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DE20103429U1 - Flammeneffekt-Einsätze - Google Patents

Flammeneffekt-Einsätze

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DE20103429U1
DE20103429U1 DE20103429U DE20103429U DE20103429U1 DE 20103429 U1 DE20103429 U1 DE 20103429U1 DE 20103429 U DE20103429 U DE 20103429U DE 20103429 U DE20103429 U DE 20103429U DE 20103429 U1 DE20103429 U1 DE 20103429U1
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    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/002Stoves
    • F24C7/004Stoves simulating flames

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)
  • Gas Burners (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

'..·.*.· \.· .;. Ha5G012
Beschreibung:
Flammeneffekt-Einsätze
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Flammeneffekt-Einsätze und insbesondere auf Flammeneffekt-Einsätze zur Verwendung in Festbrennstoff-Heizöfen.
Während der kälteren Perioden im Herbst, Winter und Frühjahr sind Festbrennstoff-Heizöfen weit verbreitet zur Raumbeheizung in Häusern und anderen Gebäuden. Zusätzlich zum Liefern von Wärme sind Festbrennstoff-Öfen visuell attraktiv und interessant wegen des sich bewegenden und flackernden Lichts der Flammen und des Leuchtens der Glut der Brennstoffschicht. Zu wärmeren Zeiten des Jahres, wenn der Ofen nicht angezündet ist (da keine Wärme erforderlich ist), wird der Ofen jedoch als viel weniger attraktiv empfunden. Demgemäß strebt die vorliegende Erfindung eine Verbesserung der visuellen Attraktivität von Festbrennstoff-Öfen an, wenn derartige Öfen nicht zum Heizen verwendet werden, indem sie eine Vorrichtung zum Einsetzen in den Ofen schafft, welche durch das Fenster des Ofens (welches gewöhnlich in der zum Einlegen des Brennstoffs und Anzünden des Feuers verwendeten Vordertür des Ofens vorgesehen ist) hindurch betrachtet werden kann und einen visuellen Effekt von leuchtender Glut und/oder sich bewegenden Flammen schaffen kann. Durch die Schaffung eines Effekts, mit dem leuchtende Glut und/oder Flammen simuliert werden, wird die visuelle Attraktivität des Ofens sehr verbessert. Dieser Vorteil könnte auch bei der Ausstellung neuer Öfen zum Verkauf in Läden von Nutzen sein.
Elektrische Heizgeräte, welche Mittel zum Simulieren eines Festbrennstoff-Feuers (d.h. leuchtende Glut und/oder sich bewegende Flammen) umfassen, sind in der Technik bekannt, und Beispiele derartiger Vorrichtungen sind in GB 2 230 335 und GB 2 180 927 beschrieben. Ein früheres Beispiel eines derartigen Feuers ist in GB 957 591 beschrieben.
Beim Entwerfen einer Vorrichtung, welche in einen Festbrennstoff-Ofen zur Schaffung eines Flammen- und/oder Gluteffekts eingesetzt werden kann, muß zweifellos die elektrische Sicherheit beachtet werden. Bei ihrer Verwendung als elektrische Flammeneffekt-Feuer sind die Flammeneffekt- und
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Gluteffekt-Komponenten bei normalem Betrieb für den Benutzer nicht zugänglich (anders als die Betriebsschalter oder Regler), und die Flammeneffekt-Komponenten sind für den Betrieb bei normaler Netzspannung (d.h. ungefähr 240 V) ausgelegt. Um einen Flammen-/Gluteffekt-Einsatz für einen Festbrennstoff-Ofen vorzusehen, wird der Draht oder das Kabel für die Zufuhr von Elektrizität zu dem Einsatz normalerweise beim Betrieb in das Gehäuse des Ofens hineingeführt. Praktischerweise verläuft das Kabel durch die Türöffnung des Ofens hindurch. Dies schafft jedoch eine mögliche Gefahr, insofern, als die Ofentür, wenn sie geschlossen ist, das Kabel einklemmen könnte und, wenn die Isolierung durchbrochen wird, der Ofen selbst unter Strom gesetzt werden könnte. Da Festbrennstoff-Heizöfen normalerweise nicht geerdet sind, wäre dies besonders gefährlich. Um dieses Problem zu beseitigen, hat die Anmelderin einen Einsatz entworfen, der bei relativ niedriger Spannung, wie höchstens ungefähr 24 V, vorzugsweise ungefähr 12 V, betrieben wird.
