DE20103811U1 - Bausatz mit zumindest einer Montageschiene - Google Patents
Bausatz mit zumindest einer MontageschieneInfo
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Description
MAUCHER, BORJES & KOLLEGEN
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Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Maucher · Patent- und Rechtsanwalt H. Börjes-Pestalozza
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0 5. MRZ. 2001 Bj/ag/ne
Bausatz mit zumindest einer Montageschiene
Die Erfindung betrifft einen Bausatz mit zumindest einer Montageschiene, die eine beidseits von Schienen-Längswänden begrenzte Schienen-Öffnung hat, sowie mit wenigstens einer Halteklaue, welche die Schienen-Längswände mittels mindestens einer Spannschraubverbindung druckbeaufschlagt, wobei die Spannschraubverbindung die Schienen-Öffnung durchsetzt und auf der der Halteklaue abgewandten Seite der Schienen-Öffnung gehalten ist.
fe Es ist bereits ein Montagesystem bekannt, das zur Befestigung von Rohren dient. Bestandteil dieses vorbekannten Montagesystems ist auch ein Bausatz der eingangs erwähnten Art, mit dem sich beispielsweise Konsolen für die Wand-, Boden- und Deckenmontage oder auch Ständer für Rahmenkonstruktionen erstellen lassen. Dazu ist eine Befestigungsplatte vorgesehen, über die ein Profilstab rechtwinklig vorsteht. Auf den Profilstab kann eine Montageschiene mit einer ihrer offenen Stirnseiten aufgeschoben werden. Um den an der Grundplatte gehaltenen Profilstab fest mit der Montageschiene zu verbinden, ist eine Halteklaue mit einer Durchstecköffnung vorgesehen. Die Halteklaue wird an der Montageschiene mittels einer Spannschraube befestigt, welche die Durchstecköffnung der Halteklaue und eine Durchstecköffnung am Profilstab durchsetzt
F:\TEXTE\ANMELDUN\AG000371
und die an ihrem dem Schraubenkopf abgewandten Schraubenende eine Gewindemutter trägt.
Da hier zwischen Profilstab und Montageschiene im wesentlichen nur eine reibschlüssige Verbindung vorgesehen ist, vermag diese Verbindung hohen Belastungen nicht standzuhalten. Insbesondere bei einer Deckenmontage der Grundplatte empfiehlt es sich daher, zur Befestigung von Profilstab und Montageschiene eine durchgesteckte Schraube zu verwenden, die mit ihrem Schraubenschaft 0 zusätzlich auch ein auf der der Schienen-Öffnung abgewandten Seite _ vorgesehenes Langloch der Montageschiene durchsetzt.
Zwar wird mittels dieser durchgesteckten Schrauben vermieden, daß sich die Montageschiene vollständig vom Profilstab lösen kann. Nachteilig ist jedoch, daß die Montageschiene innerhalb des zwischen den Durchstecköffnungen und dem Langloch verbleibenden Spiels verrutschen kann, so daß ein positionsgenauer Aufbau der erstellten Konstruktion verlorengeht.
Es besteht daher insbesondere die Aufgabe, einen Bausatz der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der auch hohen Belastungen sicher standhält.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei dem Bausatz der eingangs erwähnten Art insbesondere darin, daß die Halteklaue zumindest einen, wenigstens eine Schienen-Längswand beaufschlagenden Einkerbvorsprung zum Einformen in diese Schienen-Längswand hat.
Die Halteklaue des erfindungsgemäßen Bausatzes hat zumindest einen Einkerbvorsprung, der wenigstens eine Schienen-Längswand beaufschlagt und sich beim Festziehen der Spannschraubverbindung in diese Schienen-Längswand einformen kann. Nachdem sich der zumindest eine Einkerbvorsprung in die Schienen-Längswand eingeformt hat, ist die erfindungsgemäße Halteklaue nicht nur reibschlüssig an der Montageschiene gehalten. Das Einformen des
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Einkerbvorsprunges bewirkt vielmehr eine feste und hochbelastbare Verbindung, die auch große Kräfte und Gewichte übertragen kann.
Die Halteklaue kann beispielsweise einen einzigen Einkerbvorsprung aufweisen, der sich über beide Schienen-Längswände erstreckt. Bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform, bei der die Halteklaue zumindest zwei, jeweils einer Schienen-Längswand zugeordnete Einkerbvorsprünge hat.
Zwar ist es möglich, daß der Einkerbvorsprung gerundet oder
^ kegelförmig ausgestaltet ist. Um jedoch das Einformen des Einkerbvorsprunges wesentlich zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn jeder Einkerbvorsprung eine in Haltestellung quer zur Schienen-Längsrichtung orientierte Einkerbkante aufweist.
