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DE20102772U1 - Holzrahmen für Fensterbaueinheiten - Google Patents

Holzrahmen für Fensterbaueinheiten

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Publication number
DE20102772U1
DE20102772U1 DE20102772U DE20102772U DE20102772U1 DE 20102772 U1 DE20102772 U1 DE 20102772U1 DE 20102772 U DE20102772 U DE 20102772U DE 20102772 U DE20102772 U DE 20102772U DE 20102772 U1 DE20102772 U1 DE 20102772U1
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DE
Germany
Prior art keywords
frame
elements
wooden
insulating material
sash
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20102772U
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English (en)
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KARL GOLD WERKZEUGFABRIK GmbH
Original Assignee
KARL GOLD WERKZEUGFABRIK GmbH
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Publication date
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Priority to DE20102772U priority Critical patent/DE20102772U1/de
Publication of DE20102772U1 publication Critical patent/DE20102772U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/26345Frames with special provision for insulation for wooden or plastic section members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
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    • E06B3/10Constructions depending on the use of specified materials of wood
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbHV "Zviefschiiige ffehmjnbauweise-jf AKjpnÄ)jo316 /sb/14. Februar 2001
Holzrahmen für Fensterbaueinheiten
Die Erfindung betrifft einen Holzrahmen für Fensterbaueinheiten, im einzelnen mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Holzrahmen für Fensterbaueinheiten, insbesondere für den Einsatz in Passivhäusern oder Niedrigenergiehäusem sind in einer Vielzahl von Ausführungen bekannt. Die Rahmenkonstruktion setzt sich dabei aus
&iacgr;&ogr; mehreren Rahmenteilen, die form- und/oder kraftschlüssig miteinander
verbunden werden, zusammen. Insbesondere der Aufbau eines Holzrahmens für rechteckige Fenster ist durch die Unterteilung in vier einzelne Rahmenteile charakterisiert, die jeweils im Bereich einer Stirnseite direkt aneinander angrenzend miteinander verbunden werden. Um gesetzliche Vorgaben erfüllen zu können, wurden die einzelnen Rahmenteile bisher in Sandwichbauweise gestaltet. Diese waren dadurch charakterisiert, daß mehrere Schichten von Hölzern mit unterschiedlicher Behandlung und Dämmaterialien zu einer Verbund konstruktion zusammengeführt wurden. Die Verbindung zwischen den einzelnen Schichten erfolgt dabei stoffschlüssig. Die Herstellung ist dabei durch einen enormen Aufwand charakterisiert, auch insbesondere hinsichtlich der zur Erzeugung der Profilkontur der Rahmen erforderlichen Fertigungsschritte. Um des weiteren einen entsprechend starken Verbund gewährleisten zu können, können zwischen den einzelnen Schichten auch unterschiedliche stoffschlüssige Verbindungen zum Einsatz gelangen. Des weiteren werden auch die Dämmaterialien mit Verkleben in den Stoffschluß eingebunden. Ein Problem ergibt sich dabei hauptsächlich bei der Herstellung und der Wiederaufbereitung dieser Holzrahmen, da Problemstoffe nicht sicher von den verwertbaren Holzanteilen getrennt werden können und somit eine
0 Vermengung erfolgt. Dies ist insbesondere dann sehr kritisch, da diese
entweder verbrannt oder in anderen Bereichen, beispielsweise der
&THgr; 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbH·/ 'Zf eischalige Rahrrenbauweise'i/ A&prnOJ)0316 /sb/14. Februar 2001
Landwirtschaft, als Streumaterial Verwendung finden und somit auch ein Gefährdungspotential darstellen können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Holzrahmen für eine Fensterbaueinheit derart weiterzuentwickeln, der neben einer einfachen Fertigung und Montage auch durch eine gute Trennbarkeit der unterschiedlichen Materialien charakterisiert ist und somit optimal recycelt werden kann, ohne daß Problemstoffe mit anderen wiederverwertbaren Materialien vermengt werden. Des weiteren soll der erfindungsgemäß gestaltete Holzrahmen hinsichtlich seiner Kennwerte auch den gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen für Niedrigenergie- und Passivhausfensteranwendungen entsprechen.
