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DE20104603U1 - Ventil zur Ausgabe eines Fluid - Google Patents

Ventil zur Ausgabe eines Fluid

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DE20104603U1
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DE
Germany
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valve
channel
valve body
tubular element
spring
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DE20104603U
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English (en)
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Henkel AG and Co KGaA
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Henkel Loctite Deutschland GmbH
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Publication date
Application filed by Henkel Loctite Deutschland GmbH filed Critical Henkel Loctite Deutschland GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/122Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a piston
    • F16K31/1221Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a piston one side of the piston being spring-loaded
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/36Valve members
    • F16K1/38Valve members of conical shape
    • F16K1/385Valve members of conical shape contacting in the closed position, over a substantial axial length, a seat surface having the same inclination

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Description

ABITZ
European Patent Attorneys European Trademark Attorneys Patentanwälte Abitz & Partner Patentanwälte European Patent and Trademark Attorneys Registergericht
München PR 18
Postanschrift/Postal Address Postfach 86 01 09 D-81628 München
16. März 2001 33562-de
Loctite Deutschland GmbH
Arabellastraße 17
81925 München
Bundesrepublik Deutschland
Ventil zur Ausgabe eines Fluids
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Ventil zur Ausgabe eines Fluids.
Das Ventil hat ein Gehäuse, in dem sich ein Kanal und ein in
den Kanal mündender oder ihn kreuzender Durchlaß für das Fluid befindet. In dem Kanal ist ein Ventilkörper zwischen zwei Positionen
verschiebbar angeordnet. Durch pneumatischen Druck
kann der Ventilkörper aus der einen Position in die andere
Position bewegt werden, wobei er in einer Position den Durchlaß
schließt und ihn in der anderen Position freigibt.
&iacgr;&ogr; Allgemein betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Ausgabe
eines Fluids, mit einer Einrichtung zur Aufnahme eines Kanals
und eines in den Kanal mündenden oder ihn kreuzenden Durchlasses
für das Fluid und mit einer Einrichtung, die in dem
Kanal zwischen zwei Positionen verschiebbar angeordnet ist und durch pneumatischen Druck steuerbar ist, wobei die Einrichtung dazu dient, in einer Position den Durchlaß zu schließen und in der anderen Position ihn freizugeben.
Solche Ventile und Ausgabevorrichtungen sind allgemein bekannt, z.B. aus DE-A-37 42 221 und US-A-4,989,792.
Ein ähnliches, jedoch magnetisch angesteuertes Ventil ist aus WO 00/62941 bekannt.
Insbesondere bei Ventilen, die zur Ausgabe von hochviskosen Flüssigkeiten und Klebstoffen eingesetzt werden, ist die Reinigung schwierig. Manchmal ist es notwendig, dazu das &iacgr;&ogr; Ventil zu zerlegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ventil zur Ausgabe eines Flü^^^zu schaffen, bei dem der Reinigungs- und Wartungsaufwand entfällt oder wesentlich geringer ist. 15
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in den Kanal des Gehäuses ein Rohrelement eingeschoben ist und daß der Ventilkörper in dem Rohrelement hin und her beweglich angeordnet ist.
Allgemein formuliert wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in den Kanal eine rohrförmige Einrichtung eingeschoben ist und daß die zum Öffnen und Schließen dienende Einrichtung in der rohrförmigen Einrichtung angeordnet ist.
Als Rohrelement und Gehäuse können einfache spritzgegossene Einweg-Bauteile eingesetzt werden, so daß sich eine Reinigung erübrigt. Das Rohrelement kann insbesondere eine handelsübliche Patrone oder Kartusche sein, an derem aus dem Gehäuse vorstehenden Ende mittels einer Bajonettverbindung ein Kartuschen-Adapter mit einem Druckluftanschluß für die pneumatische Steuerung des Ventils anbringbar ist.
Vorzugsweise wird der Ventilkörper durch eine Feder in die eine seiner beiden Positionen gedrückt und durch Druckluft in die andere Position bewegt. Das Ventil kann dabei sowohl so ausgelegt sein, daß der Ventilkörper durch die Feder in die
geschlossene Position gedrückt oder gezogen wird, als auch so, daß er in die offene Position gedrückt oder gezogen wird.
