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DE2010324A1 - Wand und Deckenverkleidung - Google Patents

Wand und Deckenverkleidung

Info

Publication number
DE2010324A1
DE2010324A1 DE19702010324 DE2010324A DE2010324A1 DE 2010324 A1 DE2010324 A1 DE 2010324A1 DE 19702010324 DE19702010324 DE 19702010324 DE 2010324 A DE2010324 A DE 2010324A DE 2010324 A1 DE2010324 A1 DE 2010324A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strips
wall
fastening
ceiling cladding
cover strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702010324
Other languages
English (en)
Inventor
der Anmelder M ist
Original Assignee
Fritz, Albert, 7630 Lahr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz, Albert, 7630 Lahr filed Critical Fritz, Albert, 7630 Lahr
Priority to DE19702010324 priority Critical patent/DE2010324A1/de
Publication of DE2010324A1 publication Critical patent/DE2010324A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/34Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles
    • E04B9/36Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles consisting of parallel slats
    • E04B9/363Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles consisting of parallel slats the principal plane of the slats being horizontal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Wand- und Deckenverkleidung Die Erfindung betrifft eine Verkleidung aus Kunststoff oder einem anderen geeigneten Werkstoff fur die Wände und vorzugsweise die Decken von Innenräumen, offenen Hallen o.ä.
  • Wand- und Deckenverkleidungen aus Holz, Pressholz, Kunststoff oder Metall sind bekannt und üblich. Diese bekannten Verkleidungen werden im allgemeinen mittels besonderer mechanischer Mittel an den Wänden oder Decken befestigt, wobei ihre Elemente meist durch Feder und Nut miteinander verbunden werden oder an den Stosstellen dieser Blemente besondere Abdeckvorrichtungen vorgesehen sind. Die bisher bekannten Verkleidungen erfordern zu ihrer Verlegung einen verhältnismässig grossen Arbeitsaufwand oder, falls man bestrebt ist dies zu vermeiden, eine komplizierXe FormgebuFg, sodass also entweder bei der Verlegung oder der Herstellüng mit hohen Kosten gerechnet werden muss. Zudem sind sie nach ihrer Verlegung ortsfest und ein Auswechseln einzelner m ELemente ist nicht mehr ohne weiteres möglich.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine Wand- und insbesondere eine Deckenverkleidung zu schaffen, für die sowohl die Fertigun ls auch ihre Verlegung einfach und billig ist und deren Einzelelemente jederzeit ohne besondere Schwierigkeiten gelöst oder ausgewechselt werden können, beispielsweise zur Durchführung von Tapezier- und Mal erarbeiten oder zur Verlegung elektrischer Leitungen u. ä.
  • Zu diesem Zweck ist die Wand- b"w. Deckenverkleidung gemäss der Erfindung derart aufgebaut, dass sie aus parallel zueinander verlaufenden Befestigungsleisten sowie aus quer oder längs zu den Befestigungsleisten auf diesen durch Klemmwirkung lösbar befestigten Deckleisten besteht, wobei die Deckleisten so profiliert sind, dass ihre beiden längs verlaufenden Ränder gegen die zu verkleidende Fläche hin abgewinkelt sind und die so entstehenden Flansche mit der Innenseite des ebenen Mittelteiles einen spitzen Winkel einschliessen, während längs der Aussenseite eines dieser beiden Flansche ein flanschar.iger Ansatz verläuft, der sich entweder in der gleichen Ebene erstreckt wie der ebene Mittelteil der Deckleisten oder in einer zu dieser parallelen Ebene, und der so dimensioniert ist, das er nach dem Einsetzen der Deckleisten in die Befestigungsleisten den Zwischenraum bis zur benachbarten Deckleiste abdeckt; die Befestigungsleisten sind mit von der zu verkleidenden Fläche hinwegweisenden Trägern versehen, die in ihrer Formgebung den Flanschen des als Deckleisten ausgebildeten Sichtteiles derart angepasst sind, dass die Deckleisten form schlüssig auf sie aufgesetzt werden können.
