DE2010437A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer zusammengesetzten mehrschichtigen Bahn - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer zusammengesetzten mehrschichtigen BahnInfo
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Description
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Kimberly-Clark Corporation 24o/46l "
Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer zusammengesetzten mehrschichtigen Bahn
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zum Herstellen von zusammengesetzten mehrschichtigen
Bahnen und betrifft insbesondere eine Vorrichtung zum Herstellen einer zweischichtigen Bahn, bei der die Längsrichtung der
einen Bahn quer zur Längsrichtung der anderen Bahn verläuft.
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Es ist bereits früher beispielsweise in der US-Patentschrift Nr. 2 QkI 202 vorgeschlagen worden, hierfür
eine Vorrichtung zu verwenden, bei der ein endloses Band spiralförmig einen Dorn umläuft, wobei ein Läufer für eine
oder mehrere Satellitenrollen mit Bahnen vorgesehen sind, die den Dorn umlaufen können. Der Dorn ist dabei vorzugsweise
mit öffnungen versehen, durch die Preßluft ausgestoßen werden kann, um das Gleiten des endlosen Bandes auf dem Dorn
zu erleichtern. Eine erste Bahn läuft dabei in Längsrichtung mit dem endlosen Band, wenn dieses den Dorn umläuft, während
eine zweite Bahn von einer Satellitenrolle auf die erste Bahn, die von dem endlosen Band getragen wird, aufgewickelt
wird, wenn der Läufer sich um den Dorn dreht. Dies geschieht dabei in der Weise, daß die zweite Bahn quer zu der ersten
Bahn verläuft.
Der Läufer trägt hierbei vorzugsweise ein Paar Satellitenrollen auf entgegengesetzten Seiten der Läuferachse,
so daß die Bahnen von den Satellitenrollen auf die erste Bahn aufgewickelt werden. Für jede Bahn von jeder der Satellitenrollen
ist ein Führungsstab vorgesehen, wobei einer der Führungsstäbe einstellbar ist, so daß die Aufbringung der
Bahn von einer der Satellitenrollen im Hinblick auf die Bahn von der anderen Satellitenrolle dergestalt verändert werden
kann, daß die Überlappung der beiden Bahnen von den Satellitenrollen steuerbar ist. Ein Streifenschneider ist längs der
Kante der ersten Bahn angeordnet, so daß die Bahnen von den Satellitenrollen in querverlaufende Segmente geschnitten werden
können, die auf der oberen Oberfläche der ersten Bahn liegen, die von dem endlosen Band getragen wird. Um eine Zerstörung
durch Windeinfluß zu verhindern, ist eine Mehrzahl beweglicher Bänder vorgesehen, die im Kontakt mit der oberen
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Oberfläche der Bahn stehen, nachdem diese den Streifenschneider verlassen haben, um so die Segmente von den Satellitenrollen
an ihrem Platz auf der ersten Bahn zu halten, wenn diese das endlose Band verläßt und in den Walzenspalt einer beheizten
Kalanderwalze geführt wird.
In einer solchen Vorrichtung geschieht das Überlappen der aneinandergrenzenden querlaufenden Segmente in der Weise,
daß die vordere Kante jedes Segmentes die hintere Kante des vorausgehenden Segmentes überlappt. Mit anderen Worten^·- liegen
die querlaufenden Segmente in einer Art Schindelform übereinander.
Dieses wirkt sich dahin aus, daß die vorderen Kanten der querlaufenden Bahnsegmente dazu neigen, zurückgefaltet zu
werden, wenn die zusammengesetzte Bahn in den Walzenspalt der Kalanderwalzen eingeführt wird. Dies ist höchst unerwünscht,
da dadurch unregelmäßige Doppelnähte oder Lappen im fertigen Produkt entstehen.