Die erfindungsgemäße Lösung ist durch die Merkmale des Anspruches 1 charakterisiert. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
Der Holzrahmen für Fensterbaueinheiten umfaßt mindestens zwei Rahmenteile, die die Kontur des Rahmens - ob viereckig oder anderweitig beschreiben. Jedes Rahmenteil umfaßt zwei lösbar miteinander verbindbare Rahmenelemente. Die Rahmenelemente sind derart gestaltet, daß diese im Bereich der Anordnung der lösbaren Verbindung an ihren zueinander weisenden Stirnseiten aneinander anliegen und jeweils eine zum Anschlußelement in Einbaulage randoffene Ausnehmung zur Aufnahme von Dämmaterial bilden. Zur Lagefixierung der beiden Rahmenelemente gegeneinander ist im Kontaktbereich eine Zentrierung vorgesehen, die die Lage der durch die Außenabmessungen beschriebenen Flächen der einzelnen Rahmenelemente zueinander bestimmt. Insbesondere bei Ausbildung aller Rahmenteile ergibt sich aufgrund der entsprechend in Höhenrichtung oder Breitenrichtung ausgerichteten Rahmenteile eine
G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbHJ/ "Zvjelschafige ftahmenbawweiseC/ &Agr;&idiagr;4&rgr;&pgr;&iacgr;&thgr;&Igr;)0316 /sb/ 14. Februar 2001
vollständige Zentrierung der Rahmenelemente in der Anschlußebene gegeneinander.
Das Dämmaterial wird lediglich in die Ausnehmung eingelegt oder kann in dieser auch verklebt werden. Die lösbare Verbindung wird vorzugsweise kraftschlüssig über Befestigungselemente realisiert, welche eine schnelle Trennung der beiden Rahmenelemente voneinander ermöglichen. Das Dämmaterial, als welches beispielsweise Polyurethan oder Styrodur in Betracht kommen, wird von der randoffenen Ausnehmung nahezu vollständig umschlossen und wird durch Einbindung in eine Anschlußkonstruktion vollständig abgekapselt, vorzugsweise hermetisch. Der Konstruktionsdämmstoff ist somit nicht mehr sichtbar und muß bei der Oberflächenbehandlung der einzelnen Rahmenelemente nicht mitberücksichtigt werden. Des weiteren bietet dieser Aufbau den Vorteil einer einfachen Trennung, insbesondere wenn im Konstruktionsdämmstoff Problemstoffe enthalten sein sollten.
Durch die Verbund bauweise aus zwei Rahmenelementen ist es des weiteren möglich, den Rahmen für den Übergang zwischen extremen Randbedingungen entsprechend zu bearbeiten. Dazu ist es möglich, die einzelnen Rahmenelemente aus unterschiedlichen Holzarten für die nach außen, das heißt zur Umgebung weisende Seite und für die nach innen, das heißt zum Gebäude beziehungsweise ins Gebäude gerichtete Seite zu fertigen. Zusätzlich können die einzelnen - jeweils nach außen oder innen gerichteten - Rahmenelemente hinsichtlich ihrer Farbgebung oder Oberflächenbehandlung unterschiedlich bearbeitet werden.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, daß durch die beanspruchte Verbund bauweise die einzelnen Rahmenelemente einfach auf den herkömmlichen Maschinen hergestellt werden können, die nur für eine bestimmte Größe ausgelegt sind, da für die Fertigung eines Rahmens
G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik Gm bH {"Zwfischaige Rahm «!bauweise" \ &Agr;&kgr;£>&idiagr;&eegr;&dgr;(&Idigr;031 &bgr; /sb/14. Februar 2001
entsprechender Breite lediglich die Halbzeuge mit halber Breite bearbeitet werden müssen. Des weiteren fallen bei der Fertigung nur Holzspäne an, insbesondere, da eine Bearbeitung der Verbundkonstruktion mit dem Stoff nicht mehr erforderlich ist, sondern die Grundgeometrien mit den beiden Rahmenelementen festgelegt sind und der Dämmstoff von diesen und der Anschlußkonstruktion vollständig umschlossen wird.
Der erfindungsgemäße Grundaufbau aus zwei Rahmenelementen ist für Holzrahmen für Fensterbaueinheiten in Form von Blendrahmen und
&iacgr;&ogr; Flügelrahmen einsetzbar. Die Blendrahmen sind dadurch charakterisiert,
daß diese in eine Anschlußkonstruktion, beispielsweise in Form eines Mauerwerkes, eingelassen werden und den Flügel tragen. Der Flügelrahmen bildet die Grundlage für die Stützung des Scheibenelementes. Die erfindungsgemäße Lösung bedeutet für die Ausgestaltung des Blendrahmens die Anordnung des Kontaktbereiches im Bereich des Innenumfanges des Blendrahmens und die Ausrichtung der randoffenen Ausnehmung zur Anschlußkonstruktion, das heißt zum Mauerwerk hin, so daß die Ausnehmung am Außenumfang der Rahmenelemente angeordnet ist. Im Gegensatz dazu ist der Flügelrahmen dadurch charakterisiert, daß die Verbindung der Rahmenelemente im Verbindungsbereich, in welchem beide auch unmittelbar einander anliegen, im Bereich des Außenumfanges des Flügelrahmens vorgesehen ist, während die randoffene Ausnehmung am Innenumfang vorgesehen ist. Vorzugsweise wird dabei ein Rahmenelement des Flügelrahmens derart ausgeführt, daß dieses zusätzlich das im Rahmen zu integrierende Scheibenelement auf einer Seite stützt. Für die Stützung auf der entgegengesetzt ausgerichteten Seite des Scheibenelementes ist im einfachsten Fall eine Leiste vorgesehen, die mit den Rahmenelementen lösbar verbindbar ist.
