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DE20104989U1 - Lamelle für den Behang eine Lamellenjalousie - Google Patents

Lamelle für den Behang eine Lamellenjalousie

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DE20104989U1
DE20104989U1 DE20104989U DE20104989U DE20104989U1 DE 20104989 U1 DE20104989 U1 DE 20104989U1 DE 20104989 U DE20104989 U DE 20104989U DE 20104989 U DE20104989 U DE 20104989U DE 20104989 U1 DE20104989 U1 DE 20104989U1
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Germany
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slat
section
cross
bending edge
sections
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Warema Renkhoff SE
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
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Hueppe Form Sonnenschutz und Raumtrennsysteme GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/38Other details
    • E06B9/386Details of lamellae

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Tel.+49-10)421-36 35 0
AnmeWer/lnhaber. HÜPPE FORM SONNENSCHUTZ. Fax&Igr;««1-328&Igr;&ohgr;&idiagr;&iacgr;&ogr;
Aimsaktenzeichen: Neuanmeldung mail@eisenfuhr.com
http://www.eisenfuhr.com
Alicante European Trademark Attorney Dipl.-Ing. Jürgen Klinghardt
Hüppe Form Sonnenschutzsysteme GmbH , Cloppenburger Straße 200, 26133 Oldenburg
Lamelle für den Behang eine Lamellenjalousie
Die Erfindung betrifft eine Lamelle für den Behang eine Lamellenjalousie, mit einem dem Außenraum benachbarten äußeren Lamellenabschnitt, der unter Bildung einer ersten erhabenen in Lamellenlängsrichtung verlaufenden Biegekante in einen dem Innenraum benachbarten inneren Lamellenabschnitt übergeht, wobei der äußere und der innere Lamellenabschnitt auf der Oberseite eine lichtreflektierende Oberfläche aufweisen.
Derartige Lamellen sind beispielsweise aus der DE 44 42 870 oder der EP O 793 761 bekannt, bei denen ein äußerer, dem Außenraum benachtbarter Lamellenabschnitt ein treppenförmiges Querschnittsprofil aufweist, wobei dieser äußere Lamellenabschnitt unter Bildung einer ersten erhabenen Biegekante in einen dem Innenraum zugewandten inneren Lamellenabschnitt übergeht, welcher im Querschnitt konkav nach oben gekrümmt ist. Während der treppenförmig äußere Lamellenabschnitt die direkt Sonneneinstrahlung, die mit einem vergleichweise
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großen Einfallswinkel auf die Lamelle fällt, wieder in den Außenraum zurückstrahlt, so wird das unter einem geringen Einfallswinkel einfallenden diffuse Licht von dem inneren Lamellenabschnitt direkt in den Innenraum zur Decke hin reflektiert und hellt den Innenraum mit Tageslicht auf. Nachteilig bei diesen bekannten Lamellen ist es, dass der äußere Lamellenabschnitt einen relativ komplizierten Querschnitt aufweist, der sich nur mit vergleichsweise großem Aufwand herstellen läßt und außerdem leicht unter der Benutzung in unerwünschter Weise verformt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Lamelle der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass die Lamelle einen vereinfachten Aufbau bei hoher Stabilität aufweist.