Der Durchlaß für das Fluid wird durch die Bewegung des Ventilkörpers geöffnet und geschlossen. Der Durchlaß kann den Kanal kreuzen. Bei einem zylinderförraigen Gehäuse kann bspw. der Kanal koaxial in dem Gehäuse vorgesehen sein, wobei dann sowohl der Einlaßteil als auch der Auslaßteil des Durchlasses radial angeordnet ist. Es ist auch möglich, nur den Einlaßteil radial &iacgr;&ogr; im Gehäuse vorzusehen und den Äuslaßteil des Durchlasses koaxial innerhalb zum Rohrelement verlaufen zu lassen.
Der Ventilkörper ist im allgemeinen ein insgesamt zylindrischer Kolben mit einem steuerseitigen Ende und einem produktseitigen Ende. Am steuerseitigen Ende dieses Ventilkörpers greift die Feder an und wird der Ventilkörper mit dem Druckgas beaufschlagt oder von dieser Seite wird das Druckgas . zugeführt. Durch Verschieben des Ventilkörpers kann das produktseitige Ende den Durchlaß für das Produkt (Fluid) öffnen oder schließen. Am produktseitigen Ende des Ventilkörpers ist koaxial ein konischer Ventilkopf eingesetzt, der zum Schließen des Durchlasses gegen einen Ventilsitz gedrückt wird und zum Öffnen des Durchlasses von dem Ventilsitz abgehoben wird.
Der Ventilsitz kann sich innerhalb oder außerhalb des Rohrelements befinden. Wenn er sich innerhalb des Rohrelements befindet, so durchdringt zumindest der Einlaß- oder der Auslaßteil des Durchlasses auch das Rohrelement. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung erstreckt sich das Rohrelement über die gesamte Länge des Gehäuses und ist der Ventilsitz und der Auslaßteil am einen Ende des Rohrelements ausgebildet. Der Auslaßteil kann ein einfacher Rohrstutzen sein, dessen inneres Ende den Ventilsitz bildet.
Die Feder ist im allgemeinen eine Zugfeder, die auf der Steuerseite des Ventilkörpers angeordnet ist. Der Ventilsitz kann dabei so angeordnet sein, daß der Ventilkörper durch die Feder das Ventil schließt, oder so, daß der Ventilkörper durch die
Feder das Ventil öffnet. Die Druckluft wird dabei am Steuerende des Rohrelements angeschlossen und füllt den gesamten Querschnitt des Rohrs aus.
Es besteht auch die Möglichkeit, den Ventilkörper durch eine Druckfeder zum produktseitigen Ende des Gehäuses zu drücken und mittels des Druckgases zum steuerseitigen Ende des Gehäuses anzuheben. In diesem Fall wird das Druckgas über einen Anschlußstutzen, eine zentrale Bohrung des Ventilkörpers und
&iacgr;&ogr; eine Querbohrung seitlich in einen den Ventilkörper umgebenden Ringraum geleitet. Der Ventilkörper ist als Differential- oder Stufenkolben ausgebildet, wobei das durchmessergrößere Ende vom Ventilsitz abgewandt ist, so daß der Ventilkörper durch den pneumatischen Druck gegen die Kraft der Feder zum steuerseitigen Ende des Gehäuses gedrückt wird.
