DE20105452U1 - Gewebe oder Gewirke mit einer geschäumten Kunststoffschicht auf seiner Rückseite - Google Patents
Gewebe oder Gewirke mit einer geschäumten Kunststoffschicht auf seiner RückseiteInfo
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Description
Gewebe oder Gewirke mit einer geschäumten Kunststoffschicht auf seiner Rückseite.
Die Erfindung betrifft ein aus Garnen hergestelltes Gewebe oder Gewirke, wie es beispielsweise für die Herstellung von Polsterbezügen, Reisegepäck, Sportbekleidung und dergleichen Verwendung findet, mit einer geschäumten Kunststoffschicht auf ihrer, der Oberseite gegenüberliegenden Rückseite. Vorzugsweise betrifft die Erfindung ein Gewebe oder Gewirke, also einen textlien Stoff mit einem Flächengewicht von mehr als 220 g/qm, wie er für Sport- und Schutzbekleidung eingesetzt wird. Dieser Stoff kann aus natürlichen und/oder synthetischen Fasern bestehen.
Es ist bekannt, einen textlien Stoff mit einem offenzelligen Polyurethanschaum auf seiner Rückseite zu kaschieren. Diese leichten offenzelligen Polyurethanschäume werden durch spalten oder schälen aus Blöcken herausgeschnitten und mittels eines Klebstoffes oder durch das sogenannte Flammkaschieren mit der Rückseite des textlien Stoffes verbunden. Aufgrund ihrer geringen Dichte, vor allem aber aufgrund ihrer offenen Zellstruktur verliert der kaschierte PUR-Schaum unter Druckbeaufschlagung seine kälteisolierenden Eigenschaften, weil sich die Schaumrückseite bereits bei einer Belastung von weniger als 1 kg / cm2 vollständig oder nahezu vollständig zusammen drückt.
Der aufkaschierte Schaum neigt ebenfalls zum delaminieren und verursacht, in den nicht zusammengedrückten Zonen, beim Verwenden als Bekleidungs- oder PolsterbezugsstofF einen unangenehmen Wärmestau.
Der in der Regel zwischen 1 und 5 mm dicke offenzellige Schaum besitzt aber auch den Nachteil, daß er sich mit Feuchtigkeit vollsaugt. D. h. wenn z. B. Regenwasser von außen her den textile Stoff durchdringt, lagert sich das Wasser durch die Schwammwirkung des Schaumes auch innen ab. Daraus resultiert, daß auch das Futtermaterial oder andere auf dem Körper getragene Stoffe feucht oder naß werden.
Der textile Stoff mit dem PUR-Schaum besitzt zwar eine Wasserdampfdurchlässigkeit und Luftdurchlässigkeit, aber er stellt keine Barriere gegenüber Wasser von außen nach innen dar. Besonders unangenehm ist, wenn z. B. beim Ausüben des Sports verstärkt Körperfeuchtigkeit und Wärme auftritt und abgeführt werden muß. Durch die offenzellige Struktur und dem damit zusammenhängenden Schwammeffekt fühlt sich die Rückseite des nassen Schaums genauso naß an wie die Gewebeaußenseite. Besonders nachteilig ist es, wenn die Gewebeaußenseite durch Regen naß wird, weil sich dann die Nässe auch durch
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Druckbelastung und Druckentlastung und dem dadurch entstehenden Unterdruck regelrecht von dem Schaum angesaugt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gewebe oder Gewirke mit einer geschäumten Kunststoffschicht an seiner Rückseite zu schaffen, welches diese Nachteile nicht aufweist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe entspricht dem gekennzeichneten Teil des Anspruches 1.
Die Gas im Überdruck enthaltenden Zellen sind druckstabil und druckelastisch, um sie um 50 % zusammen zu drücken wird eine Druckbeaufschlagung von mehr als 4,0 kg/cm2 benötigt, also ein Druck der in der Praxis nicht oder kaum auftritt.
Die Lösung der gestellten Aufgabe entspricht dem gekennzeichneten Teil des Anspruches 1.
Die Gas im Überdruck enthaltenden Zellen sind druckstabil und druckelastisch, um sie um 50 % zusammen zu drücken wird eine Druckbeaufschlagung von mehr als 4,0 kg/cm2 benötigt, also ein Druck der in der Praxis nicht oder kaum auftritt.