Der Einkerbvorsprung vermag sich besonders gut im Randbereich der ihm zugeordneten Schienen-Längswand einzuformen. Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der Erfindung besteht daher darin, daß die Einkerbkante zumindest eines Einkerbvorsprunges eine Längserstreckung hat, die sich von der Schienen-Öffnung bis in den Bereich der zugeordneten Schienen-Längswand erstreckt.
fe Eine Weiterbildung gemäß der Erfindung von eigener schutzwürdiger Bedeutung sieht vor, daß die Höhe der Einkerbkante zumindest eines Einkerbvorsprunges von der Schienen-Öffnung in Richtung zur zugeordneten Schienen-Längswand abnimmt. Eine derart ausgestaltete Einkerbkante schneidet sich vom Rand der Schienen-Längswand aus mit zunehmendem Anpreßdruck der Halteklaue immer tiefer in die Schienen-Längswand ein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn zumindest ein Einkerbvorsprung die Form eines vorzugsweise unregelmäßigen Tetraeders hat.
Damit sich der Einkerbvorsprung beim Einformen in die Schienen-Längswand nicht verformt, ist es zweckmäßig, wenn die Halteklaue
zumindest im Bereich wenigstens eines Einkerbvorsprunges eine hochfeste Oberfläche hat und/oder aus einem hochfesten Material besteht.
Die Halteklaue bleibt auch beim Festziehen der Spannschraubverbindung sicher in ihrer Position, ohne sich um die Spannschraubverbindung zu drehen, wenn die Halteklaue eine Grundplatte hat, an deren Längsrändern in Haltestellung quer zur Schienen-Längsrichtung orientierte Halteklauen-Längswände vorstehen und 0 wenn die Halteklauen-Längswände im Bereich der Schienen-Längswände vorzugsweise bis zur Plattenebene der Grundplatte reichende Wand-Aussparungen haben.
Dabei sieht eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der Erfindung vor, daß die Grundplatte der Halteklaue eine zentrale Durchstecköffnung für die Spannschraubverbindung hat und daß an der Grundplatte beidseits der Durchstecköffnung jeweils ein Einkerbvorsprung vorgesehen ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen sowie der Zeichnung. Die einzelnen
^ Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform gemäß der Erfindung verwirklicht sein.
Es zeigt in z.T. unterschiedlichen Maßstäben:
Fig. 1 eine Montageschiene, die mittels einer Halteklaue an einem mit einer Befestigungsplatte verbundenen Profilstab lösbar gehalten ist,
Fig. 2 die Halteklaue aus Fig. 1 in einer Unteransicht,
Fig. 3 die Halteklaue aus den Fig. 1 und 2 in einer Draufsicht, 5 und
Fig. 4 die Bestandteile des in Fig. 1 gezeigten Bausatzes in einer auseinander gezogenen Darstellung.
In den Fig. 1 und 4 ist eine Befestigungsplatte 1 dargestellt, an der ein U- oder rohrförmiger Profilstab 2 etwa rechtwinklig vorsteht. Der Profilstab 2 ist in eine der offenen Stirnenden einer Montageschiene 3 eingeschoben. Diese Montageschiene 3 hat eine beidseits von Schienen-Längswänden 4 begrenzte Schienen-Öffnung 5.
^ Wie aus Fig. 1 und 4 zu erkennen ist, sind der Profilstab 2 und die Montageschiene 3 mittels einer Halteklaue 6 lösbar miteinander verbunden. Die Schienen-Längswände 4 werden von der Halteklaue 6 mittels einer Spannschraube 7 druckbeaufschlagt, welche die Schienen-Öffnung 5 durchsetzt und auf der der Halteklaue 6 abgewandten Seite der Schienen-Öffnung 5 gehalten ist.
Aus den Fig. 2 und 3 wird deutlich, daß die Halteklaue 6 eine Grundplatte 8 hat, an deren Längsrändern in Haltestellung quer zur Schienen-Längsrichtung orientierte Halteklauen-Längswände 9 vorstehen. Die Halteklauen-Längswände 9 weisen im Bereich der Schienen-Längswände 4 Wand-Aussparungen 10 auf, die bis zur
^ Plattenebene der Grundplatte 8 reichen. Auf diese Weise wird die Halteklaue 6 auch beim Festziehen der. Spannschraube 7 gegen ein unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert.
Die Grundplatte 8 weist eine zentrale Durchstecköffnung 14 auf. Die Spannschraube 7 durchsetzt die an der Grundplatte 8 vorgesehene Durchstecköffnung 14 sowie eine damit fluchtende Durchstecköffnung 15 am Profilstab 2. Auf das dem Schraubenkopf 11 abgewandte Ende der Spannschraube 7 ist eine hier nicht sichtbare Schraubenmutter aufgeschraubt.
Die Befestigungsplatte 1 mit dem dazugehörigen Profilstab 2, die Montageschiene 3, die Halteklaue 6 und die Spannschraube 7 mit
ihrer Schraubenmutter sind Bestandteile eines umfangreicheren Bausatzes, der zur Wand-, Boden- und Deckenmontage.von Rohrleitungen oder zum Erstellen des Ständers einer größeren Rahmenkonstruktion dient. Dabei kann die Befestigungsplatte 1 an einer Wand, einer Decke oder am Boden montiert werden.