Bei der Verwendung des Ventils zur Ausgabe von hochviskosen Zusammensetzungen und Klebstoffen, insbesondere Cyanoacrylaten, anaerobe Klebstoffen, UV-aushärtenden Klebstoffen und Acrylaten, ist die Reinigung des Produktdurchlasses, der sich zum Teil im Ventilgehäuse und zum Teil im Rohrelement befindet, bisweilen sehr schwierig. Diese Teile werden daher nicht gereinigt, sondern nur einmal verwendet. Die Reinigung des Ventilkörpers, der aus einem Kolben und einem Ventilkopf besteht, ist dagegen einfach. Nach Öffnung des Bajonettverschlusses kann die Zylinderkappe mit dem Federadapter, der Feder und dem daran hängenden Ventilkörper aus dem Rohrelement herausgezogen werden. Das Gehäuse mit dem eingeschobenen Rohrelement wird entsorgt und durch neue Teile ersetzt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das erste Ausführungsbeispiel des Ventils im Schnitt;
Fig. 2 das erste Ausführungsbeispiel in einem räumlichen Schnitt;
Fig. 3 das zweite Ausführungsbeispiel des Ventils im Schnitt/
Fig. 4 das zweite Ausführungsbeispiel des Ventils in einem räumlichen Schnitt;
Fig. 5 das dritte Ausführungsbeispiel des Ventils im Schnitt;
&iacgr;&ogr; Fig. 6 das dritte Ausführungsbeispiel des Ventils in
einem räumlichen Schnitt;
Fig. 7 das vierte Ausführungsbeispiel des Ventils in einem räumlichen Schnitt;
Fig. 8 das vierte Ausführungsbeispiel des Ventils in
einem räumlichen Schnitt;
Fig. 9 den Kartuschen-Adapter für den Druckluftanschluß in einer Seitenansicht;
Fig. 10 den Bajonettverschluß mit dem Kartuschen-Adapter von Fig. 9 in einer axialen Ansicht vom Ventilgehäuse aus im geöffneten Zustand und
Fig. 11 den Bajonettverschluß von Fig. 10 im geschlossenen
Zustand.
Das in Fig. 1 im Schnitt dargestellte Ventil 10 weist ein Ventilgehäuse 12 mit einem Durchlaß 15 für ein flüssiges Produkt auf, wobei der Durchlaß 15 mittels eines Ventilkörpers gesteuert wird, der in einem zylindrischen Kanal 2 0 des Gehäuses 12 verschiebbar angeordnet ist. Der Ventilkörper 18 steht unter der Wirkung einer Zugfeder 22 und wird pneumatisch gesteuert .
Das Ventilgehäuse 12 ist zylindrisch mit einem produktseitigen Ende 24 und einem steuerseitigen Ende 26. Am produktseitigen Ende 24 befindet sich der Durchlaß 15 für das Produkt. Dieser
setzt sich aus einem radialen Einlaßteil 14 und einem axialen Auslaßteil 16 zusammen. Am Eingang des Einlaßteils 14 befindet sich ein Innengewinde 28 für eine Produktzuführung. Der Einlaßteil 14 mündet in den axialen Kanal 20 und setzt sich in einem axialen Auslaßteil 16 fort, der koaxial zum Kanal 20 ist und an der produktseitigen Stirnfläche aus dem Gehäuse 12 austritt. Im Übergang des Einlaßteils 14 zum Auslaßteil 16 befindet sich ein Ventilsitz 30.
In den axialen Kanal 20 ist ein Rohrelement 32 eingeschoben, das aus dem steuerseitigen Ende des Kanals 20 vorsteht und bis zur Stelle der Einmündung des Einlaßteils 14 in den Kanal 20 reicht. Das Rohrelement 32 ist relativ dünnwandig und besteht aus Kunststoff. Sein Nenndurchmesser ist geringfügig größer als der Innendurchmesser des Kanals 20, so daß es mit Preßsitz in den Kanal 2 0 eingeschoben wird. Der Ventilkörper 18 bewegt sich innerhalb des Rohrelements 32 und ist durch zwei umlaufende Dichtungen 34, 36 im Rohrelement 32 abgedichtet. Das aus dem Ventilgehäuse 12 vorstehende Ende des Rohrelements hat flügelartige oder flanschartige radiale Ansätze 38. Diese Ansätze werden von einem Kartuschen-Adapter 40 umgriffen, der zusammen mit den Ansätzen 38 eine Bajonettverbindung bildet und zum Anschließen des Ventils 10 an eine Druckluftquelle dient. Der Kartuschen-Adapter 40 hat dazu einen axialen Stecknippel 42, auf den ein Druckluftschlauch aufschiebbar ist. Das dem Ventilgehäuse 12 zugewandte Ende 46 des Kartuschen-Adapters 40 ist rohrförmig ausgebildet und wird mit geringem Spiel von dem Rohrelement 32 aufgenommen. O-Ringe dichten die Außenseite des rohrförmigen Endes 4 6 gegen die Innenseite des Rohrelements 32 ab. In das Ende 46 des Kartuschen-Adapter 40 ist ein ebenfalls rohrförmiger Feder-Adapter 48 eingeschraubt. Die Zugfeder 22 ist an einem Querbolzen 50 im Feder-Adapter 48 und einem weiteren Querbolzen 52 in einer Aussparung 54 am steuerseitigen Ende des Ventilkörpers 18 eingehängt, so daß der Ventilkörper 18 zum steuerseitigen Ende des Ventilgehäuses 12 gezogen wird.
