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DE20103475U1 - Bekleidungsstück mit Magnethalterung - Google Patents

Bekleidungsstück mit Magnethalterung

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Publication number
DE20103475U1
DE20103475U1 DE20103475U DE20103475U DE20103475U1 DE 20103475 U1 DE20103475 U1 DE 20103475U1 DE 20103475 U DE20103475 U DE 20103475U DE 20103475 U DE20103475 U DE 20103475U DE 20103475 U1 DE20103475 U1 DE 20103475U1
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DE
Germany
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clothing
item
fixed part
garment
article
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20103475U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SINCI AHMET
Original Assignee
SINCI AHMET
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Filing date
Publication date
Application filed by SINCI AHMET filed Critical SINCI AHMET
Priority to DE20103475U priority Critical patent/DE20103475U1/de
Publication of DE20103475U1 publication Critical patent/DE20103475U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B1/00Shirts
    • A41B1/08Details
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/08Trimmings; Ornaments
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F21/00Mobile visual advertising
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/02Permanent magnets [PM]
    • H01F7/0231Magnetic circuits with PM for power or force generation
    • H01F7/0252PM holding devices
    • H01F7/0263Closures, bags, bands, engagement devices with male and female parts

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Description

Bekleidungsstück mit Magnet ha lteruncf
Die Erfindung betrifft ein Bekleidungsstück, insbesondere ein Oberbekleidungsstück, mit mindestens einer Halterungsanordnung, insbesondere zur Befestigung von Werbemitteln, wobei die Halterungsanordnung einen festen Teil, der dauerhaft mit dem Bekleidungsstück verbunden ist, und einen abnehmbaren Teil, der mit Hilfe des festen Teils an dem Bekleidungsstück anbringbar ist, aufweist.
Derartige Halterungsanordungen an Bekleidungsstücken sind heute allgemein bekannt, beispielsweise um Namensschilder oder Firmenlogos austauschbar an Kleidung befestigen zu können. Der abnehmbare Teil dieser Halterungsanordnungen besteht hierbei im wesentlichen aus einem flachen beschrifteten Gegenstand. Damit der abnehmbare Teil an dem Bekleidungsstück anbringbar ist, d.h. je nach Bedarf angebracht oder abgenommen werden kann, weist er mindestens ein Befestigungsmittel auf, das mit mindestens einem Befestigungsmittel-Gegenstück 0 am Bekleidungsstück zusammenwirken kann. Dabei erfolgt
• ·
die Befestigung beispielsweise durch einen Klettverschluß, eine Druckknopfvorrichtung, eine Knopf-Knopfloch-Verbindung oder ähnliches. Somit· müssen in vielen Fällen die Befestigungsmittel beider Teile genau aufeinander abgestimmt sein. Hierdurch sind nur solche abnehmbaren Teile an dem Bekleidungsstück anbringbar, die ein jeweils passendes Befestigungsmittel aufweisen. Die abwechselnde Anbringung verschiedener Gegenstände an dem Bekleidungsstück ist daher häufig ausgeschlossen. Darüber hinaus können mit Hilfe derartiger Halterungsanordnungen in der Regel nur relativ flache Gegenstände an dem Bekleidungsstück befestigt werden. Im Falle, daß ein solches Bekleidungsstück für Werbungszwecke verwendet wird, ist die optische Wirkung solcher Gegenstände relativ begrenzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Bekleidungsstück der eingangs beschriebenen Art die Befestigung unterschiedlicher Gegenstände zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird bei einem Bekleidungsstück der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß von dem festen Teil und dem abnehmbaren Teil einer einen Dauermagneten und der andere ein Metallelement aufweist, das mit dem Dauermagneten zusammen wirkt.
Bei einem derartigen Bekleidungsstück ist es möglich, Gegenstände, beispielsweise Werbemittel, sehr leicht zu befestigen und auszutauschen. Dabei können metallische 0 Gegenstände in vielen Fällen ohne jede Zusatzvorrichtung an dem festen Teil der Halterungsanordnung befestigt werden,. Darüber hinaus bietet eine solche Halterungsanordnung die Möglichkeit, auch Werbemittel in verschiedenen dreidimensional wirkenden Formen an dem Bekleidungsstück befestigen zu können. Auf diese Weise
kann eine besonders vorteilhafte optische Wirkung des Bekleidungsstücks erzielt werden.