  • Die Befestigungsleisten können zweckmässigerweise zum Beispiel aus Blechstreifen hergestellt sein, deren Ränder rechtwinklig zu Verstärkungsrippen umgebogen sind. Die Träger sind dann in gewissen, vorzugsweise regelmässigen, Abständen so ausgestanzt, dass eine Seite mit dem Blechstreifen zusammenhängt und der Träger längs dieser Seite abgewinkelt ist, sodass er von der zu verlrleidenden Fläche hinwegweist.
  • Die Form der Träger ist so zu wählen, dass zumindest ihr äusserer Teil angenähert trapezförmig ist, um der äusseren Kante eine grössere Länge zu geben, als der Biegekante.
  • Je nachdem, ob die Befestigungsleisten in gleicher Richtung laufen sollen, wie die-Deckleisten oder quer zu diesen, müssen die Träger quer oder parallel zur Längsachse der Befestigungsleisten angeordnet sein.
  • Andererseits können die Befestigungsleisten auch mit in ihrer Längsrichtung verlaufenden als durchgehende Tragschienen ausgebildeten flanschartigen Trägern versehen sein, die so gegen die Fläche der Befestigungsschiene geneigt sind, dass die Deckleisten klemmend aufgesetzt werden können.
  • In diesem Fall kann unter Umständen auf die als Verstärkungsrippen wirkenden seitlichen Flansche verzichtet werden.
  • In der beigefügten Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für eine Verkleidung gemäss der Erfindung - im gewählten Beispiel eine Deckenverkleidung - dargestellt.
  • Hierin zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Teil einer solchen Verkleidung, senkrecht zur Längsachse der einzelnen Yerlleidungselemente; Fig. 2 eine Draufsicht auf die Befestigungsleiste; Fig. 3 eine Seitenansicht der Befestigungsleiste, teilweise längs ihrer Nittellängsachse geschnitten; Fig. 4 eine axonometrische Darstellung der Befestigungsleiste, in verkleinertem Maßstab; Fig. 5 eine axonometrische Darstellung der Deckleiste, in verkleinertem Maßstab; Fig. 6 die Draufsicht und Fig. 7 die Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Befestigungsleiste, beides in verkleinertem Maßstab; Fig. 8 eine weitere Ausführungsform der Befestigungsleiste in axonometrischer Darstellung, in verkleinertem Maßstab.
  • In dem gewählten Beispiel ist willkürlich unterstellt, dass die Verkleidung an der Decke eines Raumes angebracht werden soll. Sie besteht gemäss der Erfindung aus Befestigungsleisten und Deckleisten, wobei im betrachteten Fall die Befestigungs-und die Deckleisten in gleicher Richtung verlaufen.
  • Die Befestigungsleiste 2 bestehe im gewählten Beispiel aus einem Blechstreifen entsprechender Breite, dessen Mittelteil 21 eben verläuft und das an seinen Rändern zu Flanschen 22 abgewinkelt ist, die zur Versteifung der Befestigungsleiste dienen und nach unten weisen. In regelmässigen Abständen c sind quer zur Längsrichtung der Leiste Träger 24 aus der ebenen Fläche 21 der Leiste ausgestanzt und angebogen, wodurch eine entsprechend geformte öffnung 23 in dem flachen Teil 21 der Leiste 2 entsteht. Diese Träger 24 haben an ihrer Ansatzstelle, d.h. an der Biegekante 28, an der sie aus dem flachen Blechstreifen 21 herausgebogen bzw. angebogen sind, zunächst beiderss eine rechtwinklig zur Biegekante verlaufende Seitenkante 25, während die Seitenkanten 26 ihres unteren Teiles derart geneigt sind, dass dieser Teil eine trapezförmige Gestalt zeigt und die untere parallel zur Biegekante 28 verlaufende Kante 27 langer ist als diese.
  • In Fig. 4 ist ein Teil dieser Befestigungsleiste in verkleinertem Maßstab in axonometrischer Darstellung gezeigt.