Es ist infolgedessen das Hauptziel der Erfindung, ein besseres Kreuzschichtungsverfahren und eine entsprechende
Vorrichtung anzugeben, durch die die Bildung von zurückgefalteten Kanten vermieden wird.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein flexibles endloses Band um einen stationären Dorn in einer
Mehrzahl von spiralförmigen Windungen herum bewegt wird. Ein um den Dorn drehbarer und ein Paar von Satellitenrollen mit
Bahnen tragender Läufer wickelt diese Bahnen spiralförmig um den Dorn und auf das endlose Band, wenn dieses sich in
einer Windung um den Dorn bewegt. Diese Bahnen werden dem
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endlosen Band unter einem Winkel zu dessen Längsrichtung
zugeführt. Eine zweite Bahn wird dem endlosen Band zugeführt, wenn dieses sich in einer nachfolgenden spiralförmigen
Windung um den Dorn bewegt, . so daß die erste Bahn zwischen dem endlosen Band und der zweiten Bahn eingebettet
wird. Ein Streifenschneider ist entlang der Kante des endlosen Bandes angeordnet und schneidet die eingebettete erste
Bahn in querlaufende Bahnsegmente. Danach wird die zusammengesetzte Bahn von dem Dorn wegbewegt und mittels einer Vakuumwalze
von dem endlosen Band getrennt. Nach der Trennung von dem endlosen Band wird die zusammengesetzte Bahn um eine
beheizte Kalanderwalze in den Walzenspalt geführt, der durch eine mit der Kalanderwalze zusammenarbeitende Druckwalze
gebildet wird.
Aufgrund der Reihenfolge, in der die Bahnen spiralförmig um den Dorn gewickelt werden, werden die querlaufenden
Bahnsegmente mit ihren vorderen Kanten zwischen der hinteren Kante des vorausgehenden Bahnsegmentes und der kontinuierlichen
oberen Bahn eingebettet. Dies stellt sicher, daß die sich überlappenden Kanten der querlaufenden Bahnsegmente nicht
zurückgefaltet werden, wenn die zusammengesetzte Bahn um die Kalanderwalze und in den Preßwalzenspalt geführt wird, so
daß keine doppelten Überlappungen entstehen können.
Die Erfindung umfaßt auch die Benutzung eines oberen Haltebandes, das über der zweiten Bahn zugeführt wird und
mit diesem die letzte spiralförmige Windung auf dem Dorn umläuft. Als bevorzugte Ausführung ist dieses Halteband luftdurchlässig
und umläuft ebenfalls die Vakuumwalze, die die zusammengesetzte Bahn sowohl von dem primären endlosen Band
und dem Halteband trennt.
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Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher beschrieben. In den
Zeichnungen zeigt: '
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Ausbildung einer Kreuzschichtungsvorrichtung und
Fig. 2 eine vergrößerte und etwas übertrieben dargestellte
schematische Ansicht eines Teils der H in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung mit einer
gestrichelt dargestellten, zusätzlichen ^andtrennwalze.
Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, umfaßt die dargestellte Kreuzschichtungsvorrichtung einen im wesentlichen zylindrischen
Dorn 10, der von einem endlosen Band 11 spiralförmig in einer Mehrzahl von Windungen umlaufen wird. Dabei ist ein
Läufer 12 vorgesehen, der sich um den Dorn 10 herum drehen kann und ein Paar Satellitenrollen 13 + 14· aus gestreckten Bahnen trägt;
Der Dorn 10 besitzt vorzugsweise die Form eines Hohlzylinders mit einer Vielzahl von Luftauslaßöffnungen, wobei im Inneren des jj|
Domes. Preßluft zugeführt wird, damit das endlose Band auf der Oberfläche des Domes gleiten kann. Gemäß der Erfindung ist der
Dorn mit einer zusätzlichen, spiralförmigen Windung für das endlose Band 11 versehen, wobei das Bahnenmaterial von den Satellitenrollen
13 und 14 spiralförmig auf die Oberfläche des endlosen Bandes aufgewickelt wird anstatt auf eine Bahn, die '
mit dem endlosen Band bewegt wird.