Die verfestigte Kunststoffdispersion mit ihren offenen Zellen (6), welche die geschlossenen Hüllen (4) miteinander und mit der Schicht (1) verbindet, ist ein zusätzlich stabilisierender Faktor, welcher das Entweichen des Gases (5) unter dynamischen Belastungen und auch bei erhöhten Temperaturen verhindert. Durch das im Überdruck vorhandene Gas nimmt die Schicht (2) nur wenig Feuchtigkeit auf, fühlt sich also trocken an und durch die offenen Zellen (6) zwischen den Hüllen (4) ist eine Wasserdampfdurchlässigkeit und Luftdurchlässigkeit vorhanden, die den Abtransport der Körperfeuchtigkeit von innen nach außen ermöglicht und den Wasserdruchtritt von außen nach innen erschwert oder unmöglich macht. Dadurch, daß die geschlossenen Zellen unterschiedliche Größen von 10-80 &mgr;&idiagr;&eegr; aufweisen, wird die Druckstabilität der Schicht (2) ebenfalls erhöht und die Bedingungen für feine offene Zellen, die sich zwischen den geschlossenen befinden, verbessert.
Da das im Überdruck vorhandene schwere Gas, welches vorzugsweise aus Isobutan besteht, nicht entweichen kann, kann die druckstabile und dennoch sehr flexible Schicht (2) sehr dünn sein. Erfindungsgemäß hat diese Schicht eine Stärke zwischen 0,05 und 0,8 mm, vorzugsweise zwischen 0,1 und 0,2 mm. Da die Schicht (2), ausgehend von einer flüssigen oder pastösen Kunststoffdispersion auf die Schicht (1) aufgebracht und mit ihr verbunden wurde, ist eine untrennbare Verbindung sicher gestellt. Die Schicht (2) dringt erfindungsgemäß leicht zwischen die Hohlräume der Gewebe- oder Gewirkestruktur ein und füllt diese von der Rückseite her gesehen teilweise aus. Auch dadurch wird die Haftung zwischen den Schichten verbessert.
Da das im Überdruck vorhandene schwere Gas, welches vorzugsweise aus Isobutan besteht, nicht entweichen kann, kann die druckstabile und dennoch sehr flexible Schicht (2) sehr dünn sein. Erfindungsgemäß hat diese Schicht eine Stärke zwischen 0,05 und 0,8 mm, vorzugsweise zwischen 0,1 und 0,2 mm. Da die Schicht (2), ausgehend von einer flüssigen oder pastösen Kunststoffdispersion auf die Schicht (1) aufgebracht und mit ihr verbunden wurde, ist eine untrennbare Verbindung sicher gestellt. Die Schicht (2) dringt erfindungsgemäß leicht zwischen die Hohlräume der Gewebe- oder Gewirkestruktur ein und füllt diese von der Rückseite her gesehen teilweise aus. Auch dadurch wird die Haftung zwischen den Schichten verbessert.
Bei der Messung der Stärke der Schicht (2) bleiben die Stellen welche in der Schicht (1) eingedrungen sind unberücksichtigt.
Die Schicht (2) kann auf ihrer Außenseite eine beliebig Struktur aufweisen oder leicht geschliffen sein. Erfindungsgemäß vorteilhaft ist es wenn die Schicht (2) und die Schicht (1) farblich gleich sind, weil sich dann das Material an der Schnittkante wie einschichtig darstellt.
Eventuell in die Schicht (2) eindringende oder durchdringende Fasern von der Schicht (1) bleiben bei der Stärkenbeurteilung unberücksichtigt. Zum Ermitteln der Stärke der Schicht (2) wird diese mechanisch, z. B. mittels eines Rasiermessers oder Klinge von dem Gewebe oder Gewirke (1) getrennt, von Fasern befreit und dann mittels eines Stärkenmessers mit einem Anpreßdruck mit 1 kg/cm bei + 22 0C gemessen.
Das permanent vorhandene Gasvolumen, auch unter Druckbeaufschlagung, ermöglicht hervorragende kälte- und wärmeisolierende Eigenschaften. Der erfindungsgemäße textile Stoff eignet sich aufgrund dieser Eigenschaften vor allem für Wintersportbekleidung, Jagdbekleidung, Motorradbekleidung und sogenannter Outdoor-Bekleidung, Arbeitsschutz- und Sicherheitsbekleidung sowie für Polster und den Fahrzeuginnenausbau.
Der verfestigte Dispersionskunststoff, welcher die Hüllen der geschlossenen Zellen untereinander und mit dem Träger verbindet, ist anders beschaffen als der termoplastische Kunststoff, welcher das Gas umhüllt. Der verfestigte Dispersionskunststoff weist vorzugsweise elastomäre Eigenschaften auf.
