DE20103724U1 - Vorrichtung zum bewegbaren Festlegen eines Arbeitselementes - Google Patents
Vorrichtung zum bewegbaren Festlegen eines ArbeitselementesInfo
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- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum bewegbaren Festlegen eines Arbeitselementes an zumindest einem Arm, insbesondere von Bildschirmen an einem Arbeitsplatz, wobei das Arbeitselement über zumindest ein Kabel mit einer Stromquelle und/oder einem Prozessor verbunden ist.
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Es gibt eine Vielzahl von Arbeitselementen vor allem an Arbeitstischen, welche über Kabel mit einer Energie- und/oder Datenquelle od.dgl. verbunden sind. Hierzu zählen vor allem Telefone, Diktiergeräte und Bildschirme. Meist müssen sogar zwei Kabel geführt werden, so dass an derartigen Arbeitstischen der "Kabelsalat" sehr gross ist.
Vor allem gilt dies auch, wenn das Arbeitselement nicht nur an einer Stelle des Arbeitstisches festliegt, sondern
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bewegbar ist. Um der unterschiedlichen Position des Arbeitselementes Rechnung zu tragen, muss genügend Kabellänge gespeichert werden, die auf dem Arbeitstisch ungeordnet herumliegt. Dies gilt auch dann, wenn der grösste Teil des Kabels in einem Kabelkanal geführt wird, wie es vor allem bei Bildschirm-Arbeitsplätzen bekannt ist. Zum Arbeitselement selbst hin wird noch genügend Kabel gebraucht, welches ungeordnet herumliegt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der oben genannten Art zu entwickeln, welche die Handhabung des Arbeitselementes wesentlich erleichtert und ungeordnete Kabel weitestgehend vermeidet.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass das Kabel in dem Arm selbst geführt ist.
Damit ergibt sich im Prinzip, dass der Arm selbst zumindest teilweise hohl ausgeführt ist, so dass in ihm das Kabel und auch eine zu speichernde Kabellänge eingelegt werden kann. Das Kabel verschwindet vom Arbeitsplatz, so dass auch die Unordnung beseitigt ist.
Der Arm selbst besitzt einerseits einen Träger für das Arbeitselement, wobei dieser Träger beliebig ausgestaltet sein kann. Er muss lediglich dazu geeignet sein, das Arbeitselement in einer gewünschten Stellung zu halten. Bei einem Telefon oder Diktiergerät ist dies meist ein Tablett, während ein Flachbildschirm durch ein Kopplungsstück mit dem Arm verbunden wird.
Andererseits wird der Arm an einer beliebigen Halterung festgelegt, die wiederum in der Regel mit dem Arbeitstisch verbunden ist. Als Halterung kann beispielsweise eine Vertikalstange dienen, gegenüber der der Arm drehbar ist.
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In der Regel hat es sich als günstig erwiesen, nicht nur einen Arm zwischen Halterung und Träger einzuschalten, sondern noch einen zweiten Dreharm, wodurch eine Positionsvielfalt für das Arbeitselement erhöht werden kann. Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass das Kabel auch in diesem Dreharm geführt ist. Der Dreharm ist dabei meist über ein Gelenk mit dem Arm verbunden, wobei zum einen das Kabel durch das Gelenk selbst geführt werden kann, zum anderen aber das Gelenk dadurch überbrückt werden kann, dass das Kabel aus dem Dreharm herausgeführt und wieder nach dem Gelenk in den Arm eingeführt wird.
In einer erfindungsgemässen Möglichkeit ist daran gedacht, das bzw. die Kabel direkt mit dem Arbeitselement zu verbinden. Dies bedeutet aber Schwierigkeiten beim Austauschen eines Arbeitselementes, weshalb in dem Arm und/oder dem Dreharm lösbare Verbindungsstellen vorgesehen werden. In der Regel handelt es sich bei diesen lösbaren Verbindungsstellen um Dosen, die der Aufnahme von entsprechenden Steckern dienen. Bei einem Flachbildschirm ist dies eine Dose für Strom und eine weitere Dose für den Datentransfer. Bei einem Telefon handelt es sich um eine Telefondose und einen entsprechenden Stecker.