Wie schematisch in Fig. 1 gezeigt ist, umläuft das endlose
Band 11 den Dorn 10 in 3 Windungen. Das endlose Band 11
wird außerdem durch eine Mehrzahl von Walzen und Führungsstangen
21 bis 26 gehalten, die an einem geeigneten, nicht gezeigten :
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Rahmen befestigt sind. Die Anordnung und Lage der Walze 21
relativ zu dem Dorn 10 bestimmt den Zuführungswinkel des endlosen Bandes 11 zu dem Dorn und somit den Steigungswinkel der
spiralförmigen Windungen. Die Walze 22 führt das endlose Band 11, wenn es von dem Dorn wegbewegt wird;und kann auch durch
eine Antriebswalze angetrieben werden. Die Walzen 23 und 2β und die Führungsstäbe 2l\ und 25, aus denen ebenfalls Preßluft
austreten kann, um das Gleiten des endlosen Bandes 11 zu verbessern, bestimmen den Rückführungsweg des endlosen Bances 11.
Der Läufer 12 wird in Richtung des Pfeiles 27 in zeitlicher
Relation zu der spiralförmigen Bewegung des endlosen Bandes 11 auf dem Dorn um den Dorn herumgedreht. Wenn der Läufer
12 rotiert, werden Bahnen a und b aus gestrecktem Material von den Satellitenrollen 13 und 14 spiralförmig um den Dorn
auf die Oberfläche des endlosen Bandes 11 herumgewunden. Die Breite der Satellitenrollen 13 und 14 und der Bahnen a und b
und die anderen Parameter des Systems sind so gewählt, daß die vollständige äußere Oberfläche des endlosen Bandes 11 durch
die Bahnen a und b bedeckt werden. Dabei überlappen sich die Bahnen a und b ein wenig (siehe Fig. 2), wobei sich ihre Längsrichtungen
unter einem Winkel von beispielsweise 90° 2^ der
Längsrichtung des endlosen Bandes 11 erstrecken. In anderen Worten werden die Bahnen a und b sich schindelartig überdeckend
spiralförmig In entgegengesetzter Richtung zu dem endlosen Band 11 um dieses herumgewunden.
Im Verlauf der spiralförmigen Windungen der Bahnen a und b auf dem endlosen Band wird gemäß der Erfindung eine
weitere Bahn c in Deckung mit dem endlosen Band 11 gebracht und um den Dorn in einer nachfolgenden spiralförmigen Umwindung
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herumgelegt. Die Bahn c wird von einer Zuführungsrolle abgezogen und über Walzen 31 Ms J>k so zu. dem Dorn 10 hingeführt,
daß sie in Deckung mit dem endlosen Band 11 kommt, wenn dieses um'den Dorn 10 herumgleitet. Die Bahn c liegt
infolgedessen über den oberflächen der Bahnen a und b und schließt diese zwischen sich und dem endlosen Band 11 ein.
Die Bahn c volführt vorzugsweise mindestens einen vollständigen spiralförmigen Umlauf auf dem Dorn. Dabei ist ein
Streifenschneider 40 vorgesehen, der die Bahnen a und b entlang
den Kanten der Bahn c und des endlosen Bandes 11 in querlaufende Segmente schneidet. Nach diesem Schneiden bewegen
sich das endlose Band 11 und die zusammengesetzte Bahn a - c von dem Dorn 10 in Richtung der Walze 22 fort.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung ist eine Vakuumeinrich^tung 50 zum Trennen der zusammengesetzten Bahn
a - c von dem endlosen Band 11 vorgesehen. Diese Vakuumeinrichtung umfaßt eine Vakuumwalze 51 mit einem äußeren, drehbaren
Gehäuse, in dem um seinen Umfang verteilt eine Mehrzahl von öffnungen angebracht sind, und mit einer stationären inneren
Saugeinrichtung, durch die das Effektivgebiet begrenzt wird, durch das eine Saugwirkung auf jeweils nur einen Teil des drehenden
Gehäuses ausgeübt wird. Wenn die zusammengesetzte Bahn um die Vakuumwalze 51 bewegt wird, wird durch das Vakuum die
zusammengesetzte Bahn a - c auf die Oberfläche der Vakuumwalze und somit von dem endlosen Band 11 weggezogen.