G 15632/ Kart Gold Werkzeugfabrik GmbH J"ZweischaKge Rehmenbauweise" J Ak4™J(Id316/sb/14. Februar2001
Als Dämmstoffe können, aufgrund der einfachen Recyclebarkeit und leichten Materialtrennung, verschiedene Materialien zum Einsatz gelangen. Bevorzugt werden Styrodur und Polyurethan (PUR). Zusätzlich kann der Dämmstoff auch noch in der Ausnehmung verklebt werden. Die Größe der Ausnehmung und damit des möglichen zu integrierenden Dämmstoffvolumens richtet sich nach den Erfordernissen des Einsatzfalles und den Kennwerten der verwendeten Hölzer. Vorzugsweise werden jedoch in Fensterbaueinheiten Holzrahmen verwendet, die sowohl als Flügelrahmen als auch als Blendrahmen hinsichtlich des aufzunehmenden
&iacgr;&ogr; Dämmaterialvolumens durch gleiche Querschnitte der Ausnehmungen
charakterisiert sind. Dies bietet den Vorteil, daß Füllmaterial mit bestimmtem Querschnitt als Meterware bezogen werden kann und auch für unterschiedlichste Anwendungsfälle nur eine Materialgröße am Lager zu halten ist. Das Einlegen beziehungsweise das Einfügen des Dämmstoffes ist bei Verwendung von Dämmaterialeinheiten in Form von Strängen sehr einfach.
Unter einem weiteren Aspekt der Erfindung erfolgt die Ausgestaltung und Auslegung der einzelnen Rahmenelemente und die Ausbildung der randoffenen Aussparung derart, daß das Scheibenelement im Flügelrahmen mittig platziert werden kann, so daß sich ein idealer Isothermenverlauf frei von Tauwasserbildung ergibt.
Unter einem weiteren Aspekt der Erfindung kann ein erfindungsgemäß gestalteter Holzrahmen auch durch weitere Funktionselemente ergänzt werden, denkbar sind beispielsweise Regenschienen.
Die erfindungsgemäße Lösung wird nachfolgend anhand von Figuren erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbH VZweischaltge Rähme/ibauiiv%ise" &iacgr;&Agr;&Kgr;&phgr;&Ggr;&eegr;&iacgr;&phgr;31&bgr; /sb/14. Februar 2001
Figur 1a verdeutlicht die Integration eines Holzrahmens in einer Fensterbaueinheit;
Figur 1b verdeutlicht anhand eines Schnittes B - B aus Figur 1a den Grundaufbau erfindungsgemäß gestalteter Holzrahmen in Form von Blind rahmen und Flügelrahmen;
Figur 2 verdeutlicht eine vorteilhafte Ausgestaltung gemäß Figur 1b.
Figur 3
3D-Ansicht des Rahmenelementes 7.1.
Die Figur 1a verdeutlicht in schematisiert vereinfachter Darstellung eine Draufsicht auf eine Fensterbaueinheit 1 mit erfindungsgemäß gestalteten Holzrahmen 2.1 und 2.2. Die Fensterbaueinheit 1 umfaßt einen Blendrahmen 3, welcher zum Einsatz im Mauerwerk oder einer anderen Anschlußkonstruktion dient und an den ein Flügelrahmen 4 beispielsweise dreh- und/oder kippbar angelenkt ist. Der Flügelrahmen 4 dient dabei der Aufnahme eines Scheibenelementes 5. Beide Rahmen - Blendrahmen 3 und Flügelrahmen 4 - sind als Holzrahmen aufgebaut und für den Blendrahmen 3 mit 2.1 und für den Flügelrahmen 4 mit 2.2 bezeichnet.
Jeder Rahmen 2.1 und 2.2 besteht im Umfangsrichtung betrachtet aus mindestenes zwei, im dargestellten Fall aus vier Rahmenteilen. Diese sind hier mit 37.1, 37.2, 37.3 und 37.4 für den Blendrahmen 3 und 38.1, 38.2, 38.3 und 38.4 für den Flügelrahmen 4 bezeichnet und form- und/oder kraftschlüssig miteinander verbunden.
