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DE20104719U1 - Spüle - Google Patents

Spüle

Info

Publication number
DE20104719U1
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DE
Germany
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sink
worktop
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insert
recess
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20104719U
Other languages
English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20104719U1 publication Critical patent/DE20104719U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/32Holders or supports for basins
    • E03C1/33Fastening sinks or basins in an apertured support
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L17/00Apparatus or implements used in manual washing or cleaning of crockery, table-ware, cooking-ware or the like
    • A47L17/02Basins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

19.03.2001 00448-01 La/ou
Carol Voegeli D-81539 München
Spüle
Die folgende Erfindung betrifft eine Spüle mit Arbeitsplatte sowie mit einem Spülbeckeneinsatz aus Keramik, Stein, Kunststein oder Glas, der in einer Ausnehmung der Arbeitsplatte aufgenommen ist.
Derartige Spülen sind weithin bekannt und werden im allgemeinen als Unterbauschränke in Einbauküchen vorgesehen. Bei den vorbekannten Spülen wird der Spülbeckeneinsatz in einer Ausnehmung der Arbeitsplatte eingesetzt, wobei der Spülbeckeneinsatz in eingebautem Zustand dadurch fixiert wird, daß dieser einen Randbereich aufweist, der auf der Arbeitsplatte aufliegt. Der Randbereich vorbekannter Spülbeckeneinsätze bildet somit die Auflage des Spülbeckeneinsatzes auf der Arbeitsplatte.
Wenn der Spülbeckeneinsatz aus Keramik, Stein, Kunststein oder Glas besteht, muß der Randbereich aus Festigkeitsgründen vergleichsweise dick ausgebildet werden, so daß dieser Randbereich regelmäßig über die Oberfläche der Arbeitsplatte hinaussteht, was den optischen Gesamteindruck der Spüle beeinträchtigt. Weiter besteht das Problem, daß sich an der Kante dieses Randbereichs Schmutz
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ansammeln kann, der nur mit vergleichbar großem Aufwand entfernbar ist. Darüber hinaus erfordert bei vorbekanntem Spülbeckeneinsätzen die Ausbildung des genannten Randbereichs zusätzlichen Fertigungsaufwand.
Es ist nun die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine gattungsgemäße Spüle dahingehend weiterzubilden, daß der Spülbeckeneinsatz aus Keramik, Stein, Kunststein oder Glas zum einen einfach herstellbar ist und zum anderen einen planen Einbau des Spülbeckeneinsatzes in die Arbeitsplatte erlaubt.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer gattungsgemäßen Spüle dadurch gelöst, daß am oberen Rand des Spülbeckeneinsatzes umlaufend ein T-Profil angeordnet ist, dessen nach außen ragender Rand in eine in der Arbeitsplatte umlaufend vorgesehene Ausnehmung eingepaßt ist. Erfindungsgemäß wird ein T-Profil vorgesehen, das einerseits eine hohe Festigkeit hat, so daß es schon bei vergleichsweiser geringer Materialdicke den schweren Spülbeckeneinsatz aus Keramik, Stein, Kunststein oder Glas tragen kann. Aufgrund der geringen Dicke kann der Spülbekkeneinsatz Plan in die Arbeitsplatte eingepaßt werden.
In vorteilhafter Weise kann das T-Profil mit dem oberen Rand des Spülbeckeneinsatzes verklebt sein. Hierdurch ist es möglich, auch bereits vorhandene Spülbekkeneinsätze nachträglich für einen planen Einbau in einer Arbeitsplatte umzurüsten, indem das T-Profil im Randbereich angeklebt wird.
Die Arbeitsplatte besteht gemäß einer Ausführungsvariante aus Resopal, d.h. einer mit Melamin beschichteten Spanplatte. Bei höherwertigen Ausstattungen kann die Arbeitsplatte selbstverständlich auch aus anderen Materialien bestehen.
Die Außenkanten des Spülbeckeneinsatzes, d.h. also der Randbereich des T-Profils, kann mit einer Füllmasse gegenüber der Ausnehmung in der Arbeitsplatte abgedichtet sein, so daß ein Eindringen von Wasser in die Arbeitsplatte hinein sicher verhindert wird.
Zusätzlich kann im Randbereich der Arbeitsplatte eine umlaufende Dichtung angeordnet sein, wie sie beispielsweise schon bei Arbeitsplatten, die mit einem Spülbeckeneinsatz aus Blech versehen werden, bekannt ist.
Diese Dichtung kann eine rundumlaufende Wulst ausbilden, auf deren Rand das T-Profil aufliegt.
Das T-Profil besteht vorteilhaft aus Edelstahl, der einerseits poliert sein kann oder aber zur farbigen Anpassung an die Spüle und die Arbeitsplatte auch farbig emailliert sein kann.
Der Spülbeckeneinsatz kann in an sich bekannter Weise über mehrere auf Umfang angeordnete Klemmen von unten mit der Arbeitsplatte verspannbar sein.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in der anliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der einzigen Zeichnung ist ein Teilschnitt durch eine Spüle nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
In der Figur weist die Spüle 10 eine Arbeitsplatte 12 und einen Spülbeckeneinsatz 14 auf. Die Arbeitsplatte 12 besteht aus einer Spanplatte, die an ihrer Oberfläche mit einer Melaminschicht 16 beschichtet ist. In die Arbeitsplatte 12 ist eine große Ausnehmung geschnitten, in die der Spülbeckeneinsatz 14 eingesetzt wird. Diese Ausnehmung kann eine beliebige Form aufweisen, wobei die Form des Spülbekkeneinsatzes die Form der Ausnehmung vorgibt. Der Spülbeckeneinsatz 14 besteht im hier dargestellten Ausführungsbeispiel aus Keramik. Er kann allerdings auch aus Stein, Glas oder Kunststein bestehen. In dem im Schnitt gestrichelt dargestellten Spülbeckeneinsatz 14 ist der äußere Randbereich senkrecht ausgebildet, während in dem alternativ in der Figur dargestellten Spülbeckeneinsatz 14' der Randbereich leicht angeschrägt ist. Im oberen Randbereich ist der Spülbeckeneinsatz 14 bzw. 14' mit einer T-förmigen Schiene einem sogenannten T-Profil 18 umlaufend ver-
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klebt. Dabei wird eine seitliche Klebeschicht 20 und eine unterhalb des inneren Randes des T-Profils angeordnete Klebeschicht 22 aufgebracht.
Der äußere Rand des T-Profils 18 liegt flächenbündig in einer Ausnehmung 24, die im oberen Randbereich der Arbeitsplatte 12 ausgenommen ist. Dabei liegt der äußere Rand des T-Profils 18 auf einer Wulst 26 einer umlaufenden Gummidichtung 28, die seitlich im oberen Bereich der Arbeitsplatte 12 angeordnet ist. Diese als Abdichtung bereits bekannte Gummidichtung 28 liegt mit einem Schenkel in der Ausnehmung 24, bildet als Abschluß der Ausnehmung 24 die Wulst 26 aus und ist über einen Fortsatz 30 in eine seitliche Nut 32 im Randbereich der Arbeitsplatte 12 eingeklipst. Derartige Abdichtungen sind schon für Spülen aus Edelstahl bekannt.
Die Ausnehmung 24 wird zur Abdichtung noch mit einer dichtenden Füllmasse 34 ausgefüllt, so daß sämtliche Hohlräume unter der etwas überstehenden Melaminplatte 16 und unter dem äußeren Rand des T-Profils ausgefüllt sind.
Im linken Teil der Figur ist eine an sich bekannte Klemme 36 dargestellt, über die der Spülbeckeneinsatz 14 von unten mit der Arbeitsplatte verspannbar ist. Derartige Klemmen 36 sind gleich verteilt auf Umfang am Spülbeckeneinsatz angeordnet. Zum Verspannen dient die hier schematisch dargestellte Schraube 38.
Der Spülbeckeneinsatz 14 kann eine beliebige Umfangskontur aufweisen. In sehr einfacher Art und Weise kann hier über das T-Profil ein flächenbündiger Einbau von Spülen aus Keramik, Stein, Kunststein bzw. Glas mit beliebigen Umfangsgeometrien erreicht werden.