Unter dem Begriff "Bekleidungsstück" sind hierbei alle Arten von Herren-, Damen-, Arbeits- oder sonstigen Kleidungsstücken, wie auch Uniformen, zu verstehen. Ferner fallen hierunter auch alle festen oder abnehmbaren Teilstücke eines Bekleidungsstücks, wie Kurz- oder Langärmel, Jacken- oder Hosentaschen, Vorder- oder Rükkenteile oder beliebige Teile zu Werbezwecken. Außerdem umfaßt der Begriff "Bekleidungsstück" auch alle Arten von Kopfbedeckungen, insbesondere Hüte, Mützen, Kopftücher und Caps, ob für sich genommen oder als fester oder abnehmbarer Teil eines sonstigen Bekleidungsstükkes.
Günstig ist hierbei, daß der feste Teil der Halterungsanordnung den Dauermagneten aufweist. Auf diese Weise ist der Dauermagnet fest mit dem Bekleidungsstück verbunden. Hierdurch ist es möglich, zahlreiche verschiedene Metallgegenstände ohne jedes weitere Hilfsmittel austauschbar an dem Bekleidungsstück anzubringen. Zudem können die austauschbaren Metallgegenstände unterschiedliche Formen aufweisen. Hierbei ist es neben der Verwendung für Werbezwecke beispielsweise auch möglich, Werkzeuge oder Büromaterial an einem Kleidungsstück anzubringen.
Vorteilhaft ist es, daß das Metallelement einen weite-0 ren Dauermagneten aufweist. Auf diese Weise ist es möglich, eine relativ hohe Anziehungskraft zwischen dem festen und dem abnehmbaren Teil der Halterungsanordnung zu erzielen. Hierdurch kann ein an dem Kleidungsstück angebrachter Gegenstand relativ sicher gehalten werden.
Außerdem können so auch relativ große Gegenstände an
dem Bekleidungsstück angebracht werden.
Ferner ist es günstig, daß die Halterungsanordnung eine zusätzliche Vorrichtung zur Anbringung nicht metallischer
Gegenstände aufweist. Eine derartige Vorrichtung kann beispielsweise einen Klettverschluß, eine Schnüroder Klemmvorrichtung oder elastische Riemen oder
Schlaufen aufweisen. Über eine solche Vorrichtung wird dann ein beliebiger Gegenstand fest mit dem Metallelement beziehungsweise dem Magneten des abnehmbaren oder des festen Teils verbunden. Hierdurch kann die Anzahl
von Materialien und Formen der Gegenstände, die an dem Bekleidungsstück befestigt werden können, deutlich erhöht werden. Außerdem können auf diese Weise auch abnehmbare
Kleidungsteilstücke des Bekleidungsstückes,
wie etwa Ärmel oder Taschen, auch über die Halterungsanordnung an dem Bekleidungsstück befestigt werden.
Hierbei ist es günstig, daß die zusätzliche Vorrichtung durch einen Halter mit einem freien Ende gebildet ist, an dem der abnehmbare Teil anbringbar ist. Ein solcher Halter kann beispielsweise durch eine Nase, einen Stab oder ein sonstiges Formelement gebildet sein, das vom
übrigen Körper des festen Teils absteht. Dieser Halter kann nun durch eine Öffnung, wie beispielsweise eine
Öse, in einem abnehmbaren Kleidungsteilstück des Bekleidungsstücks
geführt und dann mit dem abnehmbaren
Teil verbunden werden. Auf diese Weise kann bei Anbrin-0 gung des abnehmbaren Teils an dem festen Teil auch
gleichzeitig ein nicht magnetisierbarer Gegenstand sicher gehalten werden.