Diese Aufgabe wird bei der Lamelle der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass sich der äußere Lamellenabschnitt - im Querschnitt gesehen von der ersten erhabenen Biegekante schräg nach außen und unten erstreckt.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, dass statt eines treppenförmigen, relativ labilen äußeren Lamellenabschnitts, ein mit einer weichen Querschnittskontur versehener äußerer Lamellenabschnitt vorgesehen wird, der die mit höherem Einfallswinkel einfallende direkte Sonnenstrahlung wirksam in den Außenraum zurückreflektiert, wohingegen - bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung - der innere Lamellenabschnitt mit einer geringen, nach oben konkaven Krümmung versehen ist, so dass die unter einem geringen Einfallswinkel diffus einfallende Sonnenstrahlung wirksam in den Innenraum zur Decke hin reflektiert wird. Der erfindungsgemäße Lamellenquerschnitt realisiert daher die gewünschte Lichtlenkung bei stabilem Querschnitt, der durch die weiche, abschnittsweise glatte Querschnittskontur eine verbesserte Anmutung verwirklicht.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nimmt der äußere Lamellenabschnitt mit zunehmendem Abstand von der ersten erhabenen
Biegekante einen zunehmenden Abstand a von einerTangentialebene ein, die durch die erste erhabene Biegekante hindurchläuft. Besonders bevorzugt ist der äußere Lamellenabschnitt so gekrümmt, dass er im Querschnitt nach oben eine konkave Form besitzt. Die Querschnittsform des äußeren Lamellenabschnitts ist dabei bevorzugt so gestaltet, dass - bei etwa horizontal liegendem inneren Lamellenabschnitt - der äußere Lamellenabschnitt mit einer horizontalen Tangente oder mit einer vergleichsweise geringen tangentialen, Steigung gegen die erste Biegekante ansteigt. Die Breite des äußeren Lamellenabschnitts ist dabei geringer als die des inneren Lamellenabschnitts, bevorzugt ist die Breite bi des inneren Lamellenabschnitts um ein Mehrfaches größer als die Breite ba des äußeren Lamellenabschnitts.
Gemäßeiner bevorzugten Ausführungsform der Erfindung schließen die Tangentialebenen des äußeren und des inneren Lamellenabschnitts, die durch die erhabene erste Biegekante hindurchlaufen, einen Winkel &bgr; von 90° bis 150° ein. Es hat sich gezeigt, dass durch diese Bemessung der ersten erhabenen Biegekante eine optimale Lichtlenkung verwirklichbar ist.
Gemäß einer alternativen, ebenfalls bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besitzt der äußere Lamellenabschnitt zwei oder mehr im Querschnitt nach oben konkav gekrümmte Teilabschnitte, die jeweils unter Bildung einer erhabenen Biegekante ineinander übergehen. Ebenfalls läßt sich der innere Lamellenabschnitt mit mehreren im Querschnitt nach oben konkav gekrümmten Teilabschnitten ausformen, wobei zwischen diesen konkav gekrümmten Teilabschnitten ebenfalls sich jeweils erhabene Biegekanten bilden. Bei einer derartigen Ausbildung der Lamellen läßt sich ein kompakterer Querschnitt bei nur geringfügig reduzierten Lichtumlenkeigenschaften verwirklichen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zumindest auch die Unterseite des inneren Lamellenabschnitts mit einer Licht reflektierenden Oberfläche versehen, wodurch ein größerer Anteil an einfallendem Sonnenlicht in
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den Innenraum als Tageslicht gelenkt werden kann, weil dann beispielsweise auch mit höherem Einfallswinkel einfallendes Licht durch eine zweite Reflektion auf der Unterseite der nächsthöheren Lamelle als Tageslicht im Innenraum zur Verfügung steht. Besonders bevorzugt wird bei dieser Ausführungsform der Erfindung der Querschnitt des inneren Lamellenabschnitts S-förmig sein, das heißt, an den ersten sich an die erste Biegekante anschließenden konkave Zone schließt - ohne Biegekante eine nach oben konvex gekrümmte Zone an. Der Vorteil des S-förmig gekrümmten Querschnitts des inneren Lamellenabschnitts besteht darin, dass die Unterseite der darüber befindlichen Lamelle gleichmäßiger von reflektierendem Licht ausgeleuchtet wird, so dass eine Hell-/Dunkel-/Streifenbildung auf der Unterseite der Lamellen weitgehend vermieden wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
Imfolgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1
eine erste Ausführungsform einer Lamelle im Querschnitt;
Figur 2
eine zweite Ausführungsform einer Lamelle im Querschnitt;
Figur 3
eine dritte Ausführungsform einer Lamelle im Querschnitt;
Figur 4
eine vierte Ausführungsform einer Lamelle im Querschnitt;
Figur 5
eine fünfte Ausführungsform einer Lamelle im Querschnitt;
Figur 6 eine an den Wendeorganen eines Behangs aufgehängte Lamelle mit
einem Querschnitt gemäß Figur 1;
Figur 7 den Strahlengang des einfallenden Lichts bei zwei übereinander
angeordneten Lamellen gemäß Figur 1; und
Figur 8 den Strahlengang des einfallenden Lichts bei zwei in einem Behang
übereinander angeordneten Lamellen gemäß Figur 5.