Die Figur 1b verdeutlicht anhand eines Schnittes B-B gemäß Figur 1a den Grundaufbau der als Blindrahmen 3 und Flügelrahmen 4 ausgeführten Holzrahmen 2.1 und 2.2 im Querschnitt. Daraus wird ersichtlich, daß beide - Blindrahmen 3 und Flügelrahmen 4 - in Verbund bauweise aus jeweils zwei, gemäß der Ansicht in Figur 1a übereinander und gemäß der Ansicht
G 15&THgr;32 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbH {"Zwjischaiige^Rahmenbauweise" J AK&m&Sraie /sb/ 14. Februar 2001
in Figur 1b im Profil nebeneinander angeordneten Rahmenelementen bestehen. Dies bedeutet, daß alle Rahmenteile 37.1 - 37.4 und 38.1 - 38.4 jeweils aus zwei Rahmenelementen bestehen. Der als Blendrahmen 3 ausgeführte Holzrahmen 2.1 beziehungsweise die einzelnen Rahmenteile 37.1 - 37.4 umfassen dabei die beiden Rahmenelemente 6.1 und 6.2, während der als Flügelrahmen 4 ausgebildete Holzrahmen 2.2 beziehungsweise die Rahmenteile 38.1 - 38.4 jeweils die Rahmenelemente
7.1 und 7.2 umfaßt. Im nachfolgenden wird lediglich allgemein auf den Aufbau im Profil eingegangen. Dieser ist für den gesamten Rahmen 3 oder
&iacgr;&ogr; 4 jeweils gleich, weshalb im einzelnen nicht mehr auf die Rahmenteile 37.1
- 37.4 und 38.1 - 38.4 Bezug genommen wird. Die Rahmenelemente der einzelnen Rahmenteile 37.1 - 37.4 und 38.1 - 38.4 sind lösbar miteinander verbunden. Zur Vereinfachung wird zuerst der Aufbau des Blendrahmens 3 verdeutlicht. Das erste Rahmenelement 6.1 des Blendrahmens 3 ist dabei in Einbausituation nach außen, das heißt zur Umgebung gerichtet, während das zweite Rahmenelement 6.2 des Blendrahmens 3 in Einbausituation zum Innenraum eines Gebäudes weist. Die Rahmenelemente 6.1 und 6.2 sind derart gestaltet, daß diese an einer sogenannten Zentrierung 8 unter Bildung eines Zwischenraumes 9 zur Aufname einer Dämmeinheit 10 zusammengeführt und verbunden werden. Der Zwischenraum 9 wird dabei fast vollständig, im dargestellten Fall an drei Seiten durch die Innenkontur der Rahmenelemente 6.1 und 6.2 begrenzt. Die Innenkontur für das Rahmenelement 6.1 ist dabei mit 11 und die Innenkontur für das Rahmenelement 6.2 mit 12 bezeichnet. Der Grundaufbau jedes Rahmenelementes 6.1 und 6.2 des Blendrahmens 3 ist dadurch charakterisiert, daß im Bereich der Verbindung mit dem jeweils anderen Rahmenelement 6.2 beziehungsweise 6.1 jedes Rahmenelement 6.1 und
6.2 einen zueinanderweisenden und vorspringenden Teil 13 beziehungsweise 14 aufweist, wobei die zueinander ausgerichteten
0 Stirnflächen 15 und 16 an den vorspringenden Teilen 13 und 14 als
Kontaktfläche bei Erstellung des Verbundes aus beiden Rahmenelementen
G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbHJ "Ztfei'schaiige Fterimenbanweise'i' AKjpmi)50316 /sb/14. Februar 2001
6.1 und 6.2 dienen. An diesen Stirnflächen 15 und 16 ist eine Zentrierung bzw. Fixierung 8 vorgesehen. Diese wird dadurch erzeugt, daß eine der Stirnflächen 15 oder 16 beziehungsweise der vorspringende Teil 13 oder eine Ausnehmung oder einen Vorsprung aufweisen, die mit dazu komplementär am anderen Rahmenelement ausgebildeten Vorsprängen oder Ausnehmungen eine Zentrierung zur Vermeidung von Lageverschiebungen bilden. Diese Ausgestaltung wird auch als Zentrierfalz bezeichnet. Zur Sicherung des Verbundes aus beiden Rahmenelementen 6.1 und 6.2 in axialer Richtung sind Befestigungselemente 17 vorgesehen,
&iacgr;&ogr; hier nur durch eine unterbrochene Linie angedeutet. Die
Befestigungselemente 17 sind dabei im direkten Kontaktbereich der beiden Rahmenelemente 6.1 und 6.2 angeordnet und erstrecken sich über eines der beiden Rahmenelemente 6.1 oder 6.2 vollständig und in das andere zumindest teilweise hinein. Im dargestellten Fall erstrecken sich die Befestigungselemente 17 durch das Rahmenelement 6.2 in das Rahmenelement 6.1 hinein. Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung wird die Lage der Befestigungselemente 17, beispielsweise Holzschrauben und/oder Dübel, die in bestimmten Abständen über den Umfang des Rahmens verteilt sind, derart gewählt, daß diese durch ohnehin funktionell vorgesehene Dichteinrichtungen 18 verdeckt werden.