Es ist von Vorteil, daß der Dauermagnet und das Metallelement in Flächen aneinander anlegbar sind, die auf-
einander abgestimmte Formen aufweisen. Hierbei bedeutet "anlegbar", daß der Dauermagnet und das Metallelement bei Bedarf so zueinander positioniert werden können, daß sie sich gegenseitig anziehen. Durch die aufeinander abgestimmten Formen wird sichergestellt, daß das feste und das abnehmbare Teil der Halterungsanordnung gut aneinander anliegen. Der Begriff "anlegbar" umfaßt hierbei auch die Möglichkeit, daß der feste und der abnehmbare Teil der Halterungsanordnung nur indirekt aneinander anliegen. Dabei ist es beispielsweise möglich, daß ein Stoff des Bekleidungsstückes zwischen beiden Teilen angeordnet ist. Durch die aufeinander abgestimmten Formen und das dadurch erzielte gute Anliegen wird erreicht, daß zwischen beiden Teilen eine hohe Anziehungskraft wirkt. Außerdem kann hierdurch ein Verdrehen beider Teile zueinander verhindert werden. Ferner ist es hierdurch möglich, den festen Teil der Halterungsanordnung an eine bestimmte Form von Gegenständen anzupassen, die an dem Bekleidungsstück befestigt werden sollen, wie beispielsweise Getränkedosen mit einem genormten Durchmesser.
Günstig ist weiterhin, daß der feste Teil in das Bekleidungsstück eingenäht ist. Hierdurch wird ein sicherer Halt des festen Teils an dem Bekleidungsstück und somit auch eine gute Befestigung des abnehmbaren Teils ermöglicht. Darüber hinaus ist hierbei der feste Teil bei abgenommenem abnehmbaren Teil nicht sichtbar. Hierdurch wird das Aussehen des Bekleidungsstücks durch den 0 festen Teil der Halterungsanordnung nicht gestört.
Von Vorteil ist auch, daß der feste Teil in einer Tasche angeordnet ist. Hierdurch ist es möglich, den festen Teil der Halterungsanordnung nur bei Bedarf an dem 5 Bekleidungsstück anzubringen. Wenn an dem Bekleidungs-
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stück mehrere Taschen zur Verfugung stehen, kann der feste Teil darüber hinaus je nach Bedarf an dem Bekleidungsstück verschieden positioniert werden. Außerdem ist es durch die Verwendung dieser Taschen möglich, den festen Teil vollständig von dem Bekleidungsstück zu entfernen. Hierdurch wird eine leichtere Reinigung des Bekleidungsstückes ermöglicht.
Es ist günstig, daß der feste Teil über einen Klettver-Schluß an dem Bekleidungsstück anbringbar ist. Hierbei bedeutet "anbringbar", daß der feste Teil in einem angebrachten Zustand über den Klettverschluß an dem Bekleidungsstück gehalten ist. Hierzu weist der feste Teil ein Klettverschlußteil, beispielsweise ein Klettband, auf, das mit einem komplementären Klettverschlußteil, beispielsweise einem Flauschband, an dem Bekleidungsstück zusammenwirken kann. Hierdurch kann der feste Teil je nach Bedarf relativ schnell und leicht an dem Bekleidungsstück angebracht und wieder abgenommen werden. Außerdem können hierbei an dem Bekleidungsstück mehrere Klettverschlußteile in Form von Flauschbändern und/oder Kletthakenstreifen angebracht werden, an denen der feste Teil je nach Bedarf mit einem entsprechenden Gegenstück eines Klettverschlusses positioniert werden 5 kann.
Vorteilhaft ist es weiterhin, daß mehrere feste Teile von Halterungsanordnungen vorhanden sind. Hierdurch ist es möglich, gleichzeitig an verschiedenen Positionen 0 des Bekleidungsstückes, wie an den Ärmeln, dem Kragen, an der Kopfbedeckung, auf der Schulterpartie, auf dem Rücken oder an der Vorderseite, Gegenstände anzubringen. Beispielsweise sind hierbei besonders einprägsame Kombinationen von Gegenständen an Unter- und Oberarmen 5 oder in Zusammenhang mit einer Kopfbedeckung möglich.