VY:
Der Ventilsitz 30 wird durch eine beidseitig konische Verengung 56 des Kanals 20 zwischen der Einmündung des Einlaßteils 14 und dem Auslaßteil 16 gebildet, und zwar durch die dem produktseitigen Ende zugewandte Konusfläche dieser Verengung. Am produktseitigen Ende des Ventilkörpers 18 ist ein pilzförmiger Ventilkopf 60 eingeschraubt, dessen verbreiterter Kopf eine dem Ventilsitz 3 0 zugewandte Konusfläche hat. Diese Konusfläche wird durch die Zugfeder 22 gegen den Ventilsitz 3 gezogen, so daß das Ventil 10 normalerweise geschlossen ist.
&iacgr;&ogr; Die Feder 22 ist in allen Figuren nicht mit ihren einzelnen Windungen dargestellt, sondern nur durch ihre Umhüllende.. Durch Zuführen von Druckluft über den Kartuschen-Adapter 40 kann der Ventilkörper 18 gegen die Kraft der Feder 22 zum produktseitigen Ende 24 verschoben werden, wobei das Ventil dann öffnet, so daß das Produkt, z.B. ein hochviskoser Klebstoff über den Einlaßteil 14, vorbei am Ventilsitz 3 0 aus dem Auslaßteil 16 ausgegeben wird. Im Bereich des Auslaßteils 16 ist der Kanal 20 stufenförmig erweitert und in den erweiterten Bereich ist eine Schraube 62 eingedreht, die eine zentrale Bohrung 64 aufweist, in die von außen wiederum ein Ausgabestutzen 66 eingeschraubt ist. Diese Schraube 62 dient außerdem zur Einstellung der Endposition des Ventilkörpers des geöffneten Ventils 10. Hierdurch kann die Dosierrate und die Rücksaugmenge des auszugebenden Produktes eingestellt 5 werden.
Zur Wartung und Reinigung des Ventils 10 wird die Einstellschraube 62 mit dem Ausgabestutzen 66 herausgeschraubt. Um den Ventilkörper 18 durch Öffnen des Bajonettverschlusses am Steuerende des Ventils 10 herausziehen zu können, wird zunächst der Ventilkopf 60 vom Ventilkörper 18 abgeschraubt. Eine Reinigung des Einlaßteils 14 und des Ventilsitzes 30 ist mühsam und das Ventilgehäuse 12 mit dem darin sitzenden Rohrelement 32 wird deshalb nicht wieder verwendet. Es handelt sich hierbei um einfache Spritzgußteile geringer Herstellungskosten. Die übrigen mit dem Produkt in Berührung kommenden Teile wie das produktseitige Ende des Ventilkörpers 18, der Ventilkopf 60, die Einstellschraube 62 und der Ausgabestutzen
66 lassen sich problemlos reinigen, da alle Durchgangskanäle von außen leicht zugänglich sind. Die übrigen Teile des Ventils 10 insbesondere das steuerseitige Ende des Ventilkörpers und die Zugfeder 22 kommen mit dem Produkt nicht in Berührung, so daß hier eine Reinigung ohnehin nicht notwendig ist. Diese Teile werden daher in ein neues Ventilgehäuse 12 mit eingepreßtem Rohrelement 32 eingesetzt und mittels des Bajonettverschlusses gesichert. Sodann wird der Ventilkopf 60 aufgeschraubt und die Einstellschraube 62 und der Ausgabestutzen 66 &iacgr;&ogr; eingeschraubt.