Die Verbindung zwischen den beiden Rahmenelementen 6.1 und 6.2 erfolgt somit lediglich kraftschlüssig. Eine Erzeugung einer Verbundkonstruktion durch Stoffschluß, beispielsweise Verkleben, und die damit verbundenen Probleme beim Recycling zur Trennung der einzelnen Materialien kann dadurch vermieden werden.
Insbesondere die Dämmeinheit 10, welche im Zwischenraum 9, der dreiseitig von den beiden Rahmenelementen 6.1 und 6.2 umschlossen wird, kann im einfachsten Fall nur eingelegt werden. Denkbar ist jedoch 0 auch ein Verkleben. Trotzdem wird durch die lediglich lösbare Verbindung
der beiden Rahmenelemente 6.1 und 6.2 eine einfache Trennung möglich.
G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbH J "Zv*ischaige R jhmenbauweise" I AKJpm8&316 /sb/ 14. Februar 2001
Der vollständige Einschluß der Dämmeinheit 10 erfolgt durch die Anbindung des Blendrahmens 3 in eine Anschlußkonstruktion, beispielsweise das Mauerwerk. Entscheidend ist, daß der Blendrahmen 3 als bauliche Einheit komplett vormontiert mit den einzelnen Rahmenteilen 37.1 - 37.4 jeweils aus beiden Rahmenelementen 6.1 und 6.2 mit eingeschlossener Dämmeinheit 10 als selbständig handelbare Baueinheit vormontiert und angeboten werden kann.
Der Grundaufbau des Flügelrahmens 4 entspricht vom Grundprinzip dem des Blendrahmens 3. Der Flügelrahmen 4, insbesondere die Rahmenteile 38.1 - 38.4, umfassen die beiden Rahmenelemente 7.1 und 7.2, wobei das erste Rahmenelement 7.1 im dargestellten Fall das zur Umgebung gerichtete Rahmenelement darstellt, während das zweite Rahmenelement 7.2 zum Innenraum gerichtet ist. Der Flügelrahmen 4 umfaßt des weiteren neben den beiden Rahmenelementen 7.1 eine Dämmeinheit 19, welche vorzugsweise einteilig als Strang mit Vollprofil ausgeführt ist und als Meterware bezogen werden kann. Auch die Dämmeinheit 10 des Blendrahmens 3 kann einteilig als Strang mit Vollprofil ausgefühlt sein und als Meterware bezogen werden. Auch hier sind beide Rahmenelemente und 7.2 zu einer Verbund einheit in Form des Holzrahmens 2.2 lösbar zusammengefaßt, wobei die Verbundkonstruktion durch den Kontakt beider Rahmenelemente 7.1 und 7.2 im Kontaktbereich 20 und zusätzlicher axialer Sicherung durch Befestigungselemente 21 erzeugt wird, wobei beide Rahmenelemente 7.1 und 7.2 derart ausgebildet sind, daß diese einen Zwischenraum 22 begrenzen, welcher der Aufnahme der Dämmeinheit 19 dient. Das Anschlußelement 23 wird von dem vom Rahmen 4 zu stützenden Scheibenelement 5 gebildet. Auch hier ist wiederum erkennbar, daß im Kontaktbereich 20 beide Rahmenelemente 7.1 und 7.2 jeweils im Querschnitt betrachtet durch einen zueinander weisenden vorspringenden Teil 24 beziehungsweise 25 charakterisiert sind. Die beiden vorspringenden Teile 24 und 25 sind derart hinsichtlich ihres Profils ausgeführt, daß diese
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G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbH JnZwf ischaltge^RÄhm^ibauweise" A AK/t)modb31 &bgr; /sb/14. Februar 2001
eine Zentrierung 26 bilden. Dazu weist der vorspringende Teil 24 eine Ausnehmung 27 auf, in welcher ein Vorsprung 28 am vorspringenden Teil 25 eingreift. Der Kontaktbereich 20 ist somit nicht nur durch eine ebene Kontaktfläche charakterisiert, sondern durch mehrere gegeneinander versetzt und im Winkel zueinander angeordnete Kontaktteilflächen.