Ferner ist es hierdurch möglich, einen Gegenstand je nach Bedarf an verschiedenen Stellen des Bekleidungs-.Stücks zu positionieren.
Es ist auch günstig, daß das abnehmbare Teil eine dauerhafte Verbindung mit dem Bekleidungsstück aufweist. Durch eine derartige Verbindung wird verhindert, daß der abnehmbare Teil verlorengeht, wenn er von dem festen Teil abgenommen ist. Auf diese Weise wird die Handhabung bei der Befestigung von unterschiedlichen Gegenständen an dem Bekleidungsstück verbessert. Als "dauerhafte Verbindung" sind dabei beispielsweise alle bekannten und geeigneten schnurartigen Gegenstände anwendbar, wie beispielsweise Bänder, insbesondere dehnbare Bänder, Stricke, Kabel, insbesondere Spiralkabel·, Ketten usw. Die dauerhafte Befestigung an dem Bekleidungsstück kann dabei sowohl über den festen Teil ais auch direkt an dem Bekleidungsstück erfolgen. Auf diese Weise können beispielsweise Kugelschreiber oder sonsti-0 ge Schreibutensilien an dem Bekleidungsstück angebracht
werden. Bei Bedarf werden diese dann von dem festen Teil abgenommen, wobei sie nach wie vor über die Schnur mit dem Bekleidungsstück verbunden sind, so daß sie nicht verlorengehen können.
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Ein weiterer Vorteil ist es, daß die Verbindung eine Wickelvorrichtung aufweist. Hierdurch wird die Schnur aufgewickelt, wenn der abnehmbare Teil an dem festen Teil anliegt. Wird der abnehmbare Teil von dem festen 0 Teil wieder entfernt, so kann die Schnur je nach benötigter Länge aus der Wickelvorrichtung ausgezogen werden. Auf diese Weise kann erzielt werden, daß die Schnur nur in benötigter Länge zur Verfügung steht. Der nicht benötigte Teil der Schnur ist dagegen zu jeder
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Zeit ordentlich aufgewickelt. Hierdurch wird die Handhabung weiter vereinfacht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Hierin zeigt die
einzige Fig.: ein Bekleidungsstück mit verschiedenen Halterungsanordnungen.
In der Fig. ist ein Bekleidungsstück 1 in Form eines Hemdes dargestellt. Selbstverständlich ist auch jedes sonstige Herren-, Damen-, Arbeits- oder sonstiges Bekleidungsstück anwendbar. Das Bekleidungsstück 1 weist mehrere Halterungsanordnungen 2 auf. Die Halterungsanordnungen 2 bestehen jeweils aus einem abnehmbaren Teil 3 und einem festen Teil 4 (gestrichelt dargestellt). Der feste Teil 4 weist dabei einen Magneten auf.
Die festen Teile 4 sind fest mit dem Bekleidungsstück verbunden. Hierzu sind sie entweder in das Bekleidungsstück 1 eingenäht oder in einer extra hierfür vorgesehenen Tasche 5 positioniert. Eine solche Tasche 5 kann sowohl auf der Außenseite als auch auf der Innenseite des Bekleidungsstücks 1 angeordnet sein. Die Tasche 5 weist dabei e:ine Öffnung mit einer Schließvorrichtung auf. Die Schließvorrichtung kann hierbei eine Knopf-Knopf loch -Anordnung oder jede sonstige bekannte Vorrichtung zum Schließen einer Tasche aufweisen.
Außerdem ist an dem Bekleidungsstück 1 ein Flauschband 7 eines Klettverschlusses angeordnet. An diesem Flauschband 7 kann ein fester Teil 4 angebracht werden, der einen Macjneten aufweist, der mit einem Kletthakenstreifen verbunden ist. Selbstverständlich ist es auch
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umgekehrt möglich, daß an dem Bekleidungsstück 1 ein Kletthakenstreifen angebracht ist, der mit einem Flauschband an dem festen Teil 4 zusammenwirkt.