Zum besseren Verständnis der Erfindung und um zu zeigen, wie diese ausgeführt werden kann, wird lediglich beispielhaft auf die folgenden Zeichnungen bezug genommen, bei denen:
Figur 1 eine schematische Perspektivansicht einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist; und ~ ·
Figur 2 ein Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung ist.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen, umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Gehäuse 10, welches eine simulierte Brennstoffschicht 12 enthält. Die simulierte Brennstoffschicht 12 kann aus einem gußgeformten Kunststoff hergestellt sein, welcher gefärbt ist, um Stücken brennenden Festbrennstoffs wie Holz oder Kohle zu ähneln und um der Glut und/oder Asche unter den Brennstoffstücken zu ähneln. Auf Wunsch kann die Brennstoffschicht so konstruiert sein, daß sie separate Stücke simulierten Brennstoffs (oder sogar echten Brennstoffs) fassen kann, welche auf der Brennstoffschicht aufliegen. Die Brennstoffschicht ist wenigstens in einigen Bereichen lichtdurchlässig, um das Durchlassen von Licht von unterhalb zu ermöglichen, wodurch sich der Wärme- und Brenn-Effekt ergibt. Eine Leuchte 14 ist in dem Gehäuse vorgesehen, im allgemeinen unterhalb der Brennstoffschicht, um die Brennstoffschicht zu beleuchten. Eine Halogenleuchte mit ungefähr 5 W ist besonders geeignet. Es sind Mittel 16 für die
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intermittierende Unterbrechung des Lichts von der Leuchte 14 vorgesehen, bevor es die Brennstoffschicht erreicht. Auf diese Weise werden die Änderungen der Lichtstärke einer echten, brennenden Brennstoffschicht simuliert. Bei dem in Figur 2 veranschaulichten Beispiel umfaßt das Mittel 16 eine Mittelachse 18, welche im wesentlichen horizontal unterhalb der Brennstoffschicht angebracht ist. Die Achse wird von einem Motor (nicht dargestellt) gedreht, wie durch den Pfeil 20 gezeigt. An der Achse hängen im wesentlichen radial eine Anzahl Glieder 22. Wenn die Achse sich dreht, dienen diese Glieder 22 dazu, das Licht von der Lichtquelle zu unterbrechen. Vorzugsweise sind wenigstens einige der Glieder 22 reflektierend, um Licht von der Lichtquelle zu reflektieren. Dies kann das Erscheinen der sich verändernden Lichtstärke der Brennstoffschicht 12 erhöhen. Die Glieder 22, welche beispielsweise Metallstreifen umfassen können, können auch mit flammenartigen Farben wie orangefarbenen, grünen und blauen Bereichen versehen sein. Der Lichtschein von der Lichtquelle 14 kann direkt auf die Unterseite der Brennstoffschicht 12 fallen, zusätzlich zu dem durch die Mittel 16 unterbrochenen (und reflektierten) Licht.
Bei besonders bevorzugten Ausführungsformen umfaßt die Vorrichtung des weiteren eine direkt hinter der Brennstoffschicht angebrachte erste Blende 24. Die Vorderfläche der Blende 24 ist teilweise reflektierend ausgebildet, so daß ein Betrachter ein Spiegelbild der Brennstoffschicht auf der Blende sehen kann. Hierdurch ergibt sich der Effekt einer tieferen Brennstoffschicht, so daß die Gesamttiefe der Vorrichtung verkleinert werden kann. Auch erhöht, wie unten beschrieben, die reflektierende Blende 24 die Illusion, indem sie ermöglicht, daß die simulierten Flammen von der Mitte der Brennstoffschicht zu kommen scheinen.