Die Figuren 1 bis 5 zeigen fünf verschiedene Ausführungsformen einer Lamelle, jeweils im Querschnitt gesehen. Allen Ausführungsformen gemeinsam ist ein, gegen den Außenraum gerichteter, im Querschnitt vergleichsweise schmaler äußerer Lamellenabschnitt 4 und ein gegen den Innenraum gerichteter vergleichsweise breiter innerer Lamellenabschnitt 6. An der Übergangsstelle der beiden Lamellenabschnitte 4, 6 befindet sich eine erste erhabene Biegekante 8, die in Längsrichtung der Lamellen, also parallel zu der äußeren Längskante 14 und der inneren Längskante 16 verläuft. Die durch die erste erhabene Biegekante 8 verlaufenden beiden Tangentialebenen 10 bzw. 12 des äußeren bzw. des inneren Lamellenabschnitts 4, 6 schließen an der erhabenen Biegekante einen Winkel &agr; ein, der bevorzugt im Bereich zwischen 90° und 150° liegt.
Die Breite bi des inneren Lamellenabschnitts 6 ist um ein Mehrfaches größer als die Breite ba des äußeren Lamellenabschnitts 4. Bei der - in allen Querschnitten gemäß Figur 1 bis 5 dargestellten, im Wesentlichen horizontalen Ausrichtung des inneren Lamellenabschnitts 6 steigt der äußere Lamellenabschnitt 4 - im Querschnitt gesehen-mit einer geringen tangentialen Steigung, bevorzugt zwischen 0<ß< 20° gegen die erste erhabene Biegekante 8 an.
Bei dem in Figur 1 dargestellten Querschnitt der Lamelle 2 ist der äußere Lamellenabschnitt 4 konkav nach oben gekrümmt, es nimmt also der Abstand a von der Tangentialebene 10 zur äußeren Längskante 14 hin stetig zu. Ebenfalls konkav nach oben gekrümmt ist der innere Lamellenabschnitt 6, wobei jedoch die Krümmung des äußeren Lamellenabschnitts 4 größer ist als diejenige des inneren Lamellenabschnitts 6.
Bei der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform der Lamelle enthält der äußere Lamellenabschnitt 4 mehrere im Querschnitt nach oben konkav gekrümmte Teilabschnitte 4a, 4b, die unter Bildung einer zweiten erhabenen, in Lamellenlängsrichtung verlaufenden Biegekante 9 ineinander übergehen.
Bei dem in Figur 3 dargestellten Querschnitt der Lamelle ist der äußere Lamellenabschnitt 4 mit nur einer konkav gekrümmten Zone versehen, wohingegen der innere Lamellenabschnitt 6 zwei aneinander anschließende konkave aufwärts gekrümmte Teilabschnitte 6a, 6b aufweist, die unter Bildung einer dritten erhabenen Biegekante 11 ineinander übergehen, wobei die dritte Biegekante 11 parallel zur ersten oder zweiten Biegekante 8, 9 und den Längskanten 14, 16 verläuft.