Neben den oben genannten Möglichkeiten zur Befestigung des festen Teils 4 an dem Bekleidungsstück 1 sind natürlich auch alle anderen bekannten und geeigneten Befestigungsarten anwendbar. Beispielsweise kann die Befestigung auch über Klebung, Reißverschluß, Druckknöpfe und so weiter erfolgen.
Die abnehmbaren Teile 3 weisen verschiedene Formen und Größen auf. Sie können beispielsweise aus dreidimensional wirkenden Gegenständen wie Metalldosen, Modellautos oder Spielzeugen bestehen oder aus flächigen Gegenständen, wie Firmenlogos, Abbildungen, Dienstgrad- oder Rangabzeichen oder Namensschildern und so weiter. In jedem Fall weisen die abnehmbaren Teile 3 mindestens ein Metallelement auf oder sind selbst im wesentlichen 0 durch Metall gebildet, das mit einem Magneten der festen Teile 4 zusammenwirken kann.
Um die abnehmbaren Teile 3, die beispielsweise zu Werbezwecken verwendet werden, mit dem Bekleidungsstück zu verbinden, werden diese jeweils an ein festes Teil 4 angelegt. Durch den Magneten des festen Teils 4 wird der abnehmbare Teil 3 dann an dem Bekleidungsstück 1 gehalten.
0 Um auch nichtmetallische Gegenstände an dem Bekleidungsstück 1 befestigen zu können, sind die abnehmbaren Teile 3 teilweise mit Verbindungsvorrichtungen (nicht dargestellt) ausgestattet. Über diese können nichtmetallische Gegenstände mit dem Metallelement des abnehm-5 baren Teiles 3 verbunden werden. Dies kann beispiels-
weise über eine Schnürvorrichtung erfolgen, mit deren Hilfe ein nichtmetallischer Gegenstand an dem Metallelement festgebunden werden kann.
Ferner ist es auch denkbar, daß einige feste Teile 4 Halter aufweisen, an denen nichtmetallische Gegenstände anbringbar sind. Diese können beispielsweise aus stabartigen Elementen bestehen, die vom übrigen Körper des jeweiligen festen Teils 4 abstehen. Diese Halter können nun mit einer Öffnung eines Gegenstandes zusammenwirken. Um den Gegenstand sicher auf einem Halter zu befestigen, kann nun das abnehmbare Teil 3 am freien Ende des Halters angebracht werden. Mit derartigen Haltern kann beispielsweise ein abnehmbarer Ärmel des Bekleidungsstücks 1 befestigt werden. Neben der Funktion als Haltesicherung kann das abnehmbare Teil 3 dabei weiterhin als Werbemittel dienen.
Auf diese Weise können auch abnehmbare Taschen, insbe-0 sondere Hosen- oder Jackentaschen, je nach Bedarf in beliebiger Zahl, Größe und Form an dem Bekleidungsstück 1 angebracht werden.
Bei dem dargestellten Bekleidungsstück 1 ist es möglieh, beispielsweise zu Werbezwecken mehrere Gegenstände anzubringen, die sehr unterschiedliche Formen, Größen und Materialien aufweisen können. Auf diese Weise können mit dem Bekleidungsstück 1 besondere optische Effekte erzielt werden, insbesondere bei der Arbeitsbekleidung von Verkäufern, wie beispielsweise in Kinderfachgeschäften und -abteilungen. Dabei sind die Halterungsanordnungen an allen Stellen eines Bekleidungsstückes positionierbar.
Ferner ist es möglich, daß die anbringbaren Gegenstände beziehungsweise die abnehmbaren Teile 3 zusätzlich über eine Schnur oder einen schnurartigen Gegenstand an dem Bekleidungsstück befestigt sind (nicht dargestellt). Hierdurch wird verhindert, daß die Gegenstände verlorengehen, wenn sie von dem Bekleidungsstück 1 abgenommen werden. Damit die Schnur nicht unnötig an dem Bekleidungsstück 1 herumhängt, kann sie außerdem mit einer Wickelvorrichtung (nicht dargestellt) verbunden sein. Diese wickelt die Schnur beispielsweise über einen Federmechanismus selbsttätig auf. Bei Bedarf kann die Schnur wieder aus der Wickelvorrichtung ausgezogen werden.
