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DE20102270U1 - Handschuhkombination - Google Patents

Handschuhkombination

Info

Publication number
DE20102270U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mitten
glove
sack
openings
shaped portion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20102270U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOLZMANN FRANZISKA
Original Assignee
HOLZMANN FRANZISKA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOLZMANN FRANZISKA filed Critical HOLZMANN FRANZISKA
Priority to DE20102270U priority Critical patent/DE20102270U1/de
Publication of DE20102270U1 publication Critical patent/DE20102270U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/01Gloves with undivided covering for all four fingers, i.e. mittens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Gloves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Fausthandschuh, dessen sackförmiger Abschnitt durch wenigstens eine Öffnung zugänglich ist.
Üblicherweise sind Fausthandschuhe für die Aufnahme einer lediglich Hand ausgebildet und bemessen, wobei in vielen Fällen an den sackförmigen Abschnitt ein Fingerteil angebracht ist, der für die Aufnahme des Daumens dient und in entsprechender Weise mit dem sackförmigen Abschnitt verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fausthandschuh so auszubilden, daß er von zwei Personen gemeinsam benutzt werden kann derart, daß diese in der kalten Jahreszeit z. B."händchenhaltend" unter unmittelbarer Berührung der beiden 5 Hände miteinander Spazierengehen können.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch ermöglich, daß der sackförmige Abschnitt des Fausthandschuhs für die Aufnahme von zwei Händen dimensioniert und mit zwei Öffnungen versehen ist, die derart angeordnet sind, daß von zwei nebeneinander befindlichen Personen die eine Person ihre linke oder rechte Hand und die andere Person jeweils die andere Hand in den Fausthandschuh einführen kann. Die Anordnung der beiden Öffnungen sollte so gewählt sein, daß sie die relativen Positionen der einander zugekehrten Arme bzw. Hände zweier dicht nebeneinandergehender Personen berücksichtigt. Die Längsachsen der beiden nebeneinander befindlichen Öffnungen können somit vom Handschuh nach außen divergieren und einen spitzen Winkel
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einschließen. Allerdings kommt es auf einen genauen Sitz ohnehin nicht an, da derartige Handschuhe aus Stoff oder anderen weichen Materialien bestehen, die innerhalb weiter Grenzen verformbar sind und sich somit an unterschiedliche relative "- - Positionen beider Personen anpassen. ■
Im übrigen kann sich an wenigstens eine der Öffnungen nach außen jeweils ein röhrenförmiger oder stulpenförmiger Fortsatz des sackförmigen Abschnittes anschließen.
Die Erfindung sieht weiterhin die Möglichkeit vor, daß dem vorbeschriebenen Fausthandschuh für zwei Hände zumindest ein Einzelhandschuh für die freie Hand wenigstens eines der den gemeinsamen Fausthandschuh benutzenden Partner zugeordnet ist.
Dieser Einzelhandschuh kann ebenfalls als Fausthandschuh ausgebildet und ggf. mit einer Aufnahme für den Daumen versehen sein.
Es besteht natürlich auch die*Möglichkeit, den Partnerhandschuh gemäß der Erfindung mit wenigstens einer in üblicher Weise angebrachten Aufnahme für den Daumen eines der Partner, vorzugsweise mit zwei entsprechend angeordneten derartigen Aufnahmen zu versehen, so daß jeder der Partner ggf. seinen Daumen an einer an dem sackförmigen Abschnitt anschließenden entsprechenden Fortsatz unterbringen kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
0 - Fig. 1 im Schema zwei Personen, die den Partner-Fausthandschuh
gemäß der Erfindung verwenden,
Fig. 2 den Partner-Handschuh gemäß der Erfindung in
größerem Maßstab,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 einen schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2.
Der als Fausthandschuh ausgebildete Partnerhandschuh 10 gemäß der Erfindung ist mit einem sackförmigen Abschnitt 12 verse-
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hen, der zur Aufnahme jeweils einer Hand von zwei nahe beieinander befindlichen Personen dient, wie dies etwa in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt ist. Abweichend von der in der Zeichnung dargestellten Ausführung kann der Partnerhandschuh 10 etwa an der der jeweiligen Person zugekehrten Seite mit einem fingerförmigen Fortsatz zur Aufnahme des Daumens dienen. Da die Daumen jeder der im Partnerhandschuh befindlichen Hand jeweils der Person zugekehrt sind, zu deren Hand zu gehören, bereitet die Anbringung derartiger Aufnahmen für die Daumen keinerlei Schwierigkeiten. Sie würden etwa in der in Fig. 2 bei 14 und 16 angedeueten Weise angebracht sein.
Der Partnerhandschh 10 ist mit zwei jeweils an die Öffnung am sackförmigen Abschnitt anschließenden stulpenförmigen Fortsätzen 18 versehen, die, wie dies Fig. 3 im Vergleich mit Fig. 4 zeigt, einen merklich kleineren Querschnitt aufweist als der sackförmige Abschnitt 12.
Die Lage der Öffnungen am sackförmigen Abschnitt 12 und damit auch der Stulpen 18 ergibt sich aus der Funktion des Partnerhandschuhs, so daß die beiden Länagsachsen 20 der Öffnungen bzw. Stulpen 18 einen spitzen Winkel miteinander einschließen.
Der Partnerhandschuh 10 kann ergänzt werden durch jeweils einen üblichen Handschuh 22 für die Aufnahme der jeweils anderen Hand jedes Partners. Dieser Handschuh kann auch als Fausthandschuh, aber auch als Fingerhandschuh ausgebildet sein.

Claims (6)

1. Fausthandschuh, dessen sackförmiger Abschnitt durch wenigstens eine Öffnung zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass der sackförmige Abschnitt (12) für die Aufnahme von zwei Händen dimensioniert ist und mit zwei Öffnungen versehen ist, die derart angeordnet sind, daß von zwei nebeneinander befindlichen Personen (Partnern) die eine Person ihre linke oder rechte Hand und die andere Person die jeweils andere Hand in den Fausthandschuh einführen kann.
2. Fausthandschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens eine der Öffnungen nach außen jeweils ein röhrenförmiger oder stulpenförmiger Fortsatz (18) des sackförmigen Abschnittes anschließt.
3. Fausthandschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachsen (20) der beiden im wesentlichen nebeneinander befindlichen Öffnungen bzw. Stulpen nach außen divergieren.
4. Fausthandschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der sackförmige Abschnitt (12) mit wenigstens einer besonderen Aufnahme (14, 16) für den Daumen wenigstens eines der Partner versehen ist.
5. Handschuhkombination unter Verwendung des Fausthandschuhs gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diesem Fausthandschuh zumindest ein Einzelhandschuh (22) für die freie Hand jeweils einer der Partner des Fausthandschuhs (10) zugeordnet ist.
6. Handschuhkombination nach Ansprüch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Einzelhandschuh (22) ebenfalls als Fausthandschuh ausgebildet ist.
DE20102270U 2001-02-09 2001-02-09 Handschuhkombination Expired - Lifetime DE20102270U1 (de)

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DE20102270U1 true DE20102270U1 (de) 2001-05-31

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