DE201036C - - Google Patents
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- DE201036C DE201036C DENDAT201036D DE201036DA DE201036C DE 201036 C DE201036 C DE 201036C DE NDAT201036 D DENDAT201036 D DE NDAT201036D DE 201036D A DE201036D A DE 201036DA DE 201036 C DE201036 C DE 201036C
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- Germany
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- rail
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- handle
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F17/00—Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
- E05F17/002—Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for wings which lie one behind the other when closed
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F17/00—Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
- E05F2017/005—Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for sliding wings
Landscapes
- Wing Frames And Configurations (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ£ 201036-KLASSE 6Sd. GRUPPE
AUGUST KRAUSE in BOSTON, V. St. A.
Die Erfindung bezieht sich auf solche mehrteilige Schiebetüren, bei denen die einzelnen
Flügel mit einer Pendelschiene derart verbunden sind, daß sich bei seitlicher Ver-Schiebung
des einen Teiles die übrigen ebenfalls seitlich und gleichzeitig übereinanderschieben.
Die vorliegende Ausführung einer solchen Schiebetür bietet nun die Neuerung, daß an
ίο der Pendelschiene eine von der Türklinke
aus zu bewegende Feststellvorrichtung der Tür angeordnet ist, die die Tür im offenen
und geschlossenen oder nur im geschlossenen Zustande festhält. Seitlich in den lichten
Raum der Tür vorstehende Klinken, welche die Kleider der die Türen benutzenden Personen
gefährden könnten, kommen· bei dieser Anordnung in Wegfall.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in zwei Ansichten dargestellt;
Fig. ι zeigt die Tür im geschlossenen, Fig. 2 im geöffneten Zustande.
Die beiden seitlich verschiebbaren Teile a, b
sind oben mit Rollen c auf einer Führungsschiene d aufgehängt. Am Teil α ist in der
Mitte der einen Seitenkante, und zwar an der dem Ausgang entgegengesetzten, eine
Schiene f angelenkt, deren oberes Ende mit einem Schlitz auf einem am Türrahmen, der
Wand ο. dgl. befestigten Zapfen g geführt ist; an dieser Schiene ist ein Lenker h befestigt,
der anderseits am Teil b angreift. Diese Lenkeranordnung ist bei solchen Schiebetüren bekannt. Gemäß der Erfindung
ist nun dem unteren, an α befindlichen Zapfen i der Schiene f eine Klinke k aufgesetzt,
von der eine Stange / entlang der Schiene f nach oben läuft, die am oberen
Ende einem Winkelhebel m angeschlossen *ist. Dieser greift bei geschlossener Tür (Fig. i)
unter den Zapfen g, und alsdann ist die seitliche Verschiebung der Teile a, b nicht anders
möglich, als daß man auf die Klinke k drückt. Hierdurch wird der Winkelhebel m nach
links bewegt und sein längerer Arm außer Berührung mit dem Zapfen g gebracht, so
daß sich nun die Schiene f dem Zapfen g entlang nach oben bewegen kann und die
seitliche Verschiebung des Teiles α und des durch den Lenker h mit ihm verbundenen
Teiles b erfolgt. Schließlich nehmen die Teile die Stellung der Fig. 2 ein, wo der
Winkelhebel wieder unter den. Zapfen g tritt, so daß die Schiebetür auch in der Offenlage
festgestellt ist! Um die Tür zu schließen, ist die Bewegung der Klinke k ebenso wie
beim öffnen der Tür erforderlich. Die Einrichtung könnte jedoch auch eine derartige
sein, daß die beiden Türteile a, b schon in die Stellung wie in Fig. 2 kämen, ehe der
Winkelhebel m unter den Zapfen g tritt, eine Feststellung also nicht einträte, was dadurch
erreicht werden kann, daß man den Zapfen g unsymmetrisch zu den Endstellungen des
Zapfens i liegend, also bezüglich der Zeichnung etwas mehr nach rechts verlegt und
die Teile f, h entsprechend bemißt und anordnet; alsdann ist eine Bewegung der
Claims (2)
- Klinke k zum Schließen der Tür nicht erforderlich.Die mit der Schiene f verbundene Sperrung, wie sie das Wesen der Erfindung ausmacht, kann in ihrer Ausführung sehr verschieden gestaltet werden.Pate ν T-A ν Sprüche:ίο i. Schiebetür mit mehreren durch einePendelschiene in gleicher Richtung, aber mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegten Flügeln, dadurch gekennzeichnet, daß an der Pendelschiene eine durch die Bewegung des Türgriffs zu bedienende Sperrvorrichtung angeordnet ist, 'von deren vorheriger Auslösung die Beweglichkeit der Gelenkschiene und des Lenkers und Verschiebung der Türteile abhängig ist.
- 2. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Drehzapfen (i) der Pendelschiene (f) eine Klinke (k) aufgesetzt ist, welche durch ein Gestänge (I) mit einer an der Schiene (f) befindliehen, unter den Führungszapfen (g) greifenden und alsdann die Schiene (f) sperrenden Klinke (m) verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE201036C true DE201036C (de) |
Family
ID=463625
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT201036D Active DE201036C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE201036C (de) |
-
0
- DE DENDAT201036D patent/DE201036C/de active Active
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