  • Die Leiste ist dabei in der durch den Pfeil B in Figo 1 angedeuteten Richtung von unten her gesehen. Bei S ist ein Teil des Flansches 22 herausgebrochen, um die Anordnung des Trägerteiles 24 und der ihm entsprechenden öffnung 23 sichtbar zu machen.
  • Die Befestigungsleiste 2 ist mittels Schrauben oder Nägeln 31 an der Decke 3 befestigt; dabei können entweder Schraubenlöcher in der Leiste vorgesehen sein, oder es genügt auch, die Nägel direkt durch das verhältnismässig dünne Blech der Leiste hindurchzuschlagen. Auf diese Weise werden die einzelnen Befestigungsleisten nebeneinander verlegt, wobei sich jeweils die als Versteifungsrippen dienenden Flansche 22 unmittelbar aneinander anlegen.
  • Auf die Trägerteile 24 der Befestigungsleisten 2 werden nunmehr die Deckleisten 1 aufgesetzt. Die Deckleisten bestehen aus einem ebenen Mitteilteil 11, dessen äussere, in Längsrichtung verlaufende Ränder zu Flanschen 12 und 19 abgewinkelt sind. Dabei sind die Flansche 12 und 13 in der Weise gegen die Innenfläche des ebenen Teiles 11 geneigt, dass sie mit dieser einen spitzen WinkelO(einschliessen. Dieser Winkel o( entspricht zugleich dem Winkel, den die Seitenkanten 26 der Trägerteile 24 mit deren Unterkanten 27 einschliessen.
  • Langs des einen der beiden Flansche, im gewählten Beispiel dea Flansches 13, ist ein Ansatz 14 vorgesehen, de; von der Seitenfläche des Flansches l3rach aussen ragt und dessen Richtung parallel zu der ebenen Fläche 11 der Deckleiste 1 verläuft. Die Breite des Ansatzes 14 ist so gewählt, dass nach dem Einsetzen der Deckleiste in die Trägerteile 24 der Befestigungsleiste 2 der Zwischenraum bis zur anschliessenden nächsten Deckleiste überdeckt ist. Der Ansatz 14 kann dabei gegenüber der Kante zwischen dem Flansch 13 und dem ebenen Teil 11 der Deckleiste soweit versetzt sein, dass nach dem Einsetzen eine Schattennut 15 zwischen den beiden nebeneinander angeordneten Verkleidungselementen ent-steht. Selbstverständlich wäre es auch möglich, diesen Ansatz 14 direkt an der Kante zwischen dem Flansch 13 und dem ebenen Teil 11 der Deckleiste vorzusehen, oder auch an der äusseren (freien)Kante 13' des Flansches 13.
  • Fig. 5 zeigt einen Teil der Deckleiste 1 in verkleinertem Maßstab in axonometrischer Darstellung, gesehen in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1.
  • Nach Festlegung der Befestigungsleisten 2 werden die Deckleisten 1, die aus einem federnden Material bestehen, mittels der Flansche 12 und 13 auf die schräg verlaufenden Wanten 26 der Träger 24 aufgeklemmt und zwar derart, dass stets zunächst der Flansch 19 aufgesetzt wird und alsdann der Flansch 12 silber die gegenüberliegenden Luken der Träger 24 geschoben wird.
  • Auf diese Weise entsteht eine Verkleidung, bei der die Aussenflächen der Deckleisten 11 die Sichtseite bilden; diese Fläche ist in regelmässigen Abständen durch die Schattennuten 15 unterbrochen. Diese Schattennuten 15 werden durch die Ansätze 14 gebildet, die dazu dienen, die Stosstellen zwischen den einzelnen Befestigungsleisten 2 zu verdecken, und die gleichzeitig so bemessen sind, dass bei richtiger Handhabung keine Schwierigkeiten beim Einsetzen der Deckleisten entstehen. Soll die durchgehende Verkleidung nicht durch Schattennuten unterbrochen sein, so besteht selbstverständlich die Möglichkeit, die Ansätze 14 an die durch den Flansch 13 und die eigentliche Leiste 11 gebildete Ecke zu setzen, sodass die Aussenflächen der Leiste 11 und des Ansatzes 14 bündig gehen und nach dem Einsetzen eine einzige ununterbrochen durchgehende Fläche entsteht.