Die Querschnitte der Lamellen gemäß den Figuren 4 und 5 zeichnen sich dadurch aus, dass der innere Lamellenabschnitt 6 an die erhabene Biegekante 8 angrenzend einen ersten, nach oben konkav geformten Teilabschnitt besitzt, in den sich - ohne Biegekante - zum Innenraum hin ein konvex nach oben gekrümmter Teilabschnitt 6b anschließt, so dass der Querschnitt des inneren Lamellenabschnitts 6 im Wesentlichen S-förmig verläuft. Demgegenüber ist der äußere Lamellenabschnitt 4-in Figur 4 - nur einfach konkav nach oben gekrümmt, in Figur 5 ist dagegen der äußere Lamellenabschnitt zweifach - unter Bildung einer erhabenen Biegekante 9 konkav nach oben gekrümmt, vgl. die Teilabschnitte 4a, 4b.
Figur 6 zeigt eine Lamelle, deren Querschnitt demjenigen gemäß Figur 1 entspricht, in einem zwischen zwei Wendeorgangen 20, 22 eines Behanges aufgehängten Zustand. Die äußere Längskante 14 ist mit einem relativ langen Halteband 24 an der äußeren Wendekordel 20 befestigt. Die innere Längskante 16 ist mit einem kürzeren Halteband 26 an der inneren Wendekordel 22 befestigt. Dargestellt ist eine Lamellenposition, in welcher der Behang geschlossen ist. Um den Behang zu öffnen, wird beispielsweise die äußere Wendekordel 20 nach oben, bzw. die innere Wendekordel 22 nach unten bewegt.
Die Figuren 7 und 8 zeigen zwei übereinander in einem Behang aufgehängte Lamellen, mit dem Querschnitt gemäß Figur 1 (Figur 7) bzw. mit dem Querschnitt gemäß Figur 4 (Figur 8). Eingetragen ist der Strahlengang der von außen gegen die Lamellen einwirkenden Sonnenstrahlung.
Wie sich der Figur 7 entnehmen läßt, wird von dem äußeren Lamellenabschnitt 4 die mit höherem Einfallswinkel einfallende Sonnenstrahlung zurückreflektiert, die dabei auf dem inneren Lamellenabschnitt 6 auftreffende Strahlung an der Unterseite der nächtsoberen Lamelle - im Bereich der ersten erhabenen Biegekante 8 in den Raum hineinreflektiert, wenn die Unterseite der inneren Lamellenabschnitte 6 ebenfalls lichtreflektierend ausgebildet sind. Demgegenüber ist der zur inneren Längskante 1 6 hin liegende Bereich des inneren Lamellenabschnitts 6 dunkel, da er von einfallendem Licht nicht erreicht wird. Es bilden sich also auf der Rückseite der Lamellen helle und dunkle Längsstreifen, welche eine ungleichmäßige und damit störende Wirkung beispielsweise bei Bildschirmarbeit ausüben.
Demgegenüber sind die in Figur 8 dargestellten Lamellen im inneren Lamellenabschnitt S-förmig gekrümmt. Dadurch wird die mit steilerem Einfallswinkel einfallende Sonnenstrahlung in der Nähe der ersten erhabenen Biegekante 8 der darüber befindlichen Lamelle in den Innenraum hineinreflektiert. Dass diffuseinfallende Sonnenlicht trifft im hinteren Bereich des inneren Lamellenabschnitts 6 auf die reflektierende Oberfläche der unteren Lamelle auf und wird dann im hinteren Bereich auf die Unterseite der darüber befindlichen Lamelle reflektiert und dann auch in den Innenraum abgegeben. Dadurch ist die Unterseite der Lamellen durch das reflektierende Licht im Wesentlichen gleichmäßig hell, es ergibt sich also eine gleichmäßigere und damit angenehmere Lichtverteilung.