Zusätzlich zu der ersten Blende umfaßt die Vorrichtung 10 vorzugsweise auch eine zweite Blende 26, die im Bereich des hinteren Teils des Gehäuses, hinter der ersten Blende 24, angebracht ist. Die zweite Blende 26 umfaßt wenigstens einige Bereiche, welche reflektierend sind. Einige Bereiche, welche matt und daher nicht reflektierend sind, können auch vorgesehen sein. Die Blende 24 hat, zusätzlich zu ihrer teilweise reflektierenden Vorderseite, auch die Fähigkeit, Licht durchzulassen. So wird das Licht von der Lichtquelle 14 von dem Mittel 16 auf die zweite Blende 26 reflektiert. Die reflektierenden Bereiche der zweiten Blende 26 reflektieren das Licht durch die erste Blende 24 hindurch. Vorzugsweise ist die erste Blende 24
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auoh teilweise diffus. Die zweite Blende 26 ist je nach Wunsch mit reflektierenden und nicht reflektierenden Bereichen gemustert, wobei die reflektierenden Bereiche beispielsweise im wesentlichen flammenförmig sind. Die reflektierenden und/oder nicht reflektierenden Bereiche der zweiten Blende 26 können auch farbig sein. So können die reflektierenden Bereiche orange, grün oder blau gefärbt sein, und die nicht reflektierenden Bereiche können matt schwarz sein. Die Blenden 24 und 26 schaffen einen Flammeneffekt als Bild auf der Blende 24, so daß die Flammen scheinbar zwischen der Brennstoffschicht und ihrem Spiegelbild auftreten. Die Bewegung des Mittels 16 führt dazu, daß das Licht von der Lichtquelle 14 als "sich bewegende Strahlen" reflektiert wird, was den simulierten Flammen Bewegung (und einen größeren Realitätsgrad) verleiht. Eine Abschirmung 28 ist vorgesehen, um zu verhindern, daß das Licht von der Lichtquelle 14 direkt auf die Rückseite der Blende 24 fällt. Bei alternativen Ausführungen (nicht veranschaulicht) kann die Blende 26 fehlen, und der hintere Teil des Gehäuses 10 kann im wesentlichen nicht reflektierend sein. In diesem Fall können Mittel zwischen dem hinteren Teil des Gehäuses 10 und der ersten Blende 24 vorgesehen sein, um die Simulation von Flammen zu schaffen. Derartige Mittel können geeignet geformte Stücke oder Streifen eines leichten seidenartigen Materials umfassen, welches Licht von dem Mittel 16 (oder direkt von der Lichtquelle 14, wenn die Lichtquelle 14 näher an dem Vorderteil des Gehäuses, z.B. direkt unter 'der Brennstoffschicht, angeordnet ist) reflektieren kann, so daß das reflektierte Licht durch die Blende 24 hindurchtritt. Mittel, wie ein Ventilator zur Erzeugung der Luftbewegung, können vorgesehen sein, um eine Bewegung des Materials zu erzeugen und so den Effekt einer sich bewegenden Flamme zu verstärken. Der Ventilator wird so gewählt, daß er für den Betrieb bei niedriger Spannung wie 12 V oder 24 V geeignet ist.
Bei einer weiteren alternativen Ausgestaltung kann eine zusätzliche Brennstoffschicht zwischen den Blenden 24, 26 vorgesehen sein. In einigen Fällen kann diese Brennstoffschicht die Brennstoffschicht 12 ersetzen. Bei dieser Ausgestaltung sind die Innenflächen 24a, 26a der Blenden reflektierend ausgebildet. Auf diese Weise nimmt der Benutzer mehrfache Bilder der Brennstoffschicht wahr, wodurch die Illusion einer Brennstoffschicht größerer Tiefe erzeugt wird. Das Mittel 16 dient wiederum dazu, den Effekt von Änderungen in der Lichtstärke der leuchtenden Glut zu schaffen.
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Elektrische Energie für die Leuchte 14 und den Motor, der das Mittel 16 bewegt, wird durch ein Kabel 30, vorzugsweise mit einem Stecker und einer Buchse 32, 34, zugeführt. Der Strom wird bei einer sicheren Spannung, im allgemeinen ungefähr 24 V oder weniger, vorzugsweise ungefähr 12 V, zugeführt. Ein Transformator (nicht veranschaulicht) ist vorgesehen, um die Netzspannung auf die gewünschte sichere Spannung zu erniedrigen. Alternativ kann die Vorrichtung durch im Gehäuse angebrachte elektrische Zellen (Batterien) gespeist werden.

