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DE20103835U1 - Abschreckvorrichtung zum Schutz von Objekten gegen sich nähernde Tiere - Google Patents

Abschreckvorrichtung zum Schutz von Objekten gegen sich nähernde Tiere

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Publication number
DE20103835U1
DE20103835U1 DE20103835U DE20103835U DE20103835U1 DE 20103835 U1 DE20103835 U1 DE 20103835U1 DE 20103835 U DE20103835 U DE 20103835U DE 20103835 U DE20103835 U DE 20103835U DE 20103835 U1 DE20103835 U1 DE 20103835U1
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sound
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sound generator
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DE20103835U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/16Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using sound waves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M31/00Hunting appliances
    • A01M31/002Detecting animals in a given area

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR. ULRICH OSTERTAG DR. REINHARD OSTERTAG
EIBENWEG 10 D-70597 STUTTGART TEL.+49-711-766845 FAX +49-711-7655701
Abschreckvorrichtung zum Schutz von Objekten gegen sich nähernde Tiere
Anmelder: Hans Pflanzer
Im Schlehbusch 13
753 97 Simmozheim
Anwaltsakte: 7158.9
AUN.MH.03-188
7158.9 - 1 - 06.03.2001
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Abschreckvorrichtung zum Schutz von Objekten gegen sich nähernde Tiere.
Abschreckvorrichtungen sind z. B. als in verschiedenen Gestaltungen ausgeführte Vogelscheuchen bekannt. Bei den bekannten Abschreckvorrichtungen stellt sich im Laufe der Zeit ein Gewöhnungseffekt ein, der dazu führt, daß die abschreckende Wirkung nachläßt. Die Tiere können dann von den zu schützenden Objekten nicht mehr fern gehalten werden, was in der Regel zu Schäden führt.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Abschreckvorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß ein Gewöhnungseffekt bei den abzuschreckenden Tieren nicht mehr eintritt.
0 Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Abschreckvorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Ein Schallgenerator wird erfindungsgemäß nur dann zur Abschreckung aktiviert, wenn sich tatsächlich ein Tier dem zu schützenden Objekt nähert. Damit wird vermieden, daß sich Tiere zunächst aus großer dann zunehmend aus kleiner Entfernung nach und nach an den Schallgenerator gewöhnen. Dadurch, daß ein Signalspeicher mit abgespei-0 cherter Lautsignalsequenz vorgesehen ist, ist die Möglichkeit gegeben, die zur Abschreckung abzugebende Lautsignalsequenz zu variieren bzw. von Zeit zu Zeit auszutauschen. Dies beugt ebenfalls einem Gewöhnungseffekt der abzuschreckenden Tiere vor.
35
7158.9 - 2 - 06.03.2001
Ein Gegenwartssensor gemäß Anspruch 2 ist kostengünstig und hat eine für die meisten Anwendungsfälle ausreichende Empfindlichkeit.
Eine Lichtschranke gemäß Anspruch 3 hat eine von der Körperwärme der abzuschreckenden Tiere unabhängige Empfindlichkeit. Daher können relativ große Objekte mit einer einzigen Lichtschranke abgesichert werden, ohne daß es dazu einer Mehrzahl von Gegenwartssensoren bedarf. Abhängig von der Detektion, die bei der Lichtschranke eingesetzt ist, genügt dabei als Lichtquelle oft ein Laser mit geringer Leistung, so z. B. einer Leistung von 1 mW.
Eine Lichtschranke gemäß Anspruch 4 eignet sich besonders gut zum Absichern größerer Objekte, zu der die Überbrückung größerer Entfernungen mit einer Lichtschranke erforderlich ist.
Eine Lichtschranke gemäß Anspruch 5 kann derart ausgeführt 0 werden, daß die Umgebung eines zu schützenden Objekts . " mit einer Lichtschranke lückenlos geschützt werden kann.
Der alternativ einsetzbare Gegenwartsensor gemäß Anspruch 6 kann ebenfalls kostengünstig ausgeführt werden. 25
Ein Schallgenerator gemäß Anspruch 7 erzeugt für das menschliche Ohr unhörbare Lautsignale, die jedoch für bestimmte Tiere eine stark abschreckende Wirkung haben.
0 Eine Richtcharakteristik des Schallgenerators gemäß Anspruch 8 ermöglicht es, mit Hilfe eines Schallgenerators große Flächen abzudecken.
Ein Schallgenerator gemäß Anspruch 9 führt zu einer 5 sehr wirksamen Abschreckung.
