DE20104780U1 - Freisprecheinrichtung für ein Mobilfunktelefon - Google Patents
Freisprecheinrichtung für ein MobilfunktelefonInfo
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Description
Freisprecheinrichtung für ein Mobilfunktelefon
Die Erfindung betrifft eine mobile Freisprecheinrichtung für ein Mobilfunktelefon.
Solche mobilen Freisprecheinrichtungen oder Headsets sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. In der Regel umfaßt die Freisprecheinrichtung ein Mikrofon, das in der Nähe des Mundes, und einen Lautsprecher, der am oder im Ohr der betreffenden Person gehalten wird.
Sowohl Mikrofon als auch Lautsprecher können über ein Signalkabel und einen Stecker, beispielsweise einen Klinkenstecker, mit dem Mobilfunktelefon verbunden werden. Das geräteinterne Mirofon und der interne Lautsprecher werden abgeschaltet, und ein Freisprechen ist möglich.
Ein Problem besteht bei der Benutzung insbesondere von Mobilfunktelefonen für Schwerhörige mit einem Hörgerät. Hier kann das Telefon wegen der abgestrahlten Funkwellen häufig nicht an das Ohr mit dem Hörgerät gehalten werden. Auch besteht die Gefahr einer Rückkopplung durch die zwangsläufige Nähe zwischen Mikrofon und Lautsprecher. Es sind Lösungen bekannt, bei welchen das Telefon an eine Induktionsschleife anschließbar ist, so daß über den 0 Hörgerätemodus mit induktiver Signalübertragung telefoniert werden kann. Diese Einrichtung erfordert jedoch eine separate Stromversorgung. Auch werden in diesem Modus die herkömmlichen Außengeräusche nicht mehr verstärkt, da das Hörgerät auf induktiven Empfang umgeschaltet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Freisprecheinrichtung der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß ein Telefonieren auch für Hörgeräteträger möglich wird.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Audioausgang des Mobilfunktelefons über ein Signalkabel unmittelbar an den Audioeingang eines Hörgeräts für Schwerhörige anschließbar ist. Die Erfindung nutzt hierbei aus, daß ein solcher Audioeingang bei vielen und insbesondere auch bei älteren Hörgeräten vorhanden ist. Durch diesen Audioeingang können entsprechende Signale unmittelbar an den Hörgerätelautsprecher mit Verstärkung und Anpassung, wie es die betreffende Schwerhörigkeit verlangt, aufgeschaltet werden. Das Hörgerät bleibt auf Mikrofonempfang geschaltet, so daß Außengeräusche nach wie vor wahrgenommen werden können.
Es kann vorgesehen werden, daß ein externes Mikrofon über ein weiteres Signalkabel an den Audioeingang des Mobilfunktelefons anschließbar ist. Damit erhält die Freisprecheinrichtung die Funktion und Aussehen einer herkömmlichen mobilen Freisprecheinrichtung. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn das Signalkabel zum Hörgerät und das Signalkabel zum Mikrofon zumindest abschnittsweise eine Einheit bilden.
0 Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Signalkabel zum Hörgerät eine lösbare Verbindung aufweist, um unterschiedliche Verbindungen zum Hörgerät oder einen normalen Lautsprecher anzuschließen. Dies hat zum einen den Vorteil, daß die Herstellung und Lagerhaltung der Freisprecheinrichtungen vereinfacht
werden kann. Zum anderen kann eine solche Freisprecheinrichtung auch von normal hörenden Personen verwendet werden, in dem der Anschluß an das Hörgerät ausgetauscht wird durch einen normalen Ohrlautsprecher.
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Der Audioeingang des Hörgeräts ist häufig nur über einen sogenannten Audioschuh zugänglich, der auf das individuelle Hörgerät paßt. Durch einen solchen Audioschuh wird eine Verbindung zwischen einer externen Signalquelle und dem Audioeingang des Hörgerätes hergestellt. Hier ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß das Signalkabel zum Hörgerät über einen Audioschuh mit dem Hörgerät verbindbar ist. Dadurch kann die Handhabung zudem vereinfacht werden, da der Audioschuh leicht und stets genau auf das Hörgerät paßt.
Grundsätzlich kann im Verlauf des Signalkabels ein Adapter vorgesehen sein, um den Signalausgang des Mobilfunktelefons an den Audioeingang des Hörgeräts 0 anzupassen. Der Adapter ist dabei vorzugsweise im Verbindungsstecker zum Mobilfunktelefon oder im Audioschuh angeordnet. Der Adapter kann Einstellmittel umfassen, um den Ausgangspegel des Mobilfunktelefons an das Hörgerät und/oder die Hörgewohnheit der betreffenden Person anzupassen.
Grundsätzlich ist es zweckmäßig, wenn das Signalkabel über einen Stecker am Hörgerät und/oder am Audioschuh lösbar anschließbar ist. Der Stecker kann dabei 0 asymmetrisch ausgebildet sein, so daß stets die richtige Verbindung hergestellt wird. Günstig ist es weiterhin, wenn wenigstens ein Clip vorhanden ist, um das Signalkabel und/oder das Mikrofon an der Kleidung einer Person zu befestigen. Dadurch wird zudem erreicht, daß nur ein kleines Stück Signalkabel nur durch die
Verbindung zum Hörgerät frei getragen wird. Ein versehentliches Lösen der Verbindung wird somit vermieden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt eine Freisprecheinrichtung gemäß der Erfindung.