Natürlich ist es auch möglich, daß ein abnehmbarer Teil 3 selbst aus zwei Teilstücken besteht, die über eine Schnur verbunden sind. Ein erstes dieser beiden Teilstücke dient dann dazu, den abnehmbaren Teil 3 an einem festen Teil 4 des Bekleidungsstücks 1 zu befestigen. Das zweite Teilstück kann nun von dem ersten Teilstück und somit auch von dem festen Teil 4 bei Bedarf entfernt werden, während er zu jeder Zeit über die Schnur mit dem ersten Teilstück verbunden bleibt. Auch hierbei kann die Schnur mit einer wie bereits oben beschriebenen Wickelvorrichtung verbunden sein.
Eine derartige Anordnung mit Schnur ist beispielsweise denkbar, um einen Kugelschreiber abnehmbar an einem Bekleidungsstück 1, beispielsweise für Kellner, Verkäu-0 fer, Schüler usw. anzubringen, ohne daß er verlorengehen kann. Darüber hinaus ist eine derartige Anordnung zur Anbringung von Plüschtieren oder Schnullern an Bekleidungsstücken 1 denkbar.
Je nach Bedarf ist es selbstverständlich auch möglich, die festen Teile 4 ausschließlich durch Verwendung der Taschen 5 an dem Bekleidungsstück 1 anzubringen, so daß sie bei Bedarf alle problemlos wieder entfernt werden können. Dies kann beispielsweise zur Reinigung des Kleidungsstückes 1 notwendig sein.
Ferner ist es selbstverständlich auch möglich, die festen Teile 4 durch Einnähen in das Bekleidungsstück 1 oder durch die Verwendung von innen liegenden Taschen ausschließlich so zu befestigen, daß sie von außen auch dann nicht zu sehen sind, wenn an ihnen kein abnehmbares Teil 3 angebracht ist.

Claims (12)

1. Bekleidungsstück, insbesondere ein Oberbekleidungsstück, mit mindestens einer Halterungsanordnung, insbesondere zur Befestigung von Werbemitteln, wobei die Halterungsanordnung einen festen Teil, der dauerhaft mit dem Bekleidungsstück verbunden ist, und einen abnehmbaren Teil, der mit Hilfe des festen Teils an dem Bekleidungsstück anbringbar ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß von dem festen Teil (4) und dem abnehmbaren Teil (3) einer einen Dauermagneten und der andere ein Metallelement aufweist, das mit dem Dauermagneten zusammen wirkt.
2. Bekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Teil (4) der Halterungsanordnung (2) den Dauermagneten aufweist.
3. Bekleidungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallelement einen weiteren Dauermagneten aufweist.
4. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsanordnung (2) eine zusätzliche Vorrichtung zur Anbringung nicht metallischer Gegenstände aufweist.
5. Bekleidungsstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Vorrichtung durch einen Halter mit einem freien Ende gebildet ist, an dem der abnehmbaren Teil (3) anbringbar ist.
6. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnet und das Metallelement in Flächen aneinander anlegbar sind, die aufeinander abgestimmte Formen aufweisen.
7. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Teil (4) in das Bekleidungsstück (1) eingenäht ist.
8. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Teil (4) in einer Tasche (5) angeordnet ist.
9. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Teil (4) über einen Klettverschluß an dem Bekleidungsstück anbringbar ist.
10. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere feste Teile (4) von Halterungsanordnungen (2) vorhanden sind.
11. Bekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das abnehmbare Teil (3) eine dauerhafte Verbindung mit dem Bekleidungsstück (1) aufweist.
12. Bekleidungsstück nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung eine Wickelvorrichtung aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008006641U1 (de) 2008-05-14 2008-08-28 Vogel, Monika Aufnäher eines Behindertenzeichens auf Ärmel zur Anwendung für Personen im Straßenverkehr
WO2009094722A1 (en) * 2008-02-01 2009-08-06 Graduation Regalia Pty Ltd Attachment of a hood to a garment

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