7158.9 - 3 - 06.03.2001
Mit einem Schallgenerator gemäß Anspruch 10 lassen sich sehr realistische Geräusche, z. B. menschliche Stimmen, typische Geräusche der abzuschreckenden Tiere (z.B.
Todesschrreie) oder z. B. auch Knallgeräusche wiedergeben, was jeweils zu einer wirksamen Abschreckung führt.
Bei einem Signalspeicher gemäß Anspruch 11 kann die
Lautsignalseguenz beliebig oft ohne Qualitätsverlust
wiedergegeben werden.
Ein Signalspeicher gemäß Anspruch 12 kann so eingesetzt sein, daß die auf ihm abgelegten LautsignalSequenzen
der Reihe nach oder anhand einer Zufallsfunktion beim
Ansprechen des Gegenwartssensors abgegeben werden. Das
Auftreten eines Gewöhnungseffekts wird dadurch nochmals erschwert.
Bei einem Signalspeicher gemäß Anspruch 13 ist ein kom-0 pletter Wechsel der abzugebenden LautSequenzen von Zeit "".:■ ' .zu Zeit durch Überschreiben möglich. Auch hierdurch wird dem Auftreten eines Gewöhnungseffekts entgegengewirkt.
Dies ist entsprechend auch bei Verwendung eines Signal-5 Speichers gemäß Anspruch 14 möglich.
Eine Lautsignalsequenz gemäß Anspruch 15 führt zu einer besonders effizienten Abschreckung.
0 Nachstehend wird die Neuerung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Figur 1 eine Abschreckvorrichtung zum Schutz von Objekten 5 gegen sich nähernde Tiere;
·♦ ♦
7158.9 - 4 - 06.03.2001
Figur 2 eine alternative Abschreckvorrichtung.
Eine in Figur 1 insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 versehene Abschreckvorrichtung dient zum Schutz von Objekten gegen sich nähernde Tiere. Ein Beispiel für ein durch die Abschreckvorrichtung 1 geschütztes Objekt ist eine Zuchtanlage für Fische. Ein Beispiel für ein Tier, das durch die Abschreckvorrichtung 1 abgeschreckt werden soll, ist ein in Figur 1 dargestellter Graureiher 2.
Die Abschreckvorrichtung 1 weist einen Gegenwartssensor in Form eines IR-Bewegungsmelders 3 auf. Dieser ist empfindlich für Wärmestrahlung 4, die vom Graureiher 2 ausgeht. Wenn die Intensität der gemessenen Wärmestrahlung 4 einen Schwellwert erreicht, sich also der Graureiher 2 angenähert hat, spricht der IR-Bewegungsmelder 3 an und aktiviert eine Steuereinheit 5, mit der er über eine Signalleitung 6 in Verbindung steht.
-. ,.Die .Steuereinheit 5. ist Bestandteil einer Schaller zeu-. gungseinheit 7. Zu dieser gehören ferner ein Schallgenerator 8, der über eine Speiseleitung 9 mit einer Speiseschaltung 2 0 verbunden ist, die ihrerseits über eine 5 Signalleitung 21 mit der Steuereinheit 5 in Verbindung steht, und ein Speicher 10, der mit der Steuereinheit 5 über eine Signalleitung 11 in Verbindung steht. In die Steuereinheit 5 integriert ist eine Zeitabfolgesteuerung 22.
Die Schallerzeugungseinheit 7 funktioniert folgendermaßen :
Erhält die Steuereinheit 5 ein Aktivierungssignal über die Signalleitung 6 vom IR-Bewegungsmelder 3, so ruft sie
7158.9 - 5 - 06.03.2001
über die Signalleitung 11 eine gespeicherte Lautsequenz aus dem Speicher 10 ab. Je nach Art des Speichers 10 kann es sich dabei um eine digitale oder um eine analoge
Lautsignalsequenz handeln. Die Lautsignalsequenz hat eine typische Dauer von 10 Sekunden.
Die Zeitabfolgesteuerung 22 dient zur Vorgabe der Dauer und gegebenenfalls der Auswahl und der Wiederholung
der Lautsignalsquenz.
Die Schallerzeugungseinheit 7 ist so eingerichtet, daß
eine Mehrzahl von Lautsignalsequenzen erzeugt werden
kann. Dies kann mit folgenden alternativen Ausführungen erreicht werden:
Bei einer ersten Alternative ist im Speicher 10 eine
Mehrzahl von Lautsignalsequenzen abgespeichert, die von der Zeitabfolgesteuerung 22 der Reihe nach oder.gemäß einer Zufallsfunktion von der Steuereinheit 5 abgerufen werden 0 können.