Die in der Zeichnung dargestellte Freisprecheinrichtung ist über einen Klinkenstecker 11 mit dem entsprechenden Anschluß des nicht gezeigten Mobilfunktelefons verbindbar. Über ein Signalkabel 12 ist ein Mikrofon 13 mit dem Signaleingang des Mobilfunktelefons verbindbar. Das Signalkabel ist mit einem Clip 14 versehen, um das Mikrofon an der Kleidung der Person zu befestigen. Insoweit entspricht die Freisprecheinrichtung einer herkömmlichen Freisprecheinrichtung und bedarf daher keiner weiteren Erläuterung.
Das Signalkabel 12 erstreckt sich hinter dem Mikrofon 13 weiter zu einem Stecker 15, der in einen Audioschuh 16 für ein Hörgerät 17 paßt. Dadurch wird der Signalausgang des Mobilfunktelefons mit dem Audioeingang des Hörgeräts für Schwerhörige verbunden. Das Hörgerät kann als ein sogenanntes Hinter-dem-Ohr-Gerät oder als In-dem-Ohr-Gerät ausgebildet sein. Es ist auch möglich, daß der Stecker 15 unmittelbar mit dem Hörgerät verbunden werden kann.
0 Dadurch ist es möglich, daß der Schwerhörige mit einem Mobilfunktelefon ohne weiteres telefonieren kann. Das Telefon befindet sich weit vom Hörgerät entfernt, so daß Störstrahlungen und/oder Rückkopplungen vermieden werden. Auch benötigt diese Freisprecheinrichtung keine separate Energieversorgung. Eine Anpassung der mobilen
Freisprecheinrichtung an das Mobilfunktelefon kann durch entsprechende Adapter, beispielsweise im Audioschuh, durchgeführt werden.
Die Freisprecheinrichtung kann wie eine herkömmliche mobile Freisprecheinrichtung an der Kleidung einer Person getragen werden. Auch ist eine Verwendung in einem Kraftfahrzeug möglich, da hier zudem der Einfluß der störenden Fahrgeräusche wirksam verringert werden kann.
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Claims (10)
1. Freisprecheinrichtung für ein Mobilfunktelefon, dadurch gekennzeichnet, daß der Audioausgang des Mobilfunktelefons über ein Signalkabel (12) unmittelbar an den Audioeingang eines Hörgeräts (17) für Schwerhörige anschließbar ist.
2. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein externes Mikrofon (13) über ein weiteres Signalkabel an den Audioeingang des Mobilfunktelefons anschließbar ist.
3. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalkabel (12) zum Hörgerät (17) und das Signalkabel zum Mikrofon (13) zumindest abschnittsweise eine Einheit bilden.
4. Freisprecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalkabel zum Hörgerät eine lösbare Verbindung aufweist, um unterschiedliche Verbindungen (15, 16) zum Hörgerät oder einen normalen Lautsprecher anzuschließen.
5. Freisprecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalkabel zum Hörgerät über einen Audioschuh (16) mit dem Hörgerät verbindbar ist.
6. Freisprecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Adapter vorhanden ist, um den Signalausgang des Mobilfunktelefons an den Audioeingang des Hörgeräts anzupassen.
7. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter im Verbindungsstecker zum Mobilfunktelefon oder im Audioschuh angeordnet ist.
8. Freisprecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Clip (14) vorhanden ist, um das Signalkabel und/oder das Mikrofon an der Kleidung einer Person zu befestigen.
9. Freisprecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalkabel über einen Stecker (15) am Hörgerät (17) und/oder am Audioschuh (16) lösbar anschließbar ist.
10. Headset nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker asymmetrisch ausgebildet ist.
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| DE20104780U DE20104780U1 (de) | 2001-03-19 | 2001-03-19 | Freisprecheinrichtung für ein Mobilfunktelefon |
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| Country | Link |
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE102004016577A1 (de) * | 2004-03-31 | 2005-07-28 | Siemens Audiologische Technik Gmbh | Headset mit Hörgeräte-Funktionalität |
| DE102005005284B3 (de) * | 2005-02-04 | 2006-06-01 | Siemens Audiologische Technik Gmbh | Infrarotübertragungsvorrichtung für ein Hörgerät |
| DE102007045749A1 (de) * | 2007-09-25 | 2009-06-04 | Siemens Medical Instruments Pte. Ltd. | Befestigungseinrichtung zum Befestigen einer Hörvorrichtung und entsprechende Hörvorrichtung |
-
2001
- 2001-03-19 DE DE20104780U patent/DE20104780U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE102005005284B3 (de) * | 2005-02-04 | 2006-06-01 | Siemens Audiologische Technik Gmbh | Infrarotübertragungsvorrichtung für ein Hörgerät |
| DE102007045749A1 (de) * | 2007-09-25 | 2009-06-04 | Siemens Medical Instruments Pte. Ltd. | Befestigungseinrichtung zum Befestigen einer Hörvorrichtung und entsprechende Hörvorrichtung |
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