 24) klappenartig ausgebildet sind.
4. Stapelpalette (2) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenrand-Hubabschnitte (10, 11, 10', 11', 23, 24) über eine Scharnierstruktur (12, 13) angelenkt sind.
5. Stapelpalette (2) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenstapelauflagezone (21) durch mehrere Querträger gebildet ist.
6. Stapelpalette (2) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenstapelauflagezone (21) mit einer elastisch verformbaren Decklage versehen ist.
7. Stapelpalette (2) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenrand-Hubabschnitte (10, 11, 10', 11', 23, 24) mit einem Stelltrieb (8, 9) in Eingriff bringbar sind, zum Auslenken der Bogenrand-Hubabschnitte (10, 11, 10', 11', 23, 24).
8. Bogenstapeltragevorrichtung (1) mit einem Trageelement (3) zur Aufnahme einer Stapelpalette (2) und wenigstens einem Stelltrieb (8, 9), zur lokalen Auslenkung des unteren Bereiches eines auf der Stapelpalette (2) aufgelegten Bogenstapels (5) in vertikaler Richtung.
9. Bogenstapeltragevorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stelltrieb (8, 9) separat von der Stapelpalette (2) ausgebildet ist.
10. Bogenstapeltragevorrichtung (1) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stelltrieb (8, 9) an dem Trageelement (3) angebracht ist.
11. Bogenstapeltragevorrichtung (1) nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuervorrichtung vorgesehen ist, zur Steuerung der Auslenkhöhe des Stelltriebes (8, 9) in Abhängigkeit von der Stapelhöhe oder der Ausrichtung der oberen Bogenlagen (6).
12. Bogenstapeltragevorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stelltrieb (8, 9) mit einem an der Stapelpalette (2) ausgebildeten, in vertikaler Richtung auslenkbaren Hubabschnitt (10, 11, 10', 11', 23, 24) in Eingriff bringbar ist.
13. Bogenstapeltragevorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stelltrieb (8, 9) als Hubzylinder ausgebildet ist.
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