Claims (18)

1. Lamelle für den Behang eine Lamellenjalousie, mit einem dem Außenraum benachbarten äußeren Lamellenabschnitt, der unter Bildung einer ersten erhabenen in Lamellenlängsrichtung verlaufende Biegekante in einen dem Innenraum benachbarten inneren Lamellenabschnitt übergeht, wobei der äußere und der innere Lamellenabschnitt auf der Oberseite abschnittsweise eine lichtreflektierende Oberfläche aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass sich der äußere Lamellenabschnitt (4) - im Querschnitt gesehen - von der ersten erhabenen Biegekante (8) schräg nach außen und unten erstreckt.
2. Lamelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Lamellenabschnitt (4) sich mit zunehmendem Abstand von der ersten erhabenen Biegekante (8) einen zunehmenden Abstand (a) von der durch die erste erhabene Biegekante (8) hindurchlaufende Tangentialebene (10) besitzt.
3. Lamelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Lamellenabschnitt (4) im Querschnitt konkav nach oben gekrümmt ist.
4. Lamelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Lamellenabschnitts (4) an seiner äußeren Längskante(14) - bei im Wesentlichen horizontaler Ausrichtung des inneren Lamellenquerschnitts (6) - mit einer geringen, tangentialen Steigung 0 &le; &beta; &le; 20° gegen die erste erhabene Biegekante ansteigt.
5. Lamelle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Lamellenabschnitt (6) im Querschnitt konkav nach oben gekrümmt ist.
6. Lamelle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Breite (ba) des äußeren Lamellenabschnitts (4) geringer ist als die Breite (bi) des inneren Lamellenabschnitts (6).
7. Lamelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (bi) des inneren Lamellenabschnitts (6) um ein mehrfaches größer ist als die Breite (ba) des äußeren Lamellenabschnitts (4).
8. Lamelle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung des äußeren Lamellenabschnitts (4) größer ist als die Krümmung des inneren Lamellenabschnitts (6).
9. Lamelle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die erste erhabene Biegekante (8) hindurchlaufenden Tagentialebenen (10, 12) des äußeren und des inneren Lamellenabschnitts (4, 6) an Winkel &alpha; von 90 < &alpha; < 150° einschließen.
10. Lamelle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Lamellenabschnitt (4) mehrere im Querschnitt nach oben konkav gekrümmte Teilabschnitte (4a, 4b) aufweist.
11. Lamelle nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die konkav gekrümmten Teilabschnitte (4a, 4b) des äußeren Lamellenabschnitts (4) unter Bildung einer zweiten erhabenen in Lamellenlängsrichtung verlaufenden Biegekante (9) ineinander übergehen.
12. Lamelle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Lamellenabschnitt (6) mehrere im Querschnitt nach oben konkav gekrümmte Teilabschnitte (6a, 6b) aufweist.
13. Lamelle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die konkav gekrümmten Teilabschnitte (6a, 6b) des inneren Lamellenabschnitts unter Bildung einer dritten erhabenen in Lamellenlängsrichtung verlaufenden Biegekante (11) ineinander übergehen.
14. Lamelle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der an die erste erhabene Längskante (8) angrenzende konkave Teilabschnitt (6a) des inneren Lamellenabschnitts (6) zur inneren Längskante (16) hin in einen nach oben konvex gekrümmten Teilabschnitt (6b) übergeht.
15. Lamelle nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung des konkaven Teilabschnitts (6a) und des konvexen Teilabschnitts (6b) des inneren Lamellenabschnitts (6) näherungsweise gleich groß sind.
16. Lamelle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein in Längsrichtung verlaufender streifenförmiger Teilabschnitt der Lamelle eine vorgegebene gleichförmige Perforation aufweist.
17. Lamelle nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Lamellenabschnitt (6) und gegebenenfalls auch der äußere Lamellenabschnitt (4) eine lichtreflektierende Oberfläche auf der Unterseite aufweist.
18. Behang für eine Lamellenjalousie, mit mehreren horizontal verlaufenden, übereinander beabstandete aufgehängte Lamellen 1 bis 16.
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