Fig. 3 und 4 zeigen im Längsschnitt ein zweites Ausführungsbeispiel, das sich von dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 dadurch unterscheidet, daß sowohl der Einlaßteil 14 als auch der Auslaßteil 16 des Durchlasses 15 radial zur Achse des Ventilgehäuses 12 verlaufen. Der Einlaßteil 14 und der Auslaßteil 16 sind längs der Achse des Ventilgehäuses 10 versetzt, so daß der Einlaßteil 14 auf der einen Seite und der Auslaßteil 16 auf der anderen Seite des Ventilsitzes 30 in den Kanal 20 mündet bzw. ihn verläßt. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Kanal 20 am produktseitigen Ende stufenförmig erweitert und ist hier eine Schraube 62 eingedreht, wobei beim zweiten Ausführungsbeispiel keine zentrale Bohrung vorhanden ist. Mittels der Schraube 62 kann auch hier die Dosierrate und die Rücksaugmenge des auszugebenden Produktes eingestellt werden.
Fig. 5 und 6 zeigen im Längsschnitt ein drittes Ausführungsbeispiel, das sich von den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 4 dadurch unterscheidet, daß sich das Rohrelement 32 über dem gesamten Kanal 20 erstreckt. Der Durchlaß 15 durchdringt daher auch das Rohrelement 32 und der Ventilsitz 30 ist im Rohrelement 32 ausgebildet, wozu sich die Innenseite des Rohrs konisch zum Ausgabestutzen 66 verengt. Dieses Ventil 10 ist normalerweise geöffnet.
Zur Wartung braucht hierbei lediglich der Bajonettverschluß geöffnet zu werden, worauf der Kartuschen-Adapter 4 0 mit dem
Feder-Adapter 48 und dem daran durch die Zugfeder 22 hängenden Ventilkörper 18 aus dem Ventilgehäuse 12 und dem Rohrelement 32 herausgezogen werden kann.
Fig. 7 und 8 zeigen ein viertes Ausführungsbeispiel, das normalerweise geschlossen ist und durch Zufuhr von Druckluft geöffnet wird. Der Durchlaß 15 ist genauso ausgebildet wie bei dem dritten Ausführungsbeispiel. Damit das Ventil 10 im Ruhezustand geschlossen ist, wird der Ventilkörper 18 durch
&iacgr;&ogr; eine Druckfeder 22 gegen den Ventilsitz 30 gepreßt. Die Druckfeder 22 stützt sich gegen den inneren Rand des Kartuschen-Adapter 4 0 ab. Ein Feder-Adapter ist hier nicht vorgesehen. Die Druckluft wird in einen axialen Stecknippel 70 am steuerseitigen Ende des Ventilkörpers 18 zugeführt und tritt aus dem Ventilkörper 18 seitlich in einen Ringraum 78 zwischen dem Ventilkörper 18 und dem Rohrelement 32 aus. Das steuerseitige Ende des Ventilkörpers 18 ist gegen die Innenseite des Rohrelements 32 abgedichtet. Zur Produktseite hin verringert sich der Durchmesser des Ventilkörpers 18 stufenweise bis zum Ventilkopf 60, der insgesamt zylindrisch ausgebildet ist und am produktseitigen Ende axial in den Kolben eingeschraubt ist. Der Ventilkopf 60 ist mittels eines Ringes 72 und O-Ringen 74, 76 auf der Innenseite und Außenseite des Ringes 72 gegen den Ventilkopf 60 und die Innenseite des Rohrelements 32 abgedichtet. Bei Zuführung von Druckluft durch den Stecknippel 70 in den Ringraum 78 zwischen Ventilkörper 18 und Rohrelement 32 wird der Ventilkörper 18, der hier als Differentialkolben wirkt, steuerseitig verschoben, so daß der Ventilkopf 60 vom Ventilsitz 30 abhebt und der Durchlaß 15 zum Ausgabestutzen geöffnet wird.