Ferner erkennbar sind sogenannte Klotzhölzer 29, welche zwischen dem Scheibenelement 5 und den Rahmenelementen beziehungsweise dem von den Rahmenelementen 7.1 und 7.2 umschlossenen Teil der Dämmeinheit
&iacgr;&ogr; 19 angeordnet ist, um einen spannungsfreien Einbau der
Scheibenelemente 5 unter gleichzeitiger Gewährleistung einer möglichst dichten Ausführung des Zwischenraumes 22 zu ermöglichen. Zusätzlich wird das Scheibenelement 5 seitlich noch durch das Rahmenelement 7.1 gestützt. Die Stützung auf der anderen Seite übernimmt die Glashalteleiste 35.
Je nach Einsatz des Holzrahmens 2 als Holzrahmen 2.1 in Form eines Blendrahmens 3 oder als Holzrahmen 2.2 in Form eines Flügelrahmens ist der Kontakt- beziehungsweise Verbindungsbereich mit Zentrierung 8 beziehungsweise 26 am Innenumfang des Rahmens oder am Außenumfang angeordnet. Bei Ausführungen des Holzrahmens 2.1 als Blendrahmen ist der Kontakt- beziehungsweise Verbindungsbereich, welcher durch die direkte Berührung der beiden Rahmenelemente 6.1 und 6.2 charakterisiert ist, am Innenumfang 30 des Blindrahmens 3 vorgesehen, während der fast vollständige, hier dreiseitige Einschluß der Dämmeinheit 10 durch die beiden Rahmenelemente 6.1 und 6.2 im Bereich des Außenumfanges 31 erfolgt. Bei Ausführung des Holzrahmens 2.2 als Flügelrahmen 4 zur Aufnahme eines Scheibenelementes 5 ist der Kontakbereich 20, das heißt der Bereich, in welchem die beiden
0 Rahmenelemente 7.1 und 7.2 sich direkt berühren, am Außenumfang 32
G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbH /*'Zw#ischalige Rahmenbauweise" f AK/pmcfcfoäie /sb/14. Februar 2001
vorgesehen, während das Dämmaterial 19 am Innenumfang 33 angeordnet ist.
Des weiteren dargestellt sind in der Figur 1 b Versiegelungen 34, welche zwischen den Rahmenelementen 7.1 und 7.2 beziehungsweise einer auf das Rahmenelement 7.2 aufgesetzten Leiste 35 und dem Scheibenelement 5 angeordnet sind. Damit wird ein nahezu hermetischer Einschluß des Dämmaterials 19 im Zwischenraum 22 gewährleistet.
&iacgr;&ogr; Als Dämmaterialien finden - unabhängig von der Ausgestaltung des
Holzrahmens 2.1 oder 2.2 als Blindrahmen 3 oder Flügelrahmen 4 verschiedene Materialien Verwendung. Denkbar sind Polyurethan oder Styrodur. Denkbar ist ferner der Einsatz von einer Vielzahl anderer Dämmmaterialien in Einzel- oder Strangteilen.
Bezüglich der Materialien für die Rahmenelemente 6.1 und 6.2 beziehungsweise 7.1 und 7.2 bestehen ebenfalls unterschiedliche Möglichkeiten. Diese können je nach Einsatzfall und den vorliegenden Randbedingungen aus der gleichen Holzart oder unterschiedlichen Hölzern
0 gefertigt werden, wobei hinsichtlich der Deckschicht und
Oberflächenbehandlung ebenfalls Unterschiede gemacht werden können. Vorzugsweise werden die äußeren Rahmenelemente 6.1 und 7.1 aus härterem Holz gefertigt und sind hinsichtlich ihrer Oberflächenbehandlung auf die möglicherweise ausgesetzte Witterung abgestimmt. Des weiteren sind durch die Verbundbauweise unterschiedliche Farbgebungen für außen und innen möglich.
Unter einem weiteren Aspekt der Erfindung erfolgt die Ausgestaltung des Flügelrahmens 4 derart, daß das Scheibenelement 5 im Querschnitt des
0 Flügelrahmens 4 betrachtet, im wesentlichen mittig platziert wird. Dadurch
ergibt sich ein besonders günstiger Isothermenverlauf und eine
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G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbH ^"Zwgisch9lfee,RaJimqibau*eise· iAK/ftmOMöie /sb/ 14. Februar 2001
Tauwasserbildung am Scheibenelement 5 kann unter Wohnbedingungen vermieden werden.
Die Zentrierungen 8 und 26 sind an den einzelnen Rahmenelementen 6.1 und 6.2 beziehungsweise 7.1 und 7.2 derart angeordnet, daß diese sich in
Umfangsrichtung über den gesamten Rahmen 3 beziehungsweise 4 erstrecken, daß heißt, beim Zusammenbau der einzelnen Rahmenteile 37.1 - 37.4 und 38.1 - 38.4 ergibt sich automatisch eine Zentrierung in &khgr; und y Richtung, insbesondere in der Verbindungsebene. Somit erfolgt beim &iacgr;&ogr; Einbau einer automatischen Fixierung der einzelnen Rahmenelemente des
Flügelrahmens 4 und des Blendrahmens 3.