Bei einer weiteren Alternative ist der Speicher 10 wiederbeschreibbar, so daß unabhängig von der Abschreckvorrichtung
1 aufgenommene bzw. erzeugte Lautsignalsequenzen von Zeit zu Zeit auf den Speicher 10 überspielt werden können und dann der Steuereinheit 5 zum Abruf zur Verfügung stehen.
Schließlich ist bei einer weiteren Alternative der Speicher 0 10 insgesamt austauschbar und kann durch einen weiteren Speicher 10 mit einer anderen Lautsignalsequenz ersetzt werden. Ein Beispiel für einen derartigen austauschbaren Speicher 10 ist eine CD.
5 Die Variation der Lautsignalsequenzen verhindert einen
7158.9 - 6 - 06.03.2001
Gewöhnungseffekt bei den abzuschreckenden Tieren.
Die von der Steuereinheit 5 über die Signalleitung 11 abgerufene Lautsignalsequenz wird von der Steuereinheit 5 über die Speiseschaltung 22 an den Schallgenerator 8 weitergeleitet. Der Schallgenerator 8 sendet dann die übermittelte Lautsignalsequenz an die Umgebung aus.
Für den Schallgenerator 8 existieren mehrere Alternativen:
Bei einer ersten Alternative ist der Schallgenerator 8 ein Ultraschallsender. Bestimmte Tiere, z. B. auch der Graureiher 2, sind besonders empfindlich bei Ultraschall-Frequenzen und lassen sich daher durch Aussenden von Ultraschallwellen vertreiben.
Alternativ kann der Schallgenerator 8 ein Lautsprecher sein, der einen Frequenzbereich zwischen 2 0 Hz und 2 0 kHz abdeckt, mit dem Geräusche, z. B. Stimmen, realitätsnah 0 wiedergegeben werden können. Der Graureiher 2 kann bei - Verwendung eines derartigen Schallgenerators 8 durch die Wiedergabe von Tierstimmen, z. B. von Rabenkrähen oder Habichten, vertrieben werden. Auch Knallgeräusche können eingesetzt werden.
In weiterer Alternative kann der Schallgenerator den gesamten Bereich von hörbarem Schall und Ultraschall abdecken.
30^ Eine alternative Abschreckvorrichtung 1 zeigt Figur 2.
Diese unterscheidet sich von der in Figur 1 dargestellten Abschreckvorrichtung 1 durch die Ausgestaltung des Gegenwartssensors . Die anderen Komponenten der Abschreckvorrichtung 1 tragen in Figur 2 die gleichen Bezugszeichen und werden nicht nochmals im einzelnen erläutert.
— / —
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Der Gegenwartssensor ist in Figur 2 als Lichtschranke ausgeführt. Diese weist als Lichtquelle einen Laser 12 auf, z. B. einen Helium-Neon-Laser mit einer augensicheren Emissionslichtleistung von 1 mW.
Der Laser 12 ist im Uferbereich eines in Figur 2 quadratischen Fischteichs 13 derart angeordnet, daß das von ihm emittierte Lichtbündel 14 zunächst parallel zu einer der vier Seiten des Fischteichs 13 im Uferbereich horizontal in einer Höhe von ca. 50 cm über dem Boden verläuft. Drei Umlenkspiegel 15 bis 17 reflektieren das Lichtbündel 14 jeweils um 90 derart, daß es die Uferbereiche aller vier Seiten des Fischteichs 13 überstreicht und auf diese Weise den Fischteich 13 einmal auf einer geschlossenen Bahn umrundet. Nach dieser Umrundung trifft das Lichtbündel 14 auf einen Fotodetektor 18.
Im Uferbereich einer Ecke des Fischteichs 13 ist die Schallerzeugungseinheit 7 angeordnet. Der Öffnungswinkel "-- . &agr;... der -Schallemission der Schallerzeugungseinheit 7. beträgt. 110 . Die Hauptrichtung des von der Schallerzeugungseinheit emittierte Schalls verläuft zur Mitte des Fischteichs 13. Aufgrund des großen Öffnungswinkels &agr; werden die beiden Uferbereiche, die zu den beiden Seiten des Fischteichs 13 gehören, die die Ecke bilden, an der die Schallerzeugungseinheit 17 angeordnet ist, vom emittierten Schall der Schallerzeugungseinheit 7 überstrichen.