Nach der Trennung der zusammengesetzten Bahn a - c von
dem endlosen Band 11 wird die zusammengesetzte Bahn um eine
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beheizte Kalanderwalze 55 und in einen Walzenspalt geführt:,
der zwischen der beheizten Kalanderwalze 55 und einer Druckwalze
56 gebildet ist. Die Balm a - c wird dann über eine
Reihe von Dampftrommein 57 bis 59 oder dergleichen in den
Walzenspalt eines Abschiußkalanders geführt, der aus der Trommel
59 und einer Druckwalze βθ gebildet wird. Danach passiert
die Bahn a - c eine Führungswalze 6l und eine Reihe von Kühltrommeln 62 und 63, bevor sie auf eine Aufnahmewalze 64 aufgewickelt
wird.
Es ist ein wichtiger Gesichtspunkt der Erfindung, daß
die Bahn 0 über den querlaufenden Segmenten der Bahnen a und b
liegt, wenn die zusammengesetzte Bahn a - c den Dorn 10 verläßt. Auf diese Weise wird nämlich erreicht, daß beim Trennen
der zusammengesetzten Bahn a - c von dem endlosen Band Ii durch die Vakuumwalze 51 und beim Zuführen der zusammengesetzten
Bahn zu der beheizten Kalanderwalze 55 die Segmente der Bahnen a und b auf die Oberfläche der beheizten Walze
und unterhalb der Bahn c zu liegen kommen. Wie in der ein wenig verzerrten Darstellung der Fig. 2 gezeigt ist, wird
durch diese Anordnung bewirkt, daß die vorderen Kanten jedes querlaufenden Elementes der Bahnen a und b zwischen die hintere
Kante des vorausgehenden Segmentes der Bahn a oder Bahn b und die Bahn c zu liegen kommen. Mit anderen Worten heißt dies,
da nur die hinteren Kanten der Segmente a und b frei liegen, besteht keine Gefahr, daß die vorderen Kanten der Segmente a
und b zurückgefaltet werden, wenn sie rund um die beheizte Kalanderwalze 55 und in den Walzenspalt zwischen dieser und
der Druckwalze 56 geführt werden.
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Die Bahnen a, b und c können aus einer Vielfalt von Materialien wie beispielsweise aus Zellulosegewebe,
selbsttragenden Bahnen aus gereckten Pasern, fadenverstärkten Filmen oder irgendwelchen Kombinationen dieser Materialien
bestehen. Ein besonders vorteilhaftes Material ist eine Gewebefaser-Verbundfolie, wie sie in der US-Patentschrift
Nr. 3 327 708 beschrieben ist. Diese Folie besteht aus einer
Lage hochgereckter Fasern von Stapellänge, die im wesentlichen auf ihre,volle Länge ausgedehnt und in paralleler Ausrichtung
mittels einem mit Abständen"angeordneten Muster eines flexiblen Klebemittels mit mindestens einer Schicht einer leichtgewich-•tigen
Zellulosebahn verbunden sind. -
Es hat sich weiter gezeigt, daß zwei Materialbahnen
kreuzweise geschichtet und miteinander verbunden werden können, ohne daß dabei zusätzliche Klebemittel notwendig sind, und
so ein zusammengesetztes Material hergestellt werden, das eine wesentlich verbesserte Reißfestigkeit in Längs- und Querrichtung
besitzt als beim einfachen Kombinieren der beiden Grundbahnen erwartet werden konnte. Beim Herstellen eines solchen
Materials auf der erfindungsgemäßen Kreuzschichtungsvorrichtung
wird das Klebemittel in jeder Bahn weichgemacht und reaktiviert durch Anwendung von Hitze, so daß die Fasern in den beiden
angrenzenden Faserschichten teilweise eingebettet und durch das Klebemittel jeder gemusterten Klebemittelschicht gehalten
werden.
