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DE20103071U1 - Verpackungsmaschine - Google Patents

Verpackungsmaschine

Info

Publication number
DE20103071U1
DE20103071U1 DE20103071U DE20103071U DE20103071U1 DE 20103071 U1 DE20103071 U1 DE 20103071U1 DE 20103071 U DE20103071 U DE 20103071U DE 20103071 U DE20103071 U DE 20103071U DE 20103071 U1 DE20103071 U1 DE 20103071U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coating
packaging machine
machine according
machine
filling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20103071U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krones AG
Original Assignee
Krones AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krones AG filed Critical Krones AG
Priority to DE20103071U priority Critical patent/DE20103071U1/de
Publication of DE20103071U1 publication Critical patent/DE20103071U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B65/00Details peculiar to packaging machines and not otherwise provided for; Arrangements of such details
    • B65B65/06Details peculiar to packaging machines and not otherwise provided for; Arrangements of such details coated or treated with anti-friction or anti-sticking materials, e.g. polytetrafluoroethylene
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C7/00Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

KRONES AG pat-ha/871-DE
93068 Neutraubling 19. Februar 2001
Verpackungsmaschine Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Verpackungsmaschine wie z.B. Streckblas-, Beschichtungs-, Reinigungs-, Inspektions-, Sterilisier-, Füll-, Verschließ-, Etikettier-, Pack- oder Palettiermaschine für Flaschen, Gläser, Dosen, Kartonverpackungen oder dgl. einschließlich der zugeordneten Transporteure.
Derartige Maschinen werden insbesondere in Abfüll- und Verpackungsanlagen der Lebensmittel-, Arzeimittel- und Chemischen Industrie eingesetzt und werden bedarfsweise oder regelmäßig gereinigt. Dadurch soll die einwandfreie Funktion der Maschinen unterstützt und ihre Gebrauchsdauer erhöht werden. Außerdem sollen die Maschinen durch Reinigung und Desinfektion in einem mikrobiologisch optimalen Zustand gehalten werden um eine Verkeimung der Verpackungen und deren Inhalt zu vermeiden. Bei Maschinen, die geschlossene Verpackungen behandeln, genügt im allgemeinen eine Außenreinigung, während bei Maschinen, die direkt mit dem
Verpackungsinhalt in Berührung kommen, zur Außenreinigung noch eine sog. Innenreinigung hinzukommt, insbesondere der produktführenden Bereiche.
Die Reinigung und Desinfektion von Verpackungsmaschinen im Innen- und Außenbereich kann maschinell bzw. automatisch oder auch manuell erfolgen und erfordert in jedem Falle viel Zeit und einen großen Aufwand an Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, um den gewünschten Reinheitsgrad aufrechtzuerhalten.
Um die Reinigung zu erleichtern und einer schnellen Verschmutzung entgegen zu wirken wurde bei einer Füll- und Verschließmaschine bereits vorgeschlagen, durch eine spezielle dreidimensionale Raumform des Vortisches oder durch eine Neigung der Tischplattenoberfläche ein schnelles, selbsttätiges Ablaufen von Produktresten, Schaum, Wasser, Reinigungsmittel, Scherben usw. zu ermöglichen. Hierdurch wird allerdings keine grundlegende Verbesserung erreicht, da nach wie vor schwer zugängliche „Schmutzecken* vorhanden sind, in denen sich Verunreinigungen und Keime festsetzen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Verpackungsmaschine der eingangs genannten Art mit einfachen Mitteln die Reinigung zu erleichtern und einer Verkeimung entgegenzuwirken.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung von wasser- und/oder schmutzabweisenden Oberflächen wird die Reinigung wesentlich erleichtert und ein Festsetzen von Keimen oder
Verunreinigungen wirkungsvoll bekämpft. Dabei ist es nicht erforderlich, die gesamte Innen- und/oder Außenfläche der Maschine zu beschichten; die Beschichtung kann sich auf die erfahrungsgemäß besonders kritischen Stellen konzentrieren. Dies sind z.B. das Innere des Produktbehälters sowie der Füllorgane bei Füllmaschinen, die Oberfläche der Verschließorgane bei Verschließmaschinen, die Gehäuse der Etikettieraggregate bei Etikettiermaschinen sowie die Oberfläche der Tischplatten und der Maschinenverkleidungen bei allen Maschinenarten. Entsprechende Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Als Beschichtungsmaterial ist beispielsweise PTFE (Teflon) geeignet, das eine besonders gute wasser- und schmutzabweisende Wirkung hat und sich zudem dauerhaft auf die Oberfläche des bei der Konstruktion von Verpackungsmaschinen häufig eingesetzten rostfreien Stahls aufbringen läßt. Grundsätzlich jedoch sind alle chemisch, elektrochemisch, physikalisch usw. aufzubringenden Beschichtungen mit ausreichend hydrophober und ggf. oleophober Wirkung einsetzbar, insbesondere auch silicium- oder silikonhaltige Beschichtungen (Orcomere). Eine geeignete Beschichtung ist beispielsweise in der DE 44 15 275 Al beschrieben. Auch eine Beschichtung in Form einer aufgeklebten Folie ist denkbar.
Durch entsprechende Zusätze im Beschichtungsmaterial läßt sich auch eine keimtötende oder antibakterielle Wirkung erzielen, genauso wie eine biokatalytische Wirkung oder ein Selbstreinigungseffekt. Letzterer kann beispielsweise durch kleinste Erhöhungen und Vertiefungen eines hydrophoben Grundmaterials bewirkt werden (Nano-Effekt, Lotos-Effekt).
• · · I
Im Nachstehenden werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Teilansicht einer Abfüllanlage für Mehrwegflaschen
Fig. 2 den Schnitt durch ein Füllorgan der Füllmaschine nach Fig. 1
Fig. 3 den Schnitt durch ein Verschließorgan der Verschließmaschine nach Fig. 1
Fig. 4 die Draufsicht auf die Etikettiermaschine nach Fig. 1.
Die in BLOC-Bauweise konzipierte Abfüllanlage für Mehrwegflaschen nach Fig. 1 bis .4 weist folgende Hauptkomponenten auf:
1 Reinigungsmaschine
2 Leerflaschen-Inspektionsmaschine
3 Füllmaschine
4 Verschließmaschine
5 Füllhöhenkontrolleinrichtung '
6 Etikettiermaschine :
7 Abtransporteur für die fertig gefüllten,
; verschlossenen und etikettierten Flaschen
8 Steuerpult
9 Verbindungstransporteur zwischen Waschmaschine und Leerflaschen-Inspektionsmaschine
Von den vorgenannten Verpackungsmaschinen 1 bis 9 sind folgende Elemente mit einer wasser- und schmutzabweisenden Oberfläche ausgestattet:
Vortisch der Füllmaschine Schutzverkleidung der Füllmaschine an der Innen- und Außenseite Ringkessel der Füllmaschine für das abzufüllende Getränk im Innen- und Außenbereich Füllorgan der Füllmaschine 3 im Innen- und.Außenbereich . Ventilblock der Füllmaschine
im Außenbereich Verbindungsleitung der Füllmaschine zwischen Ringkessel 12 und Füllorgan im Innenbereich Füllrohr der Füllmaschine an der Innen- und Außenseite Zentrierglocke der Füllmaschine im Innen- und Außenbereich Verschließkonus der Verschließmaschine in seiner Bohrung Träger für den Verschließkonus der Verschließmaschine Höhenbeweglicher Auswerferstempel und Niederhalter der Verschließmaschine Tischplatte der Etikettiermaschine Naßleim-Etikettieraggregat der Etikettiermaschine 6, insbesondere Aggregatgehäuse Drehtisch der Etikettiermaschine in Speichenradform.
Die beschichteten Flächen sind - so weit möglich - durch Dreiecke markiert. Das Beschichtungsmaterial hat eine wasser-
• ·
und schmutzabweisende Wirkung und ist von einer in der Beschreibungseinleitung angegebenen Zusammensetzung.
Neben der Füllmaschine 3 können auch die Verschließmaschine 4, die Inspektionsmaschine 2 und die Etikettiermaschine 6 mit beschichteten Schutzverkleidungen 11 ausgestattet sein. Die Schutzverkleidung 11 kann teilweise aus Sicherheitsglas oder Plexiglas bestehen; auch diese Scheiben können mit wasser- und schmutzabweisender Beschichtung versehen sein. Das gleiche gilt für die Transporteure 7 und 9, insbesondere deren Tragprofile, besonders dann wenn sie in einem Reinraum einer Steril-Abfüllanlage eingesetzt werden.. Das gleiche gilt für die Profile von Luftförderern für PET-Flaschen.
Bei Streckblasmaschinen zum Herstellen von PET-Flaschen oder dgl. ist insbesondere eine Außenbeschichtung der Blasformen von Vorteil.