Vorzugsweise sind des weiteren die einzelnen Rahmenelemente aus Holzhalbwerkzeugen gleicher Breite fertigbar. Durch die Verbundbauweise besteht die Möglichkeit der separaten Bearbeitung eines jeden Rahmenelementes, so daß trotz eventuell erheblich größerer Rahmengesamtbreiten eine Bearbeitung auf herkömmlichen Maschinen problemlos realisierbar ist.
Unter einem weiteren Aspekt der Erfindung besteht die Möglichkeit der Ausgestaltung des Blindrahmens 3 mit zusätzlichen Elementen zur Funktionsverbesserung, beispielsweise in Form einer sogenannten Regenschiene 36. Eine derartige Ausführung ist in der Figur 2 dargestellt. Zu erkennen ist darin, daß die Regenschiene 36 am Innenumfang 30 angeordnet ist. Die Funktionsverbesserung dient zur Erhöhung der Schlagregendichtigkeit und damit zur Erhöhung der Beanspruchungsgruppen des Bauteiles nach der neuen DIN/EN 12 207 Norm. Der Grundaufbau der einzelnen Rahmen - Blindrahmen 3 und Flügelrahmen 4 - entspricht dabei dem in der Figur 1 b beschriebenen. Für
&ogr; gleiche Elemente werden daher die gleichen Bezugszeichen verwendet.
G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbH ,»"ZwJischaHge^RahmÄibauweise" i*AK/emO(i)316 /sb/ 14. Februar 2001
Bei den in den Figuren 1b und 2 dargestellten Ausführungen der Rahmen und 4, insbesondere der einzelnen Rahmenelemente 6.1, 6.2 und 7.1 und 7.2, insbesondere hinsichtlich der Profilgestaltung am Außen- und Innenumfang bestehen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Diese werden unter anderem durch die Anordnung von Dichteinrichtungen sowie andere zu realisierende Funktionen bestimmt. Daher sind die in den Figuren 1b und dargestellten Konturenverläufe am Außenumfang 32 des Flügelrahmens 4 und am Innenumfang 30 des Blindrahmens 3 nur Beispiele, die den Schutzbereich der vorliegenden Anmeldung in keiner Weise begrenzen.
In Figur 3 dargestellt ist eine 3D-Ansicht eines Rahmenelementes 7.1 des Flügelrahmens. Gleiche Bauteile wie in den Figuren 1a, 1b sowie 2 sind mit denselben Bezugsziffern belegt. Deutlich zu erkennen ist die Kante 100 zur Aufnahme der Dichtung 34, die Kante 102 zur Aufnahme des Scheibenelementes 5, die Flächen 104 und 106, die zusammengebauten Zustand den Raum zur Aufnahme des Konstruktionsdämmstoffes 19 ausbilden sowie am vorspringendem Teil 24, der dem Kontaktbereich 20 der beiden Rahmenteile 7.1 und 7.2 im zusammengebauten Zustand ausbildet. Desweiteren zu erkennen ist die Ausnehmung 27, in der der
0 Vorsprung 28 des Teils 7.2 im zusammengebauten Zustand eingreift, so
daß eine Zentrierung ausgebildet wird. Auch die Bohrungen 110 zur Aufnahme der lösbaren Befestigungselemente, beispielsweise der Holzschrauben für am Zusammenbau der beiden Rahmenelemente 7.1, sind gezeigt.
Der Blindrahmen 3 oder der Flügelrahmen 4 besteht in der Regel aus mehreren Rahmenteilen, die zu einer baulichen Einheit zusammengefaßt werden. Die Unterteilung ist aus Montagegründen erforderlich. Dabei ist jedes Rahmenteil durch den beschriebenen Aufbau durch die zwei
&ogr; Rahmenelemente charakterisiert.