Beim vorliegenden Beispiel erhitzt und erweicht die Kalanderwalze 55 des Klebemittels in den Bahnen a, b und c
zumindest soweit, daß durch den durch die Walze 56 ausgeübten Dnck
die zusammengesetzte Bahn a - c sich selbst hält, wenn sie den Walzenspalt zwischen den Walzen 55 und 56 verläßt. Danach kann,
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wie dargestellt, zusätzlich Hitze zugeführt werden, indem die zusammengesetzte Bahn a - c rund um die Dampftrommeln 57
bis 59 geführt wird, bevor sie in den Walzenspalt des aus der Dampftrommel 59 und der Druckwalze 60 gebildeten Kalanders
geführt wird. Vorzugsweise wird das Material danach gekühlt, indem es über Kühltrommeln 62 und 63 oder dergleichen
geführt wird, bevor es zur Lagerung auf die Aufnahmewalze 64
aufgewickelt wird.
Die vorliegende Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das Kreuzschichtungsmaterial von der eben beschriebenen
Art oder die besondere Reihenfolge oder Anordnung der Heiz-, Kalander« und Kühleinrichtungen gemäß den Zeichnungen beschränkt,
So können die Bahnen a, b und c oder auch nur ein Teil von ihnen thermoplastische Fasern oder Filme enthalten, die beim
Erhitzen das Bindemittel für die zusammengesetzte Bahn a - c bilden. Es kann auch frisches Bindemittel einer oder mehreren
der Bahnen zugefügt werden. Dies ist beispielsweise für die Bahn c in Fig. 1 gezeigt, in der eine Klebemitteldruckeinrichtung
65 oder dergleichen verwendet wird. Weiterhin kann der ^orn beheizt sein, falls dies gewünscht wird, oder es kann
die zusammengesetzte Bahn durch einen Heiztunnel oder derglei-r
chen geführt werden, um das thermoplastische Klebemittel zu erhitzen und weich zu machen, kurz bevor die Bahn um die beheizte
Kalanderwalze 55 herumgeführt wird.
Das Material der Bahn c zumindest sollte luftdurchlässig sein, da die zusammengesetzte Bahn a - c von dem endlosen
Band 11 mittels einer Vakuumeinrichtung 50 getrennt wird. Es
ist ebenfalls vorteilhaft, daß aufgrund der Art, in der die
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vorderen Kanten jedes querlaufenden Bahnelementes a und b
zwischen der vorderen Kante des vorausgehenden Segmentes und der darüberliegenden Bahn c eingebettet werden, diese querlaufenden · Segmente a und b automatisch dazu neigen, der
Kalanderwalze 55 zu folgen, wenn - selbstverständlicherweise
- der BerUhrungsabstand zwischen den Walzen 51 und
55 nicht den Abstand zwischen den vorderen und hinteren Kanten der querlaufenden Segmente a und b -überschreitet.
Die Erfindung berücksichtigt auch kreuzgeschichtete Bahnen, die von Haus aus sehr geringe Festigkeit besitzen.
So können die Bahnen a, b und c eine extrem leichtgewichtige Bahn aus hochgereckten und ausgerichteten Fasern in im wesentlichen
voll ausgedehnten und ausgerichteten Zustand umfassen, die durch ein offenes Muster eines flexiblen Klebemittels
gebunden und gehalten ist. Zur Handhabung von Bahnen dieser Art ist an der erfindungsgemäßen Kreuzschichtungsvorrichtung
ein oberes Halte- und Steuerband Jl vorgesehen, daß so angeordnet ist, daß -es unter Abdeckung der Bahn c
und des endlosen Bandes 11 bei dessen drittem schraubenförmigen Umlauf um den Dorn 10 um diesen umläuft.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, wird das Band 71 von der Walze Jk, die ebenfalls die Bahn c führt, auf den Dorn geführt.