Wie oben erwähnt, sind am Arm und am Dreharm entsprechende Ausnehmungen vorgesehen, welche ein Ein- und Ausführen der Kabel aus dem Dreharm bzw. Arm gestatten. Bevorzugt befinden sich diese Ausnehmungen an der Unterseite von Dreharm und Arm, da auf diese Weise die Kabel weitestgehend unsichtbar verbleiben. Damit die Kabel dort nicht aus den Ausnehmungen herausfallen, sind entsprechende Kabelhalter vorgesehen.
Ist der Halterung, wie oben erwähnt, ein Kabelkanal zugeordnet, so bietet es sich an, die Kabel vom Dreharm direkt entlang der Halterung in den Kabelkanal einzuführen. Denkbar und möglich ist aber auch, dass die Kabel in die Halterung selbst verschwinden und von dort an ihre entsprechenden Anschlussstellen geführt werden.
Der Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt vor allem in der einfachen Installation der Versorgungseinrichtungen für das Arbeitselement und in der Notwendigkeit von nur kurzen Kabeln. Ein Auswechseln des Arbeitselementes ist sehr leicht möglich, die gesamte Kabelführung geschieht geordnet.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
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Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung zum bewegbaren Festlegen eines Arbeitselementes;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Vorrichtung gemäss Figur 2.
Gemäss Figur 1 ist ein Flachbildschirm 1 als Beispiel für ein Arbeitselement über einen Träger 2 mit einem Arm 3 verbunden. Dabei besteht der Träger 2 aus einem Kopplungsstück 4, an dem der Flachbildschirm 1 festgelegt ist und einem Drehzapfen 5, der in eine Drehhülse 6 des Armes 3 eingesetzt ist.
Über ein Drehgelenk 7 ist der Arm 3 mit einem Dreharm 8 gelenkig verbunden, wobei der Dreharm 8 wiederum anderenends eine Drehhülse 9 aufweist. In der Drehhülse 9 steckt eine Vertikalstange 10, der gegenüber der Dreharm 8 verschwenkbar ist.
Die Vertikalstange 10 sitzt einem Kabelkanal 11 auf, der beispielsweise einem Arbeitsplatz zugeordnet ist.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besitzen der Arm 3 und der Dreharm 8 sowohl auf ihrer Oberseite als auch auf ihrer Unterseite Ausnehmungen 12.1 bis 12.5. Diese Ausnehmungen dienen vor allem der Führung von Kabeln 13.1 bis 13.3.
Ferner ist in der Ausnehmung 12.3 gemäss Figur 2 angedeutet, dass hier Dosen 14.1 und 14.2 zur Aufnahme von nicht näher gezeigten Steckern vorgesehen sind. Im Falle
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des Bildschirms 1 als Arbeitselement bieten sich zwei Formen von Dosen 14.1 und 14.2 an, nämlich zum einen eine Dose 14.2 für den Strom und zum anderen eine Dose 14.1 für die Daten. Das Kabel 13.3 ist dementsprechend mit einer Energiequelle verbunden, das Kabel 13.1 bzw. 13.2 mit einem nicht näher gezeigten Prozessor.
Zur Führung der Kabel 13.1 bis 13.3 zur Energiequelle bzw. zum Prozessor bieten sich mehrere Möglichkeiten an. In Figur 1 ist angedeutet, dass die Kabel 13.1 und 13.3 aus der Ausnehmung 12.1 herausgeführt sind und in die Vertikalstange 10 einlaufen, wofür beispielsweise in der Vertikalstange 10 eine entsprechende Ausnehmung 15 vorgesehen sein kann. Denkbar ist aber auch, wie in Figur 1 gestrichelt angedeutet und in Figur 2 durch das Kabel 13.2 dargestellt, dass das Kabel aus einer Ausnehmung 12.5 des Dreharmes 9 nach unten herausgeführt wird und dort in den Kabelkanal 11 einläuft, in dem es zu seinem Bestimmungsort weitergeführt werden kann.
Zwei weitere Kabel 16.1 und 16.2 verbinden den Bildschirm 1 mit den Dosen 14.1 bzw. 14.2.