Der verfestigte Dispersionskunststoff, welcher die Hüllen der geschlossenen Zellen untereinander und mit dem Träger verbindet, ist anders beschaffen als der termoplastische Kunststoff, welcher das Gas umhüllt. Der verfestigte Dispersionskunststoff weist vorzugsweise elastomäre Eigenschaften auf.
Die erfindungsgemäße Schicht (2) besitzt infolge der geschlossenen Zellen eine wesentliche bessere Hydrolysebeständigkeit als Polyurethanschäume mit nur offenen Zellen. Das Gewebe oder Gewirke (1), welches aus Garnen hergestellt ist, weist aufgrund der vielen Fasern, die das Garn bilden eine Dochtwirkung auf, die auch das Wasser zurück hält. Die Schicht (2) mit ihren geschlossenen Zellen verhält sich eher wie ein Gewebe, Gewirke oder Vlies, welches aus einem Monofaden gebildet wurde und dadurch keine oder kaum Dochtwirkung aufweist, Nässe nicht speichert und rasch trocknet.
Unabhängig davon ob Wasser von der Rückseite der Schicht (2) aufgebracht und in die Gewebe oder Gewirke Schicht (1) wandert oder ob Wasser von der Oberseite der Gewebe oder Gewirke Schicht (1) in die Schicht (2) wandert, fühlt sich die Oberseite der Schicht (2) immer trockener und wärmer an als die Oberseite der Gewebe oder Gewirke Schicht (1).
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Claims (3)
1. Ein aus Garnen hergestelltes Gewebe oder Gewirke (1) mit einem Flächengewicht von mehr als 220 g/qm mit einer, mit ihm verbundenen geschäumten Kunststoffbeschichtung (2) auf seiner Rückseite, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (2) zu mehr als 60 Volumen-% aus einem schweren Gas (5), vorzugsweise aus Isobutan Gas besteht, welches von einer dünnen Hülle (4), aus einem elastischen thermoplastischen Kunststoffmaterial umschlossen ist, und daß das Gas (5) in den Hüllen (4) einen Überdruck gegenüber dem Atmosphärendruck aufweist, und daß die gasgefüllten Hüllen (4) welche die geschlossenen Zellen (3) in der Schicht (2), bilden unterschiedliche Durchmesser, zwischen 10 und 80 µm, aufweisen, und daß die Außenseite der Hüllen (4) mittels einer verfestigten Kunststoffdispersion untereinander und mit dem Gewebe oder Gewirke (1) untrennbar verbunden sind, und daß sich zwischen den Hüllen (4) offene Zellen (6) befinden.
2. Nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (1) und die Schicht (2) farbgleich sind.
3. Nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (2) eine Stärke zwischen 0,05 und 0,8 mm aufweist, vorzugsweise zwischen 0,1 bis 0,2 mm.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20105452U DE20105452U1 (de) | 2001-03-28 | 2001-03-28 | Gewebe oder Gewirke mit einer geschäumten Kunststoffschicht auf seiner Rückseite |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE20105452U1 true DE20105452U1 (de) | 2001-08-09 |
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| DE20105452U Expired - Lifetime DE20105452U1 (de) | 2001-03-28 | 2001-03-28 | Gewebe oder Gewirke mit einer geschäumten Kunststoffschicht auf seiner Rückseite |
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Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3117721C2 (de) | 1981-05-05 | 1983-02-24 | Schaefer, Helmut, 20023 Cerro Maggiore | Velourkunstleder und Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE3608781C2 (de) | 1986-03-15 | 1989-01-19 | J. H. Benecke Ag, 3000 Hannover, De | |
| DE29916377U1 (de) | 1999-09-17 | 1999-12-09 | Schaefer, Philipp, 30519 Hannover | Leder, insbesondere Narbenleder oder mit einer Zurichtung versehenes Spaltleder, das an seiner der Sichtseite gegenüberliegenden Rückseite eine Schicht aufweist |
| DE29917608U1 (de) | 1999-10-06 | 2000-01-13 | Huarng, Hermes, Changhua | Netzartiges Gewebematerial mit unregelmäßig angeordneten Maschen |
-
2001
- 2001-03-28 DE DE20105452U patent/DE20105452U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE3117721C2 (de) | 1981-05-05 | 1983-02-24 | Schaefer, Helmut, 20023 Cerro Maggiore | Velourkunstleder und Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE3608781C2 (de) | 1986-03-15 | 1989-01-19 | J. H. Benecke Ag, 3000 Hannover, De | |
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| DE29917608U1 (de) | 1999-10-06 | 2000-01-13 | Huarng, Hermes, Changhua | Netzartiges Gewebematerial mit unregelmäßig angeordneten Maschen |
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