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DE201036C - - Google Patents

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Publication number
DE201036C
DE201036C DENDAT201036D DE201036DA DE201036C DE 201036 C DE201036 C DE 201036C DE NDAT201036 D DENDAT201036 D DE NDAT201036D DE 201036D A DE201036D A DE 201036DA DE 201036 C DE201036 C DE 201036C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
door
pin
pendulum
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT201036D
Other languages
English (en)
Publication of DE201036C publication Critical patent/DE201036C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F17/00Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
    • E05F17/002Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for wings which lie one behind the other when closed
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F17/00Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
    • E05F2017/005Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for sliding wings

Landscapes

  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ£ 201036-KLASSE 6Sd. GRUPPE
AUGUST KRAUSE in BOSTON, V. St. A.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. September 1907 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche mehrteilige Schiebetüren, bei denen die einzelnen Flügel mit einer Pendelschiene derart verbunden sind, daß sich bei seitlicher Ver-Schiebung des einen Teiles die übrigen ebenfalls seitlich und gleichzeitig übereinanderschieben.
Die vorliegende Ausführung einer solchen Schiebetür bietet nun die Neuerung, daß an
ίο der Pendelschiene eine von der Türklinke aus zu bewegende Feststellvorrichtung der Tür angeordnet ist, die die Tür im offenen und geschlossenen oder nur im geschlossenen Zustande festhält. Seitlich in den lichten Raum der Tür vorstehende Klinken, welche die Kleider der die Türen benutzenden Personen gefährden könnten, kommen· bei dieser Anordnung in Wegfall.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in zwei Ansichten dargestellt; Fig. ι zeigt die Tür im geschlossenen, Fig. 2 im geöffneten Zustande.
Die beiden seitlich verschiebbaren Teile a, b sind oben mit Rollen c auf einer Führungsschiene d aufgehängt. Am Teil α ist in der Mitte der einen Seitenkante, und zwar an der dem Ausgang entgegengesetzten, eine Schiene f angelenkt, deren oberes Ende mit einem Schlitz auf einem am Türrahmen, der Wand ο. dgl. befestigten Zapfen g geführt ist; an dieser Schiene ist ein Lenker h befestigt, der anderseits am Teil b angreift. Diese Lenkeranordnung ist bei solchen Schiebetüren bekannt. Gemäß der Erfindung ist nun dem unteren, an α befindlichen Zapfen i der Schiene f eine Klinke k aufgesetzt, von der eine Stange / entlang der Schiene f nach oben läuft, die am oberen Ende einem Winkelhebel m angeschlossen *ist. Dieser greift bei geschlossener Tür (Fig. i) unter den Zapfen g, und alsdann ist die seitliche Verschiebung der Teile a, b nicht anders möglich, als daß man auf die Klinke k drückt. Hierdurch wird der Winkelhebel m nach links bewegt und sein längerer Arm außer Berührung mit dem Zapfen g gebracht, so daß sich nun die Schiene f dem Zapfen g entlang nach oben bewegen kann und die seitliche Verschiebung des Teiles α und des durch den Lenker h mit ihm verbundenen Teiles b erfolgt. Schließlich nehmen die Teile die Stellung der Fig. 2 ein, wo der Winkelhebel wieder unter den. Zapfen g tritt, so daß die Schiebetür auch in der Offenlage festgestellt ist! Um die Tür zu schließen, ist die Bewegung der Klinke k ebenso wie beim öffnen der Tür erforderlich. Die Einrichtung könnte jedoch auch eine derartige sein, daß die beiden Türteile a, b schon in die Stellung wie in Fig. 2 kämen, ehe der Winkelhebel m unter den Zapfen g tritt, eine Feststellung also nicht einträte, was dadurch erreicht werden kann, daß man den Zapfen g unsymmetrisch zu den Endstellungen des Zapfens i liegend, also bezüglich der Zeichnung etwas mehr nach rechts verlegt und die Teile f, h entsprechend bemißt und anordnet; alsdann ist eine Bewegung der

Claims (2)

  1. Klinke k zum Schließen der Tür nicht erforderlich.
    Die mit der Schiene f verbundene Sperrung, wie sie das Wesen der Erfindung ausmacht, kann in ihrer Ausführung sehr verschieden gestaltet werden.
    Pate ν T-A ν Sprüche:
    ίο i. Schiebetür mit mehreren durch eine
    Pendelschiene in gleicher Richtung, aber mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegten Flügeln, dadurch gekennzeichnet, daß an der Pendelschiene eine durch die Bewegung des Türgriffs zu bedienende Sperrvorrichtung angeordnet ist, 'von deren vorheriger Auslösung die Beweglichkeit der Gelenkschiene und des Lenkers und Verschiebung der Türteile abhängig ist.
  2. 2. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Drehzapfen (i) der Pendelschiene (f) eine Klinke (k) aufgesetzt ist, welche durch ein Gestänge (I) mit einer an der Schiene (f) befindliehen, unter den Führungszapfen (g) greifenden und alsdann die Schiene (f) sperrenden Klinke (m) verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT201036D Active DE201036C (de)

Publications (1)

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DE201036C true DE201036C (de)

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DENDAT201036D Active DE201036C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE201036C (de)

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