Claims (8)

1. Spüle mit Arbeitsplatte sowie mit einem Spülbeckeneinsatz aus Keramik, Stein, Kunststein oder Glas, der in einer Ausnehmung der Arbeitsplatte aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand des Spülbeckeneinsatzes umlaufend ein T-Profil angeordnet ist, dessen nach außen ragender Rand in eine in der Arbeitsplatte umlaufend vorgesehene Ausnehmung eingepaßt ist.
2. Spüle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das T-Profil mit dem oberen Rand des Spülbeckeneinsatzes verklebt ist.
3. Spüle nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte aus Resopal, d. h. einer mit Melamin beschichteten Spanplatte besteht.
4. Spüle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten des Spülbeckeneinsatzes mit einer Füllmasse gegenüber der Ausnehmung abgedichtet ist.
5. Spüle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Randbereich der Arbeitsplatte eine umlaufende Dichtung angeordnet ist.
6. Spüle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung eine Wulst ausbildet, auf der der Rand des T-Profils aufliegt.
7. Spüle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das T-Profil aus Edelstahl besteht, der poliert oder farbig emailliert ist.
8. Spüle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülbeckeneinsatz über mehrere auf Umfang angeordnete Klemmen von unten mit der Arbeitsplatte verspannbar ist.
DE20104719U 2001-03-19 2001-03-19 Spüle Expired - Lifetime DE20104719U1 (de)

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