Damit die Kabel 13.1 bis 13.3 nicht aus den Ausnehmungen 12.1 bis 12.5 ungewollt herausschauen oder herausfallen, können in den Armen 3 bzw. 8 entsprechende Kabelhalter 17 vorgesehen sein.
DR. PETER WEISS & DIPL.-ING. A. BRECHT
Patentanwälte European Patent Attorney
Aktenzeichen: G 1133/DE Datum: 05.03.01
| 1 | Flachbildschirm | 34 | 67 |
| 2 | Träger | 35 | 68 |
| 3 | Arm | 36 | 69 |
| 4 | Kopplungsstück | 37 | 70 |
| 5 | Drehzapfen | 38 | 71 |
| 6 | Drehhülse | 39 | 72 |
| 7 | Drehgelenk | 40 | 73 |
| 8 | Dreharm | 41 | 74 |
| 9 | Drehhülse | 42 | 75 |
| 10 | Vertikalstange | 43 | 76 |
| 11 | Kabelkanal | 44 | 77 |
| 12 | Ausnehmung | 45 | 78 |
| 13 | Kabel | 46 | 79 |
| 14 | Pose | 47 | |
| 15 | Ausnehmung | 48 | |
| 16 | Kabel | 49 | |
| 17 | Kabelhalter | 50 | |
| 18 | 51 | ||
| 19 | 52 | ||
| 20 | 53 | ||
| 21 | 54 | ||
| 22 | 55 | ||
| 23 | 56 | ||
| 24 | 57 | ||
| 25 | 58 | ||
| 26 | 59 | ||
| 27 | 60 | ||
| 28 | 61 | ||
| 29 | 62 | ||
| 30 | 63 | ||
| 31 | 64 | ||
| 32 | 65 | ||
| 33 | 66 | ||
Claims (11)
1. Vorrichtung zum bewegbaren Festlegen eines Arbeitselementes an zumindest einem Arm (3), insbesondere von Bildschirmen an einem Arbeitsplatz, wobei das Arbeitselement (1) über zumindest ein Kabel (13.1-13.3, 16.1, 16.2) mit einer Stromquelle und/oder einem Prozessor verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel (13.1-13.3) in dem Arm (3) selbst geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (3) einerseits einen Träger (2) für das Arbeitselement (1) aufweist und andererseits an einer Halterung (10) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (3) mit zumindest einem weiteren Dreharm (8) über ein Gelenk (7) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel (13.1) durch das Gelenk (7) geführt ist.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (3) zumindest eine Dose (14.1, 14.2) zur Aufnahme von zumindest einem Stecker aufweist.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (3) zumindest eine Ausnehmung (12.2, 12.3) zum Einführen eines Kabels (13.2, 13.3) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (12.3) und/oder die Dose (14.1, 14.2) an der Unterseite des Armes (3) angeordnet ist/sind.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3-7, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Dreharm (8) zumindest eine Ausnehmung (12.1, 12.4, 12.5) aufweist.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Arm (3) und/oder dem Dreharm (8) Kabelhalter (17) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (10) auf einem Kabelkanal (11) gegebenenfalls verschiebbar aufsitzt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung eine Vertikalstange (10) ist, in welcher das Kabel (13.1, 13.3) geführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20103724U DE20103724U1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Vorrichtung zum bewegbaren Festlegen eines Arbeitselementes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20103724U DE20103724U1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Vorrichtung zum bewegbaren Festlegen eines Arbeitselementes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20103724U1 true DE20103724U1 (de) | 2001-10-31 |
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ID=7953797
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| DE20103724U Expired - Lifetime DE20103724U1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Vorrichtung zum bewegbaren Festlegen eines Arbeitselementes |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE20103724U1 (de) |
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN103901899A (zh) * | 2014-03-31 | 2014-07-02 | 武汉文林科技有限公司 | 层压机显示控制面板跟踪装置 |
-
2001
- 2001-03-05 DE DE20103724U patent/DE20103724U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN103901899A (zh) * | 2014-03-31 | 2014-07-02 | 武汉文林科技有限公司 | 层压机显示控制面板跟踪装置 |
| CN103901899B (zh) * | 2014-03-31 | 2016-08-24 | 武汉文林科技有限公司 | 层压机显示控制面板跟踪装置 |
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