In einer bevorzugten Ausgestaltung besteht das Band aus einem luftdurchlässigen Material wie schwerem Gewebe, Leinwand oder
dergleichen und wird auf der Ausgangsseite des Domes 10 um
die Vakuumwalze 51 geführt. Das Band passiert dann die beheizte
Kalanderwalze 55 und die Führungselemente 72 bis 75* von denen 73 und Jk vorzugsweise druckluft aus 1 as send"e Führungsstäbe sind, während 72 und 75 Führungswalzen sind. Alternativ
dazu kann, wie gestrichelt in Fig. 2 gezeigt ist, für den Fall,
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daß das Band "Jl aus nicht durchlässigem Material besteht,
das Band um eine vor der Vakuumwalze 51 angeordnete Umlenkwalze geführt werden. In jedem Fall wird das Band durch geeignete
Einrichtungen (nicht gezeigt) in zeitlicher Relation zu dem endlosen Band 11 angetrieben, so daß die Belastung der
Bahn c, um dieses spiralförmig um den Dorn zu bewegen, wesentlich reduziert wird.
Obgleich aus der vorausgehenden Beschreibung die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Kreuzbettungsvorrichtung
für einen Fachmann klar werden dürfte, ist vielleicht das nachfolgende Resümee trotzdem zum Verständnis hilfreich.
Wenn das endlose Band 11 spiralförmig um den Dorn 10 bewegt wird, werden von dem Läufer 12 Bahnen a und b von
Satellitenrollen 15 und 14 unter einem Winkel von etwa 90°
zur Längsrichtung des endlosen Bandes spiralförmig auf die Oberfläche dieses Bandes aufgewickelt. Dann wird bei der nächsten
Umschlingung des Dornes 10 durch das Band 11 die Bahn c diesem zugeführt, so daß sie die Bahnen a und b zwischen sich
und dem endlosen Band einschließt. Wenn die Bahn c aus einem
Material von zu Hause aus sehr geringer Festigkeit besteht, wird zusätzlich noch ein Halteband 71 dem Dorn 10 zugeführt,
wenn das endlose Band 11 den Dorn zum letzten Mal spiralförmig umläuft. Ein an den Kanten der Bänder 11 und 71 und der Bahn c
angeordneter Streifenschneider ho schneidet die Bahnen a und b
in querlaufende Segmente, die zwischen der Bahn c und den Bändern gehalten werden.
Von dem Dorn aus passiert die zusammengesetzte Bahn a - c eine Vakuumwalze 51, die die Bahn von dem endlosen Band 11
und auch von dem Halteband 71 trennt. Wenn alternativ dazu
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ein nicht durchlässiges Halteband 71 benutzt wird, wird
dieses von der zusammengesetzten Bahn a - c durch eine Umlenkwalze 76 getrennt, die vor der Vakuumwalze 51 angeordnet
ist. Nach der Trennung von dem endlosen Band 11 wird die zusammengesetzte Bahn um eine beheizte Kalanderwalze
55 in einen Walzenspalt geführt, der durch die mit der Kalanderwalze 55 zusammenarbeitende Druckwalze 56 gebildet
wird. Wie vorausgehend erklärt wurde, verhindert das: schindeiförmige Überlappen der Kanten der diagonalen Bahnsegmente
ein Zurückklappen der Kanten, wenn sie um die Kalanderwalze 55 herum in den Walzenspalt zwischen dieser und
der Druckwalze 56 geführt werden.
