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DE201055C - - Google Patents

Info

Publication number
DE201055C
DE201055C DENDAT201055D DE201055DA DE201055C DE 201055 C DE201055 C DE 201055C DE NDAT201055 D DENDAT201055 D DE NDAT201055D DE 201055D A DE201055D A DE 201055DA DE 201055 C DE201055 C DE 201055C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
tubes
spirit
pipe
branching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT201055D
Other languages
English (en)
Publication of DE201055C publication Critical patent/DE201055C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4g. GRUPPE
Spiritusglühlichtlampe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Januar 1907 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spiritusglühlichtlampe mit im Abzugsrohre oberhalb der Flamme gelegenem, aus aufrecht stehenden Rohren gebildeten Vergaser und besteht im wesentlichen in der besonderen Ausgestaltung des Vergasers.
Vergaser der eingangs bezeichneten Art sind in der deutschen Patentschrift 137695 beschrieben und bei einer in den Handel gebrachten Lampe angewendet worden, doch sind bei dem ersterwähnten Vergaser die Rohre ineinandergesteckt, so daß nur das äußerste Rohr von' der Flamme unmittelbar erwärmt wird, während bei dem zweiten Vergaser zwei Röhrchen in Verwendung sind, welche an der obersten, kältesten Stelle des langen Abzugsrohres durch ein weiteres Rohr, in welchem die mitgerissenen Spiritustropfen verdampfen sollen, verbunden sind. Nach der Erfindung besteht der Vergaser aus drei kurzen Röhren, welche durch engere Röhrchen miteinander so in Verbindung sind, daß der Spiritusdampf aus dem oberen Ende des ersten, den flüssigen Brennstoff unten empfangenden Rohres in das untere, heißeste Ende des zweiten weitesten Rohres geleitet wird, wo die etwa mitgerissenen Spiritustropfen sicher vollständig verdampft werden, während der trockne Dampf aus dem oberen Ende des weitesten Rohres zum oberen Ende des Gasleitungsrohres geführt wird.
Eine Lampe nach der Erfindung mit einem Normalbrenner zeigt Fig. 1 im Längsschnitt.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt der Lampe nach A-A der Fig. 1.
Die drei senkrechten Röhrchen 2, 3, 4 des Vergasers sind oberhalb der Flamme im Abzugsrohr ι angeordnet. Das Röhrchen 2, in das der Spiritus aus dem Behälter von unten zugeleitet wird, ist durch ein von seinem oberen Ende abzweigendes enges Röhrchen 5 mit dem unteren Ende des Röhrchens 4 verbunden, dessen oberes Ende wiederum durch ein enges Röhrchen 6 mit dem oberen Ende des Röhrchens 3, welches mit seiner Mündung nach unten gerichtet ist, in Verbindung steht.
Das Röhrchen 4 weist einen etwa dreimal so großen Querschnitt als die Röhrchen 2 und 3 auf, und zwar deshalb, damit die in dasselbe etwa mitgerissenen Spiritustropfen darin zurückgehalten und verdampft werden und daher nicht in das Gasleitungsröhrchen 3 und von da in das Mischrohr 8 gelangen können, wodurch ein flackerndes Licht entstehen und die Glühkörper Schaden leiden müßten.
Um die Vergasung zu unterstützen, wird ein gelochter Querboden 15 aus Metallblech am Rohre 2 in das Abzugsrohr 1 eingebaut, welcher von der Flamme stark erhitzt wird und seine Wärme dem Rohr 2, durch welches
der Spiritus eintritt, mitteilt, so daß letzterer z. T. schon in dampfförmigem Zustand in die Lampe gelangt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Spiritusglühlichtlampe mit einem im Abzugsrohre oberhalb der Flamme gelegenen, aus aufrecht stehenden Rohren gebildeten Vergaser, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergaser aus drei hintereinander geschalteten lotrechten Röhrchen (2, 3, 4) besteht, von denen das zwischen dem den flüssigen Spiritus aufnehmenden Röhrchen (2) und dem das Gas in das Mischrohr führenden Röhrchen (3) eingeschaltete Röhrchen (4) einen größeren Querschnitt als jedes der beiden anderen Röhrchen (2 und 3) aufweist und durch ein an seinem unteren Ende abzweigendes enges Röhrchen (5) mit dem oberen Ende des den flüssigen Spiritus aufnehmenden Röhrchens (2) und durch ein von seinem oberen Ende abzweigendes enges Röhrchen (6) mit dem oberen Ende des Gasleitungsröhrchens (3) verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT201055D Active DE201055C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE201055C true DE201055C (de)

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ID=463640

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT201055D Active DE201055C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE201055C (de)

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