  • Eine andere Ausführungsform für die Verkleidung gemäss der Erfindung sieht vor, dass die Befestigungsleisten 2' und die Deckleisten sich rechtwinklig überkreuzen. In diesem Fall müssen die Träger 24' so angeordnet sein, dass ihre Unterkante parallel zur Längsachse der Befestigungsleiste verläuft, wie dies in Fig. 6 und 7 dargestellt ist. Diese Ausflihrungsform bedingt gegenüber der zuvor beschriebenen eine weitgehende Materialersparnis, da nicht mehr die gesamte zu verkleidende Fläche durch Befestigungsleisten bedeckt sein muss.
  • Die Befestigungsleisten 2 oder 2 bestehen vorteilhafterweise aus einem dünnen, entsprechend gestanzten bzw. gebogenen Blechstreifen, der normalerweise in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt werden kann. Es ist jedoch auch möglich eine entsprechende Befestigungsleiste aus Kunststoff -herzustellen, wobei allerdings die Träger 24 durch eine Tragkonstruktion anderer geeigneter Form ersetzt werden muss, beispielsweise durch zwei län-gslauf ende, entsprechend geformte flanschartige Ansätze 24u, die parallel zu den als Versteifungsrippen wirkenden Flanschen 22 verlaufen0 Zeine solche Ausführungsmöglichkeit ist in Fig. 8 angedeutet.
  • Sie hat noch den weiteren Vorteil, dass eine solche Befestigungsleiste im Strangpressverfahren hergestellt werden kann.
  • Die Deckleisten 1 bestehen vorteilhafterweise aus einem thermoplastischen Kunststoff und werden im Strangpressverfahren hergestellt. Ihre Sichtseite ist mit einer Dekorfolie beschichtet, die beispielsweise kurz nach dem Austretendes Werkstückes aus der Spritzdüse des Extruders aufgebracht oder auch näch$träglich auf das erkaltete Werkstück aufgeleimt werden kann. Selbstverständlich.ist es auch möglich, die Deckleisten aus anderem Material, beispielsweise aus entsprechend verformten Aluminium-Blechstreifen, herzustellen und für die Sichtseite etwa eine geeignete Eloxalfabe zu wählen, sodass sich eine metallische Verkleidung ergibt; desgleichen besteht die Möglichkeit, eine solche Deckleiste aus metall bereit beim Stanz- und Pressvorgang oder nachträglich mit einer PVC-Dekorfolie zu beschichten.
  • Die Wand- oder I)eckenverkleidun; gemäss der Erfindung ist in ihrer Herstellung einfach und vorteilhaft, da die 13efestigungsleiste beispielsweise aus Blechstreifen praktisch in einem Arbeitsgang gebogen und gestanzt werden kann oder aber im Strangpressverfahren herzustellen ist.
  • Desgleichen sind die Deckleisten durch ähnliche Verfahren in einfachster Weise herzustellen, wobei sogar die Beschichtung direkt in den Formgebungs-Arbeitsgang einbezogen oder direkt an diesen angeschlossen werden kann. Andererseits ist die Verlegung denkbar einfach, da es ausreicht, die Befestigungsleisten durch Schrauben oder Nageln an die gewünschte Stelle zu bringen und die Deckleisten in einem einfachen Arbeitsgang aufzusetzen. Es ist dann jederzeit möglich, die Deckleisten zu entfernen um sie entweder auszuwechseln oder um Reparatur-, Tapezier- oder Malerarbeiten durchzuführen. Ein besonderer Vorteil ergibt sich dadurch, ctass zwischen den Befestigungsleisten und den Deckleisten ein Zwischenraum verbleibt, beispielsweise längs der beiden Seitenflansone der Deckleisten, der dazu dienen kann, elektrische Leitungen oder Leitungen für Telefon- oder Rundfunkanlager im Inneren der Verkleidung zu verlegen.