Claims (19)

1. Verpackungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest bereichsweise eine Beschichtung mit einer wasserabweisenden Oberfläche aufweist.
2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest bereichsweise eine Beschichtung mit einer schmutzabweisenden Oberfläche aufweist.
3. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung zumindest bereichsweise auf die Außenfläche aufgebracht ist.
4. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung zumindest bereichsweise auf die Innenfläche aufgebracht ist.
5. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung eine antibakterielle Wirkung aufweist.
6. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung eine selbstreinigende Wirkung aufweist.
7. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf den Vortisch (10) aufgebracht ist.
8. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf die Innen- und/oder Außenseite einer Schutzverkleidung (11) aufgebracht ist.
9. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf den Innen- und/oder Außenbereich eines Kessels (12) für ein abzufüllendes Produkt aufgebracht ist.
10. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf den Innen- und/oder Außenbereich eines Füllorgans (13) für das abzufüllende Produkt aufgebracht ist.
11. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf den Außenbereich eines Ventilblocks (14) aufgebracht ist.
12. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf den Innenbereich einer Verbindungsleitung (15) zwischen einem Kessel (12) und einem Füllorgan (13) aufgebracht ist.
13. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf den Innen- und/oder Außenbereich eines Füllrohrs (16) für das abzufüllende Produkt aufgebracht ist.
14. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf den Innen- und/oder Außenbereich einer Zentrierglocke (17) aufgebracht ist.
15. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf einen Verschließkonus (18) aufgebracht ist.
16. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf den Träger (19) für einen Verschließkonus (18) aufgebracht ist.
17. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf einen Auswerferstempel (20) oder Niederhalter eines Verschließorgans aufgebracht ist.
18. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf ein Etikettieraggregat (22), insbesondere auf dessen Gehäuse aufgebracht ist.
19. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung auf einen Drehtisch (23) aufgebracht ist.
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