Bei der Wartung des in Fig. 7 und 8 gezeigten Ventils 10 wird der Kartuschen-Adapter 4 0 abgenommen. Die Zugfeder 22 fällt dann heraus und der Ventilkörper kann an dem auf den Stecknippel 70 aufgeschobenen Druckluftschlauch herausgezogen werden. Der Ring 72 bleibt am Ventilkopf 6 0 hängen oder wird mittels einer am vorderen Ende abgewinkelten Nadel aus dem Rohrelement 32' herausgezogen.
Der Kartuschen-Adapter 4 0 ist in Fig. 9 in einer Seitenansicht dargestellt und Fig. 10 und 11 zeigen den Bajonettverschluß in geöffnetem und geschlossenem Zustand jeweils von unten. Der Kartuschen-Adapter 40 hat eine ovale Querplatte 80 mit zwei jeweils in gleicher Drehrichtung offenen Taschen 82 an den Enden der längeren Querabmessung. Die Ansätze 38 am steuerseitigen Ende des Rohrelements 32 sind in Axialrichtung betrachtet ebenfalls Teil einer ovalen Querplatte 84. Wie in Fig. 10 erkennbar, paßt die Querplatte 84 mit ihrer kleineren Abmessung zwischen die Taschen 82. Durch Drehung um 90° werden die Ansätze 38 in den Taschen 32 aufgenommen, wodurch der Kartuschen-Adapter 4 0 auf dem Ende des Rohrelements 32 verriegelt wird.
Das Rohrelement 32 und der Kartuschen-Adapter 40 sind einfache Spritzgußteile aus Kunststoff. Die diversen O-Ringe bestehen EPDM. Die restlichen Bauteile des Ventils 10 können Spritzgußoder Dreh/Frästeile sein.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Ventils besteht darin, daß es weitgehend aus handelsüblichen Bauteilen hergestellt werden kann. Als Rohrelement 32 kann eine Kartusche verwendet werden, wie sie von GTL Gesellschaft für Löttechnik mbH, D-75173 Pforzheim, unter den Bestellnummern 5109, 5110, 5111, 5112, 5113 angeboten wird. Als Kartuschen-Adapter 40 kann ein solcher derselben Firma verwendet werden, wie er unter den Bestellnummern 1000Y5148 bis 1000Y5152 angeboten wird. Bei den beiden ersten Ausführungsbeispielen (Fig. 1 bis 4) wird dabei das produktseitige Ende der Kartusche abgeschnitten. Als Stecknippel 70 kann der Typ N-M5-PK-3 oder -4 der Firma Festo AG & Co. verwendet werden.
Mit den in der nachfolgenden Bezugszeichenliste angegebenen Werkstoffen ist das erfindungsgemäße Ventil 10 zu folgenden Klebstoffen kompatibel:
Cyanoacry1ate
11 anerobe Klebstoffe UV-aushärtende Klebstoffe Acrylate
12
Liste der Bezuqszeichen
mit Materialanaabe für die jeweiligen-Bauteile (Sp=Spritzguß; D/F=Dreh/Frästeil)
10 Ventil
12 Ventilgehäuse (POM, D/F od. Sp)
14 Einlaßteil
15 Durchlaß
16 Auslaßteil
18 Ventilkörper (POM, D/F od Sp)
20 Kanal
22 Feder (Federstahl)
24 produktseitiges Ende
26 steuerseitiges Ende
28 Innengewinde
30 Ventilsitz
32 Rohrelement (PP, Sp, Einwegartikel, EFD + GLT)
34 Dichtungen (PTFE/Stahl)
3 6 Dichtungen (EPDM)
38 Ansätze (PP)
40 Kartuschen-Adapter (PC, Sp, Mehrwegartikel, EFD + GLT)
42 . Stecknippel (PC)
44 O-Ring (EPDM)
46 rohrförmiges Ende
48 Feder-Adapter (Aluminium, D/F)
50, 52 Querbolzen (VZA)
54 Aussparung
56 Verengung
60 Ventilkopf (POM, D/F od Sp)
62 Schraube (POM, D/F od Sp)
64 Bohrung (POM)
66 Ausgabestutzen (PP)
70 Stecknippel (Stahl verzinkt, Mehrwegartikel, Festo)
72 Ring (POM, D/F od Sp)
74, 76 O-Ring (EPDM)
78 Ringraum
80 Querplatte (PC)
82 Tasche
84 Querplatte (PC)

Claims (8)