Wie aus Fig. 2 zu erkennen ist, weist die Halteklaue 6 an der in Haltestellung der Montageschiene 3 zugewandten Unterseite ihrer Grundplatte 8 beidseits der Durchstecköffnung 14 jeweils einen Einkerbvorsprung 12 auf. Jeder dieser Einkerbvorsprünge 12 ist
_ jeweils einer Schienen-Längswand 4 zugeordnet. Beim Festziehen der Spannschraube 7 können sich die Einkerbvorsprünge 12 zunehmend in die ihnen zugeordnete Schienen-Längswand 4 einformen. Da die Halteklaue 6 somit nicht nur reibschlüssig an der Montageschiene 3 gehalten ist, kann die Halteklaue 6 auch unter hoher Krafteinwirkung nicht auf der Montageschiene 3 verrutschen.
Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß jeder Einkerbvorsprung 12 etwa die Form eines unregelmäßigen Tetraeders hat. Dabei bildet eine Seite dieses Tetraeders eine scharfkantige Einkerbkante 13, die in Haltestellung quer zur Schienen-Längsrichtung orientiert ist. Die Einkerbkanten 13 beider Einkerbvorsprünge 12 liegen hier auf einer
k gedachten Linie, die durch den Mittelpunkt der zentralen Durchstecköffnung 14 verläuft.
Die Höhe der Einkerbkanten 13 nimmt von der Schienen-Öffnung 5 in Richtung zur zugeordneten Schienen-Längswand 4 ab. Gleichzeitig erstreckt sich die Einkerbkante 13 von der Schienen-Öffnung 5 bis in den Bereich der zugeordneten Schienen-Längswand 4. Die Einkerbkanten 13 können sich somit durch zunehmendes Festziehen der Spannschraube 7 von der Schienen-Öffnung 5 aus immer tiefer in die Schienen-Längswände 4 einschneiden, die anschließend an dieser Stelle eine entsprechende Einkerbung 16 tragen (vgl. Fig. 4) .
• · · ♦ ♦ ·
Damit die Einkerbvorsprünge 13 sich beim Festziehen der Spannschraube 7 nicht übermäßig verformen, ist es vorteilhaft, wenn die Halteklaue 6 zumindest im Bereich wenigstens eines Einkerbvorsprunges 12 eine hochfeste Oberfläche hat und/oder aus einem hochfesten Material besteht.
/Ansprüche
Claims (10)
1. Bausatz mit zumindest einer Montageschiene (3), die eine beidseits von Schienen-Längswänden (4) begrenzte Schienen- Öffnung (5) hat sowie mit wenigstens einer Halteklaue (6), welche die Schienen-Längswände (4) mittels mindestens einer Spannschraubverbindung druckbeaufschlagt, wobei die Spannschraubverbindung die Schienen-Öffnung (5) durchsetzt und auf der der Halteklaue (6) abgewandten Seite der Schienenöffnung (5) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklaue (6) zumindest einen, wenigstens eine Schienen- Längswand (4) beaufschlagenden Einkerbvorsprung (12) zum Einformen in diese Schienen-Längswand (4) hat.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklaue (6) zumindest zwei, jeweils einer Schienen- Längswand (4) zugeordnete Einkerb-Vorsprünge (12) hat.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einkerbvorsprung (12) eine in Haltestellung quer zur Schienen-Längsrichtung orientierte Einkerbkante (13) aufweist.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einkerbkante (13) zumindest eines Einkerbvorsprunges (12) eine Längserstreckung hat, die sich von der Schienen-Öffnung (5) bis in den Bereich der zugeordneten Schienen-Längswand (4) erstreckt.
5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Einkerbkante (13) zumindest eines Einkerbvorsprunges (12) von der Schienen-Öffnung (5) in Richtung zur zugeordneten Schienen-Längswand (4) abnimmt.
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Einkerbvorsprung (12) die Form eines vorzugsweise unregelmäßigen Tetraeders hat.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklaue (6) zumindest im Bereich wenigstens eines Einkerbvorsprunges (12) eine hochfeste Oberfläche hat und/oder aus hochfestem Material besteht.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklaue (6) eine Grundplatte (8) hat, an deren Längsrändern in Haltestellung quer zur Schienen- Längsrichtung orientierte Halteklauen-Längswände (9) vorstehen und daß die Halteklauen-Längswände (9) im Bereich der Schienen-Längswände (4) vorzugsweise bis zur Plattenebene der Grundplatte (8) reichende Wand-Aussparungen (10) haben.
9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (8) der Halteklaue (6) eine zentrale Durchstecköffnung (14) für die Spannschraubverbindung hat und daß an der Grundplatte (8) beidseits der Durchstecköffnung (14) jeweils ein Einkerbvorsprung (12) vorgesehen ist.
10. Halteklaue, die gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9 ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20103811U1 true DE20103811U1 (de) | 2001-08-23 |
Family
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE20103811U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102021103968B3 (de) | 2021-02-19 | 2022-02-24 | Sikla Holding Gmbh | Montage-Einheit mit zumindest einer Montageschiene sowie wenigstens einer Halteklammer |
-
2001
- 2001-03-06 DE DE20103811U patent/DE20103811U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
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| EP4047219A1 (de) | 2021-02-19 | 2022-08-24 | Sikla Holding GmbH | Montage-einheit mit zumindest einer montageschiene sowie wenigstens einer halteklammer |
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