Claims (13)

1. In einen Festbrennstoff-Ofen einzusetzende Vorrichtung für die Simulation von brennendem Brennstoff, wobei die Vorrichtung ein Gehäuse (10) umfaßt sowie eine an dem Gehäuse (10) angebrachte simulierte Brennstoffschicht (12), die zumindest teilweise lichtdurchlässig ist, eine Lichtquelle (14) zum Beleuchten der Brennstoffschicht (12) und zwischen der Lichtquelle (14) und der Brennstoffschicht (12) angebrachte Mittel (16) zur intermittierenden Unterbrechung des Lichts der Lichtquelle (14), um dadurch einen Effekt leuchtender Glut zu schaffen, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Lichtquelle (14) bei einer Spannung von nicht mehr als ungefähr 24 V, vorzugsweise 12 V, betrieben wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Motor zum Drehen der genannten Mittel (16) zur Unterbrechung des Lichts von der Lichtquelle (14) umfaßt, welcher bei einer Spannung von nicht mehr als ungefähr 24 V, vorzugsweise 12 V, betrieben wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen außerhalb des Gehäuses (10) angeordneten Transformator sowie ein Kabel (30) zum Anschluß des Transformators an elektrisch betriebene Teile der Vorrichtung, wobei der Transformator dazu ausgelegt ist, die Netzspannung zu einer Spannung von nicht mehr als ungefähr 24 V, vorzugsweise 12 V, zu transformieren.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, weiterhin gekennzeichnet durch eine oder mehrere elektrische Zellen für die Stromzufuhr zu den elektrisch betriebenen Teilen der Vorrichtung.
5. Vorrichtung nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (16) zur Unterbrechung des Lichts der Lichtquelle (14) reflektierende Oberflächen zum Reflektieren des Lichts von der Lichtquelle (14) umfaßt.
6. Vorrichtung nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin gekennzeichnet durch eine erste Blende (24), welche im wesentlichen vertikal an dem Gehäuse (10) nahe einer Hinterkante der simulierten Brennstoffschicht (12) angebracht ist, wobei die genannte erste Blende (24) eine reflektierende Vorderfläche hat, um dadurch ein Bild der Brennstoffschicht (12) auf der Blende (24) zu schaffen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Blende (24) teilweise lichtdurchlässig und teilweise reflektierend ist und daß die Vorrichtung eine hinter der ersten Blende (24) angebrachte zweite Blende (26) umfaßt, wobei diese zweite Blende (26) wenigstens abschnitts-Weise reflektierend ist, so daß das Licht der Lichtquelle (14) von der zweiten Blende (26) reflektiert und anschließend von der ersten Blende (24) durchgelassen wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Licht von dem Mittel (16) zur Unterbrechung des Lichts der Lichtquelle (14) auf die zweite Blende (26) reflektiert wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Blende (26) ein Muster aus reflektierenden und nicht reflektierenden Bereichen umfaßt, um ein Bild aus Flammen zu schaffen.
10. Vorrichtung nach einem beliebigen der Ansprüche 6 bis 9, gekennzeichnet durch eine Abschirmung, welche verhindert, daß Licht von der Lichtquelle (14) direkt auf die erste Blende (24) fällt.
11. Vorrichtung nach einem beliebigen vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (16) zur Unterbrechung des Lichts der Lichtquelle (14) ein im wesentlichen horizontal angebrachtes und im allgemeinen unterhalb der Brennstoffschicht (12) angeordnetes Achsglied (18) umfaßt sowie eine Vielzahl von sich im wesentlichen radial erstreckenden, entlang der Achse (18) und um diese herum angebrachten Gliedern (22).
12. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der sich radial erstreckenden Glieder (22) reflektierend sind.
13. Ofen mit einer Vorrichtung nach einem beliebigen vorhergehenden Anspruch.
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