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G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbHJ "ZvJeischsKge Rftrim«nbai»weiseV AK?pm0e0316 /sb/ 14. Februar 2001
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Bezugszeichenliste
1 2 .2 Fensterbaueinheit
2.1, Holzrahmen
3 Blendrahmen
4 Flügelrahmen
5 6 .2 Scheibenelement
6.1, 7 .2 Rahmenelemente des Blendrahmens
7.1, Rahmenelemente des Flügelrahmens
8 Fixierung
9 Zwischenraum
10 Konstruktionsdämmstoff
11 Innenkontur
12 Innenkontur
13 vorspringender Teil
14 vorspringender Teil
15 Stirnfläche
16 Stirnfläche
17 Befestigungslemente (Holzschraube)
18 Gummidichtungen EPDM
19 Konstruktionsdämmstoff
20 Kontaktbereich
21 Befestigungselemente (Holzschraube)
22 Zwischenraum
23 Anschlußelement
24 vorspringender Teil
25 vorspringender Teil
26 Zentrierung
27 Ausnehmung
28 Vorsprung
29 Klotzhölzer
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G 15632 / Karl Gold Werkzeugfabrik GmbH /J"^is*chai^e#R*mabauweise" £&Agr;&Kgr;/·&Ggr;&pgr;&thgr;*&thgr;&idigr;>3&idiagr;&bgr; /sb/14. Februar 2001
15
30 Innenumfang des Blendrahmens
31 Außenumfang des Blendrahmens
32 Außenumfang des Flügelrahmens
33 Innenumfang des Flügelrahmens 34x Versiegelung (z.B. Silikon)
35 Glashalteleiste
36 Regenschutzschiene 37.1 - 37.4 Rahmenteile Blendrahmen 38.1 - 38.4 Rahmenteile Flügelrahmen

Claims (11)

1. Holzrahmen (2.1 Flügelrahmen, 2.2 Blendrahmen) für Fensterbaueinheiten (1);
1. 1.1 mit jeweils mindestens zwei Rahmenteilen (37.1-37.4, 38.1-38.4); gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
2. 1.2 jedes Rahmenteil (37.1-37.4, 38.1-38.4) umfaßt zwei lösbar miteinander verbindbare Rahmenelemente (6.1, 6.2, 7.1, 7.2);
3. 1.3 die Rahmenelemente (6.1, 6.2, 7.1, 7.2) liegen im Bereich der Anordnung der lösbaren Verbindung mit den zueinanderweisenden Stirnseiten aneinander an und bilden jeweils eine zum Anschlußelement (23, 5) randoffene Ausnehmung (9, 27) zur Aufnahme von Dämmaterial (10, 19);
4. 1.4 mit einer Zentrierung (8, 26) im Kontaktbereich zwischen den beiden Rahmenelementen (6.1, 6.2, 7.1, 72) zur Lagefixierung der zueinanderweisenden Stirnseiten.
2. Holzrahmen (2.1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
1. 2.1 der Holzrahmen (2.1) ist als Blendrahmen (3) ausgeführt;
2. 2.2 die randoffene Ausnehmung (9) zur Aufnahme von Dämmaterial (10) ist am Außenumfang (31) angeordnet;
3. 2.3 die Berührungsebene zwischen den beiden Rahmenelementen (6.1, 6.2) und die lösbare Verbindung ist am Innenumfang (30) angeordnet.
3. Holzrahmen (2.2) für Fensterbaueinheiten (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
1. 3.1 der Holzrahmen (2.2) ist als Flügelrahmen (4) ausgeführt;
2. 3.2 die randoffene Ausnehmung (19) zur Aufnahme von Dämmaterial ist am Innenumfang (33) angeordnet;
3. 3.3 die Berührungsebene der beiden Rahmenelemente (7.1, 7.2) ist am Außenumfang (32) angeordnet.
4. Holzrahmen (2.1, 2.2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung der beiden Rahmenelemente (6.1, 6.2, 7.1, 7.2) durch Befestigungselemente (17, 21) gebildet wird und diese von am Außen- oder Innenmfang angeordneten Dichteinheiten verdeckt werden.
5. Holzrahmen (2.1, 2.2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierungen (8, 26) jeweils durch zueinander komplementäre Vorsprünge und Ausnehmungen an den zueinanderweisenden Stirnseiten der Rahmenelemente (6.1, 6.2, 7.1, 7.2) gebildet werden.
6. Holzrahmen (2.1, 2.2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämmaterial in die Ausnehmungen (9, 19) eingelegt wird.
7. Holzrahmen (2.1, 2.2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämmaterial in der Ausnehmung (9, 19) stoffschlüssig mit den Rahmenelementen (6.1, 6.2, 7.1, 7.2) verbunden wird.
8. Holzrahmen (2.1, 2.2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämmaterial für alle Rahmenteile (37.1- 37.4, 38.1-38.4) als einteiliger Strang vorliegt.
9. Holzrahmen (2.1, 2.2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämmaterial für mindestens eines der Rahmenteile (37.1-37.4, 38.1-38.4) als einteiliger Strang vorliegt.
10. Holzrahmen (2.1, 2.2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung durch Befestigungselemente in Form von Schrauben realisiert wird.
11. Fensterbaueinheit (1) mit einem Blindrahmen (3) gemäß Anspruch 2 und einem Flügelrahmen (4) gemäß Anspruch 3.
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