-Patentansprüche -
7/157.7
Claims (12)
- PatentansprücheVorrichtung zur Herstellung einer zusammengesetzten mehrschichtigen Bahn, gekennzeichnet durch einen Dorn (10), ein flexibles, in mehreren spiralförmigen Windungen um den Dorn gelegtes endloses Band (11), einen um den Dorn herum angeordneten drehbaren Läufer (12) mit einer ersten Satellitenrolle (13) aus einer langgestreckten Bahn, Einrichtungen zum spiralförmigen Bewegen des endlosen Bandes (11) um den Dorn und zum Drehen des Läufers um den Dorn, so daß die Bahn schraubenförmig auf die Oberfläche des endlosen Bandes unter einem Winkel zu der Längsrichtung des endlosen Bandes aufgebracht wird, wenn das endlose Band mit einer spiralförmigen Windung sich um den Dorn bewegt, Einrichtungen zum Zuführen einer zweiten langgestreckten Bann hinter der einen schraubenförmigen Windung auf das endlose Band, wenn dieses in einer nachfolgenden spiralförmigen Windung den Dorn umläuft, und eine Schneideinrichtung (40), die entlang der Kante des endlosen Bandes angeordnet ist und die erste Bahn in querlaufende Bahnsegmente schneidet, die zwischen dem endlosen Band und der zweiten Bahn eingebettet sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vakuumeinrichtung (50), die in Maschinenrichtung hinter dem Dorn angeordnet ist und zum Trennen der zusammengesetzten Bahn von dem endlosen Band dient.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumeinrichtung (50) eine Vakuumwalze (5I) umfaßt, die009837/1577die zusammengesetzte Bahn teilweise umläuft.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein endloses Halteband (71) und Einrichtungen zum Zuführen dieses Haltebandes auf die Oberweite der zweiten Bahn,-wenn diese die nachfolgende spiralförmige Windung des endlosen Bandes (ll) umläuft.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (71) luftdurchlässig ist und hinter dem Dorn eine Vakuumeinrichtung (50) zum Trennen der zusammengesetzten Bahn und des Haltebandes (71) von dem endlosen Band (ll) vorgesehen ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumeinrichtung eine Vakuumwa.lze (51) umfaßt, die teilweise von dem Halteband (71) und der zusammengesetzten Bahn umlaufen wird.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine beheizte Kalanderwalze (55), die die zusammengesetzte Bahn von der Vakuumwalze (51) dergestalt erhält, daß die zweite Bahn die querlaufenden Bahnsegmente gegen die Oberfläche der Kalanderwalze hält.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch "J, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (71) von der Vakuumwalze (51) au,s einem RUckfünrungsweg folgt, der zwischen der Vakuumwalze (51) und der Kalanderwalze (55) verläuft, und daß die Vakuumwalze Einrichtungen zum Abtrennen des Vakuums längs einer sich axial erstreckenden Linie auf der Walze umfaßt, die im wesentlichen-40*8 3-7/157-7-- 16 den Rückführungsweg des Haltebandes berührt.
- 9. Verfahren zum Herstellen einer zusammengesetzten mehrschichtigen Bahn, dadurch gekennzeichnet, daß ein endloses Band in mehreren spiralförmigen Windungen um einen Dorn bewegt Wird, eine erste Bahn spiralförmig dergestalt um den Dorn und auf das endlose Band aufgewickelt wird, wenn dieses in einer seiner Windungen umläuft, daß die Bahn sich in einem Winkel zu der Längsrichtung des endlosen Bandes erstreckt, eine zweite Bahn dem endlosen Band zugeführt wird, wenn es in einer nachfolgenden Windung umläuft, so daß die erste Bahn zwischen dem endlosen Band und der zweiten Bahn eingebettet wird, und die erste Bahn längs der Kante der zweiten Bahn geschnitten wird.
- 10. Verfahren nach ^nspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengesetzte Bahn von dem endlosen Band getrennt und teilweise um eine beheizte Kalanderwalze geführt wird, wobei die zweite Bahn die geschnittenen Segmente der ersten Bahn gegen die Oberfläche der Kalanderwalze hält.
- 11. Verfahren nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet, daß ein Halteband über der zweiten Bahn zugeführt wird, wenn diese den Dorn umläuft, und die zusammengesetzte BaIm dann von dem Halteband getrennt wird, nachdem die zusammengesetzte Bahn von dem endlosen Band getrennt iat und bevor die zusammengesetzte Bahn um die Kalanderwalze geführt wird.
- 12. Verfahren η-ich Anspruch ]], dadurch gekennzej ebnet, daß beim Trennen der zusammengesetzten Bahn vom endlosen Band und009837/1S77vom Halteband Vakuum einer Walze zugeführt wird, /um die das Halteband und die zusammengesetzte Bahn teilweise umlaufen, wobei das Vakuum längs einer axial verlaufenden Linie auf der Walze endet, die im wesentlichen den Rückführungsweg des Haltebandes von der Vakuumwalze berührt.1>. Mehrschichtige Bahn, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis. 8 oder mittels eines .Verfahrens nach einem der Ansprüche 9 bis hergestellt ist.009837/4 577Leerseife
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