0 Die Lautstärke des Schallgenerators 8 wird derart gewählt, daß im Bereich eines Schallsektors 19, in dem der Fischteich 13 liegt, der emittierte Schall einen Leistungspegel von mindestens 90 dB, vorzugsweise von mindestens 105 dB hat.
• ·
• ·
7158.9
06.03.2001
Die Lichtschranke von Figur 2 funktioniert folgendermaßen:
Nähert sich ein Tier, z. B. der Graureiher 2 von Figur 1, dem Ufer des Fischteichs 13, so unterbricht er den Weg des Lichtbündels 14 vom Laser 12 zum Fotodetektor 18. Der Fotodetektor 18 ist so geschaltet, daß er bei Ausbleiben des Lichtbündels 14 über die Signalleitung 6 die Steuereinheit der Schallerzeugungseinheit 7 aktiviert, wie im Zusammenhang mit Figur 1 beschrieben.
Die Schaltung des Fotosensors kann dabei derart sein, daß sehr kurzfristige oder hochfrequente Unterbrechungen des Lichtstrahls, die z.B. auf Halme zurückzuführen sind, die sich im Bereich des Lichtstrahls hin- und herbewegen, nicht zur Aktivierung der Schallerzeugungseinheit 7 führen.
Auch andere Gegenwartssensoren, z. B. ein Geräuschsensor, können in Verbindung mit der Schallerzeugungseinheit 7 bei einer alternativen Abschreckvorrichtung eingesetzt sein. Die Funktion des Geräuschsensors kann mit Hilfe der--Fig. 1 und dem dort dargestellten Gegenwartssensor 3 verstanden werden. Die dort dargestellte Wärmestrahlung 4 kann im Zusammenhang mit dem Geräuschsensor 3 als Schallwelle aufgefaßt werden.

Claims (15)

1. Abschreckvorrichtung (1) zum Schutz von Objekten gegen sich nähernde Tiere (2), gekennzeichnet durch einen Gegenwartssensor (3) und eine mit dem Gegenwartssensor (3) in Signalverbindung (6) stehende Schallerzeugungseinheit (7), die von dem Gegenstandssensor (3) bei Annäherung eines Tieres (2) angesteuert wird und umfaßt: einen Schallgenerator (8) und einen Signalspeicher (10), in dem eine Lautsignalsequenz abgespeichert ist, und eine auf den Schallgenerator (8) arbeitende Speiseschaltung (20), die den Schallgenerator (8) in Abhängigkeit von aus dem Signalspeicher (10) ausgelesenen Lautsignalen erregt.
2. Abschreckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenwartssensor einen Infrarot- Bewegungsmelder (3) umfaßt.
3. Abschreckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenwartssensor eine Lichtschranke (12, 14-18) umfaßt.
4. Abschreckvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranke (12, 14-18) als Lichtgenerator einen Laser (12) aufweist.
5. Abschreckvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranke (12, 14-18) mindestens einen Umlenkspiegel (15-17) zwischen einem Lichtgenerator (12) und einem Detektor (18) aufweist.
6. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenwartssensor als Geräuschsensor (3) ausgeführt ist.
7. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallgenerator (8) einen Ultraschall-Generator umfaßt.
8. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallgenerator (8) eine Richtcharakteristik aufweist, die in einer horizontalen Ebene einen Öffnungswinkel α vom mehr als 90° hat.
9. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallgenerator (8) einen Schalleistungspegel von mindestens 90 dB, vorzugsweise von mindestens 105 dB erzeugt.
10. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallgenerator (8) derart ausgeführt ist, daß er einen Frequenzbereich zwischen 20 Hz und 20 kHz abdeckt.
11. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalspeicher (10) ein Digitalspeicher ist.
12. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalspeicher (10) eine Mehrzahl getrennt abrufbarer Lautsignalsequenzen enthält.
13. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalspeicher (10) wiederbeschreibbar ist.
14. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalspeicher (10) austauschbar ist.
15. Abschreckvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die abgespeicherte Lautsignalsequenz einer Störlautlänge von mehr als 10 Sekunden entspricht.
DE20103835U 2001-03-06 2001-03-06 Abschreckvorrichtung zum Schutz von Objekten gegen sich nähernde Tiere Expired - Lifetime DE20103835U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2434070A (en) * 2006-01-12 2007-07-18 Raymond Charles Kitching An accoustic animal deterrent device
WO2007104310A1 (en) 2006-03-14 2007-09-20 Anico Aps Method for preventing injury on wildlife

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