  • Selbstverständlich stellen die oben beschriebenen Ausführungs möglichkeiten nur Beispiele dar, durch die eine anderweitige Anwendung des Erfindungsgedankens nicht ausgeschlossen werden soll.

Claims (1)

  1. Zur Patentanmeldung Wand- und Decken-
    verkleidung Patentansprüche Wand- oder Deckenverkleidung, die aus Befestigungsleisten und auf diesen befestigten Deckleisten besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckleisten (1) so profiliert sind, dass ihre beiden längs verlaufenden Ränder gegen die zu verkl eid ende Fläche hin abgewinkelt sind und die so entstehenden Flansche (12,13) mit der Innenseite des ebenen Mittelteiles (11) einen spitzen Winkel () ) einschliessen, während längs der Aussenseite eines (13) dieser beiden Flansche ein flanschartiger Ansatz (14) verläuft, der sich entweder in der gleichen Ebene erstreckt wie der ebene Mittelteil (11) der Deckleisten (1) oder in einer zu dieser parallelen Ebene, und der so dimensioniert ist, dass er nach dem Einsetzen der Deckleisten (1) in die Befestigungsleisten (2) den Zwischenraum bis zur benachbarten Deckleiste abdeckt, und dass die Befestigungsleisten (2) mit von der zu verkleidenden Fläche hinwegweisenden Trägern (24) versehen sind, die in ihrer Formgebung den Flanschen (12,13) des als Deckleisten (1) ausgebildeten Sichtteiles derart angepasst sind, dass die Deckleisten formschlüssig auf sie aufgesetzt werden können.
    2. Wand- oder Deckenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsleisten (1) aus Blechstreifen hergestellt sind, deren Ränder rechtwinklig zu Verstärkungsrippen (22) umgebogen sind, und dass in gewissen, vorzugsweise regelmässigen Abständen (c) durch Stanzen aus dem Blechstreifen selbst geformte un herausgebogene Träger (24) vorgesehen sind, die zu der zu verkleidenden Fläche rechtwinklig stehen.
    3. Wand- oder Deckverkleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (24) quer zur Längsrichtung der Befestigungsleiste (2) angeordnet sind, 4* Wand- oder Deckenverkleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (24r) parallel zur Längsrichtung der Befestigungsleiste (2t) angeordnet sind.
    5. Wand- oder Deckenverkleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (24,24') als Ganzes oder zumindest in ihrem äusseren Teil derart trapezförmig ausgebildet sind, dass ihre äussere Kante (27) länger ist als die Biegekante (28), an der sie mit der Befestigungsschiene (2,2') verbunden sind.
    6. Wand- oder Deckenverkleidung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger als parallel zu dan Seiten kanten der Befestigungsschiene verlaufende flanschartige, entsprechend der Neigung der Befestigungsflansche (12,13) der Deckleisten (1) geneigte tragschienenartige Ansätze (24) ausgebildet sind.
    7. Wand- oder Deckenverkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsleisten im Strangpressverfahren aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt sind.
    8. Wand- oder Deckenverkleidung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Deckleisten (1) aus einem strangge pressten thermoplastischen Kunststoff bestehen.
    9. Wand- oder Deckenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckleisten (1) aus einem Metallblech, vorzugsweise einem Aluminiumblech, bestehen.
    10. Wand- oder Deckenverkleidung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtfächen der Deckleisten (1) mit einer Kunststoffedekorfolie bestchichtet sind.
    11. Wand- oder Deckenverkleidung nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtfächen der Deckleisten (1) farblos oder farbig eloxiert sind
DE19702010324 1970-03-05 1970-03-05 Wand und Deckenverkleidung Pending DE2010324A1 (de)

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DE (1) DE2010324A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4068439A (en) * 1975-09-24 1978-01-17 Hoechst Aktiengesellschaft Wall covering

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4068439A (en) * 1975-09-24 1978-01-17 Hoechst Aktiengesellschaft Wall covering

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