1. Ventil zur Ausgabe eines Fluids, mit einem Gehäuse (12), in dem sich ein Kanal (20) und ein in den Kanal mündender oder ihn kreuzender Durchlaß (15) für das Fluid befindet, mit einem Ventilkörper (18), der in dem Kanal (20) zwischen zwei Positionen verschiebbar angeordnet ist und durch pneumatischen Druck steuerbar ist, wobei er in einer Position den Durchlaß (15) schließt und in der anderen Position ihn freigibt, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kanal (20) eine Rohrelement (32) eingeschoben ist und daß der Ventilkörper (18) in dem Rohrelement (32) angeordnet ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (18) durch eine Feder (22) belastet ist und durch den pneumatischen Druck gegen die Kraft der Feder (22) verschoben wird.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (20) eine konische Verengung aufweist, die einen Ventilsitz (30) bildet, daß der Ventilkörper (18) aus einem Kolben und einem pilzförmigen Ventilkopf (60) besteht, wobei der Kolben auf der einen Seite der Verengung und der verbreitete Ventilkopf (60) auf der anderen Seite der Verengung angeordnet ist und daß der Einlaßteil (14) des Durchlasses (15) im Bereich der Verengung in den Kanal (20) mündet.
4. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrelement eine konische Verengung aufweist, die den Ventilsitz (30) bildet, wobei der Einlaßteil (14) des Durchlasses (15) an der Verengung durch das Rohrelement (32) hindurch in den Kanal (20) mündet.
5. Ventil nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Rohrelements (32) ein Kartuschen-Adapter (40) lösbar befestigbar ist und daß die Feder (22) als Zugfeder an dem Kartuschen-Adapter (40) befestigt ist, so daß der Ventilkörper (18) durch die Feder (22) mittels des Kartuschen-Adapters (40) aus dem Rohrelement (32) herausgezogen werden kann.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (22) eine Druckfeder ist und daß das zur Steuerung des Ventils eingesetzte Druckgas über einen axialen Kanal des Ventilkörpers (18) zugeführt und in einen Ringraum zwischen dem Ventilkörper (18) und Rohrelement (32) austritt und daß der Ventilkörper (18) als Stufenkolben ausgebildet ist, so daß er durch Zuführung von Druckgas gegen die Kraft der Feder (22) von dem Ventilsitz (30) abgehoben werden kann.
7. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Rohrelement (32) über die gesamte Länge des Kanals (20) erstreckt.
8. Vorrichtung zur Ausgabe eines Fluids,
- mit einer Einrichtung (12) zur Aufnahme eines Kanals (20) und eines in den Kanal mündenden oder ihn kreuzenden Durchlasses (15) für das Fluid und
- mit einer Einrichtung (18), die in dem Kanal (20) zwischen zwei Positionen verschiebbar angeordnet ist und durch pneumatischen Druck steuerbar ist, wobei die Einrichtung dazu dient, in einer Position den Durchlaß (15) zu schließen und in der anderen Position ihn freizugeben,
dadurch gekennzeichnet,
- daß in den Kanal (20) eine rohrförmige Einrichtung (32) eingeschoben ist und
- daß die zum Öffnen und Schließen dienende Einrichtung (18) in der rohrförmigen Einrichtung (32) angeordnet ist.
DE20104603U 2001-03-16 2001-03-16 Ventil zur Ausgabe eines Fluid Expired - Lifetime DE20104603U1 (de)

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